Tag Archives: 2012

Mit der SPD zurück in den Staatssozialismus der DDR

2 Mai
bmw_verstaatlichen
Beatix von Storch (AfD) schreibt:
Die SPD versucht die EX-SED links zu überholen. Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert will BMW verstaatlichen und den Bürgern vorschreiben, wieviel Wohnraum sie erwerben dürfen.
Denn ohne Kollektivierung sei "eine Überwindung des Kapitalismus nicht denkbar." Da der Staat so erfolgreich im Bau von Großflughäfen ist, soll er offenbar auch den Bau der Autos von der privaten Automobilindustrie übernehmen und private Wohnraumvermietung soll es nicht mehr geben.
Zurück also zu Wartburg und Trabanten und staatlichem Plattenbau wie in der DDR. SPD-Vize Ralf Stegner stärkt Kühnert sogar noch den Rücken. Die SPD entwickelt sich immer mehr zu einer linken Polit-Sekte. Mit der SPD in die DDR 2.0.
Gedankenspiele des Juso-Chefs Kühnert will Kollektivierung von BMW (spiegel.de)
Meine Meinung:
Offensichtlich fühlt sich Kevin Kühnert zu Größerem berufen, als Visionär der SPD. Mir scheint, der Sozialismus (Kommunismus) ist ihm zu Kopf gestiegen. Politiker wie Kevin Kühnert würden Deutschland, mit seinen  Ideen in den Abgrund stürzen.
Mir scheint, es geht Kevin Kühnert darum Deutschland mit Millionen muslimischen und afrikanischen Migranten vollstopfen. Und dafür müssen eben die Deutschen Platz machen, natürlich nicht Leute wie Kevin Kühnert, denn für die gibt es, wie einst in der DDR, Sonderregeln und Privilegien.
Walter Ulbricht, Erich Honeker, Maduro und Fidel Castro würde es gefallen. Armut für alle. Reiner Machterhalt einer untergehenden Partei, die auf die Interessen des eigenen Volkes scheißt. Aber das Schlimme ist, zusammen mit den Linken und Grünen werden sie versuchen, diese Ideen durchzusetzen. Sozialismus bis zum bitteren Untergang, wie in Venezuela.
Alice Weidel, AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, ließ in einer Pressemitteilung verlauten:

kuehnert_sozialismus

„Arbeitnehmerfeindlicher geht es nicht mehr. Der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation träumt offensichtlich von einer Neuauflage der ‚DDR‘, wenn er Industriekonzerne kollektivieren und Privateigentum verstaatlichen will. Das Ergebnis ist bekannt und immer dasselbe: Vernichtung von Volksvermögen, Verarmung der breiten Masse und Wohlstand nur noch für die Partei-Nomenklatura. Sozialismus funktioniert nicht und führt ins Chaos, und wenn man es noch so oft damit versucht.
Kevin Kühnert ist der lebende Beweis, auf welche ideologischen Irrwege fehlende ökonomische Bildung führen kann. Dass die SPD sich selbst ins Abseits schießt, wenn sie sich solche Funktionäre leistet, ist ihre Sache. Dass der Juso-Chef für sein Herumwühlen in der miefigen Marxismus-Mottenkiste auch noch beträchtliche Zustimmung in seiner Partei findet, ist eine alarmierende Nachricht für das ganze Land.
Einen feinen Koalitionspartner haben die Unionsparteien sich da angelacht. Es ist nicht das erste Mal, dass die Jungsozialisten sich mit einer Frontalattacke auf zentrale Grundwerte und Rechtsprinzipien unserer Verfassung und Rechtsordnung hervortun. Langsam aber sicher werden Kevin Kühnert und die Jusos ein Fall für den Verfassungsschutz.“
Hier weitere Kommentare zu Kevin Kühnerts Vorschlägen
1. Mai-Demonstrationen: Linksfaschisten werden wie rohe Eier behandelt
alice_weidel_linksextreme
Alice Weidel (AfD) schreibt:
Den heutigen 1. Mai 2019, dem Tag der Arbeit nutzen insbesondere diejenigen, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben und stattdessen [als Sozialschmarotzer] auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben, um Krawallorgien in vielen Städten Deutschlands zu veranstalten.
Und wie in jedem Jahr werden auch diesmal wieder viele tausend Polizisten im Einsatz sein, die sich im harmlosesten Fall bepöbeln und im schlimmsten verletzen lassen müssen – statt den Feiertag bei ihren Familien verbringen zu können.
Unhaltbare Zustände in einem Land, dessen Regierende Linksextreme behandeln wie rohe Eier, ohne Blick dafür, in welche Richtung sich solche Tendenzen schon einmal entwickelt haben. Wir werden uns auch weiterhin dafür aussprechen, Polizisten mit mehr Kompetenzen und sachlich besser auszustatten.
Extremismus jeglicher Form gehört mit allen Mitteln bekämpft und mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft. Ich wünsche allen Beamten, die heute im Dienst sind, einen möglichst ruhigen Einsatz und eine gesunde Rückkehr zu ihren Liebsten.
Video: Little Feat – Live at Rockpalast (Skin it Back – 2012) (01:11:33)
Video: Little Feat – Live at Rockpalast (Skin it Back) (01:11:33)
greta_feuer
Unser Osterfeuer hat wunderbar gebrannt – was für eine Freude! ;-(

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

7 Jan


Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 von Claas Relotius

adlerBy Pixelk – Adler – CC BY-SA 3.0

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 vom späteren Spiegel-Fälscher Claas Relotius. Der Grund: Plumpe Fälschungen, die von Lesern aufgedeckt wurden. Danach ging der Autor zum SPIEGEL, wo er mit offenen Armen empfangen wurde.Bei der NZZ ging es z.B. um eine billige Story über eine finnische Friseuse. Auch hier stimmte fast alles nicht. Noch nicht mal der Vorname. Die Fälschungen waren so gravierend, dass sich Leser im Kommentarbereich heftig beschwerten.

Die SPIEGEL-Chefs tun so, als wenn sie auf Claas Relotius reingefallen wären. Mal abgesehen davon, dass die Texte schon für Laien erkennbar verdächtig "perfekt" waren, kam der Autor bereits mit einschlägigem "Fake News Register" zum SPIEGEL. Zuvor flog er wegen plumper Fälschungen bei "Neue Zürcher Zeitung" raus. Kaum zu glauben, dass dies den SPIEGEL-Verantwortlichen verborgen geblieben ist. >>> weiterlesen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Deutschland muss endlich den Abgang von Fachkräften stoppen

himbeerenBy Marcin Białek – Himbeeren – CC BY-SA 4.0

Deutschland leidet an drei Folgen der Einwanderungspolitik: Erstens holte man zwischen 1960 und 1980 ungelernte Arbeitskräfte für Fabriken, Minen und Stahlwerke. Seit dem Niedergang dieser Industrien werden viele der Entlassenen und ihre Familien aus bescheidenen, aber stetigen Sozialtransfers finanziert. Da das für die Entwicklung der Jüngsten (den bildungsfernen Migrantenkindern) suboptimal (nachteilig, unbefriedigend) bleibt, standen schon bei Pisa 2006 in keinem Land der Welt Migrantenkinder tiefer unter den Schulleistungen der Einheimischen als in der Bundesrepublik.

Zweitens erhofft man sich von neuen Milliarden für die alte Pädagogik Verbesserungen bei der zweiten Generation; trotzdem endet bei Pisa 2012 mehr als die Hälfte der Migrantenkinder mangelhaft in Mathematik. Weil auch bei den Einheimischen zu 30 Prozent scheitern, sind bald 40 Prozent aller Kinder nicht zukunftsfähig. Drittens wiederholte man 2015 (bei nur 10 Prozent bestens Vermittelbaren unter einer Million Flüchtlingen) die Fehler der Anwerbepolitik der 1960er Jahre. Drittens muss man endlich den Braindrain [die Auswanderung der Akademiker, Unternehmer, Erfinder und Facharbeiter] stoppen, der einem Fünftel der Geburtenzahl entspricht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man ein Land wirtschaftlich, technologisch, kulturell und sozial voranführen will, dann lässt man qualifizierte Migranten einwandern. Wenn man ein Land zu Grunde richten will, dann lässt man ungebildete, asoziale, kriminelle, integrationsunwillige Migranten einwandern. Am besten Muslime. Merkel hat sich für Letzteres entschieden.

Siehe auch:

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Hält Entwicklungshilfe die Armut aufrecht, statt sie zu bekämpfen?

23 Dez

afrikanische_kunst[6]Bildquelle: Wikimedia Commons CC BY-SA 2.5

Seit Jahrzehnten investieren wir Milliardensummen in die Entwicklungshilfe. Und trotzdem hat dies die Armut in den Entwicklungsländern nicht wirklich gelindert, den Lebensstandart nicht verbessert oder den wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Es hat ihn eher behindert, denn wir behandeln die afrikanischen Staaten wie unmündige Kinder, die nicht in der Lage sind ihre Probleme selber zu lösen. Im Gegenteil, die Dauerhilfe aus dem Ausland zementiert die finanzielle Abhängigkeit.

Ein Projektmanager in der Entwicklungshilfe sagt:

„Ein erheblicher Teil der Entwicklungsgelder in Westafrika fließt in korrupte Kanäle. Daran lassen meine Erfahrungen vor Ort überhaupt keine Zweifel.“

Dass es auch anders geht, zeigen Länder wie Ruanda, Botswana, Mauritius oder Ghana, die es ganz ohne Entwicklungshilfe geschafft haben, sich von den Fesseln der Armut zu befreien. Volker Seitz, der viele Jahre in verantwortlicher Stelle in der Entwicklungshilfe gearbeitet hat, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea, sagt, dass trotz gigantischem Personal- und Geldeinsatz nicht einmal die Minimalziele der Entwicklungshilfe erreicht werden. Sein Fazit lautet:

„Die bittere Realität ist doch, dass wir die korrupten Strukturen am Leben halten, weil wir den Kleptokraten ständig neues Geld geben.“

So manchen Entwicklungshelfer mag dieses Fazit enttäuschen. Aber denken sie ans Aufhören? Nein das tun sie nicht, denn sie sind gewissermaßen das Feigenblatt, dass diese Form der Entwicklungshilfe am laufen hält, um der Welt zu zeigen, wie human wir doch sind. Auch wenn die Erfolge in der Entwicklungshilfe enttäuschend sind, so sind die Entwicklungshelfer in einem gut bezahlten goldenen Käfig gefangen, der sie hindert auszusteigen.

Volker Seitz schreibt:

„Die Altbauwohnung, das gute Gehalt, teure Dienstreisen, die Familie, die Anerkennung der Freunde – das alles hindert sie daran, aus dem ‚goldenen Käfig‘ auszubrechen.“

Und so hält man das Rad weiter am laufen, denn welcher Entwicklungshelfer möchte seinen gut bezahlten Job und sein angenehmes Leben verlieren?

Volker Seitz schreibt:

„Die Entwicklungshelfer haben lange so getan, als könnten sie immer alle Probleme lösen. Dadurch verloren viele Menschen [in den Entwicklungsländern] den Sinn für Eigenverantwortung, und der vielfach abgenutzte Slogan „Hilfe zur Selbsthilfe“ wird zur hohlen Phrase. Welche Hilfsorganisation hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, in einem überschaubaren Zeitraum nicht mehr zu existieren?“

Da stellt man sich die Frage, wem hilft die Entwicklungshilfe eigentlich mehr, den Entwicklungsländern, den afrikanischen Regierenden oder den Entwicklungshelfern? An einer Änderung scheint jedenfalls niemand wirklich interessiert zu sein.

Volker Seitz schreibt:

„Von Entwicklungshelfern bzw. deren Organisationen höre ich häufig, dass sich die Entwicklungshilfe sich in den vergangen 60 Jahre stark verändert habe. Mit Hilfe der Geber sei  zum Beispiel die Korruptionsverfolgung gestärkt und die Armut vermindert worden. Aber ich erkenne keine grundsätzliche Änderung der Grundeinstellung hin zu einer Wirkungstransparenz, damit meine ich, dass etwa der Rechnungshof endlich prüfen darf wie wirkungsorientiert eine Organisation vorgeht. Warum geschieht das nicht? Weil wir uns nie wieder entbehrlich machen wollen.“

Hier der ganze Artikel von Volker Seitz: Volker Seitz: Entwicklungshilfe – ein Aussteiger berichtet

Noch ein klein wenig OT:

ARD stellt Rüstungsexporte von USA und Russlands auf eine Stufe

militrausgaben2016[6]
Deutschland mit überdurchschnittlichem Rüstungsanstieg

Deutsche Firmen haben einen Anteil von 1,6% am internationalen Waffenhandel, französische 5%, russische 7,1%, britische 9,6%, amerikanische 57,9%; für die chinesischen fehlen dem schwedischen Institut Sipri brauchbare Zahlen. Der deutsche Anteil stieg zuletzt um 6%. Höhere Steigungsraten weisen die Anteile Brasiliens (10,8%), Südkoreas (20,6%) und der Türkei (27,6%) auf. Etwas langsamer wuchs der Anteil von US, UK und RU, wohingegen der von FR, IT, EU und JP schrumpfte. >>> weiterlesen

Gewalt in Zügen: Angriffe auf Bahnmitarbeiter nehmen dramatisch zu – 2012 gab es 900 Angriffe – 2016 bereits 2300 Angriffe

angriffe_bahnmitarbeiter[6]Rempeln, Spucken, Messerstiche: Die Deutsche Bahn wird zu einem immer gefährlicheren Arbeitsplatz. Das zeigt nicht nur der Fall eines Schaffners, der von drei Passagieren krankenhausreif geschlagen wurde.

Waren es 2012 noch 900, so lag 2015 die Zahl schon bei 1800. Für 2016 zeichnete sich ein besonders dramatischer Anstieg ab. Bundesweit gab es mehr als 2300 Angriffe auf Bahnmitarbeiter. Die Zahlen für 2017 liegen noch nicht vor. Im ersten Halbjahr 2017 aber waren es bereits rund 1200 Mitarbeiter, die attackiert wurden – etwa so viele wie im ersten Halbjahr des Vorjahres. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

87% der deutschen Schlaf-Schafe [CDU-, CSU-, SPD-, Grünen-, Linken- und FDP-Wäher] stehen tierisch auf solche Zustände.

SlyRoger schreibt:

Das ist leider nicht nur ein Problem der Bahn. Hier wurden die Busse mit Kameras ausgestattet, weil es gehäuft Angriffe auf Fahrer und auch Fahrgäste gab. Ein Fahrer ist seither erwerbsunfähig, sprich er wurde in Rente getreten.

Mike schreibt:

Von 2012 zu 2015 ne Verdopplung der Angriffe. Dann im Jahre 2016 noch einmal fast eine Verdopplung. Zufall??? Aber der Kriminologe Herr Pfeiffer und Co kann das bestimmt wieder wunderbar gegen rechnen, um irgendwie auf den "Querschnitt der Gesellschaft" zu kommen. LOL!

Siehe auch:

Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon

An unserer Moral führt kein Weg vorbei! – Von der Dominanz linksradikaler Meinungshoheit

Akif Pirincci: Dumm wie Christstollen – wie linke Hirnamputierte Multikulti zurechtbiegen

Michael Klonovsky: Und weiter mit den immergleichen Sermoni! – Importierter Judenhass und das Geschwurbel der Bundeskanzlerin

Leverkusen: Vermummte Linksextreme brechen die Haustür samt Rahmen von AfD-Mitglied Dennis B. aus der Wand und bedrohen ihn mit einem Messer

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Der Krieg gegen uns (14:40)

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