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Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

31 Okt

Gendermainstreaming ist einer der definitiven Beweise für die Degeneration des intelligenten Menschen. Biologisch Gegebenes und tatsächlich Sichtbares wird in absurden Modellen entstellt und das Ergebnis dieser irrealen Konstrukte als wahr dargestellt. Die naturgegebene Individualität wird dabei zugunsten einer perversen Scheinwelt vernichtet.

Diese Abartigkeit durchzusetzen gibt es an deutschsprachigen Fachhochschulen mittlerweile nicht weniger als 223 Professuren, die den Gender-Schwachsinn in die Köpfe der nächsten Generationen hämmern.

Die Schwedin Hanna Lindholm hat in einem Umfrageexperiment gezeigt, wie diese Indoktrination greift. Den Befragten scheint jede Behauptung der jungen Frau bezüglich ihres Geschlechts möglich und sogar richtig. Hurra, wir verblöden! (lsg)


Video: Schwedin zeigt Irrsin des Genderismus auf (05:35)

Quelle: Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Meine Meinung:

Man hämmert den ganzen Genderschwachsinn nicht nur in die Köpfe von Studenten und Erziehern, sondern, was noch schlimmer ist, in die Köpfe von Kleinkindern in den Kindergärten und Schulen. Wenn die erwachsenen Studenten zu dumm sind, den ganzen Genderismus als Unsinn zu erkennen, wie sollen es da die Kinder erkennen?

Sie sind vollkommen hilflos diesem ganzen Genderschwachsinn ausgeliefert und haben im späteren Leben, dank des linksversifften Genderwahnsinns, Probleme sich ihrer eigenen sexuellen Orientierung bewusst zu werden. Bereits im Kindergarten will man die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren.

Und dieselben die sich für diesen ganzen Genderunsinn einsetzen, sind dieselben, die über Leichen gehen und sich für die Abtreibung aussprechen. Dabei braucht Deutschlands nichts dringender als eine höhere Geburtenrate. Aber das ist diesen rot-grünen Kindermördern irgendwie nicht zu vermitteln. Ihnen ist ihr Egoismus wichtiger als die Rechte der ungeborenen Kinder. Anstatt alles zu tun, um die Geburtenrate zu erhöhen, holen sie sich lieber Millionen Muslime ins Land.

Erkennen sie, welche Absicht dahinter steht? Man will das traditionellen Deutschland zerstören, das Deutschland der Familien und will die Familien den lesbisch und schwulen Lebensweisen, den Bisexuellen, Transsexuellen, Intersexuellen und anderen Patchworkfamilien gleichsetzen. Und sie wollen Deutschland durch  in einen Multikultistaat verwandeln. Warum können sie nicht erkennen, dass dies Deutschlands Untergang sein wird? Führend in der Verbreitung der Genderideologie sind übrigens die Schwulen- und Lesbenverbände.

So etwas wie Gender Mainstreaming können sich nur kranke Hirne ausdenken, die sich wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

„Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Dabei geht es den politisch Verantwortlichen in Wirklichkeit nicht darum, den Kindern einen freie, liberale und aufgeklärte Sexualität zu vermitteln und sie so z.B. vor sexuellen Übergriffen und Kindesmissbrauch zu schützen, sondern sie wollen die Macht über die Kinder, damit sie sie so gut wie möglich in ihrem (sozialistischen) Sinne manipulieren können. Wenn es ihnen wirklich um den Schutz der Kinder ginge, würden sie nicht darüber nachdenken, den Kindesmissbrauch in islamischen Kinderehen zu tolerieren.

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lesbenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159 Deshalb: Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen! Nein zu Gender in Hessens Schulen! >>> weiterlesen

Um es einmal ganz deutlich zu sagen, ich werde auch weiterhin lieber von einer süßen feuchten Muschi träumen, als von einen Männerarsch, auch wenn die verschwulten Genderidioten das noch so gerne sehen würden. Und übrigens, ich fühle mich wie 10 Millionen Menschen. Darf ich dann auch 10 Millionen Stimmen an der Wahlurne abgeben? Alles andere wäre ja glatte Diskriminierung. Und das wollen wir ja nicht. Dann würde ich nämlich diesen ganzen Gender-Unsinn so schnell wie möglich beenden und noch einiges andere mehr.

Und wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen die Männer  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande, mit irgendeinem Dorftrottel oder irgendeinem dahergelaufenen Straßenköter (Schaf) zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige sexuelle Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Johannisbeersorbet [#5] schreibt:

Es ist noch gar nicht so lange her, da gelang es den Gender-DummköpfInnen primitive Bauern mit ihrer „Wissenschaft“ schwer zu beeindrucken. Die wussten zwar nicht um was es ging, aber die hielten das für „hochgeistig“.

Aktiver Patriot [#6] schreibt:

Was für Gender-Vollidioten! [die Befragten] Eine bildschöne europäische Frau geht als Mann durch, aber Japanerin kann sie nicht sein… [Rassismus!]

Hausener Bub [#32] schreibt:

Nie vergessen die Hohepriester des „Naturereignisses“ Gender-Ideologie namentlich zu benennen. Judith Butler ist eine solche Hohepriesterin, im Gefolge von Adorno und Horkheimer („Frankfurter Schule“ – Deutschland verrecke). Wer eine Nation zerstören will, muss sie endsolidarisieren, endsozialisieren (!!!), entnationalisieren, um sie schlussendlich zu vernichten. Gender-Ideologie ist nur ein Teil des Baukastens zur Vernichtung der Nationalstaaten und Völker, auf dem Weg zu einer Eine-Welt-Diktatur mit Einheitskultur.

Siehe den aktuellsten Erguss von Kampf-Lesbe Judith Butler:

„Wer das Volk ist, ist immerwährend offen“

Die US-amerikanische Philosophin Judith Butler lehrt Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies an der Universität von Berkeley in Kalifornien. 2012 erhielt sie den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt. >>> weiterlesen (nur noch gegen Bezahlung)

Noch ein klein wenig OT:

Neueunhaus (Niedersachsen): Mord im Altenheim: Bewohnerin (87) getötet – Somalier (18) festgenommen

neuenhaus_niedersachsen

Ein junger Mann (18) soll am frühen Samstagmorgen im Altenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus eine Frau (87) umgebracht haben. Der Verdächtige sei noch am selben Tag festgenommen worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer. >>> weiterlesen

Leipzig: Auf dem Weg zur Schule missbrauchte dieser Mann ein 10-jähriges Mädchen

leipzig_kindesmissbrauch

Der Perverse radelte am Donnerstag (27. Oktober 2016), 7.10 Uhr, durch die Friedrichshafener Straße im Stadtteil Mockau. Er überholte das Schulkind zunächst, legte sich an der Einmündung zur Bochumer Straße auf die Lauer… Als die Zehnjährige vorbei lief, zerrte der Kinderschänder sie ins Gebüsch. Er riss die Kleine zu Boden, verging sich an ihr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei versucht diese Tat auch noch mit aller Möglichkeit zu vertuschen, indem sie bittet, diese Meldung nicht über Internet zu verbreiten. Wo leben wir hier eigentlich? Erst vergessen sie eine Täterbeschreibung, wahrscheinlich war der Täter wieder ein Migrant und dann die Bitte diese Information nicht im Internet zu verbreiten. Also können wir uns ganz entspannt zurücklehnen, denn in Ostdeutschland gibt es ja ohnehin so gut wie keine Migranten.

WikiLeaks enthüllt brisante "Bill Clinton AG": Bereicherte Bill Clinton sich persönlich an der Clinton-Stiftung?

bill_und_hillary_clinton

Das Enthüllungsportal WikiLeaks hat bisher unbekannte E- Mails veröffentlicht, die ein neues Licht auf das Geschäftsgebaren der Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Mails legen den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung persönlich Millionensummen für profitorientierte Tätigkeiten einnahm und nicht an die Stiftung abführte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

21 Jun

vielfalt-gewinntIn der "Schule der Vielfalt" soll der Analsex pantominisch nachgespielt werden

In NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück, inklusive Dildos.

In den Schulen von NRW gibt es sexualpädagogische Auswüchse. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus, aber auch Phänomene wie der Darkroom nahegebracht werden (als "Darkroom" werden vornehmlich in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird). Damit werde das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lebenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Siehe auch:

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

Bernarr MacFadden: Wie die Männlichkeit zerstört wird

4 Jan
MacFadden: Wie die Männlichkeit zerstört wird Islamkritik Startseite

ImageBild links: Bernarr Macfadden (1868-1955, geboren in Mill Springs, Missouri, USA)

Aus dem Buch „Manhood and Marriage“ (1916) von Bernarr MacFadden.

Original: How Virility Is Destroyed

Hier noch ein weiteres Kapitel aus demselben Buch:
Bernarr McFadden: Die Wahrheit über die Onanie

Der englische Text dieses Artikels ist unten auf der Seite.

Es gibt zwei Formen von sexuellen Störungen bei Männern: Geschlechtskrankheiten und Infektionen auf der einen Seite und verschiedene sexuelle Schwächen und Funktionsstörungen auf der anderen Seite. Durch eine richtige Anleitung und ein vernünftiges Leben können beide vermieden werden. In diesem und den folgenden Kapiteln wollen wir die verschiedenen Schwächen der Männer und die Störungen, die damit verbunden sind betrachten, nachdem wir uns die infektiösen Beschwerden angesehen haben.

Die Verbreitung sexueller Schwächen ist eine der erstaunlichsten Phänomene in unserer Zivilisation. Überall findet man eine große Zahl von Männern, denen es am männlicher Potenz fehlt. Wegen der Privatsphäre der Sexualität und der Schwierigkeit bei der Beschaffung von Informationen über Schwächen dieser Art, auf deren Basis eine Schätzung möglich ist, ist es schwer zu sagen, wie weit diese Schwäche verbreitet ist. Einige Forscher sind nach vielen Jahren des Studiums zu dem Ergebnis gekommen, daß mindestens die Hälfte der Menschen in diesem Land an leichteren oder schwereren sexuellen Schwächen und Störungen leiden. Ich kann nicht sagen, ob solch eine Schätzung korrekt ist oder nicht, aber es ist wahrscheinlich, daß sie nahe an der Wahrheit liegt. Sie entspricht wahrscheinlich eher einer Untertreibung als einer Übertreibung. Die medizinischen Quacksalber finden hier ein profitables Feld, um sich zu bereichern.

In Anbetracht dieses Mangels oder der Minderung der Männlichkeit, die oft als „verlorene Männlichkeit“ bezeichnet wird, ist es notwendig, ihre Ursachen zu verstehen. Wenn die Ursache oder die Ursachen in jedem Einzelfall festgestellt werden kann, vereinfacht es das Problem, die richtige Heilbehandlung zu finden, die natürlich die Beseitigung der Ursachen enthalten sollte.

Die Männlichkeit [Potenz] ist ebenso natürlich wie die Gesundheit. Ein natürliches Leben bedeutet unweigerlich eine gesunde Manneskraft [Potenz] und all die großartigen geistigen und körperlichen Eigenschaften, die damit verbunden sind. Beeinträchtigungen oder der Verlust der Männlichkeit ist in jedem Fall das Ergebnis eines unnatürlichen Lebens, von Missbrauch und Ausschweifungen unterschiedlicher Art. Es gibt tendentiell zweierlei Arten, um die Männlichkeit zu zerstören. Die eine Art betrifft die Zeugungsorgane und die andere schwächt den ganzen körperlichen Organismus. Mit anderen Worten, die Männlichkeit [Potenz bzw. Manneskraft] ist durch den Missbrauch der Zeugungsorgane stets selbst betroffen. Auf der anderen Seite ist der gesamte Körper durch den Missbrauch ebenso betroffen, wie durch den Missbrauch von Alkohol und Tabak.

Ein Punkt, der nicht stark genug betont werden kann ist, daß der Verlust der Männlichkeit nicht nur die Geschlechtsorgane betrifft, sondern er bedeutet auch einen Verlust an Energie und eine Beeinträchtigung der Funktionen des ganzen Körpers und in den meisten Fällen den Verlust von geistigen Fähigkeiten. Nichts zeigt dies deutlicher, als die Schwierigkeit zu geistiger Konzentration bei harter und ausdauernder Arbeit, die unter dem Mangel an Konzentrationsfähigkeit leidet. Der Verlust an Geisteskraft, der einem häufigen Samenverlust folgt, zeigt sehr deutlich den Zusammenhang von Männlichkeit und einer gesunden Sexualität zu geistiger Frische [Stärke]. Daher sollten diejenigen, die mit einer solchen Schwäche behaftet sind, alle Anstrengungen unternehmen, sie nicht nur zu Gunsten einer verbesserten Sexualität [Manneskraft] überwinden, sondern auch wegen ihrer allgemeinen geistigen und körperlichen Gesundheit, damit sie in ihrem Leben den allergrößten Erfolg haben.

Denken sie daran, daß das Zeugungssystem [die Sexualorgane] kein isolierter Organismus ist, der vom Rest des Körpers getrennt ist. Vielmehr ist er eng mit jedem anderen Teil des Körpers verbunden, besonders mit dem Nervensystem. Ich betone diesen Punkt, weil manche, die dieses Thema näher untersuchen, diese Beziehung nicht erkennen. Ebenso, wie Einflüsse, die die Vitalität des Körpers als ganzes senken, dazu tendieren, die sexuelle Kraft zu schwächen, so schwächt der Missbrauch der Sexualität, den gesamten Körper.

Die Masturbation ist zweifellos die erste und wichtigste aller Ursachen für die sexuelle Schwäche. Sie ist die Ursache bei der weitaus größten Zahl der Fälle sexueller Schwäche und sie ist besonders deshalb so schwerwiegend, weil sie üblicherweise früher im Leben beginnt als andere Missbräuche [Nikotin, Alkohol, Tabletten, Drogen,..] Wegen der Bedeutung der Masturbation für die Ursachen sexueller und allgemeiner Schwäche, werde ich diesem Thema ein spezielles Kapitel widmen. Wird dieses Übel [die Masturbation] beseitigt, so würde es buchstäblich Millionen von Männern [und Frauen] vor sexueller Schwäche und einer allgemein verminderten Vitalität bewahren, die sie begleitet.

Sexuelle Exesse jeder Art, ob innerhalb oder außerhalb der Familie, neigen dazu, die Männlichkeit zu zerstören. Die altmodische Vorstellung, dass die Trauung den sexuellen Genuss zwischen den verheirateten Eheleuten bewilligt, ist absolut richtig. Aber der Exess ist nicht weniger ein Verbrechen gegen die Natur, wenn er durch die Heiratsurkunde legalisiert ist. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ehe sind sexuelle Ausschweifungen unmoralisch und zerstören die sexuelle Perfektion [Harmonie]. Leider, wie ich schon in einigen der vorhergehenden Kapitel erwähnte, scheinen sexuelle Exesse in der Ehe eher die Regel, als die Ausnahme zu sein, mit dem Ergebnis, daß es viele unglückliche Ehen und viele geschwächte [entkräftete] Männer und Frauen gibt. Allerdings habe ich bereits die meisten Fragen betreffs der sexuellen Exesse beantwortet.

Die Wirkung von Geschlechtskrankheiten bei der Entstehung einer dauerhaften Schwächung der sexuellen Funktion verdient eine besondere Aufmerksamkeit, da solche Ursachen in den meisten Fällen übersehen werden. Gonorrhoe [Tripper] ist besonders destruktiv. [1] Die meisten Leute betrachten sie als eine lokale und temporäre Störung, die leicht geheilt werden könne, so daß nach der Heilung keinerlei gesundheitliche Einschränkungen vorliegen würden. Die Gonorrhoe kann bei Frauen und Männern zur Unfruchtbarkeit und bei Neugeborenen, die sich bei der Mutter anstecken, zur Blindheit führen. Es wird aber angenommen, daß normale Menschen, die von der Krankheit geheilt sind, nicht unter negativen Folgen zu leiden haben.

  • [1] wikipedia schreibt: Weltweit stellt die Gonorrhoe ein großes gesundheitliches Problem dar. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation [WHO] liegt die Zahl der Neuerkrankungen jedes Jahr bei 60 Millionen, das ist ungefähr ein Prozent der Weltbevölkerung. Das Robert Koch-Institut schätzt eine Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle in den 1990er-Jahren von 85 Prozent.

Es ist allerdings auch eine Tatsache, daß ein Mann, der von der Gonorrhoe schwerwiegend befallen ist, nach der Heilung wahrscheinlich nicht derselbe sein wird, wie nach dem Angriff der Gonorrhoe. Ein milder Angriff, der auf die vordere Harnröhre beschränkt ist, hinterläßt in der Regel keine bleibenden Schäden. Greift die Infektion aber die tieferen Strukturen an, können die Schäden womöglich nach der Heilung bestehen bleiben. Sind die Hoden oder die angrenzenden Teile [Nebenhoden, Samenleiter, Prostata, Harnröhre, u.a.] betroffen, führt dies häufig zu Sterilität [Unfruchtbarkeit]. Die Beeinträchtigung dieser wichtigen Drüsen [der Hoden] hat mit großer Wahrscheinlichkeit Einfluß auf die sexuelle Leistung eines Mannes [und damit auf sein Wohlbefinden]. Auch die Entzündung der Prostata oder der hinteren Harnröhre, verursacht durch eine Gonorrhoe-Infektion, kann in unterschiedlichem Maße zur Schwäche wie zu einem vorzeitigen Samenerguss oder gar zur Impotenz führen.

Es gibt einige [unbelehrbare] Männer, die von moralischen Erwägungen jeder Art unbeeinflusst sind und die keine Furcht vor einer Infektion haben, die, wie sie glauben, als einzige Ursache nur eine vorübergehende Unannehmlichkeit mit sich bringt. Aber sie würden sofort aufhorchen, wenn sie sich der Gefahr bewusst wären, daß sie von Impotenz und von jeder sexuellen Schwäche, die in diese Richtung tendiert, bedroht sind. Solche Männer sollten der Frage nach der Veminderung von Geschlechtskrankheiten und den Verlust der Männlichkeit eine besondere Aufmerksamkeit schenken.

Es gibt verschiedene ungewöhnliche und unnatürliche sexuelle Verhaltensweisen, die genauso schädlich wie die Masturbation und in einigen Fällen vielleicht sogar noch gefährlicher sind. Diese unnatürlichen Methoden des Geschlechtsverkehrs führen, wenn man sie lange genug praktiziert werden, zur Impotenz oder anderen gravierende Schwächen, verbunden mit der Überlastung der Prostata oder anderen Teilen des Genitalsystems. Die am meisten verbreitete Praxis ist der Coitus Interruptus (CI) [2]. Der CI beruht auf der Beendigung der sexuellen Vereinigung, bevor es zum sexuellen Höhepunkt, dem Moment der höchsten Intensität, kommt. Dies birgt die Gefahr eines schweren Schocks des Nervensystems in sich und ist für die lokale [Genitalsystem], wie auch für die allgemeine Gesundheit schädlich. Er schwächt den Mann, ist aber auch eine Enttäuschung für die Frau.

  • [2] Beim Coitus Interruptus (CI) wird der Geschlechtsverkehr so unterbrochen, dass die Ejakulation [der Samenerguss] des Mannes außerhalb der Vagina und ihres Eingangs erfolgt, um die Befruchtung zu verhindern. Dies ist eine sehr unsichere Methode der Empfängnisverhütung, weil bereits vor dem eigentlichen Samenerguß eine Befruchtung stattfinden kann, denn manche der kleinen Schelme [Spermien] haben es ganz eilig und suchen bereits vor dem eigentlichen Samenerguss Zuflucht bei der Mutti. Beim CI zieht der Mann dabei gewissermaßen in letzter Sekunde seinen Johannes aus der Maria.

Sind Mann und Frau eine Liebesbeziehung eingegangen, dann sollte sie sich dadurch auszeichnen, daß beide, der Ehemann und seine Frau, einen sexuellen Höhepunkt erleben. Geschieht dies nicht, so bleibt eine innere Unzufriedenheit. Männer die diese Methode des Geschlechtsverkehrs über Jahre praktizieren, verlieren allmählich an sexueller Kraft, wobei sich die Ejakulation [der Samenerguß] entweder verzögert oder es zu einem verfrühten Samenerguß kommen kann. Dies kann zu einer Reihe von Symtomen führen, die charakteristisch für nervöse Verdauungsstörungen und anderen funktionellen Störungen sind.

Eine weitere schädliche Praxis ist der Versuch, den ehelichen Akt jenseits natürlicher zeitlicher Grenzen zu verlängern. Die Folge davon ist eine ernsthafte Überlastung aller betroffener Organe. Am anstrengensten aber ist es für das Nervensystem. Der sexuelle Akt kann dadurch verlängert werden, indem man ihn von Zeit zu Zeit stopped. Wird der Sexualakt dann aber auf natürliche Weise beendet [mit einem Orgasmus], dann ist dies nicht so schädlich, als wenn man den Versuch unternimmt, den Orgasmus ganz zu vermeiden. [3] Dies ist durchaus unnatürlich und auf lange Sicht immer schädlich.

  • [3]  Offensichtlich wird bei der zweiten Variante nicht nur der Versuch unternommen, den Orgasmus zu vermeiden, sondern er wird tatsächlich vermieden. Der Orgasmus wird vielleicht sogar absichtlich vermieden, wie dies bei der Tantrapraxis beabsichtigt ist. Ich habe aber ernste Zweifel, daß diese Form der Tantrapraxis schädlicher sein soll, als ein längerer sexueller Kontakt, der mit einem Orgasmus endet. Dabei gehe ich nicht davon aus, daß sich diese sexuelle Vereinigung über Stunden hinzieht und in aller Regelmäßigkeit [häufig] wiederholt wird.

Diese Methode wurde nicht nur von den Mitgliedern der Oneida-Gruppe [4] und von vielen anderen praktiziert. Es gibt noch einige Autoren, die diese Praxis befürworten. Sie gehen von der Theorie aus, daß durch die Erhaltung der vitalen Energie, durch die Beibehaltung der Samenflüssigkeit ein langes Leben ermöglicht wird. Es wurde so viel Unsinn über sexuelle Dinge geschrieben und gedacht, daß sich der Leser vor unwissenschaftlichen Lehren hüten sollte.

  • Schon bevor Nietzsche als der große Prophet des Übermenschen auftrat, hatte im Land der unbegrenzten Möglichkeiten John Humphrey Noyes (1811 – 1886) diesen Versuch im Jahr 1867 in seiner „Oneida Community“ (auch „Sekte der Perfektioniesten“ oder „Bibel-Kommunisten“ genannt) begonnen, wenn auch nur mit dem bescheidenerem Anspruch den idealen Christen zu züchten. Im Jahr 1848 hatten Noyes und seine Anhänger eine herrschaftliche Villa in Oneida Creek im Staat New York bezogen, um einen urchristlichen Kommunismus zu verwirklichen. Sie bildeten eine Wohngemeinschaft, in welcher allen alles gemeinsam war, auch die Frauen. Jede erwachsene Frau war mit jedem erwachsenen Man der Wohngemeinschaft verheiratet. Noyes nannte dies „complex marriage“, also „komplexe Ehe“. Immerhin hatte die Oneida Community 32 Jahre lang, von 1848 bis 1881 Bestand.
  • Um unerwünschte Schwangerschaften zu vermeiden und um den nicht zur Fortpflanzung berechtigten Partnern auch Gelegenheit zum Sex zu geben, praktizierte man „männliche Selbstbeherrschung“, die darin bestand, dass man durch Carrezza-Praktiken [kein Orgasmus] oder durch Coitus interruptus oder durch Petting [manuelle oder orale Befriedigung] vermied, dass die Frauen schwanger wurden. In der Praxis war es wohl so, daß das Paar sich in weihevoller Stimmung zunächst mit einem ausgedehnten Vorspiel beschäftigte, der Mann dann behutsam in die Frau eindrang, dort etwa eine Stunde lang ziemlich regungslos verharrte, während sich das Paar den angenehmen Empfindungen hingab, und sich dann wieder behutsam zurückzog ohne zum eigentlichenHöhepunkt gekommen zu sein. Einige amerikanische Anhänger des tantrischen Buddhismus vermuten, dass die Paare eine Art Sexual-Meditation durchführten.
  • Die Verhütungspraktiken scheinen recht erfolgreich gewesen zu sein. Innerhalb von 20 Jahren gabe es in der Gemeinschaft, die etwa 250 Menschen umfasste, nur ca. 40 Geburten.
  • Ein Problem der „complex marriage“ war, dass die Partner nicht nur gegenüber einer Person, sondern gegenüber allen Mitgliedern die Pflicht hatten, sexuell verfügbar zu sein. Zwar legte Noyes großen Wert darauf, dass ein Geschlechtsverkehr nur stattfand, wenn beide Partner dies wünschten. In der Praxis sahen sich die Mitglieder der Kommune, vor allem wohl die attraktiveren Mitglieder der Community, vor allem wohl die Frauen, einem starken Druck ausgesetzt, ihren sämtlichen Ehemännern zur Verfügung zu stehen. Das konnte schon mal die Freude am Sex verderben.

Will jemand seine Lebensenergie dadurch verlängern, indem er den Samenerguß vermeidet, dann ist es sinnvoll vollkommen enthaltsam zu leben, frei von jeglicher sexueller Erregung. [5] Möchte man nicht vollkommen enthaltsam leben, dann ist es ratsam eine gemäßigte eheliche Beziehung einzugehen [d.h.: Sex möglichst nur zum Zweck der Fortpflanzung zu haben], bei der der Mann sich an den normalen Instinkten der Frau orientiert, wie ich es in den vorigen Kapiteln vorgeschlagen habe. [6] Um Samenergüße zu vermeiden, ist es nicht notwendig absolut enthaltsam zu leben. Und sicherlich ist es kein Vorteil, dieses Ziel zu erreichen, indem man in einer sexuellen Beziehung den Orgasmus unterdrückt. Der Schaden, der durch diese Praxis dem Nervensystem und den überlasteten Organen zugefügt wird, ist größer, als der eingebildete Vorteil, der durch den bewahrten Samen erzielt wird. Wurde die Leidenschaft für den sexuellen Akt einmal geweckt, dann sollte er natürlich beendet werden.

  • [5] Wenn man den Text liest, hat man das Gefühl, daß die sexuelle Vereinigung, bzw. der sexuelle Höhepunkt, der Orgasmus, das höchste Glücksgefühl des Menschen ist. Der Orgasmus ist sicherlich ein sehr beeindruckendes und ekstatisches Erlebnis. Es ist allerdings ein Erlebnis von kurzer Dauer, auf dem in der Regel ein emotionales Tief erfolgt, welches weniger angenehm ist. Man sollte sich einmal die Frage stellen, warum z.B. selbstverwirklichte [erleuchtete] Yogis keinerlei Interesse an der Sexualität haben. Die Antwort ist, weil sie in einer Seligkeit leben, in einem tiefen inneren Frieden und in einer Zufriedenheit, die sie rund um die Uhr begleiten. Das Bedürfnis nach Sexualität haben sie längst hinter sich gelassen.
  • [6] MacFadden meint im Kapitel „Regulating Marital Intimacies“, dass unter natürlichen Umständen die Frau während ihrer fruchtbaren Tage, d.h. unmittelbar vor sowie nach dem Eisprung, von selbst „rollig“ wird und dann Lust auf Sex bekommt. Der Mann sollte nach MacFadden nur dann versuchen, den Geschlechtsakt einzuleiten, wenn die Frau ihm auf irgendeine Weise ihre „Rolligkeit“ signalisiert und sich ansonsten zurückhalten.

Unbefriedigte Leidenschaft hat zweifellos im Laufe der Zeit eine schwächende Wirkung. Aus diesem Grund ist es ein Gipfel an Torheit, die Leidenschaften zu wecken, wenn sie nicht in enger persönlicher Intimität durch Streicheln und Liebkosen mit einem/einer Partner/in befriedigt werden kann [d.h. wenn sich Mann und Frau schon auf sexuell erregende Berührungen einlassen, dann sollen sie auch direkt den Beischlaf vollziehen – alles andere ist unnötige sexuelle Erregung]. Ich habe dies in dem Kapitel „Love Making and Its Dangers“ [Liebe und seine Gefahren] berichtet. Dies gilt vor allem für längere [voreheliche] Beziehungen, in denen die Beteiligten sich viele persönliche Freiheiten, wie leidenschaftliche Küsse und [sinnliche Berührungen], zugestehen. Eine gelegentliche Erfahrung dieser Art würde vergleichsweise wenig Einfluß auf den gesunden Organismus haben, aber wenn es über einen längeren Zeitraum Tag für Tag wiederholt wird, schwächt es und ist extrem zerstörerisch. Heiratet der Mann schließlich, so kann es zu vorzeitigem Samenerguß und noch gravierenderen Schwächen kommen. Wenn die Leidenschaft nicht befriedigt werden kann, sollte sie nicht geweckt werden.

Ob Keuschheit schädlich ist oder nicht, ist schon sehr breit mit vielen unterschiedlichen Ansichten diskutiert worden. Dies hängt vor allem davon ab, ob jemand ein Leben vergleichsweise frei von sexueller Erregung leben kann. Ist man in der Lage sexuelle Stimulation zu vermeiden, so ist es einfach und vorteilhaft komplett enthaltsam zu leben. [7] Hat jemand aber starke sexuelle Instinkte und die Leidenschaft wird häufig geweckt [8], dann ist kontinuierliche Enthaltsamkeit nicht nur schwierig, sondern durch seinen schädlichen Einfluß auf die Gesundheit auch unbefriedigend. [9]

  • [7] Man kann es lernen enthaltsam zu leben. Es ist sehr angenehm von jeglicher Bedrängnis befreit zu sein, wenn man zuvor unter einem starken Sexualtrieb [Sexsucht] litt. Aber es ist nicht einfach, dies zu lernen.
  • [8] Beides fällt nicht vom Himmel, sondern wird „antrainiert“ und kann wie unter [7] beschrieben auch wieder „abtrainiert“ werden.
  • [9] Man sollte immer zwischen freiwilliger und erzwungener Keuschheit unterscheiden. Lebt jemand freiwillig enthaltsam, so lebt er natürlich eine kürzere oder längere Zeit in einem Schwebezustand, in dem er nach wie vor von seinen Leidenschaften bedrängt wird. Aber im Laufe der Zeit lassen ihn die Quälgeister allmählich in Ruhe.

Um sexuelle Erregung zu vermeiden, ist es nicht nur erforderlich körperliche Intimitäten zu vermeiden. Besonders erotische Gedanken sind sehr schädlich und ist erst einmal das Sexualzentrum stimuliert, so übt es einen sehr hartnäckigen und heimtückischen Einfluss aus. Die Sinnlichkeit des Geistes hält das Sexzentrum in einem Zustand  ständiger sexueller Erregung, so daß sich die Sexualorgane in einem Zustand permanenter Spannung befinden. Dies führt zu Prostataproblemen, zum Stau und zur Reizbarkeit der Harnröhre, zur Krampfaderbildung und zu einer allgemeinen Schwächung des gesamten Körpers. Diese Gewohnheit läßt sich am besten mit dem Begriff „geistige Masturbation“ beschreiben. Das Ergebnis dieser  geistigen Masturbation ist eine Schwächung, die sich nach einiger Zeit einstellt, und die das Opfer allein Kraft seiner Gedanken herbeiführt. Dies bedeutet natürlich, daß sich mittlerweile eine bedeutende Schwächung eingestellt hat.

Die allgemeinen körperlichen Einflüsse, die die Männlichkeit zerstören,verringern die Vitalität des ganzen Körpers und wirken wie ein Gift. Alkohol wird von vielen Ärzten als sexuelle Stimulanz angesehen, aber es gibt nichts, was die Zeugungsorgane auf lange Sicht mehr schädigt. Der Alkohol regt nur scheinbar an. Sein Genuss führt eher zu einem moralischem Verfall und er vermindert die moralische Zurückhaltung, die in einem normalen und nüchternen Zustand ausgeübt wird. Jedes Feingefühl, das man besitzt, kann durch den Alkohol aufgehoben werden. Der zweifelhafte Ruf des Alkohols als sexuelle Stimulans ist im wesentlichen auf seine enthemmende Wirkung zurückzuführen.

Nicht nur die Kinder von alkoholkranken Vätern und Müttern sind konstitutionell schwach oder anfällig für Nerven- und Geisteskrankheiten, Epilepsie und Wahnsinn. Der Alkoholiker selber neigt, abhängig von seiner Hingabe an das Rauschmittel, mehr oder weniger zur Impotenz. Es stimmt, daß einige Menschen eine Konstitution besitzen, die es ihnen ermöglicht, Missbräuche besser durchzustehen, als andere. Und bei manchen Menschen kann man sich vorstellen, daß der Genuß von Tabak oder Alkohol bei ihnen keinen Schaden anrichtet. Aber wenn das so ist, dann ist das nur so, weil die schlimmen Folgen nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, oder weil vielleicht die Wahrnehmungen des Betreffenden abgestumpft sind. Früher oder später werden sich auch die schädlichen Auswirkungen des Alkohols bei ihm zeigen. Tatsache ist, daß in vielen Fällen von chronischem Alkoholismus die Opfer für immer impotent sind. Es ist offensicht, daß der ausgedehnte Missbrauch von Alkohol zu diesem Ergebnis führt. Selbst der regelmäßige Genuß kleiner Mengen Alkohol schwächt die Sexualfunktion.

Es gibt die weit verbreitete Vorstellung, daß die sogenannten leichteren alkoholischen Getränke, wie Bier und Wein, vergleichsweise harmlos sind. Es gibt einige Autoren, die eine freiere Verwendung dieser leichteren alkoholischen Getränke fordern, weil sie nicht die Wirkung von Spiritus haben. Die Prohibitionsbewegung [10] in Frankreich richtet sich lediglich gegen den Verkauf von Spiritus, da es keine Hoffnung und vielleicht auch keine Lust gibt, den Verkauf von Bier und Wein einzudämmen. Die Wahrheit ist, daß leichtere alkoholische Getränke wahrscheinlich genauso viel Schaden anrichten, wie härtere alkoholische Getränke, weil sie in größeren Mengen konsumiert werden. In einem großen Glas Bier, welches viereinhalb Prozent Alkohol enthält, ist wahrscheinlich genauso viel Alkohol, wie in einem kleinen Glas Spiritus, welches vierzig oder fünfzig Prozent Alkohol enthält.

  • [10] Als Prohibition wird die Zeit bezeichnet, während der der Handel von Alkohol verboten war. Dies war z.B. in den USA von 1919 bis 1932 der Fall.

Es hängt eben alles von der Größe der Portion ab, die man konsumiert. Ein großer Nachteil von Bier und Wein ist die Tendenz, sie regelmäßig zu trinken. Von Lebensversicherungen und anderen Forschenden dieses Fachs ist bekannt, daß die Nachsicht gegenüber„moderaten“ [gemäßigten] Trinkgewohnheiten, die schlimmste Form von Alkoholismus ist, weil es als „normal“ angesehen wird. Der kontinuierliche moderate Konsum von Alkohol untergräbt die Gesundheit und richtet den meisten Schaden an. Gelegentliche Trunkenheit mit mehr oder weniger längeren Intervallen der Abstinenz, richtet weniger Schaden an der Leber, der Niere, am Herzen und an den Arterien an, als der regelmäßige moderate Genuß. Die gleiche Regel gilt zweifellos für die Sexualorgane. Einige Autoren erklären, daß Bier das schädlichste aller Rauschmittel ist, weil es die Sexualorgane schädigt.

Ich kenne keine Bedingung, für die ich nachdrücklich den Genuß von alkoholischen Getränken empfehlen könnte, aber ich muß zugeben, es gibt einige Situationen, wo die Verwendung von Wein und Bier von Vorteil sein kann. In fast allen Fällen besteht der Vorteil, wenn er denn vorhanden ist, aus der vermehrten Zufuhr von Flüssigkeit, statt des alkoholischen Charakters des Getränks, bzw. trotz des alkoholischen Charakters des Getränks. Wie ich oft gesagt habe, nehmen viele Menschen, die einer sitzenden Tätigkeit nachgehen, oft zu wenig Flüssigkeit zu sich. Sie machen es sich zur Gewohnheit, Wasser zu vermeiden. Der Körper braucht aber große Mengen an Flüssigkeit. Solche Leute sollten es sich zur Gewohnheit machen, mehr Wasser zu trinken. Es ist eine gute Sache, ein Glas Wasser, als eine ständige Erinnerung, in erreichbare Nähe zu stellen

Wenn es sich jemand zur Gewohnheit gemacht hat, regelmäßig leichte alkoholische Getränke zu trinken und ist nicht in der Lage damit aufzuhören, dann ist es eine gute Sache, den Alkohol mit etwas Mineralwasser zu verdünnen. Haben sie es sich zur Gewohnheit gemacht, Wein zu trinken, dann füllen sie das Glas halb mit Wasser und füllen das Glas so lange mit Wein auf, daß es bis zu dreiviertel gefüllt ist. So reduzieren sie den Alkoholgehalt und trinken eine beachtliche Menge an Flüssigkeit. Ich kenne viele Beispiel, in denen der Alkoholkonsum gebrochen wurde, denn nach einer Weile konnte man auf den Wein verzichten. Es wurde aber weiterhin eine ausreichende Menge an Wasser getrunken, womit man den Anforderungen des Körpers gerecht wurde.

Viele Autoren haben die merkwürdige Wirkung des Alkohols kommentiert, der den sexuellen Appetit steigert, aber seine Befriedigung vermindert. Es ist kaum nötig, die Tatsache zu erwähnen, daß bei der Vergewaltigung, wie bei den meisten anderen Verbrechen, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, daß Alkohol und das Bordell in der Regel zusammenfinden. Daraus folgt nicht, daß der Alkohol eine sexuelle Stimulans ist, wie ich bereits erwähnte. Die vermeintlich anregende Wirkung des Alkohols auf das sexuelle System beruht im wesentlichen auf den Effekt, daß es zuerst die höheren Hirnzentren angreift und dadurch die [moralischen] Hemmungen vermindert und die animalischen Impulse weckt. Dabei kann allerdings die Energie zur Befriedigung dieser [sexuellen] Wünsche mit der Zeit beeinträchtigt oder ganz verloren gehen.

Auf der anderen Seite bewirkt der Alkohol, daß junge Männer in Bordellen ihre Selbstachtung und vielleicht auch ihre Gesundheit verlieren und junge Frauen ihre Tugenden. Ehemänner und Ehefrauen begehen Ehebruch. Auf der anderen Seite macht es die [eheliche] sexuelle Beziehung unbefriedigend, schwierig oder gar unmöglich. Wahrlich, niemand kann es sich leisten, solch einer Gewohnheit zu frönen, weder aus Sicht von Moral und Anstand, noch aus physischer und sexueller Unversehrtheit oder aus der Sicht des Genusses.

Ich habe einmal einen Brief von einer Frau bekommen, die einen Rat bezüglich ihres Mannes von mir haben wollte. Sie schrieb, daß er seit einigen Jahren impotent ist, obwohl er noch keine dreißig Jahre alt war. Bei der detaillierten Beschreibung verwies sie auf die Tatsache, daß er exessiv rauchte, daß er jeden Abend beim Kartenspielen trank und keinerlei Sport trieb. Was sollte er tun? Es war kein Wunder, daß er impotent war. Es könnten auch andere Ursachen für dieses Ergebnis verantwortlich sein, zumindest am Anfang, vielleicht in Form von Masturbation oder [sexuellen] Exessen. Aber es wird sicherlich hoffnungslos für ihn irgendeine Verbesserung seines Zustandes zu erwarten, solange er weiterhin dieses narkotische Gift, den Tabak, zu sich nimmt, egal welche Behandlung er wählt.

Tabak ist einer der größten Feinde der Männlichkeit, weil er von Millionen von Männern extensiv geraucht wird. Der Effekt zeigt sich nicht so unmittelbar, wie bei anderen Giften, aber auf lange Sicht hat es eine sehr deprimierende Wirkung auf die Fortpflanzungsfunktion und ohne Zweifel ist der Tabak in vielen Fällen die Hauptursache für sexuelle Schwäche und Impotenz. In allen medizinischen Werken gehört der Tabak zu den wichtigsten Anaphrodisiakas [11], Mittel, die die sexuelle Lust und die sexuelle Funktion [Errektion], vermindern. Ich kenne sogar medizinische Autoren, die den Konsum von Tabak zur Bekämpfung der Masturbation verschrieben. Manchmal befürworteten sie auch Bromide [Brom ist ein chemisches Element] für diesen Zweck. Dies ist nur ein bestätigender Beweis für die zerstörerische Wirkung dieses giftigen Alkaloids [ein Alkaloid ist ein aus Pflanzen isolierter basischer Stoff]. Wenn der Nikotin, die aktive Sustanz des Tabaks, in reiner Form vorliegt, dann ist seine Wirkung ähnlich der Blausäure, die als das am schnellsten wirkende Gift bekannt ist.

  • [11] Ein Aphrodisiakum ist ein Mittel zur Belebung oder Steigerung der Libido [sexuellen Lust].

Beim Rauchen bekommt man natürlich nur eine kleine Dosis davon und der Körper wird erst nach und nach vergiftet. Jeder Mann, der auf die Gesundheit seiner Zeugungsorgane achtet und der jede Schwächung der Zeugungsorgane vermeiden möchte, sollte unbedingt der Tabak vermeiden. Nikotin ist sehr magenreizend und erzeugt einen unerwünschten Speichelfluss, was einen Flüssigkeitsabluß aus dem Körper verursacht. Es wirkt wie eine Vision, denn es hat eine betäubende Wirkung auf die Nerven und das Gehirn. Außerdem schädigt es das Herz, die Lunge und die Muskeln. Niemand raucht den Tabak frei und ausdauernd, ohne daß es die Nerven, die Geisteskräfte und die Sexualkraft angreift. Es stimmt, daß viele kluge und tüchtige Männer Tabak konsumieren. Aber es gibt keinen Zweifel daran, daß sie in allen Fällen eine noch viel bessere Arbeit verrichten könnten, wenn sie ihren Körper vor dieser chronischen Vergiftung bewahren würden.

Drogen und Stimulantien aller Art sind ebenso schädlich für die Männlichkeit. Es gibt verschiedene Drogen, die angeblich sexuell stimulierend sind, aber am Ende wirken sie schädigend. Denken sie daran, daß alles, was das Sexualzentrum überstimuliert, führt dazu, daß es sich früher erschöpft. Unter Ärzten gilt Strychnin als ein beliebtes Medikament zur Stimulierung des Sexualsystems bei bestimmten Arten der Erkrankung. Aber einige der besten Autoritäten auf diesem Gebiet, sind davon überzeugt, daß Strychnin letztendlich nur die Potenz des Mannes zerstört. Ebenso wird gesagt, daß kleine Dosen an Morphium und Kokain die Sexualität stimulieren. Aber wir finden, daß diejenigen, die diese Drogen regelmäßig und extensiv benutzen, fast immer impotent werden.

Es gibt andere Drogen, die eine ebenso depremierende Wirkung auf die Zeugungsorgane haben, wie der Tabak. Am bekanntesten unter ihnen sind die Bromide. Aber die Liste enthält auch Jodkali [potassium iodid], Kaliumnitrat, Chlor, Kampfer, Arsen, Belladonna [Schwarze Tollkirsche] und viele andere. In der Tat haben alle giftigen Drogen und Stimulanzien eine schwächende Wirkung. Sie sind schädlich für den ganzen Körper. Soviel ich weiß, hat es nie eine erweiterte oder detaillierte Studie über die Wirkung von Tee und Kaffee auf die Sexualfunktion gegeben. Im Hinblick auf die Wirkung von Koffein auf die Nerven und die allgemeine Gesundheit, kann ich nicht bezweifeln, daß das Sexualsystem durch den extensiven Genuß von Kaffee geschwächt wird. Das Problem ist, daß es schwierig ist, diese Dinge zu untersuchen. Es ist bekannt, daß Kaffee viel von Frauen getrunken wird. Einige von ihnen trinken [schwarzen] Tee in fast unbegrenzter Menge. Diese Tatsache, so erscheint es mir, hat vielleicht etwas mit der häufig unter Frauen verbreiteten„Frigidität“ [weibliche Impotenz] zu tun.

Einige Ärzte sagen, daß 25 bis 50 Prozent der Frauen einen Mangel an sexueller Sensibilität besitzen. Es ist allerdings unmöglich, eine konkrete Aussage hierüber zu machen. Allerdings ist diese Störung ziemlich weit verbreitet. Wir müssen aber auch daran denken, daß viele andere Faktoren ebenso für diese Störung verantwortlich sein können, so daß es schwierig sein wird, eine spezielle Ursache wie das Teetrinken zu isolieren. Im Hinblick auf die schäfliche Wirkung anderer Drogen und die allgemeine gesundheitszerstörende Wirkung von Koffein, sehe ich keinen Grund, warum das Koffein für die Zeugungsorgane nicht ebenso schädlich ist, wie andere Drogen.

Während wir darüber reden, daß Drogen Impotenz und sexuelle Schwächen hervorrufen können, sollte man sagen, daß die medizinische Literatur in dieser Hinsicht viel zu verantworten hat. Es stimmt, daß eine große Schuld auf die medizinischen Quacksalber fällt. Es ist aber auch eine Tatsache, daß medizinische Standardwerke mitunter ebenso wie die Quachsalber dazu neigen, dem Patienten, die geringe Kraft, die er noch besitzt, zu rauben, anstatt sie zur Linderung einzusetzen. Ich habe unzählige Briefe von Männern erhalten, die mir von ihrer Erfahrung mit der medizinischen Behandlung berichten und die darauf hinwiesen, daß ihre Kraft nach der Behandlung mit Medikamenten, in der Regel nach der Einnahme von Bromiden, stetig zurückgegangen sei und sich in manchen Fällen eine Impotenz eingestellt hat. Werden sie längere Zeit angewandt, dann „heilen“ sie die Masturbation und den nächtlichen Samenverlust, indem sie Impotenz und Sexlosigkeit produzieren.

Der Gebrauch der Bromide ist immer zu verurteilen. Es ist unbestritten, daß sie die Sexualität schädigen. Sie werden eingesetzt, um die Neigung zur Masturbation zu reduzieren und um exessive nächtliche Samenverluste (Pollutionen) zu verhindern. Sie helfen tatsächlich in diesen Fällen. Aber wie geschieht das? Indem sie die Sexualfunktion lähmen und zerstören. Ich kann sagen, die besser informierten und vorsichtigeren Spezialisten benutzen diese Mittel mit Vorsicht, und nur wenn sie finden, daß eine extreme Aktivität und Erregbarkeit der Organe und Nervenzentren vorliegt. Ist eine ausgeprägte körperliche Schwäche vorhanden, dann wenden sie es nicht an. Sie wissen es besser, denn unter solchen Bedingungen [bei Masturbation oder nächtlichen Samenverlusten] entsteht immer [eine körperliche] Schwäche und es ist immer gefährlich solche Mittel anzuwenden. Außerdem sind sie überflüssig. Kaltes Wasser und andere Behandlungen haben denselben Effekt. Viele Ärzte aber verschreiben die Bromide als etablierte Heilmittel, die sie bei universellen sexuellen Störungen einsetzen und verschreiben sie in fast jeder Art von sexueller Störung mit katastrophalen Folgen.

Wie kann der Leidende Fehler vermeiden? Sicher nicht, indem er die üblichen medizinischen Methoden anwendet. Viele Bücher sind zum Thema sexuelle Hygiene geschrieben worden und eine große Anzahl von ihnen wurde von Ärzten veröffentlicht. Praktisch alle diese Bücher empfehlen dem jungen Mann Quacksalber zu meiden, und bei Schwierigkeiten zum Hausarzt zu gehen. Der Hausarzt gilt als die unfehlbare Autorität bei sexuellen Störungen, aber in manchen Fällen ist er genauso unwissend wie der Laie. Gehen sie nicht zu ihrem Hausarzt, wenn er nicht in der Lage ist, sie ohne Medikamente [Drogen] zu behandeln, die eine schädigende Wirkung haben.

Die Ärzteschaft als Ganzes hat sich nie viel Mühe gemacht, die sexuelle Schwäche zu erforschen. Für einen langen Zeitraum wurden Geschlechtskrankheiten praktisch ignoriert, vielleicht auf Grund der Theorie, dass das Opfer Strafe für seine sexuellen Verfehlungen verdient hat. Aber während jetzt den Geschlechtskrankheiten ebenso viel Aufmerksamkeit wie den normalen Krankheiten gewidmet wird, kann dasselbe nicht von anderen sexuellen Störungen gesagt werden. Der Grund warum Quacksalber und Charlatane so viel Einfluß auf dem Gebiet der sexuellen Störungen haben, liegt darin, daß die seriösen Mitglieder des ärztlichen Berufsstandes wenig darüber wissen und es ignorieren.

Der Hausarzt wird ihnen in 99 von 100 Fällen raten zu heiraten, um einen Zustand völliger Untauglichkeit für die Ehe zu heilen. Dabei wird schlicht die Tatsache ignoriert, daß solch eine Ehe nichts als ein Skandal und ein Betrug an der Frau ist. In einigen Fällen wird er die Ehe nur als letztes Mittel empfehlen, nämlich dann, wenn er feststellt, daß seine Behandlung nicht zum Erfolg geführt hat. „Ich kann nichts mehr für sie tun. Das Beste wird sein, sie heiraten.“ Ein Mann ist in der Tat im Glück, wenn er nach einer medizinischen Behandlung feststellt, daß er nicht kranker ist als zuvor.

All dies kann eine Ablenkung vom Thema der schädlichen Wirkung der Drogen auf die Männlichkeit sein, aber die Verwendung von Bromiden ist nahezu so universell in der Behandlung dieser Erkrankung, wobei die Ärzte viel Schaden anrichten, so daß es wichtig ist, den Leser vor dieser Behandlung zu warnen. Der einzig sichere Plan ist nicht nur die stärkeren Drogen und Gifte zu meiden, sondern auch die ebenso milderen Stimulanzien und Narkotika. Um die Männlichkeit und alles, was damit verbunden ist zu fördern, wie die Nervenkraft, die geistige Energie, den Ehrgeiz, den Mut und all die anderen psychischen Eigenschaften, lohnt es sich, auf all die Drogen und anregenden Substanzen zu verzichten.

Alle körperlichen Einflüsse von schwächelnder Natur, neigen dazu, die Männlichkeit zu vermindern. Alles was die Vitalität senkt oder die körperliche Verfassung schwächt, hat auch eine schädliche Wirkung auf die sexuelle Kraft. Vor allem die Nervenanspannung hat eine schwächende Wirkung. Viele Jahre geistiger Überanstrengung ist förderlich für Neurasthenie [Nervenschwäche] und kann die Ursache für eine gravierende Schwäche der Sexualfunktion sein und teilweise auch zur Impotenz führen. Natürlich müssen wir zwischen Überforderung und harter Arbeit unterscheiden.

Ein gesunder Mann, der in geordneten Verhältnissen lebt, kann eine erstaunliche Menge harter geistiger Arbeit leisten und trotzdem kräftig und gesund bleiben. Harte Arbeit tut nicht weh. Unter den richtigen Bedingungen ist es das Beste für einen. Aber wenn sie zu weit getrieben wird, wenn die körperliche Gesundheit nicht durch tägliche Übungen an der frischen Luft ausgeglichen wird, oder wenn ein Mann seinen Schlaf verliert, weil er Jahr für Jahr Tag und Nacht arbeitet, und vor allem, wenn seine Arbeit von Kummer und Sorgen und von einer übermäßigen Nervenbelastung getragen ist, wird das Nervensystem irgendwann zusammenbrechen und die Männlichkeit wird ebenso darunter leiden.

Körperliche Überanstrengung ist heute nicht mehr so sehr verbreitet und in keinem Fall ist sie so schädlich wie geistige Überanstrengung. Körperliche Überanstrengung kann aber ebenso schädlich sein, wie im Fall des Mannes, der seine Arbeit schon vor Sonnenaufgang beginnt und sie bis in die Abendstunden fortsetzt. Körperliche Überanstrengung, sowei der tägliche Kraftaufwand des Körpers, um den Energieverlust wieder herzustellen, dieser kontinuierliche Aufwand führt in einen Zustand der Erschöpfung, von dem sich der Körper nie ganz erholen kann. Dies kann mit der Zeit zur Schwächung der Nieren, zur Überforderung der Leber, zur Degeneration der Arterien und zur vorzeitigen Alterung der verschiedenen anderen Organe führen. Männer, die ein sehr hohes Alter erreichen, sind in der Regel berufstätige Männer, die sich nicht selber bei der Arbeit überfordert haben.

Unterforderung its ein Zustand, der ebenfalls im höchsten Grade schädlich für die Männlichkeit sein kann, und zwar aus dem Grund, weil bei zu viel Faulenzen sich der körperliche Zustand verschlechtern kann. Darunter haben im Allgemeinen alle Organe zu leiden. Wenn man ein aktives Leben führt, dann ist das für den Menschen am besten. Kräftige Übungen oder harte gute Arbeit jeden Tag, sowohl physisch als auch geistig sind höchst wünschenswert, sowohl für die Gesundheit, wie auch für die Zeugungskraft. Ein Einwand gegen die Unterforderung ist auch, daß das Nichtstun, im Falle eines fehlenden Charakters, es den Geist ermöglicht, zu viel in erotischen Fantasien zu verweilen. In einigen Fällen führt das Versäumnis, die Energie des Körpers in sinnvoller Weise zu nutzen, den Müßiggänger dazu, einen unnötigen und unerwünschten Betrag seiner Energie in sexuelle Kanäle zu leiten. Fett wird oft von Senilität [Greisenhaftigkeit, vorzeitigem Altern] begleitet.

Darüber hinaus fördert die Unterforderung das Übergewicht. Das Übergewicht ist nur selten ein günstiges Anzeichen für eine gesunde sexuelle Kraft. Die Ansammlung von Fett bei Männern im mittleren Alter bedeutet in der Regel einen Verlust der Energie und Kraft des Geistes und des Körpers. Darunter hat auch die Männlichkeit zu leiden. Ein sexuell starker Mann ist in der Regel hart und robust. Es gibt Ausnahmen von der Regel. Wenn zum Beispiel ein Mann eine geringe Menge von Fett angesammelt hat, so kann es sein, daß er immer noch voller Energie ist, scheinbar so aktiv, schnell und stark, wie eh und je. Wir alle kennen solche Männer. Leidet der Mann aber unter einem zu großem Übergewicht und neigt er zu phlegmatischem Verhalten, zur Trägkeit, so bedeutet dies ein Verlust an Männlichkeit. Darum bleiben sie stark, aktiv, hart und kräftig.

Soziale Ausschweifungen sind, besonders wenn sie viel Aufregungen beinhalten, sind genauso schlecht, wenn nicht noch schlimmer, wie geistige Überforderung. Es ist alles eine Frage der Menge der nervlichen Belastung. Besonders die Aufregungen bzw. Ausschweifungen zur späten Stunde führen zu den schlimmsten Leistungsverlusten. Früher wurde gesagt, daß Rauchen und Trinken und anderes unmoralisches Verhalten zu Leistungsverlusten führt. Aber es kann auch zu Leistungsverlusten kommen, wenn man keines dieser anstößigen Dinge tut, sondern einfach dadurch, daß man seine Kräfte verbraucht. Romane und Theaterstücke mit einem aufregenden und aufwühlenden Charakter, haben einen ausgesprochen schwächenden Effekt. Das gleiche gilt für Sorgen und andere bedrückende mentale Zustände.

Damit will ich nicht sagen, daß eine kurze Periode der Sorge, wenn man über eine kräftige sexuelle Gesundheit verfügt, zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung führen, aber es ist wahr, daß ein Zustand der Angst und Depression, der über einen längeren Zeitraum anhält, nicht nur die Gesundheit im Allgemeinen untergräbt, sondern ebenso das Sexualsystem. Die sexuelle Schwäche ist häufig das Resultat von Sorgen. Viele Fälle von Impotenz haben eine psychische Ursache. Sie sind das Ergebnis eines langen Grübelns oder eines langen Besorgtseins über eine Schwäche oder über Fehler aus der Vergangenheit. Sie rauben dem Menschen eine Menge Kraft. Um so mehr Sorgen sich der Mensch macht, um so anträglicher ist es für seine Gesundheit. Dies ist jedoch eine Sache, über die ich zu einem späteren Zeitpunkt noch im Detail besprechen möchte.

Das Verständnis verschiedener Ursachen sexueller Schwäche, wird den Leser in die Lage versetzen, zu beurteilen, was erforderlich ist, um die eigene Gesundheit zu bewahren. Die Ursache der Probleme zu wissen, ist die halbe Miete. In den meisten Fällen einer Beeinträchtigung oder eines Verlustes an Männlichkeit, können günstige Ergebnisse erzielt werden, wenn man zukünftig die Ursachen dieser Schwäche vermeidet, den Körper trainiert und damit die Vitalität steigert. Positive Ergebnisse können nicht in allen Fällen sofort versprochen werden. In einigen Fällen hängt es vom Grad des Missbrauchs ab, dem der Körper ausgesetzt war. Die Natur kann Wunder bewirken, wenn man ihr dazu die Chanche gibt. Die Methoden, die ich in den folgenden Kapiteln besprechen möchte, haben zu bemerkenswerten Ergebnissen bei tausenden von Patienten mit den verschiedenstens Erkrankungen geführt.

Ende des Kapitels

Hier noch ein weiteres Kapitel aus demselben Buch:

Bernarr McFadden: Die Wahrheit über die Onanie


How Virility Is Destroyed

( Originally Published Early 1900’s )

THERE are two classes of sexual disorders in men, the venereal diseases or infections on the one hand, and the various sexual weaknesses and disturbances of function on the other. Through proper instruction and right living both, however, may be avoided. In this and the chapters immediately following we will consider the various special weaknesses of men and the disorders associated with them, after which we will take up the infectious complaints referred to.

The prevalence of sexual weaknesses is one of the most amazing conditions with which our civilization is threatened. Everywhere one finds great numbers of men lacking in the first essential of manhood-virility. To just what extent weaknesses of this kind prevail it is impossible to say, because owing to their private nature there is great difficulty in obtaining information upon which to base an estimate. Some investigators, however, after many years of study, have come to the conclusion that at least half of the people in this country are suffering from some degree of sexual weakness or disorder, either mild or severe. Naturally, I cannot venture an opinion as to whether or not such an estimate is correct, but it is probable that it is near the truth, and is rather an understatement than an exaggeration. The medical quacks find here a profitable field in which to enrich themselves.

In considering this lack, or lessening, of virility, often called „lost manhood,“ the first need is to understand its causes. If the cause or causes can be discovered in each individual case, it simplifies the problem of finding the correct remedial treatment, which of course must include the removal of these causes.

Virility, like health, is natural, and a natural life invariably means virility and all the superb mental and physical qualities associated there-with. Impairment or loss of virility is, in every instance, the result of an unnatural life, involving abuses or excesses of various kinds. The influences tending to destroy virility may be of two kinds, those which directly affect the generative system and those which indirectly affect it through lowering the tone of the entire bodily organism. In other words, virility is affected on the one hand by abuses of the generative system itself, and on the other hand by abuses of the body as a whole, as for instance through the use of alcohol or tobacco.

A point which cannot be emphasized too strongly is that loss of virility is not a condition which concerns merely the sexual organs, but one that means also a loss of energy and impairment of function throughout the whole body, involving, in most instances, a failing of mental faculties. Nothing indicates this more clearly than the difficulty of mental concentration in hard, sustained work that is experienced by those suffering in a marked degree from weaknesses of this type. The loss of memory that follows too frequent seminal drains shows very plainly the relation of virility and healthy sexuality to mental vigor. Accordingly those afflicted with such weaknesses should make every effort to overcome them not merely for the sake of an improved sexual condition, but for the sake of their general health, physical and mental, as well, and in order that they may. attain the very greatest success in life.

Remember that the generative system is not an isolated organism, something apart from the rest of the body, but is closely‘ related to every other part of it, its connection with the nervous system being especially intimate. I emphasize this point because so many are inclined to take a narrow view of the subject, not recognizing this relation-ship. And just as influences which lower the vitality of the body as a whole tend to destroy one’s sexual power, so the special abuses of the sexual system weaken the entire system.

Masturbation is undoubtedly the first and most important of all the causes of sexual weakness. Not only, is it the active cause of trouble in by far the greater number of cases, but it is especially serious because it commonly begins earlier in life than other abuses. Owing to the importance of this. particular practice in causing both sexual and general debility I shall devote a special chapter to it. If this one evil could be eliminated it would save literally millions of men from sexual weakness and the generally lowered vitality that accompanies it.

Sexual excesses of any kind, whether within or without the sphere of marriage, tend to weaken and destroy virility. There is an old-fashioned idea that inasmuch as the marriage ceremony sanctions the sexual relation free indulgence therein between persons who have been united by that ceremony is perfectly proper. But excess is no less a crime against Nature because legalized by the marriage certificate. Whether within or without the marriage bond it is immoral, and destructive of sexual perfection. Unfortunately, as I have pointed out in some of the preceding chapters, sexual excesses in marriage appear to be the rule rather than the exception, with the result that there are many unhappy marriages and many debilitated men and women. However, I have already covered most of the practical aspects of this side of the question.

The effect of venereal disease in causing a permanent weakening of the sexual function de-serves special attention for the reason that such results are overlooked in most cases. Gonorrhea is especially destructive. Yet most people are accustomed to think of it simply as a local and temporary disorder which can be easily cured, leaving one’s condition just as good as it was before. Even when the effects of gonorrhea in causing sterility—unsexing operations upon women and blindness in babies—are known, it is still supposed by the ordinary man that after the disease has been cured in his own case he will be through with its effects, and as good a man as ever.

It is for this reason that I would emphasize the fact that if the disease has once become deep-seated, a man will probably never be quite the same after an attack of gonorrhea. A mild attack, which is confined to the anterior urethra, usually works no permanent injury, but where the infection has penetrated to the deeper structures the effects may remain even after the actual disease has been overcome. When the testicles, or their adjacent parts, have been invaded, the inflammation (epididymitis or orchitis) commonly results in sterility, as is well known, but this impaired condition of these essential glands is likely also to affect one’s sexual power in every respect. Also by causing inflammation of the prostate gland or congestion of the posterior. urethra, this infection may cause varying degrees of weakness such as that known as prematurity, or even impotence.

There are some men who are uninfluenced by moral considerations of any kind, and who will not be frightened into good behavior by the prospect of an infection which they believe will cause temporary inconvenience only, but who would be keenly alive to any danger which seemed to threaten them with impotence, or any weakness tending in that direction. To such as these this question of the relation of venereal disease to lessened or lost virility is recommended for special consideration. ,

There are various abnormal and unnatural practices which are just as harmful as masturbation, in some instances even more so, and which may even be classed with masturbation.

Among these are unnatural methods of inter-course, which, if long continued, tend to bring on either impotence or other serious weaknesses associated with congestion of the prostate gland and other parts of the generative system. The most widespread of these practices is coitus interruptus, often spoken of as „withdrawal.“ This consists in terminating the sexual relation just previous to the climax, or moment of highest in-tensity. This naturally involves a severe shock to the nerve centers concerned and cannot fail to be injurious both locally and to the general system. It is debilitating to the man, but it is usually an outrage upon the woman. The relation, if entered into at all, should be carried through in an absolutely natural manner, resulting in the orgasm or climax being experienced by both husband and wife. If this does not occur, then it is devitalizing in its effect. Men who practice this method of intercourse for a term of years gradually experience a lessening of power, the ejaculation either being retarded or becoming more and more premature, and also develop a train of symptoms characteristic of nervous disorders as well as digestive and other functional disturbances.

Another injurious practice is the attempt to prolong the marital act beyond natural limits. The direct effect of this is to bring about a serious congestion of all the parts concerned, though it is probably most exhausting to the nerve centers involved. Of course the sexual act can only be prolonged by stopping it from time to time. Even then, if it is finally terminated in a natural manner, the result is not so bad as when the attempt is made to avoid the orgasm entirely. This is thoroughly unnatural and invariably harmful in the long run. Yet not only has this method been practiced by the members of the Oneida Community and by many others, but there are still some writers who advocate it, on the theory that by conserving vital energy through the retention of the seminal fluid it pro-longs life. There has been so much trash and nonsense written and thought about sexual matters: that it is a safe plan for the average reader to beware of any unscientific teachings upon the subject.

If one wishes to conserve vital energy by avoiding the waste of the spermatic fluid, then the way to do it is to live a continent life, free from sexual excitement of any kind. Or, if not a completely celibate life, one in which temperance in the marital relation results naturally from obedience to a wife’s normal instincts, as suggested in previous chapters. To avoid waste of this fluid it is not necessary to practice absolute continence, and certainly there can be no advantage in achieving such an end by the sexually exciting and yet unnatural practice of engaging in sexual relation-ships in which the orgasm is suppressed. The harm done to the nervous centers, under such conditions, and the congestion of the parts will more than offset the fancied advantage of retaining the seminal fluid. If the passions have been aroused to the extent of demanding the sexual act, and if it has been entered into, then it should be concluded naturally.

Ungratified passion undoubtedly has a weakening effect in the course of time, and for this reason it is the height of folly—when it is impossible to gratify naturally the passions likely to be aroused—to persist in close personal intimacy with one of the opposite sex, with much fondling and caressing. I have referred to this in the chapter on „Love Making and Its Dangers,“ and it applies particularly to prolonged engagements in which the parties concerned take many personal liberties with each other in the way of ardent kissing and „spooning.“ An occasional experience of this kind would have comparatively little effect upon a healthy organism, but when it is repeated day after day for an extended period of time, it is weakening and destructive in the extreme. If the man finally marries, he ,will be likely to find himself suffering from prematurity or even more serious weakness. If passion can-not be gratified it should not be aroused.

Whether continence is harmful or not—a question which has been very widely discussed, with much difference of opinion—depends almost entirely upon whether or not one can live a life comparatively free from sexual excitement. If one can avoid sexual stimulation, it is both easy and beneficial to live a completely continent life. But if one has very strong sexual instincts and one’s passions are frequently aroused, then continuous abstinence would not only be difficult but unsatisfactory in its influence on the general health.

To avoid sexual excitement it is not alone necessary to avoid the physical intimacies above mentioned. Erotic thoughts will do just as much harm, and after the habit of stimulating the sexual centers mentally has once been formed it is likely to be very persistent and insidious in its influence. This sensual state of mind keeps the sex centers in a state of constant excitement and the organs concerned in a state of congestion. It leads to prostate trouble, urethral congestion and irritability, varicocele, and a general weakening of the entire function. This habit can best be described by the term, „mental masturbation,“ and the fact is that after a time, as a result of its weakening effect, it becomes possible for the victim to induce an emission merely through his thoughts. Of course this indicates that he has reached a condition of serious weakness.

The general bodily influences which tend to destroy virility may be said to include almost everything that lowers vitality and weakens the body as a whole, and particularly anything that acts as a poison to the system.

Alcohol is regarded by many men in the medical profession as a sexual stimulant, but there is nothing more destructive of reproductive integrity in the long run. Without doubt its stimulating quality is only apparent, the result of a lessening of the moral sense, or the natural restraint which would be exercised in a normal and sober condition. Any sense of delicacy in behavior which one may possess is blunted through the influence of alcohol, and without doubt its reputation as a sexual stimulant is due largely to this fact.

Not only are the children of alcoholic fathers constitutionally weak, or prone to nervous and mental deficiencies, epilepsy and lunacy, but the direct result upon the drinker himself is a tendency toward impotence, greater or less according to the extent of his indulgence in intoxicants. It is true that some constitutions can stand a great deal more abuse than others, and in some cases one may imagine that the use of alcohol or tobacco is not doing any harm. But if so, it is only because their evil effects are not at first so pronounced as to be apparent, or because one’s perceptions are blunted. Sooner or later their harmfulness will be manifested unmistakably. The fact is that in a great many cases of chronic alcoholism the victims are absolutely and permanently impotent. It is obvious that if the extended use of this poison will bring about this result, even a moderate or small indulgence must have a weakening effect upon the sex function.

There is a widespread notion that the so-called lighter alcoholic beverages, such as beer and wine, are comparatively harmless. There are some writers who even advocate a freer use of these as a means of doing away with the use of spirits. The „prohibition“ movement in France is directed only against the sale of spirituous liquors, there being no hope of curtailing the sale or use of wines and beers, and perhaps no desire to do so. The truth is, that the lighter alcoholic beverages are likely to do just as much harm as the heavier beverages, because of the greater quantity consumed. One is likely to secure just as much alcohol in a large glass of beer, with its four and one-half per cent. of the poison, as in a very small portion of some spirit, with its forty or fifty per cent. of alcohol. It all depends upon the size of the portion. One great disadvantage of beer and wine is the tendency to use them regularly. It is known to life insurance actuaries and other students of the subject that the „moderate“ indulgence which so many persons think harmless is the very worst form of alcoholism, because it is so often „regular.“ The continuous, daily use of alcohol, however moderate, under-mines the system and does most harm. Occasional actual drunkenness, with more or less extended intervals of complete sobriety, will do less harm to the liver, kidneys, heart and arteries than „regular, moderate“ indulgence. And the same rule would doubtless apply to the reproductive system. Some authorities declare that beer is the most injurious of all intoxicants so far as the sexual function is concerned.

I know of no condition for which I can emphatically endorse the use of alcoholic liquors of any kind, though I must admit that some have been called to my attention in which it has been alleged that the use of wine and beer has been of advantage. In nearly all instances of this kind, however, the advantage, if any, has come from the increased use of liquid that was taken, rather than because of the alcoholic character of the drink, and in fact, in spite of the alcoholic character of the drink. As I have often said, many people following a sedentary occupation do not consume sufficient liquid. They gradually acquire the habit of avoiding water. The system needs an abundance of liquid. Such people should take especial pains to cultivate the habit of drinking more water. It is a good thing to have a glass of water standing near at hand as a constant reminder.

If one is in the habit of depending upon a mild alcoholic stimulant, and is not able to cease its use altogether, it is often a good thing to weaken gradually the alcoholic strength of the drink. For instance, if you are in the habit of using wine, make it half water; then make it three quarters, and in this way gradually eliminate the alcohol while you can still secure the benefit of consuming a considerable amount of liquid. I have known many examples where the alcohol habit has been broken in this manner, for after a while, one can dispense with the wine, but can continue to take a sufficient amount of water to meet the necessities of the physical system.

Many writers have commented upon the curious effect of alcohol in both increasing the sexual appetite and diminishing the capacity for its satisfaction. It is hardly necessary to do more than refer to the facts that rape, like most other crimes, is commonly committed under the influence of alcohol, and that the groggery and the brothel are usually found together. From this it does not follow that alcohol is a sexual stimulant, as I have already pointed out. The supposedly stimulating effect of alcohol on the sexual system is due largely to the fact that it first of all attacks the higher brain centers, thus lessening the power of inhibition, and naturally turning loose all of the most primitive animal impulses, even though the power of satisfying these desires may be either impaired or entirely lost for the time. On the one hand, alcohol causes young men to forfeit their self-respect and perhaps their health in houses of prostitution, young women to lose their virtue, and husbands and wives to commit adultery; on the other hand, it makes the sexual relation unsatisfactory, difficult or even impossible. Truly, no one can afford to indulge in a habit- of this – kind, whether the subject is regarded from the standpoint of morality and decency, physical and sexual integrity, or from that of the epicure.

I once received is letter from a woman asking advice in reference to her husband, whom she described as having been completely impotent for some years, though he was not over thirty. In detailing the case she referred to the fact that he smoked excessively, drank regularly every evening while playing cards, and took no physical exercise whatever. What should he do? It was no wonder that he was impotent. There may have been other causes for this result in the beginning, perhaps in the form of masturbation or excesses, but it would certainly have been hopeless for him to expect any improvement in his condition so long as he continued to use these narcotic poisons, no matter what treatment he might adopt.

Tobacco is one of the greatest of all foes to virility, because of its extensive use by millions of men. The effect is not so immediate as in the use of other poisons, but in the long run it has a most depressing effect upon the procreative function and without doubt is, in many instances, the main cause for sexual weakness or impotence. In all medical works tobacco is listed among the most important anaphrodisiacs, or agents for allaying the sexual desire and lowering the function. I have even known medical writers to advocate the use of tobacco in combating a habit like masturbation, just as they sometimes prescribe the bromides for this purpose. This is only corroborative evidence of the destructive effect of this alkaloid poison. When nicotine, the active principle of tobacco, is abstracted in its pure form, it is, perhaps next to prussic acid, the most rapidly fatal poison known. Of course in smoking one gets a very small amount of it, and the system is poisoned only gradually, but none the less the harm is done, and any man who values his reproductive vigor, and certainly one who wishes to overcome any weakness in this respect, should absolutely avoid the tobacco habit. Nicotine is a gastric irritant, it causes an undue flow of saliva, which is naturally a drain upon the system, it affects the vision, the heart, the lungs, the muscles, and especially it has a numbing effect upon the brain and nerves. No one can use tobacco freely and persistently and still retain steadiness or strength of nerves, and this is just as much true of mental keenness and sexual strength. It is true that many clever and capable men use tobacco freely, but there is no doubt that in all such cases they could do even better work and far more of it if their systems were free from the influence of this chronic narcotic poisoning.

Drugs and stimulants of all kinds are, similarly destructive to virility. There are certain drugs which are supposed to be sexually stimulating, but in the end they will be found to be injurious. Remember that anything which over-stimulates the sexual centers will only tend to exhaust them the sooner. Among physicians strychnine is a favorite drug for stimulating the sexual system in certain types of disorders, but some of the best authorities in this field are convinced that, strychnine is ultimately destructive to a man’s potency. Likewise, in small doses morphine and cocaine are thought to stimulate the sexual centers, and yet we find that those who use these drugs habitually and extensively are almost invariably impotent.

There are other drugs which are immediately depressing in their effect upon the generative system, just as is tobacco. Most prominent among these are the bromides, but the list also includes potassium iodid, potassium nitrate, chloral, camphor, arsenic, belladonna and many others. In fact, all poisonous drugs and stimulants have a weakening effect in this particular direction, just as they are harmful to the body as a whole. So far as I know there has never been any ex-tended or detailed study of the effect of tea and coffee on the sexual function, but in view of the effect of caffeine upon the nerves and the general health I cannot doubt that the reproductive system is weakened to a certain extent by the extensive use of these beverages. The trouble is that the whole subject is obscure and it is difficult, in the very nature of things, to investigate it. It is well known that caffeine is much used by women, some of them drinking tea in almost unlimited quantities, and it appears to me that this fact probably has a great deal to do with the prevalence of what is called „frigidity“ in women.

Some physicians have estimated that from twenty-five to fifty per cent. of women are deficient in their sex sensibilities, though it is impossible to make any definite statements on this point. Certainly the condition is fairly common. We must remember also that where there are likely to be various other factors contributory to this condition it is difficult to isolate any special cause, such as tea drinking. Yet in view of the effect of other drugs, and the general health-destroying effect of caffeine, I can see no reason why it should not act upon the reproductive system just as do other drugs.

And while we are talking about the effect of drugs in producing impotence or sexual weakness, it should be said that medical literature has much to answer for in this respect. It is true that the greater burden of blame falls upon medical quacks, but the fact is that standard medical works are quite as apt as the quack to advise treatment which robs the patient of what little vigor he may still have had when he applied for relief. I have had any number of letters from men telling of their experiences with medical treatment, and pointing out that after a course of medication, usually the taking of bromides, their power steadily declined, complete impotence being the outcome in many cases.

The use of the bromides is always to be condemned. It is undisputed that they are sexually depressing. For this reason they are employed in many cases to check the tendency toward masturbation and also to prevent excessive night losses. They actually do produce results in such cases. But how? Simply by paralyzing and destroying the sex function. If their use is continued long enough, they will „cure“ masturbation and night losses by producing impotence and sexlessness. I may say that the better-informed and more careful specialists use these remedies with caution, and only when they find what seems to be occasion for reducing extreme activity and excitability of the organs and nerve-centers involved. When any pronounced weakness is present they will not use them ‚ at all. They know better. But under such conditions there is always weakness, and it must always be dangerous to use such methods. Besides, they are unnecessary. Cold water and other treatment will produce the same results. A prolonged cold pack to the spine will have the desired depressing effect. Many physicians, however, regard the bromides as established remedies to be used universally in sexual troubles, and prescribe them, in almost any kind of a case, with disastrous results.

Then how can the sufferer avoid mistakes? Certainly not by using the ordinary medical methods. Many books are now published upon the subject of „sex hygiene,“ and a large number of them are written by physicians. Practically always these books advise the young man to avoid quacks, but to „go to his family physician“ in case of trouble. The „family phyician“ is held up as an infallible authority in matters of this kind, but in some cases he is as ignorant as the layman. Don’t go to your family physician unless he can treat you without the aid of drugs that must ultimately have a damaging effect.

The medical profession as a whole has never given much study to the subject of sexual weakness. For a long period venereal diseases were practically ignored, perhaps on the theory that the victim deserved punishment for his moral transgressions. But while as much attention is now given to venereal as to other diseases, the same cannot be said of other sexual disorders. The great reason why quacks and charlatans have been able practically to take possession of this field is that the reputable members of the profession know but little about it and have ignored it. Your family physician in ninety-nine cases out of a hundred will advise you to get married in order to cure a condition of complete unfitness for marriage, apparently ignoring the, fact that such an alliance is nothing more than a fraud and an outrage so far as the woman in the case is concerned. In some instances he will advise marriage only as a last resort, upon finding that his „treatment“ has failed to benefit. „I can do nothing for you. The best thing you can do now is to get married.“ And a man is fortunate in-deed if, after a course of medical treatment, he does not find that he is infinitely worse off than he was before.

All this may be a diversion from the subject of the effect of drugs in destroying virility, but the use of the bromides is so nearly universal in the treatment of these disorders, and physicians are likely to do so much harm in this way, that it is important that the reader should be properly warned. The only safe plan is not only to steer clear of the more powerful drugs and poisons, but to avoid even the milder stimulants and narcotics. Certainly, manhood and all that goes with it in the way of nerve-force, mental energy, ambition, courage and its various other psychic characteristics, is worth infinitely more than the small effort required to avoid such influences.

All bodily influences of a debilitating nature tend to lessen virility. Anything that lowers vitality or weakens the constitution cannot fail to have some injurious effect upon reproductive strength. Nerve-strain, especially, has a weakening effect, and many years of mental overwork, such as is conducive to neurasthenia, may be the cause of serious weakness in the sex function or even of partial impotence. Naturally, we must distinguish between overwork and hard work, for a healthy, virile man, living under right conditions, can do a prodigious amount of hard mental work and still remain vigorous. Hard work does not hurt one. Under proper conditions it is the very best thing for one. But when it is carried too far, when the bodily health is not conserved by daily periods of exercise and outdoor life, when a man loses sleep year after year through working day and night, and especially when his labors are carried on in the face of worries and trials that involve excessive nerve-strain, the system will eventually break down, and virility will suffer at the same time.

Physical overwork is not so very common, and in no case is it so injurious as mental overwork, but physical overwork is likewise detrimental, as in the case of the man who begins his toil long before the sun rises and continues it into the evening. Physical overwork, or the daily and repeated expenditure of energy beyond the power of the organism to restore the loss, the continuous forcing of oneself to a state of fatigue from which one cannot quite recover, means in time the weakening of the kidneys, the overtaxing of the liver, the degeneration of the arteries and the premature aging of the various other organs. Men who live to a very great old age are usually professional men or others who have not injured themselves by working to excess.

Underwork is a condition likewise unfavorable to the highest degree of virility, for the reason that with too much loafing the body as a whole deteriorates, and all the organs suffer in common. It is only when living an active life that one can be at one’s best. Vigorous exercise, or good hard work each day, both physical and mental, are highly desirable both for one’s general welfare and reproductive strength. A great objection to underwork, too, is that idleness, in the case of one lacking in character, permits the mind to dwell too much upon erotic fancies. Also, in some instances, the failure to use the energy of the body in legitimate ways sometimes leads the idler to divert an unnecessary and undesirable amount of it to sexual channels.

Furthermore, underwork favors the accumulation of flesh. Obesity is seldom a favorable sexual indication. Fat often accompanies senility, and its accumulation in men previous to middle age usually means a loss of much of that energy and power both of mind and body that go with virility at its best. The vigorously sexed man is usually hard and rugged. There are exceptions to this rule, as when a man carries a moderate amount of fat and is still full of energy, apparently as active and quick and strong as ever. We have all known such men. But fat accumulated beyond this point, and accompanied by the phlegmatic tendencies of the obese generally, usually means a loss of virility. Keep strong, keep active, keep hard and vigorous.

Social dissipations, especially when they involve much excitement, are as bad as, or worse, than mental overwork. It is all a question of the amount of nerve-strain involved. Late hours and excitement are among the very worst of dissipations. It used to be thought that dissipation meant smoking, drinking and other immoral behavior, but one can be dissipated while doing none of these objectionable things, simply because one is wasting one’s forces. Novels and plays of an exciting, stirring character, too much indulged in, have a decidedly weakening effect. The same is true of worry and other depressing mental states. I do not mean to say that a short period of worry, in the case of one possessing vigorous sexual health, will have the effect of producing any material disorder, but it is true that a state of worry and mental depression, continued over a long period of time, will not only undermine the health generally but the reproductive system as will. Sexual weaknesses are a common source of worry. Many cases of impotence are of a „psychic“ character, the result of long brooding or worrying over weaknesses or mistakes of the past, until the victim is unable to utilize even such strength as he may possess. But the more he worries over it the worse the condition be-comes. This, however, is a matter to be taken up in detail later.

An appreciation of these various causes of sexual weakness will enable the reader to judge somewhat of the requirements of his own case. To know the cause of the trouble is half the battle. In most cases of impaired or lost virility favorable results may be expected by avoiding the causes of the weakness in the future, and by building up the body and increasing vitality. Definite results cannot be promised in all cases, for the results will, to a certain extent, depend upon the character of the abuses to which one’s body has been subjected, and the extent to which they have been carried. Nature will work wonders, however, if given a chance, and the methods which I will outline in the following chapters have accomplished remarkable results in the cases of thousands of sufferers from these various disorders.

http://www.oldandsold.com/articles08/marriage-22.shtml

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