Tag Archives: Gebetszeiten

Wie meine Stadt Saint-Denis (Paris) islamistisch wurde…

27 Nov

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Beispiel Paris-Saint-Denis: So geht Islamisierung – und wir sehen nicht hin Wir Islamkritiker haben sehr früh gewarnt, weil wir die Gefährlichkeit des „sanften“ Dschihad früh erkannt hatten. Aber der „sanfte“ Dschihad ist nichts anderes als die Fortsetzung der hemmungslosen Unterjochung unter den Koran mit anderen Mitteln. Statt Nachdenken ernteten wir Vorwürfe.

„Der Islam ist friedlich“

…, lautete das Mantra der Verständnisvollen, die von einer freundschaftlichen Koexistenz von Christentum und Islam träumen und die Worte Boko Haram oder IS oder ISIS nie zur Kenntnis nehmen wollten. Oder für die „Bataclan“ ein Ausrutscher verirrter Kämpfer war, aber kein Beweis für die Aggression des Islam. „Wir sind Brüder“, sagen sie, Christen, Juden, Moslems – sie bekennen den einen wahren Gott. Wie kann man nur so blind, so ignorant sein!

Wie diese „Toleranz“ endet, kann man bereits heute in vielen Städten Europas studieren. Ein besonders eklatantes Beispiel…

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Köln: Angst an vielen Ecken – Köln ist nicht mehr meine Stadt!

10 Sep

Meschenich-koelnbergHochhäuser „auf dem Kölnberg“ in Meschenich – Migrantenanteil 45,8 % 

Express-Redakteurin schreibt:

„Wenn ich eins in Köln nie hatte, dann war es Angst. Köln war meine Stadt, in der ich mich frei und selbstsicher bewegen konnte. Ich bin nachts über den Eigelstein zur U-Bahn am Ebertplatz gelaufen, zog über die Ringe, radelte durch Parks. Heute meide ich abends den Ebertplatz. Bei der Vorstellung, allein durch den Park am Theodor-Heuss-Ring zu laufen, wird mir mulmig.”

„Und ich mag mich selbst nicht, wenn ich die Straßenseite wechsle – nur weil mir Männer entgegen kommen, die nur annähernd wie Nordafrikaner aussehen. Ich hasse diese Angst! Sie bedeutet für mich den Verlust von Freiheit, von dem Emanzipationsgedanken, für den unzählige Frauen gekämpft haben. Und ich fordere von unserer Stadtgesellschaft, von Politik und Polizei konsequentes Handeln. Damit Köln wieder meine Stadt wird.” >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Was hat der EXPRESS die vielen letzten Jahre über Pro NRW und Pro Köln gehetzt, gelogen und gegeifert. Nun ist alles eingetroffen und immer schlimmer geworden, wovor diese unermüdlich gewarnt haben und wogegen sie sich politisch eingesetzt haben. Jetzt kann ich dieses Gejammer nicht mehr ertragen. Genießt die Früchte eurer Lügen.

Meine Meinung:

Es ist tatsächlich so, sie haben genau diese Verhältnisse herbeigeschrieben, in dem sie sämtliche Probleme vertuscht oder schön geredet haben. Sie glaubten, sie müssten die Wahrheit verschweigen, sie glaubten, sie müssten gegen Pro Köln und gegen Pro NRW hetzen, um ihren linken Lesern zu gefallen, dabei waren Pro Köln und Pro NRW lange Zeit die einzigen, die den Mut hatten, die Wahrheit auszusprechen.

Der Erfolg dieser politischen Korrektheit war, dass der Express im letzten Quartal 11,9 % seiner Leser verlor. Wenn das so weitergeht, wird es den Express vielleicht bald nicht mehr geben. Um so besser, wenn er jetzt endlich einmal die Wahrheit berichtet. Das Resultat dieser politischen Korrektheit kann man jetzt in der ganzen Staat bewundern, vor allen Dingen in solchen Stadtteilen wie Meschennich (45,8 % Ausländer), Kalk (40,9) und Chorweiler (40,1) in denen sich teilweise nicht einmal mehr die Polizei hineintraut.

Eines kann die Autorin allerdings vergessen, dass Köln jemals wieder so wird, wie es einst war. Langsam aber sicher wird auch Köln immer mehr verslummen, Stadtteil für Stadtteil, Ghetto für Ghetto, und die Kriminalität wird weiter zunehmen. Dafür haben die Kölner mit ihrer Wahl selber gesorgt. Sie haben immer noch nicht begriffen, der Islam führt einen Krieg gegen den Westen, jetzt noch subtil, bald schon offen und brutal. Und was die Frauen betrifft, sie waren es hauptsächlich, die die etablierten Parteien gewählt haben, genau jene Parteien, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzen.

Während die AfD zu 70 Prozent von Männern gewählt wird, werden die islamfreundlichen Parteien (alle etablierten Parteien) zu 70 Prozent von Frauen gewählt. Es waren überwiegend Frauen, die die Migranten mit Refugees-Welcome begrüßten. Und sie werden es sein, die mit der Islamisierung alle Rechte und Freiheiten verlieren. Sie werden es sein, die immer häufiger zu Opfern sexuellen Missbrauchs werden, die man am Ende zu Hause einsperrt, verschleiert und als sexuelles Lustobjekt benutzt, ganz wie der Koran es vorgibt (Sure 4,34). Und ich habe das Gefühl, vielen Frauen scheint dies sogar zu gefallen: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Sarma schreibt:

Muss man denn immer erst selbst "betroffen" sein um "aufzuwachen" wie die Autorin des Artikels?

Meine Meinung:

Ja, das ist leider so bei der großen Mehrheit der Deutschen. Sie fangen erst an zu denken, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Vorher ist ihnen alles egal. Aber es dauert lange, bis sie daraus lernen.

Sebastian Nobile schreibt:

Ist wie mit kleinen Kindern. Die Begabten hören auf Warnungen, die etwas weniger Begabten hören nach eigener Erfahrung und die ganz Dummen laufen in ihr totales Unglück.

Noch ein klein wenig OT:

Das Hackerzelt zeigt das moderne Gesicht Münchens – Frauen mit Niqab und Kopftuch

hacker_Pschorr_oktoberfestMuslimische Frauen mit Niqab und Kopftuch sind auf den Wandmalereien im neuen Hackerfestzelt zu sehen.
 

Eine Frau im Niqab und Surfer am Eisbach: Das neu gestaltete Wiesnzelt ist ein leicht geschöntes Spiegelbild der Straßen und Plätze der Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum umzäunt man das Wies’ngelände eigentlich mit einem Zaun, warum verbietet man Rucksäcke und große Taschen, warum gibt es Personen- und Gepäckkontrollen und führt Eingangskontrollen durch? Ist das ein Zugeständnis an die Friedensreligion oder geschieht es wegen muslimischer Terrorgefahr? Und was macht Hacker-Pschorr? Sie verkaufen uns die muslimische Frauenunterdrückung als das Normalste der Welt, dabei gibt es in Bayern eine tolle Kultur, die es allemal Wert wäre dort dargestellt zu werden, denn genau diese Burkafrauen will niemand in Bayern haben und schon gar nicht im Bayernzelt. – Wir müssen leider draußen bleiben! 😉

Sollen doch die Muslime das Bier bei Hacker-Pschorr trinken. Mich kriegen da keine zehn Pferde über die Schwelle von Hacker-Pschorr, obwohl das Innenzelt einem wunderbaren bayrischen Himmel entspricht. Vielleicht fühlt sich ja die ISIS eingeladen, zu einer deftigen Schweinshaxn (Eisbein) und a Maß Weißbier, bevor sie ihre Friedensmission verbreiten. Und wenn ich dann noch an all die muslimischen Frauenverstehen und Fickilanten denke, dann könnte es ganz lustig werden bei Hacker-Pschorr. Am besten, man bringt gleich seinen eigenen Bodyguard mit. Aber bitte mit kugelsicherer Weste. Besser is! Man weiß ja nie.

Mainz: 20 Flüchtlinge wollen Busfahrer werden (Satire)

unser_muslimisches_taxi

In Mainz sollen bald 20 Flüchtlinge zu Busfahrern ausgebildet werden. Sie alle haben einen berufsbezogenen Sprachkurs bestanden (sie können alle das Wort "Asyl" akzentfrei aussprechen), vier von ihnen beginnen schon im Oktober eine Ausbildung bei der City-Bus Mainz GmbH (CBM), einer Tochter der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG). Wie man auf dem Bild leicht erkennen kann, haben die meisten von ihnen  bereits in ihrer syrischen Heimat im Transportgewerbe gearbeitet.

Während der Gebetszeiten könnte es bis zu halbstündigen Verspätungen kommen. Da ist es besser, man bringt gleich seinen Gebetsteppich mit oder besucht die nächstgelegene Moschee auf, dann klappt es auch mit der rechten Pünktlichkeit. Man muss halt nur das muslimische halbe Stündchen mit einkalkulieren. Gleiches gilt eventuell auch für die Rückfahrt. Der Muezzin weist sie rechtzeitig mit einem freundlichen Allahu Akbar auf ihre Schariapflichten hin. Heute noch Satire und morgen schon Realität? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Fewzi Benhabib: Frankreich: Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde

22 Nov

saint_denis_islamistischMixte Coiffure heißt ein Frisiersalon in Saint-Denis, mit einem eigenen Raum nur für Verschleierte.

Einst floh Fewzi Benhabib vor Algeriens Islamisten nach Saint-Denis. Heute sei die Stadt nicht wiederzuerkennen, schreibt er, Islamisten hätten Straßen und Geschäfte erobert: Bericht eines Fassungslosen.

Seit 21 Jahren wohne ich in Saint-Denis. Hier, wenige Kilometer von Paris entfernt, habe ich im Jahr 1994 Asyl gefunden. Mein Freund, Professor Abderrahmane Fardeheb, war am 26.September jenes Jahres in Oran vor den Augen seiner Tochter, die er zur Schule begleitet hatte, von Islamisten ermordet worden. Damals hatte ich beschlossen, mein Land zu verlassen.

In Saint-Denis, dieser an der Seine gelegenen Stadt der Vielfalt, Gastfreundlichkeit und Toleranz, konnte ich mit meiner Familie heimisch werden, endlich frei von den Drohungen der Islamisten, die sich in meinem Briefkasten häuften. Ich war 48 Jahre alt und verließ eine geliebte strahlende Stadt, in der ich als Physiker gearbeitet und gelehrt hatte, voller Schmerz, aber überzeugt, dass ich den Schrecken des politischen Islam in Frankreich nicht mehr ausgesetzt sein würde.

In den letzten Jahren hat die Angst mich wieder gepackt. Saint-Denis hat nichts mehr mit dem Saint-Denis von damals zu tun. Und das Land der Menschenrechte weigert sich, hinzusehen. In Saint-Denis hat sich ein Spalt aufgetan, der Erinnerungen weckt, er tut sich auf auf den Gehsteigen, auf dem Markt am Sonntag. Und dennoch weigern sich viele Bürger zu erkennen, dass hier ein Gegenprojekt an den demokratischen Grundwerten der pluralistischen Gesellschaft nagt.

Schleier für eine Vierjährige

Wo sind, an diesem geradezu sommerlichen Novembersonntag, noch leichte Tops und kurze Röcke? Wo ich auch hinsehe, Schleier, Schleier, nochmals Schleier, einfache Kopftücher, Tücher, die auch die Stirn verdecken, und große für den ganzen Körper. Seit Kurzem gibt es in der Straße, die den Namen des kommunistischen Widerstandskämpfers Gabriel Péri trägt, Geschäfte für islamische Kleidung.

Sie heißen Dubaï Center oder Daffah, eine blühende Saudi-Firma. Das ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage, was ist schlecht daran?, fragen die Naiven, zu denen ich mich nicht mehr zählen kann. Meine Frau fragt treuherzig: „Haben Sie ein Kopftuch für meine achtjährige Enkelin, die klein für ihr Alter ist?“ Die Verkäuferin zeigt ihr Modelle: „Ich habe eines einer Vierjährigen verkauft.“

Dazwischen liegen Bücher, sie vermitteln gemeinsam mit der „wahabitischen Mode“ den Bekehrungseifer einer islamistischen Randgruppe, deren Ideologie viele, aus Schwäche oder Ignoranz, für die Botschaft des Korans halten. Diese will die „Muslime“ im islamistischen Orbit [in der islamistischen Parallelgesellschaft] festhalten, die muslimische Gemeinschaft beherrschen, die Abspaltung vom Rest der Gesellschaft fördern.

Neben dem riesigen Fast-Food-Geschäft Mak d’Hal, das die McDonald’s-Optik imitiert und Hamburger anbietet, die hundertprozentig halal sind, fällt der Friseursalon Mixte Coiffure kaum auf. Die Besitzerin erklärt mir: „Mixte heißt hier, dass es einen eigenen Raum für verschleierte Frauen gibt, wo sie vor Blicken geschützt sind.“ Diese Frau kommt wie ich aus Oran. Ich sage: „Woher ist diese Idee gekommen? So was habe ich nicht einmal in Oran gesehen.“ Darauf die Friseurin: „Sie werden wohl nicht Oran und Saint-Denis vergleichen!“ Hier in Saint-Denis, erklärt sie mir, würden die Muslime ihren Glauben kompromisslos leben.

Wie oft habe ich das in letzter Zeit gehört? Aus algerischen Städten wie Algier oder Sétif kommen Freunde von mir fassungslos zurück. „Auf dem Markt von Bab-El-Oued halten sich Verliebte an den Händen!“, erzählt mir ein Freund, als hätte er eine Englisch sprechende Ente gesehen. „Frauen, die auf einer Café-Terrasse mit Freundinnen etwas trinken, sind dort normal, hier würden wir uns drüber wundern“, klagt ein anderer. Franzosen, die an meinem Aussehen und Akzent meine Herkunft erkennen, fragen mich: „Und, isst du Schweinefleisch?“, als wäre das seltsam.

Ich frage doch auch nicht Nachbarn oder Kollegen, ob sie brav fasten oder in die lateinische Messe gehen! Warum sperrt man mich in einen religiösen Käfig? Als meine Schwiegertochter ihre Tochter in der Schule anmeldete, kreuzte sie beim Kantinen-Fragebogen an, das Kind esse „alles“. Einige Tage nach Schulbeginn sprach sie ein Betreuer an: „Sie wissen schon, dass Sie, indem Sie ,alles‘ angekreuzt haben, zugestimmt haben, dass Ihre Tochter auch Lebensmittel isst, die nicht halal sind?“

Meine Stadt hat mir in den letzten Jahren wieder den Argwohn eingeimpft, den ich vor 21 Jahren auf der anderen Seite des Mittelmeers zurücklassen wollte. Der Menschenstrom, der sich jeden Freitag in die Rue de Boulangerie ergießt, ist keine gewöhnliche Versammlung von Gläubigen. Vom Tawhid-Zentrum aus, das so viele Gläubige anzieht, dass ihre Gebetsteppiche zeitweise den Verkehr zum Stillstand brachten, startete im Jahr 2000 der Prediger Tariq Ramadan seine Frankreich-Tätigkeit. Dieser Gebetsraum, den manche für eine einfache Moschee halten, ist das Zentrum jener, die der politischen Ideologie der Muslimbrüder folgen. [1]

[1] Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass selbst die Gläubigen einer liberalen Moschee extreme Ansichten vertreten. Sie haben einen unendlich großen Hass auf die westliche Gesellschaft, die sie am liebsten zerstören würden. Sie sind nie im Westen angekommen, weil der Staat immer weggeschaut hat. Viele von ihnen leben zwar vom westlichen Staat, also von der Sozialhilfe, sie sind mental aber nie in Deutschland angekommen.

Und offensichtlich wird selbst in den liberalen Moscheen ein ziemlich starker Hass gegen den Westen gepredigt, sonst würden die Muslime den Westen bestimmt nicht so hassen. Und was macht der deutsche Staat? Er schaut weg, er beschwichtigt und will uns erzählen, die Muslime wären integriert. In Wirklichkeit warten viele von ihnen nur auf den Ruf des Imam, der ihnen befiehlt, die Ungläubigen zu töten, wie es immer wieder in den islamischen Staaten geschieht.

Ich bin in Frankreich, ich gehe auf einer Straße, die noch wagt, sich Rue du Jambon zu nennen, Straße des Schinkens. Ich nähere mich einer neu eröffneten Buchhandlung, und verzweifle. In der Auslage hängen Plakate, die Kindern islamische Regeln beibringen, wie dass man andere nicht verspotten, auf der rechten Seite liegen und beim Trinken drei Pausen machen soll. Auf den Buchtischen sieht man die Stars des politischen Islam, Hani und Tariq Ramadan, ebenso wie die historischen Galionsfiguren der Muslimbruderschaft, Sayyid Qutb und Hassan al-Bana.

Musik, sagt ein Imam, ist für Schweine

Das alles erinnert mich in unheimlicher Weise an das Oran der 1990er-Jahre, als die islamistische Stadtregierung als erste Maßnahme das Konservatorium schloss, Musik und Tanz verbot und Kunst als importierte Sünde verdammte. Wurde nicht ein Imam in der bretonischen Stadt Brest vor einigen Wochen gefilmt, als er seinen kleinen Schülern erklärte, Musik sei für Affen und Schweine gemacht?

Als die der extremen Rechten nahestehende Organisation Civitas eine Konferenz gegen die Gendertheorie veranstaltete, wurde der Ordnungsdienst nicht etwa von konservativen Katholiken organisiert, sondern von den bärtigen Männern des Tawhid-Zentrums, die der Ehe für alle genauso feindlich gesinnt sind. Wie viele solche Vorkommnisse wird es noch brauchen, um der Linken von Saint-Denis die Augen zu öffnen? [2]

[2] Ob die Civitas wirklich der extremen Rechten zuzuordnen ist, da habe ich so meine Zweifel, aber ich konnte es auf die Schnelle nicht klären. Die Civitas ist eine katholische Laienorganisation.

Am Technologie-Institut von Saint-Denis, einen Steinwurf vom Friseursalon Mixte Coiffure entfernt, hat eine Studentenorganisation gefordert, dass die Vorlesungszeiten nicht in die Gebetszeiten fallen. Weil er es wagte, an die Werte der Republik zu erinnern, wurde der Institutsdirektor Opfer einer brutalen Einschüchterungskampagne, erhielt Drohbriefe, sein Auto wurde beschädigt, er wurde verprügelt. Was tut die Polizei? Wo ist die Linke?

In den Neunzigerjahren habe ich meine algerischen Mitbürger genauso hilflos angesichts der riesigen geistigen und logistischen Maschinerie der algerischen Islamisten gesehen. Der Islamismus kam damals auf leisen Sohlen, mit kleinen, aufeinanderfolgenden Dreistigkeiten, anfangs sehr darum bemüht, niemanden zu erschrecken, um sich schlussendlich in den Terror zu stürzen und in die Barbarei.

Dieser Artikel erschien am Montag in der französischen linken Zeitschrift „Marianne“, zwei Tage vor dem Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis im Zusammenhang mit den Attentaten vom 13.November 2015. Übersetzt und gekürzt hat ihn Anne-Catherine Simon.

Quelle: Frankreich: Saint-Denis: Wie meine Stadt islamistisch wurde (diepresse.com)

Meine Meinung:

Wenn ich lese, dass in der Straße des kommunistischen Widerstandskämpfers Gabriel Péri heute islamische Kleidung verkauft wird, dann denke ich, dass die Kommunisten früher wahrscheinlich den Islam bekämpft hätten. Aber den heutigen Kommunisten hat man wahrscheinlich ins Gehirn gesch*****, denn sie machen mit den Islamisten gemeinsame Sache. Und ihr glaubt die Islamisten werden euch das danken? Sie werden euch genau so die Hälse durchschneiden, wie allen anderen Ungläubigen auch. Und das zu recht. Dafür werde ich persönlich sorgen. 😉

Und wenn ich mir diesen Bericht so durchlese, dann wundere ich mich, dass in Saint Denis nicht Massen von bewaffneten französischen Bürgern durch die Straßen laufen, um dem islamischen Spuk ein Ende zu bereiten. Oder kommt das womöglich noch? Dieser Artikel zeigt deutlich, was die sozialistische Regierung von Francoise Holland für Verbrecher sind, dass sie diese Entwicklung ungehindert zuließ. Gleiches gilt natürlich für die konservative Regierung von Nicolas Sarkozy. Und die Große Koalition von SPD (Sigmar Gabriel) und CDU (Angela Merkel) macht genau dieselbe verbrecherische Politik. Sie sind die mitverantwortlich für den islamistischen Terror.

Und die geisteskranken Linken und Grünen haben diese Entwicklung mit vorangetrieben. Ich hoffe, das Volk zieht sie eines Tages dafür zur Rechenschaft. Und das merkwürdige ist, dieser Artikel wurde ausgerechnet in einer linken Zeitschrift veröffentlicht. Und was lernen die Linken jetzt daraus? Sind sie überhaupt noch in der Lage etwas zu lernen? Oder heißen sie die Islamisierung ihres Landes vielleicht sogar gut?

Noch ein klein wenig OT:

Kampf dem islamistischen Terror!

Heinz-Christian Strache

Wer nach dem aktuellen islamistischen Terror nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer nach mehr als 130 Toten in Paris und mehr als 220 Toten in einem russischen Flugzeug nicht in der Lage ist, umzudenken, der hat vor den Terroristen im Namen des Islam kapituliert. >>> weiterlesen


Video: Heinz-Christian Strache zum Islam-Terror in Paris: „Wer jetzt nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen!“ (07:29)

Siehe auch:

Martin Esser: Der Sozialstaat verhindert die Integration

Robert Spencer: Der Migranten-Dschihad hat begonnen

Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Boris T. Kaiser: Die deutsche Reaktionen auf die Attentate von Paris

Vera Lengsfeld: Wenn der Antifa-Kindergarten Ausgang hat

Oliver Zimski: Falsche Propheten: Die unheilige Allianz der Kirchenführer mit dem Islam

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

28 Okt

invasion_in_osterreichWie nach einer Eroberung eines Landes feiern die Flüchtlinge die Invasion in Österreich.

Was sich an der Grenze zu Slowenien wirklich abspielt, wird in den Systemmedien nicht immer gezeigt. Ein Bundesheer-Major, der verständlicher Weise anonym bleiben möchte, schildert Unzensuriert.at, wie er das Chaos in Spielfeld in der Steiermark hautnah miterlebte, und sagt, welche Gedanken ihn nach der „Kapitulation Österreichs“ beschäftigen.

Bericht eines Augenzeugen

21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11:30 Uhr etwa 5.000, durchwegs junge, durchtrainierte Männer die österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten [Besetzer, Eroberer] in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen. All das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht.

Pseudoflüchtlinge mit Handy beschäftigt

Bewundernswert jedoch waren die steirischen FPÖ-Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherreden.

Nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil, diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt. Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant.

Es fehlt nur der Wille, nicht die Möglichkeit

Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie er, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die österreichische Bevölkerung.

Mein Regimentskommandant meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität [Unabhängigkeit, Sicherheit] zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt? Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Werner Faymann (SPÖ), ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? [Gerald Klug (SPÖ)] Niemand. Dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.

Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme, wieder auf die Erfahrungen dieses Regimentskommandanten zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren, dann Gnade uns Gott!

Österreichs Interessen werden nicht mehr vertreten

Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen, das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von Rot-Schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!

Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie so oft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage, ob all diese „selbstlosen“ Hilfsorganisationen, immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden Euro, nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten „Schutzsuchenden“ nur ein willkommener Vorwand sind, einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.

Mein ehemaliger Regimentskommandant hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.

Keine Passkontrollen, keine Registrierung

Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen: Wer kann diese Invasion beenden? Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (Ich konnte selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt). Wie schaut das Worst-Case-Szenario [der schlimmste Fall] aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn, dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und noch mehr Türken einfallen)?

Ich stelle jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen „Machthaber“ in Frage und meine, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte [Regierung, Verwaltung, Polizei] dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.

Schallmaienklänge säuseln Österreicher ein

Als ehemaliger Kompaniekommandant war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag, die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne Wenn und Aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.

Es ist Krieg, das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen das Volk. Mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic, und die so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott, warum hast Du uns verlassen!

Quelle: Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

Noch ein klein wenig OT:

Freiberg (Sachsen): Aggressive Stimmung in sächsischen Freiberg: 400 Demonstranten warteten auf Flüchtlingszug

Die Ankunft eines Flüchtlingszuges hat in Freiberg (Kreis Mittelsachsen) zu einer aufgeheizten Stimmung geführt. Rund 200 Polizisten waren am Sonntagabend im Einsatz, um etwa 400 Demonstranten unter Kontrolle zu halten, wie ein Behördensprecher mitteilte. Die Menschen versuchten demnach durch Sitzblockaden, die Busse mit Flüchtlingen vom Wegfahren zu hindern. Auch hätten einige die Busse sowie Polizeiwagen mit Lebensmitteln, etwa Äpfeln, beworfen. >>> weiterlesen 

Niederau/Meißen/Sachsen: 100 Flüchtlinge gehen in Asyl-Unterkunft mit Metallstangen aufeinander los

Religiöse Konflikte sowie das Überschreiten festgelegter Gebetszeiten sollen in der Nacht zum Samstag die tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen etwa 40 Afghanen und 50 bis 60 Angehörigen anderer Nationen ausgelöst haben. >>> weiterlesen

Video: 48.000 Flüchtlinge erreichen binnen fünf Tagen Griechenland  (01:33)

Siehe auch:

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

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