Tag Archives: Karikatur

Video: Martin Sellner: Razzia bei Familienvater am Geburtstag seiner Tochter (27:31)

4 Jul

Video: Martin Sellner: Razzia bei Familienvater am Geburtstag seiner Tochter (27:31)

Video: Repressionen gegen Kai von der IB (03:31)

Video: Repressionen gegen Kai von der IB (03:31)

Hausdurchsuchung bei IB Aktivisten Kai Naggert in Nordrhein- Westfalen

Die Repressionen gegen patriotische Jugendliche finden kein Ende. Nachdem erst vor wenigen Wochen die junge Aktivistin Annie zusammen mit einem weiteren Aktivisten aus Schwaben Opfer völlig überzogener Repression wurde, hat es heute den Familienvater und Ehemann Kai Naggert getroffen. Inmitten der Vorbereitung auf die Geburtstagstorte für seine kleine Tochter klopfte es gegen 06:00 Uhr an der Haustür, woraufhin acht Beamte die Wohnung vollständig auf den Kopf stellten. >>> weiterlesen

Unterstützt Kai: https://www.paypal.me/RuhrpottRoulette1 [Falk Schakolat]

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.

IBAN: DE98476501301110068317

BIC: WELADE3LXXX

Verwendungszweck: Solidarität mit Kai

Meine Meinung: Im was für einem Pi****-Staat leben wir heute eigentlich? Sind das die Vorboten der totalen Islamisierung Deutschlands und die Ausrottung der Deutschen?

Hiernoch ein Video von Ruhrpott-Roulette am 01.07.2019 bei Pegida in Dresden  – Geiles Video! (12:20) 

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Video: Viele Tausende Menschen nahmen an der Pegida-Demo teil (12:20)

Video: Martin Sellner: die dreadbelockte Kapitänin Carola Rackete, Aras Bacho, Uwe Junge (AfD) & eine Aktion in Linz (43:59)

Video: Martin Sellner: Carola Rackete, Aras Bacho, Uwe Junge (AfD) & eine Aktion in Linz (43:59)

Hier könnt ihr die IB-Ober-Österreich für die Gründung eines identitären Zentrums in Linz unterstützen: Unterstützung patriotische Hausprojekt in Linz

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Die Pi**** vom “Freitag” wollen auch noch Geld für ihren Artikel von Aras Bacho. Wer zahlt dem “Freitag” von Augstein denn schon freiwillig Geld? Sollen sie mit ihrer antideutschen linken Scheiße doch pleite gehen

Video: Hier der Auftritt von Uwe Junge (AfD) in der Sendung von “Hart aber fair” “Aus Worten werden Schüsse. Wie gefährlich ist Rechter Hass? (74:29)

Video: Martin Sellner: Unterwerfung auf Wienerisch: Migrantenpartei will Frauenschwimmbad! (18:44)

Video: Martin Sellner: Unterwerfung auf Wienerisch: Migrantenpartei will Frauenschwimmbad! (18:44)

Offenburg: Detlef J. (75) nach Prügel-Attacke ein Pflegefall – Söhne wollen Deutschland verklagen
Der Fall bewegt viele Menschen in ganz Deutschland: Auf dem Heimweg wurde Rentner Detlef J. (75) in Offenburg von Flüchtling Ali M. (25) aus Somalia zusammen geprügelt.
Ein Zeuge sah, wie der Flüchtling immer wieder auf den Kopf des wehrlosen Rentners eintrampelte und dabei „Allahu Akbar“ rief. Detlef J. wurde so schwer verletzt, dass er für immer ein Pflegefall ist, der rund um die Uhr betreut werden muss. Jetzt wollen seine Söhne die Bundesrepublik auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen.
Ralf J. (50): „Dieses Unglück hätte verhindert werden können. Der Täter wurde am Tag vor der Tat schon einmal von der Polizei festgenommen, nachdem er auf einen Taxifahrer eingeschlagen hat. Aber er wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.“  >>> weiterlesen

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Akif Pirincci: „Geile Beine, da würde ich gerne mal dran naschen”

27 Okt

Moritz-Neumeier_01

Laut Wikipedia ist unter einer Karikatur „die komisch überzeichnete Darstellung von Menschen oder gesellschaftlichen Zuständen, auch mit politischem bzw. propagandistischem Hintergrund“ zu verstehen. Doch es gibt auch Karikaturen aus Fleisch und Blut. Solch eine Karikatur eines dreihundertprozentig politisch korrekten, dem Zeitgeist mit raushängender Zunge hinterherhechelnden und den eigenem Mund verlassenden Schwachsinn als so was wie einen Wertekanon wähnenden Menschen ist Moritz Neumeier. Angeblich soll er ein Stand-up-Comedian sein, obgleich seine Witze so lustig daherkommen wie eine Sonntagsmesse im Vatikan.

Zudem Moderator und ehemaliger Poetry Slammer, also der feuchte Traum aller Geschwätzwissenschaftenstudierender, die auch mal so einen hippen shit machen würden. Doch die Mehrheit kennt ihn wohl aus „Auf einen Kaffee mit Moritz Neumeier“. Das ist ein Video-Blog auf YouTube, der vom Rundfunk Berlin-Brandenburg produziert wird und unter dem Internetformat „Funk“ firmiert. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss von berühmten YouTubern, die von den Öffentlich-Rechtlichen mit viel Gebührenkohle korrumpiert wurden.

Darin steht Moritz wie die Parodie eines bis in die Puppen schlafenden, stinkefaulen Studenten, der sich in Herrgottsfrühe um 14 Uhr nachmittags von seiner Matratze erhoben hat, mit einer Tasse Kaffee in der Hand vor einer Mauer und sondert unfassbar cool sein sollende Scheiße ab. Diese ist jedoch weder cool noch witzig, ja, nicht einmal frech jugendlich, sondern zeugt von einer greisenhaften Hypermoral und von „Zucht und Ordnung“ eines alten Deppen beim Grünen Kreisverband Göppingen. Da Moritz auf jedes von irgendwelchen linken Spastikern vorgegebene, angesagte Thema anspringt, das nicht bei Drei auf den Bäumen ist, hat er sich jetzt originellerweise ebenfalls den Sexismus vorgenommen. STERN ONLINE schreibt am 25. Oktober:

„Männer seien zu dumm, um selbst zu wissen, wann sie eine Frau sexuell belästigen und wann nicht, sagt der Comedian Moritz Neumeier. Auf Facebook ruft er seine Follower dazu auf, mit ihm zusammen eine Liste zu erstellen.“

Das erinnert irgendwie an den Film „The Bucket List“ („Das Beste kommt zum Schluss“) mit Jack Nicholson und Morgan Freeman, in dem zwei von Krebs zerfressene Alte eine Liste zusammenstellen, was sie vor ihrem schnell nahenden Tod noch alles Wunderbares anstellen wollen. Und so was Ähnliches soll Moritz´ Liste auch darstellen, denke ich: Junge Menschen erstellen eine Liste des arschverkniffenen Benimms im Umgang mit geilen Chicks [Hühner] (bei den hässlichen reicht wohl ein „Einfach abhaken“), die auch 1:1 einer Enzyklika des Papstes aus den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts entstammen könnte, bevor der Hirnfraß ihr Denken vollends vernichtet. Ach übrigens, ich selbst habe seinerzeit mit einem Zirkel in die Schulbank „Ficken“ geritzt. Fand ich total witzig damals – jetzt eigentlich auch.

Moritz hat so was bestimmt nicht getan, weil er wohl schon damals ahnte, dass ihm unheimliche Begegnungen der schweinischen Art bevorstehen. Die hier ist besonders erschütternd:

„Er selbst sei vor einiger Zeit Taxi gefahren und der Fahrer hätte beim Anblick einer Frau den Kommentar `geile Beine´ und `da würde ich gerne mal dran naschen´ abgelassen. `Da hätte ich eigentlich sagen sollen: Alter, halt die Fresse und ohne zu bezahlen aussteigen sollen. Bin ich nicht, weil ich feige war, in dem Moment.´“

Ähm Moment, hier stimmt so einiges nicht. Moritz, du Hochanständiger mit einem Stock im Arsch, wie kommst du eigentlich auf die schwachsinnige Idee, dass du aus einem Taxi ohne zu bezahlen einfach so aussteigen könntest, nur weil der Fahrer nach deiner Meinung etwas Sexistisches von sich gegeben hat? Kennst du den Spruch „Ruckzuck Fresse dick“?

Zumal es sich bei den heutigen Taxifahrern zu 95 Prozent um, nun ja, wie soll man es formulieren, „Südländer“ handelt, die Sexismus nicht einmal buchstabieren können und, wenn ja, ihn für eine besonders aufregende Fickposition halten. Und da sind wir schon bei der zweiten Ungereimtheit: Bist du dir ganz sicher, Moritz, dass dieser Fahrer bezüglich der „geilen Beine“ der Frau von „naschen“ gesprochen hat? [und ob er nicht "geiler Arsch" oder "geile Fotze" statt "geile Beine" gesagt hat?]

Denn sagen wir es doch ganz offen, die meisten Taxifahrer heutzutage sind Ausländer, meist Moslems, denen man den Straßennamen erst mal Buchstabe für Buchstabe in das Navi diktieren muss. Zudem ist „naschen“ ein genuiner [rein, waschechter] deutscher Begriff, den wohl nicht einmal bio-deutsche Taxifahrer mehr benutzen dürften [würden]. Klingt höchst unglaubwürdig. Und zuletzt, was soll denn so schlimm, ja, verbrecherisch daran sein, wenn ein Fahrer im eigenen Taxi sitzt und, ohne dass die Frau es draußen hört, was vom Naschen geiler Beine faselt? Bist du noch ganz dicht?! Moritz jedoch wird noch dichter:

„Jeder Mann müsse daran arbeiten. Und seine Aufgabe als Vater sei es, schon seinem dreijährigen Sohn zu erklären, wo sexuelle Belästigung anfängt.“

Ich weiß nicht, Moritz, das ist ein sehr schwieriges Unterfangen bei Dreijährigen. Gut, ich werde versuchen, dir zu helfen. Also du stellst dich vor deinem dreijährigen Sohn hin und sagst Folgendes: „Junge, du kennst doch die Anna aus dem Kindergarten, mit der du immer Türme aus Klötzchen baust. Vielleicht ist dir aufgefallen, dass Anna anders aussieht als du, und ich meine jetzt nicht nur wegen ihrer langen Haare. Da, wo du deinen Pipimann hast, hat Anna nämlich einen Schlitz mit `nem Loch drin. Später werden ihr auch noch Möpse wachsen wie bei der Mama.

Aber egal, irgendwann wirst du in ein Alter kommen, in dem du nix lieber auf der Welt tun willst, als deinen Pipimann in die diversen Löcher diverser Annas zu stecken. Doch Vorsicht ist geboten, Bub! Du darfst das nicht so offen zeigen, schon gar nicht darüber sprechen, und wenn ja, in der gleichen Stimmungslage, die dich überkommt, wenn Oma dich zu Opas Grab auf dem Friedhof mitnimmt. Vielleicht möchte Anna ja auch nicht von dir eingelocht werden, sondern von Mohammed, der dir im Kindergarten manchmal die Fresse poliert. Weiber halt. Brüll dann aber auf keinen Fall `blöde Fotze!´ oder so. Was meinst du? Was eine Fotze ist? Ach komm, vergiss es!“

Dann hat Moritz das nächste Nahtoderlebnis der sexistischen Art:

„Einen Tag habe er mit der Moderatorin und Poetry-Slammerin Spohie Passmann zusammengearbeitet. Und sei erschrocken. Acht von zehn Nachrichten, die sie auf Instagram oder Facebook bekäme, seien Anmachsprüche: `Hey Baby´, `Sweetest Photo´, `Ohhh, hübsche Titten´ oder was auch immer. `Ich war schockiert´, gibt Neumeier zu. Für Sophie Passmann hingegen sei das normal gewesen. `Aber das ist nicht normal.´“

Doch, das ist normal, Moritz. Sophie Passmann sieht nämlich so aus:

Sophie Passmann

An ihrer Stelle würde ich mir die Sprüche sogar ausdrucken, einrahmen und mir an meine Schlafzimmerwand hängen. Verstehst du, Moritz, dieses Sexismusdingens betrifft nur die schärfsten Weiber. Lass dir nix erzählen. Harvey Weinstein [amerikanischer Filmproduzent, wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung etlicher Schauspielerinnen angeklagt] hat sich auch nur in der Edel- Boutique bedient. Wenn du mir nicht glaubst, wiederhole das Experiment mit Frauen aus der Reste-ficken-Abteilung. Wirst staunen.

Ach, bevor ich vergesse, Moritz, wie du vielleicht mitbekommen hast, werden zur Zeit sehr viele Frauen durch unsere täglich mehr werdenden Gäste aus dem Morgenland, aus Asien und Afrika, tja, vielleicht nicht gerade sexistisch angegangen, sondern einfach so gegen ihren Willen gefickt, einige sogar ermordet. Könntest du vielleicht in „Auf einen Kaffee mit Moritz Neumeier“ darüber auch ein paar Worte verlieren? Ach so, du kannst kein Arabisch, Afghanisch und Eritreisch, sagst du? Dann sülz deinen Scheiß über den weißen Mann in Deutschisch weiter.

Quelle: Die Drecksäue sind unter uns – im Kindergarten

Sinniger Junge schreibt:

Der links-grüne Tugendterror ist in der westlichen Welt sehr erfolgreich. Derzeit mündet er in ein suizidales Szenario und betrifft zuerst den verschwulten linksgrünen deutschen Mann, der sich schuldig fühlt am Elend der Welt. Das Gute daran ist, dass sich so vielleicht wirklich das Problem selber erledigt. Destruktive Autopoesi gipfelt in der Selbstauslöschung.

Ein Idiot schreibt:

Herrlich und erschreckend zugleich: was für ein krankes Hirn dieser verlogene Moritz Neumeier und er ist nur einer von diesen politisch korrekten Idioten, welche die Bevölkerung mit ihrem Gesinnungsterror überziehen. Ich bin jahrelang Taxi gefahren und weiß: kein Taxifahrer – auch kein biodeutscher – sagt „da würde ich gerne mal dran naschen“.

Es geht um Ficken, Bumsen, Vögeln, draufsteigen etc., aber nicht ’naschen‘. Das ist einfach nur lächerlich, der kleine Idiot hat sich das ausgedacht, weil er zu feige war, es bei STERN-Online so klar zu posten (sollte es der Taxifahrer überhaupt gesagt haben, dass Ganze hört sich eher nach einem Fantasieprodukt dieses Wich**** an.).

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Die rotgrüne Ideologisierung der Schulen führt zu katastrophalen Ergebnissen

Sicherheit geht vor Karnevall: Fällt Rosenmontagsumzug in Münster wegen Terrorgefahr aus?

Bottrop: Joggerin von sieben ausländischen Männern umzingelt, bedroht, geschlagen, getreten und schwer verletzt

Halle: Linksextreme verüben Anschlag auf EinProzent-Haus – 100 Pflastersteine, Buttersäure in Hausflur, Mülltonnen in Brand gesetzt

Europas nächster Weltkrieg beginnt in Frankreich

Warum hat der Bundestag Albrecht Glaser (AfD) nicht zum Bundestag-Vizepräsidenten gewählt?

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

28 Okt

blockflöte_merkel Blockflöte IM Erika ist Stasi-geprüft!

Bundeskanzlerin Angela Merkel rät den Deutschen, die „Sorgen vor dem Islam“ haben, sich zur Weihnachtszeit wieder verstärkt dem christlichen Liedgut zuzuwenden und die Blockflöte zur Hand zu nehmen, denn sonst ginge uns „ein Stück Heimat verloren“. Die Empfehlung strotzt vor einer bemerkenswerten Naivität, die allerdings im Falle der intelligenten CDU-Chefin bloß vorgetäuscht ist.

Unlängst hatte Merkel Bürgern mit Sorgen vor dem Islam geraten, einfach öfter in die Kirche zu gehen. Der Autor Henryk M. Broder konterte damals: Das hätten die syrischen Christen auch getan. Heute seien viele von ihnen tot. Was die Kanzlerin als Antwort auf die Ausbreitung eines zunehmend aggressiven politischen Islam vorschlägt, ist eine bewusste Ablenkung der Deutschen von der wahren Herausforderung, vor die sie – insbesondere durch Merkels Politik selbst – gestellt werden.

Mit ihren Verweisen auf Kirchgänge und Weihnachtslieder gaukelt Merkel einen friedlichen, religiös-kulturellen Wettbewerb vor, dem mit Glaubensstärke und der Betonung der eigenen Wurzeln allein begegnet werden könne.

Dem politischen Islam aber geht es nicht um einen spirituellen Wettbewerb oder gar um „kulturelle Bereicherung“. Dem politischen Islam geht es um politische Macht. Er will nicht Seelen und Herzen gewinnen, sondern Raum, in welchem er die Macht ausübt und alle Abweichler verfolgen und ausmerzen kann.

merkel_weihnachtsliederVideo: Angela Merkel: Sorgen vor dem Islam? Dann singen wir eben ein paar Weihnachtslieder zur Blockflöte (00:37)

Fortsetzung in der Preußischen Allgemeinen / Karikatur: Wiedenroth

Quelle: Hans Heckel: Merkels Verachtung

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Frauke Petry: Linksextremisten greifen parlamentarische Demokratie und Abgeordnete in Dresden an!

Dr. Frauke Petry schreibt:

linksextremisten_Dresden

Eine Veranstaltung der #AfD Fraktion im Dresdner Stadtzentrum wurde gestern Abend von Linksextremisten massiv gestört. In der Hoffnung auf eine sachliche Diskussion, auch mit politisch Andersdenkenden, wurden etwa 20 ‚Tolerante und Weltoffene‘ in eine Diskussionsveranstaltung zum Thema ‚Politischer Extremismus‘ eingelassen.

Zuerst bedienten sie sich an belegten Brötchen, dann warfen sie die Faltblätter des Veranstalters auf den Boden und brüllten wild. Es gab zudem Rangeleien, bei denen Veranstaltungsbesucher massiv angegangen wurden. Mein Dank gilt dem Sicherheitsdienst und der Polizei, die umsichtig auf die Provokationen reagierten.

Eine weinende Ministerfrau [Claudia Roth?] war bei den Ausschreitungen zwar nicht vor Ort, dennoch sind ARD, ZDF und alle anderen Medien eingeladen, wie nach dem Tag der Deutschen Einheit, über diese "Pöbel"-Attacke inklusive Handgreiflichkeiten zu berichten. Immerhin handelte es sich um eine Veranstaltung der AfD-Fraktion, mit gewählten Landtagsabgeordneten, was also auch einen linksextremistischen Angriff auf die parlamentarische Demokratie darstellt.“

Rendsburg: Schüler lehnt Moschee-Besuch ab – jetzt schaltet sich Staatsanwaltschaft ein

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Die Weigerung eines Schülers aus Rendsburg in Schleswig-Holstein, eine Moschee zu betreten, beschäftigt zurzeit die Staatsanwaltschaft Itzehoe. Der 13-Jährige war am 14. Juni dem Schulausflug seiner Erdkunde-Klasse aus weltanschaulichen Gründen fern geblieben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Langsam nimmt dieser Vorgang lächerliche Züge an. Warum schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein? Will sie zukünftig alle nichtmuslimischen Schüler zwingen eine Moschee zu besuchen? Wobei natürlich selbstverständlich ist, dass nicht ein muslimischer Schule eine Kirche zu besuchen hat und in keinster Weise irgendwie mit dem Christentum belästigt wird. Deutschland ist wirklich zum islamischen Irrenhaus geworden und die Justiz kriecht ihm untertänig zu Füßen.

Matthias schreibt:

Niemand kann einen anderen Menschen zwingen, in eine Moschee zu gehen! Das gilt doch auch für Kinder, oder nicht?

Walter schreibt:

Bekanntlich sind moslemische Mädchen in manche Bundesländer nicht verpflichtet am Sportunterricht teilzunehmen. Das gleich gilt auch für Klassenfahrten. Fazit, hier werden Integrationsunwillige toleriert, es gibt so zu sagen keine Pflicht zur Integration. Jetzt will man Christen und Atheisten zum Moschee Besuch zwingen! [um sie in den Islam zu integrieren?]

Ich finde das eine Unverschämtheit und würde es begrüßen, falls die Staatsanwaltschaft gegen die verantwortliche Lehrkräfte ermitteln würde. Steht etwa in der Verfassung, dass es eine Pflicht zur Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft gibt? Oder zum Besuch von Kirchen und Moscheen? Nein! So gesehen kommt das einer seelischen Vergewaltigung gleich.

Probleme in der JVA: Bielefelder Häftlinge werfen mit Fäkalien

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Mit der Aggressivität und Respektlosigkeit von nordafrikanischen Insassen hat die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bielefeld-Brackwede schon länger zu kämpfen, nun aber nimmt die Respektlosigkeit gar ekelhafte Züge an. So ist es in dem Gefängnis zuletzt immer wieder vorgekommen, dass Häftlinge ihre Zellen mit Kot und Blut beschmierten, um ihre Missachtung zu äußern oder Forderungen zu erpressen. >>> weiterlesen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung…? Zitat aus dem Artikel: Nordafrikaner beschmieren Wände mit Fäkalien und werfen mit Fäkalien nach Menschen +++ Ich kennen das selbst nur zu gut aus Nordafrika und Nahost, habe ja viele Jahre lang dort unter solchen Mitbürgern gelebt und die häufig von denen zugeschissenen Duschen und mit Fäkalien beschmierten Wände auch dort immer wieder gehasst… jetzt also auch bei uns als "Bereicherung"… +++ Ich weiß noch, wie ich als "Rechtspopulist" verunglimpft wurde, als ich erstmals hier darüber berichtete… jetzt also auch mal Berichte über diese Variante der Realität in unseren Leitmedien… Willkommen in der Realität…

Siehe auch:

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Killery Clinton – eine eiskalte Kindermörderin?

Nicolaus Fest und Alice Weidel im "Junge Freiheit"-Interview

Kurt Edler: „Warum nicht ein Neu-Aleppo in Vorpommern gründen?“

Hamed Abdel-Samad: „Der Koran erhebt den Krieg zum Gottesdienst“

Prof. Soeren Kern: Deutsche verlassen Deutschland in Scharen

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

17 Jul

82048954Mit diesem LKW tötete in Nizza der tunesischer Moslem Mohamed Lahouaiej Boulel 84 Menschen und die Anhänger der ISIS feiern diesen feigen Massenmord im Internet. Facebook und Twitter sahen bisher einen Grund, ihre Hasskommentare zu entfernen. Frau Kahane ist wohl noch auf der Suche von beleidigenden Kommentaren von Rechtspopulisten.

Erst vor wenigen Tagen hat der französische Geheimdienstchef Patrick Calvar vor dem Parlament das Wort vom drohenden Bürgerkrieg in den Mund genommen. Öffentlich sagte er, weitere Terroranschläge und die islamische Radikalisierung drohten die Gesellschaft in Frankreich zu zerreißen. Nach dem jüngsten Anschlag von Muslimen in Nizza ist klar: Frankreich wird einen Rechtsruck erleben – und steuert dank eines hilflos wirkenden Präsidenten direkt in den Bürgerkrieg. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zuerst habe ich auch geglaubt, das Attentat in Nizza hätte einen islamistischen Hintergrund. Dann aber bin ich auf ein Video gestoßen (siehe unten), welches ziemlich deutlich macht, dass der tunesische Attentäter von Nizza wohl eher ein Psychopath war, der vermutlich durchdrehte, weil ihm die Frau davon gelaufen war. Zeugen sagen, dass er sich niemals in der Moschee hat blicken lassen.

Nachtrag: 16:30 Uhr

Soeben bin ich auf eine Information gestoßen, dass der Attentäter von Nizza wohl doch ein "Soldat der IS" gewesen sein soll. In dem Artikel heißt es:

Zugleich wurde bekannt, dass der Attentäter Mohamed Lahouaiej-Bouhlel den Tatort an der Promenade des Anglais am 12. und 13. Juli ausgekundschaftet habe. Nach dem Anschlag mit mehr als 80 Toten waren schon die Ex-Frau des Attentäters und vier Männer aus seinem engeren Umfeld festgenommen worden. Sie sind weiter in Polizeigewahrsam.

Die ersten Vernehmungen der Festgenommenen hätten daraufhin gedeutet, dass sich der noch nicht als Islamist aktenkundige Täter in jüngster Zeit dem radikalen Islam zugewandt habe, berichtete AFP unter Berufung auf Polizeiquellen. Die der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nahestehende Nachrichtenagentur Amak bezeichnete den Tunesier am Samstag als «Soldat» des IS. >>> weiterlesen

Kurz vor der Tat soll der Attentäter einem der jetzt verhafteten Männer eine SMS geschickt haben, dass er mehr Waffen haben wolle. [Video]

Es stellt sich die Frage, wie man mit islamistischen Tätern umgeht. In diesem Punkt haben der Westen und Russland ganz unterschiedliche Ansichten und Strategien. Dr. Udo Ulfkotte beschreibt,  dass der Westen auf diplomatischen Weg versucht, solche Probleme zu lösen. In Russland dagegen wählt man eine etwas härtere Gangart und wie es scheint, ist dieser Weg erfolgreicher, denn die Terroristen überlegen sich zweimal, Terror gegen Russland auszuüben, weil Russland ihnen wortwörtlich die Eier abschneiden würde:

„Die Russen haben einen anderen Weg gefunden, um islamischen Terror zu bekämpfen: Sie beantworten Terror mit Gewalt, Terror und extremen Sicherheitsmaßnahmen. In Tschetschenien hat das offenkundig funktioniert.. Und nicht nur in Tschetschenien. Ich erinnere mich daran, dass in den ersten Jahren, als ich regelmäßig in die Kriegsgebiete des Nahen Ostens reiste, im Libanon Diplomaten und andere westliche Ausländer entführt und als Geiseln genommen wurden. Mit Russen haben das die Orientalen im Libanon ein einziges Mal gemacht und dann nie wieder.”

„Moskaus Geheimdienst ließ in Erfahrung bringen, aus welchen Großfamilien die Kidnapper stammten, ließ dann eines der männlichen Familienmitglieder entführen und diesem die Hoden abschneiden. Und die wurden der Großfamilie dann mit einer Fristsetzung zur Freilassung der russischen Diplomaten übergeben, verbunden mit dem Hinweis, ansonsten nach und nach die ganze Sippschaft zu kastrieren und das auch öffentlich bekannt zu machen.”

In Frankreich dagegen überlegt man zuerst, ob man vermeintlichen Islamisten die französische Staatsbürgerschaft entzieht und sie ausweist, zieht diese Überlegung dann aber wieder zurück. Oder man überlegt, ob man Dschihadisten, die aus dem syrischen Bürgerkrieg wieder in Frankreich einreisen wollen, ins Land lässt. Am Ende dürfen sie wieder einreisen. Sind die französischen Politiker eigentlich geisteskrank? Wieso lässt man solche Dschihadisten wieder einreisen?

Russland dagegen spricht mit den Tätern in einer Sprache, die im Nahen Osten jede Großfamilie versteht. Der Westen sollte endlich begreifen, dass auch nordafrikanische Kriminelle meist nur diese eine Sprache verstehen, sonst lachen sie Polizei und Justiz aus. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Nach Anschlag in Nizza: AfD-Jugend will EU-Grenzen für Muslime dicht machen

junge_alternative_baden_wuerttembergVideo: AfD-Jugend will EU-Grenzen für Muslime dicht machen (01:02) 

Die AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ will einstweilen keine Muslime mehr nach Europa lassen. Das sagte ihr Vorsitzender Markus Frohnmaier, der auch der Pressesprecher von AfD-Chefin Frauke Petry ist. Nach dem Terroranschlag von Nizza sehe er Muslime als Gefährdung für die Sicherheit, sagte er der Samstagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". >>> weiterlesen

Video: War der tunesische Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Boulel, kein Islamist, sondern ein Psychopath?

 

Nach Aussagen einiger Nachbarn, war der Nizza-Attentäter wohl nicht übermäßig religiös, sondern eher ein Psychopath. Er war niemals in der Moschee. Nach einem gewaltsamen Streit hatte seine Frau die Scheidung beantragt. Nach der Trennung von seiner Frau defäkierte (schiss) er überall hin, stach auf den Teddy seiner Tochter ein und schlitzte die Matratze auf. Wenn er das Haus betrat und ein Mitbewohner wollte ebenfalls das Haus betreten, schlug er die Tür vor ihnen zu. >>> weiterlesen

brexit_grossbritannien[6]
Ich finde, wir sollten auch unsere Hängebrücke hochziehen. Vorher sollten wir aber noch alle die rauskicken, die hier nichts zu suchen haben. Merkel zuerst.

Siehe auch:

Ravensburg: Drogeriemarkt Müller verbietet seinen Mitarbeitern das Tragen von Halsketten mit Kreuzen

Vera Lengsfeld: Alle Menschen sind gleich – nur Schweine sind gleicher

BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

22 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard – Übersetzung: EuropeNews

Orginal: Denmark’s "Open Door" and its Limitless Beneficiaries (Gatestone Institute)

muslin_danmark[1]

Letzte Woche versprachen wir in unserem Artikel "Schweden: Von der Humanitären Supermacht zum Failed State" (Teil 1), dass wir der Frage nachgehen wollen, welche Motivation diejenigen treibt, die gegenwärtig die Türen für den massiven Zufluss von Muslimen und anderen schwer zu integrierenden Neuankömmlingen in Europa geöffnet haben.

Es gibt keine einfache Antwort darauf, aber Teilantworten, die, wenn man sie kombiniert, ein Licht auf die Frage werfen "Wer profitiert davon?"

Als Ausgangspunkt wollen wir uns die letzte gemeinsame Pressekonferenz des britischen Premierministers David Cameron und des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ins Gedächtnis zurückrufen, die im Weißen Haus stattfand.

Trotz eines beeindruckenden verbalen Feuerwerks, zeigten sie wieder einmal, dass ihr Verständnis des Islams zu wünschen übrig lässt. Eine eher unrühmliche Erklärung dafür ist, dass sie wohl mehr verstehen als sie willens sind zu sagen aus Angst "1,6 Milliarden Muslime" zu beleidigen.

"Wir repräsentieren Werte, an die die große Mehrheit der Muslime glaubt," sagte Präsident Obama. Das ist eine höchst dubiose Behauptung, aber wenn sie denn wahr wäre, würde es in der realen Welt egal sein, wie Brigitte Gabriel [amerikanische Journalistin] so eloquent erklärte. Kurz gesagt, sie sagte, ob die Mehrheit der Muslime friedliebend, tolerant und demokratisch sei, habe keinerlei Konsequenzen, solange die gewalttätige, radikale und undemokratische Minderheit das Sagen habe.

Es habe auch nichts zu sagen gehabt, dass die meisten Deutschen, Russen und Chinesen wahrscheinlich gegen die Exzesse des Nationalsozialismus, Stalinismus und Maoismus waren. Hitler, Stalin und Mao, schafften es dennoch mehr als einhundert Millionen Menschen zu töten.

Cameron machte es nicht viel besser als Obama. Er sprach über Muslime als die "Verführten" durch eine "vergiftete Version, die den Islam pervertiert," trotz der Tatsache, dass viele sagen mögen, dass das was der Prophet hinterlassen hat pervers genug sei.

Glücklicherweise sind viele Muslime nicht willens Mohammeds blutrünstiges Programm von Einschüchterung, Versklavung und Mord umzusetzen. Es ist darum für sie oder den Rest von uns wenig hilfreich, dass unsere westlichen Politiker den Islam als etwas portraitieren, das gleichsam von der Heilsarmee ausgeheckt wurde. Tatsächlich kann man sogar sagen, dass die "Version" vieler Politiker die wahre Perversion einer Botschaft ist, die glasklar ist.

Obamas sanfte Herangehensweise

Präsident Obama übernahm die Aufgabe die Europäer darüber zu belehren, wie sie mit ihrer riesigen eingewanderten Bevölkerung umzugehen habe. Es sei nicht genug "mit dem Hammer sowie Strafverfolgung und militärischen Ansätzen" auf Bedrohungen zu reagieren, sagte er. Es sei wichtig für die Europäer, dass sie diesen Gruppen "die Hand ausstrecken und mit ihnen arbeiten", mit anderen Worten, einen sanften Ansatz verfolgen.

Wenn es irgendwo einen Ort gibt, in dem Muslime willkommen geheißen werden, und ihnen tolerant und mit einem inklusiven Ansatz begegnet wird, dann ist es Skandinavien. So ziemlich alle Einwanderer, egal welcher Herkunft, Religion oder Kultur, werden mit offenen Armen aufgenommen. [1]

[1] Wenn die Europäer die Muslime mit offenen Armen aufnehmen, dann gehen sie im Allgemeinen davon aus, daß die Muslime sich integrieren. Aber dies erweist sich allzu oft als Wunschdenken. Auch der Wunsch der Europäer, die Muslime würden später einmal, falls sie in ihre Heimatländer zurückgehen, sich dort für Demokratie, Menschenrechte und eine humane Gesetzgebung einzusetzen, erweist sich in der Regel als falsch.

Günter Ederer schreibt:

Die Europäer überschätzen sich, wenn sie davon ausgehen, sie könnten hier einen aufgeklärten Islam entwickeln, der dann womöglich noch in die Staaten ausstrahlt, in denen der Koran das Gesetz ist. Wir erleben zurzeit eher das Gegenteil: Ehemals gemäßigte islamische Länder passen ihre Gesetze immer mehr den Forderungen der islamischen Strenggläubigen an. Beispiele sind die Türkei, Malaysia, Brunei, Indonesien und der Gazastreifen. Andere Staaten versinken im Terror wie der Irak, Syrien, Libyen, Somalia und der Jemen.

Nehmen wir beispielsweise Dänemark

Sobald die Neuankömmlinge da sind und ihnen eine Unterkunft gegeben wurde (und zu einem gewissen Grad auch schon vorher), erhalten sie jede Wohltätigkeit, die unser Wohlfahrtsstaat zu bieten hat: Freie medizinische Versorgung, freie Bildung, eine Unterkunft, die oft besser ist als das, was die armen dänischen Eigeborenen haben, Integrationszuschüsse, gratis Sprachkurse, Behindertenpension, Alterspension, gleiche Rechte nach dem Gesetz usw.

Du kannst dich nicht selbst, deine Frau (oder Frauen) und deine zahlreichen Kinder versorgen, weil du unterqualifiziert bist für eine Arbeit, oder weil du eher nicht arbeiten gehen willst? Kein Problem. Der Steuerzahler wird dich mit allem versorgen was du brauchst.

Willst du für den Islamischen Staat kämpfen und nach Syrien gehen und alle von dir Abhängigen hinter dir zurücklassen? In Ordnung. Der Staat wird für sie zahlen während du deine Fähigkeiten als heiliger Krieger unter Beweis stellst.

Du willst zurück nach Dänemark, wenn es dich ermüdet Hälse durchzuschneiden und Menschen in Syrien lebend zu begraben? Du kannst gerne zurückkommen und du wirst alle finanziellen Wohltaten erfahren, die du auch schon vor deinem exotischen Abenteuer genießen konntest.

Wie viel sanfter [irrer] kann es noch werden?

Aber du wirst kaum mal etwas davon hören, dass ein Muslim, sei es in der ersten, zweiten oder dritten Generation, auch nur die kleinste Dankbarkeit äußert für all das, was die hart arbeitenden dänischen Steuerzahler ihm gegeben haben. Ganz in Gegenteil. Wenn die Muslime in den Medien tönen, dann geht es üblicherweise darum, dass sie sich über die fürchterliche Art beklagen, wie sie behandelt werden. Sie werden verfolgt, ausgegrenzt, verhöhnt und von den Eingeborenen beleidigt.

Die dänischen Ureinwohner ignorieren sie einfach. Das stimmt auch oft, aber das kann man zumindest damit erklären, dass Muslime am liebsten in bestimmten Gebieten leben (in Dänemark werden sie Ghettos genannt) wo sie mit Ihresgleichen zusammenleben, wo sie ihr Schariarecht praktizieren, ihre Frauen kontrollieren können und wo Außenstehende nicht willkommen sind.

Das winzige Dänemark, 43.048.192 km² groß, mit 5,5 Millionen Einwohnern, von denen knapp 300.000 Muslime sind, hat jetzt schon 33 oder 40 (abhängig von der Definition) muslimische Gebiete. Einige davon haben sich zu No-Go-Zonen entwickelt, in die Polizei und Feuerwehr aus Angst vor physischen Angriffen zögern hineinzufahren. Unter den bekanntesten sind Nørrebro und Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup vor den Toren von Aarhus.

Milliarden von Kronen wurden investiert, um diese Wohngebiete aufzuwerten, zu renovieren und schöner zu machen, da man annahm, dass das kriminelle und asoziale Verhalten, das aus diesen Stadtteilen dringt, von den ärmlichen Lebensbedingungen und der Armut herrührt. [2]

[2] Wenn man intelligent gewesen wäre, hätte man das Geld lieber ausgeben sollen, um die Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, die kriminell, arbeitslos oder religiös fanatisch sind, in ihre Heimat auszuweisen. Und gut is‘. Und die Dänen haben wieder ihren Frieden.

Nichts hat geholfen und das hat einen einfachen Grund: Imame und andere heilige Männer haben die muslimische Diaspora [Muslime im Ausland] fest im Griff (beispielsweise indem sie die Familienoberhäupter davon überzeugen, dass die Frauen verschleiert sein müssen und ständig unter männlicher Oberaufsicht zu stehen haben). Dies stellt sicher, dass keinerlei Integration stattfindet.

Die Imame sind geschult, es ist ihr Job zu vermitteln, dass Mohammeds Befehle befolgt werden, das gekämpft werden muss im Sinne Allahs bis die gesamte Welt seinem Willen unterworfen ist. Das kann man nicht erreichen, wenn die Gläubigen damit beginnen sich bei den Ungläubigen zu integrieren oder deren Kultur nachzueifern. Ihre wahre Zugehörigkeit ist die zur weltweiten muslimischen Umma (Gemeinschaft). Und natürlich hilft es eine Menge, wenn ständig neue muslimische Einwanderer von weit her ins Land kommen.

Das ist eine einfache grundlegende Erklärung warum die Integration fehlgeschlagen ist, nicht nur in Dänemark sondern überall dort, wo Imame Kontrolle ausüben. Gäbe es keine Einpeitscher vor Ort und keine Kommandokette, oder keinen ständigen Geldzufluss aus dem Nahen Osten, von Potentaten und Missionsorganisationen, dann wäre die Integration zumindest in Teilen geglückt. [3]

[3] Weil Österreich den schädlichen Einfluss türkischer Imame in Österreich erkannt hat, hat Österreich beschlossen 65 türkische Imame bis Ende 2015 auszuweisen: Österreich: 65 ausländische Imame müssen Ende 2015 Österreich verlassen Man sollte auch nicht den schädlichen Einfluss des islamischen Fernsehens übersehen, den die Muslime per Parabolantenne empfangen und in dem täglich türkische oder arabische Prediger zum Hass gegen den Westen aufrufen.

Das ist die Meinung eines dänischen lutheranischen Priesters, der mitgeholfen hat die ersten Muslime, die in den 1970er Jahren nach Dänemark kamen, zu integrieren. Es ging gut bis zu dem Zeitpunkt, als die Imame ankamen und damit begannen die Muslime zu warnen, dass sie eine Todsünde begehen, wenn sie zu westlich würden.

Der Priester und seine Freunde waren durch die dänische lutheranische Denkweise geprägt, gemäß dem berühmten Ausspruch des Priesters und Dichters N.F.S. Grundtvig aus dem 19. Jahrhundert, der sagte: Jeder, egal welcher "Rasse" oder welchen Ursprungs, kann Teil des dänischen Volkes werden, wenn er dies will, und "wenn er ein Ohr für die Muttersprache und Feuer [Anmerkung des Übersetzers: starkes Interesse] für sein Vaterland hat".

Die Imame und ihre ausländischen Unterstützer sind sich dieser offenen Einladung wohl bewusst und handeln entsprechend. Das zeigen die fruchtbaren Ermahnungen von Präsident Obama und von anderen westlichen Politikern, dass die Behörden mit örtlichen Glaubensgemeinschaften ins Gespräch kommen sollten (lies: die selbsternannten Sprecher der Muslime). Indem sie dies tun, erkennen die Politiker unwissentlich die Rolle der Imame als Vermittler zwischen Staat und Teilen der Bevölkerung an.

Die Anweisungen die offiziellen Gesetze zu befolgen, erfüllen die Muslime nur bis zu dem Grad wie die Imame dies erlauben. Natürlich ist das der Preis, wenn man an die kulturellen Zugeständnisse denkt, wie das Recht in öffentlichen Institutionen den Schleier zu tragen, Schweinefleisch aus dem Kindergarten zu entfernen, getrennte Schwimmstunden für Frauen und Männer in Schulen und öffentlichen Bädern und den Bau von Mega-Moscheen, die von Islamisten aus dem Nahen Osten finanziert werden [wie z.B. aus Quatar, die auch den islamischen Terrorismus finanzieren].

Im letzten Jahr veröffentliche der dänische Imam Ahmed Akkari, der libanesischer Abstammung ist, ein Buch mit dem Titel "Min afsked med islamismen" (Mein Abschied vom Islamismus). Darin stellt er in deutlichen Worten fest, dass es im Land nicht eine einzige "moderate" Moschee gibt und dass die Imame routinemäßig Taqiyya (List, Lüge, Täuschung) praktizieren: Sie erzählen den Dänen das, was diese gerne hören wollen, aber sie sagen etwas ganz anderes zu ihrer Gemeinde.

Akkari sollte es wissen: Er war der Anführer einer Gruppe von Imamen, die in den Nahen Osten zogen um damals, in den Jahren 2005/2006, die Wut gegen Dänemark zu schüren, um das Land wegen der berühmten Mohammed Karikaturen zu bestrafen, die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten abgedruckt worden waren.

Akkari hat sich zuletzt dafür entschuldigt und wegen des Schadens, den er verursacht hat, um Vergebung gebeten, aber er wird keinerlei Gnade von den einflussreichen muslimischen Männern bekommen und musste deshalb ins weit entfernte Grönland ziehen, um der Verfolgung und Drohungen seiner ehemaligen Kampfgefährten zu entgehen.

Der Einwanderungsindustrie-Komplex

Eine andere Gruppe mit einem gesteigerten Interesse sowohl an Masseneinwanderung als auch an Nichtintegration könnte man als den "Einwanderungsindustrie-Komplex" bezeichnen. Wir sprechen hier von einer riesigen Anzahl öffentlicher Angestellter und Beamter in teilweise privaten humanitären Organisationen, die davon leben, Ausländer zu empfangen, für sie zu sorgen und sie zu integrieren. Wenn sie Erfolg hätten, oder der Zustrom an Asylsuchenden versiegen würde, dann wären sie arbeitslos.

Als Voraussetzung für diese Arbeit strebt die Einwanderungsindustrie danach, ein Schuldbewusstsein zu verbreiten. Dieses Tun wird von einer großen Anzahl Journalisten und sogenannten "Experten" heftig unterstützt, die Karriere gemacht haben, weil sie ihre dänischen Landsleute Rassisten, "Islamophobe" und Fremdenfeinde nennen. Sie behaupten, dass wir, obwohl wir so reich wären, keine Verantwortung für die Milliarden von verfolgten und verarmten Mitmenschen auf der ganzen Welt übernehmen wollen.

Wie genau die Dänen, und andere Europäer, die nie einer Fliege etwas zu Leide getan haben, diese Last auf sich geladen haben, wird nicht erklärt. Auch gibt es diese Art des Selbst-Flagellantentums [Selbstgeißelung] nirgendwo sonst auf der Welt. Aber hier funktioniert es prima.

Amir Taheri, ehemaliger Chefredakteur der größten Zeitung von Teheran, erklärte vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Kopenhagen: Wenn man Neuankömmlinge integrieren will, dann muss man diejenigen Menschen loswerden, die sich ihren Lebensunterhalt damit verdienen sie zu integrieren.

Das Interesse der Politik

Und wie sieht es mit den Politikern aus? Warum wollen sie immer weiter Muslime in Rekordzahlen importieren, obwohl man genau weiß, dass alle Versuche die zu integrieren, die früher gekommen sind, fehlgeschlagen sind?

Für die politische Linke ist das eine gute Sache. Die Linke in Dänemark hat sowohl den Kalten Krieg verloren als auch die Zugehörigkeit zur Arbeiterklasse, auf die sie ihre politischen Hoffnungen gesetzt hatte. Schon früh in den 1970er Jahren war klar, dass die Arbeiter ziemlich zufrieden waren mit dem Wohlfahrtsstaat, bei dessen Erschaffung sie mitgeholfen hatten, und dass sie keine Lust hatten die kapitalistische Wirtschaft zu stürzen und sich auf sozialistische Experimente einzulassen.

Die Linke kann dem "Proletariat" niemals vergeben, dass sie den sozialistischen Projekten den Rücken zugewandt haben und für Mitte-Rechts Parteien stimmten. Man braucht also ein neues Proletariat, eines das sich niemals in die bürgerliche Gesellschaft integrieren wird und das, genau wie die Linke, scharf darauf ist, diese zu stürzen. Und solange die Ideologie des Multikulturalismus, des Postnationalismus [das Ende der Nationalstaaten], der Globalisierung und des Kulturrelativismus [alle Kulturen (Religionen) sind gleich] die Medien beherrscht (wie dies in Dänemark überwiegend der Fall ist), werden nur wenige Politiker es wagen die Einwanderung aufzuhalten.

Bis jetzt läuft es prima. Eine Studie über ausländische Wähler aus den Jahr 2010 dokumentiert, wenn Migranten alleine das dänische Parlament wählen würden, dann bekäme die Linke 169 von insgesamt 179 Sitzen.

Es ist also nicht überraschend, dass die Linke mit Gelassenheit, wenn nicht sogar Enthusiasmus, einem weiteren Massenzufluss von Menschen aus der Dritten Welt entgegensieht. Das Problem ist, dass diese Art der Einwanderung dazu bestimmt ist den Wohlfahrtsstaat zu ruinieren, den die Linken angeblich verteidigen, und dass seine Abschaffung in nicht mehr allzu weiter Ferne liegt.

Aber, welcher linke Politiker würde es wagen abzuspringen und zuzugeben, dass 30 Jahre einer Politik der "Offenen Tür" ein Fehler gewesen seien?

Das einzige wirkliche Geheimnis ist, warum die Mitte-Rechts Parteien, mit Ausnahme der einwanderungskritischen Dänischen Volkspartei (Dansk Folkeparti, oder DF), die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt unterstützt hat, insbesondere, weil sie nur von so wenigen Migranten gewählt werden.

Dazu gibt es keine schlüssige Erklärung, außer dass es keine konservative oder national-orientierte Ideologie mehr gibt, die sich gegen die um sich greifenden Ideologien des Postnationalismus, Multikulturalismus, der Globalisierung und des Kulturrelativismus stellt.

Dänemark ist das europäische Land mit der längsten kontinuierlichen Geschichte innerhalb seiner gegenwärtigen Grenzen. Im Laufe der Zeit hat Dänemark riesige Gebiete an Schweden und Deutschland verloren, aber das Herz ist noch intakt. Aber kaum ein Politiker außerhalb der [islamkritischen] Dänischen Volkspartei wird dafür öffentlich verkünden, dass Dänemark die Heimat der Dänen ist und dass dies seit mehr als tausend Jahren der Fall war. Auch werden sie nicht anerkennen, dass, falls Dänemark verloren ist, als Ergebnis eines verrückten multikulturellen Experiments, die Dänen keine Heimat mehr haben und ihre Sprache und Kultur verschwinden wird.

Neuere Signale aus der politischen rechten Mitte deuten an, dass sich möglicherweise eine Änderung anbahnt. Aber man muss abwarten, ob es mehr ist als Augenwischerei, um Wähler vor den Parlamentswahlen im nächsten Jahr anzuziehen. [siehe: Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung]

In jedem Fall geht uns die Zeit aus in unserem ehemaligen demokratischen und gemütlichen Wohlfahrtsstaat Dänemark.

Ingrid Carlqvist und Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dänemark: Über "offene Türen & grenzenlose Wohltaten"

Siehe auch:

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

Heinz Buschkowsky: Integration ist eine Bringeschuld der Einwanderer

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

26 Jul

daenemark_fahne[1] Laut Umfrage erwägt das Gros [die Mehrheit] der Dänischtürken die Auswanderung. Das von ihnen als Grund genannte „schlechte Klima“ sei aber ihre eigene Schuld, glauben viele andere Dänen.

von ANDRÉ ANWAR

Kopenhagen/Stockholm. Das gesellschaftliche Klima für Moslems in der nordischen Nation Dänemark scheint sich verschlechtert zu haben: Drei Viertel der größtenteils alteingesessenen Dänischtürken geben es jedenfalls als Grund an, um „in hohem Grade“ oder „in gewissem Grade“ zu erwägen, Dänemark wieder in Richtung der Türkei zu verlassen. Dies ergab jedenfalls überraschend eine aktuelle Umfrage im Auftrag des dänischen Magazins „Opinionen“.

Zumindest für die Hälfte dieser Ausreise-Interessierten sei demnach nicht etwa der Altersruhestand, sondern hauptsächlich die seit Langem und teils relativ grob geführte Debatte über Einwanderer, den Islam und Menschen mit moslemischem Hintergrund schuld, schreibt die Zeitung.

In Dänemark wurde bereits in den 1990er-Jahren eine sehr hitzige Debatte über Ausländer geführt. 2006 war es in der islamischen Welt zu Verbrennungen dänischer Fahnen, Angriffen auf dänische Einrichtungen und gewalttätigen Anfeindungen gegenüber Dänemark gekommen, weil die Zeitung „Jyllands-Posten“ im Zeichen der Pressefreiheit Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht hatte. Das erhitzte die vom Terror des 11. September 2001 in New York und der Teilnahme dänischer Truppen als engen Allianzpartners der USA im Irak-Krieg bereits beeinflusste Debatte zusätzlich.

Limit für Muslim-Migranten?

Von 2001 bis 2011 verschärfte dann eine bürgerliche Minderheitsregierung in enger parlamentarischer Zusammenarbeit mit der offen islamophoben Dänischen Volkspartei (DF) die Ausländergesetze radikal. Die DF hat bis heute großen Einfluss auf die Ausländerpolitik und das allgemeine Klima der Debatte. Die Frage, inwieweit muslimische Frauen und Mädchen bei der Arbeit oder in der Schule Kopftücher tragen dürfen, wird oftmals wichtiger genommen als volkswirtschaftliche oder soziale Kernfragen.

Bürgerliche Parteien und Sozialdemokraten wetteiferten in der Vergangenheit ihrerseits immer wieder mit der rechten DF um eine möglichst restriktive Ausländerpolitik. Sie wollten damit auch Wähler von den erfolgreichen Populisten zurückgewinnen. Die stärkste bürgerliche Partei, die rechtsliberale Venstre, etwa hat 2014 den Vorschlag gemacht, Einwanderung aus muslimischen Ländern gezielt einzuschränken.

Auch will sie offen die sogenannte „Dänischheit“ (Danskhed) definieren, um klare persönliche Forderungen an potenzielle Einwanderer und Ausländer im Land stellen zu können. Ausländern tue man nämlich keinen Gefallen, wenn man ihnen nicht deutlich zeige, dass sie dänische Werte annehmen müssten, wenn sie in dem Land bleiben wollten, so der Tenor des Venstre-Integrationssprechers Martin Geertsen.

Dieser Vorschlag entspricht beinahe komplett den Forderungen der [rechtspopulistischen] DF. Der Rechtsruck auch bei den Bürgerlichen hat der DF allerdings eher genützt: Laut einer aktuellen Umfrage ist sie mit 21,2 Prozent erstmals die stärkste Partei Dänemarks. Das kann bald sogar zu einem Machtwechsel in der parlamentarischen Erbmonarchie mit ihren rund 5,7 Millionen Einwohnern führen: Spätestens im September wird gewählt, die derzeitige sozialliberale Koalition von Premierministerin Helle Thorning-Schmidt (48) würde die Wahl nach heutigem Stand verlieren.

Migrantenkritik nicht grundlos

Laut einer Umfrage im Auftrag der schon erwähnten Zeitung „Jyllands-Posten“ glaubt allerdings eine Mehrheit der Dänen auch, dass es vorrangig die Schuld der Ausländer selbst sei, dass deren Integration schlecht laufe.

Die neue Befragung der Dänischtürken hinterlässt daher in Dänemark nur wenig Eindruck: „Probleme mit Parallelgesellschaften, Extremismus, und Frauenunterdrückung sind Gründe dafür, dass wir den Islam und Einwanderer diskutieren. Ich hoffe, dass die Probleme verschwinden. Wenn sie verschwinden, wird auch die Debatte verschwinden“, kommentierte etwa Inger Stöjberg von Venstre in der Zeitung „Berlingske“ die Umfrage unter Dänischtürken.

Hintergrund

In Dänemark ist die Skepsis gegenüber Einwanderern und Muslimen seit Langem stärker ausgeprägt als etwa in Schweden und Norwegen. Ungefähr 10,5 Prozent der Bevölkerung sind Einwanderer oder unmittelbare Abkömmlinge von solchen, vor allem Türken, Bosnier und Iraker. Mit drei Prozent sind Moslems weit vor den Katholiken die zweitgrößte Religionsgruppe in dem lutherischen Land.

Quelle: Muslime wollen raus aus Dänemark

Dänemark verschärft die Einwanderungsregeln

KOPENHAGEN: Die liberal-konservative Regierung einigte sich in der Nacht auf Montag mit der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF) auf neue, noch strammere Regeln für Familienzusammenführung, die die Zuwanderung aus vor allem muslimischen Ländern weitgehend unmöglich machen sollen.

Eine verschleierte Frau ohne Ausbildung aus Pakistan oder Somalia hat jetzt keine Möglichkeit mehr, nach Dänemark zu kommen, auch wenn sie die bisher geltenden Regeln erfüllt hätte", freute sich die DF-Vorsitzende Pia Kjærsgaard. "Wir kommen dem Ziel eines Stopps für nicht-westliche Einwanderung näher. Ein 30-jähriger Somalier, der nichts kann, das taugt einfach nicht." Ähnlich sieht das der liberale Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen: "Manche sollen ganz einfach nicht rein in unser Land, das ist keine Frage des Alters, sondern der Vernunft."

Die Verschärfung der Zuwanderungsregeln war, wie jedes Jahr, Teil der Haushaltsverhandlungen zwischen der Regierung und der DF [Dänischen Volkspartei]. Die Rechtspopulisten sichern dem Budgetvorschlag der Minderheitskoalition die parlamentarische Mehrheit und lassen sich dafür mit Zugeständnissen in der Ausländerpolitik entschädigen.

Noch offen ist, was mit der Forderung Pia Kjærsgaards passiert, in den hauptsächlich von Zuwanderern bewohnten Wohnsiedlungen Parabolantennen zu verbieten oder zumindest den Empfang der arabischen Sender "Al-Jazeera" und "Al-Arabia" zu untersagen. Letzteres ist weder technisch möglich noch würden sich derlei Einschränkungen mit der Meinungsfreiheit vertragen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

Antifchen schreibt:

Diese Überschrift würde ich mir für Österreich auch wünschen: "Muslime wollen raus aus Österreich"

indicateur schreibt:

Laut einem Bericht des ZDF vom 16.1.2015 wurde in den Niederlanden die Dauer der Asylverfahren auf 8 Tage verkürzt. Dies ist sowohl gegenüber dem Asylanten als auch dem Steuerzahler fair. Wie lange dauern diese bei uns? [Monate? Jahre?]

Ferrum schreibt:

Ich schlage vor, das gesamte [verlotterte deutsche] Parlament und die gesamte Regierung auf eine "Fact Finding Mission" [realitätsfindende Mission] nach Dänemark zu schicken und sich ausbilden zu lassen in der Art und Weise, wie die Dänen das Problem angehen.

karkadeh schreibt:

Liebe Dänen, wie habt ihr das hingekommen? Bitte teilt euer Wissen mit uns. Vielen lieben Dank!

Meine Meinung:

karkadeh, die Lösung besteht in der islamkritischen Dänischen Volkspartei, die stets Klartext gesprochen und kein Blatt vor den Mund genommen hat. Das müssen die Deutschen erst noch lernen. Sie lassen sich noch zu sehr von den linken und rot-grünen Gutmenschenrassisten und ihrer politischen Korrektkeit einschüchtern.

Nelly N. schreibt:

Das sollte ein Modell für Europa sein. Und vor allem muss ich dieser Passage zustimmen:

"Ausländern tue man nämlich keinen Gefallen, wenn man ihnen nicht deutlich zeige, dass sie dänische Werte annehmen müssten, wenn sie in dem Land bleiben wollten, …"

Das sollte für ganz Europa gelten – also europäische Werte in den [Gesetzes-]Text einsetzen! – der strikt gehandhabt werden muß!

Hedge schreibt:

wollen die Chinesen, Italiener, Inder, Deutsche, Spanier, Vietnamesen nicht raus aus Dänemark? Bingo.

Meine Meinung:

Die Antwort ist ganz einfach, Hedge, weil die keine Probleme mit der Integration haben. Schließlich kommen sie aus kultivierten Ländern. 😉

Siehe auch:

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

Alice Schwarzer: “Wer empört sich eigentlich über Islamisten?”

"Flüchtlingskinder" fallen massenweise in Schweden ein und holen die Familien nach

Claudio Casula: Bleib cool am Pool oder: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

Antje Sievers: Scheinehen – „Suchen Sie sich eine Frau und heiraten Sie”

Martin Lichtmesz: Autorenporträt Karlheinz Weißmann

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