Akif Pirincci: Scheißspiel ohne Grenzen

29 Sep

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Beim Betrachten des dänischen Films „Adams Äpfel“ schwankt man zwischen Ungläubigkeit und Lachanfällen angesichts des Verhaltens von Pfarrer Ivan (Mads Mikkelsen), dessen Optimismus, Gutgläubigkeit und seine Schwäche in Menschenkenntnis nicht nur grotesk sind, sondern bereits pathologisch. Zum Beispiel vermutet er in dem Portraitfoto von Adolf Hitler, welches im Zimmer eines ihm zur Resozialisierung anvertrauten Neonazis das Abbild dessen Vaters. Und selbst als der Nazi darauf beharrt, dass das Bild Hitler darstelle, weicht Ivan keinen Millimeter von seiner irrigen Meinung ab und erwidert, das könne gar nicht sein, denn Hitler hätte ja schließlich einen Vollbart getragen.

Selbstverständlich ist dies schwarzer Humor, und man könnte meinen, in der Realität existierten solche lächerlich naiven Figuren gar nicht. Und schon gar nicht sitzen sie als hoch dotierte Schreiber in Redaktionsstuben irgendwelcher angesehenen Zeitungen und verfassen Artikel, deren Unlogik selbst 6-jährige durchschauen können und deren Tenor wie aus einer heilen Micky-Maus-Welt fernab unserer Galaxis entnommen anmutet. Doch, tun sie! Ein Thomas Schmid schreibt in WELT ONLINE in der Mitte eines solchen und offenkundig an die Leser eines Heimes für Debile adressierten Elaborates Folgendes:

„Grenzen sind so wenig natürlich und beständig, wie Nationen es sind. Auch ist die Idee der Grenze als einer Linie, die den Staat A messerscharf vom Staat B trennt, recht jungen Datums. Sie setzte sich erst vollends durch, als der Nationalismus in Europa Fahrt aufnahm und so viele Völker im souveränen, ethnisch homogenen Nationalstaat das Heil sahen.“

Faszinierend, das habe ich gar nicht gewusst. Adolf Hitler höchst persönlich hat also dieses Grenzgedöns erfunden – neben der Autobahn und dem Kartoffelstampfer. Davor gab es weder Grenzen noch Nationalstaaten, sondern nur Sonne, Mond und Sterne, was auch erklärt, dass alle Länder rund um Deutschland sich damals vor Freude gar nicht mehr eingekriegt haben, als die Wehrmacht über sie herfiel und sie zu einem einzigen grenzenlosen deutschen Land formte. Bleibt die Frage, weshalb diese Länder nach dem Krieg den Schwachsinn mit den Grenzen beibehalten haben. Vermutlich aus reiner Faulheit.

Aber der Reihe nach. Thomas Schmid ist einer, den man bei einer konservativ tuenden Zeitung wie DIE WELT am wenigsten vermuten würde, schon gar nicht als dessen Herausgeber und Chefredakteur, also ein sehr großes Tier dort. Denn in den 1960er Jahren gehörte er zur Westdeutschen Studentenbewegung, in den 1970er Jahren zur Sponti-Szene an, in den 1980er Jahren zu den Politikern der Grünen. Ein Mann, ein grün-rot versifftes Klischee. Falls sich also jemand immer noch wundert, weshalb die ehemals die Interessen dieses Landes reflektierende WELT inzwischen zu einem Deutsche und Deutschland hassenden und nonstop den Moslemschwanz nuckelnden Klopapier degeneriert ist, das ist die Antwort.

Gehen wir den Artikel durch. Er trägt die Überschrift „Wir müssen lernen, grenzenlos zu denken“. Hübsches Wortspiel – aber völlig falsch. Denn keine Grenze der Welt hindert einem „grenzenlos zu denken“. Vielmehr besitzen die Menschen im Westen die Freiheit, grenzenlos zu denken und zu handeln, weil es Grenzen gibt, welche Unzivilisierte daran hindern, hier einzufallen und ihre antifreiheitliche und von einer ekelhaften Steinzeitreligion diktierte Weltsicht sowohl Einheimischen als auch Abweichlern unter sich überzustülpen.

„Denn diesem Thema wohnt offensichtlich noch immer eine vulkanische Kraft inne. Warum besteht die Gefahr, dass Deutschland in der Flüchtlingsfrage die Fasson verliert?“

Ja, warum verlieren wir eigentlich bei solch einem vernachlässigbaren Thema die Fasson? Ist doch gar nix passiert. Zwar laufen nun viele muslimische Jungmänner durch die Straßen, begrapschen, nötigen und vergewaltigen unsere Frauen, Mädchen und Kinder und beanspruchen eine Vollversorgung bis an ihr Lebensende, zwar fließt das Erarbeitete der Einheimischen über Steuern von Abermilliarden an irgendwelche Fremde, die sich einen Dreck um unsere Gepflogenheiten scheren und in ihrer Rückständigkeit und ihrem destruktiven Gotteswahn verharren wollen wie in den Höllen, von wo sie herkommen.

Zwar werden wegen ihnen, angefangen bei den Krankenkassenbeiträgen, sämtliche Abgaben für Sozialsysteme in einem heute noch unvorstellbaren Ausmaß steigen, zwar verschandeln und prägen ihre Frauen, die in ihrer eingekapselten Welt nichts mehr als Maschinen zur Triebabfuhr und zum Nonstop-Gebären sind, mit ihren widerlichen Verschleierungen unsere Alltagsästhetik und den öffentlichen Raum.

Zwar penetriert der längst überwunden geglaubte Aberglaube, eine sich ausschließlich mit Gewalt, Kollektivismus und der Muschi beschäftigende Religion namens Islam, immer unverschämter unsern Alltag und unsere Gedankenwelt und schüchtert uns ein, zwar wird im Namen ihrer uns nichts anzugehenden Probleme und Wahngebilde mittlerweile auch hier gemordet, gebombt und terrorisiert, so dass unsere vom Staat garantierte Sicherheit eine Lachnummer ist … Aber sonst ist alles in Ordnung. Warum die Fasson verlieren?

„Einwanderung kann große, geradezu kreatürliche Ängste auslösen. Gesellschaft kippt dann schnell in Natur um. Es heißt dann, Migranten `überschwemmen´, `überfluten´ die bisher angeblich homogene Gesellschaft. Völkisch motivierte Horrorideen finden ihre Anhänger: von `Umvolkung´ oder `Bevölkerungsaustausch´ ist die Rede.“

Was ja Quatsch ist. Denn die Gesellschaft war ja nie homogen, sondern immer schon islamisch. Und schon immer ließen gut genährte junge Männer in Überzahl von morgens bis abends ihre Eier im Café schaukeln, soffen, forderten mit einem afghanischen Grundschulabschluss Elektroingenieur bei Siemens zu werden oder alternativ Gebetsräume in der Universität, worin natürlich die minderwertigen Schlampen keinen Zugang haben sollten, während einheimische alte Männer die Kohle für die Wlan-Flatrate fürs Handy treu doof herbeischafften.

Ja, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, bereits vor 30, 40 Jahren wachten wir jeden Morgen in einem orientalischen Basar mit angeschlossener Pipeline zum Sozialamt auf und freuten uns darüber wie Bekloppte. Denn wir hatten ja keine „völkisch motivierte Horrorideen“ wie „Umvolkung“ im Kopf, dessen Nennung in diesem Land heutzutage schwerer wiegt als mit dem Vorwand der kulturbedingten Kinderehe kleine Möschen zu ficken.

„Und weil sich der Einheimische im Fremden spiegelt, nötigt Einwanderung die Gesellschaft dazu, sich ihrer selbst zu vergewissern. Kräftige Einwanderung zerstört den alten, lieb gewonnenen Trott. Sie wirft komplizierte Fragen auf, und zwar immer wieder von Neuem.“

Aha, der Einheimische spiegelt sich also im Fremden. Und wie geht das? Schaue ich mir einen Drogen verkaufenden Afro und einen kopftretenden Marokkaner an und denke „Jaja, so waren auch meine Urahnen aus Neandertal; Kinder, wie die Zeit vergeht“? Zum Glück zerstört die Einwanderung „den alten, lieb gewonnenen Trott“. Was haben wir uns damals in der Straßenbahn zu Tode gelangweilt, weil niemand mit einer Axt unsere Köpfe spaltete und Zigeuner nicht direkt aus dem Fenster auf die Straße schissen. Jetzt endlich kommt Schwung in die Bude!

Dann nimmt uns Thomas Schmid an die Hand und klärt uns über den Begriff der Grenze auf, weil wir davon keine Ahnung haben. Da wird er aber selber etwas völkisch, denn das Wort Grenze komme vom slawischen „granica“ und müsste uns eigentlich wesensfremd sein. Ich wusste schon immer, warum ich diese Jugos nie so richtig leiden konnte. Denn:

„Auf alten Landkarten waren gar keine Grenzen zu sehen. Grenzen waren Grenzräume, Grenzzonen, eben Marken. Also Zonen, in denen das eine in das andere langsam überging. Aber auch Zonen des Austauschs, der doppelten Identitäten, der – wir würden sagen: liberalen – Vieldeutigkeit … Grenzen sind so wenig natürlich und beständig, wie Nationen es sind.“

Nein, nein, es gab Anno Tobak überhaupt keine Grenzen. Deshalb entschlossen sich auch die Moslems seiner Zeit einfach mal nach Europa zu marschieren, um hier den „Austausch“, die „doppelte Identität“ und die „Vieldeutigkeit“ anzuleiern. Wie völkisch von den Europäern, ihnen als Dank dafür einen Arschtritt zu verpassen.

Nationen sind widernatürlich so wie es Grenzen sind, einverstanden. Ist es da aber zu viel verlangt, von Leuten, die offenbar weder das eine noch das andere kennen, einzufordern, die Staatsknete, von der sie und ihre Kinder bis zu ihrem Ableben hier existieren werden, einfach mitzubringen? Denn wenn alles Jacke wie Hose ist, können ja die Nicht-Nationen Saudi Arabien, Pakistan, Iran, Irak, usw. ihnen das zu schmarotzende Steuergeld zur Verfügung stellen und nicht allein die Überhaupt-nicht-Nation Deutschland.

„Aber kein Land, das bürgerlich verfasst bleiben will, hat die Möglichkeit, Einwanderung pauschal abzulehnen.“

Ähm … doch, die Möglichkeit haben viele Länder und machen auch davon fleißig Gebrauch. Und du wirst es mir nicht glauben, Schmidi, die sind total bürgerlich verfasst. Oder willst du etwa behaupten, Ungarn, Kanada, Australien, Japan, USA, usw. ergehen sich noch in blutigen Stammesritualen und kochen Menschenopfer in großen Töpfen?

„Grenzschutz ist dabei eine schwache, wahrscheinlich gar keine Hilfe. Wir werden wohl lernen müssen, über den Nationalstaat hinauszudenken.“

Und wir müssen noch darüber hinausdenken, ob wir in Zukunft für all jene, die durch verantwortungs- und besinnungslose Fickerei in die Welt gesetzt worden sind, die Hälfte unseres Einkommens herzugeben oder gleich alles. Gott sei dank haben wir keinen Nationalstaat mehr, der uns diese Entscheidung überlässt, sondern ein Kartell von „doppelten Identitäten“ in dieser Drecksregierung, dem unsere Identität voll am Arsch vorbei geht.

Quelle: Akif Pirincci: Scheissspiel ohne Grenzen

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Claudia schreibt:

Ja, Sie haben an anderer Stelle sehr schön das Unheil beschrieben, dass diese linksgrüne Seuche über unser Land gebracht hat und auch die „Welt“, einstmals ein harmloseres Springerblatt ohne viel Tiefgang, ist durch-und-durch-verseucht. Und das schlimme ist: die Typen sind 40-50 Jahre alt und werden ihren Deutschenhass und ihren wirren Wahn noch die nächsten Jahrzehnte zu Papier bringen und danach kommen noch debilere Journalistendarsteller der Grünen Jugend, die genau wissen, wann man -Innen schreibt, und das Handy bedient. Es ist eine einzige Katastrophe, aber es gibt auch Lichtblicke, wie solche Artikel.

Meine Meinung:

Mir geht es mit dem Fernsehprogramm ebenso. Auf allen Programmen gibt es nur die verlogene und linksversiffte Scheiße und Gehirnwäsche für den deutschen Normaldoof und nirgendwo ist eine Hoffnung am Horizont, dass diese Lügenbarone endlich einmal ihre Koffer packen, um Platz für die Wahrheit zu machen. Was ich auch nicht verstehe ist, das Leute wie Thomas Schmid sich so bedenkenlos der linken Gedankenwelt anschließen. Ich glaube, sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was die Politik der offenen Grenzen für Konsequenzen hat.

Warum sehen sie nicht, was tagtäglich auf deutschen Straßen geschieht? Sind sie korrumpiert, leben sie in einem linken Wahn, der ihnen eine heile Multikultiwelt suggeriert oder sind sie einfach zu dumm? Ist es ihre Eitelkeit, ihr luxuriöses Leben, welches ihnen das Gehirn vernebelt, ist es ihre geistige Trägheit, die sich nur innerhalb der linken Subkultur bewegt und sie daran hindert über den eigenen Gartenzaum zu blicken?

Ist es das Geld, welches sie mit ihrem Geschmiere verdienen, liegt es daran, dass sie keine Kinder haben, für die sie Verantwortung tragen, sehen sie nicht, was in islamischen Staaten abläuft? Wie kann man so dumm, skrupellos, unverantwortlich und vollkommen ohne jedes Gewissen sein? Ich hoffe, sie erhalten eines Tages dafür die gerechte Strafe. Solche Artikel sollten dazu anregen, das Abo zu kündigen, damit solche Leute wie Thomas Schmid arbeitslos werden, um endlich einmal die reale Welt kennen zu lernen.

Sie glauben, sie schaffen eine bessere Welt, in Wirklichkeit erschaffen sie die Hölle, Leid ohne Ende und zerstören eine Kultur, die ihresgleichen sucht. Sie sägen an ihrem eigenen Ast und sind im Geiste die unmündigen, unreifen und ungebildeten Anarchos geblieben, die sie mit 15 waren. Und diese intellektuellen, moralischen und verantwortungslosen Analphabeten und Scheuklappenträger glauben, sie wissen wo es langgeht. Nix wissen sie.

Armin schreibt:

Guten morgen Akif! Kenne Dich seit „Felidae“ [Katzenkrimi], habe Dich leider „aus den Augen verloren“, weil ich als Techniker seit vielen Jahren eben dort arbeiten muss (wurde geschickt), woher diese „Kulturbereicherer“ geflüchtet sind, um hier DAS zu erneuern, wovor sie eigentlich geflüchtet sind! Bin immer noch in ME [Middle East?], verfolge aber vermehrt dieses Chaos in meinem Heimatland! Dabei fand ich zufällig die „Grundsatzerklärung des ZMD [Zentralrat der Muslime] zur Beziehung der Muslime zum Staat (BRD) und zur Gesellschaft“ (Dr. Nadeem Elyas, Berlin, 20 Februar 2002)!

Nun, nach vielen Jahren hier im „Morgenland“ spreche ich einigermaßen arabisch und kenne den Koran wahrscheinlich besser „von rechts nach links“, als viele „Bartträger“ und weiß durch etliche Gespräche mit „Locals“ [Arabern], was die da bei uns in Europa planen (Hijrah: Flucht, Auswanderung) und wie die das „verpacken“ (Taqiyya: Täuschung, Lüge, List)! Darüber wird hier gesprochen, als sei es das „Normalste“ in der Welt! Gegen die Freitags-Versammlungen und deren „Predigten“ sind das, was Salafisten in Deutschland fordern, „Kaffee-Kränzchen in einem bayrischen Klostergarten“!

Davon sollen „Maistream-Leitjournalisten“, oder die Beamten des „Hugenotten-Anführers“ [Innenminister Thomas de Maiziere], oder die „Hosennässer“ des AA [Auswärtiges Amt], oder die „Speichellecker von IM-Erika“ [Angela Merkel], keine Ahnung haben? Das bezweifle ich! Zwar bin ich kein Jurist, aber ich empfehle Dir, die „Islamische Charta“ [des Zentralrats der Muslime] einmal anzusehen: Für meine Begriffe liest sie sich wie eine Anleitung zur Errichtung eines „Paralleluniversums“ in der BRD, wenn man sie richtig deutet! Akif, nur zur Klärung : Auch ich erfreue mich der „Gnade der späten Geburt“! Werde von nun an Deine Kommentare suchen! Sie sind großartig! Weiter so! Armin

Sebastian Nobile schreibt:

Yo Gutmensch, Qualitätsjournalist und linker Kämpfer „gegen Rechts“!

Zeit, Dir als gutem Menschen mal „Danke“ zu sagen.

• Danke für die totgeprügelten einheimischen Kinder.

• Danke für die Vergewaltigungsepidemie.

• Danke für Kindsehe, Ehrenmord, Mehrehe, etc.

• Danke für den Terror.

• Danke für Raub, Einbruch, Diebstahl.

• Danke für arrogante Belehrungen, Beschimpfungen, Lügen.

• Danke für Deinen dumpfen Hass.

• Danke für den dauernden Rechtsbruch.

• Danke für das Lehrstück in Sachen Demokratie und Faschismus, wobei Du für die Veranschaulichung von letzterem jeden Tag sorgst.

• Danke für die Islamisierung Europas, die Du mit vorantreibst.

• Danke für all das Chaos, was noch auf uns zukommt. Für all das Leid.

Du musst Dir sicher großartig vorkommen, so als Weltbürger, der das eigene Volk aufgibt und die islamische Welt für das Nonplusultra hält. So klug bist Du. Wahnsinn. So gut. Du bist so gut, dass Du eigentlich schweben müsstest. Könnte aber auch am Helium in der Birne liegen. Hauptsache schweben-denn Du stehst über allem. Über der Realität. Über dem Leid Deiner Mitmenschen. Über der Bildung. Dein reiner Narzissmus rechtfertigt den sichtbaren Niedergang Europas genug, was? Deine selbstherrlichen Wahnideen sind unser Untergang.

Danke für all das, was Du unseren Kindern und Kindeskindern antust. Du musst Dich unglaublich gut fühlen, wenn Du hörst und liest, wie es ihnen in der Welt geht, die Du durch Deine Naivität, Überheblichkeit und Dummheit mitgestaltest. Oder hältst Du Dir da Ohren zu und brüllst, wie bei Deinen Aktivitäten auf der Straße oder in Form eines marktschreierischen Artikels?

Jetzt schrei ein bisschen „Nazi“ und „Rassismus“. Übertönt die Argumente und vielleicht sogar das schlechte Gewissen.

Bitte teilen, damit möglichst viele Gutmenschen die tiefe Dankbarkeit empfinden können, die mein Beitrag ausdrücken soll!

Sabine schreibt:

Ich schließe mich an, und Danke dafür, dass unser Seniorenheim aufgelöst wurde, und nun Flüchtlinge dort leben. Ich danke außerdem dafür, dass unser Gebäude für die Freie Evangelische Kirche mit einem Fahrstuhl bestückt wurde. Allerdings nicht für unsre Senioren, die das Gebäude nicht mehr nutzen können. Aber die Flüchtlinge können das jetzt.. danke dafür, dass ich bestohlen wurde, dass das Haus meines Freundes zerstört wurde, dass aus diesem Haus aus dem 3. Stock aus dem Fenster gekotet wurde, mit der Aussage Ich scheiße auf alle Deutschen. Ich könnte noch lange weiterschreiben, hab aber keine Lust, mir den Rest des Tages auch noch zu verderben. Und natürlich Teile ich das jetzt.

Siehe auch:

Narzistische „Willkommenskultur“ oder humanitäre „Hilfskultur“?

Dresden: Sprengstoffanschläge auf Moschee und Kongress- Centrum durch Linksextreme?

Euskirchen: 12-Jähriger von Mitschülern fast totgeprügelt

Berlin: Leben und sterben lassen – Döner und Dosenbier

Essen: Pöbeln, Pinkeln und Provozieren vorm Gotteshaus

Video: Knapp 550.000 abgelehnte Asylbewerber leben in Deutschland

 

 

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