Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

7 Mai

Warum lehnen sich die Deutschen nicht massiv gegen den ganzen Islamwahnsinn auf?

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Immer wieder wagen sich Funktionäre der Bunten Republik, der „Herrschaft des Unrechts“, in die Öffentlichkeit und propagieren in „Diskussionsabenden“ ihre illegale Invasionspolitik. Schüchtern sitzen dann oft Hunderte von Deutschen auf ihren Stühlen und hören artig diesen Typen zu, die ihnen ganz offen erklären, wie sie mit Hilfe einer gesetzlosen Massenansiedlung wildfremder Afrikaner und Afghanen die Heimat ruinieren wollen – und niemand wirft einen Schuh. [1]

[1] Gleiches gilt in Talkshows, wo man den Deutschlandabschaffern brav Beifall klatsch, anstatt sie auszubuhen. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die große Mehrheit der Menschen keine tieferen Kenntnisse vom Islam besitzt, Opfer der linken islamverherrlichenden Propaganda ist und den Worten der islamischen Vertreter vertraut. Mit anderen Worten, weil die große Mehrheit der Bevölkerung strunzdumm ist, was den Islam betrifft. Sie durchschauen das verlogene Spiel der Linken und Islamvertreter einfach nicht.

Warum wirft niemand einen Schuh? Ist es Angst? Angst, für einen Augenblick im Leben im Mittelpunkt zu stehen? Angst, etwas Symbolhaftes, politisch Legitimes, aber nicht Erlaubtes zu tun? Die sprichwörtliche Angst der Deutschen, den Rasen zu betreten? Und ist diese Angst entschuldbar in einer Situation, in der Tausende von staatlichen Funktionären und Hunderttausende von illegalen Eindringlingen, ohne uns zu fragen, unseren Rasen betreten?

Ein Beitrag zu einer überfälligen Debatte von Martin.

Die Szene im hessischen Lohfelden erlangte im letzten Herbst traurige Berühmtheit: Ein aufgeblasener staatlicher Funktionär mit dem Titel „Regierungspräsident“ erklärt Hunderten von anwesenden Deutschen, sie sollen ihr Land verlassen, wenn sie an Merkels illegaler, von A bis Z rechtswidriger Siedlungspolitik – laut Artikel 16a im Grundgesetz gibt es kein Asyl bei Einreisen aus Österreich – etwas auszusetzen hätten. Ein dreister Repräsentant eines lügenden, rechtsbrüchigen Staates pöbelt das Publikum an. Und obwohl damals Hunderte von Leuten im Saal waren, hat niemand einen Schuh geworfen. Was ist los mit den Deutschen? [2]

[2] Es muss ja auch nicht unbedingt ein Schuh geworfen werden. Diese Sitte kommt ohnehin aus dem arabischen Raum. Und wer will schon mit einem Schuh nach Hause humpeln? Man kann ja auch in anderer Form seinen Protest ausdrücken. Und genau das geschah im hessischen Lohfelden auch, denn viele Menschen buhten den Kassler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke (CDU) lauthals aus, wie man auf dem folgenden Video sehen kann.


Video: Dr. Walter Lübcke am 14.10.2015 in Lohfelden (01:06)

Noch in den 70er Jahren hätte es vermutlich keine fünf Minuten gedauert, und ein paar kräftige Burschen hätten den Typen vom Podium geprügelt und dann auf dem nächsten Misthaufen abgeliefert. Das wäre ein echter Aufreger gewesen, die Bildzeitung hätte auf der Titelseite berichtet, und ganz Deutschland hätte erfahren, was für politische Kanaillen uns regieren. Vielleicht wären die kräftigen Burschen danach für ein paar Wochen in den Bau gewandert, wo sie ihre Strafe gern abgesessen hätten. Anschließend aber wären sie ihr ganzes Leben lang mit hoch erhobenem Kopf durch ihre Stadt gelaufen, und jeder hätte ihnen auf die Schulter geklopft. Der Herr „Regierungspräsident“ hätte sich hingegen nie mehr in die Stadt gewagt. Recht so.

Und heute? Zum Glück hatte ein einzelner Zuhörer wenigstens den Mut, die verbalen Unverschämtheiten des Herrn „Regierungspräsidenten“ mit dem iPhone zu filmen. Na bravo. Geholfen hat das iPhone allerdings nichts, die Bildzeitung schrieb kein Wort zu dem Vorfall, die Illegalen wurden angesiedelt, und die Einwohner von Lohfelden müssen sich nun für alle Zeit den Vorwurf anhören, ein Haufen Waschweiber und Memmen zu sein, die in einem ganz entscheidenden Augenblick ihrer Stadtgeschichte vor einem aufgeplusterten Funktionär der Herrschaft des Unrechts zu Kreuze gekrochen sind – kein nettes Urteil vielleicht, aber genau dieses Urteil werden die Enkel der heutigen Bewohner von Lohfelden der einst sprechen. Lohfelden ist und bleibt eine Schande! [3]

[3] Ich bin da nicht ganz der Meinung des Autors. Ich finde, die Bürger in Lohfelden haben ihren Unmut deutlich zum Ausdruck gebracht. Man muss solche Probleme auch nicht unbedingt hemdsärmelig lösen. Und mit ein paar Wochen wären sie beim Richter in der heutigen Zeit vielleicht auch nicht davon gekommen. Man hätte sie in die Nazikiste gepackt und dann hätte man mit der Nazikeule ordentlich draufgehauen. Die Zeit im Gefängnis unter all den Migranten wäre bestimmt auch kein Zuckerschlecken gewesen. Heute löst man solche Probleme über Wahlen. Und dann jagt man solche Leute wie den Regierungspräsidenten von Kassel Dr. Walter  Lübcke zum Teufel. (Kontakt zu Dr. WalterLübcke)

Lohfelden aber ist kein Einzelfall, Lohfelden ist vielmehr ein Symbolfall: Ein Symbol für die geradezu knechtische Willfährigkeit der Deutschen in jenem schicksalhaften Herbst 2015, als ein bösartiger, verbrecherischer Staat mit Hilfe der Lüge, diese Millionen Leute da seien echte „Flüchtlinge“, nicht nur die Deutschen gezielt manipulierte, sondern auch in historisch beispielloser Art und Weise – Stichwort Artikel 16a – sein eigenes Verfassungsrecht brach. Kein anderer Staat der deutschen Geschichte hat die Deutschen so perfide hintergangen, belogen, betrogen und so offen sein eigenes geltendes Recht gebrochen, wie die Bunte Republik, die Merkelsche „Herrschaft des Unrechts“.

Linke Spontis hätten überhaupt keine Probleme damit gehabt, dem Herrn „Regierungspräsidenten“ eine Torte ins Gesicht zu klatschen und ihn dann mit lautem Gejohle aus dem Saal zu brüllen. Rechte Spontis hingegen sind ein Widerspruch in sich – es gibt sie nicht, es wird sie auch nie geben. Rechte sind nicht spontan, sondern Grüblertypen. Vielleicht ist das auch gut so: Wir lesen gern Bücher über Helden vergangener Zeiten, aber selber wollen wir keine Helden sein. [4]

[4] Auch in diesem Punkt möchte ich dem Autor widersprechen. Es gibt sie sehr wohl, die rechten Spontis und sie glänzen auch mit guten Aktionen. Ich erinnere an die Erstürmung eines Theaterprojektes in der Wiener Universität durch die "Identitären", wo in typisch linker Manier die Flüchtlingspolitik verherrlicht wurde. Und ich erinnere an das Enthüllen eines Transparentes der "Identitären" in der Grazer Zentrale der Grünen (siehe Bild). Es gab weitere sehr gute Aktionen der Identitären.

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Wir leben in unseren Phantasien, wir träumen von einer Rückkehr eines friedlichen, sicheren, ehrlichen, rechtsstaatlichen, kurz: eines deutschen Deutschlands – aber wir unternehmen keine wirklich konkreten Schritte, dieses Deutschland auch zu erreichen. Diese Träume unterscheiden uns von den Linken, die keine Hemmungen haben, für ihre Ziele sofort, bei jedem Anlass und in aller Konsequenz, gemeinsam oder allein, zur Tat schreiten. Genau deshalb – und nur deshalb – haben sie ihre Ziele letztlich auch erreicht. [5]

[5] Die Rechten sind mehrheitlich nicht so spontan, weil viele von ihnen bereits einer älteren Generation angehören. Diese älteren Menschen haben noch ein anderes Deutschland kennen gelernt, ein Deutschland, in dem es weit friedlicher, gesitteter und humaner zuging. Dieses friedliche und humane Deutschland kennen viele jüngere Menschen gar nicht mehr, sie können es sich vielleicht gar nicht mehr vorstellen. Und jungen Menschen fällt es im Allgemeinen leichter kreativ und spontan zu sein. Das will ich ihnen gar nicht absprechen.

Dafür fehlt ihnen oft die Bildung, das Wissen, die Intelligenz, die politischen, historischen und geschichtlichen Kenntnisse, die Kenntnisse über Religion im Allgemeinen und speziell die Kenntnisse über den Islam und ihnen fehlt natürlich die Lebenserfahrung, was dazu führt, dass ihr Denken und Handeln oft sehr kurzsichtig und vielfach sogar kontraproduktiv ist. Sie sind sich der Gefahren gar nicht so bewusst, die auf Deutschland durch die Islamisierung zukommen. Sie wollen sie zum Teil auch gar nicht sehen, sondern sie leben lieber, wie es für Jugendliche so typisch ist, in einer rosaroten Traumwelt. Sie haben überhaupt nicht begriffen, dass es ihre eigene Zukunft ist, die hier gerade zerstört wird.

Sie wachen wahrscheinlich erst aus ihren Multikultiträumen auf, wenn es eines Tages keine Sozialleistungen mehr gibt, weil die Kassen leer sind und sich in Deutschland amerikanische Verhältnisse einstellen. Und dann können sie schreien und krakelen so viel, wie sie wollen, dann fliegen sie aus ihren Wohnungen, leben auf der Straße und können zusehen, wie sie überleben. Und sie haben mit ihrer Zustimmung zur Migrationspolitik selber dazu beigetragen, dass es so gekommen ist. Und sie sollten sich nicht wundern, wenn eines Tages in Deutschland ethnische und religiöse Bürgerkriege toben, die sich ganz gezielt gegen die Deutschen richten.

Lohfelden ist daher nicht nur ein Symbol für die Frechheiten eines manipulativen, verlogenen und rechtsbrüchigen Staates, Lohfelden ist auch ein Symbol für die knechtische Duldsamkeit des Publikums.

Heute, ein halbes Jahr später, ist Lohfelden überall – und noch immer wirft niemand einen Schuh, nicht einmal in Blankenese, obwohl man es sich dort locker leisten könnte. Ob die oben genannten Erklärungen eines fernen Tages aus Sicht unserer Enkel, denen wir ein brennendes Deutschland hinterlassen werden, ausreichen werden, diese unsere knechtische Passivität gegenüber einem politischen Unrechtsstaat zu entschuldigen, wird die Zukunft zeigen. Zweifel an dieser Hoffnung auf Entschuldigung sind sicher berechtigt.

Wer will, mag die aktuelle Stillhaltekultur, mit der wir die staatlichen Frechheiten der Gegenwart ertragen, natürlich auch als Zeichen von Selbstdisziplin bezeichnen. Vielleicht ist diese Disziplin typisch deutsch. Vielleicht ist es deshalb auch typisch deutsch, dass wir Deutsche nicht einmal in der Stunde der Gefahr, in der andere Völker die Herrscher des Unrechts schon längst vom Hof gejagt hätten, die Undiszipliniertheit besaßen, einen Schuh zu werfen. Und das ist vielleicht auch etwas wert.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum wirft niemand einen Schuh?

Eurabier [#8] schreibt:

Die Deutschen sind aber auch mit hohem Wohlstand gesättigt, zumindest noch! Und das Merkel-Regime hat einen subtilen Repressionsapparat installiert, mit denunzierender Lügenpresse, linksgrün-nichtsnutzigen Denunzianten und als militärischem Arm die antisemitische Antifa-SA. Der Westdeutsche, der nie in einer offiziellen Diktatur gelebt hat, ist die Auseinandersetzung nicht gewohnt, hat daher auch Angst, in seiner bürgerlichen Existenz vernichtet zu werden. Der Ostdeutsche hingegen kennt die Merkel-Funktionäre noch zu gut, verscheuchte sie 1989 und ist auch mit Pegida aktiv und ob der Spezialdemokrat Heiko Maas jemals wieder nach Zwickau fahren wird?

Immerhin gibt es ein Ventil und das ist das Kreuz mit der Alternative, dort kann man noch frei und geheim abstimmen und so kam die AfD heute bei der Sonntagsfrage bundesweit erstmals auf 15%, derweil die Sozialdemographen schon die 20% in Richtung Keller durchbrechen. Der Vergewaltigungssommer 2016 und die potentiellen Terroranschläge in Europa oder auch bei uns werden das linksgrüne Merkel-Regime weiter in ihrer Legitimation erodieren, spätestens das Wahldebakel in McPom und Berlin im September wird die CDU-Hinterbänkler rebellisch machen, manche werden womöglich zur AfD überlaufen, die Schlacht um die linksgrünen Fleischtöpfe wird dann beginnen. Ich kann mit nicht vorstellen, dass das Merkel-Regime das Jahr 2017 politisch überleben wird, die Paraguay-Koalition, sie rückt näher!

Meine Meinung:

Die Revolution ist von den Deutschen nicht zu erwarten, jedenfalls vorerst nicht. Aber es wird vielleicht einige geben, die das Schicksal in die Hand nehmen und dem ganzen Spuk versuchen ein Ende zu bereiten. Sie werden hinterher als Helden in die Geschichte eingehen, obwohl die etablierte Politik sie als Kriminelle abtun wird. Es wird halt nicht alle Tage ein Graf von Staufenberg geboren.

Glubb [#12] schreibt:

Es ist in der Tat mehr als verwunderlich, was sich die Deutschen in ihrem eigenen Land alles gefallen lassen. Die Zustände werden jedes Jahr schlimmer, immer mehr Steuern und Abgaben, mehr Bürokratie, die Verfremdung unserer Städte, der Verfall der Kultur, der gesamten Gesellschaft. Überall begegnet man den Schmarotzern aus aller Herren Länder, überall finstere Blicke, fremdes Sprachgewirr allerorten. Immer mehr Kriminalität, sinkende Einkommen, Kürzung der Renten und anderer Leistungen, immer mehr Zuzahlungen. Unser Geld wird in aller Welt verschenkt und jeder Sozialschmarotzer und Kriminelle darf hier einreisen und sich austoben. Positives gibt es Nichts oder kaum etwas zu berichten. Einfach nur traurig, was die Politikversager und Volksverräter der Blockparteien aus unserer Heimat gemacht haben. Hoffentlich müssen sie bald dafür bezahlen…

My comment [#36] schreibt:

Ich bekomme so langsam den Eindruck, unsere Flüchtlinge sind nicht zum Arbeiten gekommen:

Schweiz: Bauern finden nicht genügend Flüchtlinge für Integrationsprojekt

14 Bauernbetriebe möchten dieses Jahr im Rahmen eines Arbeitsintegrations-Projekts total 17 Flüchtlingen eine befristete Stelle bieten. Für 3200 Franken pro Monat. Doch das Angebot stösst auf wenig Begeisterung: Erst gerade sechs Stellen konnten bisher besetzt werden, wie der Schweizerische Bauernverband gegenüber «10vor10» bestätigt. Drei interessierten Landwirtschaftsbetrieben musste man sogar absagen, weil keine Flüchtlinge gefunden wurden.

3200 Franken sind ca. 2900 Euro. Das ist für einen ungelernten Arbeiter in der Landwirtschaft ein guter Lohn.

lorbas [#47] beschreibt uns Deutschlands Zukunft:

Thorsten Tragelehn – ein regelrechtes Gemetzel

1. Mai 2009

Am 03. September 1999 besucht Thorsten Tragelehn das “Heimatfest” seines Wohnortes Lohfelden [Hessen]. Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt.

Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [ schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit [verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter]. Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

Hinrichtung auf dem Heimatfest

Webseite der Familie Hinrichs mit Fotos des Sohnes und weiteren Zeitungsartikeln zum Tathergang und Prozessverlauf.

David Fischer, Robert Edelmann, Thorsten Tragelehn – allen drei Fällen sind zwei Punkte gemeinsam: Zu keiner Zeit gab es großflächige Berichterstattung, Großdemos, Lichterketten, Talkshowrunden oder Gedenksteine. In keinem der drei Fälle lautete die Anklage auf Rassismus. Im Gegenteil: In den zwei erst genannten Fällen wurde den getöteten Opfern eine indirekte Schuld untergeschoben – sie sollen provoziert haben, sagten Zeugen aus. Die Opfer können dazu gar nichts mehr sagen.

Schnitzel0815 [#75] schreibt:

Zum Tag der Pressefreiheit, und dazu gehören nicht nur die traditionellen Medien sondern auch Bürger Reporter wie hier.

Facebook zensiert Rapefugees.net Fanpage – Das Zensurteam hat zugeschlagen, Mai 5, 2016

Ehrliche Berichterstattung über Überfallsvergewaltigungen wird nun auf Anweisung von Heiko Maas zensiert, dabei gab es keine einzige Hassrede oder Hasskommentare, sondern lediglich Berichte über Taten. Es ist nun offensichtlich, die Pressefreiheit die in Artikel 5. des Grundgesetzes garantiert ist, wird massiv eingeschränkt. Hintergrund ist unsere ehrliche Pressearbeit, durch das Veröffentlichen von Newsartikeln zu Überfallsvergewaltigungen durch Asylanten und Migranten und über die nun bekannt gewordene Vergewaltigungswelle seitens arabischer Flüchtlinge.

Art. 5 Grundgesetz ist der deutschen Regierung nichts wert, über Erdogan meckern und im eigenen Land zensieren wie in China – Angela Maas, das perfekte Paar

Unsere Artikel sind dem deutschen Staat offenbar zu unbequem geworden, weshalb die Facebook Fanpage nun auf den Status “unveröffentlicht” gesetzt wurde. Wir haben umgehend Einspruch eingelegt. Hintergrund ist, dass unsere Meldungen tausendfach bei Facebook kursieren und die Facebook Fanpage mehr und mehr Zuspruch erfahren hatte. [mittlerweile ist die Webseite wieder online]

Egal wie es ausgeht, wir werden weiter berichten und Sie, unser mündiger Leser, können unsere Artikel auch teilen, ohne dass es hierzu einer Fanpage bei Facebook bedarf, informieren Sie sich in den Gruppen und auch auf unserer Website http://www.rapefugees.net über neue Fälle und lassen Sie sich den Mund nicht verbieten. Wir werden weiter machen, jetzt erst recht, unterstützen Sie uns weiter und kämpfen Sie für ein Europa, in dem man noch seine Meinung sagen frei sagen darf, teilen Sie unsere Beiträge und sagen sie es weiter, jetzt erst recht!

Das Rapefugees.net Team

Siehe auch:

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

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