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Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

21 Dez

nicolaus_fest_topGemeinhin gilt die Akademisierung als Ausweis für den Bildungsstand und die Zukunftsfähigkeit eines Volkes. Auch die OECD mit ihren bekannten PISA-Studien verfährt so. Daher wenig überraschend: Deutschland toll, Burundi schlecht. Tatsächlich scheint das Gegenteil richtig: Der Akademisierungsgrad ist längst zur Gefahr für dieses Land geworden. Zutreffend bemerkte Axel Robert Göhring kürzlich bei Tichys Einblick, nur Studenten oder Akademiker hingen der Willkommenskultur an; wer dagegen in einem Lehrberuf arbeite oder ohne Ausbildung tätig sei, sähe den ungelenkten Zuzug von Migranten überwiegend skeptisch.

Dieses Wahrnehmungsgefälle ist nicht ganz neu. Spätestens mit den Reformen der 1970er Jahre verließ der Realitätssinn endgültig die Universitäten und machte Platz für den Glauben an die ideale Welt. Nicht zufällig ähneln seit dieser Zeit die universitären Cafeterien evangelischen Begegnungsstätten, mit Postern und Handzetteln zu Fair Trade, Inklusion, Transgender-Themen und zur tätigen Nächstenliebe für irgendwelche Zwergvölker. Auch darin zeigen sich Wertigkeiten: Nicht Wissen ist Kern der universitären Ausbildung, sondern Barmherzigkeit.

Das war, solange nur ein kleiner Teil der Schulabgänger studierte und das Abitur einen gewissen Mindeststandard sicherte, auch kein Problem. Beides hat sich jedoch grundlegend geändert. Immer mehr Schulabgänger strömen an die Universitäten, immer weniger entspricht die Hochschulreife ihrem eigenen Anspruch. So verschiebt sich das Verhältnis zwischen Realisten und Träumern. Die formal ungebildeteren Klassen mit ihrem deutlich größeren Wirklichkeitssinn geraten zunehmend in die Defensive.

Diese Erfahrung macht auch, wer im Bekanntenkreis diskutiert. Nur bei Akademikern findet man jenes starrsinnige Beharren auf einer weltumfassenden Ethik, die keine Kompromisse kennt; und nur bei ihnen jene zwanghafte Resistenz gegenüber jedem Argument. Dass Diskussionen, sollen sie Erkenntnis vermitteln, zunächst einmal darauf beruhen, die Gegenpositionen zur Kenntnis zu nehmen, scheinen viele nicht zu wissen; und leider auch nicht, dass ein Mindestmaß an Informiertheit nicht notwendig schadet.

Ein Chemiker, der nach eigener Auskunft weder den Koran noch irgendeinen Klassiker zu den politischen Strukturen des Islam gelesen hat, eröffnet das Gespräch mit der Feststellung, jede Kritik am muslimischen Glauben sei rassistisch. Eine Zahnärztin, die die Federalist Papers [amerikanischer Verfassungskommentar der Gründungsväter] für einen Hygieneartikel von Rossmann halten dürfte, belehrt mit Ausführungen über das Verhältnis von Staat zu Religion.

Und eine Musikerin klagt im schrillen Diskant [Sopran] über das ‚peinlich-absurde’ Parteiprogramm der AfD, das den Zuzug von Ausländern verbiete, Frauen an den Herd verbanne und das musikalische Repertoire auf deutsche Opern und deutsche Musik begrenze. Den Google-gestützten Beweis, dass nichts davon im Parteiprogramm steht und allein ihre Unkenntnis peinlich-absurd ist, übergeht sie. Auch wenn der Grund aller Empörung entfällt, will man doch an ihr festhalten.

Diese drei Fälle sind keineswegs Ausreißer – vielmehr erlebt man solche Gespenstergespräche jeden Tag. Während sich jene Chemiker, Ärzte oder Musiker auf dem Gebiet ihrer Profession mit guten Gründen nichts von jemandem außerhalb ihres Faches sagen lassen würden, halten sie den umgekehrten Weg für selbstverständlich. Denn die aktuellen staatspolitischen und ethischen Fragen werden weniger vom Bedürfnis der Erörterung beherrscht, sondern von dem der Belehrung. Da lässt man sich ungern von Fakten beirren. Folgerichtig lautet das erste Gesetz der Debatte, mangelnde Kenntnisse durch Entschlossenheit auszugleichen.

Und das zweite heißt: Beharrung. Selbst wenn jedes Argument widerlegt, jeder Einwand entkräftet wurde, lautet die ewig gleiche Formel: „Aber dennoch…“ So erklärt man Argumente für irrelevant – und damit auch jeden Diskurs. Es ist eine Regression [Rückschritt] ins Infantile [Kindliche]: Wer beim Halma verliert, wischt die Spielfiguren vom Brett. In der Debatte ist dieses Wegwischen der Verweis auf rein subjektive Antipathien: Ja, zugestanden, inhaltlich habe man schon recht, aber jemanden, der so aussähe wie Frau von Storch oder Frau Petry, den könne man einfach nicht wählen.

Dass dieser Einwand, will man ihn denn so nennen, zumeist von Frauen kommt, macht ihn nicht weniger äußerlich [lächerlich]. Und nicht einmal der Hinweis, dass auch Claudia Roth, Renate Künast oder die Bundeskanzlerin kaum der Venus von Botticelli glichen, führt zur Besinnung. Mit Akademikern, so muss man feststellen, ist schwer zu reden.

Doch mag das ein Anlass zur Hoffnung sein, wenn auch nicht für dieses Land. Denn Burundi liegt nicht nur bei der Akademisierung weit hinter Deutschland, sondern ebenso in Sachen Veggie-Day, Unisex-Toiletten und Radwegen [nix gegen Radwege]. Gute Voraussetzungen für eine staatspolitisch glänzende Zukunft.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: N. Fest: Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Meine Meinung:

In einem Punkt scheint Nicolaus Fest zu irren, denn wie es aussieht, sind es in erster Linie nicht Studenten, die sich für Multikulti begeistern, sondern berufstätige Frauen. 75 Prozent der Flüchtlingshelfer sind Frauen, von denen allerdings auch viele studiert haben. Sie leben meist in finanziell gesicherten Positionen, sind aber politisch kaum interessiert. Mit anderen Worten, sie sind genau so dumm, wie die Studenten, die Nicolaus Fest oben beschrieben hat.

Viele dieser Frauen sind vom Feminismus massiv beeinflusst und sie erkennen nicht, dass ihre gutgemeinte Hilfe, die allerdings nicht ohne Eigennutz geschieht, zum Untergang der westlichen Gesellschaft beiträgt, denn es hat natürlich gravierende Konsequenzen, wenn man Millionen ungebildete Migranten, die keinerlei Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren, ins Land holt.

Am Besten kann man dies zur Zeit in Schweden beobachten, das gerade dabei ist, sich, dank feministischer Politik, von einem einst blühenden Sozialstaat in ein Dritte-Welt-Land zu verwandeln, in dem die Kriminalität geradezu explodiert und sich das Land, dank der Migranten, in ein Vergewaltigungsparadies verwandelt.

Die Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“ beschäftigt sich mit diesem Thema und in einem Video wird gezeigt, wie Frauen systematisch die westliche Zivilisation, dank der in Wirklichkeit ungebildeten und infantilen, vielleicht auch sexbesessenen [?], weiblichen Akademiker, zerstören. Und die männlichen Studenten und Akademiker sind meist genauso verweichlicht und feminisiert.

Noch ein klein wenig OT:

Asylwahnsinn in Köln: Köln gab 2015 und 2016 348 Millionen für Asylbewerber aus – als Dank gibt es sexuelle Belästigungen ohne Ende

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Die Gesamtkosten für Asylbewerber beliefen sich in der Domstadt 2015 und 2016 auf 348.657.994,13 Euro. Nach Abzug der dafür bestimmten Zuwendungen von Bund und Land bleibt die Stadt auf einem Defizit in Höhe von 172.027.358,68 Euro sitzen. uf diese Zahlen aus dem aktuellen Flüchtlingsbericht der Stadt Köln hat die AfD am Freitag hingewiesen.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Roger Beckamp, nahm diese Zahlen zum Anlass, ein Ende der „maßlosen Asylpolitik“ in Deutschland zu fordern. „Die Errungenschaften des Sozialstaats werden ad absurdum geführt. Eine Hartz-4-Familie erhält für ein Kind zwischen 14 bis 17 Jahren pauschal 311 Euro. Die durchschnittlichen Kosten für einen sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtling betragen für einen Jugendträger täglich durchschnittlich 130 bis 150 Euro“, so Beckamp. >>> weiterlesen

Torsten schreibt:

Gerade wurde gemeldet das die Städte Duisburg und Dortmund nach JAHREN nun mal auf die Idee gekommen sind zu überprüfen, welchen Angehörigen der Rotationseuropäer [Zigeuner] aus Bulgarien und Europa sie Obhut in unserer sozialen Hängematte bieten.

Das Ergebnis weißt einen Sozialbetrug in noch nie dagewesener Höhe auf. Es wurden Kinder abgerechnet die es nicht gibt, hunderte Leute waren in Scheinfirmen angestellt, dadurch konnten sie das kärgliche Gehalt mit Hartz 4 aufstocken usw. usw. Der Schaden ist noch nicht überschaubar, man geht von einem hohen Millionenbetrag aus. Andere Städte sind nun angehalten sich das mal anzuschauen.

Wir reden doch inzwischen über ein komplettes Staatsversagen, Sozialgeldabzocke im ganz großen Stil, Terroristen die ungehindert einreisen können, Asylbetrug ohne Ende, U-Bahn Treter veröffentlicht man nach Monaten sodass die sich lange absetzen konnten, zu 10 Jahren Haft verurteilte können hier hemmungslos morden weil die Kontrollen bei der Einreise nicht da waren oder versagt haben usw. usw.

Es fehlen einem wirklich die Worte. (Quelle: WDR 2) – Großkontrollen gegen Sozialbetrug im Ruhrgebiet

Altenburg (Thüringen): 16-jähriger Flüchtling verletzt seine Betreuerin

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Eine 33-Jährige Flüchtlingsbetreuerin ist am Sonntag in Altenburg derart verletzt worden, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 16-Jähriger die Frau gegen die Kante des Türrahmens gestoßen, so dass sie sich Verletzungen am Kopf zuzog. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer nicht hören will… So lernt jeder Gutmensch früher oder später seine Lektion.


Video: Diskussion zu COMPACT 12/2016: Yeah! Trump die Merkel – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Frank-Christian Hansel und Marc Dassen (43:20)

Nachtrag: 21.12.2016 – 14:45 Uhr

Berlin-Attentäter auf der Flucht: Polizei fahndet bundesweit nach dem tunesischen Islamisten Anis A. – Ermittler entdeckten Papiere im Führerhaus des Todes-Lkw

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Es ist die erste heiße Spur nach dem Terror-Anschlag in Berlin! Die Polizei fahndet jetzt bundesweit nach einem Islamisten aus Tunesien. Sein Name: Anis A. Er hat mehrere Pässe, ist demnach 21 bis 23 Jahre alt. Der Mann ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist. Anis A. gilt als Gefährder – und ist laut Ermittlern brandgefährlich. Denn er ist eingebettet in ein großes Islamisten-Netzwerk. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

Es wird immer irrer. Jetzt haben die ein Foto und dann legen die einen Balken drüber! Ja, ihr Vollpfosten, wie wollt ihr dann nach ihm fahnden? Alles nicht mehr zu fassen.

Sebastian schreibt:

Ein Balken über dem Auge beim Fahndungsfoto! Wie bescheuert kann es in diesem Land noch werden?

Joachim schreibt:

Da wird Rücksicht auf das Persönlichkeitsrecht genommen, ihr versteht das nicht!

Meine Meinung:

In einem schwarz-rot-links-grünen Idiotenstaat ist eben kein Massenmörder illegal und alles geht seinen politisch korrekten Gang – bis zum bitteren Untergang. Die Bild schreibt: „Da die Fahndung “nicht öffentlich” ist, hat BILD den Verdächtigen mit einem Balken unkenntlich gemacht.” Die Fahndung nach diesem Schwerverbrecher ist also "nicht öffentlich"? Wie irre ist das denn? Wie will man den Täter denn sonst finden? Aber dies ist wahrscheinlich die neueste Marotte der Polizei, die diese Taktik in jüngster Zeit auch schon in anderen Kriminalfällen mit Migranten benutzt hat. Um die muslimischen Täter zu schützen?

Was sagte die Polizei noch beim bulgarischen Täter, der die junge Frau in Berlin-Neukölln die U-Bahntreppe herunter gestoßen hatte? Die "Persönlichkeitsrechte" des Täters müssten geschützt werden oder so ähnlich. In Wirklichkeit wollte man den Vorfall wahrscheinlich vertuschen. Nur dumm, dass ein Mitarbeiter der Polizei das Video, nachdem es monatelang im Polizeipräsidium verstaubte, der Presse zuspielte. Deshalb schreibt Michael Klonovsky zu recht: „Wäre der Täter ein deutscher Skinhead gewesen und das Opfer ein bekopftuchtes Flüchtlingsmädel, die Sequenz wäre rund um die Uhr auf allen Kanälen gesendet worden.”

Gerade meldete übrigens der Ticker (Laufband) von Focus, dass der Attentäter bereits einmal in Abschiebehaft saß. Haben irre Gutmenschen ihn da wieder rausgeholt? Die Rheinische Post berichtete, dass Anis A. den Behörden als "Problemfall" bekannt war. Dieser ganze Wahnsinn konnte nur durch die Flüchtlingspolitik der irren Kanzlerin geschehen. Und auf dem Bundesparteitag der CDU bekam die irre Kanzlerin 11 Minuten Standing Ovations (Beifall). Mir scheint, die halbe Republik ist irre geworden. Der "Tagesspiegel" berichtete, dass die Abschiebung von Anis A. mehrfach gescheitert sei.

Der Tunesier gilt als Gefährder und sei laut Ermittlern brandgefährlich. Er könnte Mitglied eines großes Islamisten-Netzwerks sein. Die SZ berichtet über Kontakte zum Umfeld des Salafisten-Predigers Abu Walaa, der im November festgenommen worden war. Laut „Süddeutscher Zeitung“ soll A. sogar bei einem Komplizen Abu Wallaas, Boban S., in Dortmund gewohnt haben, der ebenfalls festgenommen wurde. S. soll sich zum IS bekannt haben und versucht haben, Anhänger für den bewaffneten Dschihad zu organisieren. >>> weiterlesen

Der Focus weiter:

In Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verfolgen die Ermittler offenbar mit Hochdruck eine neue Spur: Die Polizei fahndet nach dem Tunesier Anis A. – die Ermittler haben in dem für die Tat benutzten Lkw ein Ausweisdokument gefunden. Im August wurde er bereits einmal festgenommen, die Polizei ließ ihn jedoch laufen. >>> weiterlesen

Oliver schreibt:

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So geht das! Vollständiger Name Anis Amri, 23, und mehrere unverpixelte Bilder in der britischen Daily Mail [und Bilder vom Attentat, wie ich sie in Deutschland noch nicht gesehen habe]. Und warum sind hier in Deutschlands LÜGENPRESSE die Augen verpixelt, soll den etwa keiner erkennen? Nicht, dass die Persönlichkeitsrechte noch verletzt werden, oder er gar gefunden wird!

Meine Meinung:

Es wird behauptet, dass man die Ausweispapiere zuerst übersehen hätte. Aber wer die sorgfältige und gewissenhafte Arbeit der Kriminalpolizei kennt, weiß, dass sie diese Papiere niemals übersehen hätten. Mit anderen Worten, man versucht wieder irgend etwas zu mauscheln.

Ulrich schreibt dazu:

Die werden den [gesamten] Innenraum komplett nach DNA, Fuß- und Fingerspuren geklebt haben und GARANTIERT jeden Winkel nach einem Sprengsatz durchforstet haben! Niemals haben die da Ausweispapiere gefunden! Hätten sie diese Untersuchungen NICHT sofort gemacht, wäre der Pakistani in U-Haft und nicht als unschuldig entlassen worden!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

27 Okt

fluechtlinge_aus_slovenienDie Rechnung für Angela Merkels Asylwahnsinn müssen früher oder später die Steuerzahler bezahlen.

Wer verstehen will, worum es eigentlich in der Flüchtlingskrise geht, der lese, was Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles der Tageszeitung Passauer Neue Presse anvertraut hat. Sie hat für uns gute und schlechte Nachrichten. Wir beginnen mit den guten.

Er ist wieder da! Nicht der Führer, sondern der Soli. Besser gesagt: Der neue Soli. Das hat die Bundesarbeitsministerin auf gar keinen Fall behauptet, das behaupte ich. Frau Nahles wollte nicht so weit gehen und hat es ziemlich geschickt geschafft, über unverhüteten Sex zu reden, ohne das Wort Schwangerschaft zu erwähnen: „Wir gehen davon aus, dass sich die (Harzt-IV) Kosten auf 1,8 bis 3,3 Milliarden Euro belaufen werden, für Lebensunterhaltsleistungen und die Arbeitsmarktförderung.“

Diese Prognose basiert auf der Schätzung, dass „im kommenden Jahr bis zu 460.000 Flüchtlinge zusätzlich Hartz-IV-Leistungen beantragen“ werden.

Dass vor diesem Hintergrund Wolfgang Schäubles Goldenes Kalb – die schwarze Null 2016 – in akuter Lebensgefahr schwebt, ist alles andere als ein Wunder. Denn Spiegel Online zufolge rechnet das Finanzministerium mit Flüchtlingskosten von deutlich mehr als zehn Milliarden Euro.

Es fragt sich natürlich, wie man unter solchen Umständen die Kassen füllen kann. Mit dieser Frage hat sich die Focus-Online Redakteurin Philine Lietzmann beschäftigt. Nach Lietzmann hat Schäuble vier Alternativen auf Lager:

• Höhere Sozialabgaben, was für die Arbeitnehmer nichts anders bedeutet als weniger Geld in der Tasche am Ende des Monats. Also: Doch Soli aber in einem anderen Kostüm.

• Man kann natürlich die Steuern erhöhen, dann nennt man wenigstens das Kind beim Namen. Auch in diesem Fall müssen die Arbeitnehmer für den Staat einspringen.

• Die dritte Alternative heißt: Die schwarze Null über Bord werfen und neue Schulden schaffen. Der Haken: Schulden muss man irgendwann zurückzahlen und zwar plus Zinsen – auch wenn diese im Moment ziemlich niedrig sind. Die Frage, woher das Geld kommen soll, wird so nur verschoben, aber nicht beantwortet. 

• Die vierte Alternative nach Focus Online ist die Kürzung der Leistungen für Flüchtlinge. Wie will man das aber machen, solange man die Flüchtlinge so bald wie möglich in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt integrieren will, das weiß kein Mensch – oder nur Frau Merkel.

Mit anderen Worten: Die Rechnung für das Abenteuer von Merkel und Gabriel, das schon längst außer Kontrolle geraten ist, müssen so oder so, früher oder später, in dieser oder jener Form die Steuerzahler begleichen. Ob man das Soli nennt oder Sex on the Beach ist egal. 

Das waren die guten Nachrichten. Jetzt zu den schlechten: Der Bundesarbeitsministerin zufolge hat die Flüchtlingskrise auch eine andere Seite – sie schafft Arbeitsplätze. Wie soll das passieren? Sehr einfach: „Wir werden in den Jobcentern noch sehr viel mehr Personal brauchen, um Flüchtlinge gut zu betreuen und sie auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten (…) 2800 Stellen sind dafür notwendig. Dafür werde ich in den Haushaltsverhandlungen kämpfen.“

Und so verspricht Frau Nahles, die Anzahl der Arbeitslosen „bei den Einheimischen“ zu reduzieren. Die Flüchtlingskrise als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Toll.

Eins hat Frau Nahles aber nicht einkalkuliert: Was sie uns anbietet, ist ein neuer Soli im Kostüm von Batman. Denn wer finanziert die Jobcenter, wenn nicht der Steuerzahler?

Quelle: Soli oder Sex on the Beach

Jean-Claude Juncker: "Eine Politik des Durchwinkens von Flüchtlingen in ein Nachbarland ist nicht akzeptabel."

Ohne uns: Kroatiens Regierungschef Zoran Milanovic erteilte Junckers Forderung denn auch eine Absage. Kroatien werde Flüchtlinge nicht über längere Zeit aufnehmen, statt sie wie bisher an Slowenien weiterzureichen. Vordringlich müsse die EU-Außengrenze in Griechenland gesichert werden. Bulgarien, Rumänien und Serbien drohten sogar mit der Schließung ihrer Grenzen. Man werde die Grenzen abriegeln, sollten Deutschland, Österreich oder andere Staaten dies tun, sagte der bulgarische Regierungschef Boiko Borissow. Am Vortag hatte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz gesagt, Zäune könnten zum wirkungsvollen Schutz der Grenzen beitragen. Mehr

Stefan Aust: Aufstand gegen Merkel

Sicherheitsbehörden warnen wegen der Flüchtlingskrise vor totalem Kontrollverlust. Sie halten den Kurs der Kanzlerin für brandgefährlich – und fordern die Schließung der Grenzen.

Deutschland und Europa werden permanent Rekorde gebrochen. Es geht nicht um Fußball, Technik oder Wissenschaft – sondern um Menschen auf der Flucht. Allein am vergangenen Mittwoch überquerten innerhalb von 24 Stunden mehr als 12.600 Menschen illegal die Grenze von Kroatien nach Slowenien. Deutschland, das Ziel der meisten Flüchtlinge, hat in den letzten drei Monaten mehr Migranten aufgenommen als in den vergangenen zehn Jahren.

Jetzt regt sich gegen Merkels Kurs, den sie wie immer als alternativlos hinstellt, massiver Widerstand – in ihrer Partei und den Sicherheitsbehörden. Vor allem beim Verfassungsschutz, im Bundeskriminalamt, beim Bundesnachrichtendienst (BND) und der Bundespolizei wachsen angesichts des Kontrollverlustes und der planlosen Masseneinwanderung täglich die Bedenken. "Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen", warnt ein mit Sicherheitsfragen betrauter Spitzenbeamter. >>> weiterlesen

Balkanstaaten zu Junckers Flüchtlingsplan: "Wer das geschrieben hat, versteht die Lage nicht"

Balkanstaaten werfen Junker Versagen vor und weigern sich weitere Flüchtlinge aufzunehmen.

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker einen 16-Punkte-Plan ausarbeiten lassen. Doch die Balkanstaaten ließen bereits vorab durchblicken, dass sie von den Vorschlägen aus Brüssel wenig halten. EU-Kommissionspräsident Juncker will das Chaos auf der Balkanroute eindämmen, er verlangt ein Ende der Politik des Durchwinkens. Doch Bulgarien, Rumänien und Serbien wollen keinesfalls Flüchtlinge langfristig aufnehmen.

Kroatiens Regierungschef Zoran Milanovic sagte mit Blick auf die Konferenzpapiere: "Wer das geschrieben hat, versteht die Lage überhaupt nicht." Kroatien werde Flüchtlinge nicht über längere Zeit aufnehmen, statt sie wie bisher an Slowenien weiterzureichen. Er werde bei dem Treffen "keinerlei Verpflichtungen für Kroatien übernehmen", sagte Milanovic. Vordringlich müsse die EU-Außengrenze in Griechenland gesichert werden. >>> weiterlesen

Hamburg: Serben bedrohen Asylheim-Leitung mit dem Tod – Ausgewiesen

Eine Gruppe Serben wollte unter Todesdrohungen die Verlegung in eine andere Flüchtlingsunterkunft erzwingen. Zwölf Personen mussten daraufhin auf Druck der Behörden Deutschland wieder verlassen.

Serben nach Todesdrohung ausgewiesen

Nach einem Zwischenfall in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft sind zwölf Menschen auf Druck der Behörden nach Serbien zurückgekehrt. Vier Personen seien am vergangenen Donnerstag auf dem Landweg ausgereist, acht weitere am Samstag per Flugzeug, teilte das Ausländeramt am Montag mit. Nach Angaben von Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD) hatte die Gruppe eine Unterkunftsleitung bedroht. Es habe auch Todesdrohungen gegeben, um die Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen, hatte die Senatorin dem “Hamburger Abendblatt” gesagt.

Video: Auftritt der ISIS in Hannover – wie lange bleibt sie noch friedlich?

Immerhin sollen mittlerweile 200.000 islamische Terroristen in Deutschland sein. Das sind vielleicht mehr ISIS-Terroristen als im Nahen Osten. Deshalb fragt sich manch einer: Wann beginnt das große Morden?


Video: Demonstration mit der ISIS in Hannover (02:21)

Video: Bayern: Ein Ende des Ansturms ist nicht in Sicht. – Bundespolizist "Wir saufen ab." (01:43)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

Thomas Rietzschel: Will Angela Merkel in die Annalen der Geschichtsbücher eingehen?

Gerhard Wisnewski: Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat

Dr. Udo Ulfkotte: 3000 Bad Marienberger demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit

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