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Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

islamische_zukunft_europas

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

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Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

21 Jun

Wilders-Geert

Von Geert Wilders | In dieser Woche wurde eine Dokumentation mit dem Titel “Wilders” beim DocFest, einem Film Festival für Dokumentarfilme in der britischen Stadt Sheffield, aufgeführt.

Der Dokumentarfilm wurde vom amerikanischen Regisseur Stephen Robert Morse gemacht. Obwohl er meinen politischen Ansichten nicht zustimmt, versucht er wenigstens, eine ausgewogene Geschichte zustande zu bringen, was mehr ist als ich von vielen niederländischen Journalisten sagen kann.

Morse und sein Team haben mich einige Monate begleitet. Die Dokumentation zeigt, dass ich aufgrund islamischer Todesdrohungen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz leben muss, dass ich ausschließlich in gepanzerten Fahrzeugen fahren darf, dass ich verpflichtet bin, eine kugelsichere Weste anzulegen, wann immer ich in der Öffentlichkeit auftrete, etc.

Einige andere Menschen leben unter ähnlichen Bedingungen wie ich: der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und sein schwedischer Kollege Lars Vilks, der britische Schriftsteller Salman Rushdie, der dänische Historiker Lars Hedegaard und weitere. In diesem Sinn ist der Dokumentarfilm auch ein Tribut an sie. Uns allen gemeinsam ist, dass wir auf der Todesliste des Islam stehen.

Alle Politiker, die bei den Wahlen antreten, behaupten, dass sie sich um das Amt bewerben, weil sie dem Volk dienen wollen. Aber der Dienst für das Volk beginnt damit, dass den Menschen die Wahrheit gesagt wird.

Die Wahrheit über den Islam ist nicht erfreulich

Wie wundervoll wäre es, wenn der Islam das wäre, was die meisten Politiker behaupten: eine Religion des Friedens. Eine wundervolle Vorstellung, aber naiv! Denn die Wahrheit ist, dass fast alle terroristischen Taten in der heutigen Welt im Namen des Islam ausgeführt werden.

Viele Politiker sagen nicht die Wahrheit über den Islam. Einige finden es viel einfacher, die politisch-korrekten Dogmen der Linken zu wiederholen. Andere fürchten sich davor, wie ich und Westergaard, Vilks, Rushdie, Hedegaard und andere leben zu müssen.

Aber ich betrachtete das als keine akzeptable Ausrede. Denn niemand wird gezwungen, ein Politiker zu sein. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, und wenn Sie dann aufgrund der Bedrohung durch Gewalt schweigen, dann erlauben Sie der gewalttätigen Seite zu siegen. Und das ist etwas, das kein demokratischer Politiker jemals tun sollte.

Im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte ist die Terror-Bedrohung im Westen stetig angewachsen. Dieses Wachstum hat mit dem Wachstum des Islam in unseren demokratischen Gesellschaften zu tun. Die Politiker, die sich weigern, diese Realität zu sehen, täuschen nicht nur sich selbst, sondern bringen auch die Bürger in Gefahr. Das ist der Grund, warum heute jedermann auf der Todesliste des Islam steht.

Jetzt sind wir alle in Gefahr. Und das ist vollkommen inakzeptabel. Die Menschen haben das Recht, in ihren eigenen Ortschaften und Städten in Sicherheit zu leben. Auch das ist ein grundlegendes Menschenrecht.

Meiner Ansicht nach hat dieses Recht Vorrang vor dem Recht der Islam-Nachfolger, in unserer Gesellschaft gemäß ihrer Religion zu leben. Der Westen sollte dem Islam nicht die Freiheit gewähren, die Freiheit des Westens abzuschaffen.

In der Welt bestehen bereits zahlreiche islamische Nationen, solche wie Saudi-Arabien, Iran, Pakistan, in denen die Scharia das Gesetz des Landes ist. Warum ziehen diejenigen, die in unserem Land die Scharia einführen möchten, nicht einfach dorthin?

Früher oder später werden sogar jene Politiker, die es immer noch vorziehen, von den Problemen wegzuschauen, gezwungen sein, ihnen ins Gesicht zu sehen. Bis dahin jedoch verlieren wir kostbare Zeit. Und die Verantwortung dafür liegt allein bei den gegenwärtig regierenden Eliten.

Je mehr Islam, desto weniger Freiheit

In meinem Land, den Niederlanden, sind wir gegenwärtig im Prozess, eine Regierungskoalition zu bilden. Obwohl meine Partei, die Partei für Freiheit (PVV), zur zweitstärksten Parlamentspartei geworden ist, weigert sich die Liberale Partei (VVD) des scheidenden Premierministers Mark Rutte, die trotz starker Verluste bei den Wahlen am 15. März 2017 stärkste Partei blieb, eine Regierung mit der PVV zu bilden. Dasselbe gilt für die drittstärkste Partei, die Christ-Demokraten (CDA) von Sybrand Buma. Die Folge ist ein politischer Stillstand, der es praktisch unmöglich macht, eine Mehrheitsregierung zu bilden.

Anfang dieser Woche erklärten Mark Rutte und Sybrand Buma in einem Brief, warum sie sich weigern, mit der PVV zusammen zu arbeiten. Sie schreiben, dass sie die PVV als “radikal” betrachten. Aber es ist nicht die PVV, die radikal ist, sondern der Islam.

Beenden wir die Feigheit. Lehnen wir die politische Korrektheit ab. Wie General Patton sagte: “Der Feigling ist derjenige, der zulässt, dass Furcht sein Pflichtgefühl besiegt.” Ich will meine Pflicht weiterhin tun. Voraussichtlich weiterhin als Oppositionsführer. Und ich werde weiterhin die Wahrheit aussprechen, was immer der Preis sein mag. Ich werde die Islamisierung meines Landes bekämpfen und seine Freiheit verteidigen. Ohne Kompromisse und mit Entschiedenheit, Überzeugung und Stärke. Immer.

Zuerst erschienen auf breitbart.com / Übersetzung von Renate


Video: Geert Wilders – a dokumentary – eine kurze Dokumentation (01:48)

56 Prozent der Europäer wollen Stopp muslimischer Zuwanderung

zuwanderungsstopp Video: 56 % der Europäer wollen Stopp islamischer Zuwanderung (00:58)

Die Macher der Studie haben neben repräsentativ ausgewählten Bürgern auch 1800 Meinungsführer aus den Bereichen Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Studie aufgenommen. Die Antworten gehen teils stark auseinander, wenn man diese in “breite Bevölkerung“ und “Eliten“ auffächert. Nur 32 Prozent der Eliten fordern einen Zuwanderungsstopp muslimischer Migranten – aber 56 der europäischen Bevölkerung fordern dies. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In dem Video heißt es weiter: "Während nur 34 Prozent der Öffentlichkeit meint von der Einwanderung profitiert zu haben, sind es bei der Elite 71 Prozent. Da sieht man mal, wer von der Masseneinwanderung profitiert und wer darunter zu leiden hat.

Caadn schreibt:

Selbst wenn ab morgen kein Einwanderer mehr zu uns kommen würde, der Untergang unseres Systems, unseres Landes, unserer Kultur und nicht zuletzt unseres Volkes, also die, "die schon länger hier leben" ist seit Jahren in vollem Gange und würde sich dadurch nur unwesentlich verlangsamen… – läuft alles nach Plan. soweit!

Gerhard schreibt:

Wenn die Schreiberlinge der ‚Welt‘ von 56% schreiben, kann man getrost von 90% ausgehen!

ac .c schreibt:

Mit dem abschließenden Statement unterstreicht es genau das, was viele denken, aber auf Grund der Sanktionen nicht trauen offen zu sagen. Man regiert an seinem Volk vorbei. Wenn die eigenen Bürger nicht wollen, dass unbegrenzte Zuwanderung statt findet, hilft es auch nicht mit Steuergeld noch mehr Alibi-Projekte und Programme für Toleranz und Blubber-Kram zu verschwenden. Gerne können solche Politiker ihr privates Geld da investieren, aber nicht das Steuergeld, das dem Arbeiter, Rentner, Familienvater, der Angestellten, Hausfrau und Mutter genommen wird und die auf Grund der stets klammen Kassen immer mehr Einschnitte erdulden müssen.

Entweder werden alle Steuern und Abgaben dann freiwillig, oder sie werden für diejenigen eingesetzt, die diese erwirtschaftet haben. Es kann nicht sein, dass die Elite das Steuergeld verprasst und sich als Weltsozialamt aufführt. Für Integration [Migranten] ist Geld da, aber für die Reparatur der Schultoilette fehlt das Geld. Wieso müssen wir länger arbeiten bei weniger Rente, wobei stets jedes Jahr mehr Gelder in die Kassen gespült werden? Es muss endlich mal Schluss sein, das Geld in aller Welt zu verteilen. Statt dessen sollte man sich ums eigene Volk kümmern. Dafür wurden sie [die Politiker] gewählt und nix anderes

Wollkneul schreibt:

Wie wäre es mit: "44% der Europäer haben das Ausmaß der Situation noch nicht verstanden"?

Thomas schreibt:

Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht, dass ich heute dieser Meinung bin, aber: ich will keine weiteren als Flüchtlinge getarnten muslimischen Zuwanderer (das ist nämlich ein Unterschied), ich will gar keine weiteren Muslime mehr in Europa, ich will ein Einreiseverbot für Muslime und ich will, dass alle Muslime ohne gültige Aufenthaltserlaubnis rigoros abgeschoben werden. Den Grund für meine Meinung können die Grünen und die Linken in ihrer eigenen, naiven Politik suchen!

Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Am 17. Juni fand in Berlin eine Demonstration der Identitären Bewegung mit 850 Patrioten unter dem Motto „Zukunft Europa“ statt (PI-NEWS berichtete). Doch leider kamen die friedlichen Teilnehmer wegen der Sitzblockaden der linksextremen Antifa nicht weit. Aber der eigentliche Skandal war das zaghafte Verhalten der Polizei, die die rechtswidrigen Blockaden nicht konsequent auflöste, sondern fast eine Art Stuhlkreis mit den Linksextremisten vollführte. Eine JouWatch-Dokumentation von Christian Jung.


Video: Berlin: Antifa, Senat und Polizei blockieren Identitären-Demo am 17. Juni (04:48)

Siehe auch:

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Video: Indonesien: Wie sich der Islamfaschismus in Indonesien immer weiter ausbreitet – Demnächst auch bei uns? (38:02)

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

22 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard – Übersetzung: EuropeNews

Orginal: Denmark’s "Open Door" and its Limitless Beneficiaries (Gatestone Institute)

muslin_danmark[1]

Letzte Woche versprachen wir in unserem Artikel "Schweden: Von der Humanitären Supermacht zum Failed State" (Teil 1), dass wir der Frage nachgehen wollen, welche Motivation diejenigen treibt, die gegenwärtig die Türen für den massiven Zufluss von Muslimen und anderen schwer zu integrierenden Neuankömmlingen in Europa geöffnet haben.

Es gibt keine einfache Antwort darauf, aber Teilantworten, die, wenn man sie kombiniert, ein Licht auf die Frage werfen "Wer profitiert davon?"

Als Ausgangspunkt wollen wir uns die letzte gemeinsame Pressekonferenz des britischen Premierministers David Cameron und des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ins Gedächtnis zurückrufen, die im Weißen Haus stattfand.

Trotz eines beeindruckenden verbalen Feuerwerks, zeigten sie wieder einmal, dass ihr Verständnis des Islams zu wünschen übrig lässt. Eine eher unrühmliche Erklärung dafür ist, dass sie wohl mehr verstehen als sie willens sind zu sagen aus Angst "1,6 Milliarden Muslime" zu beleidigen.

"Wir repräsentieren Werte, an die die große Mehrheit der Muslime glaubt," sagte Präsident Obama. Das ist eine höchst dubiose Behauptung, aber wenn sie denn wahr wäre, würde es in der realen Welt egal sein, wie Brigitte Gabriel [amerikanische Journalistin] so eloquent erklärte. Kurz gesagt, sie sagte, ob die Mehrheit der Muslime friedliebend, tolerant und demokratisch sei, habe keinerlei Konsequenzen, solange die gewalttätige, radikale und undemokratische Minderheit das Sagen habe.

Es habe auch nichts zu sagen gehabt, dass die meisten Deutschen, Russen und Chinesen wahrscheinlich gegen die Exzesse des Nationalsozialismus, Stalinismus und Maoismus waren. Hitler, Stalin und Mao, schafften es dennoch mehr als einhundert Millionen Menschen zu töten.

Cameron machte es nicht viel besser als Obama. Er sprach über Muslime als die "Verführten" durch eine "vergiftete Version, die den Islam pervertiert," trotz der Tatsache, dass viele sagen mögen, dass das was der Prophet hinterlassen hat pervers genug sei.

Glücklicherweise sind viele Muslime nicht willens Mohammeds blutrünstiges Programm von Einschüchterung, Versklavung und Mord umzusetzen. Es ist darum für sie oder den Rest von uns wenig hilfreich, dass unsere westlichen Politiker den Islam als etwas portraitieren, das gleichsam von der Heilsarmee ausgeheckt wurde. Tatsächlich kann man sogar sagen, dass die "Version" vieler Politiker die wahre Perversion einer Botschaft ist, die glasklar ist.

Obamas sanfte Herangehensweise

Präsident Obama übernahm die Aufgabe die Europäer darüber zu belehren, wie sie mit ihrer riesigen eingewanderten Bevölkerung umzugehen habe. Es sei nicht genug "mit dem Hammer sowie Strafverfolgung und militärischen Ansätzen" auf Bedrohungen zu reagieren, sagte er. Es sei wichtig für die Europäer, dass sie diesen Gruppen "die Hand ausstrecken und mit ihnen arbeiten", mit anderen Worten, einen sanften Ansatz verfolgen.

Wenn es irgendwo einen Ort gibt, in dem Muslime willkommen geheißen werden, und ihnen tolerant und mit einem inklusiven Ansatz begegnet wird, dann ist es Skandinavien. So ziemlich alle Einwanderer, egal welcher Herkunft, Religion oder Kultur, werden mit offenen Armen aufgenommen. [1]

[1] Wenn die Europäer die Muslime mit offenen Armen aufnehmen, dann gehen sie im Allgemeinen davon aus, daß die Muslime sich integrieren. Aber dies erweist sich allzu oft als Wunschdenken. Auch der Wunsch der Europäer, die Muslime würden später einmal, falls sie in ihre Heimatländer zurückgehen, sich dort für Demokratie, Menschenrechte und eine humane Gesetzgebung einzusetzen, erweist sich in der Regel als falsch.

Günter Ederer schreibt:

Die Europäer überschätzen sich, wenn sie davon ausgehen, sie könnten hier einen aufgeklärten Islam entwickeln, der dann womöglich noch in die Staaten ausstrahlt, in denen der Koran das Gesetz ist. Wir erleben zurzeit eher das Gegenteil: Ehemals gemäßigte islamische Länder passen ihre Gesetze immer mehr den Forderungen der islamischen Strenggläubigen an. Beispiele sind die Türkei, Malaysia, Brunei, Indonesien und der Gazastreifen. Andere Staaten versinken im Terror wie der Irak, Syrien, Libyen, Somalia und der Jemen.

Nehmen wir beispielsweise Dänemark

Sobald die Neuankömmlinge da sind und ihnen eine Unterkunft gegeben wurde (und zu einem gewissen Grad auch schon vorher), erhalten sie jede Wohltätigkeit, die unser Wohlfahrtsstaat zu bieten hat: Freie medizinische Versorgung, freie Bildung, eine Unterkunft, die oft besser ist als das, was die armen dänischen Eigeborenen haben, Integrationszuschüsse, gratis Sprachkurse, Behindertenpension, Alterspension, gleiche Rechte nach dem Gesetz usw.

Du kannst dich nicht selbst, deine Frau (oder Frauen) und deine zahlreichen Kinder versorgen, weil du unterqualifiziert bist für eine Arbeit, oder weil du eher nicht arbeiten gehen willst? Kein Problem. Der Steuerzahler wird dich mit allem versorgen was du brauchst.

Willst du für den Islamischen Staat kämpfen und nach Syrien gehen und alle von dir Abhängigen hinter dir zurücklassen? In Ordnung. Der Staat wird für sie zahlen während du deine Fähigkeiten als heiliger Krieger unter Beweis stellst.

Du willst zurück nach Dänemark, wenn es dich ermüdet Hälse durchzuschneiden und Menschen in Syrien lebend zu begraben? Du kannst gerne zurückkommen und du wirst alle finanziellen Wohltaten erfahren, die du auch schon vor deinem exotischen Abenteuer genießen konntest.

Wie viel sanfter [irrer] kann es noch werden?

Aber du wirst kaum mal etwas davon hören, dass ein Muslim, sei es in der ersten, zweiten oder dritten Generation, auch nur die kleinste Dankbarkeit äußert für all das, was die hart arbeitenden dänischen Steuerzahler ihm gegeben haben. Ganz in Gegenteil. Wenn die Muslime in den Medien tönen, dann geht es üblicherweise darum, dass sie sich über die fürchterliche Art beklagen, wie sie behandelt werden. Sie werden verfolgt, ausgegrenzt, verhöhnt und von den Eingeborenen beleidigt.

Die dänischen Ureinwohner ignorieren sie einfach. Das stimmt auch oft, aber das kann man zumindest damit erklären, dass Muslime am liebsten in bestimmten Gebieten leben (in Dänemark werden sie Ghettos genannt) wo sie mit Ihresgleichen zusammenleben, wo sie ihr Schariarecht praktizieren, ihre Frauen kontrollieren können und wo Außenstehende nicht willkommen sind.

Das winzige Dänemark, 43.048.192 km² groß, mit 5,5 Millionen Einwohnern, von denen knapp 300.000 Muslime sind, hat jetzt schon 33 oder 40 (abhängig von der Definition) muslimische Gebiete. Einige davon haben sich zu No-Go-Zonen entwickelt, in die Polizei und Feuerwehr aus Angst vor physischen Angriffen zögern hineinzufahren. Unter den bekanntesten sind Nørrebro und Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup vor den Toren von Aarhus.

Milliarden von Kronen wurden investiert, um diese Wohngebiete aufzuwerten, zu renovieren und schöner zu machen, da man annahm, dass das kriminelle und asoziale Verhalten, das aus diesen Stadtteilen dringt, von den ärmlichen Lebensbedingungen und der Armut herrührt. [2]

[2] Wenn man intelligent gewesen wäre, hätte man das Geld lieber ausgeben sollen, um die Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, die kriminell, arbeitslos oder religiös fanatisch sind, in ihre Heimat auszuweisen. Und gut is‘. Und die Dänen haben wieder ihren Frieden.

Nichts hat geholfen und das hat einen einfachen Grund: Imame und andere heilige Männer haben die muslimische Diaspora [Muslime im Ausland] fest im Griff (beispielsweise indem sie die Familienoberhäupter davon überzeugen, dass die Frauen verschleiert sein müssen und ständig unter männlicher Oberaufsicht zu stehen haben). Dies stellt sicher, dass keinerlei Integration stattfindet.

Die Imame sind geschult, es ist ihr Job zu vermitteln, dass Mohammeds Befehle befolgt werden, das gekämpft werden muss im Sinne Allahs bis die gesamte Welt seinem Willen unterworfen ist. Das kann man nicht erreichen, wenn die Gläubigen damit beginnen sich bei den Ungläubigen zu integrieren oder deren Kultur nachzueifern. Ihre wahre Zugehörigkeit ist die zur weltweiten muslimischen Umma (Gemeinschaft). Und natürlich hilft es eine Menge, wenn ständig neue muslimische Einwanderer von weit her ins Land kommen.

Das ist eine einfache grundlegende Erklärung warum die Integration fehlgeschlagen ist, nicht nur in Dänemark sondern überall dort, wo Imame Kontrolle ausüben. Gäbe es keine Einpeitscher vor Ort und keine Kommandokette, oder keinen ständigen Geldzufluss aus dem Nahen Osten, von Potentaten und Missionsorganisationen, dann wäre die Integration zumindest in Teilen geglückt. [3]

[3] Weil Österreich den schädlichen Einfluss türkischer Imame in Österreich erkannt hat, hat Österreich beschlossen 65 türkische Imame bis Ende 2015 auszuweisen: Österreich: 65 ausländische Imame müssen Ende 2015 Österreich verlassen Man sollte auch nicht den schädlichen Einfluss des islamischen Fernsehens übersehen, den die Muslime per Parabolantenne empfangen und in dem täglich türkische oder arabische Prediger zum Hass gegen den Westen aufrufen.

Das ist die Meinung eines dänischen lutheranischen Priesters, der mitgeholfen hat die ersten Muslime, die in den 1970er Jahren nach Dänemark kamen, zu integrieren. Es ging gut bis zu dem Zeitpunkt, als die Imame ankamen und damit begannen die Muslime zu warnen, dass sie eine Todsünde begehen, wenn sie zu westlich würden.

Der Priester und seine Freunde waren durch die dänische lutheranische Denkweise geprägt, gemäß dem berühmten Ausspruch des Priesters und Dichters N.F.S. Grundtvig aus dem 19. Jahrhundert, der sagte: Jeder, egal welcher "Rasse" oder welchen Ursprungs, kann Teil des dänischen Volkes werden, wenn er dies will, und "wenn er ein Ohr für die Muttersprache und Feuer [Anmerkung des Übersetzers: starkes Interesse] für sein Vaterland hat".

Die Imame und ihre ausländischen Unterstützer sind sich dieser offenen Einladung wohl bewusst und handeln entsprechend. Das zeigen die fruchtbaren Ermahnungen von Präsident Obama und von anderen westlichen Politikern, dass die Behörden mit örtlichen Glaubensgemeinschaften ins Gespräch kommen sollten (lies: die selbsternannten Sprecher der Muslime). Indem sie dies tun, erkennen die Politiker unwissentlich die Rolle der Imame als Vermittler zwischen Staat und Teilen der Bevölkerung an.

Die Anweisungen die offiziellen Gesetze zu befolgen, erfüllen die Muslime nur bis zu dem Grad wie die Imame dies erlauben. Natürlich ist das der Preis, wenn man an die kulturellen Zugeständnisse denkt, wie das Recht in öffentlichen Institutionen den Schleier zu tragen, Schweinefleisch aus dem Kindergarten zu entfernen, getrennte Schwimmstunden für Frauen und Männer in Schulen und öffentlichen Bädern und den Bau von Mega-Moscheen, die von Islamisten aus dem Nahen Osten finanziert werden [wie z.B. aus Quatar, die auch den islamischen Terrorismus finanzieren].

Im letzten Jahr veröffentliche der dänische Imam Ahmed Akkari, der libanesischer Abstammung ist, ein Buch mit dem Titel "Min afsked med islamismen" (Mein Abschied vom Islamismus). Darin stellt er in deutlichen Worten fest, dass es im Land nicht eine einzige "moderate" Moschee gibt und dass die Imame routinemäßig Taqiyya (List, Lüge, Täuschung) praktizieren: Sie erzählen den Dänen das, was diese gerne hören wollen, aber sie sagen etwas ganz anderes zu ihrer Gemeinde.

Akkari sollte es wissen: Er war der Anführer einer Gruppe von Imamen, die in den Nahen Osten zogen um damals, in den Jahren 2005/2006, die Wut gegen Dänemark zu schüren, um das Land wegen der berühmten Mohammed Karikaturen zu bestrafen, die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten abgedruckt worden waren.

Akkari hat sich zuletzt dafür entschuldigt und wegen des Schadens, den er verursacht hat, um Vergebung gebeten, aber er wird keinerlei Gnade von den einflussreichen muslimischen Männern bekommen und musste deshalb ins weit entfernte Grönland ziehen, um der Verfolgung und Drohungen seiner ehemaligen Kampfgefährten zu entgehen.

Der Einwanderungsindustrie-Komplex

Eine andere Gruppe mit einem gesteigerten Interesse sowohl an Masseneinwanderung als auch an Nichtintegration könnte man als den "Einwanderungsindustrie-Komplex" bezeichnen. Wir sprechen hier von einer riesigen Anzahl öffentlicher Angestellter und Beamter in teilweise privaten humanitären Organisationen, die davon leben, Ausländer zu empfangen, für sie zu sorgen und sie zu integrieren. Wenn sie Erfolg hätten, oder der Zustrom an Asylsuchenden versiegen würde, dann wären sie arbeitslos.

Als Voraussetzung für diese Arbeit strebt die Einwanderungsindustrie danach, ein Schuldbewusstsein zu verbreiten. Dieses Tun wird von einer großen Anzahl Journalisten und sogenannten "Experten" heftig unterstützt, die Karriere gemacht haben, weil sie ihre dänischen Landsleute Rassisten, "Islamophobe" und Fremdenfeinde nennen. Sie behaupten, dass wir, obwohl wir so reich wären, keine Verantwortung für die Milliarden von verfolgten und verarmten Mitmenschen auf der ganzen Welt übernehmen wollen.

Wie genau die Dänen, und andere Europäer, die nie einer Fliege etwas zu Leide getan haben, diese Last auf sich geladen haben, wird nicht erklärt. Auch gibt es diese Art des Selbst-Flagellantentums [Selbstgeißelung] nirgendwo sonst auf der Welt. Aber hier funktioniert es prima.

Amir Taheri, ehemaliger Chefredakteur der größten Zeitung von Teheran, erklärte vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Kopenhagen: Wenn man Neuankömmlinge integrieren will, dann muss man diejenigen Menschen loswerden, die sich ihren Lebensunterhalt damit verdienen sie zu integrieren.

Das Interesse der Politik

Und wie sieht es mit den Politikern aus? Warum wollen sie immer weiter Muslime in Rekordzahlen importieren, obwohl man genau weiß, dass alle Versuche die zu integrieren, die früher gekommen sind, fehlgeschlagen sind?

Für die politische Linke ist das eine gute Sache. Die Linke in Dänemark hat sowohl den Kalten Krieg verloren als auch die Zugehörigkeit zur Arbeiterklasse, auf die sie ihre politischen Hoffnungen gesetzt hatte. Schon früh in den 1970er Jahren war klar, dass die Arbeiter ziemlich zufrieden waren mit dem Wohlfahrtsstaat, bei dessen Erschaffung sie mitgeholfen hatten, und dass sie keine Lust hatten die kapitalistische Wirtschaft zu stürzen und sich auf sozialistische Experimente einzulassen.

Die Linke kann dem "Proletariat" niemals vergeben, dass sie den sozialistischen Projekten den Rücken zugewandt haben und für Mitte-Rechts Parteien stimmten. Man braucht also ein neues Proletariat, eines das sich niemals in die bürgerliche Gesellschaft integrieren wird und das, genau wie die Linke, scharf darauf ist, diese zu stürzen. Und solange die Ideologie des Multikulturalismus, des Postnationalismus [das Ende der Nationalstaaten], der Globalisierung und des Kulturrelativismus [alle Kulturen (Religionen) sind gleich] die Medien beherrscht (wie dies in Dänemark überwiegend der Fall ist), werden nur wenige Politiker es wagen die Einwanderung aufzuhalten.

Bis jetzt läuft es prima. Eine Studie über ausländische Wähler aus den Jahr 2010 dokumentiert, wenn Migranten alleine das dänische Parlament wählen würden, dann bekäme die Linke 169 von insgesamt 179 Sitzen.

Es ist also nicht überraschend, dass die Linke mit Gelassenheit, wenn nicht sogar Enthusiasmus, einem weiteren Massenzufluss von Menschen aus der Dritten Welt entgegensieht. Das Problem ist, dass diese Art der Einwanderung dazu bestimmt ist den Wohlfahrtsstaat zu ruinieren, den die Linken angeblich verteidigen, und dass seine Abschaffung in nicht mehr allzu weiter Ferne liegt.

Aber, welcher linke Politiker würde es wagen abzuspringen und zuzugeben, dass 30 Jahre einer Politik der "Offenen Tür" ein Fehler gewesen seien?

Das einzige wirkliche Geheimnis ist, warum die Mitte-Rechts Parteien, mit Ausnahme der einwanderungskritischen Dänischen Volkspartei (Dansk Folkeparti, oder DF), die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt unterstützt hat, insbesondere, weil sie nur von so wenigen Migranten gewählt werden.

Dazu gibt es keine schlüssige Erklärung, außer dass es keine konservative oder national-orientierte Ideologie mehr gibt, die sich gegen die um sich greifenden Ideologien des Postnationalismus, Multikulturalismus, der Globalisierung und des Kulturrelativismus stellt.

Dänemark ist das europäische Land mit der längsten kontinuierlichen Geschichte innerhalb seiner gegenwärtigen Grenzen. Im Laufe der Zeit hat Dänemark riesige Gebiete an Schweden und Deutschland verloren, aber das Herz ist noch intakt. Aber kaum ein Politiker außerhalb der [islamkritischen] Dänischen Volkspartei wird dafür öffentlich verkünden, dass Dänemark die Heimat der Dänen ist und dass dies seit mehr als tausend Jahren der Fall war. Auch werden sie nicht anerkennen, dass, falls Dänemark verloren ist, als Ergebnis eines verrückten multikulturellen Experiments, die Dänen keine Heimat mehr haben und ihre Sprache und Kultur verschwinden wird.

Neuere Signale aus der politischen rechten Mitte deuten an, dass sich möglicherweise eine Änderung anbahnt. Aber man muss abwarten, ob es mehr ist als Augenwischerei, um Wähler vor den Parlamentswahlen im nächsten Jahr anzuziehen. [siehe: Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung]

In jedem Fall geht uns die Zeit aus in unserem ehemaligen demokratischen und gemütlichen Wohlfahrtsstaat Dänemark.

Ingrid Carlqvist und Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dänemark: Über "offene Türen & grenzenlose Wohltaten"

Siehe auch:

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

Heinz Buschkowsky: Integration ist eine Bringeschuld der Einwanderer

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus – Teil 1

4 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard

Englisches Original: Gatestone Institute – Übersetzung EuropeNews

asyl_stafette[4]Die Teilnehmer der Asylstafette marschierten 2013 34 Tage von Malmö nach Stockholm, um von der Regierung eine humanere Asylpolitik und mehr Unterstützung für die Flüchtlinge zu fordern.

Während Europa sich auf ein neues Terrorattentat vorbereitet, steht das politische Establishment vor einer Wahl: Werden sie letztendlich damit anfangen, sich die Sorgen ihrer Bürger anzuhören, die infolge der muslimischen Masseneinwanderung und der Verbreitung des politischen Islams stetig zunehmen, oder werden sie den Kopf einziehen und versuchen die Jahrzehnte einer gescheiterten multikulturellen Politik weiter fortzuführen?

Möglicherweise ist Schweden federführend, weil sie sich für letzteres entschieden haben. Als Teil der sogenannten Dezember Vereinbarung, haben sechs der acht politischen Parteien, die im schwedischen Parlament (Riksdagen) vertreten sind, einfach so entschieden, die Schweden Demokraten (SD), die einzige Partei, die gegen Masseneinwanderung ist und die die schwedische Kultur verteidigt, aus dem parlamentarischen Prozess auszuschließen.

Keine Neuwahlen

In der Praxis sieht es nun so aus, dass die sechs Parteien (hinzu kommen die ehemaligen Kommunisten, die in die Vereinbarung nicht einbezogen waren, sich aber zweifellos daran halten werden, weil sie enge Alliierte der sozialdemokratischen Regierung sind) darin übereingestimmt haben, dass der Haushalt, egal von welchem Ministerpräsident er eingebracht wird, nicht von der Opposition niedergestimmt werden darf.

Genau das war Anfang Dezember 2014 passiert, als der Haushaltsentwurf des sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven durchfiel, weil die Schweden Demokraten mit der Mitte-Rechts Opposition gestimmt hatten. Daraufhin befand sich Löfvens Minderheitsregierung in der unhaltbaren Position, dass sie auf der Grundlage des Haushalts der Opposition regieren musste.

Ministerpräsident Löfven entschied sich dazu Neuwahlen auszurufen, die im März 2015 stattfinden sollten. Aber unglücklicherweise, sowohl für die Regierung als auch für die Opposition, ließen verschiedene Meinungsumfragen keinen Zweifel daran, dass die Schweden Demokraten weiter nach oben stürmten. In einigen Umfragen lagen sie sogar bei 18% (von 12% bei den letzten Wahlen). Was bedeutet, dass weder der ex-kommunistische grün-sozialistische Regierungsblock noch die Mitte-rechts Opposition eine Mehrheit in einem neuen Parlament zustande bringen könnten.

Also bildeten die sechs Parteien eine gemeinsame Front gegen die einzige schwedische Oppositionspartei, die Schweden Demokraten. Am 27. Dezember 2014 kündigten sie an, dass es keine Neuwahlen geben werde. Also würden die eine Million und mehr Schweden, die vorgehabt hatten für die Schwedendemokraten (SD) zu stimmen, weitere vier Jahre warten müssen und auch dann würde ihre Stimmabgabe nichts nützen, denn die Dezember-Vereinbarung geht bis zum Jahr 2022.

Wenn nicht das Unwahrscheinliche passiert und die Schweden Demokraten 51% der Stimmen erhalten, können ihre Unterstützer auch genauso gut den Mond anheulen. Keine andere Partei wird mit ihren Repräsentanten verhandeln oder ihre Argumente anhören.

Politik aus dem Hinterzimmer

Die Dezember-Vereinbarung kann gut und gerne als ein sanfter coup d‘état [Umsturz, Staatsstreich] bezeichnet werden, der den Weg Schwedens in den Untergang geebnet hat.

Oberflächlich sind die schwedischen demokratischen Institutionen noch intakt, aber von jetzt an sind sie nur noch eine leere Hülse. Mit der Dezember Vereinbarung beginnt das, was man als duales Parlamentssystem bezeichnen kann. Das offizielle Parlament, Riksdagen, bleibt zwar bestehen, aber im Schatten lauert das echte Parlament, bestehend aus den sieben Parteivorsitzenden – von den ex-Kommunisten (Vänstrepartiet) bis zu den Konservativen (Moderaterna).

Diese Hinterzimmerversammlung führt seine Beratungen heimlich und geschützt vor den Augen der Öffentlichkeit durch. Von Zeit zu Zeit wird es seine Entscheidungen im Riksdag präsentieren. Da die sieben Parteien 300 der 349 Mitglieder stellen, wird der Riksdag natürlich zustimmen.

Man kann das neue System auch als Konsens-Diktatur beschreiben. Egal welche Regierung Schweden die nächsten acht Jahre haben wird, in der Praxis wird sie über diktatorische Macht verfügen. Der jährliche Haushalt, der die Basis jeder weiteren Politik ist, wird garantiert verabschiedet werden. Zusätzlich zum Haushalt, so haben es die vereinten Parteien angekündigt, werden sie versuchen Einstimmigkeit auf den Feldern Verteidigung, Sicherheit, Pensionen und Energie zu erzielen.

Eine „ordnungsgemäße“ und „verantwortliche“ Regierung

Nach Angaben der sechs Parteivorsitzenden war die Dezember Vereinbarung nötig geworden, um eine „ordnungsgemäße“ und „verantwortliche“ Regierungsarbeit zu garantieren. Nur der Vorsitzende der Zentrumspartei Folkpartiet, Jan Björklund, enthüllte die wahren Absichten. Um die „Ärger machenden Parteien“ (lies: die Schweden Demokraten) nicht an Einfluss gewinnen zu lassen.

Keiner der Journalisten, die auf der Pressekonferenz anwesend waren, als MP Löfven seine neue politische Order verlas, fragte die auf der Hand liegende Frage: Ist es nicht die Pflicht der Opposition zu opponieren – auch unbequem zu sein – in Bezug auf die Politik der Regierung? Wofür sonst ist eine Opposition da? Und warum hat man demokratische Wahlen, wenn alle „verantwortlichen“ Parteien erwartungsgemäß übereinstimmen?

Leider wurden solche Fragen nicht gestellt und die schwedischen Mainstream Medien haben im Großen und Ganzen – mit ein paar abweichenden Stimmen – der Dezember Vereinbarung begeistert zugestimmt.

Auf der Pressekonferenz am 27. Dezember 2014, wurde auch kaum ein Wort über den übergewichtigen Elefant verloren, der durch Schweden stapft: Die Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika, die derart massiv und teuer ist, dass sie jeden Haushalt sprengen wird.

12 Milliarden Euro

Offizielle Statistiken über die Kosten der Einwanderung gibt es nicht. Aber laut Karl-Olov Arnstberg, Professor für Ethnologie und dem Journalisten Gunnar Sandelin (Autoren des viel beachteten Buchs Invandring och mörkläggning – Eiwanderung und Verschleierung) liegt das Preisschild bei 110 Milliarden schwedischen Kronen (das sind umgerechnet etwa 12 Millionen Euro) pro Jahr.

Das ist eine Menge Geld für ein Land mit nur 10 Millionen Einwohnern. Andere setzen die Nettoanzahl noch viel höher an. Aber die Politiker bestehen darauf, dass die Eiwanderung aus den Dritt-Welt-Ländern ein unbestreitbarer wirtschaftlicher Erfolg sei und sie weigern sich über das Problem zu diskutieren. Auch in den Mainstream Medien wird es nicht diskutiert. Jeder der es wagt zu erwähnen, dass dies ein Problem sein könnte, wird in der Regel als „Rassist“, „Faschist“ oder „Fremdenfeind“ bezeichnet.

Schwedens offizielle Statistikbehörde, SCB, dokumentiert, dass ein massiver demographischer Wandel geschieht. In einem Zeitraum von 2000 bis 2013 wuchs die Bevölkerung mit ausländischen Wurzeln um 713.000, wohingegen die Anzahl der Einwohner mit schwedischem Hintergrund nur um 50.000 wuchs.

Schweden nimmt die höchste Anzahl Asylsuchender pro Millionen Einwohner in ganz Europa auf. Nach der letzten Prognose für das Jahr 2014 werden 95.000 Menschen Asyl in Schweden beantragt haben. Der großen Mehrheit wird ein dauerhaftes Bleiberecht garantiert.

Ausfahrt Schweden

Durch den Aufruhr in riesigen Teilen des Nahen Ostens und Nordafrika vermehren sich die Anzeichen, dass die Anzahl der Asylsuchenden in den kommenden Jahren ansteigen wird. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass die sieben vereinigten schwedischen Parteien diese Politik der offenen Tür abschaffen werden, man kann mit einiger Sicherheit voraussagen, dass die schwedische Gans noch vor dem Ablauf der September Vereinbarung im Jahr 2022 geschlachtet wird (das schwedische Sozialsystem zusammenbricht).

Leider sind die Tage Schwedens als freier und demokratischer Wohlfahrtsstaat vorbei. Eine Bevölkerung von vielleicht acht Millionen Schweden kann keine vier Millionen Einwanderer in acht Jahren beherbergen und dafür zahlen. Das wäre so als wenn die USA 150 Millionen Einwanderer aufnehmen würde.

Wenn wir schätzen, dass in den kommenden acht Jahren jedes Jahr 80.000 Asylsuchenden eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis gegeben wird, dann kommen wir auf eine Zahl von 640.000. Man schätzt im Allgemeinen, dass jedem Asylant aus der Dritten Welt, dem eine permanente Aufenthaltserlaubnis gegeben wird, 2-3 Familienmitglieder oder Angehörige nachfolgen, dann sprechen wir über einen Zustrom von 2,25 Millionen bis zum Jahr 2022.

Dann wird Schweden, dass von sich selbst mit Stolz sagt, eine „humanitäre Supermacht“ zu sein, zu einem „Failed State“ geworden sein und denjenigen, die unzufrieden damit sind, bleibt nichts anderes übrig als das Land zu verlassen. Das war genau das, was die UN prognostiziert, aber ganz schnell widerrufen haben.

Viele haben sich gefragt was das politische Establishment motiviert. Warum bestehen sie darauf das Land mit Ausländern zu füllen, von denen die meisten vom Staat abhängig sind, da sie nicht die Fähigkeiten für Jobs in einer modernen Wirtschaft haben?

Schauen Sie nächste Woche wieder herein!

Ingrid Carlqvist and Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Quelle: Schweden: Von einer „Humanitären Supermacht” zum „Failed State”

Siehe auch: Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Meine Meinung:

Irgendwie ist man traurig, wenn man sieht, daß Schweden früher oder später unweigerlich in einem Bürgerkrieg schliddert oder sich den Muslimen ergibt. Ich kann den Schweden nur empfehlen, den Bürgerkrieg zu wählen, denn sonst sind die Schweden auf Gedeih und Verderb dem Islam ausgeliefert. Man kann über so viel Dummheit und Verantwortungslosigkeit der schwedischen Politiker wirklich nur noch den Kopf schütteln. Aber wenn es darum geht an die Macht zu kommen bzw. an der Macht zu bleiben, dann ist jedes Mittel recht, selbst wenn dabei das eigene Volk geopfert wird und zu Grunde geht. Dann sucht man sich eben ein anderes Volk. Früher oder später allerdings werden die Muslime die Macht übernehmen und die schwedischen Politiker zum Teufel jagen, oder wie sie es verdient haben, ihrer gerechten Strafe zuführen.

Diese schwedische Denke ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen linken Gutmenschentümelei und Gehirnwäsche, die nicht nur jeden Bezug zur Realität verloren hat, sondern auch die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland. Man ersetzt sie durch eine psychopathische Multikultiverliebtheit, in der kein Platz für nationale Belange, rationale Argumente, für Mut, Weisheit, Weitsicht und Verantwortung ist. Man kann nur hoffen, daß die schwedische Politik grandios scheitert und ich bin mir sicher, daß genau dies geschehen wird.

Dann sollte man die Scheiterhaufen aufstellen und alle, von den Kommunisten bis zu den Konservativen, zur Rechenschaft ziehen, die für dieses Verbrechen am schwedischen Volk verantwortlich sind. Mir scheint, diese verantwortungslosen schwedischen Politiker treiben ihre Politik so lange fort, bis sie den Karren vollkommen gegen die Wand gefahren haben. Und dann tritt hoffentlich das ein, was der französische Schriftsteller Michel Huellebecq sagt, der ebenfalls einen Bürgerkrieg in Frankreich befürchtet und sich für eine umfassende direkte Demokratie aussprach.

Aber solche demokratiefeindlichen Geisterfahrer gibt es ja nicht nur in Schweden, sondern die Grünen, Linken, Sozialdemokraten und die CDU verfolgen dieselbe Politik. Sie sind genauso von Idee des Multikulti infiziert, die Michel Huellebecq so treffend in seinem Buch für Frankreich beschreibt.

Für Schwedens Zukunft allerdings ist zu befürchten, daß der Traum vom Sozialstaat sich in einen Albtraum verwandelt, bzw. in einen Staat, in dem niemand mehr, infolge leerer Kassen, Sozialleistungen erhält. Und dann folgt das Recht des Stärkeren, wobei sich derjenige durchsetzt, der am skrupellosesten ist. Und das dürften nicht die verweichlichten und linksindoktrinierten Wikinger sein.

focus.de schreibt:

Mit dem „Dezemberabkommen“ stellen die Parteien im Reichstag, mit Ausnahme der Linken und der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, sicher, dass Minderheitskoalitionen in Schweden auch künftig regieren können. Demnach wird der Kandidat, der die meisten Stimmen im Parlament auf sich vereinen kann, Ministerpräsident. Dessen Haushaltsplan soll den Reichstag passieren, indem sich das oppositionelle Lager bei der Abstimmung enthält.

Langfristiges Abkommen über Zusammenarbeit

Weiter einigten sich Rot-Grün und die bürgerlichen Parteien – Konservative, Christdemokraten, Zentrumspartei und liberale Volkspartei, auf eine Zusammenarbeit in mehreren Bereichen. Dazu gehören Verteidigung, Energie und Pensionsregeln. Das Abkommen soll bis zur übernächsten Parlamentswahl 2022 gelten.

Es ist schon eine befremdliche Einstellung, wenn die Opposition sich dem Haushaltsplan enthalten soll. Was ist denn, wenn die jetzige Koalition der Islamisierer Schwedens auseinanderbricht? Wer garantiert denn, daß die Koalition wirklich bis 2022 hält? Oder geht man den Weg bis zum bitteren Ende, bis zum Untergang? Ich hoffe, die Schweden wachen endlich auf und verhelfen den Schwedendemokraten bei der nächsten Wahl zu mehr als 50 %. Wenn sie den Weg in den Untergang wählen, dürfen sie sich anschließend nicht beklagen. Die Muslime könnten den Schweden dabei behilflich sein, wenn sie wie 2013, als sie sechs Tage lang mehrere schwedische Städte terrorisierten, Häuser, Autos und Geschäfte anzündeten, Geschäfte plünderten, Polizisten, Feuerwehr und Sanitäter angriffen und mehrere Schulen, Kindergärten und Polizeistationen niederbrannten.

Dänemark: Über „offene Türen und grenzenlose Wohltaten“ für Muslime (Teil 2)

Siehe auch:

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

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