M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

27 Okt

is_mordet_in_deutschland200.000 IS-Kämpfer sind dank Angela Merkel Ende 2016 voraussichtlich in Deutschland.

Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten, bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantischer Pogrom [Völkermord] an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte. In einer zweiteiligen PI-Serie stellen wir uns daher die Frage: Wann und wie beginnt das große Morden?

Zweiteilige Serie von M. Sattler

Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind. Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland.

Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam, also mit der Waffe, zu schützen. Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen, weltgeschichtlich einmalig.

Die Türkei hat kein Interesse, den Zustrom von Muslimen nach Westeuropa einzudämmen und wird das auch nicht tun, jedenfalls nicht auf Dauer. Fazit: Es wird sich nichts ändern, ganz egal ob Merkel an der Macht bleibt oder der nächste Bundeskanzler Schäuble statt Merkel heißt. Afghanen, Pakistanis, Somalier, Nigerianer, Möchtegern-Syrer aus aller Welt, sie werden weiterhin zu Millionen und Abermillionen illegal nach Deutschland strömen, weil genau das, Stichwort „Bunte Republik“, politisch gewünscht ist.

Im günstigsten Fall wird sich im kommenden Jahr vielleicht die Wachstumsrate verringern: Statt 600 Prozent Zuwachs wie in diesem und letzten Jahr, könnte der Zustrom der Illegalen mit sehr viel Glück konstant bleiben. Das wären bei einem aktuellen Stand von etwa 15.000 Einreisen pro Tag rund 5-6 Millionen Personen. Nimmt man wieder die Zwei-Prozent-Regel als groben Anhaltspunkt, bedeutet dies für 2016 eine Zuwanderung von 100.000 – 120.000 weiteren Kämpfern. Damit wären wir allein durch die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Jahresende 2016 bei etwa 160.000 – 190.000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland.

Zusätzlich zu dieser sehr hohen Zahl wird sich auch die Abwanderung der bereits operativ tätigen IS-Armee aus Syrien nach Westeuropa beschleunigen. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens wird Assad dank Russlands Hilfe den Krieg möglicherweise gewinnen. Die Kämpfer des IS werden sich dann über die Türkei nach Westeuropa absetzen. Solche Absetzungsbewegungen haben ja bereits [wohlwollend von Erdogan unterstützt und durchgewunken] begonnen. Zweitens werden die IS-Krieger auch selbst keine Lust mehr haben, in Syrien einen eher zweitrangigen Wüstenkrieg zu führen, wenn im reichen Westeuropa viel mehr zu holen ist.

Die nächste Front des Islam ist nun einmal Europa, und die Gelegenheit ist so günstig wie seit 1000 Jahren nicht mehr. Auch der IS ist nicht dumm und wird beginnen, seine Truppen zügig auf den nächsten Kriegsschauplatz zu verlagern. Selbst wenn er nur 10-20 Prozent seiner Truppen als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland umsiedeln könnte, wären dies 30-60.000 Mann. Ende 2016 werden wir also um die 200.000 Krieger im Land haben.

Zu welchem Zeitpunkt ließen sich diese 200.000 Mann aktivieren? Die Antwort ist leicht: Wenn sie über genug Waffen verfügen.

Wir erleben aktuell in Israel, wie viel Terror schon ein paar Männer mit einfachen Messern anrichten können, sofern diese Angriffe zeitlich koordiniert sind. Sehr viel effizienter wären allerdings Schusswaffen. Schon mit einfachen Handfeuerwaffen dürfte es für einen einigermaßen einsatzfreudigen IS-Kämpfer kein Problem sein, im naiven Deutschland 20-30 Menschen pro Tag zu töten – zumindest am ersten Tag, sofern der Angriff koordiniert und überraschend erfolgt.

Bei 250.000 Mann sind 4-5 Millionen Tote innerhalb von 24 Stunden durchaus im Bereich des Möglichen. Bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren könnte (und reagieren wollte/sollte), ließen sich allein innerhalb der ersten Woche relativ ungestört etwa zehn Millionen Menschen töten, sofern die Munition reicht.

Wie lange würde es dauern, 200.000 Handfeuerwaffen ins Land zu schmuggeln? Nehmen wir einmal an, eine Winteroffensive käme für die überwiegend arabischen (und sicher auch afrikanischen) Täter aus klimatischen Gründen grundsätzlich nicht in Frage. Das nächste Frühjahr 2016 wäre noch zu früh, weil bis dahin noch nicht genug Truppen im Land sind. 2018 wiederum scheint als Planungshorizont reichlich spät. Warum so lange warten, wenn man es früher schaffen kann? Der erste realistische Angriffszeitpunkt, auf den man im Planungsstab des IS hinarbeiten könnte, wäre somit das Frühjahr 2017. Bis zum Startschuss verbleiben ab heute also noch etwa 18 Monate, rund 540 Tage.

Bei 200.000 Handfeuerwaffen müssten 370 Waffen pro Tag nach Deutschland transportiert werden. Eine eher geringe logistische Herausforderung, sobald die Warenströme erst einmal am Laufen sind. Der Drogenschmuggel zeigt, wie’s geht. Das Drehkreuz Kosovo bietet sich an, auch in Bosnien gab es noch nie Beschwerden über Waffenmangel. In Deutschland ist der illegale Waffenhandel schon seit Jahren fest in muslimischer Hand, und gefühlt jeder zehnte LKW auf deutschen Autobahnen kommt aus der Türkei. 370 Waffen pro Tag bedeutet zehn Fahrzeuge à 37 Stück. Kontrolliert wird an den Grenzen nicht. Also: Kein Problem.

Fazit:

200.000 IS-Krieger Ende 2016 und genug Waffen zum Winterende 2016/17 – beides ist durchaus machbar. Im Frühjahr 2017 bietet sich dem IS daher bei einigermaßen sorgfältiger Vorbereitung eine historisch einzigartige Chance, flächendeckend in ganz Deutschland, einem der reichsten Länder Europas, innerhalb nur weniger Tage mehrere Millionen von Ungläubigen zu ermorden. Die Entscheidung, ob er diese Chance ergreifen wird, liegt nicht bei uns. Sie liegt allein beim IS.

Wie beginnt das große Morden? – Teil 2

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Ende 2016 werden wir 200.000 IS-Krieger im Land haben. Durch ihre Unterbringung in „Flüchtlingsunterkünften“ werden diese Kämpfer dezentral, engmaschig über das ganze Land verteilt sein. Auch im ländlichen Raum hätten die Deutschen keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Bei einem flächendeckenden, koordinierten Überraschungsangriff ließen sich innerhalb einer Woche zehn Millionen deutsche Ungläubige ermorden, die Bundeswehr könnte kaum etwas dagegen tun.

Als Lohn für das Morden könnten die Mörder in die Häuser der Ermordeten einziehen und müssten nicht mehr in Zelten leben [1], der Staat würde Milliarden für den Wohnungsbau sparen, schon nach ein paar Wochen würde keiner mehr nachfragen. Der IS wäre ziemlich dumm, wenn er diese einmalige historische Chance nicht erkennen würde.

[1] Genau so machte es übrigens auch Mohammed. Als Lohn für die gewonnenen Kriege und Überfälle, die er führte, verschenkte er die Häuser, Grundstücke Palmenhaine, Pferde, Kamele, Kleintiere, sowie die gefangen genommenen Frauen und Kinder, die später als Sklaven verkauft wurden, an seine Krieger. Genau darum hatte er so viel Zulauf und Erfolg. Es gibt sogar eine ganze Sure im Koran, die sich mit der Beute beschäftigt (Sure 8).

Gerhard Konzelmann schreibt in seiner Mohammed-Biographie zur Vertreibung des jüdischen Stammes "Banu Nadir" aus Medina, die Mohammed besiegt hatte und die u.a. als Gold- und Waffenschmiede arbeiteten, auf Seite 132:

1.000 Juden des Stammes al Nadir mußten Medina verlassen. Trotz der Vernichtungsaktion während der Belagerung, waren noch Tausende von Palmen erhalten geblieben. Sie stellten einen gewaltigen Reichtum dar und waren jetzt Bestandteil der Beute. Die Banu Nadir konnten ihr bewegliches Eigentum mitnehmen, nur Waffen, sowie Gold und Silber mussten sie zurücklassen.

Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel beschreibt auf Seite 427 die Situation nach dem Feldzug gegen Taif wie folgt: „Unverrichteter Dinge zog Mohammed ab. Bei al-Girana, einer Wasserstelle, näher an Mekka als an Taif, hatte man die Gefangenen Hawazin und die erbeuteten Tiere zusammengetrieben, nach al-Waqidi immerhin 6.000 Menschen sowie 24.000 Kamele und Kleinvieh in unbekannter Zahl. Nun sollte es ans Verteilen gehen.

Seine engsten Genossen hatte der Gesandte Allahs freilich gleich bei Hunain bedacht. Sie hatten bereits ein hübsches Mädchen in Besitz nehmen dürfen. In al-Girana angelangt, musste Mohammed die Geduld seiner Krieger noch ein wenig strapazieren. Die Ankunft einer Abordnung der Hawazin war angekündigt. Darum ging der Gesandte Allahs zunächst an die Vergabe des Viehs und der geplünderten Wertgegenstände, unter denen ein Schatz von 4.000 Uqiya Silber mancherlei Begehrlichkeiten erregte.

Zweiter Teil über das große Morden von M. Sattler

Lange galt es als Binsenweisheit, dass Frankreich der erste große Kriegsschauplatz des Islams in Westeuropa sein wird. In Frankreich ist die Bewaffnung der Muslime am weitesten fortgeschritten, sie haben dort bereits mehrere gewalttätige Aufstände erfolgreich durchgeführt, Organisations- und Kommunikationsstrukturen stehen. Durch Merkels illegale Völkerwanderung hat sich allerdings im Sommer 2015 die gesamte strategische Lage in Westeuropa grundlegend verändert.

Da sich die muslimischen Gebiete in Frankreich vor allem auf bestimmte Regionen konzentrieren, Südfrankreich, Lothringen, Paris, könnte man in Frankreich immer nur einen regional begrenzten Krieg führen, etwa um muslimische Autonomiegebiete oder regionale Kalifate zu erstreiten. Außerdem hätte man eine immer noch relativ schlagkräftige französische Armee als Gegner, die tatsächliche Kampferfahrung hat. Der Krieg in Frankreich ist möglich, aber er wäre für den IS kein Zuckerschlecken und würde nur zu regional begrenzten Erfolgen führen. [2]

[2] Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das so richtig ist. Immerhin gibt es über ganz Frankreich verteilt etwa 800 No-Go-Areas, also Stadtteile, bzw. Ghettos, Slums, die überwiegend von Muslimen bewohnt werden, in denen meist der radikale Iman das Sagen hat und in denen nach der Scharia getanzt bzw. geurteilt wird.

Wolfgang Neuman schreibt über die sogenannten “Zones Urbaines Sensibles”: Heute gibt es in Frankreich mindestens 752 solcher städtischen Problemgebiete, die über ganz Frankreich verteilt sind. Insgesamt leben in diesen Wohnquartieren, die in 800 Städten und Kommunen ausgewiesen sind, etwa 5 Millionen Menschen. [Quelle]

Wie es dort zugeht, kann man bei Prof. Soeren Kern nachlesen: Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich

In Merkels Deutschland hingegen hat sich die Ausgangslage 2015 grundsätzlich geändert und sie wird sich 2016 noch massiver verändern. Im Unterschied zu Frankreich, wo die Muslime in ihren selbst gewählten Ghettos in den Städten leben, erfolgt die Einquartierung der „Flüchtlinge“/IS-Krieger in Deutschland flächendeckend und dezentral. Merkels Völkerwanderung zielt besonders auf den ländlichen Raum, wo gewachsene ethnische und gesellschaftliche Strukturen bis in abgelegene Ortschaften hinein aufgebrochen und zerschlagen werden sollen.

Außerdem werden 2016 mehrere Millionen „Flüchtlinge“, darunter zigtausende von IS-Kämpfern, auch in bewohnten Privatwohnungen einquartiert werden: 2016 werden bei ungebrochenem Zustrom von 15.000 Mann pro Tag rund 5-6 Millionen „Flüchtlinge“ erwartet. Solche Menschenmassen lassen sich in Zelten nicht mehr unterbringen, sie müssen in die Wohnungen. [Man denke auch an den Familiennachzug.]

Für den IS ist all dies eine insgesamt traumhafte Ausgangssituation: Man kann landesweit zuschlagen, Fluchtmöglichkeiten für Deutsche aus den Städten in den ländlichen Raum gibt es nicht mehr, und man braucht nicht einmal die Fenster einzuschlagen, um in die Häuser und Wohnungen der Opfer zu gelangen. Waffen lassen sich dank unkontrollierter Grenzen in Hülle und Fülle beschaffen. Der schon vor 2015 blühende muslimische Waffenschmuggel nach Westeuropa, Stichwort Kalaschnikows in Frankreich, muss nur in Details optimiert werden.

Und da die Bundesregierung die mühsame logistische Vorarbeit der Truppenverteilung für den IS übernimmt, kann man sich vollständig auf den Aufbau der Koordinations- und Kommunikationsstrukturen konzentrieren. Denn der größtmögliche Erfolg, d.h. die höchste Anzahl von toten deutschen Ungläubigen, lässt sich nur durch einen koordinierten Überraschungsangriff erreichen, sozusagen einen Blitzkrieg gegen die naiven und völlig wehrlosen deutschen Zivilisten.

Wie gut die islamistische Kommunikationsstruktur im Fall gemeinsamen militanten Vorgehens in Europa funktioniert, haben wir bereits in Frankreich gesehen, wo es muslimischen Gewalttätern mehrfach gelang, in kürzester Zeit flächendeckende Zerstörungsorgien auszulösen und zu steuern. Der IS muss in Europa also nicht von vorn anfangen, er kann auf eine bestehende Kommunikationsstruktur aufbauen: Moscheen als Knotenpunkte, per Handy in Minuten aktivierbare Beziehungsnetze, einschlägige Plattformen im Internet. Ein zeitgleicher, koordinierter Angriff sollte den IS-Strategen also mit etwas Vorbereitung nicht allzu schwerfallen.

Wie viele ungläubige Zivilisten kann ein einigermaßen einsatzfreudiger IS-Kämpfer in Deutschland am ersten Angriffstag töten, wenn er im Morgengrauen beginnt? Der erste Tote fällt vermutlich etwas schwer, der IS-Kämpfer wird, insbesondere wenn er zum ersten Mal einen Menschen tötet, noch wählerisch sein, er wird sein Opfer noch aussuchen, er wird etwas zögern.

Aber spätestens nach dem dritten Toten stellt sich der Blutrausch ein, das Töten wird schneller gehen, er wird beginnen, wahllos zu schießen: auf Menschen auf dem Weg zur Arbeit, auf Menschen, die gerade das Haus verlassen, auf Kinder auf dem Weg zur Schule. Bis die Bundeswehr überhaupt in Alarmbereitschaft versetzt ist, sind zwei Stunden vergangen. Kann man zehn unbewaffnete Zivilisten in zwei Stunden töten? Mit einem Messer vermutlich nicht, mit einer Pistole vermutlich ja.

Da der Überraschungseffekt nach zwei Stunden verflogen sein dürfte, die Menschen werden sich gegenseitig warnen, selbst in den Medien wird man berichten müssen, wird sich das Töten in den Folgestunden verlangsamen. Von der Bundeswehr wird weiterhin nichts zu sehen sein, da sich das politische Palaver hinziehen wird. Aber die deutschen Ungläubigen werden sich in ihren Wohnungen verbarrikadieren, sie werden vielleicht selbst nach behelfsmäßigen Waffen Ausschau halten. Das Töten wird also schwieriger, die Zahl der leicht verfügbaren Opfer auf der Straße wird massiv zurückgehen, man muss Türen aufschießen oder einschlagen, man muss Feuer legen, um die Menschen aus ihren schützenden Häusern auf die Straßen zu treiben, wo man sie dann erschießen kann. Alles machbar.

Vielleicht werden sich nach den ersten drei oder vier Stunden ungehemmten Tötens auch erste Bundeswehrfahrzeuge zeigen, ein paar Soldaten werden so tun, als ob sie den Kampf aufnehmen. Da die Bundeswehr allerdings keine Personalkapazität mehr hat, wird man solche Einsätze der Armee auf die Städte konzentrieren müssen, der ländliche Raum wird sich selbst überlassen bleiben.

Die Zahl der Toten wird deshalb besonders im ländlichen Raum dramatisch hoch sein. Das sei all jenen gesagt, die bisher immer der Meinung waren, sie könnten am Tag X durch Flucht ins Umland dem großen Morden in den Städten entkommen. Aufgrund der derzeitigen flächendeckenden Unterbringung der „Flüchtlinge“ inkl. IS-Krieger bin ins kleinste Kuhdorf wird es keinen einzigen sicheren Ort im ganzen Land geben. Gerade die Dörfer werden brennen [3].

[3] Sie brennen im wahrsten Sinne des Wortes. Das hat sich z.B. bei Überfällen in Nordafrika auf christliche Dörfer gezeigt. Der meist von einem Imam aufgehetzte muslimische Mob überfiel die christlichen Dörfer, plünderte Häuser und Geschäfte der Christen und zündete sie vielfach an. Die Christen flohen. Männer, Frauen und Kinder, die nicht schnell genug fliehen konnte, wurden getötet, oft regelrecht abgeschlachtet.

Selbst mehrere Tage nach Beginn des Mordens wird sich jede Hoffnung auf die Bundeswehr als Illusion erweisen. Seit dem massiven Abbau von Standorten ist die Bundeswehr im Inland auf relativ weit voneinander gelegene Kasernen verteilt. Selbst wenn sich die Politik dazu durchringen würde, Reservisten einzuberufen, würde nur ein sehr kleiner Teil dieser Reservisten die Standorte erreichen. Wenige brennende Autoreifen genügen, um Bahnverbindungen und Straßen zu kappen und jede Verkehrsbewegung zum Erliegen zu bringen. Die meisten Reservisten, sofern sie der Einberufung überhaupt Folge leisten, werden auf dem Weg zu ihren Kasernen im Verkehrschaos stecken bleiben.

Die Truppen des IS hingegen sind engmaschig über Deutschland verteilt. Durch Stationierung in den „Flüchtlingsunterkünften“ ist der IS in nahezu jeder Kleinstadt präsent. Die IS-Truppen könnten ihr Morden daher schnell und effektiv zu Fuß erledigen und sich anschließend sofort in die schützende Anonymität der „Flüchtlingsunterkünfte“ zurückziehen, unkontrollierbare Zonen, in denen die Regierung ja schon heute nicht weiß, wer sich dort eigentlich aufhält.

Die „Flüchtlingsunterkünfte“ ermöglichen dem IS somit die perfekte Guerilla-Taktik des „Hit-and-run“ – schießen und weglaufen. Und welcher Bundeswehr-Soldat würde es jemals wagen, in einer „Flüchtlingsunterkunft“ mit geladenem Gewehr nach Mördern zu suchen, zwischen Frauen und Kindern, eine Horde Pressefotografen im Nacken?

Also: Die Bundeswehr hätte, selbst wenn sie sich aktivieren ließe, keine Chance, wirksam Abhilfe zu leisten. 4-5 Millionen tote Ungläubige am ersten Tag, zehn Millionen nach einer Woche. Und dann macht man erst mal Pause. Man zieht sich in die „Flüchtlingsunterkünfte“ zurück und tut, als wäre nichts gewesen. Der Staat wird dies machtlos hinnehmen müssen: zu viele Tote, zu viele Täter.

Nach ein paar Wochen fängt man an, erst vereinzelt, dann zu Hunderttausenden, in die leeren Häuser der Toten einzuziehen, irgendwo muss man ja wohnen. Der Staat wird das tolerieren, tun kann er sowieso nichts. Schon bald wird sich niemand mehr darüber aufregen, dass nun die Mörder in den Häusern der Ermordeten wohnen. Im Gegenteil: Die Zeitungen werden jubeln, wie viel Milliarden diese pragmatische Endlösung für den Wohnungsbau spart.

Und zwei Jahre später beginnt dann das nächste große Morden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wie beginnt das große Morden? – Teil 2

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: Linksfaschistische Antifa SA attackiert HoGeSa-Patrioten nach friedlicher Demonstration in Köln

Im Anschluss an die friedliche und fröhliche HoGeSa Kundgebung am 25. Oktober in Köln-Deutz kam es auf der Heimreise der Patrioten am Bonner Hauptbahnhof zu einer brutalen Attacke der staatlich sanktionierten und finanzierten Neo-Nazi-Sturmtruppe „Antifa“. Beim Zwischenstopp stürzten sich 30 Verbrecher der Antifa (Kampfruf: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“) mit Latten und Knüppeln auf die 13 Heimfahrer, darunter vier Frauen, die sich in einer Pommesbude gegenüber dem Bahnhof aufhielten. Die Angegriffenen verbarrikadierten sich im Laden, während die Verbrecher in Verdi-Jacken von außen versuchten, die Scheiben einzuschlagen und die Tür aufzutreten. >>> weiterlesen

Martin Lichtmesz über zweierlei Maß bei der Beurteilung der Schriftsteller Akif Pirincci und Oliver Polack

[…] waren es etwa dieselben Leute, die jetzt den Kopf des krakeelenden Kanaken fordern, die es wahnsinnig lustig, edgy und „Je suis Charlie“ fanden, als Oliver Polak vor zwei Monaten forderte, „Auschwitz wieder zu eröffnen“? Und zwar zu dem gleichen Zweck, wie Pirinçci in seiner Rede mutmaßt – um „Neonazis“ dorthin zu schicken: „Niemand hat eine Lösung für die Flüchtlingsproblematik. Ich schon. Lasst uns doch einfach Auschwitz wieder eröffnen, wobei, es ist ja offen. Aber nein, so wie früher.

Lasst uns all diejenigen, die Steine werfen, Häuser anzünden und auf Menschen urinieren, in Viehwaggons packen, Richtung Osten transportieren. Sie an der Rampe in Auschwitz empfangen, sie ausziehen lassen, ihnen ihr Hab und Gut wegnehmen, rasieren muss man sie ja nicht mehr – und sie in die Gaskammern schicken.“ (Zweiseitiger Text auf sezession.de)  ++  (pi-news.net)

Nachtrag 05.11.2015 – 20:30 Uhr

M.Sattler: das große Morden – ein Nachwort

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Die Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen, sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar.

Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten.

Ein Nachwort von M. Sattler

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat.

3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlich großer Sicherheit beteiligen.

Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und, unter Annahme anhaltenden Zustroms, von zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200.000-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

2. Die Zahl der Toten

Mehrfach in Frage gestellt wurde die Errechnung von ca. 4 bis 5 Millionen Toten innerhalb der ersten 24 Stunden und etwa 10 Millionen Toten in einer Woche. Diese Zahlen erscheinen tatsächlich apokalyptisch, sie gehen zudem weit über das hinaus, was wir über Geschwindigkeit und Ausmaß des Tötens aus anderen „spontanen“ Völkermorden, beispielsweise aus Ruanda, wissen. In Ruanda wurden 1994 ebenfalls von rund 200.000 Tätern innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen getötet – bei etwa gleich großer Täterzahl wäre dies also ein deutlich geringerer Wert als die hier angenommene Zahl für Deutschland.

In Ruanda allerdings wurde das Töten überwiegend mit Macheten, Knüppeln und ähnlich primitiven Tötungsgegenständen vollzogen, Feuerwaffen waren die Ausnahme. In dem für Deutschland zu Grunde gelegten Szenario geht der Autor davon aus, dass der IS, oder wie immer sich die Organisation hinter dem Morden nennen mag, überwiegend auf einfache Handfeuerwaffen, z.B. Pistolen, zurückgreifen wird. Für diese Annahme spricht vor allem die leichte Beschaffbarkeit dieser Waffen in Westeuropa.

Die Schmuggelrouten für Waffen aus dem Kosovo sind bestens ausgebaut, Grenzkontrollen auf der gesamten Route zwischen Bosnien und Passau finden nicht mehr statt. Nicht einmal in den sogenannten „Flüchtlingsheimen“ wird auf Waffen kontrolliert. Unter den heutigen gesetzlosen Verhältnissen dürfte es daher kein Problem sein, eine Kalaschnikow, oder ein paar Dutzend unter der Rückbank im PKW, von Sarajewo nach Saarbrücken zu transportieren, am Geld wird es ohnehin nicht mangeln.

Man mag darüber streiten, ob ein Täter im Blutrausch mit einer einfachen Pistole tatsächlich 20-30 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu töten vermag, vielleicht ist die Zahl von 4-5 Millionen deutschen Toten allein für den ersten Tag hochgegriffen. Aber selbst wenn eine solche Zahl von Toten erst nach einigen Tagen erreicht wäre, sie ist ohne Frage möglich und machbar. Aufgrund der zu erwartenden deutlich besseren Bewaffnung der Mörder bildet Ruanda im Vergleich zu Deutschland daher eindeutig die Untergrenze. [1]

[1] Und was sollte jeder verantwortliche Staat daraus lernen? Er sollte die Waffengesetze liberalisieren, damit sich jeder verantwortliche Bürger eine Waffe zulegen kann, um sich vor muslimischen Terroristen zu schützen, denn der Staat ist dazu nicht in der Lage. Zu empfehlen wäre z.B. dass sich jeder Deutsche, der einen ordentlichen Leumund hat und der das 30. Lebensjahr erreicht hat, sich eine Waffe kaufen kann. Mit 30 Jahren sind die meisten Menschen schon etwas vernünftiger. Da besteht keine so große Gefahr mehr, dass er die Waffe missbraucht.

3. Das flächendeckende Morden

Vielfach kritisiert wurde die These, dass gerade der ländliche Raum besonders betroffen sein wird, da sich das muslimische Gewaltpotenzial in Deutschland derzeit auf die Städte konzentriert. Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass aktuell durch die Politik der dezentralen Einquartierung sogenannter „Flüchtlinge“ in ganz großem Stil eine Massenansiedlung von Mohammedanern in Kleinstädten und im ländlichen Umland – Stichwort Sumte – betrieben wird. [Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen]

Bei etwa fünf Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2016 wird sich gerade der ländliche Raum im kommenden Jahr ethnisch dauerhaft verändern. Nach 2016 wird es überhaupt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr für Deutsche geben, die vom Projekt „Bunte Republik“ verschont bleiben wollen, auch nicht in den Dörfern, genau dies ist ja gewollt. Es ist also richtig, dass sich das muslimische Gewaltpotenzial derzeit noch auf die Städte beschränkt, dies wird sich aber im kommenden Jahr sehr schnell ändern.

Deutschland wird Ende 2016 das einzige Land in Europa mit einer komplett flächendeckenden Verteilung der Muslime sein, und damit auch einer flächendeckenden Verteilung des Gewaltpotenzials. Genau das wird Deutschland als Kampfgebiet für den IS so attraktiv machen: weil man hier nicht nur, wie etwa in Frankreich, einzelne Städte, Stadtteile oder kleinere Regionen, sondern ein ganzes Land bis ins kleinste Dorf hinein in Flammen setzen kann.

4. Keine Gegenwehr

Viele Kommentatoren wiesen auf die vorhandene Bewaffnung unter den Deutschen hin, Jäger, Sportschützen etc., die deutschen Zivilisten seien keinesfalls wehrlos. Zwei Punkte seien angemerkt: Im Unterschied zu den illegalen Waffen auf der IS-Seite sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren.

Genau das wird er in absehbarer Zeit auch tun, das Beispiel Großbritanniens wurde zu Recht oft genug genannt. Und selbst wenn eine solche Entwaffnung erst nach den ersten Massakern stattfinden sollte: All diese Jäger und Sportschützen werden ihr Leben samt Haus und Hof im Ernstfall allein verteidigen müssen, während die Angreifer grundsätzlich in kleinen Gruppen vorgehen werden. Keine Chance.

Dass die Bundeswehr ohnehin weitestgehend passiv bleiben wird, wurde von den meisten Lesern ähnlich gesehen. Selbst wenn sich die Politiker nach der ersten Angriffswelle dazu durchringen würden, die Zivilbevölkerung zu schützen, was keinesfalls sicher ist, hat der IS immer den Vorteil, dass er per Überraschungstaktik jederzeit spontan aus den engmaschig über das ganze Land verteilten Flüchtlingskasernen heraus agieren kann, während die Bundeswehr von ihren wenigen verbliebenen Standorten aus die deutlich längeren Wege hat.

Dies gilt wieder besonders für den ländlichen Raum, den man mit Sicherheit sich selbst überlassen wird, um wenigstens in den Städten etwas Präsenz zu zeigen. Dass man der Bundeswehr zudem die Wege in ihre Einsatzgebiete mühelos mit ein paar brennenden Autoreifen komplett abschneiden kann, wurde nicht in Zweifel gezogen. Bis die Bundeswehr also überhaupt zu ihren Einsatzorten durchgedrungen ist, haben sich die IS-Krieger längst wieder in den Schutz ihrer Flüchtlingskasernen zurückgezogen, wo sie sich zwischen Frauen und Kindern jeder militärischen Verfolgung leicht entziehen können.

5. Politische Unterstützung

Mit großer Skepsis wurde die Einschätzung aufgenommen, ein Massenmorden an deutschen Zivilisten würde auf stillschweigende Zustimmung unter den deutschen Politikern stoßen. Es sei allerdings daran erinnert, dass Politiker noch niemals Skrupel hatten, Millionen in den Tod zu führen. Politik ist kein Handwerk der Tränendrüse, sondern ein Machtspiel. Machtstrategisch hätten zehn Millionen tote deutsche Zivilisten, unabhängig von vielleicht persönlichem Mitgefühl, aus Sicht der Politik vor allem zwei greifbare Vorteile:

Zum einen könnten die Mörder und deren passive Nutznießer sofort die Häuser und Wohnungen der Ermordeten beziehen, dadurch wäre das große Problem einer möglichst schnellen winterfesten Unterbringung der heiligen Heerscharen gelöst. Der Staat würde Milliarden über Milliarden einsparen, für politische Pragmatiker eine außerordentlich attraktive Lösung.

Zum zweiten wäre man dem ideologischen Ziel einer „Bunten Republik“ ein großes Stück näher gekommen: Man hätte innerhalb von zwei Jahren nicht nur zehn Millionen Muslime mehr im Land, sondern auch zehn Millionen Deutsche weniger, die ethnische Struktur wäre bei den unter 30-Jährigen endgültig gekippt, Pegida & Co. könnten einpacken. Auch das Argument, dass mit den toten Deutschen wichtige Steuerzahler ausfallen, ist irrelevant: Dann macht man eben mehr Schulden, nach uns die Sintflut.

Kein deutscher Politiker wird durch zehn Millionen tote deutsche Zivilisten nur einen Cent persönlichen Schaden haben. Selbst der IS braucht und will keine Melkkuh, wie in den Kommentaren oft zu lesen war. Der IS will ein islamisches, möglichst christenfreies Europa. Schon die Türken haben keinen einzigen Armenier am Leben gelassen, obwohl die Armenier die wirtschaftlich führende Schicht in Anatolien waren.

Man sieht: Sowohl der IS als auch die deutschen Politiker könnten aus unterschiedlicher Perspektive zu der gemeinsamen Einschätzung gelangen, dass die langfristigen politstrategischen Vorteile eines großen Mordens an den Deutschen die kurzfristigen, schon bald vergessenen moralischen Nachteile letztlich überwiegen werden.

Quelle: Das große Morden – ein Nachwort

Siehe auch:

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

Thomas Rietzschel: Will Angela Merkel in die Annalen der Geschichtsbücher eingehen?

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25 Antworten to “M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?”

  1. Alexander Scheiner, Israel 28. Oktober 2015 um 11:16 #

    Das Wesen des Islam wird von einem aufgeklärten Menschen immer fremd bleiben. Ein Beispiel, warum sich der Muslim danach sehnt Märtyrer zu werden:

    Quote of the Moment von http://www.antibuerokratieteam.net/

    „Jedes Mal, wenn wir einer Huri beiwohnen, werden wir feststellen, dass sie eine Jungfrau ist. Ferner wird der Penis eines Auserwählten nie erschlaffen. Die Erektion währt ewig, und das Gefühl, das einen bei der Vereinigung befällt, ist unendlich süß und nicht von dieser Welt. Würde man die Erfahrung in dieser Welt machen, fiele man in Ohnmacht. Jeder Auserwählte [d. h. Muslim] wird 70 Huris heiraten, neben den Frauen, die er auf der Erde geheiratet hat, die alle eine köstlich verlockende Vagina besitzen.
    Imam Al-Suyuti“

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    • nixgut 28. Oktober 2015 um 11:53 #

      Das hört sich ja sehr verlockend an. Aber warum muss ich mir deshalb erst einen Sprengstoffgürtel umschnallen? Mir scheint, das war wohl Mohammeds Traum oder Trick. Er muss sexsüchtig gewesen sein. Oder er wusste einfach nur, wie man ungebildete und unzivilisierte Männer zum Dchihad verführt.

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    • Calik NaylaSamira 30. Januar 2016 um 00:33 #

      so ein verblödeter Arsch er will damit nur Selbstmordattentäter locken …

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  2. Bavor V. 28. Oktober 2015 um 12:22 #

    Hat dies auf Poznámky pana Bavora rebloggt.

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  3. Zentrale 28. Oktober 2015 um 14:28 #

    Wir sollten nicht vergessen, wer sich das alles ausgedacht und steuert: jüdische Zionisten!

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    • nixgut 28. Oktober 2015 um 14:31 #

      Bin nicht deiner Meinung. Möchte dich auch bitten keinen Antisemistismus hier zu verbreiten. Mag ich nämlich nicht.

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    • Aleka 26. Dezember 2015 um 23:03 #

      Nicht alle Juden in einen Topf werfen, bitte!

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      • nixgut 27. Dezember 2015 um 00:15 #

        Wieso sagtst du, man solle nicht alle Juden in einen Topf werfen? Was meinst du damit und wieseo sagst du so etwas?

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  4. aussteiger geno 29. Oktober 2015 um 10:02 #

    hirnfrei lebende rechtsextremisten, gewalt war schon immer die sprache der dummen. wer seine meinung, aufgrund verständnismässiger begrenzung, nicht verbal ausdrücken, oder einigermassen fehlerfrei aufschreiben kann, der muss halt schreien, schlagen oder etwas anzünden.

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    • nixgut 29. Oktober 2015 um 10:20 #

      aussteiger geno, deine Argumentation erscheint mir ebenso hirnlos. Mir scheint, du bist ziemlich fanatisch. Das ist dein Problem. Entschuldige aber, wenn ich deinen Link entfernt habe. Ich möchte weder auf links- noch rechtsextreme Seiten verlinken. Du hast zwar auf der einen Seite recht, aber du bist mir viel zu einseitig. Scheuklappen?

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  5. grenzwissenschaftler 29. Oktober 2015 um 13:04 #

    OMG… der IS verfügt nach mehreren Schätzungen zwischen 50.000 und 200.000 kämpfer INSGESAMT. Wie sollen also bis 2016 200k davon in Deutschland existieren KÖNNEN? Und dann alle noch bewaffnet? ! Verzeihung, ich kam nicht über die Einleitung bzw einem Überfliegen hinaus und denke eher, hier hat jemand tiefste Satire verbreitet – zu absurd sind die Zahlenspielereien.

    Also: ist der Artikel wirklich ernst gemeint?

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    • nixgut 29. Oktober 2015 um 15:35 #

      Manche begnügen sich damit die Überschrift zu lesen. Deshalb nennt man sie Grenzwissenschaftler. Scheint so üblich zu sein bei Linken, denn auf tiefgründigeres Wissen stößt man selten.

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      • grenzwissenschaftler 29. Oktober 2015 um 20:44 #

        Ich überflog den Text und las einige Passagen, nicht nur die Überschrift. Was soll denn das Hochrechnen von „Millionen toter Deutscher“?! Und was sagst du dazu, dass der IS insgesamt nicht mehr als 200k kämpfer führt, diese aber laut Artikel bis nächstes jahr allesamt in Deutschland sein sollen?! Das ist doch hanebüchen.

        Ps: wer sofort zu Beleidigungen greift, offenbart sehr viel von sich..

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      • nixgut 29. Oktober 2015 um 20:48 #

        Ich hatte einfach den Eindruck, dass du den Text nur oberflächlich gelesen hattest. Was schätzt du, wie viel Prozent der hier lebenden Muslime würden Gewalt akzeptieren und anwenden? Glaubst du wirklich daran, die Muslime werden sich hier friedlich integrieren?

        Ausserdem sprach der Artikel davon, dass die IS ihren Schwerpunkt vielleicht ins reiche Europa verlagert, weil sie im Nahen Osten immer stärker bekämpft und vielleicht sogar besiegt werden und in Europa viel mehr zu holen ist. Und genau das kann ich mir sehr gut vorstellen.

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      • grenzwissenschaftler 29. Oktober 2015 um 20:52 #

        So gefällt mir der Ton viel besser 🙂 klar wird es zu mind. Bürgerkriegsähnlichen zuständ3n kommen, wennnicht sogar schlimmer. Aber die tiefere Ursache dessen liegt im System an sich – die Eliten versuchen uns durch solche Unterteilungen zu spalten und gegeneinander auszuspielen.

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      • nixgut 29. Oktober 2015 um 21:55 #

        Vor dem gegenseitigen Ausspielen ist mir nicht so bange, obwohl das natürlich auch stattfindet, wie vor dem islamischen Terror. Nach meiner Einschätzung sind etwa 20 % der Muslime bereit, sich an gewaltsamen Auseinandersetzungen zu beteiligen. Das sind bei etwa 5 Millionen Muslimen, die bereits in Deutschland sind, heute schon 1 Millionen Muslime. Sie warten gewissermassen nur auf ein Zeichen.

        Und mit den stets neu hereinströmenden Muslimen erhöht sich permannt die Zahl. Ausserdem braucht es keine große Armee, um die feigen Deutschen nicht nur in Ansgt und Schrecken zu versetzen, sondern viele von ihnen zu töten. So war es immer in der islamischen Geschichte. Eine kleine aber radikale Mehrheit hat ausgereicht, um Angst und Schrecken zu verbreiten und ein Volk mehr oder weniger auszurotten.

        Man bedenke, die Türkei war mehr als 1000 Jahre ein christlicher Staat. Und was ist davon geblieben? Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Und die sollten sich besser nicht outen, denn sonst müssen sie damit rechnen, getötet zu werden. Das gleiche wird vorausichtlich mit Europa geschehen. Die Muslime wollen die Welt erobern. das ist der Auftrag des Koran. Und sie werden im Sinne des Koran handeln. Das heisst, sie werden irgendwann einen Bürgerkrieg in Europa anfangen.

        Und die Europäer sind so dumm und lassen ihre Feinde in Massen nach Europa einwandern. Mehr Dummheit geht wirklich nicht. In Europa findet längst ein Krieg statt. Und die Massenmigration ist nichts anderes als eine Kriegswaffe, um Europa zu destabilisieren und zu zerstören. Dafür braucht es keine große Armee. Dafür bracucht es nur den Schrecken, die Brutalität und die Grausamkeiten, die die IS heute bereits in Syrien, Irak, in Libyen und im Prinzip in allen islamischen Staaten ausübt. Ich bin davon überzeugt, früher oder später wird in Europa genau das geschehen, was heute im Namen der ISIS im Nahen Osten geschieht.

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  6. Geist der Freiheit 31. Oktober 2015 um 23:21 #

    Hat dies auf schlussmitlustigdotcom rebloggt.

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  7. hans-joachim petersen 21. November 2015 um 12:08 #

    M. Sattlers apokalyptische Gewaltphantasien sagen mehr über ihn selbst aus, als über die extrem heterogene Gruppe der hier lebenden Muslime, die vom gewaltbereiten Wahabiten bis zum Rotwein trinkenden Aleviten, der mit einer Jüdin verheiratet ist reicht. Ich frage mich bei solchen Texten, wie der Blutdruck des Schreiberlings dabei war, und ob er beim Schreiben seines Machwerks sich ab und an einen runtergeholt hat. 200.000 IS-Kämpfer allein in Deutschland? So groß ist nicht mal die „Kernarmee“ im Irak! Und wieviel Menschen kann man mit einer Kalashnikoff töten? Nun, soviel wie Patronen im Magazin stecken, ca 50. Aber nur bei gezielten Hinrichtungen (per Genickschuß). Schon die erste Salve auf einer Fußgängerzone abgefeuert, treibt die Menschen in Deckung.
    Das herbeigerufene Sondereinsatzkommando der Polizei macht dann dem Spuk, wie in Paris schnell ein Ende. Einen Blick in die Kriegsgeschichte hätte der Autor schon tun sollen: Im 1. Weltkrieg starben etwa 17 Millionen Menschen an den Fronten und im Hinterland, davon ca. 12 Millionen Soldaten. Die höchsten Verluste, gemessen am Munitionsverbrauch traten aber nicht vor Verdun und an der Somme 1916/17 auf, sondern 1914! Als man noch ungedeckt, gar in knallbunten Uniformen wie die Franzosen ins gegnerische Maschinengewehrfeuer lief. 1917 aber wußte jeder Soldat, wie er sich vor MG-Salven und Schrapnells effizient in Acht nehmen konnte. Beispiel 2. Weltkrieg: Zwischen 1940 und 45 ließen die allierten Bombersquadrons 2000.000 Tonnen Bomben allein auf Deutschland fallen. Das waren bei 60 Millionen mehr als 33 Kilo TNT und Brandstoff pro Nase. Mehr als genug um das ganze Volk auszulöschen. Die tatsächliche Zahl der Ziviltoten durch den Luftkrieg beläuft sich aber lt. dem statistischen Bundesamt „grademal“ auf 650.000! Warum so wenig? Weil 98% der Bomben dank der deutschen Luftabwehr daneben in die Pampa geschmissen wurde. Nicht anders wird es in einem kommenden Bürgerkrieg sein. Es wird von beiden Seiten wild um sich herum geballert, und meistens unvorsichtige Zivilisten wird es treffen. Aber spinnen wir die Gewaltphantasien des Herrn Sattler einfach mal weiter: Wie würden die Deutschen und Europäer reagieren, wenn wirklich Muslime gegen Nichtmuslime hierzulande Krieg führen würden, mit Massakern wie in syrien ode Nigeria? Wie würden sie auf zehntausende toter Zivilisten reagieren? Ein Wort: Holocaust!!! Offene Islamophobie hat es in den 1970ern noch nicht gegeben. Erst seit Khomeinis Fathwa gegen Salman Rushdie und vor allem seit dem 11. September 2001 gibt es in Europa eine zunehmende Feindschaft gegenüber dem Islam, der in offenem Haß und Progromstimmung jederzeit ausarten kann. Deutschland darf man dabei nicht als Maßstab nehmen. Hier hemmt die NS-Vergangenheit noch den Widerstand der Bürger, trotz der ohnehin handzahmen PEGIDA. Aber unsere Nachbarländer! In Frankreich wird Marine LePen mit ihrer Front National wohl bei den nächsten Wahlen die Macht erhalten. Polen, Ungarn und das Baltikum nehmen schon gar keine Muslime auf. Und ausgerechnet in den liberalsten Ländern Europas: Schweden, Niederlande und Dänemark brennen bereits jetzt die Asylunterkünfte und Moscheen, grade hier werden die autochthonen Bürger bereit sein, wenn es hart auf hart kommt, mit den Muslimen und ihren Symphatisanten das zu machen, was unsere Großeltern einst mit den Juden gemacht haben. So könnte ein von der IS angezettelter europäischer Bürgerkrieg Muslim vs Nichtmuslim enden. Am Ende entscheidet der Zustand seines Penis darüber, ob ein halbwüchsiger Knabe weiterleben darf oder thermisch verwertet wird. Vielleicht hat er dann Glück und wird „nur“ entmannt.

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    • nixgut 21. November 2015 um 13:08 #

      Die 200.000 Dschihadisten kann ich mir durchaus vorstellen. Man muß ja nur einmal bedenken, wie hoch der Prozentsatz der hier leben mindestsns 5 Millionen Muslime ist, die bereit sind Gewalt anzuwenden. Bei einem Prozent wären es bereits 50.000 bewaffnete Dschihadisten. Und der Prozentsatz der gewaltbereiten Muslime ist sicherlich wesentlich höher als 1 Prozent. Aber bereits 2000 bewaffnete Muslime können hier ein enormes Chaos ausrichten. In der islamischen Geschichte reichte immer eine kleine radikale Minderheit aus, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren. Es bedarf keiner großen Armee.

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  8. Michael 19. Januar 2016 um 19:54 #

    Hat dies auf alternativepresse rebloggt.

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  9. Cookie 16. Februar 2016 um 06:51 #

    Bist du Dir da ganz sicher???? Machst du da etwa eine Rechnung ohne uns Deutsche ???dass du Dich da nicht gewaltig täuschst!!! Wir Deutsche lassen uns nicht abschlachten Schnucki!!!! Vergiss niemals die zwei Weltkriege!!!! Viele Hooligans aus England,Holland und Polen sind gefürchtet,aber vergiss niemals die Fußball WM in Frankreich wer da gewütet hat und ordentlich auf dem Putzt gehauen hatte!!!! Vergiss das nieeeee!!!! Wir sind bereit!!!!

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    • nixgut 16. Februar 2016 um 11:03 #

      Was gab es in Frankreich zu wüten und aus welchem Grund? Es war Fußballweltmeisterschaft und die sollte man friedlich miteinander feiern. Es gibt keinen Grund bei einer Fußballweltmeisterschaft irgendjemandem die Köpfe einzuschlagen. Und warum hat man einen französischen Polizisten und Familienvater totgeschlagen und totgetreten? Dafür gab es keinen Grund.

      Und was wollen die paar Hooligans gegen eine Übermacht schwer bewaffneter, brutaler und skrupeloser Islamisten ausrichten? Übrigens, ich mag Hooligans, aber nur die, die nicht zur sinnlosen Gewalt neigen.

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  10. Jens Lauer 1. Oktober 2016 um 22:56 #

    Helf mal in einem Flüchtlingsheim aus…Dann weißt du wie gewaltbereit Sie sind..?!? SCHISS? Stell dir vor selbst ich als schwuler Blonder,Blauäugiger „Deutscher“ wie sich ja alle bezeichnen zumeinen müssen..wurde von diesen Menschen akzeptiert und Respektiert..Sie haben meine Arbeit anerkannt und es mehr wie zu schätzen gewusst wenn ich für sie da war. Was zum Schluss so ausging, dass wir zusammen regelmäßig Volleyball spielten, Erfahrungen und tiefgründigere Lebenseinschnitte gegenseitig offenbarten…usw..
    Diese Flüchtlinge haben es einfach drauf!
    Kein „Deutscher“ kann sich annähernd vorstellen wieviel diese Menschen verloren haben, sie emotional zerrissen wurden von ihrem eigenen Staat. Die EU diesen dabei unterstützt. Und seit beinah einem Jahrhundert da unten mitmischt.
    ….Wir müssten uns einfach nur mit der Sache auseinander setzten…Auf Menschen zugehen..kontakt aufbauen…intregration kann nur statt finden wenn das gegenüber etwas von sich preisgibt…Wenn das nur Beleidigungen und Vorwürfe sind muss ich mich nicht wundern wenn diese Personen sich ihrem gegenüber anpassen (integrieren)
    schaut einfach mal über den Tellerrand und wie es uns Mama und Papa beigebracht haben..hinterm Fenster verstecken..Rollladen und hetzte betreiben.

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    • nixgut 2. Oktober 2016 um 09:18 #

      Schön, dass du solche Erfahrungen gemacht hast. Viele andere machen ganz andere Erfahrungen. Was geschieht denn in vielen islamischen Staaten, in denen sich jemand als Schwuler outet? Der Islam verachtet und verfolgt die Schwulen. Und was meinst du wohl, was geschieht, wenn hier in einigen Jahren der Islam das sagen hat? Dann wird es niemand mehr wagen sich als Schwuler zu outen. Ich würde an deiner Stelle etwas vorsichtiger sein, wem du anvertraust, dass du schwul bist. Und warum werden z.B. in Berlin die Transvestiten immer wieder von Muslimen belästigt und zusammengeschlagen? Und wenn man sich als Schwuler outet ist es oft nicht anders. Und warum werden in Hamburg St. Georg die Schwulen von Muslimen terrorisiert?

      Außerdem urteilst du die ganze Situation aus deiner persönlichen Sicht. Das ist natürlich verständlich, aber gesellschaftspolitisch irrelevant. Entscheidend ist, wie die Islamisierung unsere Gesellschaft verändert. Und das scheint dir überhaupt nicht bewusst zu sein. Das hat auch nichts mit Hetze zu tun. Das ist eine nüchterne Betrachtung der Fakten. Warum z.B. wollen in Schweden etwa 80 Prozent aller Polizisten ihren Job kündigen? Und warum wandelt sich das multikulturelle Schweden innerhalb weniger Jahre in einen Dritte-Welt-Staat? Kannst du mir diese Fragen beantworten?

      Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

      https://nixgut.wordpress.com/2016/10/01/schweden-80-der-polizisten-wollen-kndigen-der-beruf-ist-zu-gefhrlich/

      N: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/un-schweden-wird-bis-2030-ein-dritte-welt-land-werden-a1284019.html

      Früher oder später wird Deutschland dasselbe Schicksal ereilen. Das ist alles nur eine Frage der Zeit. Und du trägst mit deiner Hilfe im Flüchtlingsheim mit dazu bei, dass Deutschland denselben Weg gehen wird. Und dann ist Schluss mit der Toleranz gegenüber Schwulen. Diese Toleranz gibt es nur in einem christlichen Staat, aber nicht in einem islamischen. Mir scheint, das ist dir nicht bewusst.

      Der Islam ist genau so eine faschistische Ideologie wie der Hitlerfaschismus. Auch im Hitlerfaschismus hat es nette, liebe und tolerante Menschen gegeben. Das ändert aber nichts daran, dass sie beide eben faschistische Ideologien sind. Aber ich fürchte, das wird dir erst bewusst, wenn du Opfer islamischer Schwulenfeindlichkeit wirst. Vorher willst du es wahrscheinlich nicht wahr haben.

      Mir scheint, du hast nicht einmal realisiert, dass Deutschland innerhalb weniger Jahrzehnte ein islamischer Staat sein wird. Ist dir klar, was das bedeutet? Du glaubt das nicht, dann lies dir einmal diesen Artikel von Dr. Marcus Franz durch und denke darüber nach:

      Der Zug der Lemminge

      http://www.pi-news.net/2016/10/der-zug-der-linken-lemminge/

      Ich würde dir ohnehin empfehlen regelmäßig die Seiten von „Politically Incorrect“ (PI) zu lesen: http://pi-news.net Ich könnte dir andere Gründe nennen, warum Deutschland in einigen Jahren islamisiert sein wird, aber das würde jetzt zu viel Zeit kosten. Und weisst du, wer dann das Sagen in Deutschland hat? Es sind die radikalen Imame und die radikalen Islamverbände, das kann man heute bereits in anderen europäischen Staaten beobachten. Und die sind natürlich ganz entschieden gegen jede Toleranz gegenüber Homosexuellen.

      Und von welcher Integration sprichst du? Wenn Einzelne sich integrieren, schön und gut. Die große Mehrheit der Muslime wird und will sich nicht integrieren. Außerdem ist die Integration eine Bringschuld. Wenn ich in ein anderes Land gehe, ist es selbstverstänlich, dass ich mich dort zu integrieren habe. Außerdem beklagst du die Verluste, die die Migranten erlitten haben. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was wir durch die Migration verlieren werden? Ich glaube nicht.

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