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Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit

2 Apr

freiheit_waffenbesitz

Ein Staat würde es sich dreimal überlegen, die individuellen Freiheiten anzutasten, wenn jeder Bürger daheim ein Gewehr im Schrank hätte. Diese Feststellung stammt nicht von mir, sondern von Friedrich Engels (wörtlich: „Welche Regierung würde es wagen, die politische Freiheit anzutasten, wenn jeder Bürger ein Gewehr und fünfzig scharfe Patronen zu Hause liegen hat?“ MEW [Marx-Engels-Werke] Bd. 21, S. 345.).

Der Marx-Dioskure ["Zwilligsbruder"] mag nicht geahnt haben, wie sehr seine Worte auf sozialistische Regierungen zugetroffen haben würden und es immer noch tun, doch sie sind und bleiben richtig. Es gibt kein besseres Mittel zur Verhinderung einer Diktatur – mag sie auch auf Samtpfötchen und schnurrend Einzug halten wie jene von George Soros und seinen Spießgesellen finanzierte, als bewaffnete Bürger.

Ich gehe davon aus, dass das den Diktatoren in "statu nascendi" [im Moment der Entstehung] völlig klar ist, weshalb die Kampagnen gegen die Freiheit des Waffenbesitzes immer wieder angestachelt werden, während die westlichen Staaten der Gegenwart den Waffenbesitz von Kriminellen weder verhindern können noch problematisieren.

Auch virile (jugendliche) beutelustige Einwanderer benähmen sich in Gebieten, wo die Bürger Waffen besitzen oder gar tragen, deutlich friedfertiger als beispielsweise auf dem Alexanderplatz, dem Görlitzer Park oder am Cottbuser Tor. Gerade in überalterten Gesellschaften stellt das Schießeisen jene Waffengleichheit her, die den körperlich Überlegenen erfolgreich abschreckt.

Wenn der (muslimische) Mob durch die Straßen zieht – und wer bezweifelt, dass auch uns dies, wenngleich wahrscheinlich nur in schlechteren Wohngegenden, eines Tages bevorsteht, zum Beispiel weil kein Schutzgeld (= Hartz IV) mehr gezahlt werden kann?, ist es doch ein beruhigendes Gefühl, daheim das Magazin zu füllen und zu wissen, dass die draußen es ebenfalls wissen…

Nun kommen die Gegenbeispiele. Der Drogenkrieg in Mexiko etwa, dem Stammland der illegalen Waffen. Aber würde dieser Krieg an Stärke zulegen, wenn jeder Normalmexikaner daheim eine Knarre hätte, oder doch eher abflauen? Das käme auf den Versuch an. („Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt. Viele wollen sich mit einer eigenen Waffe schützen. Doch der Kauf ist extrem kompliziert und kontrolliert“ – mehr hier).

Und die Amokläufe in den USA! Das ist das Königsargument, unabweisbar, erschütternd, jede Diskussion beendend. Nun, es gibt für ein echtes Problem nie die Lösung, sondern immer nur die Für-und-Wider-Abwägung. Wie viele Messerattacken [Raubüberfälle, Körperverletzungen, Vergewaltigungen] hätten durch Schusswaffen verhindert werden können! Wie rasch hätte der Wachschutz Breivik in einem US-amerikanischen Schüler-Camp am Weitermorden gehindert! Wie schnell finden Attentäter in Israel den Weg zu den 72 Huris [Jungfrauen]!

Der Vorstoß, den Besitz automatischer Waffen einzuschränken, ist nach dem Massaker von Las Vegas angebracht. Mehr aber nicht. Die Heuchelei bei der Berichterstattung über Schusswaffentote in Übersee beginnt damit, dass die Relationen nie bekannt gemacht werden. Die meisten davon sind nämlich Selbstmörder (gewisse Wahrheiten klingen zynisch, ohne es zu sein:

Es ist für die Aufräumtrupps viel angenehmer, solche Suizidanten wegzuschaffen als Springer oder sich-vor-den-Zug-Schmeißer). Beim Rest wiederum handelt es sich überwiegend um Tote bei Kämpfen im kriminellen Milieu, also Menschen, die den Mord und das Ermordetwerden zum Bestandteil ihrer Lebensphilosophie gemacht haben, meistens [zu über 90 Prozent] übrigens von Schwarzen erschossene Schwarze, was auch der Grund ist, warum darüber kaum berichtet wird. Die Amoklauf-Opfer sind zwar am spektakulärsten, aber weitaus am seltensten.

Man erwarte kein Resümee von mir. Ein Mann mag frei sein ohne Waffe. Mit Waffe ist er freier.

(Im Original erschienen auf michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Quelle: Michael Klonovsky über die Freiheit der Waffengleichheit 

Meine Meinung:

Zwischen 270 und 310 Millionen Schusswaffen – legale wie illegale – befinden sich nach unterschiedlichen Schätzungen in den USA in Privatbesitz. Bei einer Einwohnerzahl von 319 Millionen kommt damit auf fast jeden Amerikaner eine Schusswaffe. In etwa einem Drittel der Haushalte befindet sich mindestens eine Pistole, ein Revolver, ein Gewehr oder eine (Schrot)-Flinte.

Von 192 Millionen im Jahr 1994 stieg die Zahl der Schusswaffen über 259 Millionen im Jahr 2000 auf die heute genannten 270 bis 310 Millionen. Interessant dabei: Während die Verbreitung der Waffen in den USA stetig zunimmt, sinkt zugleich die Zahl der durch Schusswaffen getöteten Menschen. >>> weiterlesen

Wie man auf der Seite von triebel.de lesen kann, ist die Kriminalität in den Ländern, in denen man die Waffengesetze verschärft hat, in der Regel immens angestiegen. Hier einige Beispiele:

Europa:

Schweiz, Norwegen, Österreich, Schweden, Frankreich und Dänemark haben viele legale Waffenbesitzer. Trotzdem sind deren Mordraten niedriger als in Staaten mit geringem Waffenbesitz.

Australien

In Australien sind die Gewaltdelikte nach dem Bann [strengere Waffengesetze] 1996 innerhalb von vier Jahren wie folgt gestiegen: bewaffneter Raubüberfall + 51%, unbewaffneter Raubüberfall + 37%, Angriffe +24% und Entführungen +43%. Während Mord um 3% fiel, stieg Totschlag um 16%.

Russland

In den 60er und frühen 70er Jahren waren Waffen in der Sowjet-Union für Privatleute verboten, trotzdem war die sowjetische Mordrate viermal höher als in den waffenstarken USA. Seit einigen Jahren gibt es für Jäger Privatwaffenbesitz. Die Mordraten sind innerhalb von vier Jahren um 25% gesunken.

Katja Triebel schreibt:

Beim Vergleich von Mord und Selbstmordraten von 36 Nationen (inkl. USA) in der Zeit von 1990-1995 zum legalen Waffenbesitz gab es keine signifikanten Verbindungen (weniger als 5%) zwischen legalem Waffenbesitz und Mord. Dementsprechend kam auch eine spätere europäische Studie mit Daten von 21 Nationen zu keiner bedeutenden Relation zwischen legalem Waffenbesitz und Mord/Selbstmord-Raten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)


Video: Martin Sellner und Oliver Flesch live: Demonstrant bei Hamburger Anti-Merkel-Demo ins Koma geprügelt – Strategien gegen „Antifa“-Gewalt | #120db (49:30)

Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)xxxxxxxxxx


Video: Martin Sichert (AfD) über die ungesteuerte Zuwanderung und Wohnungsnot in Deutschland (05:06)

Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)


Video: Stephan Brandner (AfD-Thüringen): Es geht um eine Meldepflicht vom Rechnungshof an die Staatsanwaltschaft (10:57)

Siehe auch:

Das Messer gehört zu Deutschland!: Blutzoll-Statistik EINES Wochenendes in Merkel-Deutschland 2018

Sind unsere Top-Politiker noch normal? – Papst spricht zu Ostern von Versöhnung mit den Muslimen – aber schützt den Petersplatz mit 5.000 Sicherheitskräften vor den Muslimen

Jörg Urban (AfD-Sachsen) fordert: 10 Euro mehr Rente pro Berufsjahr

Gedanken eines besorgten Bürgers und Christen zur Flüchtlingskrise

Glückliches Österreich: Asyl-Obergrenze Null bald erreicht

Erklärung 2018: Schon über 17.806 Unterstützer

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

26 Sep

bergmannsdom_essen[5]Bergmannsdom am Katernberger Markt in Essen

Es gibt nicht wenige Kirchen in Deutschland, die massiven Ärger mit muslimischen Jugendlichen haben. Sie schmeißen die oft hochwertigen bunten Glasfenster mit Steinen ein, zerstören das Inventar, beschmieren die Wände mit christenfeindlichen Sprüchen, beleidigen und bedrohen  Kirchgänger, Priester, Sozialarbeiter, Mitarbeiter, Kindergärtnerinnen oder christliche Kinder, die zum Konfirmationsunterricht gehen. Und die Polizei sieht sich nicht in der Lage dagegen etwas zu unternehmen.

„Im Juli 2016 haben Einbrecher den so genannten Bergmannsdom am Katernberger Markt heimgesucht und Beute in fünfstelliger Euro-Höhe gemacht. Sie stahlen aus der Sakristei sieben Trompeten und eine Tuba (der Gesamtwert beläuft sich auf geschätzte 30.000 Euro). Zudem gehören zwei über 100 Jahre alte Abendmahl-Sets sowie zwei Sammelbüchsen für die Orgel-Restaurierung zur Beute.” >>> weiterlesen

Die WAZ berichtet davon, dass sich täglich etwa 30 Jugendliche mit Migrationshintergrund vor der Kirche treffen. Sie hängen dort ab. Meist bleibt es friedlich und entspannt, aber nicht immer:

„Stadtteilbewohner, Kita-Mitarbeiterinnen und Kirchenbesucher fühlen sich gestört“, berichtet Pfarrer Frank-Dieter Leich (63). „Es gibt üble O-Töne“, umschreibt es Awo-Sozialarbeiter Thomas Rüth. Er spricht von „prekären Nutzergruppen“ und einem „Klientel, das schon schwierig ist“. Eine Kita-Mitarbeiterin drückt es auf ihrer Facebook-Seite deutlicher aus: „Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde werden verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“, kleine Kinder müssten sich „provokante Äußerungen und Kraftausdrücke“ anhören, es werde gegen die Kirchentür getreten und gegen die Mauer uriniert.”

Ich stelle mir die Frage, warum das christliche Abendland so feige ist und sich wie die Opfer zur Schlachtbank führen lassen? Was würde wohl passieren, wenn Christen sich so gegenüber einer Moschee verhielten? Die Muslime würden sich zusammentun und sich gegen diese Angriffe zur Wehr setzten. Warum machen die Christen dies nicht? Warum sind ihnen ihre Kultur, ihre Religion, ihre abendländischen Werte, so wenig Wert?

Und wenn ich an Pegida denke, die permanent und massiv von linksextremen Gewalttätern angegriffen werden, dann kommt mir das so vor, wie die Juden, die sich treu und brav ins KZ haben einweisen lassen. Ist es nicht so, dass einem in Deutschland erst die politische Anerkennung gezollt wird, wenn man sich entsprechend dafür einsetzt? Was hat man denn bisher durch friedliche Demonstrationen erreicht? Man hat ein paar Wählerstimmen erhalten, aber man ist drauf und dran bei der nächsten Bundestagswahl Rot-Rot-Grün einzufangen, was den Untergang Deutschlands besiegeln würde.

Und wieso kann die Polizei, bzw. die Politik nichts gegen diesen muslimischen Mob unternehmen? Warum kann man diesen Jugendlichen, die immer wieder negativ dort auffallen, eigentlich kein Platzverbot erteilen? Und sobald sie dagegen verstoßen, sollten sie eine saftige Geldstrafe erhalten. Das ist juristisch nicht möglich? Dann ändert die Gesetze und passt sie den Erfordernissen an, bevor die Bürger sich mit entsprechendem Nachdruck der Sache annehmen.

Aber wahrscheinlich müssen sich erst Bürgerwehren bilden, bevor der Staat etwas unternimmt. Genau so wie in Bautzen, wo die Probleme erst wahrgenommen wurden, nachdem Bürger sich gegen das monatelange kriminelle Treiben der Migranten zur Wehr setzten. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

Und sind es nicht besonders die Kirchen, die nicht genug von den Muslimen bekommen können, die sich für die unbegrenzte Einwanderung einsetzen, um sich mit der Asylindustrie eine goldene Nase zu verdienen? Aber die Christen werden wohl erst aufwachen, wenn man ihre Kirchen abfackelt und ihre Priester meuchelt, was vereinzelt auch bereits in Europa geschehen ist.

Marie-Belen [#8] schreibt:

…und dieses abartige Verhalten hat selbst in unseren Zoos Eingang gefunden. Dort glaubte ich mich bis jetzt noch vor dieser Unkultur sicher.

Zoos schlagen Alarm: Besucher greifen immer häufiger Tiere an

Die Zoos haben immer häufiger Probleme mit Besuchern, die Tiere mit Gegenständen bewerfen oder auf andere Art attackieren. Die Übeltäter sind meist Jugendliche, doch Tierpfleger sehen eine allgemeine Verrohung der Gesellschaft. Im Duisburger Zoo hat ein Mann einen Elefanten mit dem Regenschirm geschlagen, in Köln musste sich ein Orang-Utan gegen Angriffe von Besuchern wehren.

„Manche kommen nur, um die Tiere zu quälen“, sagte der Direktor des Duisburger Zoos, Achim Winkler, gegenüber der Nachrichtenseite „RP-Online“. Angriffe auf Tiere seien „mittlerweile leider traurige Realität“. Manche würden sich gar nichts dabei denken, wenn sie die Tiere im Gehege mit Steinen oder Schneebällen bewerfen. Diesen Menschen fehle jedes Gespür für die Tierwelt…….“ >>> weiterlesen

Anton Marionette [#23] schreibt:

Jetzt habe ich aber des Rätsels Lösung…

Es seien vor allem […] Schülergruppen [die die Tiere quälen]

D.h. die Musel sind nicht freiwillig da, wollen ihre Gewaltaffinität [Gewalttätigkeit] aber natürlich trotzdem ausleben.

Stefan Cel Mare [#83] schreibt:

Es seien vor allem […] Schülergruppen

Zivilisierte Kulturen erziehen ihren Kindern die Rohheit gegenüber Tieren ab. Mohammedaner ermuntern die angeborene Rohheit.

Ich erlebe diese Schülergruppen ja gelegentlich.

Zwei Dinge sind besonders auffällig:

1. Die Strunzdummheit der Moslemkinder.

2. Das übliche Hordenverhalten macht die Sache erst richtig schlimm.

zu 1. Diese Kinder sind einfach in Bezug auf Tiere für die einfachsten Dinge zu blöd. Sie können kein Tier füttern, egal ob Guanako oder Nandu, ohne dass sie gebissen oder gezwackt werden. Und dann wollen sie sich für diese „Beleidigung“ rächen. Angefeuert von ihren – siehe 2. – Hordenkollegen. Hat man einen einzelnen von den Burschen vor sich, ist es gegebenenfalls möglich, ihm ein paar elementare Dinge zu erklären. So eine halbe Minute lang, dann ist der Rest der Horde da und alles ist vorbei.

Deutsche Kinder und gelegentlich auch ihre Eltern sind nicht unbedingt besser. Sie hämmern mit ihren Fäusten gegen die Scheibe eines Geheges. „Der soll mal irgendwas machen!“ Von dem 24jährigen deutschen Papa (kräftig und muskulös, nicht dass wieder Vermutungen kommen…), der sich vor Angst fast in die Hose pinkelt, wenn ich ihn frage, ob er ein Warzenschwein füttern kann, hatte ich bereits schon mal erzählt.

Es ging natürlich um meinen Warzenschwein-Opa. Am Ende saß ich dann auf einem Hügel und fütterte ihn selbst, d.h. ich schob das Weißbrot Stück für Stück zwischen seine Kauleisten. „Wir sind halt alte Männer!“, erklärte ich ihm. „Gegen die Dummheit der Jungen können wir nichts mehr ausrichten.“

Meine Meinung:

Stefan Cel Mare, leider sind viele Ältere, wenn nicht sogar die große Mehrheit, genau so dumm oder gleichgültig gegenüber dem Leid, das man durch die Islamisierung den Menschen und Tieren antut. Sie wachen erst auf, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt sind. Vorher schalten sie ihr Gehirn nicht ein, sondern glauben der Lügenpresse, die ihnen erzählt, wie toll der Multikulti-Völkermord ist.

Stefan Cel Mare [#89] schreibt:

Eine Lösung des Zooproblems könnte darin bestehen, dass die besagte Inklusionsberaterin der Schule vor dem Eintritt einen Bürgschaftsvertrag unterschreibt, in dem sie persönlich sich bereit erklärt, für alle Schäden, die durch ihre Schützlinge angerichtet werden, zu haften.

kaeptnahab [#3] schreibt:

Sie und ihre Kolleginnen würden von meist männlichen Jugendlichen „verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“. Vermüllung, Vandalismus und Urinieren gegen die Moscheemauer seien fast täglich zu erleben, gipfelnd in der Prophezeiung „Aus der Moschee machen wir bald eine Kirche“.

Sie und ihre Kollegen hätten für den weiteren Zuzug von meist männlichen Invasoren, gesorgt, geworben, ihn organisiert, betreut und Illegalen gar Kirchenasyl gewährt. Bereicherung, Neu-Einquartierung und Versorgung durch das Sozialamt sind täglich zu erleben, gipfelnd in der Feststellung, „Deutschland ist ein buntes Land“.

Was würde wohl passieren, wenn 30 Rechtsextreme sich so vor einer Moschee benehmen würden?

Freies Land [#55] schreibt:

Oo, dreißig Glatzen mit Springerstiefeln lungern vor einer Moschee rum, dass Maas-Kahane Netzwerk samt Medien, Staatsschutz und Generalbundesanwalt würden sofort hyperaktivieren. Lichterketten, breite Bündnisse die Gesicht zeigen, wir bleiben bunt etc. bla bla. In Deutschland wurde schleichend ein Apartheitssystem gegen die Deutschen etabliert. So langsam ist es kaum noch zu übersehen, auch wenn man es kaum glauben kann. Und das passiert nicht nur in Deutschland, sondern in allen Ländern die von Weißen aufgebaut wurden. Auch bei den Amis läuft das. Osteuropa hinkt noch etwas hinterher und ist deshalb zur Zeit auch der Feind der bunten Affen.

Allahu Kackbar [#69] schreibt:

Diese Monster pissen wortwörtlich auf uns und unsere christliche Kultur, die sie ausnutzen, um sich hier festzusetzen. Mein Mann hegt völlig unchristliche Wünsche. Am liebsten würde er alle diese Mörder, Schänder, Vergewaltiger, Diebe, Schmarotzer in ein Flugzeug setzen und über der Wüste abwerfen. Ich würde Ihnen einen Fallschirm geben, er nicht.

Bazinga [#91] schreibt:

Wäre es so, dass sich marodierende deutsche Jugendliche in die Nähe einer Moschee wagen, dann wäre dem Spuk noch am selben Tag für immer ein Ende gesetzt. Da es aber hier umgekehrt ist, dauert er schon monatelang an und wird auch noch lange währen. Und nicht nur in Essen-Katernberg, sondern diese Art von Terror breitet sich an vielen Orten aus. Siehe Bonn Bad Godesberg – die Stelle, wo Niklas erschlagen wurde, war ebenfalls ein solcher Treffpunkt.

Siehe auch:

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

Religionsunterricht in Luxemburg abgeschafft

Video: Sandra Maischberger: Das schwarz-rote Debakel – Volksparteien ohne Volk?

Video: Syrische Islam-Expertin Laila Mirzo: „Der Koran ist das Handbuch für Terror und Intoleranz“

Michael Klonovsky über unser aller Domina: „Keine Obergrenze“

Video: Salafistenkinder in Frankfurter Grundschulen: „Wenn wir groß sind, töten wir euch“

Pakistan: Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen

22 Apr

Shahzad Masih und Shama BibiDas Christliche Ehepaar Masih wurde 2014 in Pakistan bei lebendigem Leib verbrannt.

(Islamabad) – Der Hauptverdächtige im Fall des zweifachen Mordes an den christlichen Eheleuten Shahzad Masih und Shama Bibi, die wegen angeblicher Blasphemie [Gotteslästerung] am 4. November 2014 bei lebendigem Leib verbrannt wurden, wurde gegen Kaution freigelassen, wie die „Legal Evangelical Assistance and Development” (LEAD) berichtete.

Yousaf Gujjar ist der Besitzer der Ziegelfabrik im Ort Chak 59 nahe Kot Radha Kishan im Bezirk Kasur. Der Ort liegt rund 60 Kilometer südlich von Lahore. In seiner Ziegelfabrik arbeitete das christliche Ehepaar Shahzad und Shama Masih. Dem Paar wurde vorgeworfen, den Islam beleidigt zu haben. Das Ehepaar räumte ihr bescheidenes Haus auf und verbrannte mehrere Gegenstände. Ein schaulustiger Moslem behauptete, er habe beobachtet, dass unter den verbrannten Gegenständen auch einige Seiten des Korans gewesen seien. Eine Anschuldigung, die zu einem bestialischen Doppelmord führte.

Wegen angeblicher Beleidigung des Islams bei lebendigem Leib verbrannt

Ein moslemischer Mob aus der Umgegend rottete sich zusammen. Das Ehepaar wurde seiner Freiheit beraubt und bei lebendigem Leib in den Feuerofen der Fabrik gestoßen.

„Eine Tragödie, ein barbarischer und unmenschlicher Akt. Die ganze Welt muss dieses Verbrechen offiziell verurteilen, das zeigt, wie sehr die Rechtsunsicherheit für Christen in Pakistan zunimmt. Es genügt eine willkürliche Anschuldigung, um außergerichtlich durch Lynchjustiz hingerichtet zu werden. Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird“, sagte der christliche Rechtsanwalt Mushtaq Gill am 5. November 2014.

Nun wurde, zweieinhalb Jahre später, der Hauptverdächtige Yousaf Gujjar freigelassen, obwohl der die Ermittlungen leitende Polizeioberinspektor von Kasur vor Gericht erklärt hatte: „Gäbe es diesen Menschen nicht, dann wäre der Mord nie passiert“. Doch der Polizeibeamte Asi Mohammad Ali, der ursprünglich die Anzeige gegen Yousaf Gujjar und drei weitere Verdächtige auf den Weg gebracht hatte, weigerte sich vor Gericht, Gujjar als „einen der Hauptverantwortlichen zu identifizieren“, wie der Pressedienst „Fides” berichtet.

Laut Polizeiangaben soll Gujjar und seine drei Komplizen die Menschenmenge gegen die beiden Christen aufgehetzt und zur Bestrafung aufgefordert haben. „Die Zurückhaltung der Polizei …ist der Gerechtigkeit bestimmt nicht förderlich”, so Rechtsanwalt Gill zur jüngsten Entwicklung im Prozess.

Insgesamt wird gegen 106 Personen ermittelt.

Das Ehepaar Masih hinterließ vier unmündige Kinder.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

Quelle: Pakistan: Christliches Paar von Moslems lebendig im Feuerofen verbrannt – Hauptverdächtiger freigelassen

Meine Meinung:

Welchen Qualen die Christen in Pakistan ausgeliefert sind, kann man den Artikeln entnehmen, die unten auf dieser Seite aufgelistet sind.

Noch ein klein wenig OT:

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban will keine Flüchtlinge mehr durchlassen

viktor_orban 
Immer mehr Balkanländer folgen dem Beispiel Österreichs und schränken die Durchreise von Flüchtlingen ein. Ungarns Ministerpräsident Orban kündigte nun an, gar keine Asylsuchenden mehr durch sein Land ziehen zu lassen. >>> weiterlesen

Schwetzingen/Mannheim: Rektor verweist Flüchtlingsjungs von der Schule weil sie Mädchen sexuell belästigten

schwetzingen_mannheim

Der Rektor der Hilda-Werkrealschule Georg Jörder ist konsequent: “Jungs, die Mädchen antanzen und begrapschen, haben bei uns im Schulhaus nichts zu suchen. Ein 13- und ein 15-jähriger Schüler der Sprachvorbereitungsklasse für Flüchtlinge, die das Landratsamt im Schulgebäude betreibt, die aber nicht zur Werkrealschule gehört, wurden deshalb aus der Schule verwiesen. Einer von ihnen ist Teil einer Roma-Familie aus Serbien, die im Containerdorf der Kilbourne-Kaserne wohnt, ein anderer kommt aus Syrien und wohnt in der Innenstadt beim Onkel, der seit Jahren hier lebt. >>> weiterlesen

Frühlingsfest in Stuttgart: Männer mit dunklem Teint (Nordafrikaner?) vergewaltigen junge Frau

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Wie die Polizei mitteilt, sprachen die Täter (beide hatten einen dunklen Teint, also vermutlich Nordafrikaner = Muslime) die junge Frau gegen 22.30 Uhr in einer Unterführung an der Kegelenstraße an und fragten sie nach dem Weg zur S-Bahn. Während des Gesprächs packten sie die junge Frau plötzlich, drängten sie in die Unterführung und drückten sie dort gegen die Wand. Anschließend vergingen sich beide Täter abwechselnd an ihr, beleidigten sie und flüchteten schließlich unerkannt. Einer der Männer onanierte offensichtlich während der Tat vor der Geschädigten. >>> weiterlesen

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Meine Meinung:

Natürlich sind die nicht so geisteskrank wie wir. Sie würden die Christen entweder zum Land rausjagen oder ihnen das Licht ausblasen. Und zumindest das mit dem "zum Land hinaus jagen" sollten wie ebenfalls tun, falls unsere Kultur, unsere Demokratie und unser Gesellschaftssystem uns noch etwas wert sind. Und wenn das nicht tun, müssen wir uns nicht wundern, wenn Europa bald wieder in ein Schlachtfeld verwandelt wird.

Essen: Kriminelle Großfamilien: Konsequent abschieben – so will Essen die Libanesen-Clans zerstören – und wer soll das glauben?

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Mit harter Hand möchte die Stadt Essen gegen kriminelle Strukturen vorgehen – und straffällige Libanesen konsequent abschieben. Doch es geht nicht nur um einen harten Kurs: Aussteigern sollen endlich Chancen auf ein normales Leben geboten werden.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich höre eure Worte wohl, aber ich glaube euch nicht ein Wort. Warum habt ihr sie nicht schon vor 20 Jahren ausgewiesen? Weil in NRW die SPD regiert und schon immer den Muslimen in den Hintern gekrochen ist? Wer heute noch SPD wählt, bekommt morgen muslimische Migranten, rumänische und bulgarische Einbrecher, Bettler und Taschendiebe und übermorgen nordafrikanische Räuber und Vergewaltiger.

Weitere Artikel über die endlosen Leiden der Christen in Pakistan: 

Siehe auch:

Phoenix Runde: "Islam-Kontroverse – Welche Religionen gehören zu Deutschland?"

AfD-Hamburg: Prof. Dr. Jörn Kruse’s neue Töne in der Hamburger Bürgerschaft

ARD-Moderatorin Gabi Bauer versucht, Hamed Abdel-Samad aufs Glatteis zu führen

Nicolaus Fest: Danke, AfD für die Kampfansage an den Islam!

Video: Islamdebatte: Vortrag von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider bei der AfD

Bachmann, GSG9 und die „Rechtsterroristen“ aus Freital – eine neue deutsche Schmierenkomödie

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