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Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

21 Dez

nicolaus_fest_topGemeinhin gilt die Akademisierung als Ausweis für den Bildungsstand und die Zukunftsfähigkeit eines Volkes. Auch die OECD mit ihren bekannten PISA-Studien verfährt so. Daher wenig überraschend: Deutschland toll, Burundi schlecht. Tatsächlich scheint das Gegenteil richtig: Der Akademisierungsgrad ist längst zur Gefahr für dieses Land geworden. Zutreffend bemerkte Axel Robert Göhring kürzlich bei Tichys Einblick, nur Studenten oder Akademiker hingen der Willkommenskultur an; wer dagegen in einem Lehrberuf arbeite oder ohne Ausbildung tätig sei, sähe den ungelenkten Zuzug von Migranten überwiegend skeptisch.

Dieses Wahrnehmungsgefälle ist nicht ganz neu. Spätestens mit den Reformen der 1970er Jahre verließ der Realitätssinn endgültig die Universitäten und machte Platz für den Glauben an die ideale Welt. Nicht zufällig ähneln seit dieser Zeit die universitären Cafeterien evangelischen Begegnungsstätten, mit Postern und Handzetteln zu Fair Trade, Inklusion, Transgender-Themen und zur tätigen Nächstenliebe für irgendwelche Zwergvölker. Auch darin zeigen sich Wertigkeiten: Nicht Wissen ist Kern der universitären Ausbildung, sondern Barmherzigkeit.

Das war, solange nur ein kleiner Teil der Schulabgänger studierte und das Abitur einen gewissen Mindeststandard sicherte, auch kein Problem. Beides hat sich jedoch grundlegend geändert. Immer mehr Schulabgänger strömen an die Universitäten, immer weniger entspricht die Hochschulreife ihrem eigenen Anspruch. So verschiebt sich das Verhältnis zwischen Realisten und Träumern. Die formal ungebildeteren Klassen mit ihrem deutlich größeren Wirklichkeitssinn geraten zunehmend in die Defensive.

Diese Erfahrung macht auch, wer im Bekanntenkreis diskutiert. Nur bei Akademikern findet man jenes starrsinnige Beharren auf einer weltumfassenden Ethik, die keine Kompromisse kennt; und nur bei ihnen jene zwanghafte Resistenz gegenüber jedem Argument. Dass Diskussionen, sollen sie Erkenntnis vermitteln, zunächst einmal darauf beruhen, die Gegenpositionen zur Kenntnis zu nehmen, scheinen viele nicht zu wissen; und leider auch nicht, dass ein Mindestmaß an Informiertheit nicht notwendig schadet.

Ein Chemiker, der nach eigener Auskunft weder den Koran noch irgendeinen Klassiker zu den politischen Strukturen des Islam gelesen hat, eröffnet das Gespräch mit der Feststellung, jede Kritik am muslimischen Glauben sei rassistisch. Eine Zahnärztin, die die Federalist Papers [amerikanischer Verfassungskommentar der Gründungsväter] für einen Hygieneartikel von Rossmann halten dürfte, belehrt mit Ausführungen über das Verhältnis von Staat zu Religion.

Und eine Musikerin klagt im schrillen Diskant [Sopran] über das ‚peinlich-absurde’ Parteiprogramm der AfD, das den Zuzug von Ausländern verbiete, Frauen an den Herd verbanne und das musikalische Repertoire auf deutsche Opern und deutsche Musik begrenze. Den Google-gestützten Beweis, dass nichts davon im Parteiprogramm steht und allein ihre Unkenntnis peinlich-absurd ist, übergeht sie. Auch wenn der Grund aller Empörung entfällt, will man doch an ihr festhalten.

Diese drei Fälle sind keineswegs Ausreißer – vielmehr erlebt man solche Gespenstergespräche jeden Tag. Während sich jene Chemiker, Ärzte oder Musiker auf dem Gebiet ihrer Profession mit guten Gründen nichts von jemandem außerhalb ihres Faches sagen lassen würden, halten sie den umgekehrten Weg für selbstverständlich. Denn die aktuellen staatspolitischen und ethischen Fragen werden weniger vom Bedürfnis der Erörterung beherrscht, sondern von dem der Belehrung. Da lässt man sich ungern von Fakten beirren. Folgerichtig lautet das erste Gesetz der Debatte, mangelnde Kenntnisse durch Entschlossenheit auszugleichen.

Und das zweite heißt: Beharrung. Selbst wenn jedes Argument widerlegt, jeder Einwand entkräftet wurde, lautet die ewig gleiche Formel: „Aber dennoch…“ So erklärt man Argumente für irrelevant – und damit auch jeden Diskurs. Es ist eine Regression [Rückschritt] ins Infantile [Kindliche]: Wer beim Halma verliert, wischt die Spielfiguren vom Brett. In der Debatte ist dieses Wegwischen der Verweis auf rein subjektive Antipathien: Ja, zugestanden, inhaltlich habe man schon recht, aber jemanden, der so aussähe wie Frau von Storch oder Frau Petry, den könne man einfach nicht wählen.

Dass dieser Einwand, will man ihn denn so nennen, zumeist von Frauen kommt, macht ihn nicht weniger äußerlich [lächerlich]. Und nicht einmal der Hinweis, dass auch Claudia Roth, Renate Künast oder die Bundeskanzlerin kaum der Venus von Botticelli glichen, führt zur Besinnung. Mit Akademikern, so muss man feststellen, ist schwer zu reden.

Doch mag das ein Anlass zur Hoffnung sein, wenn auch nicht für dieses Land. Denn Burundi liegt nicht nur bei der Akademisierung weit hinter Deutschland, sondern ebenso in Sachen Veggie-Day, Unisex-Toiletten und Radwegen [nix gegen Radwege]. Gute Voraussetzungen für eine staatspolitisch glänzende Zukunft.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: N. Fest: Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Meine Meinung:

In einem Punkt scheint Nicolaus Fest zu irren, denn wie es aussieht, sind es in erster Linie nicht Studenten, die sich für Multikulti begeistern, sondern berufstätige Frauen. 75 Prozent der Flüchtlingshelfer sind Frauen, von denen allerdings auch viele studiert haben. Sie leben meist in finanziell gesicherten Positionen, sind aber politisch kaum interessiert. Mit anderen Worten, sie sind genau so dumm, wie die Studenten, die Nicolaus Fest oben beschrieben hat.

Viele dieser Frauen sind vom Feminismus massiv beeinflusst und sie erkennen nicht, dass ihre gutgemeinte Hilfe, die allerdings nicht ohne Eigennutz geschieht, zum Untergang der westlichen Gesellschaft beiträgt, denn es hat natürlich gravierende Konsequenzen, wenn man Millionen ungebildete Migranten, die keinerlei Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren, ins Land holt.

Am Besten kann man dies zur Zeit in Schweden beobachten, das gerade dabei ist, sich, dank feministischer Politik, von einem einst blühenden Sozialstaat in ein Dritte-Welt-Land zu verwandeln, in dem die Kriminalität geradezu explodiert und sich das Land, dank der Migranten, in ein Vergewaltigungsparadies verwandelt.

Die Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“ beschäftigt sich mit diesem Thema und in einem Video wird gezeigt, wie Frauen systematisch die westliche Zivilisation, dank der in Wirklichkeit ungebildeten und infantilen, vielleicht auch sexbesessenen [?], weiblichen Akademiker, zerstören. Und die männlichen Studenten und Akademiker sind meist genauso verweichlicht und feminisiert.

Noch ein klein wenig OT:

Asylwahnsinn in Köln: Köln gab 2015 und 2016 348 Millionen für Asylbewerber aus – als Dank gibt es sexuelle Belästigungen ohne Ende

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Die Gesamtkosten für Asylbewerber beliefen sich in der Domstadt 2015 und 2016 auf 348.657.994,13 Euro. Nach Abzug der dafür bestimmten Zuwendungen von Bund und Land bleibt die Stadt auf einem Defizit in Höhe von 172.027.358,68 Euro sitzen. uf diese Zahlen aus dem aktuellen Flüchtlingsbericht der Stadt Köln hat die AfD am Freitag hingewiesen.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Roger Beckamp, nahm diese Zahlen zum Anlass, ein Ende der „maßlosen Asylpolitik“ in Deutschland zu fordern. „Die Errungenschaften des Sozialstaats werden ad absurdum geführt. Eine Hartz-4-Familie erhält für ein Kind zwischen 14 bis 17 Jahren pauschal 311 Euro. Die durchschnittlichen Kosten für einen sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtling betragen für einen Jugendträger täglich durchschnittlich 130 bis 150 Euro“, so Beckamp. >>> weiterlesen

Torsten schreibt:

Gerade wurde gemeldet das die Städte Duisburg und Dortmund nach JAHREN nun mal auf die Idee gekommen sind zu überprüfen, welchen Angehörigen der Rotationseuropäer [Zigeuner] aus Bulgarien und Europa sie Obhut in unserer sozialen Hängematte bieten.

Das Ergebnis weißt einen Sozialbetrug in noch nie dagewesener Höhe auf. Es wurden Kinder abgerechnet die es nicht gibt, hunderte Leute waren in Scheinfirmen angestellt, dadurch konnten sie das kärgliche Gehalt mit Hartz 4 aufstocken usw. usw. Der Schaden ist noch nicht überschaubar, man geht von einem hohen Millionenbetrag aus. Andere Städte sind nun angehalten sich das mal anzuschauen.

Wir reden doch inzwischen über ein komplettes Staatsversagen, Sozialgeldabzocke im ganz großen Stil, Terroristen die ungehindert einreisen können, Asylbetrug ohne Ende, U-Bahn Treter veröffentlicht man nach Monaten sodass die sich lange absetzen konnten, zu 10 Jahren Haft verurteilte können hier hemmungslos morden weil die Kontrollen bei der Einreise nicht da waren oder versagt haben usw. usw.

Es fehlen einem wirklich die Worte. (Quelle: WDR 2) – Großkontrollen gegen Sozialbetrug im Ruhrgebiet

Altenburg (Thüringen): 16-jähriger Flüchtling verletzt seine Betreuerin

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Eine 33-Jährige Flüchtlingsbetreuerin ist am Sonntag in Altenburg derart verletzt worden, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 16-Jähriger die Frau gegen die Kante des Türrahmens gestoßen, so dass sie sich Verletzungen am Kopf zuzog. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer nicht hören will… So lernt jeder Gutmensch früher oder später seine Lektion.


Video: Diskussion zu COMPACT 12/2016: Yeah! Trump die Merkel – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Frank-Christian Hansel und M.D. (43:20)

Nachtrag: 21.12.2016 – 14:45 Uhr

Berlin-Attentäter auf der Flucht: Polizei fahndet bundesweit nach dem tunesischen Islamisten Anis A. – Ermittler entdeckten Papiere im Führerhaus des Todes-Lkw

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Es ist die erste heiße Spur nach dem Terror-Anschlag in Berlin! Die Polizei fahndet jetzt bundesweit nach einem Islamisten aus Tunesien. Sein Name: Anis A. Er hat mehrere Pässe, ist demnach 21 bis 23 Jahre alt. Der Mann ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist. Anis A. gilt als Gefährder – und ist laut Ermittlern brandgefährlich. Denn er ist eingebettet in ein großes Islamisten-Netzwerk. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

Es wird immer irrer. Jetzt haben die ein Foto und dann legen die einen Balken drüber! Ja, ihr Vollpfosten, wie wollt ihr dann nach ihm fahnden? Alles nicht mehr zu fassen.

Sebastian schreibt:

Ein Balken über dem Auge beim Fahndungsfoto! Wie bescheuert kann es in diesem Land noch werden?

Joachim schreibt:

Da wird Rücksicht auf das Persönlichkeitsrecht genommen, ihr versteht das nicht!

Meine Meinung:

In einem schwarz-rot-links-grünen Idiotenstaat ist eben kein Massenmörder illegal und alles geht seinen politisch korrekten Gang – bis zum bitteren Untergang. Die Bild schreibt: „Da die Fahndung “nicht öffentlich” ist, hat BILD den Verdächtigen mit einem Balken unkenntlich gemacht.” Die Fahndung nach diesem Schwerverbrecher ist also „nicht öffentlich“? Wie irre ist das denn? Wie will man den Täter denn sonst finden? Aber dies ist wahrscheinlich die neueste Marotte der Polizei, die diese Taktik in jüngster Zeit auch schon in anderen Kriminalfällen mit Migranten benutzt hat. Um die muslimischen Täter zu schützen?

Was sagte die Polizei noch beim bulgarischen Täter, der die junge Frau in Berlin-Neukölln die U-Bahntreppe herunter gestoßen hatte? Die „Persönlichkeitsrechte“ des Täters müssten geschützt werden oder so ähnlich. In Wirklichkeit wollte man den Vorfall wahrscheinlich vertuschen. Nur dumm, dass ein Mitarbeiter der Polizei das Video, nachdem es monatelang im Polizeipräsidium verstaubte, der Presse zuspielte. Deshalb schreibt Michael Klonovsky zu recht: „Wäre der Täter ein deutscher Skinhead gewesen und das Opfer ein bekopftuchtes Flüchtlingsmädel, die Sequenz wäre rund um die Uhr auf allen Kanälen gesendet worden.”

Gerade meldete übrigens der Ticker (Laufband) von Focus, dass der Attentäter bereits einmal in Abschiebehaft saß. Haben irre Gutmenschen ihn da wieder rausgeholt? Die Rheinische Post berichtete, dass Anis A. den Behörden als „Problemfall“ bekannt war. Dieser ganze Wahnsinn konnte nur durch die Flüchtlingspolitik der irren Kanzlerin geschehen. Und auf dem Bundesparteitag der CDU bekam die irre Kanzlerin 11 Minuten Standing Ovations (Beifall). Mir scheint, die halbe Republik ist irre geworden. Der „Tagesspiegel“ berichtete, dass die Abschiebung von Anis A. mehrfach gescheitert sei.

Der Tunesier gilt als Gefährder und sei laut Ermittlern brandgefährlich. Er könnte Mitglied eines großes Islamisten-Netzwerks sein. Die SZ berichtet über Kontakte zum Umfeld des Salafisten-Predigers Abu Walaa, der im November festgenommen worden war. Laut „Süddeutscher Zeitung“ soll A. sogar bei einem Komplizen Abu Wallaas, Boban S., in Dortmund gewohnt haben, der ebenfalls festgenommen wurde. S. soll sich zum IS bekannt haben und versucht haben, Anhänger für den bewaffneten Dschihad zu organisieren. >>> weiterlesen

Der Focus weiter:

In Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verfolgen die Ermittler offenbar mit Hochdruck eine neue Spur: Die Polizei fahndet nach dem Tunesier Anis A. – die Ermittler haben in dem für die Tat benutzten Lkw ein Ausweisdokument gefunden. Im August wurde er bereits einmal festgenommen, die Polizei ließ ihn jedoch laufen. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

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So geht das! Vollständiger Name Anis Amri, 23, und mehrere unverpixelte Bilder in der britischen Daily Mail [und Bilder vom Attentat, wie ich sie in Deutschland noch nicht gesehen habe]. Und warum sind hier in Deutschlands LÜGENPRESSE die Augen verpixelt, soll den etwa keiner erkennen? Nicht, dass die Persönlichkeitsrechte noch verletzt werden, oder er gar gefunden wird!

Meine Meinung:

Es wird behauptet, dass man die Ausweispapiere zuerst übersehen hätte. Aber wer die sorgfältige und gewissenhafte Arbeit der Kriminalpolizei kennt, weiß, dass sie diese Papiere niemals übersehen hätten. Mit anderen Worten, man versucht wieder irgend etwas zu mauscheln.

Ulrich schreibt dazu:

Die werden den [gesamten] Innenraum komplett nach DNA, Fuß- und Fingerspuren geklebt haben und GARANTIERT jeden Winkel nach einem Sprengsatz durchforstet haben! Niemals haben die da Ausweispapiere gefunden! Hätten sie diese Untersuchungen NICHT sofort gemacht, wäre der Pakistani in U-Haft und nicht als unschuldig entlassen worden!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

1 Okt

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Schweden ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist.

In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei nicht mehr hineintraut. Vergewaltigung, Mord, Raub, Brandstiftungen und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen die mehrheitlich von Migranten bewohnt werden, nicht mehr verhindert oder verfolgt.

Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht mehr aus. Bei nur 25’000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28’000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2’800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen. >>> weiterlesen

deutschlandfunk.de schreibt:

Kündigungen bei schwedischer Polizei: Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck

Mehr Grenzkontrollen, steigende Bandenkriminalität, geringes Gehalt und Unterbesetzung: Acht von zehn Polizisten in Schweden denken laut einer aktuellen Umfrage darüber nach, zu kündigen. Seit Jahresbeginn haben schon 240 von ihnen den Job an den Nagel gehängt. Aus Mangel an Bewerbern wurden nun bereits die Einstellungsvoraussetzungen verändert.

Es gibt tatsächlich etwa 50 "No-Go-Areas" vor allem in Vorstädten, Problemgebiete mit extrem hoher Kriminalität, in die sich normale Streifen nicht mehr hinein trauen. Dazu seit Januar die Grenzkontrollen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Sie belasten die rund 20.000 schwedischen Polizisten ebenso wie die Bandenkriminalität etwa in Malmö, wo zurzeit fast jede Nacht die Autos brennen und es immer wieder brutale Morde gibt. Polizist in Schweden – das ist der reinste Alb-Traumjob.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die rot-grüne schwedische Regierung hat sich jetzt entschlossen die Einstellungsvoraussetzungen für die schwedische Polizei zu lockern. Offiziell heißt es, zukünftig sollen auch Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung" bei der Polizei eingestellt werden. Das kann ja heiter werden. Warum kommt man nicht auf die Idee, das Problem bei der Wurzel anzupacken und allen kriminellen Migranten sämtliche Sozialleistungen zu streichen und sie umgehend auszuweisen? Außerdem ist eine sofortige Re-Islamisierung anzustreben. Das Beste, man verbietet den Islam, schließt alle Moscheen und weist sofort alle Hassprediger aus. Anders geht es nicht.

Das aber wollen die rot-grünen Volksverräter nicht. Man sollte sie alle vor Gericht stellen und für Jahre wegsperren. Früher hätte man sie am nächsten Galgen aufgehängt, denn sie sind verantwortlich für all die Verbrechen, die tagtäglich in Schweden geschehen. Und wenn die übrigen europäischen Staaten nicht ebenfalls ihre Politik ändern, dann werden sie diese Staaten genau so zu Grunde richten. Aber die geisteskranken Bürger wollen es offenbar so. Das hat die Landtagswahl in Berlin wieder einmal gezeigt. Und bei der Gehirnwäsche, die in den Medien betrieben wird, ist das auch nicht weiter verwunderlich.

Oder habt ihr jemals etwas über die Zustände und Ursachen in Schweden in den deutschen Lügenmedien gesehen? Jawohl, auch die Wahrheit zu verschweigen, ist eine Lüge. Im Gegenteil, im deutschen Fernsehen wird immer nur über die “Schwedendemokraten” gehetzt (vergleichbar mit der AfD), sie werden als Nazis und Rassisten beschimpft, dabei sind sie die einzige Partei in Schweden, die die Islamisierung thematisiert und sich ihr entgegenstellt. Alle anderen Parteien kriechen den Muslimen feige und unterwürfig in den Hintern, genau so wie in Deutschland.

Noch ein klein wenig OT:

Bückeburg (Niedersachsen): Versuchte brutale Vergewaltigung einer 17-Jährigen am Jahnstadion

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Ein Unbekannter hat versucht, am frühen Dienstagmorgen im Bereich des Jahnstadions eine 17-Jährige zu vergewaltigen. Es ist nicht der erste sexuelle Übergriff im Bereich der Bahnhofstraße. >>> weiterlesen

Ismail Tipi: Allein 4 Hassprediger haben 462.343 „Gefällt mir“ Klicks auf ihrer Facebook-Seite

Ismail Tipi schreibt:

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Glaubt ihr immer noch es ist eine Scheindebatte? Deutschland, 29. September 2016, 17.41 Uhr. Nur 4 Hassprediger bringen gemeinsam auf 462.343 „Gefällt mir“ Klicks auf ihrer Facebook-Seite. Hassprediger Pierre Vogel hat alleine 205.572 „Gefällt mir“ Klicks. Ibrahim Abou Nagies Seite „Die Wahre Religion“ 176.949 Klicks. Nur diese zwei Scharlatane haben gemeinsam 382.521 Klicks auf ihrer Facebook-Seite. Sven Lau: 54.573. Abu Walaa: 25.429. Es ist erschreckend! Es ist beängstigend das diese Hassprediger so viele Sympathisanten haben. Es ist bereits 5 nach 12. Es ist keine Scheindebatte. Es ist eine Demokratiedebatte. Es ist eine Debatte für unsere Werte und den Rechtsstaat. Es ist jetzt Zeit wach zu werden.

Johannes schreibt:

Hätten wir einen echten Rechtsstaat und eine wirkliche Demokratie, wäre das Problem mit diesen "Herren" längst gelöst.

Wien-Favoriten: Moslem versucht gezielt Passanten mit dem Auto zu überfahren – schrie dabei laut "Allahu Akbar"

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In Favoriten hat ein 21-jähriger Mann heute Vormittag laut Polizei versucht, gezielt Passanten mit dem Auto niederzufahren. Verletzt wurde niemand, ein Fußgänger konnte sich nur mit einem Sprung zur Seite retten. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 11.00 Uhr. „Er ist direkt auf die Passanten zugefahren, ganz gezielt“, so Polizeisprecher Thomas Keiblinger im Interview mit Radio Wien. „Dabei soll dieser 21-Jährige laut Zeugenaussagen immer wieder ‚Allahu Akbar‘ aus dem geöffneten Fenster seines Fahrzeuges geschrien haben“, so Keiblinger. Wie lange und wo überall der Mann unterwegs war, ist derzeit unklar. >>> weiterlesen

Wien: Wollte türkischer Amok-Autofahrer (21) Blutbad wie in Nizza?

Amok Fahrt  Wien 10 Quellenstrasse

Schreckensfahrt mitten in Wien: Für Horrorszenen hat ein 21- jähriger Österreicher mit türkischen Wurzeln am Donnerstagvormittag im Bezirk Favoriten gesorgt, als er gezielt versuchte, mit seinem Pkw Passanten zu überfahren. "Allahu Akbar"- Rufe des Verdächtigen, die mehrere Zeugen und auch WEGA- Beamte hörten, und ein Koran am Rücksitz: Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache und das Vorgehen des 21-Jährigen ebenso. Immerhin nutzte er ein Fahrzeug als Waffe – wie bereits der Grazer Todeslenker Alen R. und der Attentäter von Nizza, Mohamed Lahouaiej Bouhlel. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Der Begriff "Amokfahrer" hat sich bedauerlicherweise eingebürgert, Dschihadist wäre die treffendere Bezeichnung.

Gestern eine Lesung von Michael Ley. Eine Ordensschwester und andere Leute betonten wieder mal die Notwendigkeit mit "liberalen Muslimen" zusammen arbeiten zu wollen. Thaera, eine Christin aus dem Irak hat heftig widersprochen. Auch ich sehe es wie Thaera: Es kann keine liberalen Muslime geben, weil es keinen liberalen Islam gibt. Entweder machen die Liberalen schön Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] mit uns, oder sie wollen ihre eigenen Religionsgrundlagen nicht wahrhaben. Sie verweigern die Erkenntnis, dass Ihr Religionsstifter ein Massen- und Auftragsmörder war, der mit seinen 53 Jahren eine 9-Jährige geheiratet hat.

Ein paar Worte dazu: Sie benutzen den Islam, um ihre Neue Weltordnung zu installieren. Die Nationen sollen aufgelöst, unsere Völker zersiedelt werden. Islamische Migration ist dabei das Mittel diesen Zweck zu erfüllen. Selbsthass? Ja, ich kann keine Diskussion über den Islam führen, ohne das nicht gleich der Gegenschlag kommt: "Die Kirche war auch mal so": "Es hat ja auch die Kreuzzüge gegeben". Das ist zwar eine Ablenkung vom Thema, und zudem recht dusslig, aber es kommt immer wieder.

Neben der obligatorischen Mahnung "Wir hatten ja den Holocaust" wird damit jeder positive Aspekt der europäischen Kultur und Geschichte abgeschmettert. Ich sag dann immer: "Ja, der deutsche Staat ist 13 Jahre lang einer Bande von Verbrechern in die Hände gefallen. Aber die deutsche Geschichte umfasst einen Zeitraum von fast 2000 Jahren." Wünsch euch allen einen schönen Tag.

Meine Meinung:

Noch einmal der Hinweis auf die Kreuzzüge, weil immer wieder darauf verwiesen wird. Es gab insgesamt 12 christliche Kreuzzüge und es gab 548 Kriege von Muslimen allein gegen die griechisch-römische Zivilisation.


Video: Vergleich der Kreuzzüge mit den islamischen Eroberungskriegen (05:07)

Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan.

Und dabei blieb kein Auge trocken, kein Christ am Leben, kein Stein auf dem anderen, keine Frau ohne Vergewaltigung, die Häuser wurden abgefackelt und die Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder ermordet.

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Siehe auch:

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen – Warum die "Welt" zu einem Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert

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