Tag Archives: Abschiebehaft

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) und Martin Hess (AfD) zur Kriminalstatistik 2018

3 Apr

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Aktuelle Stunde zur Polizeilichen Kriminalstatistik (05:22)

Auf Verlangen von CDU/CSU und SPD debattiert der Bundestag in einer Aktuellen Stunde heute über die geschönte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2018. PI-NEWS hat sich mit dem Thema bereits ausführlich befasst – von Seiten der AfD werden dazu in diesen Minuten Dr. Gottfried Curio und Martin Hess (beide AfD) in gewohnter Klarheit im Bundestag Stellung nehmen. Nicht verpassen!
Dr. Gottfried Curio (AfD): Die Raschgiftdelikte sind um 6,5 Prozent gestiegen, auf 350.000. Die Gewalt gegen die Polizei, Sanitäter und Feuerwehrleute  hat um 40 Prozent zugenommen, etwa bei Abschiebungen. Und weil die Grenzen immer noch offen sind, kommen weiterhin Kriminelle und Mehrfachstraftäter aus dem Mahgreb, aus Libyen und Zentralafrika nach Deutschland. Die Gefängnisse sind überfüllt, bei der Polizei gibt es Personalmangel und die arabischen Clans breiten sich immer weiter aus.

Ohne Angela Merkels Willkommenskultur hätte es 2018 über 500 Tötungsdelikte, 1.300 Vergewaltigungen und 22.000 Fälle von Körperverletzungen nicht gegeben. Da in Wirklichkeit aber aus Scham nur etwa 7 % aller Vergewaltigungen angezeigt werden, gab es in Wirklichkeit etwa 18.500 Fälle von Vergewaltigungen.

Video: Martin Hess (AfD): Deutschland ist seit der Grenzöffnung unsicherer geworden! (05:18)
Video: Martin Hess (AfD): Deutschland ist seit der Grenzöffnung unsicherer geworden! (05:18)
Martin Hess: Deutschland wird immer unsicherer. Ich werde es immer wieder wiederholen, bis sie endlich zur Kenntnis nehmen, Herr Minister Seehofer, dass die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) nicht die tatsächliche Sicherheitslage in Deutschland abbildet. Früher hatten wir keine Merkelpoller (Betonhindernisse) und keine schwer bewaffneten Polizisten in unseren Innenstädten und es gab auch keine Frauenschutzzonen bei öffentlichen Veranstaltungen.
Über 1 Millionen Straftaten durch Zuwanderer, darunter 250.000  Hoheitsdelikte, 16.000 Sexualdelikte und 1.500 Tötungsdelikte, die niemals begangen worden wären, wenn sie unsere Grenzen effektiv geschütz hätten. Und wenn wir das Verhältnis von (getöteten) Opfern und Tätern vergleichen, müssen wir feststellen, letztes Jahr fielen 102 Deutsche durch Zuwanderer zum Opfer, aber nur ein einziger Zuwanderer wurde durch einen Deutschen getötet.
Insgesamt wurden 2018 – 46.000 Deutscher Opfer (126 Opfer pro Tag) einer Straftat durch Zuwanderer. Das bedeutet ein Anstieg von 19 Prozent. Fakt ist, Deutsche werden immer häufiger Opfer von schweren Straftaten von Zuwanderern. Diese Entwicklung ist inakzeptabel und muss gestoppt werden.
Schauen wir nach Bayern, Herr Minister, wo ihre CSU regiert. Letztes Jahr waren 20,8 Prozent im Bereich der Gewaltkriminalität Zuwanderer. Vor zehn Jahren waren es noch weniger als 2 Prozent. Das zeigt eindeutig, sie Versagen in der Asyl- und Migrationspolitik nicht erst seit 2015. Das können sie nicht wegdiskutieren, das ist eine Tatsache.
Stichwort Messerangriffe: Selbst Täteranwälte geben zu, in den Herkunftsländern der Zuwanderer werden Konflikte mit dem Messer ausgetragen. Und genau dieser kulturelle Hintergrund wird durch die Kriminalstatistik bestätigt. In Baden-Württemberg haben 2018 über 30 Prozent der Tatverdächtigen im Bereich der Gewaltkriminalität mit einem Messer einen Migrationshintergrund. Sehen sie endlich ein, wer die Messerkriminalität stoppen will, muss die Massenmigration stoppen.
Video: Henryk M. Broder über die Kritik der reinen Toleranz (12:54)

Video: Henryk M. Broder über die Kritik der reinen Toleranz (12:54)

Meine Meinung:

Wenn ich mir die naive  jugendliche Jusovorsitzende Johanna Uekermann ansehe, die Null Lebenserfahrung hat und in einer Traumwelt lebt, dann kann ich eigentlich nur sagen: Halt die Fresse. Das ist genau dieselbe Dummheit und Unwissenheit, die ich bei dem heutigen Jusovorsitzenden Kevin Künast erkenne. Null Ahnung, aber große Fresse.

Bevor solche karrieresüchtigen Jusos in die Politik gehen, sollten sie erst einmal mindestens 10 Jahre gearbeitet haben, denn sonst werden sie total kopflastig, karrieregeil und  verarschen das Volk, um selber in den Genuss der Macht zu gelangen. Und dann ziehen sie dem Volk das Fell über die Ohren.

Video: Volkswirt Dr. Markus Krall zum Brexit: "Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht" (35:19)

Video: Volkswirt Dr. Markus Krall zum Brexit: "Man sollte weit weit weg sein, wenn die Bombe hochgeht" (35:19)

Ein Video, welches ich sehr interessant finde. Ist auch mal was anderes, als das, was man permanent in den öffentlich-rechtlichen Lügenmedien hört, in der der Brexit durch die Medien der EU-Diktatur permanent verteufelt wird.

Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden – die politische Elite als Verbündete der Islam-Terroristen

25 Aug

terror_gegen_das_volkNicht Politiker zählen zu den Opfern des islamischen Terrors, sondern normale Bürger – wie dieses ältere Ehepaar am Straßenrand von Barcelona.

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach jedem Massaker die gleichen Bilder, die gleichen Beschwörungen, die gleichen Phrasen, die gleiche Hilflosigkeit. Wer will sich das noch anschauen und anhören, ohne in Wut zu geraten, ohne Verbitterung zu empfinden oder in Resignation zu verfallen? Und wer kann sich inzwischen noch alle Orte des Schreckens in Europa merken: Barcelona, Turku, Paris, London, Berlin, Brüssel, Nizza und so weiter.

Doch obwohl die meisten dieser blutbefleckten Schauplätze islamisch motivierter Massenmorde politische Zentren ihrer Staaten oder sogar des Kontinents waren und sind, ist bislang unter den Opfern, den Toten wie den Verletzten, niemals ein einziger Politiker von Rang oder auch Spitzenmanager der Wirtschaft gewesen. Das ist eine leicht zu beweisende Tatsache, die gleichwohl bislang wenig oder keine Beachtung gefunden hat.

Dies ist umso verwunderlicher, weil Terroristen bzw. terroristische Gruppen traditionell darauf aus waren, Personen aus der Spitze der jeweiligen Gesellschaften anzugreifen und zu töten. Im 19. Jahrhundert waren es vor allem Anarchisten, die von europäischen Kaisern, Königen und Staatsmännern gefürchtet wurden. Sozialrevolutionäre in Russland ermordeten Zar Alexander II.

Im 20. Jahrhundert wurde der Erste Weltkrieg bekanntlich durch ein erfolgreiches Attentat auf den Thronfolger der Donau-Monarchie ausgelöst, es folgten zahlreiche politisch motivierte Verbrechen bis hin zu der Mordserie der linksextremen sogenannten „Roten Armee Fraktion“ (RAF) in der alten Bundesrepublik. Die RAF-Täter nahmen zwar Zivilopfer zynisch in Kauf, doch gerichtet waren ihre Anschläge in der Regel auf hochrangige Persönlichkeiten aus Justiz und Wirtschaft.

Weder im 19. noch im 20. Jahrhundert richtete sich der nichtstaatliche Terror, mit welcher Begründung er auch immer ausgeübt wurde, ausschließlich gegen Zufallsopfer auf den Straßen, in Verkehrsmitteln oder Gebäuden mit dem Ziel, eine möglichst große Zahl von Menschen zu töten und zu verletzen. Genau das aber ist die inzwischen vielfach blutig dokumentierte Vorgehensweise des islamisch motivierten Terrors.

Damit erreichen seine Strategen die gewünschte Wirkung: Eine wachsende Verunsicherung in den betroffenen Gesellschaften, verbunden mit aufwendigen, freiheitsbeschränkenden Schutzmaßnahmen. Der Ärger und Zorn, auch das wissen die Strategen des Terrors nur zu genau, über diese Taten bleibt in den Massen jedoch weitgehend folgenlos, weil sich die politischen und wirtschaftlichen Eliten viel weniger bedroht sehen als die potentiellen Zufallsopfer Herr Müller, Madame Dupont oder Mister Smith aus dem gemeinen Volk.

Ausnahme ist der Holländer Geert Wilders

Konkret gefährdet sind bislang nur bekannte Personen aus Politik und Kultur, die sich besonders offensiv gegen den islamisch motivierten Terrorismus und seine wichtigste Quelle, die massenhafte Einwanderung von Moslems in Westeuropa, wenden. Diese Personen, wie zum Beispiel der Holländer Geert Wilders, müssen aufwändig geschützt werden und ein massiv reduziertes öffentliches Leben führen, um nicht einem Anschlag zum Opfer zu fallen.

Diejenigen Politiker und Ideologen aber, die nach einem neuerlichen Anschlag volltönend versichern, man werde sich niemals dem Terrorismus beugen und den freiheitlichen Lebensstil ungeachtet aller Massenmorde aufrechterhalten, ahnen oder wissen inzwischen, selbst am wenigsten im Fadenkreuz der Täter zu stehen.

Indem diese politischen Maulhelden weiter die orientalische Einwanderung nicht nur zulassen, sondern sogar fördern; indem sie die Brutstätten des islamisch motivierten Terrorismus in Moscheen, “Kulturvereinen“, Wohnghettos und Gefängnissen nicht wirksam angreifen, ja meist noch nicht einmal ernstlich thematisieren; indem all ihre Reden und Beschwörungen nichts sind als die inzwischen abstoßend routinierte Pausenmusik bis zur nächsten Schlächterei an Zufallsopfern aus den Völkern – indem das so ist, wie es ist, wird sich nichts ändern und werden noch viele einen schrecklichen Tod mitten im Leben erleiden.

Politische Eliten als „Verbündete“ der Islam-Terroristen

Die Strategen des islamischen Terrors haben sich mit teuflischem Kalkül in den nicht gefährdeten und sich nicht gefährdet fühlenden Eliten objektiv Verbündete geschaffen. Vielleicht ist das auch eine Erklärung, wenngleich nicht die einzige, für die geradezu selbstmörderische Bereitschaft europäischer Eliten, ganz speziell in Deutschland, die schleichende Islamisierung samt den wachsenden Ansprüchen einer muslimischen Minderheit mit totalitärem Selbstbewusstsein zu tolerieren,  die zudem auch noch in nicht geringer Weise sozial von staatlicher Unterstützung [Sozialleistungen] abhängig ist.

Weder Angela Merkel, Emanuell Macron noch irgendein anderes Mitglied der europäischen Eliten werden jemals öffentlich gestehen, persönlich den Terror der Halsabschneider, Bombenzünder und Fußgängerzerschmetterer so viel weniger als ihre Völker fürchten zu müssen. Wahrscheinlich ist das den meisten aus diesem Personenkreis auch überhaupt nicht bewusst.

Doch Herrn Müller, Madame Dupont und Mister Smith sollte längst klar sein, dass sie – und ausschließlich sie -, unter den nächsten Opfern sein werden. Solange die Völker ihre politischen Eliten immer weiter für formelhafte Trauerreden und folgenlose Beschwörungsphrasen finanzieren, wird sich daran nichts ändern.

Nur wenn es den Völkern gelingt, den Schutz vor weiteren Schlächtereien durch die teilweise oder völlige Auswechslung ihres Führungspersonals durchzusetzen, kann das bislang sehr erfolgreiche Kalkül der Terrorstrategen wirksam gestört und perspektivisch zerstört werden. Dann lebt allerdings dieses erneuerte Führungspersonal ähnlich gefährlich wie in den letzten zwei Jahrhunderten Könige, Zaren und Präsidenten. Sehr wahrscheinlich ist diese Entwicklung deshalb nicht. Aber sie kann, ja sie muss erzwungen werden.

Quelle: Wolfgang Hübner: Die erfolgreiche Strategie der islamischen Massenmörder – Terror gegen das Volk, nicht gegen die Herrschenden

Meine Meinung:

Wolfgang Hübner beklagt, dass das Volk, die Bevölkerung, die Opfer des islamischen Terrorismus sind. Wer aber hat die Politiker gewählt, die sich für die Massenzuwanderung ungebildeter, integrationsunwilliger, krimineller und terroristischer Muslime einsetzen? Es war die große Mehrheit der Bevölkerung. Und solange diese große Mehrheit nicht begreift, dass der Islam eine tödliche Gefahr für Europa ist, geht das islamische Morden weiter, mit der Unterstützung und der zumindest indirekten Zustimmung der Mehrheit des Volkes.

Drohnenpilot schreibt:

Nicht die Moslem-Terroristen töten unsere Frauen und Kinder! Sie nutzen nur ihre Chance. Die wahren Mörder sind unsere Politiker, die Justiz- und Sicherheitsbehörden. Die Politiker haben diese Moslem-Mörder in unsere Land gelassen und die Sicherheitsbehörden / Justiz kennen sie und lassen sie immer und immer wieder laufen. Kein Gefängnis, keine Ausweisung, keine Abschiebehaft. Nichts von alledem! Merkels Asylanten sofort außer Landes zu schaffen, wird für uns Deutsche die größte und wichtigste Aufgabe in den nächsten Jahren sein. Deutschland als Weltsozialamt und moslemisches Reisebüro muss sofort eingestellt werden.

Aus der Wirklichkeit: Echte Flüchtlinge kehren zurück: Mehr als 600.000 syrische Flüchtlinge sind im ersten Halbjahr 2017 in ihr eigentliches Zuhause zurückgekehrt: 93 Prozent von innerhalb Syriens, 7 Prozent aus der Türkei, Libanon, Jordanien und Irak. [aber nicht die Sozialschmarotzer aus Deutschland] Was schließen wir aus diesem Bericht mit Hinblick auf jene Syrer, die nach Deutschland gekommen sind und nicht zurückgehen (wollen)? Es ist an der Zeit, dass die deutschen Behörden dieser Frage nachgehen. Echte Flüchtlinge kehren zurück (tichyseinblick.de)

nairobi2020 schreibt:

Der Schutz für die Politiker soll ja weiter verstärkt werden, explosions- und schusssichere Fenster, selbst Bürgermeister fahren inzwischen mit dem gepanzerten Auto, auch Politik-Rentner wie Gauck. Die wollen alle Bunt-Deutschland haben aber scheinbar Angst vor den vielen Farben die da kommen: Vergewaltiger, Mörder, Ehrenmörder, Totschläger, Sozial-Betrüger, Wirtschaftsflüchtlinge und vor allem Terroristen.

jeanette schreibt:

Man lernt fast jeden Tag neue Leute kennen beruflich oder privat. Der erste Satz sollte eigentlich immer lauten: „Wo stehen sie politisch?“ – Wenn dann nur Mist kommt, dann ist die Person bei mir direkt unten durch! Das war sonst nicht so! Man ändert sich. Nett sein allein reicht heute nicht mehr! Bist du ein Idiot mit dem ich meine kostbare Zeit verschwenden soll oder bist du einer von uns, lautet heute die Devise!

Demonizer schreibt:

Bei mir ergibt sich das politische Gespräch meist auch schon so. Oft muss ich den Anfang gar nicht selbst machen. Mein spezieller Satz ist: „Man muss sich überlegen welches Land man seinen Kindern und Enkeln hinterlassen wird, wenn es einfach so weitergeht wie bisher.“ Oft muss ich dann nicht weiterreden, es kommt sogar mehr, als Kopfnicken, falls dann noch „aber AfD“ geht nicht, dann frage ich woher die Informationen über die AfD her sind – am Ende frage ich, ob auch alternative Medien bekannt sind oder nicht, dann muss ich einschlägige Webseiten (PI, Jouwatch, Compact) aufschreiben, damit der Gesprächspartner sich ein vollständiges Bild machen kann. Bisher ist es so sehr gut gelaufen. Habe danach sogar noch einiges „Feedback“ erhalten – nicht negativ, mit Dank.

Drohnenpilot schreibt:

Alle großen und kleinen Städte wollen jetzt Betonpoller in ihren Städten installieren. Aber: Merkel: „Deutschland wird Deutschland bleiben!“.. „Die Grenzen bleiben offen!“

Kuilu schreibt:

Jetzt nochmals das Video des moslemischen Massakers in Barcelona, kurz nach dem Todesrennen auf dem Gehsteig von Las Ramblas. Das vollständige Fotoalbum der Islammörder von Barcelona und Cambrils.

Muertos en Cambrils – in Cambrils gestorben
Huidos – die Geflohenen
Detenidos – die Verhafteten

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (43:47)


Amorphis – Live at Summer Breeze Fest 2017 (Pro Shot, Best Quality) (43:47)

Siehe auch:

München: Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Warum ich als ehemaliger Linker, Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistender die AfD wähle!

Schleichende Islamisierung Deutschlands durch die CDU: Peter Altmaier befürwortet Schleier am Arbeitsplatz

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Linke Faschisten zerstören die USA und ihre Geschichte – Lügen, Denunzieren, Gewalt gegen Andersdenkende

Die Wahrheit: Analphabeten statt Fachkräfte: 59 Prozent der „Flüchtlinge“ sind ungebildet!

Buntes Augsburg: Drei Messerangriffe in einer Nacht

Die große Mehrheit der "Flüchtlinge" sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl

30 Jul

Seaman_send_Morse_code_signalsFoto: Tucker M.Yates Navy via Wikimedia Commons

Während 2015 die Mehrheit der Flüchtlinge versuchte über das östliche Mittelmeer von Syrien nach Griechenland oder in die Türkei zu fliehen, um von dort über die Balkanroute nach Nordeuropa zu gelangen, ist dieser Weg mittlerweile versperrt, weil Griechenland die Flüchtlinge umgehend in die Türkei zurückschickt. Die Türkei überführt dann ein ausgewähltes Kontingent nach Europa.

Dabei hat sich herausgestellt, dass Erdogan die gut ausgebildeten Flüchtlinge zurück hält, dafür aber Kranke, Analphabeten und Kriminelle nach Europa reisen lässt. Die EU schweigt, weil sie fürchtet, Erdogan könnte sonst Hunderttausende nach Europa schicken. 2016 kamen 181.000 Flüchtlinge nach Italien. Im ersten Halbjahr 2017 sind es 90.000 Flüchtlinge, die von der Küste Libyens mittels NGO-Schlepperschiffen nach Sizilien oder Italien gebracht werden.

Das ist zwar nicht erlaubt, denn laut Gesetz müssten sie den nächsten Hafen anlaufen, der natürlich in Syrien ist, um die geretteten Flüchtlinge dort zu übergeben. Sie tun es aber nicht und handeln damit widerrechtlich. Laut einem Bericht der UNO sind 2017 bereits 2.359 Menschen ertrunken. 2016 waren es 5.083 und 2015 2.777. Damit sind die NGO’s für den Tod von Tausenden von Flüchtlingen mitverantwortlich, weil sie sie mit ihrer "Rettungspolitik" auf das Mittelmeer locken.

Es sterben aber nicht nur viele Menschen im Mittelmeer, sondern auch auf dem Weg von Schwarzafrika durch die Sahara und über Niger zur libyschen Mittelmeerküste, über die bisher kaum berichtet wurde. Fluchthilfe für diesen Menschenhandel leistet in diesem Fall die IOM der UN, also die UNO. Es hat sich auch herausgestellt, dass immer weniger wirkliche Flüchtlinge aus Kriegsgebieten nach Europa kommen, oder die im Sinne des Asylgesetzes politisch verfolgt werden und damit einen Asylanspruch haben, sondern immer mehr Flüchtlinge kommen aus Ländern in denen kein Krieg herrscht.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Nach Angaben von Eurostat waren unter den 46.995 in den ersten vier Monaten diesen Jahres Eingereisten nur 635 Syrer und 170 Libyer. Dafür kamen 10.000 aus Nigeria, 4.135 aus Bangladesch, 3.865 aus Gambia, 3.625 aus Pakistan und 3.460 aus dem Senegal. In keinem dieser Länder herrscht Bürgerkrieg.”

Damit sind die NGO’s, die vorgeben Menschen retten zu wollen, nicht nur für den Tod vieler Menschen im Mittelmeer verantwortlich, sondern auch für den Tod von Tausenden Flüchtlingen, die sich von Schwarzafrika auf den Weg zur libyschen Küste machen. Viele von ihnen verdursten in der Wüste, werden von Räubern überfallen oder gefangen genommen, um Lösegeld zu erpressen. Viele junge Frauen landen als Prostituierte in Bordellen.

Nur etwa 15 bis 20 Prozent erreichen schließlich die libysche Küste. Das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel zitierte einen senegalesischen Behördenvertreter, der sagte, von den 800 Menschen, die jedes Jahr aus seinem Bezirk loszögen, würden 300 unterwegs stranden, „400 kommen um, 100 schaffen es”. Und außerdem locken die NGO’s immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge an. Wenn man die NGO’s, die mittlerweile die Rolle der Schlepper übernommen haben, bzw. mit ihnen zusammen arbeiten, nicht stoppt, geht die Massenmigration nach Europa weiter.

Hier der ganze Artikel von Vera Lengsfeld: Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer!

Heiko schreibt:

Das ist moderner Menschenhandel im ganz großen Stil. An jedem einzelnen erwachsenen Migranten verdienen die Einrichtungen der Flüchtlingshilfe, Sicherheitsdienste, Vermieter, Rechtsanwälte, Pädagogen usw. etwa 30.000 bis 35.000 Euro pro Jahr auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Bei minderjährigen Migranten sind es 60.000 bis 70.000 Euro pro Jahr. Auch die Kirchen und die SPD (z.B. Arbeiterwohlfahrt) sind am Umsatz beteiligt. Nicht umsonst sagte Martin Schulz: “Was die Flüchtlinge uns [er meinte die SPD] bringen, ist wertvoller als Gold”.

Noch ein klein wenig OT:

Geht doch: Libysche Küstenwache fischt Migranten auf, bringt sie nach Libyen zurück und steckt sie in Abschiebehaft

1_libysche_fluechtlinge

Die NGO-Schiffe im Mittelmeer sind sicherlich nicht glücklich darüber, dass die libysche Küstenwache rund 280 Goldstücke wieder ans nordafrikanische Festland zurückbrachte und für die meisten Illegalen nun die Abschiebehaft vorgesehen ist. Für hunderte illegale Migranten sind der Traum von Europa und die Einwanderung in die Sozialsysteme erst einmal geplatzt, die Überfahrtgebühren haben sich in Luft aufgelöst und die Rückkehr in die Heimat droht.

Das ist das richtige Signal an die illegalen Migranten, dass das Schleusergeld für ein Schlauchbootplatz sich zu einer Fehlinvestition entwickeln kann und nach der „Rettung“ die Reise in die Heimat droht. Sollten immer mehr „Migrantenboote“ von der libyschen Küstenwache abgefangen und die Bootsinsassen wieder an den Ursprungshafen zurückgebracht werden, könnte das die Existenzgrundlage der NGOs ins Wanken bringen. >>> weiterlesen

Maiko schreibt:

Problem ist nur, dass die libysche Küstenwache nur ein einziges Boot hat – die "Abholer" der NGO’s haben diverse Boote [so um die 10 Boote] und versuchen, denen so viel wie möglich vor der Nase weg zu schnappen…

Meine Meinung:

Die NGO wären eigentlich verpflichtet die Schlepperboote zu vernichten (zu versenken), weil sie eine Gefahr für andere Schiffe sind. Das Boot der Identitären hat sich vorgenommen, genau dieses zu dokumentieren und durchzuführen, um es den Schleppern und den NGO’s so schwer wie möglich zu machen.

Frage an Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist das entsprechendes Seerecht (die Schlepperboote zu versenken) oder begeht ihr damit eine Straftat? (Minute 23:40)

Martin Sellner: „Das ist entsprechendes Seerecht. Die NGO’s behaupten sogar, dass sie das machen. Ich habe allerdings noch nie ein Foto gesehen, auf dem sie das machen. Ich habe nur Fotos gesehen, auf dem die libysche Küstenwache das macht. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die NGO’s das machen. Aber das Seerecht besagt, wenn man Menschen aus Seenot gerettet hat, soll das Schiff, weil es ein treibendes Hindernis ist, komplett versenkt werden. Es sollte ja eigentlich von selbst sinken, wenn es ein echter Seenotfall war.”

„Die Schlepper fahren aber sehr oft in der Nacht hinaus, um die Schiffe wieder zurück zu holen. Wenn man sie aber regelmäßig versenkt, durch unsere Präsenz, weil wir alles mitfilmen, dann kann das auch einen massiven finanziellen Schaden für die Schlepperringe erzeugen. Und indem wir die NGO’s überwachen, dass sie die Regeln einhalten und vor allen Dingen diese Schiffe versenken, können wir, wenn wir das sinnvoll machen, das Retten unterstützen, das Schleppen aber behindern und diesen ganzen Menschenschleppern, diesen Mafiabanden dort, einen erheblichen finanziellen Schaden zufügen.

Hier das Video mit Martin Sellner

Nürnberg: Afghane will Deutsche töten und darf in Deutschland bleiben

Asef-N.-UnterstuetzerAsef N. (rechts) mit Unterstützern

Jetzt also doch! Asef N., der abgelehnte afghanische Asylbewerber, der damit gedroht hatte, Deutsche zu töten, bekommt ein neues Verfahren. Vor fast zwei Monaten hatten bayerische Polizisten den 21jährigen aus einer Nürnberger Schule heraus in Abschiebehaft genommen. Asef N. war und ist illegal im Land. Seine Mitschüler und gewalttätige Linksextremisten hatten vor der Berufsschule gegen seine Abschiebung protestiert und im Zuge dessen auch Polizisten angegriffen.

Als Begründung für das neue Verfahren des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge nennt sein Anwalt unter anderem den höheren Bekanntheitsgrad durch die Medienberichterstattung über seinen Mandaten, der ihn in Afghanistan einer erhöhten Gefahr durch radikale Islamisten aussetzen würde. Eine Verhöhnung der Bürger und geradezu eine Aufforderung an Asylbewerber und ihre Unterstützer durch gesetzlose, extremistische Aktionen den Bekanntheitsgrad in die Höhe zu schrauben und so der Abschiebung zu entgehen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Konstanz: Iraker schießt mit Maschinenpistole in Disko – 2 Tote und 3 Schwerverletzte

Soeren Kern: Tschetschenische Scharia-Polizei terrorisiert Berlin

“Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle aus rein politischen Gründen von der Spiegel-Bestsellerliste „weggesäubert“

Messerangriff in Hamburg-Barmbek: Moslem attackiert Kunden im Edeka-Supermarkt – ein Toter, vier Verletzte

Keine Sperre auf Facebook für antisemitischen Hetzer Omed Yarzada

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

21 Jan

roger_koeppel_donald_trump Noch immer drehen selbst intelligente Menschen durch, wenn sie den Namen des neuen US-Präsidenten hören. Allein seine Wahl war eine heilsame Erschütterung. Der Schock war nötig. Nicht nur Machtkartelle, auch Weltbilder brechen ein. Das löst Gehässigkeiten aus, klar. Mehr kommt ins Rutschen, als viele verkraften können. Tolerant bleiben. Die Verstörung allerdings ist fruchtbar.

Bereits wird offener und sachlicher geredet. Die Tabuthemen der letzten Jahre sind voll auf der Agenda: illegale Einwanderung, Islam, der Unsinn offener Grenzen, Fehlkonstruktion EU, Personenfreizügigkeit, Arbeitsplätze, Recht und Ordnung. Trumps Vorgänger wollten nicht darüber reden, die Mehrheit der Wähler schon. Das ist Demokratie. Auszug aus dem Gastbeitrag von Roger Köppel, der beim Focus in voller Länge gelesen werden kann.

Quelle: Roger Köppel: Das Trump-Verblödungssyndrom

Meine Meinung:

Und es gibt noch ein Thema, worüber Trump redet, nämlich über die Abtreibung. In seiner Inaugurationsrede sagte er, dass er der größten Abteibungsorganisation der Welt, der "Planned Parenthood International" die Gelder streichen will. Und das ist gut so. Täten wir dasselbe in Deutschland, dann hätten wir genügend Geburten und bräuchten uns keine Muslime ins Land holen, die nun diese Lücke füllen und es sich auch noch vom deutschen Staat bezahlen lassen.

Und was ist der Dank? Die Kirchen unterwerfen sich dem Islam und unterstützen die Islamisierung der deutschen Kinder. Und der Kindermörder Friedensnobelpreisträger Barack Obama hatte 8 Jahre zuvor als eine seiner ersten Amtshandlungen die Finanzierung der Abtreibungsorganisation wieder ermöglicht. Barack Obama ist also nicht nur für den tausendfachen Tod im Nahen Osten, sondern auch für den millionenfachen Kindermord in den USA verantwortlich.

Noch ein klein wenig OT:

Frankreich wird weiterhin mit IS-Kämpfern geflutet! – 700 französische IS-Kämpfer kehren aus Syrien zurück

frankreich_terroristenFoto: Collage, Quelle: Pixabay/ CC0 Public Domain

Französische Sicherheitsbehörden warnen: 700 französische IS-Kämpfer sind unmittelbar davor, nach Frankreich zurückzukehren. 250 von ihnen sind gut ausgebildete Kämpfer des IS und haben in Syrien und dem Irak gekämpft. Sie wissen, wie man Autobomben herstellt und Sprengstoffgürtel benutzt. Einige werden auch weiterhin blind den Anweisungen des IS folgen und versuchen Messerattacken oder Anschläge wie in Nizza auszuführen. Sie sind zu allem bereit für ihr Ziel, Ungläubige zu töten.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn die Franzosen sie ins Land lassen, werden sich hoffentlich die islamischen Friedensengel dafür bei den ungläubigen Franzosen bedanken. Sie hätten es verdient, denn wer nicht sehen will, muss fühlen. Hoffentlich trifft es dann aber die Richtigen. ;-(

Hamburg-St. Pauli: Mohammed B. stieß Frau (34) nach Raubüberfall ins Gleisbett – Polizei sucht weiteres Opfer

raub_reeperbahnSt. Pauli/Altona-Nord. Nachdem er eine Frau im S-Bahnhof Reeperbahn auf die S-Bahngleise gestoßen und dadurch schwer verletzt haben soll, wurde am Mittwoch gegen einen Jugendlichen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der 16-Jährige soll zuvor versucht haben, die Frau zu bestehlen. Bundespolizisten nahmen den Jugendlichen im Rahmen einer Sofortfahndung auf dem Kiez fest. >>> weiterlesen

Gunnar Schupelius: Um 73 Gefährder zu überwachen, braucht Berlin 2190 Polizisten

gefaehrder_berlinIn Berlin registrieren die Behörden in diesem Januar 73 enorm gefährliche Islamisten, von denen man glaubt, dass sie einen ähnlichen Anschlag wie auf dem Breitscheidplatz planen könnten. Um diese 73 Männer engmaschig zu überwachen, müsste die Polizei also 2190 Beamte einsetzen. Das ist unmöglich, die Personalstärke ist natürlich nicht vorhanden. Die Zahl der Gefährder wächst außerdem stetig. Gut möglich, dass sie sich in den kommenden zwei Jahren verdoppelt. Dann bräuchte man mehr als 4000 Polizisten, um die Gefährder zu überwachen.

Einen sinnvollen Vorschlag zur Lösung des gewaltigen Problems hat der Innenminister von Baden-Württemberg, Thomas Strobl (CDU), vorgelegt. Er will Asylbewerber oder abgelehnte Asylbewerber, die sich in der Gefährderszene bewegen, sofort in Abschiebehaft nehmen, wo sie so lange sitzen, bis man sie abschieben kann. Auf die Herkunftsländer müsse Druck ausgeübt werden, damit sie ihre Landsleute auch zurück nehmen, sagte Strobl. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bundestag: Opfergedenken erst nach 31 Tagen! – Wir geben den Opfern Namen und Gesichter

Schweden: Syrische Flüchtlinge eröffneten Shisha-Café – Schwedin als Sexsklavin im Keller gehalten

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse

Michael Klonovsky: Schneid hat er, der Donald Trump

Hamburg: Schulsenator Ties Rabe (SPD) hievt Mathenote von miserabler Testklausur für Zentralabi per Erlass um eine Note nach oben

Schweden: Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht

Video: Dr. Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht

18 Jan

Ist Ihnen letzte Woche etwas aufgefallen? Das wichtigste innenpolitische Ereignis, die Rede von FDP-Chef Lindner am Dreikönigstag, wurde kaum erörtert. Es sollte eine „Mut- und Wutrede“ sein, die Zukunftsfähigkeit der FDP deutlich machen und auch, warum sie angeblich wieder in den Bundestag gehört. Was heißt nun für Herrn Lindner Wut und Mut? Er will den „starken Rechtsstaat“, er will „das Recht anwenden“. Konkrete Vorschläge? Null! Weiter im Video von Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zur FDP – und warum sie niemand braucht (05:01)

Quelle: Nicolaus Fest: Warum die FDP niemand braucht

lisa [#6] schreibt:

Man schaue nur auf den FDP-Vorsitzenden Lindner, um zu wissen, dass man diese Partei nicht wählen kann. Mit staatlichen Geldern hatte er sich mal selbstständig gemacht und ist kläglich gescheitert. Eine schnelle Insolvenz war die Folge. Seitdem hat er sich bei der FDP durchgewurstelt und lebt wie viele Grüne auch nur von Steuergeldern!

Er ist in NRW Fraktionsvorsitzender der FDP, was ihm sein Einkommen beschert. Als Oppositionspartei hört und sieht man nichts von der FDP in NRW, obwohl es Angriffsflächen genug gäbe. Wirkung der FDP in NRW = NULL. Wer die FDP wählt, verschenkt seine Stimme. Diese Typen wollen nur versorgt werden, bringen politisch aber nichts auf die Beine. Überwiegend laufen dort Blender herum und dies beim Vorsitzenden Linder angefangen! Daher ist jede Stimme für die FDP eine verschenkte Stimme, da diese Partei unserem Lande nicht weiter hilft!

Babieca [#18] sagt:

Diese Flucht in Belanglosigkeiten, in Randthemen, der krampfhafte Versuch, den Islam und die mit ihm ins Land geschwappte islamiche Gewalt auszublenden und so zu tun, als gäbe es den Islam und die uns mörderisch gesonnenen Moslemmillionen in Deutschland nicht, ist gerade bei allen (alten, verbrannten) Parteien offensichtlich. Sie haben uns den Krieg ins Haus geholt und tun nun unisono so, als lebten wir noch in der netten Bonner Republik.

Und das ausgerechnet von denen, die sonst ununterbrochen rumblöken, dass sich der Bürger gefälligst mit der rückständigsten, primitivsten, mörderischsten Ideologie anzufreunden habe, die der Planet derzeit bietet. Konnte man übrigens gut bei der Eröffnung der Elbphilharmonie besichtigen: Da schwallten von Gauck bis Scholz alle von der „Kulturnation Deutschland“, dem „Land der Kunst, Kultur und Freiheit“. Wenn das dagegen ein Höcke sagt – oder ein PI-ler – uiuiuiuiui! Nahtsi!

Noch ein klein wenig OT:

Brandenburg: Mehr als 5.000 abgelehnte Asylbewerber – aber Brandenburg schiebt kaum ab

abgelehnte_asylbewerber

POTSDAM. Die Zahl der Abschiebungen ist in Brandenburg im vergangen Jahr stark gesunken. Bis Ende November wies das Bundesland 500 abgelehnte Asylbewerber aus. Das waren 300 weniger als im Jahr zuvor. Die Abschiebehaftanstalt in Eisenhüttenstadt steht so gut wie leer. Wie Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags mitteilte, seien von 108 Plätzen derzeit nur acht belegt. Thomas Jung (AfD:) „Dass bei mehreren Tausend abgelehnten Asylbewerbern in Brandenburg derzeit nur acht Personen in Abschiebehaft sitzen, ist ein Skandal.“ >>> weiterlesen

Ist man rechts, wenn man gegen den Islam ist?

Hagia_Sophia_-_Muhammad,_Allah,_Abu_BakrBy Rabe! – Own work, CC BY-SA 3.0

Guenther schreibt:

Es ist weder rechts noch links, wenn man gegen den Islam ist. Es ist eine Frage der Erkenntnis und es ist eine Frage des Gewissens. Ich habe die Bilder vor meinen Augen: Die Menschen, die knien mussten während ihnen die Kehlen durchgeschnitten wurden. Die bestialisch abgeschlachteten Jessiden und Christen, den jordanischen Piloten, den sie verbrannt haben, die Sexsklavinnen, die sie wie Vieh gehandelt und behandelt haben. Das System Islam läuft immer so. Es wird auch in Europa so laufen, wenn der Islam hier stark genug ist. Alles nur eine Frage der Zeit, der Macht- und Mehrheitsverhältnisse.

Wenn wir Europäer überleben wollen, müssen wir uns wehren. Darum verteil ich islamkritische Texte, poste hier, geh sogar zu Veranstaltungen der FPÖ, der Pegida, der Identitären. Hab überhaupt keinen Hang zu Deutschtümelei oder solchen Dingen. Aber es ist eine Auseinandersetzung der zivilisierten westlichen Welt mit dem Schariaislam. Da kann ich nicht mehr beiseite stehen, einem hedonistischen Leben fröhnen. Da muss ich was tun, weil mein Gewissen es mir befiehlt. Leider geht es schon um Alles, um Alles was wir in Jahrhunderten erkämpft haben. Leider erkennen das viel zu wenige. Sie kämpfen gegen "rechts", obwohl wir gerade von einem erbarmungslosen, überaus listigem religiös begründeten "rechten" (faschistischen) [Islam-]System attackiert werden.

Meine Meinung:

Dazu fällt mir nur ein: Alle Initiativen der Vorratsdatenspeicherung, Facebook-Überwachung, Legalisierung von Kinderehe, NoHateSpeech, Scharia-Verständnis, Annäherung an Saudi Arabien, Verhinderung der Islamisten-Bekämpfung, Boykott-Kampagnen gegen kritische Medien und Denunzierung der Oppositionswähler kommen von der SPD!

Facebook wird ab Februar 2017 von der linksextremistischen Firma Correctiv gGmbH zensiert

faktenpruefer_zensiertMeinungsfreiheit war gestern: Von ihrem linksfaschistischen Faktenprüfer zensiert!

Das US-amerikanische Unternehmen Facebook des Milliardärs Mark Zuckerberg wird ab Februar im deutschsprachigen Raum zensiert. Mit der Wahrnehmung der Zensuraufgaben hat das größte soziale Netzwerk der Welt die linskextremistische deutsche Firma Correctiv gGmbH in Essen beauftragt. Das Unternehmen ist auf den „Kampf gegen rechts“ und die Agitation für eine ungebremste Masseneinwanderung von Ausländern nach Deutschland spezialisiert.

Wer nachweisbar etwas Falsches behauptet, kann zivilrechtlich auf Unterlassen in Anspruch genommen werden. Wir werden die rot lackierten Faschisten von der Correctiv gGmbH provozieren bis zur Weißglut. Und dann Musterprozesse gegen das Unternehmen führen, wenn sie wahren tatsächlichen Darstellungen oder zulässigen Meinungsäußerungen ihren Zensurstempel aufdrücken. Wir haben zu diesem Zweck bereits Kontakt mit einer Rechtsanwaltskanzlei aufgenommen, mit deren Hilfe wir gegen die Correctiv gGmbH zivilrechtlich vorgehen werden, sobald sie die erste Angriffsfläche bietet.

Bitte unterstützen Sie uns dabei!“ Pro Deutschland benötigt Spenden für den bevorstehenden juristischen Kleinkrieg gegen die Correctiv gGmbH: pro Deutschland, IBAN DE34370501980035101872 (BIC: COLSDE33XXX) >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Nur mit WARNSCHILD! Zensur "auf deutsche Art"! Das macht doch den Link NOCH SPANNENDER!

Dänemark: Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

minderjaehrige_volljaehrig Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben… „Mail-Online“ schrieb, es handele sich nicht um ein ausschließlich dänisches Problem.

Großbritannien hatte im Oktober einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais (Frankreich) erlebt. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur sehr wenige der „Minderjährigen“ wirklich minderjährig waren, was auf Fotos auffiel und auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Anti-weißer Rassismus in den USA

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?

13 Jan

Abschiebehaft, Fußfesseln, Residenzpflicht – die Bundesregierung reagiert auf das Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Härteres Vorgehen gegen sogenannte Gefährder soll sicherstellen, dass sich der „Fall Anis Amri“ aus Tunesien nicht wiederholt. Purer Aktionismus im Wahljahr oder erfolgversprechende Maßnahme gegen Terroristen? Was wissen wir über den harten Kern der Gefährder und was über ihr Umfeld? "maybrit illner" mit dem Thema " Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern?" vom Donnerstag, den 12. Januar 2017.

Die Gäste: Heiko Maas (SPD), Bundesjustizminister • Andreas Scheuer (CSU), Generalsekretär • Nina Käsehage, Religionswissenschaftlerin (Salafismus-Forscherin) • Stefan Aust, Journalist • Elmar Theveßen, ZDF-Terrorismus-Experte • Katharina Nocum, deutsch-polnische Politikerin, Bloggerin, Bürgerrechts- und Netzaktivistin, 2013 Geschäftsführerin der Piratenpartei

maibritt_illner_terror_mit_ansage Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Meine Meinung:

Katharina Nocum schreit förmlich nach einer "Bereicherung". Möger der liebe Gott ihr den Wunsch erfüllen, damit das Oberstübchen einmal anfängt zu denken. Aber ich fürchte, bei ihr sind Hopfen und Malz verloren. Ihre grenzenlose Naivität und ihr Realitätsverlust wundert mich nicht. Deshalb sind die “Piraten” zum Glück auch von Fenster verschwunden. Und nebenbei gesagt, sollten wir den Migranten endlich die Sozialleistungen streichen, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommen, nach Deutschland zu kommen. Und natürlich zieht sie auch wieder die rechtsradiale Karte und ordnet alle Anschläge auf Flüchtlingsheime den Rechtsradikalen zu. Wahrscheinlich haben wesentlich mehr Migranten Flüchtlingsheime angezündet als Rechtsradikale. Welch eine Verlogenheit.

Die Salafismus-Forscherin und Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage zeigt zwar gute Ansätze und gute Erklärungen, aber ihre Meinung, man könne die gewaltbereiten Dschihadisten davon überzeugen, sie könnten ihren Terror beenden, ist so was von weltfremd und naiv, dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Mag sein, dass ihr das in ein oder zwei Fällen sogar gelungen sein mag, aber in der Regel lässt sich ein Fanatiker nicht durch noch so gute Argumente überzeugen. Hier hilft nur eine konsequente Verfolgung und Festsetzung (Inhaftierung und Abschiebung) von gewaltbereiten Islamisten. Warum neigen Frauen immer wieder zu solcher Naivität?

Man hat es bei den Dschihadisten mit Persönlichkeitsstörungen schlimmster Art zu tun. Und nebenbei gesagt, es geschieht keinerlei, um diese radikalen Muslime auf den rechten Weg zurückzuführen. Es findet einfach nicht statt, so sehr man sich das auch wünschen mag, nicht einmal in der Schule, nicht in den Moscheen, Koranschulen und im islamischen Fernsehen. Es findet überall genau das Gegenteil statt.  Der Islamunterricht in der Schule z.B.  radikalisiert die Schüler eher, als dass er sie zu liberalen und toleranten Menschen erzieht.In den Moscheen, Koranschulen und in den islamischen Fernsehprogrammen wird Hass und Hetze gegen den Westen verbreitet. Mir scheint, Menschen wie Frau Käsehage wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Siehe auch:

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

anis_amri_berlin

Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

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Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

21 Dez

nicolaus_fest_topGemeinhin gilt die Akademisierung als Ausweis für den Bildungsstand und die Zukunftsfähigkeit eines Volkes. Auch die OECD mit ihren bekannten PISA-Studien verfährt so. Daher wenig überraschend: Deutschland toll, Burundi schlecht. Tatsächlich scheint das Gegenteil richtig: Der Akademisierungsgrad ist längst zur Gefahr für dieses Land geworden. Zutreffend bemerkte Axel Robert Göhring kürzlich bei Tichys Einblick, nur Studenten oder Akademiker hingen der Willkommenskultur an; wer dagegen in einem Lehrberuf arbeite oder ohne Ausbildung tätig sei, sähe den ungelenkten Zuzug von Migranten überwiegend skeptisch.

Dieses Wahrnehmungsgefälle ist nicht ganz neu. Spätestens mit den Reformen der 1970er Jahre verließ der Realitätssinn endgültig die Universitäten und machte Platz für den Glauben an die ideale Welt. Nicht zufällig ähneln seit dieser Zeit die universitären Cafeterien evangelischen Begegnungsstätten, mit Postern und Handzetteln zu Fair Trade, Inklusion, Transgender-Themen und zur tätigen Nächstenliebe für irgendwelche Zwergvölker. Auch darin zeigen sich Wertigkeiten: Nicht Wissen ist Kern der universitären Ausbildung, sondern Barmherzigkeit.

Das war, solange nur ein kleiner Teil der Schulabgänger studierte und das Abitur einen gewissen Mindeststandard sicherte, auch kein Problem. Beides hat sich jedoch grundlegend geändert. Immer mehr Schulabgänger strömen an die Universitäten, immer weniger entspricht die Hochschulreife ihrem eigenen Anspruch. So verschiebt sich das Verhältnis zwischen Realisten und Träumern. Die formal ungebildeteren Klassen mit ihrem deutlich größeren Wirklichkeitssinn geraten zunehmend in die Defensive.

Diese Erfahrung macht auch, wer im Bekanntenkreis diskutiert. Nur bei Akademikern findet man jenes starrsinnige Beharren auf einer weltumfassenden Ethik, die keine Kompromisse kennt; und nur bei ihnen jene zwanghafte Resistenz gegenüber jedem Argument. Dass Diskussionen, sollen sie Erkenntnis vermitteln, zunächst einmal darauf beruhen, die Gegenpositionen zur Kenntnis zu nehmen, scheinen viele nicht zu wissen; und leider auch nicht, dass ein Mindestmaß an Informiertheit nicht notwendig schadet.

Ein Chemiker, der nach eigener Auskunft weder den Koran noch irgendeinen Klassiker zu den politischen Strukturen des Islam gelesen hat, eröffnet das Gespräch mit der Feststellung, jede Kritik am muslimischen Glauben sei rassistisch. Eine Zahnärztin, die die Federalist Papers [amerikanischer Verfassungskommentar der Gründungsväter] für einen Hygieneartikel von Rossmann halten dürfte, belehrt mit Ausführungen über das Verhältnis von Staat zu Religion.

Und eine Musikerin klagt im schrillen Diskant [Sopran] über das ‚peinlich-absurde’ Parteiprogramm der AfD, das den Zuzug von Ausländern verbiete, Frauen an den Herd verbanne und das musikalische Repertoire auf deutsche Opern und deutsche Musik begrenze. Den Google-gestützten Beweis, dass nichts davon im Parteiprogramm steht und allein ihre Unkenntnis peinlich-absurd ist, übergeht sie. Auch wenn der Grund aller Empörung entfällt, will man doch an ihr festhalten.

Diese drei Fälle sind keineswegs Ausreißer – vielmehr erlebt man solche Gespenstergespräche jeden Tag. Während sich jene Chemiker, Ärzte oder Musiker auf dem Gebiet ihrer Profession mit guten Gründen nichts von jemandem außerhalb ihres Faches sagen lassen würden, halten sie den umgekehrten Weg für selbstverständlich. Denn die aktuellen staatspolitischen und ethischen Fragen werden weniger vom Bedürfnis der Erörterung beherrscht, sondern von dem der Belehrung. Da lässt man sich ungern von Fakten beirren. Folgerichtig lautet das erste Gesetz der Debatte, mangelnde Kenntnisse durch Entschlossenheit auszugleichen.

Und das zweite heißt: Beharrung. Selbst wenn jedes Argument widerlegt, jeder Einwand entkräftet wurde, lautet die ewig gleiche Formel: „Aber dennoch…“ So erklärt man Argumente für irrelevant – und damit auch jeden Diskurs. Es ist eine Regression [Rückschritt] ins Infantile [Kindliche]: Wer beim Halma verliert, wischt die Spielfiguren vom Brett. In der Debatte ist dieses Wegwischen der Verweis auf rein subjektive Antipathien: Ja, zugestanden, inhaltlich habe man schon recht, aber jemanden, der so aussähe wie Frau von Storch oder Frau Petry, den könne man einfach nicht wählen.

Dass dieser Einwand, will man ihn denn so nennen, zumeist von Frauen kommt, macht ihn nicht weniger äußerlich [lächerlich]. Und nicht einmal der Hinweis, dass auch Claudia Roth, Renate Künast oder die Bundeskanzlerin kaum der Venus von Botticelli glichen, führt zur Besinnung. Mit Akademikern, so muss man feststellen, ist schwer zu reden.

Doch mag das ein Anlass zur Hoffnung sein, wenn auch nicht für dieses Land. Denn Burundi liegt nicht nur bei der Akademisierung weit hinter Deutschland, sondern ebenso in Sachen Veggie-Day, Unisex-Toiletten und Radwegen [nix gegen Radwege]. Gute Voraussetzungen für eine staatspolitisch glänzende Zukunft.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: N. Fest: Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Meine Meinung:

In einem Punkt scheint Nicolaus Fest zu irren, denn wie es aussieht, sind es in erster Linie nicht Studenten, die sich für Multikulti begeistern, sondern berufstätige Frauen. 75 Prozent der Flüchtlingshelfer sind Frauen, von denen allerdings auch viele studiert haben. Sie leben meist in finanziell gesicherten Positionen, sind aber politisch kaum interessiert. Mit anderen Worten, sie sind genau so dumm, wie die Studenten, die Nicolaus Fest oben beschrieben hat.

Viele dieser Frauen sind vom Feminismus massiv beeinflusst und sie erkennen nicht, dass ihre gutgemeinte Hilfe, die allerdings nicht ohne Eigennutz geschieht, zum Untergang der westlichen Gesellschaft beiträgt, denn es hat natürlich gravierende Konsequenzen, wenn man Millionen ungebildete Migranten, die keinerlei Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren, ins Land holt.

Am Besten kann man dies zur Zeit in Schweden beobachten, das gerade dabei ist, sich, dank feministischer Politik, von einem einst blühenden Sozialstaat in ein Dritte-Welt-Land zu verwandeln, in dem die Kriminalität geradezu explodiert und sich das Land, dank der Migranten, in ein Vergewaltigungsparadies verwandelt.

Die Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“ beschäftigt sich mit diesem Thema und in einem Video wird gezeigt, wie Frauen systematisch die westliche Zivilisation, dank der in Wirklichkeit ungebildeten und infantilen, vielleicht auch sexbesessenen [?], weiblichen Akademiker, zerstören. Und die männlichen Studenten und Akademiker sind meist genauso verweichlicht und feminisiert.

Noch ein klein wenig OT:

Asylwahnsinn in Köln: Köln gab 2015 und 2016 348 Millionen für Asylbewerber aus – als Dank gibt es sexuelle Belästigungen ohne Ende

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Die Gesamtkosten für Asylbewerber beliefen sich in der Domstadt 2015 und 2016 auf 348.657.994,13 Euro. Nach Abzug der dafür bestimmten Zuwendungen von Bund und Land bleibt die Stadt auf einem Defizit in Höhe von 172.027.358,68 Euro sitzen. uf diese Zahlen aus dem aktuellen Flüchtlingsbericht der Stadt Köln hat die AfD am Freitag hingewiesen.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Roger Beckamp, nahm diese Zahlen zum Anlass, ein Ende der „maßlosen Asylpolitik“ in Deutschland zu fordern. „Die Errungenschaften des Sozialstaats werden ad absurdum geführt. Eine Hartz-4-Familie erhält für ein Kind zwischen 14 bis 17 Jahren pauschal 311 Euro. Die durchschnittlichen Kosten für einen sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtling betragen für einen Jugendträger täglich durchschnittlich 130 bis 150 Euro“, so Beckamp. >>> weiterlesen

Torsten schreibt:

Gerade wurde gemeldet das die Städte Duisburg und Dortmund nach JAHREN nun mal auf die Idee gekommen sind zu überprüfen, welchen Angehörigen der Rotationseuropäer [Zigeuner] aus Bulgarien und Europa sie Obhut in unserer sozialen Hängematte bieten.

Das Ergebnis weißt einen Sozialbetrug in noch nie dagewesener Höhe auf. Es wurden Kinder abgerechnet die es nicht gibt, hunderte Leute waren in Scheinfirmen angestellt, dadurch konnten sie das kärgliche Gehalt mit Hartz 4 aufstocken usw. usw. Der Schaden ist noch nicht überschaubar, man geht von einem hohen Millionenbetrag aus. Andere Städte sind nun angehalten sich das mal anzuschauen.

Wir reden doch inzwischen über ein komplettes Staatsversagen, Sozialgeldabzocke im ganz großen Stil, Terroristen die ungehindert einreisen können, Asylbetrug ohne Ende, U-Bahn Treter veröffentlicht man nach Monaten sodass die sich lange absetzen konnten, zu 10 Jahren Haft verurteilte können hier hemmungslos morden weil die Kontrollen bei der Einreise nicht da waren oder versagt haben usw. usw.

Es fehlen einem wirklich die Worte. (Quelle: WDR 2) – Großkontrollen gegen Sozialbetrug im Ruhrgebiet

Altenburg (Thüringen): 16-jähriger Flüchtling verletzt seine Betreuerin

thueringen_polizei

Eine 33-Jährige Flüchtlingsbetreuerin ist am Sonntag in Altenburg derart verletzt worden, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 16-Jähriger die Frau gegen die Kante des Türrahmens gestoßen, so dass sie sich Verletzungen am Kopf zuzog. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer nicht hören will… So lernt jeder Gutmensch früher oder später seine Lektion.


Video: Diskussion zu COMPACT 12/2016: Yeah! Trump die Merkel – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Frank-Christian Hansel und Marc Dassen (43:20)

Nachtrag: 21.12.2016 – 14:45 Uhr

Berlin-Attentäter auf der Flucht: Polizei fahndet bundesweit nach dem tunesischen Islamisten Anis A. – Ermittler entdeckten Papiere im Führerhaus des Todes-Lkw

islamist_gesucht

Es ist die erste heiße Spur nach dem Terror-Anschlag in Berlin! Die Polizei fahndet jetzt bundesweit nach einem Islamisten aus Tunesien. Sein Name: Anis A. Er hat mehrere Pässe, ist demnach 21 bis 23 Jahre alt. Der Mann ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist. Anis A. gilt als Gefährder – und ist laut Ermittlern brandgefährlich. Denn er ist eingebettet in ein großes Islamisten-Netzwerk. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

Es wird immer irrer. Jetzt haben die ein Foto und dann legen die einen Balken drüber! Ja, ihr Vollpfosten, wie wollt ihr dann nach ihm fahnden? Alles nicht mehr zu fassen.

Sebastian schreibt:

Ein Balken über dem Auge beim Fahndungsfoto! Wie bescheuert kann es in diesem Land noch werden?

Joachim schreibt:

Da wird Rücksicht auf das Persönlichkeitsrecht genommen, ihr versteht das nicht!

Meine Meinung:

In einem schwarz-rot-links-grünen Idiotenstaat ist eben kein Massenmörder illegal und alles geht seinen politisch korrekten Gang – bis zum bitteren Untergang. Die Bild schreibt: „Da die Fahndung “nicht öffentlich” ist, hat BILD den Verdächtigen mit einem Balken unkenntlich gemacht.” Die Fahndung nach diesem Schwerverbrecher ist also "nicht öffentlich"? Wie irre ist das denn? Wie will man den Täter denn sonst finden? Aber dies ist wahrscheinlich die neueste Marotte der Polizei, die diese Taktik in jüngster Zeit auch schon in anderen Kriminalfällen mit Migranten benutzt hat. Um die muslimischen Täter zu schützen?

Was sagte die Polizei noch beim bulgarischen Täter, der die junge Frau in Berlin-Neukölln die U-Bahntreppe herunter gestoßen hatte? Die "Persönlichkeitsrechte" des Täters müssten geschützt werden oder so ähnlich. In Wirklichkeit wollte man den Vorfall wahrscheinlich vertuschen. Nur dumm, dass ein Mitarbeiter der Polizei das Video, nachdem es monatelang im Polizeipräsidium verstaubte, der Presse zuspielte. Deshalb schreibt Michael Klonovsky zu recht: „Wäre der Täter ein deutscher Skinhead gewesen und das Opfer ein bekopftuchtes Flüchtlingsmädel, die Sequenz wäre rund um die Uhr auf allen Kanälen gesendet worden.”

Gerade meldete übrigens der Ticker (Laufband) von Focus, dass der Attentäter bereits einmal in Abschiebehaft saß. Haben irre Gutmenschen ihn da wieder rausgeholt? Die Rheinische Post berichtete, dass Anis A. den Behörden als "Problemfall" bekannt war. Dieser ganze Wahnsinn konnte nur durch die Flüchtlingspolitik der irren Kanzlerin geschehen. Und auf dem Bundesparteitag der CDU bekam die irre Kanzlerin 11 Minuten Standing Ovations (Beifall). Mir scheint, die halbe Republik ist irre geworden. Der "Tagesspiegel" berichtete, dass die Abschiebung von Anis A. mehrfach gescheitert sei.

Der Tunesier gilt als Gefährder und sei laut Ermittlern brandgefährlich. Er könnte Mitglied eines großes Islamisten-Netzwerks sein. Die SZ berichtet über Kontakte zum Umfeld des Salafisten-Predigers Abu Walaa, der im November festgenommen worden war. Laut „Süddeutscher Zeitung“ soll A. sogar bei einem Komplizen Abu Wallaas, Boban S., in Dortmund gewohnt haben, der ebenfalls festgenommen wurde. S. soll sich zum IS bekannt haben und versucht haben, Anhänger für den bewaffneten Dschihad zu organisieren. >>> weiterlesen

Der Focus weiter:

In Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verfolgen die Ermittler offenbar mit Hochdruck eine neue Spur: Die Polizei fahndet nach dem Tunesier Anis A. – die Ermittler haben in dem für die Tat benutzten Lkw ein Ausweisdokument gefunden. Im August wurde er bereits einmal festgenommen, die Polizei ließ ihn jedoch laufen. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

anis_amri anis_amri02 anis_amri03

So geht das! Vollständiger Name Anis Amri, 23, und mehrere unverpixelte Bilder in der britischen Daily Mail [und Bilder vom Attentat, wie ich sie in Deutschland noch nicht gesehen habe]. Und warum sind hier in Deutschlands LÜGENPRESSE die Augen verpixelt, soll den etwa keiner erkennen? Nicht, dass die Persönlichkeitsrechte noch verletzt werden, oder er gar gefunden wird!

Meine Meinung:

Es wird behauptet, dass man die Ausweispapiere zuerst übersehen hätte. Aber wer die sorgfältige und gewissenhafte Arbeit der Kriminalpolizei kennt, weiß, dass sie diese Papiere niemals übersehen hätten. Mit anderen Worten, man versucht wieder irgend etwas zu mauscheln.

Ulrich schreibt dazu:

Die werden den [gesamten] Innenraum komplett nach DNA, Fuß- und Fingerspuren geklebt haben und GARANTIERT jeden Winkel nach einem Sprengsatz durchforstet haben! Niemals haben die da Ausweispapiere gefunden! Hätten sie diese Untersuchungen NICHT sofort gemacht, wäre der Pakistani in U-Haft und nicht als unschuldig entlassen worden!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren – Offener Vollzug jetzt Regelvollzug?

29 Nov


Video: Berlin: Dr. Hans-Joachim Berg (AfD) im Berliner Abgeordnetenhaus: Rot-Rot-Grüner Teppich für Gewohnheitsverbrecher? (05:09)

Die neue rot-rot-grüne Untergangskoalition in Berlin hat in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben, dass der „Offene Strafvollzug“ der Regelvollzug sein soll. Was de facto bedeutet, dass auf eine Inhaftierung von Verbrechern verzichtet werden soll. Konsequenter Weise wäre der nächste Schritt die Polizei auch abzuschaffen.

Denn wozu sollen Beamte täglich ihr Leben riskieren, um Verbrecher dingfest zu machen, wenn selbige danach nicht nur von linken Richtern wieder freigesprochen werden, sondern auch noch jene, die zu Haftstrafen verurteilt werden. Zur Erklärung: Offener Vollzug bedeutet in der Regel, der Verurteilte verbringt nur die Nacht im Gefängnis und „Urlaub“ von der Strafe ist auch drin. Dr. Hans Joachim Berg von der AfD Berlin hat sich bei einer Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses des Themas angenommen.

Quelle: Rot-Rot-Grün-Berlin: Straftäter nicht inhaftieren

Meine Meinung:

Die Kriminellen lachen die Berliner Justiz doch aus. Soll man solche Traumtänzer noch ernst nehmen? Diese Haltung wird garantiert die Kriminalität in Berlin in die Höhe treiben. Schon mal was von "Null-Tolerance" gehört? Damit hat der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani, der unter Donald Trump als Außenminister gehandelt wird, ziemlich viel Erfolg gehabt.

Noch ein klein wenig OT:

Insider: „BILD-Auflage stürzt ins Bodenlose“

bild_verluste

Seit Kai Diekmann die Chefredaktion übernommen hat (2001), ist die verkaufte Auflage von 4,2 Millionen am Tag auf 1,5 Millionen abgestürzt. Die Verkaufsverluste bei der Printausgabe werden durch die Online-Angebote nicht wettgemacht. Hält der Trend an, wird die Bild-Zeitung im nächsten Jahr sage und schreibe 100 Millionen Euro weniger verdienen – also nicht Umsatzverlust, sondern Gewinnverlust. Ein Desaster!

Die Lage ist so prekär, dass sogar die Weihnachtsfeier für die Belegschaft in der Berliner Zentrale gestrichen werden musste. Als die Nachricht durchsickerte, dementierte die Konzernspitze heftig. Jetzt wird die Weihnachtsfeier tatsächlich stattfinden: aber nicht in einem schönen Hotel mit Big Band und Büffett, sondern dezentral, in den Redaktionsressorts aufm Gang, wahrscheinlich mit Stullen und Konservenmusik. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Aus Kostengründen tritt Kai Diekmann in diesem Jahr auch nicht als Weihnachtsmann auf. Er konnte das Geld für das Weihnachtsmannkostüm nicht aufbringen.

Gebt mir noch 4 Jahre Zeit

AfD-Stuttgart schreibt:

merkel_4_jahre

Möchten sie diesen Besen zur Schwiegermutter haben?

Sie wird jetzt schon als schlechtester Kanzler der Bundesrepublik Deutschland in die Geschichtsbücher eingehen – aber das reicht ihr offenbar noch immer nicht: Die Kanzlerdarstellerin hat heute huldvoll verkündet, dass sie ihre Mission nochmal vier lange Jahre fortzusetzen gedenkt. Man mag sich gar nicht ausmalen, was diese Horrornachricht für unsere schöne Heimat bedeutet. Diese Frau hat KEIN EINZIGES PROBLEM wirklich gelöst, dafür hat sie mit ihrem orientierungslosen Rumgewurschtel Deutschland zahlreiche, schwerwiegende Hypotheken aufgelastet.

Wer soll denn die Schuldenparty in Südeuropa mit der eigenen Altersarmut finanzieren? Wir alle.

Wer soll denn all die kulturfremden eingefluteten Merkelanten jahrzehntelang durchfüttern? Wir alle.

Wer muss denn jeden Tag immer mehr Kriminalität ertragen, während Frau Merkel in ihrer gut geschützten Parallelwelt vor sich hinfantasiert? Wir alle.

Wer ist für diese Frau völlig uninteressant, sobald das Kreuzle bei der CDU gelandet ist? Wir alle.

Mit anderen Worten: Diese Frau löst kein Problem, sie IST das Problem. Weitere vier Jahre können wir alle uns nicht leisten, es wäre das Ende unserer gewohnten Lebensumstände. Merkel MUSS weg. Das einzig Gute an Ihrer heutigen Entscheidung: Die Deutschen können ihr an der Wahlurne zeigen, was sie von ihrem katastrophalen Linkskurs halten. Allerhöchste Zeit für Veränderung, allerhöchste Zeit für die #AfD.

Berlin: Rot-Rot-Grün verhindert Abschiebung

AfD-Stuttgart schreibt:

rot_rot_gruen_abschiebung

„Völker der Welt: Schaut auf diese Stadt“, rief Ernst Reuter 1948 in Berlin. Heute genügt es schon, wenn die Wähler Deutschlands mal dort hinschauen – um nämlich einen Vorgeschmack zu bekommen, was sie mit einer rot-rot-grünen Koalition im Bund ab 2017 erwarten würde.

Die neue Berliner Regierung aus SPD, Grünen und Linken macht sich konsequent daran, aus den „geschenkten Menschen“ der illegalen Massenzuwanderung ihren Multikulti-Wahn zu realisieren. Das bedeutet: so wenig Abschiebung, wie es sich juristisch grad noch machen lässt. Strategisches Ziel, wenn auch nicht offen ausgesprochen: Alle dürfen bleiben!

Dazu werden zunächst die rechtlichen Schlupflöcher des laut Berliner Linkspartei "rassistischen und miesen" Aufenthaltsgesetzes ausgelotet. Dann werden Flüchtlingshelfer angewiesen, „alle Hebel“ zu nutzen. Was immer dem Staat und der Polizei die Arbeit erleichtert, wird abgelehnt oder abgeschafft, wie etwa die Abschiebehaft. Die anwaltliche Beratung und der „Schutz“ abgelehnter Asylbewerber hingegen werden ausgeweitet.

Und wo sich kein juristischer Winkel mehr finden lässt, da tritt die Härtefallkommission auf den Plan und entscheidet im Einzelfall nach ihrem „Humanitätsempfinden“. Wo das bei linksgrünen Sozialromantikern hinführt, muss man hier wohl nicht extra erläutern. Finden Sie das toll, hätten Sie’s auf Bundesebene gern ähnlich? Falls nein: Wir auch nicht. Zeit für die #AfD.

Berlin: Asylrecht wird aufgeweicht – rot-rot-grüne Koalition will Abschiebungen erschweren

Meine Meinung:

Die rot-grünen Idioten aus Berlin und Baden-Württemberg tun alles, um die Abschiebung illegaler Migranten zu verhindern. Sie wollen sie sogar so schnell wie möglich einbürgern. Und die Roma (Zigeuner) aus dem Balkan will man erst recht nicht abschieben. Da kann man sich nur wünschen, dass ihre muslimischen und ziganen Bereicherer ihnen so richtig einheizen und die Kriminalitätsstatistik ordentlich in die Höhe treiben, denn die Berliner und Baden-Württemberger scheinen diese Bereicherungen zu lieben, sonst hätten sie nicht dumm-dümmer-Rot-Rot-Grün gewählt.

Aber sie werden schon wissen, wie man die Statistik frisiert und das Volk belügt. Und die rot-rot-grünen Gutmenschen aus Berlin und Baden-Württemberg sind wahrscheinlich sogar so dumm und glauben ihnen diese Lügen, so wie sie alles glauben, was die Lügenmedien ihnen erzählen. Man hat seine Lemminge eben gut erzogen. Immer brav bei Fuß. Mutti geht voran und alle deutschen Trottel stolpern hinterher. Vorneweg die Feministen, männliche, die ohne Eier und weibliche, die ohne Hirn.

Siehe auch:

Video: Michael Klonovsky über Samuel Schirmbeck bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Schäubles Traum von der germanisch-orientalischen Rasse

Michael Klonovsky: WELT-Redakteure: Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

26 Nov

Von Alster


Video: Grüne Umweltministerin Asa Romson erzählt unter Tränen, dass ihre Asylpolitk gescheitert ist (00:20)

Es gehe nicht mehr, erklärte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven vor laufender Kamera. „Es schmerzt mich, dass Schweden nicht mehr so viele Flüchtlinge aufnehmen kann wie heute“, sagt der Sozialdemokrat und letzte Verbündete von Angela Merkel und erklärte die verschärften Asylgesetze Schwedens (Video oben).

An seiner Seite steht seine Stellvertreterin Asa Romson. Sie ist die Vorsitzende der schwedischen Grünen, und sie kann ihre Tränen nicht länger unterdrücken. Von schrecklichen Entscheidungen spricht sie. Und von einer Krise für die Menschen, die in Europa Schutz suchen. „Ich glaube, das wird eine Schockwelle für Schweden und Europa.“

Wohl an ihre Anhänger gerichtet sagt sie: „In der vergangenen Woche bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass das der beste Weg ist, um meinen Grünen-Parteifreunden in den Kommunen zu helfen und um tatsächlich etwas zu tun.“

Nun diskutiert man in Schweden, welche Art Tränen die Grünen-Politikerin vergossen hat. War es Heuchelei, Selbstmitleid [Dummheit, Realitätsverlust] oder die Erkenntnis über den enormen Abstand zwischen den utopischen Ideen ihrer Partei und der Wirklichkeit? Der Auftritt jedenfalls entbehrte nicht eines tragikomischen Effekts.

„Schweden hat den größten Flüchtlingseinsatz in der modernen Geschichte geleistet“, so Löfven. 80.000 Menschen sind allein in den vergangenen zwei Monaten in den Norden gekommen. Seit zwei Wochen laufen Grenzkontrollen im Süden des Landes. Aber es reicht nicht. Aus dem ganzen Land kämen Hilferufe von Behörden und Helfern: „Wir können nicht mehr, wir haben keinen Platz. Das ist eine unhaltbare Situation. Für die Menschen, die hier Asyl suchen. Für das Personal, für alle, die sich um wichtige Funktionen der Gesellschaft sorgen.“ Die Menschen müssten in anderen Ländern um Asyl bitten.

Die Regierung plant jetzt, den Familiennachzug zu begrenzen. Das Ausländergesetz wird für drei Jahre auf das EU-Mindestniveau abgesenkt. Weniger Flüchtlinge bekommen ein Bleiberecht. Mehr Aufenthaltsgenehmigungen werden befristet. In Bussen, Bahnen und Fähren nach Schweden sollen konsequent Ausweise kontrolliert werden. Weniger Zuwendungen und Alterskontrolle bei unbegleiteten jungen Flüchtlingen.

Der Parteichef der zuwanderungskritischen Schwedendemokraten, Jimmie Akesson, schreibt auf Facebook:

Die Regierung scheint zu verstehen, dass der Traum von offenen Grenzen nicht der Wirklichkeit entspricht. Doch das kommt zu spät und reicht nicht aus. Jetzt müsse die Einwanderung ganz gestoppt werden.

Die Botschaft der Schwedendemokraten:


Video: Die rechtspopulistischen "Schwedendemokraten" zur gescheiterten schwedischen Asylpolitik (01:02)

Die Brüsseler Korrespondentin Annika Ström meint zur möglichen Reaktion Deutschlands auf Schwedens Entscheidung:

„Deutschland durchläuft den gleichen Prozess. Es ist nicht unmöglich, dass ein ähnlicher Vorschlag für neue Rechtsvorschriften in Kürze aus Deutschland kommt. Die EU-Strategie der gemeinsamen Verantwortung, die auf Umverteilungsmechanismus basiert, funktioniert nicht. Aber kann Deutschland alle Flüchtlinge aufnehmen – das geht nicht. Oder glauben die EU-Länder, dass die Menschen auf der Flucht umkehren und wieder nach Hause gehen – das ist unwahrscheinlich.“

Die humanitäre Großmacht hat fertig – wann heult hierzulande Katrin Göring-Eckardt vor laufenden Kameras?

Quelle: Schweden verschärft unter Tränen Asylgesetze

Meine Meinung:

Am ersten Video kann man mal sehen, wie gehirngewaschen die schwedischen Grünen sind. Übrigens 50 Prozent der schwedischen Minister sind Frauen – dass ist der Untergang Schwedens. Man sieht ja auch, was Angela Merkel für eine Politik macht. Politik macht man mit Herz und Verstand, aber mir scheint, vielen Frauen fehlt der Verstand.

Und wenn diese Grüne darüber weint, dass Schweden nur noch begrenzt Migranten aufnehmen kann, denkt diese Grüne dann auch daran, dass sich die Vergewaltigungszahlen in Schweden um 1400 Prozent erhöht haben? Ich könnte kotzen bei diesen herzlosen grünen Weibern, denn die Frauen und minderjährigen Mädchen, die von Migranten vergewaltigt werden gehen ihnen am Arsch vorbei. Da wünscht man sich wieder einen Scheiterhaufen.

Free Speech [#4] schreibt:

Sie [die grüne Schnepfe] heult, weil sie die Realität nicht mehr länger verdrängen kann.

Zwiedenk [#8] schreibt:

Schluchz. Das konnte ja keiner ahnen, wir haben alle von nichts gewusst… fasel, fasel, egal wo, immer der selbe Müll, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Genau die, die an diesem ganzen Desaster schuld sind, vergießen jetzt Krokodilstränen. Ekelhaft.

Blimpi [#12] schreibt:

So etwas kommt wenn Sozialromantik auf die Realität trifft. Jeder Staatsraum ist begrenzt und gelangt irgendwann an seine Grenzen. Hier ist diese auch schon längst erreicht aber die Schnappschildkröte hat ihren eigenen dicken Kopf und verweigert sich den Realitäten. Ausbaden darf es der „Kleine Mann“,der verfügt auch nicht über ein geschätztes Einkommen von gut 35-40 000 € monatlich,wie die Familie Merkel/Sauer… Das Buntlandboot ist voll und hat schon Schlagseite,allerdings wurden die Rettungsringe schon über Bord geworfen,jetzt darf man nur noch hoffen,dass der Buntlandkahn nicht sinkt…

Meine Meinung:

Lieber Blimpi, der Kahn ist schon lange am sinken. Manche stehen schon knietief – in der Sch*****.

einerderschwaben [#17] schreibt:

Wer weint – nur die Weiber – arme arme Asylanten – alle rein und wir helfen Euch …gegen ein bisschen Wärme und Sex. Wenn ich nur diese Namen höre, wünsche ich mir den Islam und die Scharia, denn all diese Weiber sind Hauptschuldige am Desaster das über uns hereinbricht:

Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Barbara Hendricks (Umweltministerin), Johanna Wanka (Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Katrin Göring-Eckardt (Grüne Pest), Andrea Künast, Claudia Roth, Hannelore Kraft, Yasmin Fahimi, Doris Maria Ahnen (SPD, Rheinland Pfalz), Elke Ferner (SPD, Parlamentarische Staatssekretärin), Ute Vogt (Paramentarische Staatssekretärin, SPD), Malu Dreyer (Ministerpräsidenten Rheinland-Pfalz (SPD)), Sahra Wagenknecht (Die Linke), Katja Kipping (Die Linke), Julia Klöckner (CDU), Bilkay Öney (Bündnis 90/ Die Grünen), Aydan Özoguz (SPD)

Bald wird Malu Dreyer Rheinland-Pfalz regieren, vier Ministerpräsidentinnen gibt es dann. Zusammen mit der Kanzlerin prägen sie Deutschland UND WERDEN ES ZUSAMMEN UND MIT EINEM LÄCHELN VERNICHTEN

Blimpi [#39] schreibt:

Top-Ökonom schreibt: Flüchtlingskrise wird über eine Billionen Euro kosten

Deutsche Wirtschaftswissenschaftler rechnen seit Wochen an den Kosten für die Flüchtlingskrise herum. Sowohl Hans-Werner Sinn, scheidender Chef des Münchner ifo-Instituts, sowie sein Nachfolger Clemens Fuest, noch Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, haben bereits Zahlen präsentiert.

Es sind Milliardensummen. Nun folgt Bernd Raffelhüschen, Leiter des Forschungszentrums Generationsverträge. 17 Milliarden Euro im Jahr müsse Deutschland in den nächsten sechs Jahren aufwenden, um die Flüchtlingskrise zu bezahlen – vorausgesetzt die Flüchtlinge integrieren sich erfolgreich in den deutschen Arbeitsmarkt.

Zusätzlich hat Raffelhüschen jedoch berechnet, wie teuer sämtliche Staatsausgaben, wie zum Beispiel die Sozialversicherung, über die Lebenszeit eines Flüchtlings für den Staat sind. Das Ergebnis: Selbst bei einer Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt innerhalb von sechs Jahren "belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro", sagte er laut „Welt“ bei seiner Präsentation der Rechnung für die Stiftung Marktwirtschaft. Das sind fast eine Billion Euro. >>> weiterlesen

Erich_H [#41] schreibt:

Kanada will auch die „Flüchtlinge“ erst nach einer Überprüfung aufnehmen. Und weseentlich später als vorher angekündigt. Und nur Familien! Keine junge Männer! Polen will nur Christen. Frankreich fordert die Schließung der Grenzen. Ungarn will niemanden. Österreich leitet alle nur durch. Die Republikaner in USA wollen auch niemanden. Und, und, und.

Ratet mal wer dann in Deutschland bleibt und Deutschland bereichert. Was für ein Wahnsinn. Alle sagen „Nein“ und nur Merkel, sie schafft das. Kein Geld für die eigenen Rentner, Kinder, Studenten und Kranke, aber immer mehr Geld für junge Araber und Afrikaner. Das wird böse enden.

Orient [#77] schreibt:

Die Dänen können das besser:

Regierung darf Wertgegenstände von Flüchtlingen konfiszieren

Asyl in Dänemark: Regierung darf Wertgegenstände von Flüchtlingen konfiszieren, Stern v. 19.11.2015, v. Kathrin Mansfeld: Für Kosten, die Asylbewerber in Dänemark verursachen, sollen jetzt auch Flüchtlinge aufkommen. Zur Not will die Regierung dafür auch Wertgegenstände und Geld ankommender Menschen konfiszieren.

Aus Dänemark drangen am Mittwoch mehrere drastische Nachrichten nach Deutschland. In ei-ner Pressekonferenz verkündete der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen kurz vor dem bevorstehenden Winter, neue Zeltstädte für Flüchtlinge bauen zu wollen. Und das, obwohl es ausgerechnet in dem nordeuropäischen Land einen hohen Gebäude-Leerstand gibt. Zudem haben aktuell nur 13.300 Menschen ein neues Zuhause in Dänemark gesucht, kritisiert Anders Ladekarl, Geschäftsführer des Dänischen Roten Kreuzes, lau einem shz-Bericht. Alleine in Schleswig-Holstein sei die Zahl mit 40.000 Flüchtlingen wesentlich höher.

Die erste Zeltstadt wurde bereits gebaut. Rund 250 junge Männer sollen die Zeit ihres Asylver-fahrens im nordwestlichen Thisted in beheizten Zelten verbringen. Die Minderheitsregierung will ihr Land durch diese Maßnahmen unattraktiver für Flüchtlinge machen. Doch das ist noch nicht alles.

34 Punkte sollen Dänemark unatraktiv machen

Neben der Planung neuer Zeltunterkünfte hat das Parlament ein 34-Punkte-Programm zusammengestellt. Die Veränderung, die in anderen europäischen Ländern am kritischsten gesehen wird, betrifft das Hab und Gut der Asylbewerber. Die dänische Polizei hat von nun an die Befugnis, das Gepäck der Flüchtlinge nach Bargeld oder anderen Wertgegenständen zu durchsuchen,, und diese gegebenenfalls zu beschlagnahmen. Die Einnahmen sollen anschließend in die Staatskasse fließen. So sollen die Flüchtlinge für ihre Versorgung in Dänemark indirekt selbst aufkommen.

Weitere Abschreckungsmaßnahmen beschlossen

Was sich die CSU in Bayern in den letzten Monaten immer wieder gewünscht hat, wird in Dänemark nun Realität. An der Grenze sollen sogenannte Empfangszentren entstehen, um die Flüchtlinge zu erfassen und sie nach ihren Beweggründen der Einreise zu befragen. Zudem behält sich die Regierung vor, den Fähr-, Zug- oder Busverkehr jederzeit zu stoppen. Die Abschiebungsfrist für abgelehnte Asylbewerber wird von 15 auf sieben Tage verkürzt. Für diese Zeit wird eine Abschiebehaft nicht ausgeschlossen.

Geringere Bezüge und erschwerter Familiennachzug

Um weitere Flüchtlinge von der Einreise nach Dänemark abzuhalten, wurde zudem beschlossen, den Familiennachzug zu erschweren. Ganze drei Jahre dauert es, bis ein anerkannter Asylbewerber seine Familie nachholen kann. Auch die Bezüge der Flüchtlinge werden erneut um zehn Prozent gekürzt. Erst im September fand hier eine Halbierung des Geldes statt. Zudem steigt das Strafmaß für Betteleien um zwei Wochen an. Zu guter Letzt wurde beschlossen, den Flüchtlingen das Arbeiten in Dänemark zu verbieten. Integration wurde ausgeschlossen.

Widerstand gegen die Beschlüsse äußerst gering

Gegenwind bekamen die regierenden Rechtsliberalen nur von den Sozialisten. Die Vorsitzende Pia Olsen Dyhr kritisierte, man erweise sich selbst einen „Bärendienst, wenn wir den Flüchtlingen jede Würde nehmen, uns ihre Erbstücke schnappen und sie auch noch für die Luftmatratze bezahlen lassen“, wie der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag zitierte. Offizielle Reaktionen aus Brüssel gab es zu diesem Vorstoß bisher noch nicht.

mistral590 [78] schreibt:

Ab und zu wenn ich guter Laune bin setze ich ein paar Witze über Merkel und Co bei der Jungen Freiheit ein. Gab nie Probleme aber in letzter Zeit zensiert man dort auch fürchterlich. Einer der „besten“ kursiert auf so vielen Seiten, nun aber die JF versteht keinen Spaß oder hat wie üblich Angst vor Folgen: Ein Autofahrer steht im Stau. Plötzlich klopf ein Mann an sein Fenster. „Angela Merkel wurde entführt. Der Täter verlangt 10 Mio. Euro Lösegeld oder er übergießt Merkel mit Benzin und verbrennt sie. Ich und meine Freunde gehen nun von Auto zu Auto und sammeln.“ Autofahrer: „Und wie viel spenden die Leute im Durchschnitt?“ „Ca. 4-5 Liter…“

Babieca [#80] schreibt:

Fahimi will unterdes noch schnell, dass die Moslemindustrie weiter Junge bekommt: Moslems brauchen immer mehr Moslems, die sich um Moslems kümmern:

10:37 Die scheidende SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat „Kulturdolmetscher“ für die ankommenden Flüchtlinge gefordert. Solche Mittler könnten die Kinder und Enkelkinder der ersten Gastarbeitergeneration sein, schreibt Fahimi in einem Beitrag der „Frankfurter Rundschau“. Sie könnten dort eingesetzt werden, „wo es Probleme auf Grund ethnischer Unterschiede oder kultureller Unterschiede“ gibt.

Genau. Bock zum Gärtner. Die „Kinder und Enkelkinder der ersten Gastarbeitergeneration“ lehnen Deutschland, seine Rechtsordnung, Kultur und Umgangsformen ab, haben gelernt, dass sie mit Sturheit, Verweigerung und Gewalt durchkommen, haben Deutschland brutalisiert, wo immer sie auftauchen und sind daher genau die richtigen „Kulturdolmetscher“ für ihresgleichen frisch aus Brutalistan, das schon immer wusste, dass Gewalt DIE Lösung für alles ist.

Babieca [#96] schreibt:

Unterdessen in Deutschland:

Schleswig-Holsten schafft landesweite Kapazitäten für 25.000 Flüchtlinge

Eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein wird am Donnerstag in Glückstadt (Kreis Steinburg) eröffnet. Dort stehen in einer ehemaligen Kaserne zunächst 200, langfristig 2000 Plätze bereit. Sein Ziel seien weiter landesweite Kapazitäten für 25 000 Flüchtlinge, sagte Innenminister Stefan Studt (SPD) am Mittwoch.

Und der Flughafen Tempelhof soll dieses Jahr 2000, nächstes Jahr 5000 bis 8000 (!) Invasoren aufnehmen.

Berlin: Flüchtlinge ziehen auf’s Tempelhofer Feld

Bis März 2016 müssten 100 000 zusätzliche Flüchtlinge untergebracht werden, sollte der Zustrom so weitergehen wie bisher, sagte Evers.

Kollaps.

Hummel3 [#104] schreibt:

Haben diese Heulsusen auch nur eine Träne geweint, wenn ihre Landsleute in Problemvierteln getötet worden sind? Haben sie auch nur einmal hingeschaut, wie sehr die kleinen Leute in den vielen Islamvierteln täglich in Angst leben müssen? Nein, sie haben weg geschaut und mit massiven Drohungen verboten, dass darüber berichtet wird. Sie haben Mörder aus der fremden Kultur zu Landsleuten umgeschrieben. Sie haben der Polizei verboten Täterprofile anzulegen und damit sämtliche Statistiken gefälscht. All das und noch mehr über viele Jahre. Und nie hatten sie dabei ein Gefühl das man Mitleid nennen könnte. Und jetzt heulen? Einfach nur zu Kotzen.

BennyS [#127] schreibt:

Ich freu mich schon drauf, wenn Rechts regiert- da dürfte noch das ein oder andere Sturzbächlein an Tränen dazu kommen. Wenn dieses Aas Asa [Asa Romson, die grüne schwedische Heulsuse aus dem Video] so auf Islam steht. empfehle ich ihr, nach Afghanistan zu migrieren- da kann sie sich dann als Drittfrau den Regeln eines 60-jährigen Ziegenhirten unterwerfen, wenn ihr das Spaß macht. Was Asa reitet, für ganz Europa zu sprechen, verstehe ich indes nicht – tut mir wahnsinnig leid, dass es mit der totalen Unterwerfung nicht so flott klappt, wie Asa es gern hätte!

Libero1 [#136] schreibt:

Das was die Linken in Schweden angerichtet und den Schweden angetan haben, interessiert diese elende Heulsuse nicht im geringsten. Genau so wenig wie diese Prognose der UN hier:

UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

„Wir hatten ein gutes Land – es wird in ein paar Jahren weg sein“

Als Hauptgrund für den Verfall nennen die Vereinten Nationen in ihrem Bericht den Niedergang des Wohlstandes: Bis 2010 war Schweden noch auf Platz 15 der Weltrangliste, 2015 soll es an 25. Stelle stehen und bis 2030 wird ein Abrutschen bis auf den 45. Platz befürchtet.

Wenn man die Dritte Welt importiert, wird man auch dazu. Schwedens Regierung ist linksgerichtet und viele Medien glauben, dass die Basis ihrer Gesellschaft multikulturell ist: Schweden nimmt in großem Umfang Einwanderer aus einigen der schlechtesten, am meisten rückwärts gerichteten Nationen der Erde auf. Schweden, die mit diesem Plan nicht übereinstimmen riskieren, als Rassist, Faschist oder Nazi etikettiert zu werden.

Wir hatten ein vollkommen gutes Land", sagte Ingrid Carlqvist, ein Journalist. "Ein reiches Land, ein nettes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land weg sein."

Genauso wird’s bei uns auch kommen.

Meine Meinung:

Werden sich dann die Schweden oder gar die Migranten bei all den grünen Heulsusen und den sozialdemokratischen Schwedenhassern bedanken und sie an den Bäumen aufhängen? Sie hätten es wahrlich verdient, die Feinde des schwedischen Volkes. Und vielleicht ist Deutschland auch bald ein Dritte-Welt-Staat, dank Merkel.

Anita Steiner [#143] schreibt:

Tessin: Burka-Verbot ohne Pardon – auch für Touristinnen gibt es keine Ausnahme

Angesichts der Pariser Attentate schien das Thema noch delikater als ohnehin schon. So beschäftigte sich der Tessiner Grosse Rat erst nach einer Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen bis in den Montagabend hinein mit dem geplanten Vermummungsverbot. Dieses war in Form einer Volksinitiative von 65,4 Prozent der Tessiner im September 2013 gutgeheißen worden – eine Schweizer Premiere mit Strahlkraft. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT.

Hamburg-Neugraben-Fischbek: Sprecher von Flüchtlingsinitiative tritt zurück

uwe_schröer_buergerinitiative02Uwe Schröer von der Bürgerinitiative "Nein zur Politik – ja zur Hilfe" lässt sein Amt bis Ende des Jahres ruhen.

Der Sprecher der Bürgerinitiative "Nein zur Politik – ja zur Hilfe" gegen die geplante Großunterkunft im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek, Uwe Schröer, will sein Amt ruhen lassen. Rücktritt auf Zeit, nannte er seine Entscheidung im Gespräch mit NDR.de. Seine Frau sei vergangene Woche in einem Einkaufszentrum von zwei Männern aufgehalten und mit folgendem Satz bedroht worden: "Wenn Dein Mann nicht endlich seine scheiß Nazi-Fresse hält, dann kommen wir Dich mal besuchen."

Schröer habe mit seiner Frau schon vor seinem Engagement gegen die Flüchtlingsunterkunft die Abmachung getroffen, "dass sofort Schluss ist, sobald einer von uns bedroht wird" – und darum ist nun erst mal bis Ende des Jahres Schluss.

Angst vor einem Getto

"In diesem Jahr gibt es ohnehin keine Bezirksversammlung in Harburg mehr", sagte Schröer, der sich mit der Bürgerinitiative dafür einsetzt, dass nicht 3.000 Menschen, sondern nur etwa halb so viele Flüchtlinge nach Fischbek kommen. Anderenfalls, da ist Schröer sicher, werde ein Getto entstehen. Seine Frau und er werden nun umziehen und im kommenden Jahr will er wieder in die Arbeit der Bürgerinitiative einsteigen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Thomas Rietzschel: Deutschland, ein Land ohne Zukunft?

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