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Video: Beatrix von Storch (AfD) beim "Illner-Spezial" nur am Katzentisch (75:56)

13 Mai


Video: Beatrix von Storch: (AfD): "Kriminelle Ausländer ABSCHIEBEN!" (08:37)

Das Thema innere Sicherheit ist bestimmt eines der vordringlichen und zwar nicht nur weil Wahlen vor der Tür stehen. Kaum eine Partei nimmt sich der sicherheitspolitischen Katastrophe in Deutschland so an wie die AfD. Dennoch werden heute Abend zu dieser Thematik um 22.15 Uhr im ZDF bei Maybrit Illner nur die Altparteien am Tisch für “Erwachsene” Platz nehmen dürfen.

Beatrix von Storch, als Vertreterin der AfD wird auf den Katzentisch verbannt. Vermutlich hätte die Sendung sonst gar nicht stattfinden können, weil die Vertreter der AngstAltparteien ja bekanntlich jene der AfD scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Sevim Dagdelen, die für die LINKE eingeladen war, sagte ab. Sie hätte nämlich mit Beatrix von Storch am Ausgrenzungstischchen diskutieren sollen. Das hat die LINKE äußerst verschnupft kritisiert.

Laut ZDF war der Linkspartei dieses Konzept bekannt gewesen und man verstehe die Absage kurz vor der Sendung nicht. Der Tagesspiegel schreibt:

Die Planer der ZDF-Talkrunde „Maybrit Illner spezial“ bewiesen am Donnerstag bei der Platzierung ihrer Gäste so wenig Geschick, dass eine Politikerin mit großem öffentlichem Tamtam absagte. Schuld war ein extrem schwieriger Gast. Bei Illner mit von der Partie: AfD-Vizechefin Beatrix von Storch, die immer wieder mit rechtspopulistischen Bemerkungen Empörung auslöst. Doch wer sollte mit der AfD-Ideologin reden? Die Frage beschäftigte Sender und Politik über Stunden – böses Blut kochte hoch. [..]

Die Linken zeigten sich pikiert – und sagten ihre Teilnahme ab. Und zwar nicht ohne die Angelegenheit für einen Seitenhieb gegen SPD und Union zu nutzen: „Ob die große Koalition vor der wichtigen Landtagswahl in NRW inzwischen so nervös ist, dass sie nur mit ihr genehmen Oppositionsparteien diskutieren möchte, oder ob das ZDF die Entscheidung eigenmächtig getroffen hat, wissen wir nicht.“ Diese Ausgrenzung der Linken solle im Wahljahr aber bitte einmalig blieben.

Wie es ist von den Medien wenig demokratisch bis unterirdisch behandelt zu werden, das weiß die AfD seit ihrer Gründung – schön, dass auch eine der gehätschelten Parteien das einmal zu spüren bekommt.

Grundsätzlich stellt sich aber die Frage, ob ein Staatssender, der noch dazu alle Bürger in monetärer Geiselhaft halten darf, überhaupt das Recht hat bei Sendungen, die eindeutig dazu bestimmt sind den Parteien ein Podium für den Wählerfang vor Wahlen zu bieten, eine legitimierte Partei in dieser Form auszugrenzen.

Nun fand sich offenbar Wolfgang Kubicki, der sich traut mit Beatrix von Storch zu sprechen, allerdings hat der Vertreter der FDP, anders als es für Dagdelen vorgesehen war, das Privileg mit dabei in der großen Runde des ZDF-Wählermanipulations-Talks sein zu dürfen.

Mit ihm am Tisch der Auserwählten sitzen: Thomas Oppermann (SPD), Claudia Roth (Die Grünen) und Julia Klöckner (CDU).

Ebenfalls dabei sind: Nina Käsehage (“Religions”-Wissenschafterin mit Fokus auf den Salafismus), Olaf Sundermeyer (selbsternannter Rechtsextremismus-„Experte“), für den AfD-Wähler per se Rechte, Faschisten und Nazis sind und Tania Kambouri (Kriminaloberkommissarin), die vermutlich einzig wirklich kompetente Stimme in dieser Runde, wenn es darum geht, wie es um die Sicherheit in diesem Land bestellt ist. (lsg)

» Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum

Hier das Video der kompletten Sendung:


Video: Maybrit Illner Spezial: "Notruf im Wahljahr – Wie sicher ist Deutschland" – Sendung vom 11.05.17 (75:56)

Quelle: Video: Von Storch am Illner-Katzentisch

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Siehe auch:

Michael Mannheimer: 2017 wird die „3-Millionen-Flüchtlings“-Grenze überschritten

Akif Pirincci: Ticket to hell – Wenn naive Gutmenschinnen um Vergewaltigung betteln

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

15 Nov

hart_aber_fair_trump Video: Hart, aber fair: „Trump und wir – was nun?” (74:19)

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten scheint tiefe Wunden in die Lynch- und Lügenpresse geschlagen zu haben. Schon in der Wahlnacht pressten Moderatoren, auch die englischsprachiger Sender, Sätze hervor wie: „Alles rot! Was passiert den hier? Wer wählt denn da?“ (CBS) und wurden nicht müde zu behaupten, nur Ungebildete hätten Trump gewählt.

Nun, wo klar ist, dass es nicht nur weiße, bildungsferne, männliche „Nazis“ waren, sondern auch die angeblich zutiefst von Trump angewiderten weißen, gebildeten Frauen und die „vor Angst flüchtenden Hispanics“ Donald Trump gewählt haben, sollte man meinen, die deutsche Lumpenpresse hätte etwas gelernt. Mitnichten – nun wird erst recht der Weltuntergang beschworen, weil einer das Sagen haben wird, der keinen wert auf die bis zum Verfolgungswahn pervertierte Political Correctness legt.

Darüber was Demokratie ist und was sie auszuhalten hat diskutieren bei Frank Plasberg:

• Beatrix von Storch, stellv. Sprecherin im Bundesvorstand der AfD

• Thomas Oppermann, SPD Fraktionsvorsitzender

• Sandra Navidi, Finanzexpertin aus den USA

• Fritz Pleitgen, Journalist, ehem. WDR-Intendant (1995 – 2007)

• Christian Hacke, Politikwissenschaftler

Quelle: TV-Tipp: „Hart, aber fair“ mit Beatrix von Storch

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Nach Prügelvideo: Madame Justitia, wir haben ein Problem – 16 jähriger tschetschenischer Flüchtling bricht Schülerin zwei Mal den Kiefer

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"Demolier sie!" befiehlt ein erst 16-jähriges Mädchen in Wien-Kagran vor laufender Handykamera ihrem ebenfalls erst 16-jährigen Prügel-Komplizen. Und der tschetschenische Flüchtling schlägt dann zu. Mit den Fäusten. Ins Gesicht. So hart, dass sein junges Opfer Blut spuckt, der Kiefer der Schülerin zweimal gebrochen wird. Das wird alles gefilmt, auf Facebook verbreitet, samt all den menschenverachtenden Kommentaren der Teenagerbande. >>> weiterlesen

Wien: Staranwalt: "den brutalen tschetschenischen Tätern droht nicht einmal eine Geldstrafe"

patricia_krankenhausPatricia (15), die am vergangenen Mittwoch von drei gleichaltrigen Mädchen und einem tschetschenischen Flüchtling (16) vor laufender Handykamera misshandelt worden ist, erholt sich im Spital von ihren schweren Verletzungen.

"Dieses Video ist schrecklich, ich war erschüttert", sah auch einer der besten Anwälte Wiens, Dr. Alfred Boran, das Prügel-Video von der U Bahn-Station Kagran. Die 16-jährigen Mädchen und der 16-jährige tschetschenische Flüchtling, der am Ende des Videos am brutalsten zuschlug, werden aber kaum härtere Strafen zu befürchten haben, meint Dr. Boran im Gespräch. >>> weiterlesen

Wien: Patricia im Spital: "Hatte Angst, dass sie mir mehr wehtun"

patricia_spital Ein Freund besuchte Patricia im Spital.

Indes wird das Video, das die brutale Tat zeigt, weiter tausendfach auf Facebook angeklickt und geteilt. In den Kommentaren äußern sich schockierte User. Empörte Poster setzten sogar ein Kopfgeld auf die Täter aus. Nun werden auch diese angezeigt. Aber freilich laufen auch die Ermittlungen gegen die Angreifer auf Hochtouren.

Alle Schläger wurden bereits ausgeforscht und wegen schwerer Körperverletzung angezeigt. Es handelt sich dabei um eine 15-jährige Niederösterreicherin, eine 16-Jährige aus Ecuador, die im Bezirk Gänserndorf lebt, eine 16-jährige Wienerin sowie einen 16-jährigen Tschetschenen, der in Wien wohnt. >>> weiterlesen

Wien-Kagran: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“

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Video: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie” (02:54)

In Wien wurde vergangene Woche eine 15-Jährige von einer Bande ausländischer und einheimischer Teenager immer und immer wieder so brutal geschlagen, dass sie eine doppelte Kieferfraktur erlitt. Die Tat wurde mit einem Handy gefilmt. Beim Anführer der teils polizeibekannten Prügler handelt es sich um Ahmed K., einen 16-jährigen „schutzsuchenden“ Tschetschenen. Die drei anderen Beteiligten waren Mädchen, darunter eine ebenfalls 16-Jährige aus Ecuador. Sogar als der Kiefer des Opfers schon deutlich blau verfärbt ist und Patricia Blut spuckt, schlagen die Brutalokids weiter auf sie ein, stets vom Rest des Mobs angetrieben. Bei min. 1.05 ist zu hören, wie eine der Schlägerinnen sagt: „Sie hat Kopftuch runtergezogen, demolier sie!“ >>> weiterlesen

Eurabier [#7] schreibt:

Viele ungläubige MichelInnen [Frauen] haben offenbar noch gar nicht begriffen, wie mörderisch die Islamisierung unserer Heimat sein wird. SPÖ [Sozialdemokraten] und ÖVP [Christdemokraten] und Grüne und Linke haben Patricia mitverprügelt.

Fan [#9] schreibt:

Wenn Europa nicht bald die Augen ganz weit aufreißt, dann wird DAS unsere Zukunft sein… Diese brutale Steinzeit – „Religion“ kann wirklich nichts anderes..
Töten, Vergewaltigen, Zerstören, Quälen.. Ich werde nie verstehen, warum sich die Zivilisation von Europa von diesen Primitivlingen zerstören lässt..

Babieca [#13] schreibt:

„Kopftuch runtergerissen“ ist die älteste Moslemlüge im toleranten Westen, die es gibt. Mal benutzen Mohammedaner sie, um „Islamophobie“ zu kreischen; mal ist die Lüge Vorwand für eine sadistische Gewaltorgie. In den USA läuft das auch schon seit Jahren so. Hier der neuste, enttarnte Fall.

johann [#14] schreibt:

Wien: Prügelattacke in Wien-Kagran: 15- jährige Schlägerin festgenommen

Jene 15-Jährige aus Niederösterreich, die zusammen mit anderen Teenies die 15- jährige Patricia brutal in Wien zusammengeschlagen hat, ist festgenommen worden. Die junge Frau gilt für die Polizei als Hauptverdächtige in diesem Fall, der in ganz Österreich für große Aufregung sorgt.

franz anders [#47] schreibt:

Wäre das meine Tochter oder Enkeltochter würde ich den Schläger beide Hände brechen, ohne auf Konsequenzen für mich zu achten. Ich habe meine Enkelkinder, die im Alter dieses Mädchen sind, entsprechend der Lage in Deutschland in Pfefferspray ausgerüstet und die andere Wehrmöglichkeiten auch. Ich habe sie dementsprechend instruiert. Sie sollen auf keinem Fall irgendjemanden angreifen, sollen sie aber von anderen angegriffen werden, dann sollen sie ohne Gnade mit allem was sie von mir bekommen haben zurückschlagen.

Bei der Zahl der aggressiven „Bereicherer“ kann man unsere Kinder nicht wehrlos lassen. Daher bei der volksfeindlichen Politik der Regierungen in Deutschland und Österreich appeliere ich an die Eltern und Großeltern, geben sie ihren Kindern und Enkelkindern die Abwehrmöglichkeit, denn sie lieben doch ihre Kinder und Enkelkinder. Und damit es immer besser wird, wählen Sie am 4. Dezember den Herren Hofer als Bundespräsidenten für Österreich.

Eurabier [#53] schreibt:

„Integration durch Sport“ plärren grenzdebile DFB-Funktionäre und kinderlose StudienabbrecherInnen der Pädopartei gerne vor sich hin:

Drei Fußballspiele wurden am Wochenende in Essen abgebrochen

Im Essener Fußball sind am Wochenende nach Übergriffen gleich drei Spiele abgebrochen worden. „Nachdem es erfreulich ruhig geworden war, hat die Gewalt zuletzt wieder zugenommen“, sagte am Montag Fußballkreis-Vorsitzender Thorsten Flügel. Er will die Berichte abwarten, bevor er sich konkret zu den Fällen äußert.

Allerdings hat Flügel bereits erste Maßnahmen ergriffen. „Wir haben uns mit dem Essener Sportbund abgesprochen, werden die Vereine vorladen und sie an ihre Selbstverpflichtung erinnern“, erklärte Flügel. Diese Selbstverpflichtung gegen Gewalt hatten die 80 Essener Fußballvereine 2015 unterschrieben. Bei Verstößen drohen der Ausschluss aus dem Espo und aus dem Spielbetrieb. Zudem können Fördermittel und Platznutzungsrechte gestrichen werden.

Mein Gott Flügel, Sie naiver linksgrüner Narr! Glauben Sie, nur weil die Mohammedaner PR-mäßig eine „Selbstverpflichtung“ unterschreiben haben, würden sie keine Ungläubigen mehr auf dem Fußballplatz verprügeln? Sie haben nichts begriffen! Flügel, nun haben Sie mal Eier und greifen Sie durch oder müssen Sie vorher die SPD fragen?

#51 Eurabier (15. Nov 2016 12:53)

„Integration durch Sport“

Artikel aus der WAZ:

Essen: Gewalt im Fußball: Übergriffe, Platzsturm und Polizeieinsatz in Kreisliga C

Das Kreisliga-C-Duell zwischen den Sportfreunden Katernberg II und Aufstiegsaspirant FC Stoppenberg II musste abgebrochen werden.

Siehe auch:

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

28 Okt

Von Christoph Heinemann, Oliver Schirg, André Zand-Vakili

raute_des_grauensDie Raute des Grauens breitet sich wie finsterer Nebeltau über Deutschland aus 

Senat informiert die Bezirkschefs über die Unterbringungsplanung für 2016. "Einige sind fast vom Stuhl gefallen".

Hamburg: Die Hansestadt bereitet sich auch für das kommende Jahr auf einen gewaltigen Zustrom von Flüchtlingen vor. Nach Abendblatt-Informationen rechnet der Senat damit, jeden Monat 2000 bis 3000 neue Plätze zur Unterbringung der Menschen schaffen zu müssen. Den Bezirken wurde für das Gesamtjahr 2016 sogar eine Planung von bis zu 40.000 weiteren Flüchtlingen übermittelt. Damit würde sich die Zahl der kurzfristig in Hamburg untergebrachten Flüchtlinge erneut mehr als verdoppeln.

Der Senat setzte die Bezirksamtsleiter bereits in der vergangenen Woche über die Pläne in Kenntnis, diese informierten teilweise wiederum die Fraktionschefs in den sieben Bezirksversammlungen. "Einige sind fast vom Stuhl gefallen", berichten Teilnehmer.

Basis der Schätzung ist die Zahl von mindestens 2500 neuen Flüchtlingen, die gegenwärtig jeden Monat in Hamburg dauerhaft untergebracht werden müssen. "Rechnet man das im kommenden Jahr hoch, kommt man auf die Zahl 30.000", sagte ein Beamter.

Hinzu kommen Ersatzstandorte für aktuell bestehende Unterkünfte, bei denen zum Beispiel der Mietvertrag der Stadt im kommenden Jahr ausläuft. Auch mehrere Tausend Flüchtlinge, die bislang provisorisch untergebracht sind, brauchen wahrscheinlich eine bessere Bleibe. "Baumärkte können keine dauerhafte Lösung sein", sagte ein Bezirksamtsleiter dem Abendblatt. Mit den neuen Planungen wolle man verhindern, dass die teilweise chaotischen Zustände der vergangenen Wochen sich wiederholten, hieß es weiter.

"Alles andere als eine Planung auf Grundlage der aktuellen Zahlen wäre fahrlässig", sagte ein Teilnehmer. Viele Bezirkspolitiker haben Fragen zu den Plänen. "Man hat schon geschluckt", sagte der Harburger CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer. "Das wird eine riesige Aufgabe.", betonte Fischers Amtskollege der SPD in der Bezirksversammlung, Jürgen Heimath.

Große Hoffnungen ruhen auf dem vom Senat beschlossenen Bau von 5600 Wohnungen für bis zu 21.000 Flüchtlinge. Die ersten Wohnungen werden aber erst im vierten Quartal des Jahres 2016 fertig sein. "Davor gibt es eine Lücke", heißt es aus den Bezirken. Senatsvertreter wollten die Gesamtprognose am Montag nicht kommentieren. "Unabhängig vom Bedarf wird die Schaffung von Folgeunterkünften Priorität haben", sagte Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbehörde.

Die Erfassung und Verteilung von Flüchtlingen läuft in Hamburg schleppend. Wie ein "Flüchtlingsmonitoring" nach Kleinen Anfragen der CDU-Bürgerschaftsfraktion ergab, dauert die Bearbeitung der Asylanträge im Jahresschnitt rund vier Monate. "Ein Teil der Flüchtlingskrise ist hausgemacht", kritisierte die Oppositionspartei.

Quelle: Hamburg bereitet sich auf bis zu 40.000 neue Flüchtlinge vor

Meine Meinung:

Kommen 2016 30.000 Migranten nach Hamburg, dann bedeutet das 10 Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 3000 Migranten oder 60 neue Flüchtlingsunterkünfte mit jeweils 500 Flüchtlingen. In Hamburg gibt es bereits mindestens 86 Flüchtlingsunterkünfte. Wahrscheinlich kommen am Ende aber nicht 30.000 Migranten, sondern vielleicht 50.000. Und ob bei den 30.000 schon der Familiennachzug mit eingerechnet ist?

Aber die Hamburger haben es genau so gewollt, denn sie haben mit großer Mehrheit Rot-Grün gewählt. Und jeder, der auch nur ein kleines bisschen Verstand hat, hätte wissen können, wenn er es nur gewollt hätte, was da auf Hamburg zukommt. Aber die Hamburger haben einfach weggeschaut. Es hat sie nicht interessiert.

pegida_rechtsextremisten02Vielleicht könnte man in Hamburg noch ein kleines Trainingslager für die IS-Terroristen einrichten, wo sie ein klein wenig für den kommenden Bürgerkrieg und das islamkonforme Kopfabschneiden trainieren können, bevor das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland beginnt. Und vielleicht könnte man in Hamburg ein paar Gratispuffs für Migranten machen, denn wer wird sonst wohl dran glauben müssen? Bezahlt natürlich der deutsche Doofmichel. Oder wir warten einfach auf einen neuen Führer. 😉

Bis Ende 2016 sollen etwa 200.000 IS-Terroristen in Deutschland sein. "Mutti" hat sie alle eingeladen. Glaubt ihr wirklich, die sitzen still in ihren Zelten, Containern und Häusern? Deutschland ist ein reiches Land und sie werden versuchen, dieses Land zu erobern, während der deutsche Doofmichel noch seinen Multikultiträumen nachhängt und die Geschenke für die Refugees einpackt. Sie haben es nicht anders verdient. Als die Christen im Nahen Osten abgeschlachtet wurden, hat sie das nicht die Bohne interessiert.

Da Hamburg nach dem Königsteiner Schlüssel 2,52738 % aller Flüchtlinge aufnehmen muss, kommen also nach offizieller Rechnung zwischen 1,187 und 1,583 Millionen Migranten nach Deutschland. Ich halte das aber ehrlich gesagt für eine Milchmädchenrechnung, zumindest dann, wenn die Politik so bleibt, wie sie jetzt ist.

Ich würde eher davon ausgehen, dass drei bis viel Mal so viele Migranten nach Deutschland kommen. Für Hamburg würde dies bedeuten, es kommen vielleicht 90.000 bis 160.000 "Flüchtlinge" nach Hamburg, statt der 30.000 bis 40.000 angekündigten. Hatte Sigmar Gabriel nicht einmal erzählt, er wollte 2016 nur 500.000 Migranten nach Deutschland einwandern lassen, was genau 500.000 Migranten zu viel sind? Was wir brauchen sind keine Migranten, sondern einen Volksentscheid über die Einwanderung.

Wie war noch gleich das Gedicht von Martin Niemöller?

• Als die Christen in Syrien abschlachteten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Christ.

• Als sie die Jesiden in Syrien abschlachteten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Jeside.

• Als die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abschlachtet wurden, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Karikaturist.

• Als die Juden in Jerusalem abschlachtet wurden, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.

• Als sie begannen den deutschen Michel abzuschlachten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Na ja, oder so ähnlich.

Hamburg: Demonstration Samstag den 31.10.2015 – 13:30 Uhr – Steintorplatz (Hauptbahnhof) – Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Asylpolitik von Bund und Senat

Wann? 31.10.2015 13:30 Uhr bis 31.10.2015 16:00 Uhr – Wo? Hamburg

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Hamburg: Steintorplatz: Wir, die Landesverbände der Alternative für Deutschland (AfD) von Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein rufen alle Bürger auf, sich uns am Samstag, den 31. Oktober 2015 anzuschließen. Wir werden einen Demonstrationszug vom Hauptbahnhof Hamburg – Startkundgebung 13:30 am Steintorplatz am Museum für Kunst und Gewerbe durch die Hamburger Innenstadt bis zum Gänsemarkt.

Abschlusskundgebung ca. 14:45 bis 16:00 Uhr, veranstalten.

AfD Interseite mit Demoankündigung und Regeln

Quelle: Hamburg: Demonstration amSamstag den 31.10.2015 – 13:30 Uhr – Steintorplatz (Hauptbahnhof) – Alternative für Deutschland (AfD) gegen die Asylpolitik von Bund und Senat

Siehe auch:

Katharina Szabo: Deutschland ist so was von verloren

Vera Lengsfeld: Rezension über Cigdem Akyol’s Buch "Generation Erdogan"

Österreich: Bundesheer-Major: „Ich war an der Grenze: Es herrscht Krieg!"

M. Sattler: Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

Jörg Baberowski: In Dresden herrscht Pogrom-Stimmung: „Merkel an die Wand”

Dr. Eran Yardeni: Merkels Asylwahnsinn ist längst außer Kontrolle geraten

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