Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

20 Dez

faz_ubahntreterDer sogenannte Berliner U-Bahn-Treter ist identifiziert und in diversen Boulevardblättern abgebildet worden. Die FAZ machte sich ein paar Tage zuvor Gedanken, ob durch die Verbreitung von Bildern und Überwachungsvideos nicht solcher schöner Seelen Persönlichkeitsrechte verletzt würden.

Jene nämlich, und zwar sowohl des „mutmaßlichen“ Täters wie des Opfers, müssten gegen das Interesse der Tataufklärung aufgewogen werden. Auf dem Video ist ein kräftiger junger Mann zu sehen, der einer filigranen jungen Frau von hinten mit voller Kraft in den Rücken tritt, worauf sie die U-Bahntreppe hinunterstürzt. Ein unerwarteter Tritt mit solcher Wucht hätte ausgereicht, einen Klitschko zu Fall zu bringen. Dieser Typ ist der „mutmaßliche“ Täter. Aber: „Sogar Personen, die tatsächlich eine Tat begangen haben, dürfen nicht grundlos bloßgestellt werden. Auch sie müssen vor unnötiger Rufschädigung vor der Verurteilung geschützt werden.“

Es könne sich ja herausstellen, „dass durch verzerrte Optik ein falscher Eindruck entsteht“. So steht es im ungekennzeichneten Satireteil des Frankfurter Weltblattes. Die vergaunerte Sprache – „grundlos bloßgestellt“, „unnötige Rufschädigung“ – verrät vergaunertes Denken; was wäre denn, bitteschön, „begründetes Bloßstellen“ und „nötige Rufschädigung“, wenn sogar eine derart widerwärtige Tat einen solchen Kommentar auslöst?

Vielleicht der Kommentar selber? In einem Land, in dem stolze Männer leben, würde ein Kerl, noch dazu ein Gast aus dem Ausland, der eine ihm unbekannte einheimische Frau anlasslos die Treppe heruntertritt, gründlich verprügelt der Polizei übergeben wenn nicht zwanzig Schritt vom Tatort entfernt erschlagen oder erhängt aufgefunden. Hier sinniert ein mit hoher Wahrscheinlichkeit nahkampfuntauglicher Pressestrolch über die Persönlichkeitsrechte des Treters. Und deswegen passiert dergleichen auch hier und passiert vor allem zunehmend.

Doch die eigentliche Pointe kommt erst noch. Die Tat hat sich, wie inzwischen bekannt wurde, bereits am 27. Oktober ereignet. O-Ton FAZ: „Empört wird sich im Internet darüber, dass das Video von dem Vorfall so lange zurückgehalten wurde. Dafür hatte die Polizei aber gute Gründe.“ Nämlich, Sie ahnen es bereits, die Persönlichkeitsrechte. Deswegen habe die Polizei den Kurzauftritt des Kickers nicht der Öffentlichkeit preisgegeben, bevor das Video „geleaked“ [illegal durch einen Mitarbeiter der Polizei an die Presse verschickt] wurde. Versucht man uns zumindest einzureden.

Ich wette eine Flasche Lafite-Rothschild darauf, dass der eigentliche Grund ein anderer gewesen ist. Unseren Muftis geht die Muffe wegen der explodierenden Gewaltkriminalität durch junge Männer, "die noch nicht so lange hier leben". Wäre der Täter ein deutscher Skinhead gewesen und das Opfer ein bekopftuchtes Flüchtlingsmädel, die Sequenz wäre rund um die Uhr auf allen Kanälen gesendet worden.

Da der Täter ersichtlich ein „Südländer“ war, hat man die ohnehin viel zu hysterischen Menschen, "die schon länger hier leben", von unstatthaften Verallgemeinerungen und Generalverdachtsbekundungen abhalten wollen. „Und nicht zuletzt sind die Rechte des Opfers auf Privatsphäre zu berücksichtigen“, ergänzt die FAZ. Die junge Frau war ja nun wirklich unvorteilhaft gestürzt. [und was bildet die sich als Frau überhaupt ein, nachts allein mit der U-Bahn zu fahren, denn das ist laut Scharia gar nicht gestattet]

Aber seid unbesorgt, Brüder und Schwestern, der Täter, ein „Bulgare“, sucht Schutz in seinem mutmaßlichen Heimatland. Deutschland ist jetzt noch sicherer geworden. Und nun freue dich Berlin!

Gefunden auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Noch ein klein wenig OT:

Bundesregierung schiebt 34 Flüchtlinge nach Afghanistan ab

Die Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

bundesregierung_abschiebungSchreitet die Bundesregierung weiter so "entschlossen" voran, wie sie es in der vergangenen Nacht tat, sind alle derzeitigen 280.000 Ausreisepflichtigen in "nur" etwa 15 Jahren abgeschoben. Die 50 abgeschobenen Afghanen machen hieran einen Anteil von 0,017% aus. Und bleibt man beim jetzigen Charterflug-Modell und geht davon aus, dass zur Abschiebung aller betreffenden Personen somit 5.600 Flüge notwendig würden, will man sich die Unkosten gar nicht ausmalen.

Hinweis: Ursprünglich war die Abschiebung von 50 Personen geplant, letztendlich wurden jedoch nur 34 abgeschoben. Entsprechend würde es nun 22 Jahre dauern, um alle Ausreisepflichtigen abzuschieben, bliebe man bei dieser Geschwindigkeit. – #AfD: Zeit für Veränderung!

Festnahme und Abschiebung: 280.000 Ausländer zur Fahndung ausgeschrieben

Korrigierte Quelle: Abschiebung trotz Protest – 34 Afghanen nach Kabul geflogen – viele Straftäter unter den Abgeschobenen

Meine Meinung:

Die Morgenpost schreibt: „Unter den aus Deutschland nach Afghanistan abgeschobenen 34 abgelehnten Asylbewerbern waren nach Angaben von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ein Drittel Straftäter. Sie seien wegen Vergehen wie Diebstahl, Raub, Drogendelikten, Vergewaltigung und Totschlag verurteilt worden, sagte de Maizière am Donnerstag in Berlin. Teilweise seien die Afghanen direkt aus der Haft heraus abgeschoben worden. Unter den Männern seien keine freiwillig Ausgereisten gewesen.”

Frank schreibt:

Bei diesen errechneten 15 Jahren ist nicht berücksichtigt dass die Flüchtlinge sich in der Zwischenzeit hier wie die Kaninchen vermehren und deren Kinder automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen. Kurz: Wir werden sie nie mehr los!

Frank schreibt:

Wir brauchen Politiker wie Trump, Putin, Orban, Le Pen etc. heutzutage dringender denn je! Wir haben radikale Probleme die radikale Lösungen erfordern. Kein Platz mehr für teddybärwerfende, naive Hippies. Es steht viel an: Tausende von kriminellen Asylanten die unsere Frauen vergewaltigen und töten und unser Sozialsystem missbrauchen müssen bestraft und ausgewiesen werden, Grenzen müssen bewacht werden, die Botschaft "NO WAY" muss in die Welt gesendet werden, die Islamisierung muss verhindert werden, Geldleistungen für Asylsuchende müssen gestrichen werden und vieles mehr. Das alles schaffen nur Politiker mit Eiern. Die Altparteien werden keinen einzigen dieser Punkte ernsthaft umsetzen. Unser schönes Europa darf nicht diesen Gutmenschen überlassen werden, dafür geht um Zuviel. Es geht um unsere Existenz, unsere Kultur und unsere Sicherheit!

Roberta schreibt:

"Rette sich wer kann, werde ein TALIBAN" Für die "Abschiebung" von 23.000 Afghanen aus der EU zahlt Deutschland 1,6 Milliarden "Entwicklungshilfe" an Afghanistan, das wären ca 60.000 Euro € pro Person plus Abschiebekosten. Gut gemacht Leute! Der Goldesel Deutschland zahlt für die "offene Gesellschaft ohne Grenzen ":

Paragraf 129 des Strafgesetzbuches als Hoffnungsanker

Die islamistische Taliban-Bewegung ist in der Bundesrepublik als ausländische Terrororganisation verboten. Ihre Mitglieder werden nach Paragraf 129 a und Paragraf 129 b Strafgesetzbuch von der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe verfolgt. Wer sich den Taliban angeschlossen hat, muss mit einer Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen.

Einige Afghanen scheinen dies bereitwillig und vielleicht sogar gezielt in Kauf zu nehmen. Sie behaupten beispielsweise in Asylgesprächen mit den Mitarbeitern des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), in Afghanistan für die Taliban gekämpft zu haben – oder dazu gezwungen worden zu sein. Die bizarre Folge: Im schlimmsten Fall werden die Flüchtlinge festgenommen und verurteilt – aber eben nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Per Taliban-Trick entziehen sich Afghanen der Abschiebung – wer sich als Afghane als Taliban bekennt, wird nicht abgeschoben (welt.de)

Schweiz: Zuwanderung wird trotz Volksabstimmung nicht begrenzt

schweiz_zuwanderun_unbegrenztDie Schweiz wird die Zuwanderung nicht so begrenzen, wie dies in einer Volksabstimmung gefordert wurde. Statt der ursprünglich vorgesehenen festen Quoten für EU-Ausländer entschied das Parlament am Freitag, bereits im Land befindliche Arbeitskräfte bei der Besetzung offener Stellen zu bevorzugen. Mit dieser Lösung hofft die Schweiz, einen Bruch mit der Europäischen Union (EU) zu vermeiden. „Auf den ersten Blick geht das Gesetz in die richtige Richtung“, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission laut Reuters. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man könnte kotzen, wie diese Politverbrecher sich über die Volksabstimmung hinweg setzen.

Istvan schreibt:

1880 war John Swinton Ehrengast bei einem Bankett, das ihm die Führer der Zeitungszunft ausrichteten. Jemand sprach ehrende Worte über die unabhängige Presse.

Swinton antwortete:

„So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen.

Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse?

Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“ (Swinton war Hauptleitartikler der New York Times während der 1860er Jahre, war Namensgeber seiner eigenen Wochenzeitung John Swinton’s Paper, einer herausragenden Zeitschrift der amerikanischen Arbeiterbewegung der 1880er Jahre. Swinton arbeitete auch insgesamt 12 Jahre als Leitartikler der New York Sun.) – quelle: wiki

Compact Spezial: Nie wieder Grüne


Video: COMPACT Spezial – Nie wieder Grüne mit Michael Stürzenberger – Jürgen Elsässer – Martin Müller Mertens (20:45)

Siehe auch:

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

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