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Österreich: Immer mehr identitäre Zentren in Österreich dank der Schwarz-Blauen Regierung

18 Dez

KanapahaBy Sfullenwider – Seerose – CC BY-SA 4.0

Aktuell gibt es regelmäßige Öffnungszeiten für die Zentren in Graz und Linz. Jeder ist herzlich eingeladen, uns zu besuchen und kennenzulernen. Außerdem wird mit dem ersten identitären Büro auch unsere politische Arbeit auf ein ganz neues Niveau gehoben. >>> weiterlesen

Nur 5 % der so Migranten sind als Fachkräfte beschäftigt – 47 % als Helfer

Weisskopf_SeeadlerBy user:AngMoKio – Weißkopf-Seeadler – CC BY-SA 2.5

Von den rund 2 Millionen Menschen, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflohen sind, waren bis Ende März dieses Jahres nur 220.000 aus den wichtigsten acht nichteuropäischen Asylherkunftsländern – darunter Syrien, Irak und Eritrea – überhaupt sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Lediglich etwas mehr als die Hälfte dieser Flüchtlinge mit sozialversicherungspflichtigem Job sind als Facharbeiter, Spezialist oder Experte, was immer das auch heißen mag beschäftigt. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Samstagsausgaben) berichten.

„Davon waren 104.000 oder 47 Prozent in einer Tätigkeit als Helfer beschäftigt, 92.000 oder 42 Prozent in einer fachlich ausgerichteten Tätigkeit beschäftigt, 7.000 oder drei Prozent als Spezialisten und 16.000 oder sieben Prozent als Experten tätig“, so das Ministerium.

Das sind also nur 5 Prozent von allen Flüchtlingen. Ein mageres Ergebnis, was sich auch in absehbarer Zukunft nicht verbessern wird, weil durch den Familiennachzug eher keine neuen Fachkräfte dazukommen werden. Von wegen, wir holen uns Fachkräfte, das war mal wieder ein üble Lüge. >>> weiterlesen

Langen/Engelsbach (Hessen): Mann von sechs jungen Männern (u.a. Eritreer) ins Koma geprügelt und getreten: Bewährung für Kopftreter!

FruitlessPearBlossomBy David R. Tribble – Birne – CC BY-SA 4.0

Keiner der sechs jungen Männer, die einen 35-jährigen Egelsbacher brutal geschlagen und getreten haben (oder dabei waren), muss hinter Gitter. Das hat die Zehnte Strafkammer des Landgerichts Darmstadt entschieden. Die beiden Haupttäter, ein 21-jähriger Eritreer und ein gleichaltriger Langener, werden zu zwei Jahren Jugendstrafe zur Bewährung verurteilt.

Beide hatten das Opfer gegen den Kopf getreten, einer der Tritte löste wohl den Sturz auf den Asphalt aus. Der Eritreer trat zudem weiter zu, als das Opfer schon am Boden lag – ist nach Ansicht des Gerichts aber als einziger vermindert schuldfähig, weil er zur Tatzeit den höchsten Alkoholgehalt im Blut hatte und unter einer Psychose leidet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da wünscht man sich, es möge beim nächsten Mal diejenigen treffen, die solche Migranten ins Land holen und diejenigen, die solche Urteile aussprechen.

Randnotizen:

Frauen-Initiative "120 Dezibel" ist der Name gegen importierte Gewalt gegen Frauen. Mach mit und erzähle uns von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und sexuellem Missbrauch (120-db.info)

Henryk M. Broder: Der Irrsinn der Taten und der Aberwitz der Worte

Siehe auch:

Elmar Hörig: I shot the SCherif

Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

Zensur: YouTube löscht über 58 Millionen Videos

Video: Jürgen Braun (AfD): „Der Islam stellt die Scharia über die Menschenrechte“ (08:44)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Babymörderfraktion“ (06:42)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Gandhi und die Gelbwesten – der Weg zur Befreiung (07:36)

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU)(74:29)

1 Dez

zeit_15_zentimeter

Von L.S.GABRIEL | Am Montagabend griff ein betrunkener und offenbar durchs in der Hauptsache Merkelgäste tragende soziale Netz gefallener Mann Andreas Hollstein (CDU), den Bürgermeister der sauerländischen Kleinstadt Altena, mit einem Messer an und verletzte ihn leicht am Hals.

Seither überschlagen sich Politik und Systemmedien und überbieten sich geradezu im Aufbauschen der Tat. Natürlich ist jeder körperliche Angriff auf Menschen zu verurteilen, aber die nun inszenierte Schmierenkomödie ist angesichts der aktuellen, durch illegal in unser Land eingedrungene Gewalttäter entstandene Lage an Dreistigkeit und Hohn kaum zu überbieten.

Hollsteins „Kampf“

Andreas Hollstein ist ein treuer Wasserträger seiner Kanzlerin und ein überzeugter Gutmensch und  Multikultianhänger, der seit Jahren einen wackeren Kampf gegen Rechts propagiert, worüber er sogar ein Buch geschrieben hat:  „Mein Kampf gegen Rechts“ (kein Witz!). Aber auch durch vorauseilenden Gehorsam im Zuge der Invasionsförderung dient er der großen Umvolkerin Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Stadt Altena nahm mehr „Flüchtlinge“ auf, als sie gemäß dem Verteilerschlüssel eigentlich müsste und Hollstein freute sich über jeden neuen „Plus-Deutschen“ und zukünftigen CDU-Wähler: „Wir wollen, dass sich die Menschen wohlfühlen und dauerhaft bei uns bleiben“, erklärte er. Darum sind in Altena auch alle seine Schützlinge dezentral in Wohnungen untergebracht, worauf er mächtig stolz ist.

Weniger kümmern er und die Stadt sich aber offensichtlich um jene „die schon länger hier leben“. Einer derjenigen, die in der Refugee-Welcome-Stadt weniger umsorgt werden hatte am Montagabend wohl zu viel getrunken, ließ sich von seiner Wut übermannen und attackierte den Asyllobbyisten mit einem Messer. Hollstein wurde zwar nur gering verletzt, dennoch begann kurz darauf ein unglaublicher Affentanz darum, der sich bis heute Abend fortsetzt.

Medienterz zum Politikerschmerz

Die WeLT titelte: „15 Zentimeter lange Schnittwunde – „Ich habe um mein Leben gefürchtet“. Darunter lud man die weinerliche Pressekonferenz Hollsteins hoch, in der er sich nicht zu schade war, seine Todesangst zu bereden. Der „Erlebende eines Kratzers am Hals sprach von seinem „dritten Geburtstag“, – „dritter“ deshalb weil er, wie er auch weinerlich in Szene setzte, bereits eine Krebserkrankung hinter sich hätte.

Bei der BILD wuchs die Klinge gleich an, unter „Attentat in NRW“ hieß es:

Messer-Attentat auf den Bürgermeister von Altena (NRW)! Ersten Informationen zufolge griff ein offenbar Betrunkener (56) den Lokalpolitiker Andreas Hollstein (57, CDU) mit einer 30 Zentimeter langen Klinge an.

Der hysterische ZEIT-Titel: „Ich habe um mein Leben gefürchtet“

Die Staatsanwaltschaft spricht plakativ von einem „fremdenfeindlichen Motiv“.

Die ganze Geschichte erinnert etwas an das „Attentat“ auf „Armlänge-OB-Reker“ in Köln, das einen ähnlichen Medienhype nach sich zog.

Zugegeben, wenn jemand mit einem Messer auf einen zukommt, macht das bestimmt Angst, trotzdem ist dieser Zinnober eine unsagbare Farce, ganz besonders deshalb, weil keinem der mittlerweile unzähligen deutschen Opfer oder Hinterbliebenen von messernden  „sich nach Frieden Sehnenden“ auch nur annähernd so viel Aufmerksamkeit zuteil wurde.

Eine kleine Auswahl „weniger wichtigerer“ Ereignisse dieser Art

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, Sprengstoff, Prügeln, Eisenstangen und allem womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind Messerwunden am Hals!

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Heiko Maas sich für sie stark machte.

Doch der Schauspielkunst des verdienten Kämpfers gegen Rechts, BM Andreas Hollstein, wird heute um 22.45 Uhr in der ARD eine ganze Maischbergersendung gewidmet.

Hier die ganze Sendung vom 29.11.2017 mit Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU), Bundeszensurjustizminister Heiko Maas (SPD), der Kriminologe Christian Pfeiffer und Spiegel-Autor Jan Fleischhauer.

maischberger_hollstein Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? (74:29)

Seit der Wahl durfte im Übrigen gerade einmal ein AfD-Politiker im GEZ-Räuberfernsehen auftreten:

talkgaeste

Heute aber, weil die Macher natürlich jemanden brauchen, den sie für den Kratzer am Hals des Altener Bürgermeisters verantwortlich machen wollen, darf sich AfD-Vorsitzende Alice Weidel der Lynchtruppe stellen. Wir wünschen Alice Weidel gute Nerven.

Video: Best of Alice Weidel (AfD) (33:09)


Video: Best of Alice Weidel (AfD) bei Sandra Maischberger – VS – Lügenbaron Christian Pfeiffer, Zensur-Minister Heiko Maas (33:03)

Quelle: Video: Best-Of Alice Weidel bei Maischberger vom 29.11.2017

Siehe auch: Peter Grimm: Der Bürgermeister von Altena wurde Opfer eines Messerstechers, weil er mehr Flüchtlinge aufnahm, als er musste – die Empörung war groß – Zur gleichen Zeit aber gab es mehrere Messerstechereien, bei der sogar ein Mensch starb – hierüber aber schweigen die Medien (achgut.com)

Meine Meinung:

Ich glaube, es ging in der Sendung gar nicht so sehr um das Messerattentat von Altena, sondern das Messerattentat wurde dazu benutzt, um AfD-Bashing zu betreiben. Man wollte die AfD für das Attentat verantwortlich machen. Mit anderen Worten, für alles Übel der Welt ist natürlich die AfD verantwortlich. Es gibt tausende andere Messerattentate von Migranten, nicht eines davon wurde erwähnt. Alles konzentrierte sich auf das Messerattentat von Altena, wofür man die AfD verantwortlich machte. Wich das Thema einmal davon ab, lenke es die AfD-Hasserin Sandra Maischberger wieder auf die AfD zurück. Oder war es die Regie-Anweisung, die ihr übers Mikro ins Ohr geflüstert wurde?

Entsprechend wurden dann auch die Gäste eingeladen.  Maischberger war wieder einmal zum kotzen. Was sie betrieb war AfD-Bashing pur. Immer wieder drängte sie die Gäste in die AfD-feindliche Ecke, damit diese noch einmal auf die AfD eindreschen konnten. Das tat Heiko Maas (SPD), der permanent dazwischen quatschte, natürlich mit Wonne. Man hat bei ihm das Gefühl, er ist genau so ein arrogantes und hasserfülltes Ekelpaket, wie Ralf Stegner. Der Kriminologe Christian Pfeifer nimmt es mit der Wahrheit nicht immer so genau. Er ist ein treuer Parteisoldat. Und so etwas nennt sich Wissenschaftler. Er sollte sich auf’s Altenteil setzen, denn dort gehört er hin. Herr Pfeiffer, ihre Zeit ist abgelaufen.

Der Spiegelautor Jan Fleischhauer möchte mit allen lieb Kind sein, dementsprechend fallen seine Argumente aus. Er sagt zwar mitunter vernünftige Sachen, aber nur um im nächsten Moment wieder zurück zu rudern. Ich hatte bei ihm immer das Gefühl, im Mittelpunkt seines Lebens steht sein gutbezahlter Job und den möchte er auf keinen Fall verlieren. Also spricht er niemals Klartext, sondern immer nur mit angezogener Handbremse. Ich glaube, er ist kein guter Analytiker, jedenfalls keiner, der der Wahrheit schonungslos auf den Grund geht. Er neigt eher dazu, alles schön zu reden. Mir scheint, er geht gerne den bequemen Weg, den Weg des geringsten Widerstandes.

Es heißt in dem Artikel, Hollenstein wurde nur gering verletzt. Ich glaube, das hätte natürlich auch anders ausgehen können. Vielleicht hätte er sogar getötet werden können, mag sein. Was mich aber empört ist, dass sofort nach solch einem Attentat in jeder Nachrichtensendung darüber informiert wird. Messerangriffe, die dagegen von Migranten gegen Deutsche ausgeübt werden, werden im Allgemeinen totgeschwiegen und die Identität des oder der Täter verschwiegen. Solche Attentate finden weder Eingang in die Nachrichtensendungen oder sie werden einmal kurz erwähnt und verschwinden dann für immer vom Bildschirm und sie finden natürlich auch keinen Eingang in die Talkshows, selbst wenn bei solchen Messerangriffen Deutsche getötet werden. Siehe den Hinweis von Peter Grimm (sehr guter Artikel).

Wie man an dem Bild oben sehen kann (Talkgäste nach der Wahl), wird die AfD bei den Talkshows regelrecht ausgegrenzt. AfD-Politiker werden nur eingeladen, um dann permanent über sie herzufallen und sie zu mobben. Die Talkshows sind mittlerweile regelrecht zu Anti-AfD-Sendungen verkommen. Glaubt ihr Armleuchter von den Lügenmedien wirklich, ihr könntet die AfD-Wähler damit überzeugen und zurück gewinnen? Sie werden euch nur noch mehr hassen.

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Facebook sperrt und löscht immer mehr Beitäge und Profile – Zeit, um zu vk.com zu wechseln

Video: Laut Gedacht #60: Typisch Deutsch: Jamaika, Merkel-Untersuchungsauschuss, illegale Migranten (08:22)

Video: Rechtsintellektuelle, Identitäre und die AfD: 3sat zeigt die Doku "Die rechte Wende" (59:17)

Augsburg (Bayern): Linke Bar sperrt Flüchtlinge aus – sexuelle Belästigungen, Gewalt und Diebstähle

Dr. Jochen Heistermann: Europas höllische Zukunft

Das Thüringer Konzept zur “Integration” – Werden wir von irren Deutschenhassern regiert?

Lüneburg: Zwei Südländer vergehen sich an einer Mutter – ihr Kind musste zusehen

9 Okt

lueneburg_suedlaender_vergewaltigen_frau[4]

Eine 23-jährige Lüneburgerin ist Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Die Mutter eines Kleinkindes meldete sich erst jetzt bei den Beamten, der Vorfall ereignete sich bereits am Samstagabend: Gegen 18.30 Uhr war die Frau zusammen mit ihrem Kleinkind im Kurpark spazieren, als plötzlich zwei Männer die beiden von hinten umschubsten. Die Männer vergingen sich an der Frau, während das Kind festgehalten wurde und das Verbrechen mit ansehen musste – die Polizei hält aus Rücksicht auf die Opfer die Details zu der Tat zurück. Kurze Zeit später ließen die Männer von der Frau ab und flüchteten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und diese Verbrecher werden immer wieder von unserer Justiz beschützt und kommen mit milden Strafen davon. Mit anderen Worten, in der Bevölkerung kocht die Wut und die Scheiß-Politiker regen sich, wie in Dresden bei der Feier zur Deutschen Einheit, auf, wenn das Volk ihnen ihre Wut entgegenschreit. Mit solchen Politikern sollte man noch ganz anders verfahren.

Sebastian Nobile schreibt:

Ich kann diese gutmenschliche, fadenscheinige, harmoniesüchtige Sülze nicht mehr sehen! Wie die Typen auf der Titanic, die es bis zum Schluss nicht wahrhaben wollten, denn schließlich galt das Schiff als unsinkbar. Manchen Leuten haben sie das Hirn mit Propaganda bis Oberkante Unterkiefer vollgeschissen! Solche Typen gab es in der DDR zum Schluss in den einzelnen Grenzkäffern auch – die glaubten am Ende noch dran, dass das mit der offenen Grenze nur vorübergehend sein würde. In der kleinen Stadt Hessen baute man noch Zollbuden an die offene Grenze, eigenständig.

Meine Meinung:

Sie haben der Mehrheit der Deutschen, die heute Merkel und Links-Rot-Grün wählen und die Masseneinwanderung begrüßen, genau so das Gehirn vollgesch*****, wie den Deutschen zur Nazizeit, die in Massen begeistert dem Hitlerfaschismus zujubelten.

Peter schreibt:

Es ist eigentlich unfassbar, da kommen barbarische Menschenschänder hierher und unsere links-grünen Bahnhofsklatscher bejubeln diesen Wahnsinn noch.

Andreas schreibt:

Südländer! Wenn ich das lese, bekommen ich Brechreiz. Südländer sind Europäer, das Dreckspack, welches hier marodierend und vergewaltigend durch Deutschland zieht, sind Araber und Afrikaner von der allerschlimmsten Sorte!

Guenther schreibt:

Wieder mal einem Toleranten die Meinung gesagt. Er ist wie fast Alle deshalb so tolerant, weil er keine Ahnung hat, wen oder was er da toleriert. So lässt es sich leicht tolerant sein, wenn man nicht von einem Sohn Allahs eine aufs Maul bekommen hat, oder als Frau noch nicht mit "Ficki-Ficki"-Sprüchen beehrt wurde. Da haben Sie gute Arbeit geleistet mit ihrer labbrigen "Political-Correctness"-Sprache.

"Man darf nicht verallgemeinern." "Es sind nicht alle so".

Gegenfrage: Wie viele dürfen es den sein, die uns niedermetzeln, mit dem Auto überfahren, auf offener Straße niederstechen, Frauen vergewaltigen und ausrauben? 2 von 100? 5 von 100? Lassen wir also alle 100 bei uns, und warten welcher sich "radikalisiert"? Oder wäre es nicht besser allen 100 ein gutes Leben in ihrem Heimatland zu wünschen?

Brigitte schreibt:

Den Anspruch der Linken auf Intellektualität deutet Kleine-Hartlage als das möglichst spitzfindige Erklären, warum der Regen von unten nach oben fällt. Er ortet eine „stille Massenbewegung“ von links nach rechts unter den ehemaligen Linken, die – etwa als Sozialarbeiter, Pädagogen oder auch manche Mittelbau-Akademiker an der Universität – mit einer Wirklichkeit konfrontiert seien, die nicht in ihr Weltbild passe:

„Ohne dass die Öffentlichkeit es bereits bemerkt hätte, beginnen am Grunde der Moldau die Steine zu wandern“. Im Gegensatz zum quicklebendigen konservativen Graswurzel-Milieu, das gelernt hat, auf eigenen Beinen zu stehen, ist der späte Feminismus staatlich verfettet, steril, leer und uninteressant geworden. – See more at: Andreas Unterberger: Die stille Wanderung nach rechts:

„Der Meinungs-Gleichklang in den Medien hat – nebst Versuchen direkter Einflussnahme – ähnliche Gründe: In den Redaktionen umgeben sich Gleichgesinnte mit Gleichgesinnten. Die mittlerweile tonangebenden Post-68er suchen sich ihren Nachwuchs aus dem gleichen Milieu. Man bestätigt sich gegenseitig und schwelgt im Gefühl der eigenen moralischen Sauberkeit.”

„Fundamentale Kritik an den Zuständen wird kaum mehr geübt. Die von Subventionen abhängige Presse empfindet ähnlich wie die Polit-Elite. So werden Euro- und EU-Kritiker zu nationalistisch verbohrten „Europafeinden“, ihre Argumente finden in den „seriösen“, weil vermeintlich anständigen Medien kein Gehör, und seien sie noch so richtig. Dem Falschmeiner darf im „herrschaftsfreien Diskurs“ (Habermas) „keine Bühne geboten“ werden. Kein Fleckchen soll die sorgsam polierte Meinungs-Tischplatte trüben.” >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Frauke Petry: „Für die Mehrzahl der Deutschen gehört der Islam nicht zu Deutschland”

frauke_petry_islam_deutschland

Dr. Frauke Petry (AfD) schreibt:

Die Bundesregierung wird nicht müde zu beteuern, der Islam gehöre zu Deutschland. Das sehen 70 Prozent der Deutschen gänzlich anders. Eine repräsentative Umfrage bescheinigt: Viele Menschen begleitet die Sorge, dass der Einfluss der Religion im Land zu groß wird, mehr als die Hälfte der Befragten sieht sogar eine Legitimation zur Gewalt im islamischen Glauben verankert. Blutige Terroranschläge sowie die Übergriffe auf der Kölner Domplatte in der Silvesternacht haben sich tief ins kollektive Gedächtnis eingebrannt.

Das hat auch Einfluss auf die tägliche Erlebniswelt: Zwei Drittel der Befragten möchten in ihrer Umgebung keine Kopftücher sehen und sind der Meinung, dass der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ beeinflusst wird. Frau Merkel, es wird Zeit, die Multikultiträume als das zu sehen, was sie sind: Ihre persönlichen Wunschträume. Bewahren Sie die humanistischen Grundwerte unserer Kultur. #AfD Mut zur Wahrheit

70 Prozent der Deutschen finden, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört

Ralph schreibt:

Der ideologische Islam kennt kein friedliches Zusammenleben mit anderen Kulturen, er kennt nur deren Unterwerfung und Auslöschung! Er denkt: „Streichle die Hand, die dir dein Feind in Freundschaft entgegenstreckt, solange, bis du sie ihm abhacken kannst! Inzwischen pflanzt du deinen Samen in seinen Acker, bis sein Acker zu deinem Acker wird. Der ideologische Islam kennt kein Friede, Freude, Eierkuchen mit anderen Kulturen. Der gesteuerte demografische Wandel in Deutschland, der suizidale Wahn des Multikulturalismus einer Angela Merkel, hält denen die Lampe, die uns stetig aus unserem Land hinauszüchten. So tauscht man sukzessive die eigene Bevölkerung aus, was manche, so wie ich, Umvolkung nennen.

Das Eis am Nordpol nimmt keineswegs ab, wie von den "Experten" jahrelang behauptet wurde, sondern es nimmt zu

eisbaer_antarktis

"Experten" sagten voraus, das arktische Eis des Nordpols würde bis September 2016 vollkommen schmelzen. Diese Behauptung ist falsch. Satellitenbilder zeigen, das das Eis in der Arktis seit 2012 zugenommen hat.

Wissenschaftler wie Prof. Peter Wadhams von der Universität Cambridge und Prof. Wieslaw Maslowski von der Naval Postgraduate School in Moderey, Kalifornien, haben regelmäßig den totalen Verlust des Eises bis zum Jahr 2016 prognostiziert. Dies wurde immer wieder, ohne es zu hinterfragen, von der BBC und anderen Medien berichtet.

Prof. Peter Wadhams, ein führender Experte für den Verlust des arktischen Eises, hat kürzlich ein Buch geschrieben [A Farewell to Ice], in dem er die Behauptung wiederholte, dass die Polarregion in der Mitte dieses Jahrzehnts vollkommen vom Eis befreit sei. Noch in diesem Sommer hatte er einen eisfreien September vorhergesagt.

Als jedoch die Zahlen am 10. September 2016 veröffentlich wurden, zeigte sich, dass noch 1,6 Millionen Quadratmeilen (4,14 Millionen Quadratkilometer) vom Eis bedeckt waren. Das sind 21 Prozent mehr, als dies 2012 der Fall war.

Quelle: Experts said Arctic sea ice would melt entirely by September 2016 – they were wrong (telegraph.co.uk)

Meine Meinung:

Das Eis in der Arktis hat also enorm zugenommen, statt abzunehmen, wie von den "Experten" behauptet. Man fragt sich, waren diese Wissenschaftler eigentlich jemals in der Arktis oder haben sie sich in der Sahara verlaufen? Oder war es schlicht die Gier nach Geld, die diese "Wissenschaftler" motivierte? Sie sollten für alle Gelder, die sie für ihre "Forschung" erhalten haben, persönlich einstehen.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Das Eis in der Antarktis (welches bis September 2016 nach allen Prognosen unserer Klima-Fachleute angeblich komplett verschwunden sein sollte) wird immer dicker… Alle Prognosen waren grottenfalsch … Es ging nur ums ABKASSIEREN ….

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: Hass auf die Politik – Gefahr für die Demokratie?

Dresden und die selbstgerechte Pöbelei der politischen Elite

Warum eine massenhafte Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien eine Illusion ist

Dresden: Antifa jagt Moschee-Attentäter – Linksextremer Anschlag gegen DITIB-Moschee?

Marei Bestek: Rent-a-Nazi und rette die Welt

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

22 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard – Übersetzung: EuropeNews

Orginal: Denmark’s "Open Door" and its Limitless Beneficiaries (Gatestone Institute)

muslin_danmark[1]

Letzte Woche versprachen wir in unserem Artikel "Schweden: Von der Humanitären Supermacht zum Failed State" (Teil 1), dass wir der Frage nachgehen wollen, welche Motivation diejenigen treibt, die gegenwärtig die Türen für den massiven Zufluss von Muslimen und anderen schwer zu integrierenden Neuankömmlingen in Europa geöffnet haben.

Es gibt keine einfache Antwort darauf, aber Teilantworten, die, wenn man sie kombiniert, ein Licht auf die Frage werfen "Wer profitiert davon?"

Als Ausgangspunkt wollen wir uns die letzte gemeinsame Pressekonferenz des britischen Premierministers David Cameron und des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ins Gedächtnis zurückrufen, die im Weißen Haus stattfand.

Trotz eines beeindruckenden verbalen Feuerwerks, zeigten sie wieder einmal, dass ihr Verständnis des Islams zu wünschen übrig lässt. Eine eher unrühmliche Erklärung dafür ist, dass sie wohl mehr verstehen als sie willens sind zu sagen aus Angst "1,6 Milliarden Muslime" zu beleidigen.

"Wir repräsentieren Werte, an die die große Mehrheit der Muslime glaubt," sagte Präsident Obama. Das ist eine höchst dubiose Behauptung, aber wenn sie denn wahr wäre, würde es in der realen Welt egal sein, wie Brigitte Gabriel [amerikanische Journalistin] so eloquent erklärte. Kurz gesagt, sie sagte, ob die Mehrheit der Muslime friedliebend, tolerant und demokratisch sei, habe keinerlei Konsequenzen, solange die gewalttätige, radikale und undemokratische Minderheit das Sagen habe.

Es habe auch nichts zu sagen gehabt, dass die meisten Deutschen, Russen und Chinesen wahrscheinlich gegen die Exzesse des Nationalsozialismus, Stalinismus und Maoismus waren. Hitler, Stalin und Mao, schafften es dennoch mehr als einhundert Millionen Menschen zu töten.

Cameron machte es nicht viel besser als Obama. Er sprach über Muslime als die "Verführten" durch eine "vergiftete Version, die den Islam pervertiert," trotz der Tatsache, dass viele sagen mögen, dass das was der Prophet hinterlassen hat pervers genug sei.

Glücklicherweise sind viele Muslime nicht willens Mohammeds blutrünstiges Programm von Einschüchterung, Versklavung und Mord umzusetzen. Es ist darum für sie oder den Rest von uns wenig hilfreich, dass unsere westlichen Politiker den Islam als etwas portraitieren, das gleichsam von der Heilsarmee ausgeheckt wurde. Tatsächlich kann man sogar sagen, dass die "Version" vieler Politiker die wahre Perversion einer Botschaft ist, die glasklar ist.

Obamas sanfte Herangehensweise

Präsident Obama übernahm die Aufgabe die Europäer darüber zu belehren, wie sie mit ihrer riesigen eingewanderten Bevölkerung umzugehen habe. Es sei nicht genug "mit dem Hammer sowie Strafverfolgung und militärischen Ansätzen" auf Bedrohungen zu reagieren, sagte er. Es sei wichtig für die Europäer, dass sie diesen Gruppen "die Hand ausstrecken und mit ihnen arbeiten", mit anderen Worten, einen sanften Ansatz verfolgen.

Wenn es irgendwo einen Ort gibt, in dem Muslime willkommen geheißen werden, und ihnen tolerant und mit einem inklusiven Ansatz begegnet wird, dann ist es Skandinavien. So ziemlich alle Einwanderer, egal welcher Herkunft, Religion oder Kultur, werden mit offenen Armen aufgenommen. [1]

[1] Wenn die Europäer die Muslime mit offenen Armen aufnehmen, dann gehen sie im Allgemeinen davon aus, daß die Muslime sich integrieren. Aber dies erweist sich allzu oft als Wunschdenken. Auch der Wunsch der Europäer, die Muslime würden später einmal, falls sie in ihre Heimatländer zurückgehen, sich dort für Demokratie, Menschenrechte und eine humane Gesetzgebung einzusetzen, erweist sich in der Regel als falsch.

Günter Ederer schreibt:

Die Europäer überschätzen sich, wenn sie davon ausgehen, sie könnten hier einen aufgeklärten Islam entwickeln, der dann womöglich noch in die Staaten ausstrahlt, in denen der Koran das Gesetz ist. Wir erleben zurzeit eher das Gegenteil: Ehemals gemäßigte islamische Länder passen ihre Gesetze immer mehr den Forderungen der islamischen Strenggläubigen an. Beispiele sind die Türkei, Malaysia, Brunei, Indonesien und der Gazastreifen. Andere Staaten versinken im Terror wie der Irak, Syrien, Libyen, Somalia und der Jemen.

Nehmen wir beispielsweise Dänemark

Sobald die Neuankömmlinge da sind und ihnen eine Unterkunft gegeben wurde (und zu einem gewissen Grad auch schon vorher), erhalten sie jede Wohltätigkeit, die unser Wohlfahrtsstaat zu bieten hat: Freie medizinische Versorgung, freie Bildung, eine Unterkunft, die oft besser ist als das, was die armen dänischen Eigeborenen haben, Integrationszuschüsse, gratis Sprachkurse, Behindertenpension, Alterspension, gleiche Rechte nach dem Gesetz usw.

Du kannst dich nicht selbst, deine Frau (oder Frauen) und deine zahlreichen Kinder versorgen, weil du unterqualifiziert bist für eine Arbeit, oder weil du eher nicht arbeiten gehen willst? Kein Problem. Der Steuerzahler wird dich mit allem versorgen was du brauchst.

Willst du für den Islamischen Staat kämpfen und nach Syrien gehen und alle von dir Abhängigen hinter dir zurücklassen? In Ordnung. Der Staat wird für sie zahlen während du deine Fähigkeiten als heiliger Krieger unter Beweis stellst.

Du willst zurück nach Dänemark, wenn es dich ermüdet Hälse durchzuschneiden und Menschen in Syrien lebend zu begraben? Du kannst gerne zurückkommen und du wirst alle finanziellen Wohltaten erfahren, die du auch schon vor deinem exotischen Abenteuer genießen konntest.

Wie viel sanfter [irrer] kann es noch werden?

Aber du wirst kaum mal etwas davon hören, dass ein Muslim, sei es in der ersten, zweiten oder dritten Generation, auch nur die kleinste Dankbarkeit äußert für all das, was die hart arbeitenden dänischen Steuerzahler ihm gegeben haben. Ganz in Gegenteil. Wenn die Muslime in den Medien tönen, dann geht es üblicherweise darum, dass sie sich über die fürchterliche Art beklagen, wie sie behandelt werden. Sie werden verfolgt, ausgegrenzt, verhöhnt und von den Eingeborenen beleidigt.

Die dänischen Ureinwohner ignorieren sie einfach. Das stimmt auch oft, aber das kann man zumindest damit erklären, dass Muslime am liebsten in bestimmten Gebieten leben (in Dänemark werden sie Ghettos genannt) wo sie mit Ihresgleichen zusammenleben, wo sie ihr Schariarecht praktizieren, ihre Frauen kontrollieren können und wo Außenstehende nicht willkommen sind.

Das winzige Dänemark, 43.048.192 km² groß, mit 5,5 Millionen Einwohnern, von denen knapp 300.000 Muslime sind, hat jetzt schon 33 oder 40 (abhängig von der Definition) muslimische Gebiete. Einige davon haben sich zu No-Go-Zonen entwickelt, in die Polizei und Feuerwehr aus Angst vor physischen Angriffen zögern hineinzufahren. Unter den bekanntesten sind Nørrebro und Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup vor den Toren von Aarhus.

Milliarden von Kronen wurden investiert, um diese Wohngebiete aufzuwerten, zu renovieren und schöner zu machen, da man annahm, dass das kriminelle und asoziale Verhalten, das aus diesen Stadtteilen dringt, von den ärmlichen Lebensbedingungen und der Armut herrührt. [2]

[2] Wenn man intelligent gewesen wäre, hätte man das Geld lieber ausgeben sollen, um die Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, die kriminell, arbeitslos oder religiös fanatisch sind, in ihre Heimat auszuweisen. Und gut is‘. Und die Dänen haben wieder ihren Frieden.

Nichts hat geholfen und das hat einen einfachen Grund: Imame und andere heilige Männer haben die muslimische Diaspora [Muslime im Ausland] fest im Griff (beispielsweise indem sie die Familienoberhäupter davon überzeugen, dass die Frauen verschleiert sein müssen und ständig unter männlicher Oberaufsicht zu stehen haben). Dies stellt sicher, dass keinerlei Integration stattfindet.

Die Imame sind geschult, es ist ihr Job zu vermitteln, dass Mohammeds Befehle befolgt werden, das gekämpft werden muss im Sinne Allahs bis die gesamte Welt seinem Willen unterworfen ist. Das kann man nicht erreichen, wenn die Gläubigen damit beginnen sich bei den Ungläubigen zu integrieren oder deren Kultur nachzueifern. Ihre wahre Zugehörigkeit ist die zur weltweiten muslimischen Umma (Gemeinschaft). Und natürlich hilft es eine Menge, wenn ständig neue muslimische Einwanderer von weit her ins Land kommen.

Das ist eine einfache grundlegende Erklärung warum die Integration fehlgeschlagen ist, nicht nur in Dänemark sondern überall dort, wo Imame Kontrolle ausüben. Gäbe es keine Einpeitscher vor Ort und keine Kommandokette, oder keinen ständigen Geldzufluss aus dem Nahen Osten, von Potentaten und Missionsorganisationen, dann wäre die Integration zumindest in Teilen geglückt. [3]

[3] Weil Österreich den schädlichen Einfluss türkischer Imame in Österreich erkannt hat, hat Österreich beschlossen 65 türkische Imame bis Ende 2015 auszuweisen: Österreich: 65 ausländische Imame müssen Ende 2015 Österreich verlassen Man sollte auch nicht den schädlichen Einfluss des islamischen Fernsehens übersehen, den die Muslime per Parabolantenne empfangen und in dem täglich türkische oder arabische Prediger zum Hass gegen den Westen aufrufen.

Das ist die Meinung eines dänischen lutheranischen Priesters, der mitgeholfen hat die ersten Muslime, die in den 1970er Jahren nach Dänemark kamen, zu integrieren. Es ging gut bis zu dem Zeitpunkt, als die Imame ankamen und damit begannen die Muslime zu warnen, dass sie eine Todsünde begehen, wenn sie zu westlich würden.

Der Priester und seine Freunde waren durch die dänische lutheranische Denkweise geprägt, gemäß dem berühmten Ausspruch des Priesters und Dichters N.F.S. Grundtvig aus dem 19. Jahrhundert, der sagte: Jeder, egal welcher "Rasse" oder welchen Ursprungs, kann Teil des dänischen Volkes werden, wenn er dies will, und "wenn er ein Ohr für die Muttersprache und Feuer [Anmerkung des Übersetzers: starkes Interesse] für sein Vaterland hat".

Die Imame und ihre ausländischen Unterstützer sind sich dieser offenen Einladung wohl bewusst und handeln entsprechend. Das zeigen die fruchtbaren Ermahnungen von Präsident Obama und von anderen westlichen Politikern, dass die Behörden mit örtlichen Glaubensgemeinschaften ins Gespräch kommen sollten (lies: die selbsternannten Sprecher der Muslime). Indem sie dies tun, erkennen die Politiker unwissentlich die Rolle der Imame als Vermittler zwischen Staat und Teilen der Bevölkerung an.

Die Anweisungen die offiziellen Gesetze zu befolgen, erfüllen die Muslime nur bis zu dem Grad wie die Imame dies erlauben. Natürlich ist das der Preis, wenn man an die kulturellen Zugeständnisse denkt, wie das Recht in öffentlichen Institutionen den Schleier zu tragen, Schweinefleisch aus dem Kindergarten zu entfernen, getrennte Schwimmstunden für Frauen und Männer in Schulen und öffentlichen Bädern und den Bau von Mega-Moscheen, die von Islamisten aus dem Nahen Osten finanziert werden [wie z.B. aus Quatar, die auch den islamischen Terrorismus finanzieren].

Im letzten Jahr veröffentliche der dänische Imam Ahmed Akkari, der libanesischer Abstammung ist, ein Buch mit dem Titel "Min afsked med islamismen" (Mein Abschied vom Islamismus). Darin stellt er in deutlichen Worten fest, dass es im Land nicht eine einzige "moderate" Moschee gibt und dass die Imame routinemäßig Taqiyya (List, Lüge, Täuschung) praktizieren: Sie erzählen den Dänen das, was diese gerne hören wollen, aber sie sagen etwas ganz anderes zu ihrer Gemeinde.

Akkari sollte es wissen: Er war der Anführer einer Gruppe von Imamen, die in den Nahen Osten zogen um damals, in den Jahren 2005/2006, die Wut gegen Dänemark zu schüren, um das Land wegen der berühmten Mohammed Karikaturen zu bestrafen, die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten abgedruckt worden waren.

Akkari hat sich zuletzt dafür entschuldigt und wegen des Schadens, den er verursacht hat, um Vergebung gebeten, aber er wird keinerlei Gnade von den einflussreichen muslimischen Männern bekommen und musste deshalb ins weit entfernte Grönland ziehen, um der Verfolgung und Drohungen seiner ehemaligen Kampfgefährten zu entgehen.

Der Einwanderungsindustrie-Komplex

Eine andere Gruppe mit einem gesteigerten Interesse sowohl an Masseneinwanderung als auch an Nichtintegration könnte man als den "Einwanderungsindustrie-Komplex" bezeichnen. Wir sprechen hier von einer riesigen Anzahl öffentlicher Angestellter und Beamter in teilweise privaten humanitären Organisationen, die davon leben, Ausländer zu empfangen, für sie zu sorgen und sie zu integrieren. Wenn sie Erfolg hätten, oder der Zustrom an Asylsuchenden versiegen würde, dann wären sie arbeitslos.

Als Voraussetzung für diese Arbeit strebt die Einwanderungsindustrie danach, ein Schuldbewusstsein zu verbreiten. Dieses Tun wird von einer großen Anzahl Journalisten und sogenannten "Experten" heftig unterstützt, die Karriere gemacht haben, weil sie ihre dänischen Landsleute Rassisten, "Islamophobe" und Fremdenfeinde nennen. Sie behaupten, dass wir, obwohl wir so reich wären, keine Verantwortung für die Milliarden von verfolgten und verarmten Mitmenschen auf der ganzen Welt übernehmen wollen.

Wie genau die Dänen, und andere Europäer, die nie einer Fliege etwas zu Leide getan haben, diese Last auf sich geladen haben, wird nicht erklärt. Auch gibt es diese Art des Selbst-Flagellantentums [Selbstgeißelung] nirgendwo sonst auf der Welt. Aber hier funktioniert es prima.

Amir Taheri, ehemaliger Chefredakteur der größten Zeitung von Teheran, erklärte vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Kopenhagen: Wenn man Neuankömmlinge integrieren will, dann muss man diejenigen Menschen loswerden, die sich ihren Lebensunterhalt damit verdienen sie zu integrieren.

Das Interesse der Politik

Und wie sieht es mit den Politikern aus? Warum wollen sie immer weiter Muslime in Rekordzahlen importieren, obwohl man genau weiß, dass alle Versuche die zu integrieren, die früher gekommen sind, fehlgeschlagen sind?

Für die politische Linke ist das eine gute Sache. Die Linke in Dänemark hat sowohl den Kalten Krieg verloren als auch die Zugehörigkeit zur Arbeiterklasse, auf die sie ihre politischen Hoffnungen gesetzt hatte. Schon früh in den 1970er Jahren war klar, dass die Arbeiter ziemlich zufrieden waren mit dem Wohlfahrtsstaat, bei dessen Erschaffung sie mitgeholfen hatten, und dass sie keine Lust hatten die kapitalistische Wirtschaft zu stürzen und sich auf sozialistische Experimente einzulassen.

Die Linke kann dem "Proletariat" niemals vergeben, dass sie den sozialistischen Projekten den Rücken zugewandt haben und für Mitte-Rechts Parteien stimmten. Man braucht also ein neues Proletariat, eines das sich niemals in die bürgerliche Gesellschaft integrieren wird und das, genau wie die Linke, scharf darauf ist, diese zu stürzen. Und solange die Ideologie des Multikulturalismus, des Postnationalismus [das Ende der Nationalstaaten], der Globalisierung und des Kulturrelativismus [alle Kulturen (Religionen) sind gleich] die Medien beherrscht (wie dies in Dänemark überwiegend der Fall ist), werden nur wenige Politiker es wagen die Einwanderung aufzuhalten.

Bis jetzt läuft es prima. Eine Studie über ausländische Wähler aus den Jahr 2010 dokumentiert, wenn Migranten alleine das dänische Parlament wählen würden, dann bekäme die Linke 169 von insgesamt 179 Sitzen.

Es ist also nicht überraschend, dass die Linke mit Gelassenheit, wenn nicht sogar Enthusiasmus, einem weiteren Massenzufluss von Menschen aus der Dritten Welt entgegensieht. Das Problem ist, dass diese Art der Einwanderung dazu bestimmt ist den Wohlfahrtsstaat zu ruinieren, den die Linken angeblich verteidigen, und dass seine Abschaffung in nicht mehr allzu weiter Ferne liegt.

Aber, welcher linke Politiker würde es wagen abzuspringen und zuzugeben, dass 30 Jahre einer Politik der "Offenen Tür" ein Fehler gewesen seien?

Das einzige wirkliche Geheimnis ist, warum die Mitte-Rechts Parteien, mit Ausnahme der einwanderungskritischen Dänischen Volkspartei (Dansk Folkeparti, oder DF), die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt unterstützt hat, insbesondere, weil sie nur von so wenigen Migranten gewählt werden.

Dazu gibt es keine schlüssige Erklärung, außer dass es keine konservative oder national-orientierte Ideologie mehr gibt, die sich gegen die um sich greifenden Ideologien des Postnationalismus, Multikulturalismus, der Globalisierung und des Kulturrelativismus stellt.

Dänemark ist das europäische Land mit der längsten kontinuierlichen Geschichte innerhalb seiner gegenwärtigen Grenzen. Im Laufe der Zeit hat Dänemark riesige Gebiete an Schweden und Deutschland verloren, aber das Herz ist noch intakt. Aber kaum ein Politiker außerhalb der [islamkritischen] Dänischen Volkspartei wird dafür öffentlich verkünden, dass Dänemark die Heimat der Dänen ist und dass dies seit mehr als tausend Jahren der Fall war. Auch werden sie nicht anerkennen, dass, falls Dänemark verloren ist, als Ergebnis eines verrückten multikulturellen Experiments, die Dänen keine Heimat mehr haben und ihre Sprache und Kultur verschwinden wird.

Neuere Signale aus der politischen rechten Mitte deuten an, dass sich möglicherweise eine Änderung anbahnt. Aber man muss abwarten, ob es mehr ist als Augenwischerei, um Wähler vor den Parlamentswahlen im nächsten Jahr anzuziehen. [siehe: Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung]

In jedem Fall geht uns die Zeit aus in unserem ehemaligen demokratischen und gemütlichen Wohlfahrtsstaat Dänemark.

Ingrid Carlqvist und Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dänemark: Über "offene Türen & grenzenlose Wohltaten"

Siehe auch:

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

Heinz Buschkowsky: Integration ist eine Bringeschuld der Einwanderer

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

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