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Michael Klonovsky zu "Anne Will" mit Frauke Petry

10 Mai

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Michael Klonovsky hat einen hervorragenden Artikel geschrieben, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht um die Anne-Will-Sendung vom 9. Mai 2016. Unten habe ich die Sendung noch einmal als Video eingefügt. Hätte es diesen tollen Artikel von Michael Klonovsky nicht gegeben, dann hätte ich das sicherlich nicht getan, denn die unverschämten Lügen von Lamya Kaddor und ihr permanentes Dazwischengequatsche, wenn Frauke Petra sprach, gingen mir so etwas von auf die Nerven. Und auch die Moderation der afd-hassenden Moderatorin Anne Will war wieder einmal zum kotzen. Darauf komme ich unten noch einmal zu sprechen. Zunächst aber der Artikel von Michael Klonovsky.

Michael Klonovsky:

Gestern [08.05.2016] diskutierten sie bei Anne Will über das neue "Integrationsgesetz". Bevor man ein Gesetz macht, muss man aber erst einmal den aktuellen gesetzlosen Zustand beenden, der darin besteht, dass wir hunderttausende Menschen ohne Asylgrund und ohne Aufenthaltstitel im Land haben.

Warum haben eigentlich die klassischen Einwanderungsländer kein "Integrationsgesetz"? Weil sie den Integrationswillen bei ihren Einwanderern einfach voraussetzen. Weil sie sich die Menschen, mit denen sie zusammenleben wollen, weitestmöglich aussuchen. Und weil sie der Einwanderung in die Sozialsysteme Grenzen setzen. Menschen, die sich in einem fremden Land ein neues Leben aufbauen wollen, integrieren sich automatisch, ohne Hilfe staatlicher Nannys. Und diejenigen, die sich nicht integrieren wollen, müssen sich Deutschland ja nicht antun, und auch Deutschland muss sich solche Menschen nicht antun.

Dieses Gesetz ist ein Eingeständnis, dass die Regierung in der sogenannten Flüchtlingspolitik versagt hat und nun versucht, den Schaden in Grenzen zu halten. Was wir stattdessen endlich brauchen, ist ein Gesetz über eine geregelte, strukturierte und nachvollziehbare Zuwanderung, in dessen Zentrum die wirtschaftliche Anwerbung steht.

Ein wirkliches Einwanderermilieu ist agil, kreativ, strebsam, bunt, dort wird gearbeitet, dort versuchen Menschen, aufzusteigen, ihre geistigen, kulturellen, mentalen, kulinarischen Eigenarten in die neuen Gesellschaft einzuspeisen und in ihr anzukommen. Wo aber nur Einwanderung in den Sozialstaat stattfindet, das erkennen Sie daran, dass junge Männer, die nichts zu tun haben, auf der Straße herumlungern, und dass die Frauen sukzessive aus dem Stadtbild verschwinden. Jeder kennt solche gruseligen Bezirke.

Würde ein solches Einwanderungsgesetz bereits existieren, wäre die Hälfte der sogenannten Flüchtlinge gar nicht hier.

Mit einem Satz: Die Regierung soll kein Integrationsgesetz verabschieden, sondern dafür sorgen, dass hier Menschen einwandern, die kein Integrationsgesetz brauchen.

Und nicht solche oder solche oder solche oder solche oder solche oder solche oder solche oder solche oder solche

(Die Liste lässt sich seitenlang fortsetzen; man muss nur die Polizeiberichte und die Lokalseiten lesen. Und man muss sich die ganze Sache immer wieder als den umgekehrten Fall vorstellen: Wenn also etwa eine Million "Flüchtlinge" aus einem christlichen oder westlichen Land in ein arabisches einwandern und sich ein Teil dort so aufführte.)

Es fällt übrigens auf, dass die CDU nach den Erfolgen der AfD immer mehr von deren Themen übernimmt. Innenminister Thomas de Maiziere sprach gestern Abend sogar von einem "neuen Patriotismus", welcher plötzlich gefragt sei. Unionfraktionschef Volker Kauder fordert im Kampf gegen den Islamismus eine staatliche Überwachung von Moscheen. Auf einmal gibt es massive Polizeieinsätze gegen hochkriminelle Araberclans in mehreren Städten, die dort zuvor nur minderschwer behelligt walten durften. Es würde mich nicht wundern, wenn die CDU im kommenden Frühjahr eine spezielle Task force gründete, die sich mit der Sicherheitslage in deutschen Freibädern beschäftigt.

Was nun die Kontrolle von Moscheen angeht: Es werden ja bereits etwa 90 Moscheen überwacht, und tatsächlich alle zu überwachen, widerspräche der liberalen Gesinnung z.B. der AfD. Die Behörden befinden sich recht gut im Bilde darüber, in welchen islamischen Gotteshäusern Extremisten agieren. Sie wissen auch, welche wahabitischen Propagandazentren von den Saudis finanziert werden und welche türkischen Einrichtungen Herrn Erdogan hörig sind. Es fehlt nur der politische Wille, daraus Konsequenzen zu ziehen und diese Moscheen oder was auch immer einfach zu schließen.

Meine Meinung:

Anne Will: Integration per Gesetz – Wer soll zu Deutschland gehören?

Über das Integrationsgesetz diskutierten Dietmar Bartsch, Frauke Petry, Thomas de Maizière, Lamya Kaddor und Ruud Koopmans.

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Nun möchte ich noch auf einen Punkt in der Sendung zu sprechen kommen, der in der Öffentlichkeit für viel Aufregung gesorgt hat. Anne Will präsentierte in der Sendung eine total hinterfotzige Studie der Bertelsmannstiftung, ihr wisst ja die Bertelsmänner sind die, die im Auftrag von Neo-Stasi-Agent Heiko Maas jetzt im Internet ohne jede Rechtsgrundlage alle merkel-, einwanderungs- und islamkritischen Kommentare zensieren, eine Studie von 2015, die aussagte, dass etwa 90 Prozent aller streng religiösen Muslime die Demokratie befürworten. Diese Studie ist so etwas von manipuliert und verlogen. Sie widerspricht jeder Erfahrung, die ich mit Muslimen gemacht habt. Und gerade die strengreligiösen Muslime hassen die Demokratie, wie der Teufel das Weihwasser. Sie werden die Demokratie, sobald wie sie es können abschaffen und durch die Scharia ersetzen.

Mit dieser "Studie" beabsichtigte Anne Will nur eins, sie wollte Frauke Petry als dumm und unwissend darstellen. Was für ein fieses und erbärmliches AfD-Bashing von Anne Will. Dieses Verhalten ist einer qualifizierten Moderatorin unwürdig. Man sollte solche voreingenommenen Moderatorinnen schlicht und einfach wegen Unfähigkeit entlassen. Ihnen fehlt die Qualifikation eine Sendung zu moderieren, die frei von Vorurteilen ist. Schade, dass Frauke Petry nicht die Frage eingefallen ist, wenn 90 Prozent der streng religiösen Muslime für die Demokratie sind, warum gibt es dann nicht einen einzigen demokratischen islamischen Staat? Den wird es auch niemals geben, denn Islam und Demokratie schließen sich einander aus.


Anne Will | 08.05.2016 | Integration per Gesetz – Wer soll zu Deutschland gehören? (57:44)

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Altona: Vergünstigte Monatskarte auch für deutsche Bedürftige? – Abgelehnt

verbilligte_monatskarte 
Die AfD Altona hat den Antrag in die Bezirksversammlung Altona eingebracht (Drucksache 20-2189), sie möge darauf drängen, dass die bislang exklusiv für Asylbewerber (auch solche ohne Bleibeperspektive) zum Preis von 29,00 EUR abgegebene sog. Mobilitätskarte des HVV zum gleichen Preis (also 29,00 EUR) auch den bedürftigen einheimischen Mitbürgern angeboten wird. Dieser Antrag der AfD ist in der Bezirksversammlung vom 28. April 2016 von allen anderen Fraktionen einstimmig und gegen die Stimmen der AfD abgelehnt worden. Eine Begründung dafür haben die Fraktionen nicht geliefert.

Jedenfalls hat das zur Folge, dass auch weiterhin bedürftige Einheimische 64,60 EUR für eine Monatskarte zahlen müssen, deren Leistungen den Leistungen der für Asylbewerber bestimmten Mobilitätskarte für 29,00 EUR entsprechen. Das ist ein Mehrbetrag von 35,60 EUR monatlich. >>> weiterlesen

Polen wird auch zukünftig keine Flüchtlinge akzeptieren

Jaroslaw KaczynskiJaroslaw Kaczynski der Vorsitzende der polnischen Regierungspartei PiS (Recht und Gerechtigkeit)

Polen wird auch in Zukunft keine Flüchtlinge akzeptieren, weil sie eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes darstellen. Dies betonte Jaroslaw Kaczynski, Vorsitzender der konservativen polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS), am Samstag in einer Internet-Fragerunde mit dem Titel: "Ein starkes Polen in Europa." >>> weiterlesen

Verschweigt die Polizei Straftaten von Asylbewerbern?

polizei_verschweigt_straftaten 
"Nicht für die Presse" – in Zeiten wie diesen sind offenbar nicht alle Polizeimeldungen für die Öffentlichkeit bestimmt. Dem Anschein nach vor allem jene, bei denen kriminelle Asylwerber im Spiel sind. Die "Krone" hat es nun schwarz auf weiß, dass in der aktuellen Asylkrise einiges verschwiegen wird. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Londons neuer Bürgermeister Sadiq Khan ist ein Moslem – gute Nacht London – Scharia, ick hör dir trapsen

Imad Karim: „Die faschistische Ideologie des Islam“

Merkels Freund Erdogan baut Selbstschussanlagen – wo bleibt der Aufschrei der Altparteien?

Arbeitet die "Internet-Stasi" von Heiko Maas ohne Rechtsgrundlage?

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

28 Okt

Von Christoph Heinemann, Oliver Schirg, André Zand-Vakili

raute_des_grauensDie Raute des Grauens breitet sich wie finsterer Nebeltau über Deutschland aus 

Senat informiert die Bezirkschefs über die Unterbringungsplanung für 2016. "Einige sind fast vom Stuhl gefallen".

Hamburg: Die Hansestadt bereitet sich auch für das kommende Jahr auf einen gewaltigen Zustrom von Flüchtlingen vor. Nach Abendblatt-Informationen rechnet der Senat damit, jeden Monat 2000 bis 3000 neue Plätze zur Unterbringung der Menschen schaffen zu müssen. Den Bezirken wurde für das Gesamtjahr 2016 sogar eine Planung von bis zu 40.000 weiteren Flüchtlingen übermittelt. Damit würde sich die Zahl der kurzfristig in Hamburg untergebrachten Flüchtlinge erneut mehr als verdoppeln.

Der Senat setzte die Bezirksamtsleiter bereits in der vergangenen Woche über die Pläne in Kenntnis, diese informierten teilweise wiederum die Fraktionschefs in den sieben Bezirksversammlungen. "Einige sind fast vom Stuhl gefallen", berichten Teilnehmer.

Basis der Schätzung ist die Zahl von mindestens 2500 neuen Flüchtlingen, die gegenwärtig jeden Monat in Hamburg dauerhaft untergebracht werden müssen. "Rechnet man das im kommenden Jahr hoch, kommt man auf die Zahl 30.000", sagte ein Beamter.

Hinzu kommen Ersatzstandorte für aktuell bestehende Unterkünfte, bei denen zum Beispiel der Mietvertrag der Stadt im kommenden Jahr ausläuft. Auch mehrere Tausend Flüchtlinge, die bislang provisorisch untergebracht sind, brauchen wahrscheinlich eine bessere Bleibe. "Baumärkte können keine dauerhafte Lösung sein", sagte ein Bezirksamtsleiter dem Abendblatt. Mit den neuen Planungen wolle man verhindern, dass die teilweise chaotischen Zustände der vergangenen Wochen sich wiederholten, hieß es weiter.

"Alles andere als eine Planung auf Grundlage der aktuellen Zahlen wäre fahrlässig", sagte ein Teilnehmer. Viele Bezirkspolitiker haben Fragen zu den Plänen. "Man hat schon geschluckt", sagte der Harburger CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer. "Das wird eine riesige Aufgabe.", betonte Fischers Amtskollege der SPD in der Bezirksversammlung, Jürgen Heimath.

Große Hoffnungen ruhen auf dem vom Senat beschlossenen Bau von 5600 Wohnungen für bis zu 21.000 Flüchtlinge. Die ersten Wohnungen werden aber erst im vierten Quartal des Jahres 2016 fertig sein. "Davor gibt es eine Lücke", heißt es aus den Bezirken. Senatsvertreter wollten die Gesamtprognose am Montag nicht kommentieren. "Unabhängig vom Bedarf wird die Schaffung von Folgeunterkünften Priorität haben", sagte Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde.

Die Erfassung und Verteilung von Flüchtlingen läuft in Hamburg schleppend. Wie ein "Flüchtlingsmonitoring" nach Kleinen Anfragen der CDU-Bürgerschaftsfraktion ergab, dauert die Bearbeitung der Asylanträge im Jahresschnitt rund vier Monate. "Ein Teil der Flüchtlingskrise ist hausgemacht", kritisierte die Oppositionspartei.

Quelle: Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

Meine Meinung:

Kommen 2016 30.000 Migranten nach Hamburg, dann bedeutet das 10 Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 3000 Migranten oder 60 neue Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 500 Flüchtlingen. In Hamburg gibt es bereits mindestens 86 Flüchtlingsunterkünfte. Wahrscheinlich kommen am Ende aber nicht 30.000 Migranten, sondern vielleicht 50.000. Und ob bei den 30.000 schon der Familiennachzug mit eingerechnet ist?

Aber die Hamburger haben es genau so gewollt, denn sie haben mit großer Mehrheit Rot-Grün gewählt. Und jeder, der auch nur ein kleines bisschen Verstand hat, hätte wissen können, wenn er es nur gewollt hätte, was da auf Hamburg zukommt. Aber die Hamburger haben einfach weggeschaut. Es hat sie nicht interessiert.

pegida_rechtsextremisten02Vielleicht könnte man in Hamburg noch ein kleines Trainingslager für die IS-Terroristen einrichten, wo sie ein klein wenig für den kommenden Bürgerkrieg und das islamkonforme Kopfabschneiden trainieren können, bevor das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland beginnt. Und vielleicht könnte man in Hamburg ein paar Gratispuffs für Migranten machen, denn wer wird sonst wohl dran glauben müssen? Bezahlt natürlich der deutsche Doofmichel. Oder wir warten einfach auf einen neuen Führer. 😉

Bis Ende 2016 sollen etwa 200.000 IS-Terroristen in Deutschland sein. "Mutti" hat sie alle eingeladen. Glaubt ihr wirklich, die sitzen still in ihren Zelten, Containern und Häusern? Deutschland ist ein reiches Land und sie werden versuchen, dieses Land zu erobern, während der deutsche Doofmichel noch seinen Multikultiträumen nachhängt und die Geschenke für die Refugees einpackt. Sie haben es nicht anders verdient. Als die Christen im Nahen Osten abgeschlachtet wurden, hat sie das nicht die Bohne interessiert.

Da Hamburg nach dem Königsteiner Schlüssel 2,52738 % aller Flüchtlinge aufnehmen muss, kommen also nach offizieller Rechnung zwischen 1,187 und 1,583 Millionen Migranten nach Deutschland. Ich halte das aber ehrlich gesagt für eine Milchmädchenrechnung, zumindest dann, wenn die Politik so bleibt, wie sie jetzt ist.

Ich würde eher davon ausgehen, dass drei bis viel Mal so viele Migranten nach Deutschland kommen. Für Hamburg würde dies bedeuten, es kommen vielleicht 90.000 bis 160.000 "Flüchtlinge" nach Hamburg, statt der 30.000 bis 40.000 angekündigten. Hatte Sigmar Gabriel nicht einmal erzählt, er wollte 2016 nur 500.000 Migranten nach Deutschland einwandern lassen, was genau 500.000 Migranten zu viel sind? Was wir brauchen sind keine Migranten, sondern einen Volksentscheid über die Einwanderung.

Wie war noch gleich das Gedicht von Martin Niemöller?

• Als die Christen in Syrien abschlachteten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Christ.

• Als sie die Jesiden in Syrien abschlachteten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jeside.

• Als die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abschlachtet wurden, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Karikaturist.

• Als die Juden in Jerusalem abschlachtet wurden, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

• Als sie begannen den deutschen Michel abzuschlachten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Na ja, oder so ähnlich.

Hamburg: Demonstration Samstag den 31.10.2015 – 13:30 Uhr – Steintorplatz (Hauptbahnhof) – Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Asylpolitik von Bund und Senat

Wann? 31.10.2015 13:30 Uhr bis 31.10.2015 16:00 Uhr – Wo? Hamburg

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Hamburg: Steintorplatz: Wir, die Landesverbände der Alternative für Deutschland (AfD) von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein rufen alle Bürger auf, sich uns am Samstag, den 31. Oktober 2015 anzuschließen. Wir werden einen Demonstrationszug vom Hauptbahnhof Hamburg – Startkundgebung 13:30 am Steintorplatz am Museum für Kunst und Gewerbe durch die Hamburger Innenstadt bis zum Gänsemarkt.

Abschlusskundgebung ca. 14:45 bis 16:00 Uhr, veranstalten.

AfD Interseite mit Demoankündigung und Regeln

Quelle: Hamburg: Demonstration amSamstag den 31.10.2015 – 13:30 Uhr – Steintorplatz (Hauptbahnhof) – Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Asylpolitik von Bund und Senat

Siehe auch:

Katharina Szabo: Deutschland ist so was von verloren

Vera Lengsfeld: Rezension über Cigdem Akyol’s Buch "Generation Erdogan"

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

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