Magdi Allam: Der Terror ist ein Mittel zur Islamisierung

15 Jan

magdi_allam_islamWährend islamischen Terroristen die Durchführung von Massenmord durch Terroranschläge wiederholt gelingt, üben sich Politiker und Medien der sogenannten Freien Welt weiterhin darin, die Öffentlichkeit zu täuschen. Das Grauen des Islam wird nicht benannt. Unzulängliche Sicherheitsmaßnahmen werden diskutiert und die korangläubigen Täter werden aktuell als Gefährder bezeichnet.

Nachdem ihre Zahl ansteigt, spricht man nicht mehr von Einzeltätern oder einsamen Wölfen; man ignoriert, dass sie alle dem Rudel der Umma, der islamischen Weltgemeinde, angehören. Magdi Cristiano Allam (Foto), ein ägyptisch-italienischer Journalist, Verfasser und Politiker, der 2008 zum Christentum konvertierte, gibt den Islam-Apologeten [Verharmlosern] eine Lehrstunde.

Von Alster

Der Attentäter von Berlin, Anis Amri, wurde bekanntlich in Italien erschossen, dort wo er ursprünglich 2011 einreiste und viereinhalb Jahre in Gefängnissen verbrachte, um dann mit Merkels „Flüchtlingsstrom“ 2015 nach Deutschland zu gelangen. Die italienischen Behörden beschlossen danach, das Internet und die Gefängnisse intensiver zu überwachen.

Magdi Allam hält diese Strategie für kontraproduktiv, da sie die Aufmerksamkeit fehlleitet:

In erster Linie ist es von entscheidender Bedeutung, die Natur der Bedrohung zu identifizieren, also dass es sich um den islamischen Terrorismus handelt. Denn es ist trügerisch, von „internationalem Terrorismus“ oder „Dschihadismus“ zu sprechen und stillschweigend vorauszusetzen, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat. So wird vermittelt, dass die Terroristen böse sind, während der Islam gut ist.

Wir werden den islamischen Terrorismus nicht besiegen, bevor nicht die Menschen die intellektuelle Ehrlichkeit und den menschlichen Mut haben zu sagen, dass genau der Islam die Wurzel des Übels ist, denn es sind die islamischen Terroristen, die wörtlich und vollständig dem gehorchen, was Allah im Koran vorgeschrieben hat, mitsamt dem, was Muhammad sagte und tat.

Daraus folgt, dass der zu bekämpfende Feind nicht (nur) die einzelnen islamischen Terroristen sind, sondern der Islam, der (dazu) inspiriert und ihre Grausamkeiten legitimiert. Zu glauben, dass die Verhaftung und Abschiebung von einigen islamischen Terroristen, die Bedrohung entfernt, ist wie zu glauben, dass die Entfernung der Spitze des Eisbergs uns den Rest vergessen lässt.

Amri, der 18 Monate lang in Deutschland mit 14 falschen Pässen und Ausweispapieren herumreiste, bestätigt, dass die „einsamen Wölfe“ nicht einzelne Fälle von isolierten Wahnsinnigen sind, sondern als flexible und unkonventionelle Waffen von Terrororganisationen benutzt werden, um uns zu treffen. Amri war ein „Todes-Roboter“, der durch Islam-Prediger im Gefängnis und während seines illegalen Aufenthaltes in Deutschland gehirngewaschen wurde.

Noch eine Schwäche der Regierungs-Strategie ist, dass sie sich auf die Mittel konzentriert, während sie das Ziel ignoriert. Der Terrorismus ist nur ein Mittel, das Ziel ist die Islamisierung der Gesellschaft. Die islamischen Terroristen streben dieses Ziel mit Gewalt an, während andere listigere islamische Gruppen wie die Muslimbruderschaft, die Wahhabiten, die Salafisten und ganz allgemein die gemäßigten Muslime, die die Moscheen kontrollieren, nach dem gleichen Ziel streben, um uns dem Islam zu unterwerfen, indem sie unsere Angst vor dem Islam nutzen.

Wegen der islamischen Terroristen, die Köpfe abschneiden, verbünden wir uns mit islamischen Terroristen, die die Zungen abschneiden – mit jenen, die uns gezwungen haben, dem Islam Legitimität zu geben, ohne Rücksicht auf die gewalttätigen Inhalte des Islam. Wenn wir uns in die Wirklichkeit der „moderaten“ Muslime hineinversetzten, würden wir verstehen, dass diese großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Behörden haben, um die islamischen Terroristen zu finden und zu verhaften.

Denn je mehr Terroristen verhaftet werden, desto mehr setzen wir unser Vertrauen in diejenigen, die uns „friedlich“ islamisieren wollen; so verhelfen wir ihnen zum Erfolg. Die Regierung darf sich nicht damit beschränken, islamische Attentate zu verhindern. Sie muss in allererster Linie verhindern, dass unsere Kinder eines Tages dem Islam unterworfen sein werden.

Magdi Allam hat hier zusammengefasst, was durch dumme faktenresistente Politiker und Medien verschwiegen wird und uns bedroht: Der Islam ist die Wurzel des Terrorismus, und der Terrorismus ist nur ein Mittel, um unsere Gesellschaft zu islamisieren.

(Quelle: ilgiornale.it / Übersetzung: Alster)

Quelle: Magdi Allam: Terror ist Mittel zur Islamisierung

Weitere Texte von Magdi Allam

Meine Meinung:

Ich kann zwar nicht im Einzelnen beurteilen, wann Anis Amri sich radikalisiert hat, aber irgend etwas stört mich an der Behauptung, er sei erst im Gefängnis radikalisiert worden. Jeder, der in einem islamischen Land lebt, unterliegt seit der Geburt einer enormen koran-basierten (islam-faschistischen) Gehirnwäsche, der er sich nicht entziehen kann. Bevor er also aus Tunesien nach Italien floh, hatte er den ganzen Islamhass in sich aufgesogen. Hamed Abdel-Samad nennt es, "den Islamchip im Kopf haben". Und hat man diesen ganzen Islamhass erst einmal in sich aufgesogen, dann kann man ihn nicht so einfach wieder ablegen.

Auch davon hat Hamed Abdel-Samad in seinem Artikel Mein Abschied vom Himmel berichtet. Als er nämlich nach Deutschland kam, hat die westliche Kultur ihn mit einer derartigen Wucht aus den Schuhen gehauen, dass er in psychiatrische Behandlung musste. Hamed Abdel-Samad ist aber wohl im Gegensatz zu den meisten Muslimen, die nach Europa kommen, ein neugieriger, aufgeschlossener und intelligenter Mensch, der den Mut hat, sich auf diese Konfrontation einzulassen. Er schreibt über diese Zeit:

„Alles was verdrängt war, kam da raus. Irgendwann ist die Verlogenheit (der islamischen Gesellschaft) so belastend, ich nenne es in dem Buch Identitätspoker, wenn man spielt, um nicht zuzugeben, was wirklich schief lief in meinem Leben und in meiner Gesellschaft. Anstatt der Wirklichkeit, der Wahrheit, ins Auge zu schauen, habe ich angefangen, meine Heimat zu glorifizieren und auf Deutschland zu schimpfen, um mich selber zu beschützen. Aber das kann nur kurzfristig (gut) gehen. Irgendwann wechselte ich vom Erfahren zum Begegnen. Aber eine Begegnung kann auch sehr schmerzhaft und heftig sein und kann zum Zusammenbruch führen.

Aber es gelingt ihm nicht, auch nicht nach seiner Umsiedelung ins „freie Deutschland“. „Manchmal habe ich dort junge Muslime vor Alkohol und Unzucht gewarnt und machte beides noch am selben Tag.“ Er landet in der Psychiatrie, schreibt dort ein Buch, um die Widersprüche seines Lebens zu verstehen. Titel: Mein Abschied vom Himmel [amazon.de]. Darin wagt er sich weit vor in die schizophrene Welt einer unaufgeklärten Gesellschaft, denkt laut nach über die islamischen Tabuthemen Sexualität, familiäre Gewalt und religiösen Wahn.”

Wenn es bei Anis Amri also im Gefängnis eine Radikalisierung gegeben hat, dann mit diesem islamischen Hintergrund, der ihn dafür anfällig machte. Es stimmt also, was Magdi Allam schreibt, dass man nicht nur den Terrorismus bekämpfen sollte, sondern in erster Linie den Islam. Er ist die Grundlage, auf der der Terrorismus gedeiht.

Noch ein klein wenig OT:

Erika Steinbach verlässt nach 43 Jahren die CDU

Alternative für Deutschland (AfD) schreibt:

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43 Jahre war sie Mitglied der CDU, nun sieht sie keinen Sinn mehr darin: Erika Steinbach ist heute aus ihrer Partei ausgetreten. Sie wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel Rechtsbruch in der Asylpolitik vor, und erklärt ihren gravierenden Schritt so: „Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen.“ Einen Eintritt in die #AfD zieht Steinbach derzeit nicht in Erwägung, aber: "Ich hoffe, dass die AfD in den Bundestag einzieht, damit es dort endlich wieder eine Opposition gibt. Nur so bleibt die Demokratie lebendig."

Erika Steinbach verlässt die CDU und wirft Merkel wiederholten Rechtsbruch vor

Uni Magdeburg: Gewaltsame linke Proteste gegen AfD-Vorlesung

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, bitte schauen Sie sich DIESES Video an! Danach haben Sie einen abschließenden Überblick über linkes Demokratieverständnis – und auch über linke Gewaltaffinität. Was war passiert? Mein Parteifreund André Poggenburg wollte an der Universität Magdeburg einen Vortrag halten, übrigens in einer gemeinsamen Veranstaltung mit einem dortigen Biologie-Professor. Es sollte um das Thema Genderforschung / Unterschiede zwischen Männern und Frauen gehen.

Doch dazu kam es nicht: Aufgrund der Ausschreitungen der "anti"faschistischen Krawallerie im Hörsaal musste André Poggenburg unter Polizeischutz aus dem Hörsaal gebracht werden; selbst der von den Sicherheitskräften ausgesuchte Rückzugs-Raum wurde dann noch von linken Gewalttätern attackiert, wie zwar nicht auf diesem Video, aber in einem Video-Beitrag des MDR deutlich zu sehen ist (dort ein Link in der rechten Spalte):

In eigener Sache sei die Anmerkung gestattet: Es fällt mir zwar schwer, hier das erstgenannte Video zu verbreiten, welches von Gesinnungsdiktatoren erstellt wurde – die sich nun auch noch ihrer Taten rühmen! In diesem Fall ist es aber leider erforderlich, denn kein Bürger soll sagen können, er habe die Dimension des Wahnsinns nicht gekannt. Möge sich jeder fragen, ob er von solchen Leuten das Denken diktiert bekommen möchte. Eine Schande für das ehemalige Land der Dichter und Denker.


Video: Gender an der Uni Magdeburg? – Ohne AfD! 12. Januar 2017 (03:57)

Meine Meinung:

Mit Meinungsfreiheit ist bei den Linksfaschisten eben kein Blumentopf zu gewinnen. Und wieder einmal zeigen die hirnlosen Linken, dass sie keine überzeugenden Argumente haben, sonst hätten sie ja mitdiskutieren und die AfD widerlegen können. Also greifen sie zur Gewalt.

Linke Gewalt gegen AfD-Veranstaltung an Uni Magdeburg

AfD-Sachsen-Anhalt schreibt:

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Prügelnder Mob verhindert AfD-Vortrag mit Poggenburg. Dekan klatscht Beifall. Unter Anwendung von massiver Gewalt verhinderten gestern linksextreme Studenten den Vortrag von Prof. Gerald Wolf über „Gendermainstreaming“ an der Technischen Universität Magdeburg. Den Vortrag hatte die der AfD nahestehende Hochschulgruppe „Campus-Alternative“ organisiert. André Poggenburg, Vorsitzender der AfD-Fraktion, sollte hierzu auch einen Vortrag halten. Aber auch das verhinderten die Protestierenden.

Hierzu erklärt Poggenburg: „Es ist bezeichnend für das geistige Klima an deutschen Universitäten, dass der Vortrag eines angesehenen Wissenschaftlers durch einen pöbelnden, prügelnden und flaschenwerfenden Mob unterbunden wurde. Die Angriffe galten auch zwei Landtagsabgeordneten und ihren Begleitern, ein Schlagring verletzte einen von ihnen am Kopf, ein Böller wurde direkt neben mir zur Explosion gebracht.

Ich bin entsetzt darüber, dass der Dekan der Fakultät Humanwissenschaften, Herr Professor Michael Dick, es versäumt hat, für ausreichende Sicherheit zu sorgen und einen verdienten Kollegen vor Übergriffen zu schützen. Noch erschreckender ist, dass er sich offensichtlich gemein macht mit diesem Mob und dass er dessen wütende Attacken gegen die Wissenschaftsfreiheit als Ausdruck von ‚Flagge und Haltung‘ rechtfertigt, ja darauf noch ‚stolz‘ ist, wie er selbst sagt. Alle Infos über diesen unsäglichen Vorfall HIER.

Meine Meinung:

Herr Prof. Dick sollte sich seine Humanwissenschaft an die Backe schmieren und das Amt des Dekan und Hochschullehrers an den Nagen hängen, denn sein Denken und Verhalten hat weder etwas mit "human" noch mit Wissenschaft zu tun. Und der linke Mob ist auch noch stolz auf sein Verhalten. Die Nazis hätten es nicht besser gekonnt. Das gleiche erlebt man zur Zeit bei den Linken, die sich vor Freude über den Tod von Dr. Udo Ulfkotte bepissen.

Spiegel-Journalistin Hatice Ince feiert den Tod von Dr. Udo Ulfkotte

Michael Stürzenberger schreibt:

julia rehkopf_spiegel

Wie menschenverachtend und moralisch völlig verkommen Linke sein können, beweisen Reaktionen mit unverhohlener Freude über den Tod von Udo Ulfkotte. Unter den abartigen Postern auf Twitter befindet sich auch die Spiegel-Journalistin Hatice Ince [Bremerin mit türkischen Wurzeln], die offen lacht und darauf anstoßen möchte. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf hatte diesen üblen Tweet von Ince mit „Gefällt mir“ markiert. Weitere haarsträubende Infos und ein persönlicher Nachruf auf Udo Ulfkotte bei PI

Rhetorische Perlen aus Buntlandand schreibt:

hatice_inceKlicke auf die Bilder, um sie zu vergrößern.

Meine Meinung:

Obwohl Hatice Ince in Deutschland geboren wurde, ist es ihr scheinbar niemals gelungen, sich hier zu integrieren. Daraus kann ich nur schließen, der Islam und die islamische Erziehung hat genau dies verhindert. Er hat die Integration verhindert. Sie schreibt selber: „Seit 30 Jahren lebe ich nun hier – und trotzdem: Ich fühle mich nicht so, als sei ich eine Deutsche.” Und ich wette, dies ist als Vorwurf an die deutsche Gesellschaft gerichtet.

Mit anderen Worten, sie schlüpft so gerne, wie die meisten Muslime in die Opferrolle und macht die Deutschen für ihr Versagen bei der Integration und beim Studium verantwortlich (ewige Studentin, Leistungsversagerin?). Solche jammernden Muslime sollte man in ihre Heimat zurückschicken, damit sie lernt Deutschland zu lieben, wenn sie dazu noch in der Lage ist und der Islam sie nicht schon “vergiftet” hat.

Und wir wundern uns noch, dass wir vom deutschen Fernsehen tagtäglich belogen werden, wenn solche ARD-Journalistinnen wie Julia Rehkopf den Tweet von Hatice Ince mit „Gefällt mir“ markiert? Das zeigt wieder einmal wie radikal linksversifft die Medien sind.

Siehe auch:

Ralf Ostner: Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

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