Tag Archives: Schulministerin

Laschet und die FDP wollen DITIB-Religionsunterricht an deutschen Schulen

26 Mai

laschet-erdogan

Die von Armin Laschet geführte schwarz-gelbe Landesregierung in NRW mit der FDP-Schulministerin Yvonne Gebauer will die islamistische DITIB über den Religionsunterricht in NRW mitentscheiden lassen.

Die DITIB wird aber von der berüchtigten türkischen Religionsbehörde (Diyanet), die direkt dem türkischen Präsidenten unterstellt ist, nicht nur mitfinanziert, sondern von dieser gelenkt.

Heftige Kritik an der schwarz-gelben NRW-Landesregierung von den Grünen und aus der CDU selbst

In der CDU hagelt es Kritik an dieser Entscheidung von Armin Laschet und der FDP. Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß, der auch Mitglied des CDU-Bundesvorstands ist, sagte gegenüber der BILD: [1]

[1] https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/aufruhr-in-union-warum-erlaubt-laschet-islamisten-einfluss-auf-religions-unterri-76517136.bild.html

„Die Ditib ist der verlängerte Arm Erdogans. Der Verband versucht aus Ankara heraus, eine antisemitische und türkisch-nationalistische Politik nach Deutschland zu exportieren. Das dürfen wir nicht akzeptieren! Ich sage daher klar: keine Kooperation mit der Ditib!“.

Heftige Kritik kommt selbst aus den Reihen der extrem muslimfreundlichen Grünen. Der frühere Bundesvorsitzende von B’90/Grüne Cem Özdemir sagte gegenüber der WELT: [2]

[2] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus231304583/Cem-Oezdemir-ueber-Erdogan-und-NRW-CDU-Ich-koennte-vor-Wut-explodieren.html

„Ich könnte vor Wut explodieren und verstehe die Naivität nicht.“

weiterlesen:

http://juergenfritz.com/2021/05/26/laschet-und-fdp-wollen-islamisten-einfluss-auf-deutsche-schulen-ermoglichen/

Meine Meinung:

Der CDU und der FDP geht die Islamisierung Deutschlands offensichtlich nicht schnell genug. Solch eine Politik ist ein Verbrechen am deutschen Volk. Um so mehr Deutschland islamisiert wird, um so mehr wird sich der islamische Terror gegen das deutsche Volk ausbreiten.

Wer die etablierten Parteien bei der Bundestagswahl wählt, stimmt für den Völkermord am deutschen Volk. Haben diese Politiker nichts aus der Geschichte gelernt? Eines Tages wird ihnen die Rechnung präsentiert.

Video: Aggressiver Moslem fordert „Tod Israel“ (00:49)

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Video: Aggressiver Moslem fordert „Tod Israel“ (00:49)

Im Hintergrund, im weißen T-Shirt, offensichtlich ein Mann mit dem „Wolfsgruß“ der rechtsradikalen türkischen „Grauen Wölfe“. Die Grauen Wölfe ist die größte rechtsextreme Gruppe in Deutschland. Es gibt etwa 20.000 Graue Wölfe, aber nur 5.000 rechtsextreme deutsche Nazis (Neonazis). Heute richtet sich der Hass dieser Muslime gegen Juden, morgen gegen Deutsche. (Telegram)

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

21 Jun

vielfalt-gewinntIn der "Schule der Vielfalt" soll der Analsex pantominisch nachgespielt werden

In NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück, inklusive Dildos.

In den Schulen von NRW gibt es sexualpädagogische Auswüchse. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus, aber auch Phänomene wie der Darkroom nahegebracht werden (als "Darkroom" werden vornehmlich in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird). Damit werde das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lebenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Siehe auch:

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

Duisburg: Staatsschutz hat 200 radikale Salafisten im Blick

Michael Klonovsky: Zurück ins trübe Gestern?

Werner Reichel: Fußball-Europameisterschaft: Betreuter Spielplatz für Patrioten

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