Tag Archives: Passkontrollen

Illegale Einwanderung nach Deutschland von EU-Richtern abgesegnet

31 Jan

eugh_grenzkontrollenAfD: Unfassbar! Der Europäische Gerichtshof lässt deutsche Bundespolizisten im Stich – Über 14.000 illegale Personen wurden im letzten Jahr durch die Beamten in Bussen und Bahnen aufgegriffen. Jetzt sollen die Kontrolle verboten werden.

AfD schreibt:

Überwiegend gingen Afghanen und Nigerianer den Bundespolizisten ins Netz. Allein im Zeitraum von Januar bis November 2018 wurden 7943 Personen in Zügen und weitere 6066 in Fernbussen dingfest gemacht. Die Beamten leisten hervorragende Arbeit. Umso unverständlicher ist es, wieso der Europäische Gerichtshof in einem Rechtsgutachten für das Bundesverwaltungsgericht festgestellt hat, dass ausgerechnet der Schengener Grenzkodex Passkontrollen in Fernbussen durch die jeweiligen Unternehmen untersagt.

Gegen die Verpflichtung, vor dem Überfahren der deutschen Grenze die Fahrgäste aus Drittstaaten auf Pässe und Aufenthaltstitel hin zu kontrollieren, hatten zwei Busreiseunternehmen aus Deutschland und Spanien geklagt. Die Luxemburger Richter stellten daraufhin "verbotene Kontrollen" fest. Die Verfahren müssen nun noch vom Bundesverwaltungsgericht entschieden werden.

Mit dem Beschluss des Europäischen Gerichtshofs wird den Beamten die Arbeit unmöglich gemacht. Anscheinend hat man keinerlei Interesse, die Zuwanderung zu steuern. Selbst an den kaum und nur zufällig kontrollierten Grenzen zu anderen Staaten gab es nennenswerte Aufgriffe in Reisebussen, als mehrere tausend illegale Personen einreisen wollten.

Ein Unding, jetzt ausgerechnet die mühsame Arbeit der Bundespolizei zu torpedieren, nur weil sich einige Busunternehmer offenbar der Bequemlichkeit oder gar der Schlepperei verpflichtet fühlen. Die Asylindustrie reibt sich schon die Hände. Ist das, was der Europäische Gerichtshof hier beschlossen hat, für Sie noch nachvollziehbar?

Polizei holt 2018 über 14.000 Einwanderer aus Bussen und Bahnen – Die meisten kommen aus Afghanistan, Nigeria, Irak, Syrien und Türkei (rp-online.de)

Dieter schreibt:

Bei "Refugee Welcome"-Flixbus arbeiten fast nur Migranten (Türken etc.) als Busfahrer, die oft schlecht deutsch reden. Und die gegen stolze Bio-Deutsche sehr unhöflich werden können (aus Erfahrungsberichten mit Bekannten).

Trotz „Türkei-Deal“: 2018 kamen 22 Prozent mehr Illegale aus der Türkei in die EU

glasfensterBy Vassil – Glasfenster, die Heilige Anna – CC BY 3.0

Im Jahr 2018 sind einem Bericht der „Welt am Sonntag“ zufolge wieder mehr Migranten aus der Türkei in die EU gelangt. Wie das Blatt unter Berufung auf Angaben der EU-Kommission berichtet, lag die Gesamtzahl der Ankünfte aus der Türkei im Jahr 2018 bei 50.789 – 2017 waren es demnach 41.720. Dies sei ein Anstieg von 22 Prozent.

Bei den Migranten handle es sich vor allem um Türken, Syrer, Iraker und Afghanen, hieß es in dem Bericht. Den Angaben zufolge gelangten allein 47.939 Menschen aus der Türkei nach Griechenland, davon 15.798 auf dem Landweg. Weitere Ankunftsländer seien Italien (2.383), Bulgarien (349) und Zypern (118) gewesen.

Die Türkei hatte sich in einem Abkommen mit der Europäischen Union verpflichtet, die Grenzen des Landes vom März 2016 an so zu sichern, dass möglichst keine Migranten mehr illegal nach Europa kommen können. >>> weiterlesen

Björn Höcke (AfD): Mission Liveline: Loveboat und Ficki-Ficki

love_boatErst Scheinehe – dann Kehle durchgeschnitten?

Björn Höcke (AfD) schreibt:

Die Seenotschlepper erweitern offenbar ihr Geschäftsmodell. Bekanntlich sind eingeschleuste Menschen ohne Bleiberecht besonders liebesbedürftig – hier sieht „Mission Lifeline” Handlungsbedarf. Mit einem aufmunternden Tweet will man der „Liebe” ein bisschen auf die Sprünge helfen. Vielleicht denkt Käpt’n Claus-Peter Reisch ja bereits über ein neues Bordprogramm für die Überfahrt nach? Mit kurzweiligen Kuppelshows und romantischen Seehochzeiten lässt sich doch sicherlich die eigentliche Agenda dieser NGO [Nichtregierungsorganisation] voranbringen.

Siehe auch:

Im Namen des Klimas: Greta und die 10.000 Schulschwänzer

Hans-Thomas Tillschneider (AfD): Die unerträgliche Dummheit der Antideutschen: Anmerkungen zum Verfassungsschutz-Gutachten gegen die AfD

Deutschland wird seinen humanistischen Traum nicht überleben, denn Deutschland vernichtet gerade seine ökonomische und zivilisatorische Zukunft

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Konservative werden vom „Stern" als Nazis diffamiert

Video: Alexander Gauland über Populismus und Demokratie – Gauland zu Gast in Schnellroda (42:20)

Video: Björn Höcke beim Sachsentreffen des deutsch-nationalen Flügels 2019 (36:48)

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

28 Okt

invasion_in_osterreichWie nach einer Eroberung eines Landes feiern die Flüchtlinge die Invasion in Österreich.

Was sich an der Grenze zu Slowenien wirklich abspielt, wird in den Systemmedien nicht immer gezeigt. Ein Bundesheer-Major, der verständlicher Weise anonym bleiben möchte, schildert Unzensuriert.at, wie er das Chaos in Spielfeld in der Steiermark hautnah miterlebte, und sagt, welche Gedanken ihn nach der „Kapitulation Österreichs“ beschäftigen.

Bericht eines Augenzeugen

21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben.  Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11:30 Uhr etwa 5.000, durchwegs junge, durchtrainierte Männer die österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten [Besetzer, Eroberer] in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen. All das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht.

Pseudoflüchtlinge mit Handy beschäftigt

Bewundernswert jedoch waren die steirischen FPÖ-Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherreden.

Nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil, diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt. Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant.

Es fehlt nur der Wille, nicht die Möglichkeit

Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie er, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die österreichische Bevölkerung.

Mein Regimentskommandant meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität [Unabhängigkeit, Sicherheit] zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt? Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Werner Faymann (SPÖ), ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? [Gerald Klug (SPÖ)] Niemand. Dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage.

Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme, wieder auf die Erfahrungen dieses Regimentskommandanten zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren, dann Gnade uns Gott!

Österreichs Interessen werden nicht mehr vertreten

Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen, das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von Rot-Schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!

Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie so oft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage, ob all diese „selbstlosen“ Hilfsorganisationen, immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden Euro, nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten „Schutzsuchenden“ nur ein willkommener Vorwand sind, einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.

Mein ehemaliger Regimentskommandant hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.

Keine Passkontrollen, keine Registrierung

Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen: Wer kann diese Invasion beenden? Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (Ich konnte selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt). Wie schaut das Worst-Case-Szenario [der schlimmste Fall] aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn, dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und noch mehr Türken einfallen)?

Ich stelle jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen „Machthaber“ in Frage und meine, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte [Regierung, Verwaltung, Polizei] dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.

Schallmaienklänge säuseln Österreicher ein

Als ehemaliger Kompaniekommandant war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag, die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne Wenn und Aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.

Es ist Krieg, das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen das Volk. Mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic, und die so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott, warum hast Du uns verlassen!

Quelle: Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

Noch ein klein wenig OT:

Freiberg (Sachsen): Aggressive Stimmung in sächsischen Freiberg: 400 Demonstranten warteten auf Flüchtlingszug

Die Ankunft eines Flüchtlingszuges hat in Freiberg (Kreis Mittelsachsen) zu einer aufgeheizten Stimmung geführt. Rund 200 Polizisten waren am Sonntagabend im Einsatz, um etwa 400 Demonstranten unter Kontrolle zu halten, wie ein Behördensprecher mitteilte. Die Menschen versuchten demnach durch Sitzblockaden, die Busse mit Flüchtlingen vom Wegfahren zu hindern. Auch hätten einige die Busse sowie Polizeiwagen mit Lebensmitteln, etwa Äpfeln, beworfen. >>> weiterlesen 

Niederau/Meißen/Sachsen: 100 Flüchtlinge gehen in Asyl-Unterkunft mit Metallstangen aufeinander los

Religiöse Konflikte sowie das Überschreiten festgelegter Gebetszeiten sollen in der Nacht zum Samstag die tumultartigen Auseinandersetzungen zwischen etwa 40 Afghanen und 50 bis 60 Angehörigen anderer Nationen ausgelöst haben. >>> weiterlesen

Video: 48.000 Flüchtlinge erreichen binnen fünf Tagen Griechenland  (01:33)

Siehe auch:

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

Akif Pirincci: Ihr bringt ein Menschenleben in Gefahr

Imad Karim: "Fischers Fritz fischt frische Fische… oder wie aus Berlin-Neukölln Kabul wurde

Henryk M. Broder: Berlin: Wir sind der Kiez! – Wer Nazis und Rassisten sind entscheiden die Grünen

%d Bloggern gefällt das: