Tag Archives: Osnabrück

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

6 Jan

Zebra_July_2008-1By Alvesgaspar – Zebra – CC BY-SA 4.0

Heftiger Zwischenfall im sonst so beschaulichen Kierspe im Sauerland: Mehrere Männer sollen am vergangenen Freitag Passanten angegangen haben, Zeugen hatten die Polizei deswegen gegen 21.45 Uhr zur Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Vor Ort trafen Polizeibeamte auf fünf Personen. Darunter ein 20-jähriger Kiersper, der sich dann ausweisen sollte.

Doch der Mann rastete aus: Er schlug nach einer Polizistin und beschimpfte die Beamten. Daraufhin sollte der Kiersper in Gewahrsam genommen werden. Dagegen wehrte er sich massiv, schlug nach den Polizisten und warf sich mit einer Beamtin zu Boden. Es gelang schließlich den Angreifer zu fesseln und in Gewahrsam zu nehmen.

Währenddessen bedrohte er die Polizisten mit dem Tod. Eine Beamtin wurde leicht verletzt. Während der Ingewahrsamnahme stießen immer mehr teilweise hochaggressive Männer hinzu. Die nun circa 25 Personen starke Gruppe provozierte die Einsatzkräfte und forderte die Freilassung des Kierspers. Weitere Polizeibeamte mussten zum Einsatzort entsandt werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn wir solche hochaggressiven Migranten nicht sofort wieder ausweisen, dann wird es in Deutschland nie wieder ein friedliches Zusammenleben geben. Aber ich fürchte, es werden im Rahmen des Globalen Migrationspaktes und der Familienzusammenführung noch Massen solcher Täter nach Deutschland einwandern. Aber was soll man machen, der deutsche Wähler hat so entschieden. Sie wählen lieber ihren Untergang und vertrauen grünen, linken und christdemokratischen Politikern ohne Hirn und Verstand.

Kriminologe zu Bottrop: „Die Willkommenskultur ist am Ende – es brodelt in den Leuten“

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Der Kriminologe Hans-Dieter Schwind sieht eine Ursache von Amokfahrten wie in der Silvesternacht in Bottrop und Essen mit acht Verletzten in einem wachsenden Bedrohungsgefühl durch die Zuwanderung. Es brodelt in den Leuten, und dann kommt es plötzlich zum Ausbruch“, sagte Schwind der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“. „Das ist eine gefährliche Entwicklung. Ich habe einen solchen Fall schon viel früher erwartet“, sagte Schwind, der an der Ruhr-Universität Bochum und der Uni Osnabrück lehrte. >>> weiterlesen

Video: Curd Schumacher: Warum der deutsche Michel von nix weiss (10.49)


Video: Curd Schumacher: Warum der deutsche Michel von nix weiss (10.49)

Meine Meinung:

Der deutsche Michel wird zwar von den Massenmedien permanent belogen, aber er hätte ja die Möglichkeit sich über alternative Medien zu informieren. Warum nutzt er diese Möglichkeit nicht? Ich habe das Gefühl, die große Mehrheit der Deutschen lebt auf einem sehr niedrigen intellektuellem Niveau. Sie haben so gut wir keinerlei intellektuelle Interessen. Im Vordergrund stehen Fressen, Saufen und Ficken. Und besonders das Letztere raubt ihnen so viel Energie, dass sie keine Energie mehr haben, sich intellektuellen Themen zu öffnen.

gutmenschen_altenheim

Siehe auch:

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Akif Pirincci: Ministerin Anne Spiegel und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schiesst auf sie (auf die Polizisten), schiesst!“

Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr – Von wegen friedlicher Jahreswechsel

Akif Pirincci: Alles paletti mit den Flüchtilanti: über den ZDF-Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

27 Sep


Video: ZDFzoom vom 19.09.2018 – Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland (29:10)

Am Schluss der als Reportage getarnten Wir-kriegen-den-Rachen-einfach-nicht-voll-mit-Moslems-Propaganda wird uns am 19.9. im ZDF/Zoom+ (Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland) ein fleischgewordenes Ausbildungswunder und eine atemberaubende Grafik präsentiert.

Ayub, ein junger Mann aus Afghanistan, wird in einem Modellprojekt für Flüchtlinge im Niedersachsen bei der Firma Artemis zum Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet. Wir erfahren nicht, vor was der nur gebrochen Deutsch sprechende Kerl überhaupt geflüchtet ist, aber dafür unglaubliche Details über seinen wundersamen Werdegang in diesem anspruchsvollen Beruf, von dem es in den Ausbildungsbedingungen heißt, man müsse besonders gut in Mathematik und Physik sein.

Ayub ist im Sommer 2015 nach Deutschland eingereist, seit 2,5 Jahren macht er diese Ausbildung und bekommt in einem halben Jahr seinen Abschluss. Jetzt kommt der Gag: Der Wunder-Afghane hat in seiner Heimat nur 2 Jahre die Koranschule besucht, ist also Analphabet, und auch hier bei uns war ihm der Besuch der Berufsschule nicht zuzumuten gewesen. Sagenhaft!

Da fragen sich bestimmt so manche deutschen Eltern, weshalb sie ihre Kinder überhaupt zur Grundschule schicken sollen, geschweige denn zu weiterführenden Schulen, die ja nur Verschwendung von Lebenszeit bedeuten, und wieso es in Berufsschulen solche kaum zu erfüllende Anforderungen gibt wie dass man Lesen und Schreiben muss.

Gewiss eine berechtigte Frage, die der Personalleiter dieser mit absoluter Sicherheit nicht mit Steuergeldern zugeschissenen Klitsche und offenkundig ein Nachwuchskomiker gerne beantwortet. Qualifizierte Bewerbungen von deutschen Jugendlichen würden fehlen.

Bei den Made-in-Germany-Azubis hätten sie Probleme mit Disziplin, Ordnung und Leistungswillen, dagegen der Afghan-Mann abginge wie ein Zäpfchen. Gut, der ist vielleicht Analphabet, aber wir haben alle unsere Fehler, und was spielt dieses vernachlässigbare Detail bei solch einem Beruf für eine Rolle, in dem es ja nur um Mathe und Physik und so `nem Kram geht?

Gleich darauf folgt der nächste Brüller. Man zeigt eine Grafik, in welche die Off-Stimme erklärend eingreift. Dazu muss man sich vergegenwärtigen, daß in dem Bericht stets von “etwas über eine Million” Flüchtlingen die Rede ist, die 2015/16 hier reingeschneit wären. Abgesehen davon, dass es in Wahrheit 1,5 Millionen waren, wenn nicht sogar noch mehr, wird so getan, als sei nach diesen Jahren gar keiner mehr gekommen und es käme auch gegenwärtig niemand. Der in die Hunderttausende gehende Familiennachzug wandert völlig hinter dem Zaubervorhang. Wir sprechen also in Wahrheit von zwei Millionen und mehr komplett zu versorgenden Menschen. [1]

Wie Deutschland in Wirklichkeit von Migranten überflutet wird

„Der kürzlich erschienene Asylgeschäftsbericht 2017 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weist aus, dass allein im Jahr 2016 153.700 Mal auf subsidiären Schutz entschieden wurde. Im Jahr 2017 wurde die gleiche Entscheidung noch zusätzliche 98.074 Mal gefällt, was zusammengenommen bereits mehr als 250.000 subsidiär Geschützte ergibt.”

Geht man von diesen 250.000 subsidär geschützten Flüchtlingen aus und geht man weiter davon aus, dass jeder von ihnen 3 oder 4 Familienmitglieder nach Deutschland holt, dann sind wir bereits bei 750.000 bis 1 Millionen neue muslimischen Migranten, die nach Deutschland kommen. Und da die ganz große Mehrheit der subsidären Flüchtlinge keine Arbeit hat und nicht in der Lage ist, die Familie zu ernähren, wandern die neu hinzugekommenen Flüchtlinge unmittelbar in die Sozialhilfe ein. >>> weiterlesen

Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass nicht nur die subsidären Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland holen dürfen, sondern auch 390.000 syrischen Flüchtlinge (von insgesamt 700.000 syrischen Flüchtlingen, die bereits seit 2011 in Deutschland sind). Außerdem kommen jeden Monat mindestens 15.000 neue illegale Migranten nach Deutschland. Siehe auch: Von wegen Entspannung: Deutschland wächst jährlich um 715.000 Migranten

Und jetzt kommt die Attacke auf die Lachmuskeln: Laut Grafik wäre gut ein Viertel dieser Leute bereits “im Arbeitsmarkt angekommen”, hätten also schon einen Job. Der absolute Wahnsinn! Welcher sich aber noch steigert. Im Jahre 2020, also bereits in zwei Jahren würden es 50 Prozent sein! Unglaublich! Geht aber weiter.

Im Jahre 2025 würden von diesen zwei Millionen dann 70 Prozent, also 1.400.000 Flüchtilanten einen Job haben. Wer weiß, im Jahr 2030 werden sie vermutlich den Laden hier ganz alleine schmeißen, und wir können die Beine hochlegen und jeden Tag Oktoberfest und Weihnachten feiern. Ach ZDF, hast echt mal besser verarscht.

Kommen wir jedoch zum Ausgangspunkt der Reportage. “Auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise … sind sie überall sichtbar” tönt es aus dem Off, während Bilder von den hereinströmenden Massen 2015/16 gezeigt werden. Doch dann, oh jemine!, “mittlerweile sind Parks und Turnhallen wieder leer… Aber wo sind die Menschen?” Ja, wo sind sie nur, wo sind sie nur hin? Man sieht sie gar nicht mehr.

Okay, hier und da wird eine deutsche Nutte, die sich partout weigert, in der Burka rumzulaufen, einem dieser seltenen und sehr scheuen Exemplare noch ansichtig, bevorzugt in der Nacht und in der Nähe von Studentenheimen. Auch Leute, denen die AOK nicht alles bezahlt und die sich deshalb wegen einer preisgünstigen ambulanten Operation auf der Straße vertrauensvoll an einen Messer-Chirurgen wenden, bekommen sie manchmal zu Gesicht – bevor sie wegen orientalischer Kunstfehler [dank muslimischer Quacksalber] das Zeitliche segnen.

Doch ansonsten quakt die Reporterin die ganze Zeit in einem schier nostalgischen Ton, als sei die Sache so etwas wie die Hamburger Sturmflut von 1962 gewesen, längst vorbei und abgeschlossen, aktuell ein soziales Problemchen unter vielen. Über die 50, 100, bald vielleicht 500 Milliarden Euro, die der deutsche Steuerdepp für den ganzen Spaß kotzen muss, fällt kein einziges Wort, ebenso keins über die explodierende Gewalt und anderer Kriminalitätsvarianten. Auch wird nicht ein einziges Mal ein Kopftuch, geschweige denn eine Schleiertante gezeigt und die vielen übers Straßenbild wandernde Schwangerschaftsbäuche [und Kinderwagen schiebenden Burkas] ebenso nicht.

Nein, es wird gefragt “Wovon hängt ab, ob Integration gelingt?” Was für Integration? Ich dachte, die sind alle temporäre Kostgänger, die wieder verschwinden werden, wenn der Trouble bei ihnen Zuhause vorbei ist. Sind das nun “Flüchtlinge” oder nicht? In der Tat wird bis zum Schluß und bis auf das dubiose Ayub-Beispiel kaum aufgeklärt, von was diese Leute leben und wann sie gedenken, wie die Mehrheit ihrer Gastgeber morgens um sechs aufzustehen, Malochen zu gehen und brav Steuern zu zahlen.

Nonstop wird von “Flüchtlingen” gequatscht, obwohl selbst ein verblödeter, taubstummer Blinder merkt, daß es sich mehrheitlich um Nixkönner [Sozialschmarotzer] handelt, die es sich im gemachten deutschen Nest bequem gemacht haben, so dass der Hausherr immer öfter auf der Couch schlafen muss.

Einer von ihnen ist der selbstredend junge Syrer Saleh, der seit anderthalb Jahren in einem Containerdorf in Berlin lebt, sich eine Einheit mit einem Kollegen teilt und kein Wort Deutsch spricht. Dolmetscher müssen bemüht werden. Er bringt Bizarres zum Gehör: “Wenn wir die Bilder im Fernsehen gesehen haben, die Bilder von Deutschland und Europa, das war eine andere Welt. Als wir dann herkamen, waren wir schon überrascht. Wir haben uns vorgestellt, dass wir in ein Haus oder in eine Wohnung kommen. Aber wir haben nicht erwartet, dass wir in einem Heim wohnen.”

Verstehe ich das richtig, der Typ ist also auf der Flucht vor Assads Fassbomben. Er läuft und läuft wie irre durch zig Staaten, aber zwischendurch guckt er immer wieder auf seinen Fernseher, den er sich auf den Rücken geschnallt hat.

Und dann wiegen ihn diese verlogenen syrischen Sender [mit deutscher Unterstützung] hübsch in dem Glauben, dass auf ihn in Deutschland ein Haus wartet. Also ich persönlich würde auch mit einer Parkbank Vorlieb nehmen, wenn ich der syrischen Hölle entronnen wäre. Nicht so unser Freund, der sich darüber beklagt, dass er seine Containereinheit mit jemand anderem teilen muss, was nebenbei bemerkt in jedem deutschen Internat und bei der Bundeswehr der Normalfall ist.

Übrigens sieht Saleh ziemlich vollgefressen aus. Pass mal auf, Saleh, damit du dir das Fett wieder abtrainierst, stehst du jeden Morgen in der Frühe auf und kehrst die Bürgersteige vor deutschen Häusern und machst deinen Gastgebern den Garten. Und für die deutschen Omas und Opas, die nicht mehr so doll zu Fuß sind, erledigst du die Einkäufe und saugst den Teppich. Nönö, Saleh, das kratzt kein Gramm an deiner “Menschenwürde”, denn schließlich gehen diese Leute ihrerseits für dich arbeiten, was auch nicht gerade eines Menschen würdig ist.

Nach Ansicht einer Geschwätzwissenschaftlerin “wäre es besser, Flüchtlinge in Privatwohnungen unterzubringen, damit sie in einer Nachbarschaft Fuß fassen und schneller mit Deutschen in Kontakt kommen können. Das scheitert allerdings oft daran, dass es gerade in Ballungsgebieten kaum bezahlbaren Wohnraum gibt. Die verfehlte Wohnungspolitik der vergangenen Jahre wird so zum Hindernis für Integration.”

Mensch ZDF, bist du schwachsinnig oder was?! Diese Flüchtlingsdarsteller sollen hierzulande überhaupt nicht und nirgendwo “Fuß fassen”, schon gar nicht in Ballungsgebieten. Das sind fast alles Moslems, und ihre verfahrene Situation in ihren Heimaten ist nicht irgendwelchen Diktatoren geschuldet, denn die fungieren nur als ihre Bändiger, sondern ihrer islamischen Hassreligion, der zu uns und in das 21. Jahrhundert so vortrefflich passt wie Höhlenmalereien ins Raumschiff Enterprise.

Und erzähl das deiner Großmutter, dass die Wohnungsnot allüberall der “verfehlten Wohnungspolitik der vergangenen Jahre” zu verdanken sei. Was hätte man denn in diesen vergangenen Jahren tun sollen, eine Stadt von der Größe Berlins, Frankfurts, Stuttgarts und Münchens zusammen errichten in der Vorahnung, dass sich bald ein Millionenheer von Fachkräften und Geldbörsen-Findern auf den Weg zum einzigen Nazi-Land des Planeten aufmachen würde?

Das Allefrechste: Die Geschwätz-Tante labert von Häusern und Wohnungen für die Ungebetenen, damit “die Neugier auf die Gesellschaft” flüchtilantenseits erhalten bliebe, als handelte es sich dabei um eine Packung Kaugummi und eine Rolle Klopapier. Weißt du, was der Bau eines Hauses oder einer Wohnung in Deutschland kostet, Frau? Wer soll das alles bezahlen? Warum sagst du nicht gleich, die Drecksdeutschen sollen gefälligst ihre Behausungen, in denen sie sowieso nur Bier saufen und Heino hören, verlassen und den neuen Herren Platz machen.

Dann werden zwei gelangweilte Mittelschicht-Trullas präsentiert, die anstatt ihren benachteiligten Landsmännern unter die Arme zu greifen in den letzten zwei Jahren für den gebenedeiten Fremden Wohnraum zu vermitteln versucht haben. Allerdings hätten sie damit mittlerweile aufgehört, weil die anderen gelangweilten Mittelschichtler nicht aus ihrer “Komfortzone” rausgekommen seien und sich für die gute Sache [für die oft asozialen Migranten] nicht ebenfalls den Arsch aufgerissen hätten.

Doch urplötzlich eine befremdliche Erkenntnis: “Ich muss zugeben, welche türkischen Menschen oder andere Ausländer kenne ich denn hier schon, die man so zufällig vom Bäcker kennt oder von der Schule oder irgendso? Aber ich hab jetzt zufälligerweise keine türkischen Freunde. Wie kann das angehen? Ich lebe in Berlin.”

Ich kann dir verraten, warum nicht, Täubchen: Weil die türkischen Menschen dich nicht kennenlernen wollen und die arabischen, irakischen, afghanischen und kenianischen ebenso nicht. Sie sind nämlich fast alle vom Stamme Nimm und interessieren sich ansonsten einen Scheißdreck für dein neurotisches Helfer-Syndrom. Versuch doch mal demnächst völlig unbekleidet mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Da sehe ich gewisse Anbahnungschancen.

Das Muster und die Erzähltechnik der folgenden Fluchtmann-Integration-Episoden sind samt und sonders gleich bzw. an Verlogenheit nicht zu toppen. Mohammad spielt schon Fußball mit den “schon länger hier Lebenden”, was ihn wohl bereits als geilen Rentenzahler und Bausparer mit Gartenzwerg auszeichnen soll, und ist mit seinem Kumpel bei einem nicht ganz dichten und sehr blonden Gutmenschen-Paar im Wohn- und Gästezimmer untergekommen.

Von was die gutgenährten und kräftigen Männer leben, was sie den ganzen Tag so treiben und wann sie denn die Riesenkohle, die sie uns schon gekostet haben, wieder zurückzuzahlen gedenken, wird nicht gesagt. Naja, über Geld spricht man ja auch nicht, und, wer weiß, vielleicht wird ja Mohammad bald ein zweiter Mesut Özil [Fußballprofi].

Ein “Integrationsforscher” aus Osnabrück meint, die Medien wären an der schlechten Stimmung schuld. Die würden andauernd über die Kriminalität der “Schutzsuchenden” berichten. Abgesehen davon, dass die grün-links versifften Medienbrüder genau das Gegenteil tun bzw. unterlassen, sind die Schutzsuchbrüder auch nicht krimineller als die Barbaren, die damals Rom plattgemacht haben.

In Sigmaringen war der Teufel los, als die Flüchtilanten eintrudelten. Es kam Anfang des Jahres ständig zu Diebstählen, Pöbeleien, Gewalt und sexuellen Übergriffen auf Frauen, so dass die Einwohner zu protestieren begannen. Ein Gastwirt, der zu der Zeit auch gemault hat, kann aber alles erklären bzw. beschwichtigen. Man hätte durch diesen unverschämten Protest zu einem “Imageproblem” der Stadt beigetragen, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders gewesen sei.

“Vielleicht haben wir auch zu laut geschrien”, bedauert er. Typisch deutsch, immer sofort das Maul aufreißen, wenn die Hand eines Nicht-Ariers an der Mumu einer Blondschambehaarten rumfuchtelt. Dabei ist das in Neuseeland gang und gäbe. Jedenfalls wäre das Problem jetzt aus der Welt, weil man auf den Straßen mehr Polizeipräsenz zeige. Ende gut, alles gut, und das ZDF kann wieder einen Punkt abhaken, obwohl ein unwirkliches Gefühl zurückbleibt.

In Kiel versucht es die Reporterin mit Kabarett. Damit man ihr nicht vorwirft, sie sei nicht auf die Kriminalität der “Neu-Bürger” eingegangen, erzählt sie von dem spektakulärsten Verbrechen, das in diesem Zusammenhang die Republik zum Erzittern gebracht hat.

Nein, es spielt sich nicht in der orientalisch-afrikanischen Schlachthaus-Branche ab, es ist viel, viel grausamer. Ahmet, ein “Jugendlicher” wurde beim Ladendiebstahl erwischt. Nachdem die Polizei das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt und ihn bei seiner Familie abgeliefert hat, bekam er von seinem Vater eine Backpfeife. Unfassbar, dass so was als Beispiel für die Flüchtlingskriminalität gebracht wird!

Zumindest rückt ein Polizist die Verhältnisse wieder zurecht und zwingt so das ZDF Zahlen zu nennen, die den sprunghaften Anstieg der Kriminalität in allen Bereichen durch die Flüchtlingskatastrophe belegen. Da kennt er aber das ZDF schlecht, das sofort mit Trick 17 kontert. Haha, das wäre doch total normal, denn “unter den Geflüchteten sind viele junge Männer. Die stellen in allen Kulturen die meisten Straftäter”. Dass da Dutzende zu Tode Vergewaltigte und Abgeschlachtete auf der Strecke bleiben, ist eher ein mathematisches Problem und eine empirische Fußnote. Und, ganz, ganz wichtig “Die Mehrheit der Flüchtlinge begeht keine Straftaten”. Doch, sie allesamt sind illegal im Lande!

In Neuss meint eine Sprach- und Integrationskurs-Lehrerin, dass das ganze Gedöns um Anpassung von ihren Schülern etwas zu viel verlangt wäre. Wenn z.B. in der glorreichen Kultur des Islam Männer und Frauen sich nicht die Hand geben würden, “aber wenn meine Frau zum Arzt geht, dann gibt der Arzt ihr die Hand, aber sie möchte das nicht. Wie soll sie da reagieren? (…) Für mich ist immer die Frage, in wieweit sollten oder müssen sie das? Also man spricht immer von Integration, was aber eigentlich verlangt wird oder erwartet wird von der deutschen Gesellschaft ist, dass die Leute sich in gewisser Weise assimilieren.”

Was, Assimilation? Geht gar nicht! Die müssen wie in Beton gegossen 500 Jahre so bleiben wie sie sind. Denn ihre Kultur ist so wertvoll, derart bewundernswert und unique [einmalig, einzigartig], dass wir mit Tränen des Glücks in den Augen für sie zwar Reihenhäuser bauen, ihre minderjährigen Drittfrauen beköstigen und für ihre Kinder Teams von Psychologen, Sozialarbeitern, Lehrern und Entertainern zur Verfügung stellen müssen, aber auf gar keinen Fall mit unseren ungläubigen Quadratlatschen ihre Gebetsteppiche [in den Moscheen] beschmutzen dürfen [Polizisten sollen beim Betreten die Schuhe ausziehen]. Was mich als alte Drecksau interessieren würde, ist: Hat diese Frau, die dem Arzt den Handschlag verweigert hat, ihn anschließend auf ihre Muschi draufgucken lassen?

Wir bewegen uns jedoch immer mehr zu Erfolgsgeschichten der flüchtilantischen Art – wenn auch mit ein paar Schönheitsfehlern. “In Neuss treffe ich Nesrin Abdulaziz”, sagt die Reporterin in freudigem Ton. “Sie betreibt gemeinsam mit ihrem Mann einen kleinen Imbiss. Die Familie kam über Italien und Dänemark nach Deutschland und wartete hier zwei Jahre auf ihre Anerkennung.”

Häh, hat das Assad-Schwein jetzt auch noch Italien und Dänemark bombardiert? Was sind das für komische Flüchtlinge, die wie Flipperkugeln in Europa hin- und herditschen, ohne nicht nur daran gehindert zu werden, sondern im Gegenteil auch noch dafür eine Vollversorgung erhalten? Können sie sich nach all den Jahren überhaupt noch an ihren Fluchtgrund erinnern? [oh ja, sehr gut sogar: Plünderung des deutschen Sozialsystems]

Wir wollen jedoch in Nesrins Fall nicht so sein, denn es ist alles zu begrüßen, was das freie Unternehmertum stärkt. Aber oh Schreck, was ist das?! Bevor die Reporterin sich von ihr verabschiedet, tut sie so ganz nebenbei etwas sehr Sonderbares kund: “Der Laden läuft gut. Nach und nach wird die Familie unabhängiger von staatlicher Unterstützung.”

Ist das jetzt ein Witz oder was? Diese kosmopolitisch flüchtende Familie betreibt ein florierendes Geschäft und kassiert trotzdem immer noch Sozialhilfe? Wann wird sie denn endgültig unabhängig von staatlicher Stütze, bezahlt ihren Scheiß selber und begleicht ihre Hunderttausende Euro Schulden an Deutschland und Europa wieder zurück, die sie während der langen Zeit als Flüchtlingsdarsteller angehäuft hat? Gut, genauso könnte ich fragen, wann der Heiland herniederkommt.

Der Schlusstenor dieser Lügenparade ist für den Zuschauer mit einem in Betrieb befindlichen Hirn weit bitterer als für das herkömmliche ZDF-Publikum in den Altersheimen und Sterbehospizen. Der heißt nämlich, dass wir noch mehr in die Hände spucken müssen, um den ganzen Flüchtlings- und Integrationszirkus weiterhin fett zu alimentieren [finanzieren]. Denn nur die nimmer enden wollende und inzwischen kultische sowie irrsinnige Beschäftigung mit den fremden Handaufhaltern führt zur finalen Glückseligkeit der Deutschen, also zu ihrem eigenen Verschwinden, weil sie sich irgendwann zu Tode geschuftet haben. [ja, Allahs Wege sind weise – und völkermordend]

“Neue Heimat, fremdes Land – Flüchtlinge in Deutschland” handelt nämlich keineswegs von bedauernswerten Menschen mit garstigen Schicksalen, die es schutzsuchenderweise an die Gestade der europäischen Humanitäts- und Wohlstandsinseln verschlagen hat, nein, diese Agitprop-Sendung ist in Wahrheit völlig unverhohlene Werbung für eine billionen-schwere Industrie, die Google, Apple, Microsoft, Siemens und wie sie alle heißen locker in die Tasche stecken kann und die dem geschundenen Land sehr bald als die einzige übrigbleiben wird: Die Migrationsindustrie.

Quelle: Akif Pirincci: ZDF: Alles paletti mit den Flüchtilanti: Propaganda-Film "Neue Heimat, fremdes Land"

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Polizei fahndet nach 450.000 Ausländern – Bundesregierung bestätigt AfD-Anfrage

Hambacher Forst: Grüne roden den Wald – Nun sind die anderen Schuld

Grüne regieren und das Ländle (Baden-Württemberg) stürzt ab

Video: Bad Oeynhausen: Rausschmiss aus Club Mondo: 18 Iraker greifen Türsteher an und schießen mit Pistolen (00:48)

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Paris: Völkermord durch Einwanderung – Die Mehrheit der Neugeborenen ist muslimisch

Von der medialen Doppelmoral: Über die Rohingyas empörte sich die Welt – Und was geschieht mit den Christen in Myanmar?

Die Bankrotterklärung der Bundesregierung: Wolfgang Schäuble (CDU): „Illegale Migranten sollen und werden in Deutschland bleiben” – NIEMALS!

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

24 Apr

Lion_d'AfriqueBy Clément Bardot – Own work, CC BY-SA 4.0

Seit 2005 gilt in öffentlichen Schulen während des Unterrichts das Neutralitätsverbot. Dies bedeutet, dass keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole oder Kleidungsstücke getragen werden dürfen.  In Berlin klagt eine muslimische Grundschullehrerin vor dem Arbeitsgericht, ein Kopftuch in der Schule tragen zu dürfen. Dürfen Lehrerinnen an Berliner Schulen künftig auch mit Kopftuch unterrichten, oder bleibt es bei dem Neutralitätsgesetz, das religiöse Symbole an allgemeinbildenden Schulen untersagt?

Meine Meinung:

Anstatt mutig für das Christentum einzutreten und alle islamischen Symbole und vor allen Dingen das Kopftuch zu verbieten, verständigt man sich auf ein Neutralitätsgebot. Es gäbe allen Grund islamische Symbole und sogar den Islam selber zu verbieten, denn er Islam verstößt gegen die Menschenrechte und gegen das Grundgesetz. Und was ist eigentlich mit dem islamischen Religionsunterricht? Verstößt der etwa nicht gegen das Neutralitätsgebot? Aber die feigen Politiker der etablierten Parteien kriechen den Muslimen wieder einmal unterwürfig in den Hintern.

Dies erinnert mich an den Ausspruch des Imam von Izmir, die er an christliche Teilnehmer eines Dialoges richtete: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank unseren religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen!” Genau so verhalten sich auch die Deutschen bei der Frage nach dem Kopftuch an Schulen. Sie gestehen den intoleranten Muslimen, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, Rechte ein, mit der sie Schritt für Schritt die Demokratie unterwandern und zerstören. Und am Ende werden sie uns, dank unserer Dummheit, Feigheit und Unterwürfigkeit beherrschen.

Und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan setzt noch einen oben drauf und sagt klipp und klar, dass er unsere Demokratie abschaffen möchte, so wie er die Demokratie in der Türkei abgeschafft hat. Und die ungebildeten, fanatisierten, demokratiefeindlichen und gehirngewaschenen Erdogan-Anhänger klatschen ihm sogar noch Beifall. So vergiftet der Islam seit 1400 Jahren die Muslime. Erdogan sagt: “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Die Lehrerinnen, die in der Schule Kopftuch tragen wollen, sollen sich gefälligst aus Deutschland verpissen. Oder wollen sie unsere Kinder auch noch mit ihrem frauenfeindlichen und menschenverachtenden Islam vergiften? Jawohl, genau das wollen sie, denn sie sind religiöse Fanatikerinnen. Aber bei unserem islamkriecherischen Bundesverfassungsgericht würde es mich nicht einmal wundern, wenn die Richterinnen des Verfassungsgerichts demnächst selber ein Kopftuch tragen.

Das Kopftuch ist ein politisches Symbol, ein Symbol der Unterwerfung Deutschlands unter den Islam. Weist die Muslime endlich aus Deutschland aus. Diese mittelalterliche, totalitäre und antidemokratische Kultur passt nicht in eine demokratische und zivilisiert Gesellschaft. Sie werden alles versuchen unsere Kultur zu zerstören. Aber die grenzenlos naiven Gutmenschen und Islamversteher sind zu dumm, dies zu erkennen. Und wer vertraut denn noch dem Bundesverfassungsgericht. Das sind doch auch nur Handlanger und Vollstreckungsgehilfen der Politiker.

Ich ging heute über unseren Wochenmarkt, der zwei Mal in der Woche stattfindet und sah überall nur Kopftücher, Kopftücher und noch mal Kopftücher. Ich kam mir vor, wie auf einem arabischen Basar. Und wir finanzieren die ganze Scheiße auch noch. Sind wir eigentlich bekloppt? Und uns Deutschen kürzen sie an allen Ecken und Enden die Sozialleistungen, damit es diesen ungebildeten und integrationsunwilligen Muslimen gut geht.

Sie bekommen eine Wohnung gestellt und die Deutschen finden keine Wohnung. Sie erhalten einen Arbeitsplatz und die Deutschen werden entlassen. Sie steigern die Kriminalitätsstatistik und uns Deutschen erzählt man, die Kriminalität sei gesunken. Gesunken sind allenfalls die illegalen Einreisen und die Einbrüche, weil die Deutschen sich besser schützen. Und glaubt bitte keiner offiziellen Kriminalitätsstatistik. Nichts als Lüge. Es wird manipuliert und vertuscht, um die deutschen Schlafschafe in Sicherheit zu wiegen, damit sie auch weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Die muslimische Gewaltkriminalität ist keinesfalls gesunken, sondern sie wird immer schlimmer und die sexuellen Übergriffe der muslimischen Migranten sind ebenfalls nicht gesunken. Sie ist immer noch erschreckend hoch und wird sich mit zunehmender Migration weiter erhöhen. Glaubt doch nicht, dass die Zuwanderung beendet ist. Sie hat gerade erst begonnen und wird noch richtig Fahrt aufnehmen, auch wenn die Bundeskanzlerin, die Politiker und die Lügenmedien das Gegenteil behaupten. Die Migration macht allenfalls eine kleine Pause, um dann wieder richtig Fahrt aufzunehmen:

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Die Lügenmedien sind Teil der korrupten und deutschenfeindlichen Regierungspolitik. Ist euch nicht klar, dass die Muslime uns eines Tages beherrschen werden, wenn das so weitergeht? Wie dumm sind die Deutschen eigentlich? Die Muslime wollen nur eines. Sie wollen unser Land ausrauben und zerstören und aus Deutschland eine islamische Diktatur, einen islamischen Gottesstaat machen. Jedenfalls gilt das meiner Meinung nach für die große Mehrheit der Muslime. Wieso finanzieren wir das auch noch? Wieso finanzieren wir unsere Feinde?

seyran_atesVideo: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Osnabrück: Die Messerstechereien haben in West-Niedersachsen um 50 Prozent zugenommen

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Demnach stieg die Zahl der polizeilich erfassten Delikte für die Landkreise Aurich, Leer, Wittmund, Emsland, Grafschaft Bentheim, Osnabrück und Emden von 191 im Jahr 2013 auf 294 im vergangenen Jahr. Für die ersten Monate des Jahres 2018 wollte die Direktion auf Nachfrage noch keine Daten nennen, lediglich einen Trend: Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Taten mit Messerbezug erneut leicht zu. >>> weiterlesen

Rostock-Schmarl: 23-Jähriger mit 10 bis 15 Messerstichen schwer verletzt – Täter: Südländer

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Nach bisherigen Erkenntnissen trafen der 23-Jährige und seine zwei Begleiter an einer abgelegenen Ecke auf die beiden männlichen Täter. Aus noch nicht bekannten Gründen kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den stark alkoholisierten Personen. Im Anschluss daran zog der Haupttäter plötzlich ein Messer und rammte es dem 23-Jährigen zehn bis 15 Mal in Arme und Oberkörper. Laut Polizei weisen die Arme des jungen Mannes "massive Stichverletzungen" auf. Die Rettungskräfte fanden den 23-Jährigen in einer Blutlache auf dem Boden liegend im Kolumbusring vor und brachten ihn sofort in ein Krankenhaus. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. >>> weiterlesen

Video: Die AfD im Bundestag – Protest und Provokation / Dokumentation 2018 ARD (43:38)

Mag jeder selber beurteilen, wie er die Doku findet.


Video: Die AfD im Bundestag – Protest und Provokation / Dokumentation 2018 ARD (43:38)

Randnotizen:

Meseburg (Sachsen-Anhalt): Junge Frau (21) wird vermisst – dann tot in Wohnung entdeckt

Baden-Württemberg: Wollte schon wieder ein Migrant ein dreijähriges Mädchen vergewaltigen? (welt.de)

Mannheim: 26-Jähriger wird an Haltestelle angesprochen und dann niedergestochen – zuvor hatten vier Männer auf ihn eingeprügelt und eingetreten (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Rechte Schwedendemokraten bleiben Regierung im Nacken

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

2 Mai

koeln_75_prozent_migrantenFoto: Fest in türkischer Hand – die Keupstraße in Köln-Mülheim

Groß ist die mediale Empörung, weil AfD-Chef Jörg Meuthen es in seiner fulminanten Kölner Parteitagsrede gewagt hat, deutsche Realitäten anzusprechen. Besonders seine Wahrnehmung von nur noch “vereinzelten Deutschen” in bestimmten städtischen Gegenden bringt die Lügenpresse zum Aufheulen.

Dabei war Köln genau der richtige Ort, solche Wahrheiten auszusprechen. Denn auch in der rheinischen Metropole gibt es Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil und jeder zweite Kölner unter 18 Jahren ist bereits stadtweit nichtdeutscher Herkunft, wie der Nachrichtenblog Köln Unzensiert [Hier kostenlos lesen, was die Kölner Lügenpresse für teures Geld verschweigt!] zu berichten weiß:

Von den insgesamt 1.069.192 Einwohnern Kölns haben laut dem neuesten statistischen Jahrbuch der Stadt Köln 393.793 Personen einen Migrationshintergrund. Das entspricht einem prozentualen Anteil von 37 % an der Gesamtbevölkerung. 198.819 Personen und damit 19 % der Kölner verfügen trotz des geänderten Staatsangehörigkeitsrechtes nicht über einen deutschen Pass.

Mit 93.883 Personen stammt die größte Kölner Migrantengruppe aus der Türkei, gefolgt von 40.774 polnischstämmigen Einwohnern und 26.134 Kölnern mit italienischen Wurzeln. Bei den Kölnern unter 18 Jahren verfügen bereits 52 % über einen Migrationshintergrund. Dagegen beträgt die Migrantenquote bei den Senioren zwischen 65 und 80 Jahren nur 28 % und bei den über 80jährigen sogar nur 19 %.

Bemerkenswert ist auch die räumliche Trennung [Segregation, Parallelgesellschaften] zwischen deutschstämmiger Bevölkerung und Zugewanderten in den neun Stadtbezirken (mit 86 Stadtteilen): Während z.B. in den Stadtbezirken Rodenkirchen und Lindenthal nur 24 % bzw 30 % der Bürger über einen Migrationshintergrund verfügen, beträgt dieser Anteil in den Stadtbezirken Chorweiler und Kalk 48 % bzw. 51 %.

Bei noch kleinteiligerer Betrachtung auf Basis der 86 Stadtteile ergibt sich laut früheren Erhebungen sogar noch eine weit größere Spannbreite von unter 20 % (z.B. in Langel oder Sülz) bis zu über 75 % Migrantenanteil (z.B. in Finkenberg oder dem Stadtteil Chorweiler).

Wer bei solch alarmierenden Zahlen noch immer die dafür verantwortlichen Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen…

Quelle: Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil

Meine Meinung:

Diejenigen, die in den Kölner Stadteilen wohnen, in denen nicht so viel Migranten wohnen, können jetzt noch den moralischen Zeigefinger erheben und zur Toleranz gegenüber Migranten mahnen. Aber ich wette, diese Toleranz wird sich in den nächsten Jahren immer mehr ins Gegenteil verkehren, wenn sich auch diese Stadtteile immer stärker  islamisieren, wenn Gewalt, kriminelle Jugendbanden, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Vandalismus und Vermüllung  immer mehr zunehmen.

Wenn deutsche Kinder immer stärker von muslimischen Jugendlichen terrorisiert werden, wenn die Bildung immer weiter absinkt, die Infrastruktur immer weiter verrottet, die Sozialleistungen immer weiter gekürzt werden, die Lebensqualität und die innere Sicherheit immer weiter abnehmen, die Mieten immer weiter ansteigen und es immer schwerer wird eine Wohnung zu finden, wenn die Migranten in vielen Dingen vom Staat bevorzugt behandelt werden und die Deutschen das alles auch noch bezahlen sollen.

Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky sagte einst: “Was meinen Sie, wie schnell man im geklauten BMW von Neukölln in jedes Villenviertel kommt?” Dasselbe gilt natürlich auch für Köln und jede andere deutsche Stadt. Hinzu kommt, dass immer mehr Stadteile in Köln sich in gefährliche Orte verwandeln, die No-Go-Areas vergleichbar sind und wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sie es tatsächlich sind. Mittlerweile gibt in Köln 13 dieser gefährlichen Orte, die man als Kölner lieber meiden sollte:

Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Und ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen, die von Multikulti schwärmen, immer noch nicht begriffen haben, wie schön Deutschland einst war und was sie alles verlieren werden. Sie werden es noch merken, wenn sie überhaupt noch etwas merken, woran ich manchmal so meine Zweifel habe.

Siehe auch:

Thomas De Maizière: Bundesinnenminister: "Wir sind nicht Burka" – fordert deutsche Leitkultur

misere_fordert_leidkulturDe Maizière führt zehn Eigenschaften auf, die seiner Auffassung nach Teil einer deutschen Leitkultur sind. Etwa soziale Gewohnheiten: In Deutschland gebe man sich zur Begrüßung die Hand, zeige sein Gesicht und nenne seinen Namen. "Wir sind nicht Burka", schreibt de Maizière. Zur Leitkultur gehörten zudem Allgemeinbildung, der Leistungsgedanke, das Erbe der deutschen Geschichte mit dem besonderen Verhältnis zu Israel und der kulturelle Reichtum. Deutschland sei ein christlich geprägter, Religionen freundlich zugewandter aber weltanschaulich neutraler Staat, so de Maizière. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles nur Wahlkampfgetöse, um der AfD Wähler abzujagen. Nach der Wahl wird Deutschland weiter islamisiert. Ausserdem fordert er in Wirklichkeit keine deutsche Leitkultur, sondern eine deutsche "Leidkultur", denn um so stärker Deutschland islamisiert wird, um so weniger haben die Deutschen zu lachen, dafür um so mehr zu leiden.

Martin schreibt:

Und nochmal… es stehen Wahlen an, werte Mitbürger! Als ich das eben von der Misere gelesen habe dachte ich erst, einen von den berühmten "Nasis" zu lesen, auf denen seinesgleichen seit Jahren herumhacken, aber nein! Dieser Bettvorleger Merkels macht hier einen auf AfD oder Pegida. Unglaublich! (im wahrsten Sinne des Wortes)

Osnabrück: Betrunkener Marokkaner bricht Polizisten das Handgelenk und tritt dessen Kollegen in die Genitalien

polizei01Freitagabend hat ein betrunkener 20-Jähriger einen Beamten der Bundespolizei Osnabrück verletzt. Die Beamten wollten einen Streit im Hauptbahnhof schlichten… Auf dem Weg zur Dienststelle legte der gefesselte Mann noch einmal nach. Auf dem Weg dorthin leistete er abermals Widerstand und trat mehrfach um sich. Auf einer Treppe gelang es ihm einen Beamten gegen das Schienbein und in die Genitalien zu treten. Ein 48-jähriger Bundespolizist verletzte sich durch den heftigen Widerstand. Bei der ambulanten Behandlung im Krankenhaus wurde der Bruch einer Hand diagnostiziert. >>> weiterlesen

Video: Bayernkaserne (München): Migranten belästigen Frauen – beleidigen Kinder und Anwohner – benutzen den Spielplatz als Toilette (01:36)

Meist afrikanische Migranten treten in Gruppen auf, belästigen Frauen, vermüllen die Umgebung der Erstaufnahmeeinrichtung. Es sieht dort teilweise wie auf einer Müllhalde aus. Sie beleidigen deutsche Kinder und Anwohner. Der Kinderspielplatz bei der Kollwitzstraße ist mittlerweile geschlossen, weil der Sandkasten als Toilette benutzt wird. Überall liegen Glasscherben von Bierflaschen herum. Dem Pächter der Tankstelle laufen die die Kunden davon und hat Security-Personal eingestellt.

spielplatz_toiletteVideo: München Bayernkaerne: Migranten benutzen Spielplatz als Toilette, belästigen Frauen, Kinder und Anwohner (01:36)

Siehe auch:

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

8 Mrz

Erzherzog-Karl-Denkmal Der Heldenplatz in Wien soll umbenannt werden – CC BY-SA 3.0

In vielen Städten ist man dabei, Straßen und Plätze von politisch unkorrekten Personen umzubenennen. Einige andere Straßen und Plätze, deren Namensgeber zwar dunkle Flecken in ihrer Vita aufweisen, wohl aber noch tolerierbar erscheinen, erhalten noch eine Galgenfrist und werden mit einem Schildchen versehen, welches mit einer kurzen geschichtlichen Einordnung versehen ist, um sie vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt umzubenennen.

Hierzu gehören z.B. in Freiburg die Arndtstraße, die Fichtestraße, die Jahnstraße, die Linnestraße, die Richard-Strauß-Straße, die Richard-Wagner-Straße und andere Straßennamen. Besonders die Rot-Links-Grünen tilgen gerne Straßennamen, die einen Bezug zu Militarismus, Diktatur, Nationalismus, Antisemitismus, Chauvinismus, Minderheitenverfolgung und Kolonialismus haben und nicht in ihr Weltbild passen.

Dabei stellt sich allerdings die Frage, wieso toleriert man Moscheen, die sich sehr oft nach grausamen Eroberern, wie Sultan Selim I. und Mehmet II benannt haben? So weit geht die politische Korrektheit dann wohl doch nicht. Ebenso tolerant verfährt man mit Menschen aus der Geschichte, die dem kommunistischen und stalinistischen politischem Spektrum nahestehen und denen nicht selten antisemitische, terroristische oder Vernichtungsfantasien ganzer Volksgruppen vorschwebten.

Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Gleich weitermachen [mit der Umbenennung] kann man dann mit den vielen nach dem Antisemiten Karl Marx benannten Straßen. Und Rosa Luxemburg ist auch nicht ohne. Träumte sie doch von einer terroristischen Diktatur und der Auslöschung ganzer Klassen. Ich sage: Schildchen dran. Ganz zu schweigen von Ernst Thälmann, der die deutsche KP brachial auf Stalins Linie trimmte und der erhebliche Mitverantwortung an den Toten der „Aufstände“ 1923 in Hamburg und Mitteldeutschland trägt, die von der KPD mit angezettelt wurden.”

Vielleicht ist man bei den zuletzt genannten Straßennamen etwas toleranter, weil man der AfD auch noch etwas übrig lassen will, denn allein in Freiburg hat man eine wissenschaftliche Überprüfung von 1300 Straßennahmen an eine Kommission übertragen, die insgesamt 18 Mal tagte.

Der Kommission unter Vorsitz des emeritierten Freiburger Geschichtsprofessors Bernd Martin gehörten sieben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, im Kern Historiker, sowie Archivare an. Man lässt sich die Umbenennung schon einiges kosten. Und die "Helden von Bern" dürfen eines Tages wohl auch nicht mehr so genannt werden, denn sie entsprechen keineswegs dem multikulturellen Leitbild und dem Gender-Mainstream-Diktat. 😉 >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Asylbewerber aus Somalia wegen vaginaler, oraler und analer Vergewaltigung einer 11-Jährigen zu 5 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt

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Die Mainstream-Medien berichteten weder über diese abscheuliche Tat, noch über die Verhandlung und das Urteil – und wenn doch, dann wurde dabei verschwiegen, dass es sich bei dem Vergewaltiger des 11-jährigen Mädchens um einen schwarzafrikanischen Asylbewerber aus Somalia handelte. >>> weiterlesen  -  siehe auch: wochenblatt.de

Rees-Haldern: (NRW): Aufstand mit Eisenstangen: Asylsuchende bedrohen Heim-Personal und verletzen Bundespolizisten schwer

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Rees. Sie bewaffneten sich teils mit Eisenstangen, bedrohten Sicherheitspersonal, schlugen Fenster ein und zertrümmerten Möbel: In der Zentralen Unterbringungseinrichtung an der Depotstraße in Rees-Haldern randalierten am Samstag acht Bewohner. Sie klagten über die Abgeschiedenheit von Halden, dass sie keinen Handyempfang hatten. Offensichtlich ging ihnen auch die Asylverfahren [zu deutsch: Abschiebungen] nicht schnell genug. >>> weiterlesen

Berlin: Wurde das 13-jährigen russlanddeutschen Mädchen doch vergewaltigt?

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Der Fall Lisa löste im vergangenen Jahr eine kleine diplomatische Krise in den deutsch-russischen Beziehungen aus. Der angebliche nicht stattgefundene sexuelle Missbrauch eines 13-jährigen russlanddeutschen Mädchens führte dazu, dass Tausende Russlanddeutsche auf die Straße gingen, um gegen die Flüchtlingspolitik Deutschlands zu protestieren. Und jetzt steht es jedoch fest: Das 13-jährige Mädchen wurde doch sexuell missbraucht. >>> weiterlesen

Siehe auch: Berlin: Russlanddeutsches Mädchen "Fall Lisa" – Anklage wegen sexuellen Missbrauchs (spiegel.de)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

7 Jan

werksschliessung_peugotNach Angaben von Jean-Christophe Lagarde, dem Vorsitzenden des 2012 entstandenen französischen Parteienbündnisses UDI, musste ein Peugeot-Werk bei Paris deshalb geschlossen werden, weil die muslimischen Arbeiter dort zu viele Gebetspausen einlegten. Der englischsprachige Express zitiert Lagardes Aussagen zum Werk Aulnay, nordöstlich von Paris gelegen, und beruft sich dabei auf france 3“.

Lagarde, der stellvertretende Bürgermeister von Drancy, einer nordöstlichen Vorstadt von Paris, sagte, dass das 2013 geschlossene Werk des Autobauers in Aulnay deshalb gezwungen war, seine Tore zu schließen, weil es Probleme mit den „endlosen religiösen Forderungen der muslimischen Mitarbeiter“ gab.

Er sagte: „Das Aulnay-Werk schloss, weil muslimische Arbeiter immer wieder unplanmäßige Gebetspausen einlegten und dadurch unproduktiv geworden waren. Es ist die Wahrheit. Ein Peugeot-Offizieller erzählte mir, dass dies einer – aber ganz offensichtlich nicht der einzige – der Gründe war, weswegen das Werk dicht machen musste.“

Auch wenn sich die Angaben natürlich nur schwer überprüfen lassen, so haben sie doch eine gewisse Plausibilität. Unter den zahlreichen in den Pariser Vorstädten lebenden Muslimen dürfte es viele geben, die sich strikt an die Gebetszeiten halten, nach denen jedenfalls nicht die Arbeitspausen großer Werke eingerichtet wurden.

Zu den obligatorischen fünf Gebeten am Tag, deren Zeit sich zum Beispiel nach der Länge des Schattens richtet, den man wirft,  kommen je nach muslimischem Feiertag noch weitere hinzu, während derer die Bänder also angehalten oder (ungläubige) Springer eingesetzt werden müssten.

Quelle: Paris: Werksschließung wegen Gebetspausen?

lorbas [#7] schreibt:

Hier noch eine weitere Quelle zu dem Thema Werksschließung: Paris: Firmenschließung wegen endloser religiöser Forderungen von Moslems (englisch)

schulz61 [#17] schreibt:

Ich bin bei ZF ("Zahnradfabrik", früher bekannt als Fichtel & Sachs) in Schweinfurt beschäftigt, und am Standort Schweinfurt sind zur Zeit ca. 8.500 !!! Mitarbeiter tätig. Und mir ist nicht bekannt, dass das Unternehmen auch nur einen einzigen „Flüchtling“ eingestellt hätte, obwohl es auch hier von diesen „Fachkräften“ nur so wimmelt, da Schweinfurt eines der vier großen Erstaufnahmestellen in Bayern ist! [Besser is!]

lorbas [#23] schreibt:

#13 schulz61 (05. Jan 2017 12:08)

Dann ist ZF [Fichtel & Sachs] eindeutig ein rassistisches und menschenverachtendes N[azi]…unternehmen.

Dax-Konzerne stellen total 54 Flüchtlinge ein (sie wissen schon warum)

Lepanto1014 [#18] schreibt:

In den USA wurden 190 Somalis entlassen, weil sie lieber beten, statt arbeiten wollten – [in einer Fleischverpackungsfabrik in Fort Morgan Colorado]

BenniS. [#29] schreibt:

Wenn das wirklich so gewesen sein sollte: selber Schuld! Wenn man seine Arbeiter anständig entlohnt, und zwar so, dass sie davon eine Familie ernähren können, ohne dass die Kindesmutter für einen Schweinelohn an der Kasse des Drecks-Discounters um die Ecke arbeiten muss, bekommt man auch vernünftiges [nicht-muslimisches] Personal. Auf den Anti-Diskriminierungs-Blödsinn würde ich pfeifen und ganz bewusst keine Friedens-Religiösen einstellen. Falls einer „Diskriminierung!“ brüllt, soll sich die Rechtsabteilung drum kümmern, schließlich bestimme immer noch ich, wer in meinem Betrieb arbeitet und keine Grün-Ideologen mit Alkoholiker-Hintergrund!

Noch ein klein wenig OT:

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Nanna_Ullman_1957_DiskussionVon Henrik Sendelbach – CC BY-SA 3.0Link

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist befriedigender und kann Positives bewirken. Eine Diskussion setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen [negativen Bewertungen] einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind. >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

Erfahrungen mit einer "Gutmenschin"

Gelesen hab ich ja viel über die Gutmenschen, aber näher in Kontakt bin ich selten gekommen mit Ihnen. Das habe ich jetzt nachgeholt. Ich bin im Supermarkt, eine sehr hübsche Frau, einige Worte gewechselt und ihre Telephonnummer bekommen. Am Abend ruf ich an, und ein Lokal für ein Date ist schnell ausgemacht. Tja, denk ich mir, machst noch ein wenig small talk, was sie so macht und so. "Ich arbeite in der Flüchtlingshilfe". Und sie schiebt noch ein zärtlich gehauchtes "Ich hatte schon immer eine sehr soziale Ader" nach.

Es klingt so lieblich. Sogleich entsteht ein schönes Bild in meinem Kopf: Ich liege mit Grippe im Bett, und werde mit heißer Hühnersuppe von ihr aufgepäppelt. Löffel für Löffel. Aber ich sag ihr, dass die meisten "Flüchtlinge" Muslime sind. Und die haben den Auftrag den Unglauben und die Ungläubigen zu bekämpfen. Was sie da macht, ist kurzsichtig und überhaupt nicht sozial, sondern sehr gefährlich. "Aber es gibt ja auch Frauen und Kinder" wendet sie schon ein wenig schüchterner ein.

"Die Kinder werden unsere Kinder als Schweinefleischesser beschimpfen und ihnen das Taschengeld abnehmen. Und die Frauen werden ihrer Hauptaufgabe nachkommen, und uns in wenigen Jahrzehnten mit ihrer Gebärfreudigkeit zur Minderheit machen. Das Gespräch eskaliert. Es endet tatsächlich damit, dass sie mir ein Dschihadistenmesser an den Hals wünscht. Ich werde ziemlich laut. Sie legt auf. "Günther, Du hast entsprechend Deinen Grundsätzen gehandelt. Gut so" denk ich mir.

Und ich denke mir auch: "Günther, Du Depp. So komm’st nie zu Deiner Hühnersuppe. Und hör endlich auf, auf Demos zu gehen, wo Dich die Antifa mit Steinen bewirft, sondern meld dich bei Greenpeace oder beim "Verein gegen Tierfabriken". Sonst komm’st ja nie zu was. Aber ich mach wohl so weiter. Kann eben nicht anders.

Kathrin schreibt:

Siehste, das ist das Problem: falsche Zielgruppe. Gutmenschinnen leben oft vegan, eine Hühnersuppe bekommst Du da nie. Höchstens artgerecht gezupfte Tofusuppe mit Hirsebällchen und bei Jupiterfinsternis kaltgepresste Bärlauchtropfen. Und bei Grippe pflegen? Nee, da kommt: „Du, die Grippe hast Du selber herbeigeholt, das ist eine Metapher [ein Karma] für Deine Kindheit. Lass uns das mal anschauen, ich hab da ein Seminar auf Kreta gemacht.” *Räucherstäbchen anzünd*

Dena schreibt:

Erzählt mir wer letztens: Frage an einen Kollegen, der beim Mittagessen meinte, man müsse stärker gegen Nazis vorgehen: „Wie ist denn so ein Nazi und wo sind die zu finden?“ „Also die Nazis, das sind faschistische A*löcher, die sich selbst als Bessermenschen sehen und andere fremde Menschen herabwürdigen, verfolgen und am liebsten umbringen würden. Und zu finden sind diese verabscheuungswürdigen Kreaturen bei der AfD, FPÖ, Pegida, Burschenschaften und sonstigem rechten Abschaum, den man endgültig und komplett vernichten müsste. – Nun, weißt Du jetzt, wie Nazis sind?!? – Ja, so wie Du. Komisch, jetzt spricht er nicht mehr mit mir.

Berlin-Schöneberg: Tunisischer Ex-Freund ersticht schwangere Lehrerin – auch das Ungeborene stirbt

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Nach tödlichen Messerstichen auf eine 35 Jahre alte schwangere Lehrerin in Berlin-Schöneberg muss sich ihr ehemaliger Freund und Vater des Kindes wegen Mordes vor Gericht verantworten… Sieben Mal soll der Angeklagte auf den Oberkörper der Frau eingestochen haben. Herz, Lunge und Leber seien tödlich getroffen worden. Der Embryo sei mangels Versorgung gestorben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ehestreit unter Muslimen? Die Lehrerin wird sicherlich schön brav und unterwürfig zum Islam konvertiert sein? So "schön" kann Multikulti sein. Aber davon wollen die Gutmenschen nie etwas wissen. Sie müssen erst in den sauren Apfel beißen, um zu verstehen. In diesem Fall aber war selbst der Apfel vergiftet.

Holger schreibt:

Und auch hier zeigt sich wieder: Abgelehnt, aber nicht abgeschoben, bezieht weiter Geld vom Steuerzahler, von denen sehr viele ihn gar nicht hier haben wollen, ihn aber bezahlen MÜSSEN, und dann bringt er zum Dank auch noch die Frau um, die sich seiner annahm [was ihre eigene Dummheit war].

Keine Einzelfälle: Rund 100 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber auch in Osnabrück

Johannisstraße in OsnabrückBild: Flickr.com/Jens-Olaf Walter CC BY-NC 2.0

Nicht nur im Raum Braunschweig haben sich Asylbewerber mit Scheinidentitäten Sozialleistungen erschlichen. Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen (Zerm) verfolgt derzeit mehr als 300 ähnlich gelagerte Fälle. Auch im Bereich der Polizeidirektion Osnabrück sind 2016 rund 100 ähnliche Fälle angezeigt worden, berichtet die "NOZ".

Die Polizeidirektion Osnabrück verdeutlicht dies an einem Beispiel aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Niedersachsen am Standort Bramsche. Dort habe sich ein angeblich sudanesischer Flüchtling Anfang September 2016 als Asyl suchend gemeldet. Er führte nach Angaben der Polizei keinerlei Ausweispapiere mit sich, die auf seine Identität hinwiesen. Erst nachdem ihm bei erkennungsdienstlichen Maßnahmen Fingerabdrücke abgenommen worden waren, habe sich herausgestellt, dass der Beschuldigte bereits im Oktober 2015 nach Deutschland eingereist war. Dabei hatte er noch andere Personalien angegeben.

Weitere Ermittlungen ergaben laut NOZ, dass der Flüchtling vier verschiedene Personalien allein in Niedersachsen benutzt hat und zudem an drei verschiedenen Orten gemeldet ist. Dadurch habe er an drei Sozialämtern zeitgleich Gelder erhalten und insgesamt rund 12 000 Euro kassiert. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Rechnen wir das ganze mal auf alle größeren Städte in Deutschland hoch, so werden wir auf weit mehr als einhunderttausend Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber kommen. Das ganze wird sicherlich System haben und von staatlicher Seite aus unterstützt, anders lässt sich diese wohl größte Massen-Abzocke in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr erklären.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass diese Betrügereien von staatlicher Seite unterstützt werden, wie Rene schreibt, sondern es wird so sein, dass sie das Wissen, wie man den Staat an besten betrügt, untereinander weiter geben.

Siehe auch:

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Gianandrea de Antonellis: Von Sodom zur Homosexualität

Michael Stürzenberger: „Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Michael Stürzenberger: Dieter Nuhr-Portrait im GEZ-Funk nicht erwünscht

Akif Pirinçci liest am 22. Januar im Kölner Rathaus

Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

31 Okt

Gendermainstreaming ist einer der definitiven Beweise für die Degeneration des intelligenten Menschen. Biologisch Gegebenes und tatsächlich Sichtbares wird in absurden Modellen entstellt und das Ergebnis dieser irrealen Konstrukte als wahr dargestellt. Die naturgegebene Individualität wird dabei zugunsten einer perversen Scheinwelt vernichtet.

Diese Abartigkeit durchzusetzen gibt es an deutschsprachigen Fachhochschulen mittlerweile nicht weniger als 223 Professuren, die den Gender-Schwachsinn in die Köpfe der nächsten Generationen hämmern.

Die Schwedin Hanna Lindholm hat in einem Umfrageexperiment gezeigt, wie diese Indoktrination greift. Den Befragten scheint jede Behauptung der jungen Frau bezüglich ihres Geschlechts möglich und sogar richtig. Hurra, wir verblöden! (lsg)


Video: Schwedin zeigt Irrsin des Genderismus auf (05:35)

Quelle: Wie der Gender-Wahnsinn uns verblödet

Meine Meinung:

Man hämmert den ganzen Genderschwachsinn nicht nur in die Köpfe von Studenten und Erziehern, sondern, was noch schlimmer ist, in die Köpfe von Kleinkindern in den Kindergärten und Schulen. Wenn die erwachsenen Studenten zu dumm sind, den ganzen Genderismus als Unsinn zu erkennen, wie sollen es da die Kinder erkennen?

Sie sind vollkommen hilflos diesem ganzen Genderschwachsinn ausgeliefert und haben im späteren Leben, dank des linksversifften Genderwahnsinns, Probleme sich ihrer eigenen sexuellen Orientierung bewusst zu werden. Bereits im Kindergarten will man die Kinder frühsexualisieren und homosexualisieren.

Und dieselben die sich für diesen ganzen Genderunsinn einsetzen, sind dieselben, die über Leichen gehen und sich für die Abtreibung aussprechen. Dabei braucht Deutschlands nichts dringender als eine höhere Geburtenrate. Aber das ist diesen rot-grünen Kindermördern irgendwie nicht zu vermitteln. Ihnen ist ihr Egoismus wichtiger als die Rechte der ungeborenen Kinder. Anstatt alles zu tun, um die Geburtenrate zu erhöhen, holen sie sich lieber Millionen Muslime ins Land.

Erkennen sie, welche Absicht dahinter steht? Man will das traditionellen Deutschland zerstören, das Deutschland der Familien und will die Familien den lesbisch und schwulen Lebensweisen, den Bisexuellen, Transsexuellen, Intersexuellen und anderen Patchworkfamilien gleichsetzen. Und sie wollen Deutschland durch  in einen Multikultistaat verwandeln. Warum können sie nicht erkennen, dass dies Deutschlands Untergang sein wird? Führend in der Verbreitung der Genderideologie sind übrigens die Schwulen- und Lesbenverbände.

So etwas wie Gender Mainstreaming können sich nur kranke Hirne ausdenken, die sich wegen ihrer andersartigen sexuellen Orientierung als minderwertig empfinden und nun am liebsten alle Menschen gleich machen möchten, damit ihr Anderssein, unter dem sie offensichtlich leiden, welches die Natur ihnen aber in die Wiege gelegt hat, nicht weiter auffällt. Ich erinnere an Martin Lichtmesz:

„Es ist an sich keine Schande, krank (schwul, lesbisch,…) zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Hässlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, dass das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiss unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Hassventil, als Sündenbock und Projektionsfläche [die sie am liebsten nach ihren Vorstellungen verändern möchten]. “>>> weiterlesen

Dabei geht es den politisch Verantwortlichen in Wirklichkeit nicht darum, den Kindern einen freie, liberale und aufgeklärte Sexualität zu vermitteln und sie so z.B. vor sexuellen Übergriffen und Kindesmissbrauch zu schützen, sondern sie wollen die Macht über die Kinder, damit sie sie so gut wie möglich in ihrem (sozialistischen) Sinne manipulieren können. Wenn es ihnen wirklich um den Schutz der Kinder ginge, würden sie nicht darüber nachdenken, den Kindesmissbrauch in islamischen Kinderehen zu tolerieren.

Und wenn demnächst Arschficken im Sexualkundeunterricht auf dem Lehrprogramm steht, dann wird hoffentlich auch über Aids, Syphilis, Herpes, Tripper, Gonorrhoe, Chlamydien und anderen Geschlechtskrankheiten geredet. Die "Vielfalt der Sexualität", die hauptsächlich von den Schwulen- und Lesbenverbänden vorangetrieben wird ist vollkommen unverantwortlich. Anstatt die Kinder mit der normalen Sexualität zu konfrontieren, findet eine Frühsexualisierung von Kleinkindern statt und die Kinder werden homosexualisiert, was ich persönlich für pervers halte.

Und die Konfrontation mit solchen schmutzigen Praktiken wie dem Darkroom halte ich für absolut verantwortungslos. Und wieso sollen Kinder den Analsex in Theaterspielen pantomimisch nachspielen? Das ist doch total krank. Auch Sadomaso- und Gangbang-Praktiken haben nichts in der Schule zu suchen. Und ob Onanie, Blowjob, Oralverkehr, Vaginakugeln, Abtreibung und Cunnilingus unbedingt in den Sexualkundeunterricht gehören, da habe ich auch so meine Zweifel.

Stattdessen sollte man besonders die jungen Mädchen darauf vorbereiten, wie sie der stets vorhandenen Gefahr von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, vor allem von Migranten, besser begegnen können. Aber dieses Thema wird natürlich ausgeklammert, weil es politisch nicht korrekt ist. Den Schaden davon haben später die missbrauchten Mädchen.

Ich sehe auch die Gefahr der sexuellen Übergriffe von LehrerInnnen auf SchülerInnen. Durch die sexuelle Offenheit, die dabei praktiziert wird, wenn bereits Kinder im Kindergarten zu Masturbation und Sexspielen untereinander angeregt werden, verlieren die Kinder das Gefühl der natürlichen Scham. Hiermit wird dem Kindesmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei "Mädchen und Jungen, die Grenzüberschreitungen gewohnt und deshalb desensibilisiert" seien, hätten auf Kindesmissbrauch abzielende "Täter ein leichteres Spiel".

Gabriele Kuby schreibt hierzu:

Unter dem Vorwand, Kinder vor sexuellem Missbrauch bewahren zu wollen, gehen die Sexualpädagoginnen des SKF [Sozialdienst katholischer Frauen (Jugendsexberatungsorganisation)] auch an Grundschulen. Kinder werden mit den Sexualpraktiken vertraut gemacht, vor denen sie geschützt werden sollen. Sie werden zur Selbstbefriedigung animiert, weil sie dadurch angeblich lernen, ihren Körper kennenzulernen und ihr Schamgefühl zu überwinden, welches sie daran hindere, sich gegen sexuellen Missbrauch zu wehren. Masturbation stärke ihr Selbstbewusstsein, so die Begründung.

Ginge es bei der „Sexualwissenschaft“ tatsächlich um Wissenschaft und nicht um Kulturrevolution, dann müsste untersucht werden, welche Wirkung die „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen auf ihre körperliche und seelische Gesundheit hat, auf ihre Leistungsfähigkeit, auf ihre Gewaltbereitschaft, auf ihre Bindungsfähigkeit, auf ihre Fähigkeit zur Ehe und Familie.

Es könnte sich herausstellen, dass die sogenannte „sexuelle Bildung“ von Kindern und Jugendlichen genau das bewirkt, was sie zu bekämpfen vorgibt: Tiefe seelische Verletzungen, Entfremdung von den Eltern und Rebellion gegen sie, dauerhafte seelische Störungen, Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten, Frühschwangerschaften, sexuellen Missbrauch unter Jugendlichen, Bindungsunfähigkeit, Unfähigkeit zu Elternschaft und Familie. Der sexuelle Missbrauch hat eine neue Dimension erlangt. Immer häufiger wird er von Jugendlichen an anderen Jugendlichen und Kindern verübt.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute angewandt und diskutiert. Er sagte, „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“ Quelle: Gesamtwerke Bd. 5, S. 159 Deshalb: Nein zur Sexualisierung der Kinder in den Schulen! Nein zum Lehrplan zur Sexualerziehung in Hessen! Nein zu Gender in Hessens Schulen! >>> weiterlesen

Um es einmal ganz deutlich zu sagen, ich werde auch weiterhin lieber von einer süßen feuchten Muschi träumen, als von einen Männerarsch, auch wenn die verschwulten Genderidioten das noch so gerne sehen würden. Und übrigens, ich fühle mich wie 10 Millionen Menschen. Darf ich dann auch 10 Millionen Stimmen an der Wahlurne abgeben? Alles andere wäre ja glatte Diskriminierung. Und das wollen wir ja nicht. Dann würde ich nämlich diesen ganzen Gender-Unsinn so schnell wie möglich beenden und noch einiges andere mehr.

Und wenn die Linken glauben, dass alle Menschen gleich sind, warum schielen die Männer  dann immer nach den hübschen Frauen und die Frauen nach den attraktiven, gebildeten und starken Männern? Wenn alle Menschen gleich sind, könnten sie doch auch mit den weniger attraktiven, den weniger gebildeten, den weniger gesunden, usw. zufrieden sein und sich mit irgendeiner “Schönheit” vom Lande, mit irgendeinem Dorftrottel oder irgendeinem dahergelaufenen Straßenköter (Schaf) zufrieden geben.

Sind die Menschen etwa doch nicht alle gleich und gibt es vielleicht einen genetischen Code, der bei den Männern hübsche Frauen und bei den Frauen attraktive, starke und Männer bevorzugt? Ist das nicht überall in der Natur so? Und die realitätsfernen und indoktrinierten Linken, wollen uns erzählen, dass die gegenseitige sexuelle Anziehung von Mann und Frau erziehungsbedingt sei?

Johannisbeersorbet [#5] schreibt:

Es ist noch gar nicht so lange her, da gelang es den Gender-DummköpfInnen primitive Bauern mit ihrer „Wissenschaft“ schwer zu beeindrucken. Die wussten zwar nicht um was es ging, aber die hielten das für „hochgeistig“.

Aktiver Patriot [#6] schreibt:

Was für Gender-Vollidioten! [die Befragten] Eine bildschöne europäische Frau geht als Mann durch, aber Japanerin kann sie nicht sein… [Rassismus!]

Hausener Bub [#32] schreibt:

Nie vergessen die Hohepriester des „Naturereignisses“ Gender-Ideologie namentlich zu benennen. Judith Butler ist eine solche Hohepriesterin, im Gefolge von Adorno und Horkheimer („Frankfurter Schule“ – Deutschland verrecke). Wer eine Nation zerstören will, muss sie endsolidarisieren, endsozialisieren (!!!), entnationalisieren, um sie schlussendlich zu vernichten. Gender-Ideologie ist nur ein Teil des Baukastens zur Vernichtung der Nationalstaaten und Völker, auf dem Weg zu einer Eine-Welt-Diktatur mit Einheitskultur.

Siehe den aktuellsten Erguss von Kampf-Lesbe Judith Butler:

„Wer das Volk ist, ist immerwährend offen“

Die US-amerikanische Philosophin Judith Butler lehrt Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies an der Universität von Berkeley in Kalifornien. 2012 erhielt sie den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt. >>> weiterlesen (nur noch gegen Bezahlung)

Noch ein klein wenig OT:

Neueunhaus (Niedersachsen): Mord im Altenheim: Bewohnerin (87) getötet – Somalier (18) festgenommen

neuenhaus_niedersachsen

Ein junger Mann (18) soll am frühen Samstagmorgen im Altenheim „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus eine Frau (87) umgebracht haben. Der Verdächtige sei noch am selben Tag festgenommen worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer. >>> weiterlesen

Leipzig: Auf dem Weg zur Schule missbrauchte dieser Mann ein 10-jähriges Mädchen

leipzig_kindesmissbrauch

Der Perverse radelte am Donnerstag (27. Oktober 2016), 7.10 Uhr, durch die Friedrichshafener Straße im Stadtteil Mockau. Er überholte das Schulkind zunächst, legte sich an der Einmündung zur Bochumer Straße auf die Lauer… Als die Zehnjährige vorbei lief, zerrte der Kinderschänder sie ins Gebüsch. Er riss die Kleine zu Boden, verging sich an ihr. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Polizei versucht diese Tat auch noch mit aller Möglichkeit zu vertuschen, indem sie bittet, diese Meldung nicht über Internet zu verbreiten. Wo leben wir hier eigentlich? Erst vergessen sie eine Täterbeschreibung, wahrscheinlich war der Täter wieder ein Migrant und dann die Bitte diese Information nicht im Internet zu verbreiten. Also können wir uns ganz entspannt zurücklehnen, denn in Ostdeutschland gibt es ja ohnehin so gut wie keine Migranten.

WikiLeaks enthüllt brisante "Bill Clinton AG": Bereicherte Bill Clinton sich persönlich an der Clinton-Stiftung?

bill_und_hillary_clinton

Das Enthüllungsportal WikiLeaks hat bisher unbekannte E- Mails veröffentlicht, die ein neues Licht auf das Geschäftsgebaren der Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Mails legen den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung persönlich Millionensummen für profitorientierte Tätigkeiten einnahm und nicht an die Stiftung abführte. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky (AfD) über Donald Trump

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Islam bedroht unsere Freiheit

Rendsburg: Schüler verweigert Moscheebesuch – 300 Euro für Fernbleiben von Milli Görüs-Moschee

Video: Hamed Abdel-Samad bei Markus Lanz über den Islam (20:54)

Hans Heckel: Merkels Verharmlosung des Islam

Bettina Röhl: Strafrecht wurde zu Täterrecht – Bewährung für Massenvergewaltigung

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

8 Mrz

lamin_a_26 Lamin A. (26) am Neckarufer. Vor einer Woche noch trug er Handschellen und die Polizei schob ihn nach Italien ab. Flüchtlingshelfer brachten ihn wieder nach Deutschland zurück.

Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen. So versprechen es alle Landespolitiker. Die Wahrheit sieht anders aus: Acht Polizisten stürmten vergangene Woche die Asyl-Unterkunft in Frickenhausen, holten den ausreisepflichtigen Gambier Lamin A.* (26) aus dem Bett. Sie fuhren den Flüchtling nach Frankfurt, setzten ihn in den Germanwings-Flieger nach Rom. Fall erledigt. Von wegen! Hallo, da bin ich wieder!

Diese Woche tauchte Lamin A. in Stuttgart auf und sagte: „Die Zustände in Italien waren katastrophal. Ich musste im Freien schlafen, es gab keine Decke, kein Essen, kein Geld. Wie hätte ich überleben sollen?“ Nach seiner Landung in Rom kontaktierte Lamin deutsche Flüchtlingshelfer, die bestellten ihn zum Bahnhof nach Meran. Dort holten sie ihn mit dem Auto ab, fuhren ihn zurück nach Nürtingen. Dort versteckt er sich bei seinen Freunden. Uwe Herzel (55), Sprecher des Regierungspräsidiums: „Er kann sich melden und einen neuen Asyl-Antrag stellen. Bis zu einer Entscheidung genießt er Abschiebeschutz.“

Meine Meinung:

Vielleicht hätte er es einmal mit Arbeit versuchen sollen. Aber wozu auch, in Deutschland gibt es ja für jeden Illegalen Sozialleistungen. Und Grenzkontrollen gibt es schon lange nicht mehr. Den Rest besorgen die Flüchtlingshelfer, Deutschland zahlt ja. Es ist auch ein Witz, dass er erneut einen Asylantrag stellen kann, nachdem gerade ein Asylantrag abgelehnt wurde. Warum sperrt man ihn nicht einfach so lange ein, bis er freiwillig wieder ausreist? Und wenn die Flüchtlingshelfer ihn schon illegal wieder nach Deutschland bringen, dann sollen sie bitte auch seinen Lebensunterhalt finanzieren, damit er nicht wieder straffällig wird und anderen Menschen Schaden zufügt. Das ist den Flüchtlingshelfern aber offensichtlich egal. >>> weiterlesen 

Und noch ein Irrer aus Nordafrika:

Löhne (Westfalenbahn): 16-Jährige im Zug von Flüchtling aus Algerien angegriffen

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Eine Westfalen-Bahn ist am Dienstagabend im Löhner Bahnhof gestoppt worden. Dort kümmerte sich die Polizei um zwei Frauen, die im Zug von einem Nordafrikaner (23) attackiert worden waren.

Löhne/Bad Oeynhausen (WB/mor). Ein Flüchtling aus Algerien soll am Dienstagabend in der Westfalen-Bahn auf dem Weg von Hannover nach Osnabrück ein Mädchen angegriffen haben. Die Mutter der 16-Jährigen schlug ihn mit Pfefferspray in die Flucht. Der Zug wurde in Löhne gestoppt.

Wie die Polizei mitteilte, hatte der Nordafrikaner den Zug zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verlassen. Er nutzte einen planmäßigen Stopp in Bad Oeynhausen, wo er wenig später versuchte, ein Taxi zu rauben. Zwei Polizisten und mehrere hinzueilende Helfer, die ihn daran hinderten, wurden von dem Mann attackiert und verletzt. Er wurde festgenommen und verbrachte die Nacht im Gewahrsam der Mindener Polizei. Hier wurde von den Ermittlern ein Haftbefehl beantragt.

Nach Polizeiangaben soll der Mann während der Zugfahrt gegen 22.30 Uhr unvermittelt von seinem Sitz aufgestanden und zum Führerstand des Zuges gegangen sein. Dort habe er mehrfach massiv gegen die geschlossene Tür getreten. Anschließend habe er sich den weiblichen Fahrgästen genähert. Er ergriff den Arm der 16-Jährigen und versuchte, sie vom Sitz zu ziehen. Außerdem schnappte er sich deren Einkaufstüten. Die Schülerin schrie den Angreifer an, was aber keine Wirkung zeigte. Der Mutter (47) gelang es erst unter Einsatz von Pfefferspray, den Nordafrikaner abzuwehren. Anschließend flüchteten beide in ein anderes Abteil und alarmierten die Polizei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

Akif Pirincci: Merkel schafft das Flüchtlingsproblem und Pfarrerin Ilka Sobottke löst es

Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

Thilo Thielke: Kein Arzt an Bord der MS Deutschland – und der Kapitän ist imDelirium

Dirk Maxeiner: Der Stammtisch ist besser als sein Ruf

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Waren die sexuellen Übergriffe in Köln erst der Anfang?

19 Jan

„Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

gunnar_heinsohnHier die geöffneten Arme, die lächelnden Münder, die blitzenden Augen, das Darbieten der Speisen und die Ferien-Selfies selbst mit der Kanzlerin. Dort die fremden jungen Männer mit Hunger nach allem. Ein rasanter Empfang durch Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen wird da medial gefeiert. Von der hoffnungsvollen Kommunikationsberaterin über die Happening-geübte Theaterwissenschaftlerin bis hin zum rüstigen Rentner gibt es Offenherzigkeit und selbst die gelegentliche Einladung direkt in die Wohnung! Das macht Deutschlands Bahnhöfe im Sommer 2015 zu einem globalen Markenzeichen.

Im strengen Islam gibt es keine Freundin

Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer, die Kalifat-Heimat der Neuzuzügler: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: „Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!”

Es wäre zu wissen: Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. There is no such thing as a girlfriend. Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. Inzestuöse Übertretungen und andere Abweichungen kommen vor wie überall, ändern aber nichts an der blutig durchgesetzten Gültigkeit dieser uralten Sexualmoral.

Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

Das wird auch kaum besser, wenn bei einem Kriegsindex zwischen 3 und 6 (Verhältnis von 15- bis 19-Jährigen zu 55- bis 59-Jährigen – auf einen Alten folgen also 3 bis 6 Jugendliche). Die Aggressivität steigert sich weiter. Bei Einsicht in die Aussichtslosigkeit der eigenen Lage angesichts der großen Konkurrenz greifen viele zum Mittel des Kampfes, wobei es von der Kriminalität bis hin zu militärischen Aktionen eine breite Palette von Optionen gibt. Besonders Kriege aller Heiligkeitsgrade stellen für jeden explosiven Mann eine Lösung bereit. Der Sieg verschafft mitunter die Frauen der Unterworfenen. Und sonst beschert der Heldentod [Märtyrertod] umgehend die versprochenen himmlischen Freuden [der 74 Jungfrauen].

Sozialhilfe höher als ein Topgehalt in der Heimat

Nimmt nun Frankreich oder Deutschland die jungen Muslime zu sich, um sie vor den heroischen Lösungen in deren Stammlanden zu bewahren, lebt innerhalb der Eigengruppe die alte Moral auch im neuen Umfeld weiter. Leichter wird es hierzulande allerdings für Kompetente [gut Ausgebildete], die durch Leistung einen Status erringen und sich von ihrer Gruppe lösen. Diese Minderheit schafft Karrieren auch in Politik und Medien und wird bei jeder passenden Gelegenheit als Beispiel für die hohen Gewinne durch Migration präsentiert.

Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle solche Fähigkeiten mitbringen? Bei der letzten Schüler-Mathematik-Olympiade (TIMSS), die Südkorea mit 613 Punkten gewann, schafften die Vereinigten Arabischen Emirate, Libanon und Tunesien als beste arabische Länder 456, 449 und 425 Punkte. Nur wenn allein die Allerbesten aus diesen Ländern kämen, ließe sich eine weitere Absenkung des ohnehin abrutschenden westeuropäischen Schnitts von rund 500 vermeiden. [1]

[1] Einzelheiten hierzu in dem sehr interessanten und lesenswerten Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Doch um solche raren Könner konkurrieren auch Firmen im Nahen Osten und in Nordafrika ohne Unterlass. Ist es glaubwürdig, dass dabei gerade die überall gesuchten Innovativen unentdeckt bleiben und unter Todesgefahr wacklige Boote besteigen, um Europa zurück an die Weltspitze zu führen? Die 40 000 Hochqualifizierten unter 1,5 Millionen Neuankömmlingen 2015 in Deutschland, die Zahl stammt vom Osnabrücker Migrationsforscher Jochen Oltmer, beweisen das Gegenteil. [Das sind gerade einmal 2,67 Prozent Hochgebildete.]

Also soll man die Könner nur immer wieder loben. Sie werden in Europa in der Tat gelobt und gewollt, und schon dieser Umstand zeigt die Phraseologie all der pauschalen Vorhaltungen von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, wenn es jemand wagt, über neu Hinzukommende ebenso differenziert zu schreiben wie über hier Geborene.

Statistisch jedoch fallen diese Könner mit weniger als 3 Prozent fürs Jahr 2015 kaum ins Gewicht. Was ist mit den Übrigen? Ihre Sozialhilfe oder ihr Lohn in angelernten Jobs hierzulande mag höher liegen als ein Top-Gehalt in der alten Heimat. Gleichwohl verleiht ihnen das keinen sozialen Status.

Die Mädchen der eigenen Gruppe kommen weiterhin nur als Ehefrau infrage, was sie als voreheliche Sexpartnerin ausschließt. Würde eine schwache Ader für Mathematik zu sexuellem Desinteresse führen, bliebe das unproblematisch. Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung [Sozialhilfe] und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden [deutschen] Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

Blick nach Rotherham

Das Musterbeispiel dafür liefert Rotherham bei Sheffield mit 250 000 Einwohnern, unter ihnen gerade einmal 8000 Pakistaner. Denn auch Großbritannien pflegt seine Willkommenskultur immer noch ohne Berücksichtigung der Trieb- und Aggressionskomponente. Deshalb bahnt die sich naturwüchsig ihren Weg. Auf diesem nimmt die Stadt zwischen 1997 und 2013 in Kauf, dass rund 1400 Mädchen ab elf Jahren, und zumeist in der Unterschicht aufgewachsen, brutal misshandelt [vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen] werden. [2] 

[2] Und zwar nicht nur in Rotherham, sondern ebenso in vielen anderen britischen Städten.

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Martin Lichtmesz hat die massenhaften Missbrauchsfälle minderjähriger Mädchen im britischen Rotherham sehr gut in einem Artikel beschrieben:

Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Man macht sie mit Alkohol, Drogen und Schlägen für Gruppenvergewaltigung gefügig. Seit 2002 lassen sich Berichte nicht mehr völlig unterdrücken. Aber noch bis 2013 wird vom Bürgermeister bis zum Hausmeister bei der Vertuschung zusammengehalten. Wenn etwas durchsickert, wird niemals von Pakistanern, sondern immer nur von Asiaten gesprochen. Um von jungen Muslimen nicht reden zu müssen, wird ein ganzer Kontinent verdächtigt.

Polizisten hören die Mütter nicht an. Feministinnen, die sonst schon einmal einen weltberühmten Professor mit gefälschten Anklagen aus dem Amt kippen, schweigen eisern. Jetzt haben sie eine Riesenwahrheit, aber wichtig ist nicht das Schicksal der Mädchen, sondern der Fortschrittsnimbus der Ideologinnen. Die Arbeiterpartei [Labour, (Sozialdemokraten)] mit 57 von 63 Sitzen im Stadtparlament ist bei solchem Internationalismus natürlich mit im Boot.

Professionelle Sozialarbeiter geben die Verbrechen nicht an die Öffentlichkeit, weil genau dort Medienleute sitzen, die sie als Neonazis hinstellen und so ihre Existenz vernichten können. Und es heißt pauschal: Nur Phobiker [Angstneurotiker] könnten behaupten, dass 3,2 Prozent der Einwohner [muslimische Sexualverbrecher] jemals eine Bedrohung würden. Deshalb vergehen achtzehn Jahre, bis im Dezember 2015 erstmals muslimische Täter vor Gericht stehen. Wird sie dieser Umstand befrieden oder ihre Verachtung der Ungläubigen nur noch weiter steigern?

In Deutschland wird die sich abzeichnende Problematik von Anfang an klarer gespürt als anderswo, doch verunmöglicht die eigene Geschichte eine angemessene Artikulation. Nach dem Fiasko der großen Rassereinheit im Dritten Reich darf der Traum multikultureller Vermischung bei Verdacht auf alles Eigene nicht auch noch zuschanden gehen. Deshalb kommt es am Kölner Bahnhof am 31. Dezember 2015 zu einer direkten Wiederholung von Rotherham im Schnelldurchgang.

Man überlässt die Bürger einfach sich selbst

Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab.

Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an „dem Abend Tote geben können”, räumt in der „FAZ” ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmaß der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen. [3]

[3] Es kam nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart zu sexuellen Übergriffen: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Aus Angst vor Rassismusvorwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. [4] Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen [Fernseh-]Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. Dennoch kommen die Leute vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) mit der Umdeutung ihrer Wahrheitsunterschlagung zu einer „Fehleinschätzung” ungeschoren davon.

[4] Man lese sich einmal den bewegenden und erschütternden Bericht des Türstehers des Hotels "Excelsior" aus der Silvesternacht in Köln durch: Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Gleichzeitig starten sie Kampagnen gegen Bürger, die auf all das nur gewartet hätten, um die paar [?] Muslime als Gefahr aufzubauschen. Feministinnen werden von beiden großen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiß, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. Nachgeborene Brüder aus Syrien zeigen einzigen Söhnen oder gar Kindern, wer hier in Zukunft zu fürchten ist. Auch wenn Medien den Düpierten [Deutschen] zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen.

Hunderte von Millionen Migrationswillige

Allein aus den arabischen Ländern wollen gemäß einer Studie des Doha-Instituts nicht mehr, wie noch nach einer Gallup-Untersuchung von 2000, nur 23, sondern schon 35 Prozent weg. Das wären momentan über 130 Millionen von insgesamt 380 Millionen Menschen. Natürlich sind dies bloß Umfragewerte. Angesichts der Dimensionen wirkt diese Relativierung indes reichlich kraftlos. [5]

[5] In mehreren Artikeln hat Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn sich mit den zu erwartenden Migrationsströmen auseinandergesetzt:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

85 Prozent der Araber, so zeigt dieselbe Untersuchung, träumen von der Judenvernichtung. Wer eine Million zu sich holt und dann umverteilen will, möchte die Nachbarschaft mit 850 000 Antisemiten fluten, ein Geschenk so deutsch wie schon lange nicht mehr. Mit der in Rotherham exerzierten Moral streben aus Pakistan 30 Millionen und bis 2050 über 50 Millionen auf der Balkanroute hierher. [Nicht zu vergessen, die Millionen die über’s Mittelmeer nach Europa kommen.]

Aus dem gesamten Rekrutierungsraum von Marokko über Kapstadt bis Indonesien soll es zwischen 2015 und 2050 von 600 Millionen auf fast 1,2 Milliarden Migrationswillige gehen. Und sowie in irgendeinem der [arabischen, afrikanischen, asiatischen (muslimischen)] Länder mit ausreichendem Kriegsindex 1000 Jünglinge mit dem Töten beginnen, gewinnen 10 oder auch 100 Millionen Mitbürger das Recht auf Schutz oder gar Asyl, wenn sie hiesigen [deutschen] Boden erreichen. An Abwehrgefühlen, für die man in der Islam-Hasser-Ecke landet, wird es auf Jahrzehnte nicht mangeln. [An ethnischen, religiösen und rassistischen Unruhen auf deutschem Boden sicherlich auch nicht.]

Doch Gegenbewegungen laufen. Skandinavien kontrolliert seit dem 4. Januar 2016 seine 67 Kilometer lange Grenze zu Deutschland. In den alten Kompetenzfestungen zwischen Kanada und Neuseeland, die Pässe nur an Asse [qualifizierte und gebildete Zuwanderer] geben, verschärft sich der Wettbewerb um Europas bedrängte Jugend. Shinzö Abe, der japanische Premierminister, verspricht am 9. Dezember 2015, Japan zum sichersten Land der Welt zu machen [siehe auch: Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime].

Wer das moniert, revidiert seinen Groll, als in Köln auch dreissig japanische Frauen dem arabischen Mob ausgeliefert werden. Tokios Konkurrenten müssen nachziehen, denn Köln ist jetzt überall so bekannt wie „Charlie Hebdo”. Wird Sicherheit in Wohngebieten bald zum neuen wirtschaftlichen Standortvorteil?

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Neuen Züricher Zeitung hier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Waren die Übergriffe erst der Anfang?

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Polens stolzer Patriotismus

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn spricht von einer neuen Völkerwanderung

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: „In den nächsten 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die EU“

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Siehe auch:

Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

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