Tag Archives: Pisa

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

7 Jan


Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 von Claas Relotius

adlerBy Pixelk – Adler – CC BY-SA 3.0

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 vom späteren Spiegel-Fälscher Claas Relotius. Der Grund: Plumpe Fälschungen, die von Lesern aufgedeckt wurden. Danach ging der Autor zum SPIEGEL, wo er mit offenen Armen empfangen wurde.Bei der NZZ ging es z.B. um eine billige Story über eine finnische Friseuse. Auch hier stimmte fast alles nicht. Noch nicht mal der Vorname. Die Fälschungen waren so gravierend, dass sich Leser im Kommentarbereich heftig beschwerten.

Die SPIEGEL-Chefs tun so, als wenn sie auf Claas Relotius reingefallen wären. Mal abgesehen davon, dass die Texte schon für Laien erkennbar verdächtig "perfekt" waren, kam der Autor bereits mit einschlägigem "Fake News Register" zum SPIEGEL. Zuvor flog er wegen plumper Fälschungen bei "Neue Zürcher Zeitung" raus. Kaum zu glauben, dass dies den SPIEGEL-Verantwortlichen verborgen geblieben ist. >>> weiterlesen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Deutschland muss endlich den Abgang von Fachkräften stoppen

himbeerenBy Marcin Białek – Himbeeren – CC BY-SA 4.0

Deutschland leidet an drei Folgen der Einwanderungspolitik: Erstens holte man zwischen 1960 und 1980 ungelernte Arbeitskräfte für Fabriken, Minen und Stahlwerke. Seit dem Niedergang dieser Industrien werden viele der Entlassenen und ihre Familien aus bescheidenen, aber stetigen Sozialtransfers finanziert. Da das für die Entwicklung der Jüngsten (den bildungsfernen Migrantenkindern) suboptimal (nachteilig, unbefriedigend) bleibt, standen schon bei Pisa 2006 in keinem Land der Welt Migrantenkinder tiefer unter den Schulleistungen der Einheimischen als in der Bundesrepublik.

Zweitens erhofft man sich von neuen Milliarden für die alte Pädagogik Verbesserungen bei der zweiten Generation; trotzdem endet bei Pisa 2012 mehr als die Hälfte der Migrantenkinder mangelhaft in Mathematik. Weil auch bei den Einheimischen zu 30 Prozent scheitern, sind bald 40 Prozent aller Kinder nicht zukunftsfähig. Drittens wiederholte man 2015 (bei nur 10 Prozent bestens Vermittelbaren unter einer Million Flüchtlingen) die Fehler der Anwerbepolitik der 1960er Jahre. Drittens muss man endlich den Braindrain [die Auswanderung der Akademiker, Unternehmer, Erfinder und Facharbeiter] stoppen, der einem Fünftel der Geburtenzahl entspricht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man ein Land wirtschaftlich, technologisch, kulturell und sozial voranführen will, dann lässt man qualifizierte Migranten einwandern. Wenn man ein Land zu Grunde richten will, dann lässt man ungebildete, asoziale, kriminelle, integrationsunwillige Migranten einwandern. Am besten Muslime. Merkel hat sich für Letzteres entschieden.

Siehe auch:

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

24 Jun

Kmt_hilversum2Schule in Utrecht – CC BY 2.5

In den vergangenen Jahren wurde das Bildungsniveau in den deutschen Schulen immer weiter abgesenkt. Dies führt dazu, dass Deutschland zwischen 2007 und 2015 beim internationalen Mathematikwettbewerb TIMSS vom 12. auf den 24. Platz abstürzte. Um die Bildung in Frankreich ist es noch schlechter bestellt, denn Frankreich landete auf Platz 35 und zwar auf dem letzten Platz aller EU-Länder.

An den Verhältnissen in Frankreich wird sich in den nächsten Jahren wohl kaum etwas zum Besseren ändern, denn mittlerweile haben etwa 40 Prozent der Franzosen einen afrikanischen Migrationshintergrund und im Großraum von Paris haben 73 Prozent aller Neugeborenen einen nichteuropäischen  Migrationshintergrund, entweder einen afrikanischen oder arabischen. [siehe: Die suizidale Afrikanisierung Frankreichs]

Frankreich verkündet zwar stolz einen Europarekord bei der Anzahl der Neugeborenen von 2,07 Kindern pro Frau (2016; Deutschland: 1,44), dieser entpuppt sich bei näherem Hinsehen aber als massiver Zugewinn an Schulversagern, von denen bestimmt nicht wenige im kriminellen oder radikal-islamischen Milieu landen.

Bayern ist frei schreibt:

„Die Afrikanisierung Frankreichs ist kaum noch aufzuhalten. Dies lässt sich indirekt aus medizinischen Studien herauslesen. Demnach sind bereits über 40% der Neugeborenen Frankreichs negrider Abstammung, und die weißen Franzosen (Français de souche) sind schon in der Minderheit. Der afrikanische Anteil hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Hinzu kommt der arabische. Beide konzentrieren sich in Elendsvierteln mit hoher Kriminalität und islamisch-tribalistischer Orientierung [Stammes und Clanstrukturen], über die dem Land die Kontrolle entgleitet, da kein Geld mehr da ist, das man auf die Probleme werfen könnte.”

Die immer schlechtere Bildung sorgt dafür, dass Deutschland und erst recht Frankreich in Zukunft die Leistungsträger fehlen werden, die Mathematiker, Wissenschaftler, Ingenieure, Ärzte, Forscher, Computerspezialisten, Mediziner und Erfinder, die an den Spitzenuniversitäten und in den Startups arbeiten, um das Land und die Wirtschaft voran zu bringen, wichtige Steuerzahler, die den Wohlfahrtsstaat, die Polizei, das Militär, die Infrastruktur, die innere Sicherheit, die Bildung, das Gesundheitswesen, die Bahn, die Schienen- und Wasserwege, die Straßen und Autobahnen, die Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Bücherhallen, die Universitäten und kulturellen Einrichtungen finanzieren. Statt dessen wachsen immer mehr bildungsferne Kinder heran, die ein Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind.

science-student-achievement-infographic-grade-5TIMSS-Mathematiktest – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

In den asiatischen Staaten sieht es ganz anders aus. Dort wird Leistung groß geschrieben und nicht die europäische Gleichmacherei, die dazu führt, dass man sich den Leistungsverweigerern und Leistungsversagern anpasst, um alle mitzunehmen. Darum wird das Bildungsniveau drastisch gesenkt und die Leistungsanforderungen immer weiter heruntergeschraubt, besonders in den rot-grün regierten Bundesländern, bis auch der letzte Trottel irgendwann das Abitur in der Tasche hat, aber zu dumm ist zu studieren, außer irgendwelche geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studiengänge, die am Ende in der Arbeitslosigkeit münden. Während in Frankreich unter 1000 Zehnjährigen 20 zukünftige Mathe-Asse zu finden sind, sind es in Deutschland 50. Das sah in Deutschland und Frankreich einmal ganz anders aus.

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Schier unglaubliche 500 [Mathe-Asse] registriert man beim Weltmeister Singapur, zwischen 320 und 450 bei den übrigen Ostasiaten. EU-Sieger werden Nord-Irland (270) und England (170). Da die Briten Bildungsferne alsbald nicht mehr hereinholen und gerade dafür geschmäht werden, kann ihr Vorsprung nur wachsen. Deutschland kämpft derweil darum, nicht hinter die Türkei und die United Arab Emirates zurückzufallen, die ebenfalls 50 Könner unter 1.000 Kindern in den Wettbewerb schicken können. Frankreich dagegen liegt schon jetzt hinter Qatar und könnte beim nächsten Mal auch von Oman und Bahrein überholt werden.”

Frankreich ist natürlich daran interessiert, das Bildungsdesaster zu beheben. Doch wer soll das bezahlen, wenn Frankreich jetzt schon bereits die fünfhöchste Pro-Kopf-Verschuldung der europäischen Staaten hat? [siehe Tabelle] Und so hat Macron sich offensichtlich gedacht, lassen wir unsere Staatsschulden doch mittels Eurobonds aus deutschen Kassen subventionieren.

Und da die deutsche Bundesregierung dem wahrscheinlich zustimmen wird, um ein Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland und Frankreich zu verhindern, wird die Parole von der deutsch-französischen Freundschaft und Solidarität landauf, landab, von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen unters Volk gebracht und der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten.

Dabei versucht man auch immer stärker den Millionären in die Taschen zu greifen, aber viele von ihnen ziehen es vor aus dem Land in steuergünstigere Länder zu fliehen. Während in Deutschland zwischen 2015 und 2016 4.000 Millionäre das Land verließen, waren es in Frankreich 22.000 dieser hochkarätigen Steuerzahler.

Aber es sind nicht nur die Millionäre die Deutschland und Frankreich verlassen. Auch viele Facharbeiter, Ärzte, Wissenschaftler, Ingenieure haben Deutschland längst verlassen und viele andere denken darüber nach. Sie werden von Australien, Neuseeland, von den USA und Kanada mit Kusshand aufgenommen. Manche Firmenbesitzer wandern, wie man an dem Beispiel unten sehen kann, sogar mit der gesamten Belegschaft aus.

Sie haben die Nase gestrichen voll von der Islamisierung, von der immer mehr zunehmenden Migrantenkriminalität, von der immer stärker zunehmenden Zensur und der immer weiter abnehmendem Meinungsfreiheit und natürlich von der immer stärkeren steuerlichen Belastung, um den ganzen Wahnsinn zu finanzieren. Und wenn immer mehr der gut verdienenden, hoch motivierten und qualifizierten Steuerzahler auswandern, dann wird der kleine Mann am Ende die Zeche zahlen. Aber selbst wenn da noch so viel Geld nach Frankreich fließt, um dort Reformen durchzuführen und das Bildungswesen zu verbessern, so wird das Geld am Ende im Boden versickern, denn dort wo keine Leistungsbereitschaft vorhanden und gefordert wird, ändern auch viele Steuermilliarden nichts.

Und wieso soll Deutschland eigentlich für die Fehler der französischen Sozialisten zahlen, die sich in den vergangenen Jahren Millionen ungebildete afrikanische und arabische Migranten ins Land geholt und sich in Schulden gestürzt haben? Sollen sie ihre Suppe doch gefälligst selber auslöffeln, denn sonst ändert sich sowieso nichts und die finanzielle Hilfe aus Deutschland wird zum Fass ohne Boden.

Mir scheint, Frankreich braucht das Geld in Wirklichkeit, um die schwelenden ethnischen, religiösen und sozialen Konflikte so lange unter Kontrolle halten, bis sie offen ausbrechen und Frankreich in Chaos und Bürgerkriegen versinkt. Vielleicht ist das genau die Kur, die Frankreich und ganz Europa brauchen, um endlich zur Besinnung zu kommen und um den ganzen multikulturellen Wahnsinn endlich zu beenden.

Hier der ganze Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Europatreue – und wer sie bezahlt

Noch ein klein wenig OT:

Warum deutsche Fachkräfte, Akademiker und Arbeitgeber Deutschland verlassen

neuseeland

Neuseeland südöstlich von Australien

Auswanderin schreibt:

Man hat es vor 2 Jahren auf dem CDU Parteitag angekündigt. Zitat : In Zukunft wird es das Volk in Deutschland geben, aber nicht mehr das deutsche Volk. Man muss es mittlerweile als Teil der Evolution betrachten. Der Schwächere stirbt aus. Da die Deutschen – bis auf unsere kleine Minderheit – es ja ohne sich zu wehren hinnehmen und dulden, ja sogar beklatschen, kommt letztendlich das, was kommen muss.

In den Geschichtsbüchern wird dann einmal stehen: Dieses Volk ist auf Grund der eigenen Dummheit und mangelnder Courage ausgestorben. Und gegen Dummheit hat man keine Chance. Die kann man nicht bekämpfen und schon gar nicht beseitigen. Jeder, der seine Nachkommen liebt, sollte zusehen, dass er hier weg kommt und auswandern. Ich habe hier fast alles abgewickelt und in spätestens 2 Monaten bin ich endgültig in Neuseeland und werde Deutschland nicht mehr wiedersehen. Auf das Neue Deutschland kann ich verzichten und behalte die guten alten Zeiten in Erinnerung.

Meine Frage an die Auswanderin:

Auch beruflich alles geregelt? Viel Glück in der neuen Heimat. Ich bin direkt ein wenig neugierig geworden. Wie habt ihr die Auswanderung gemanagt? Wie seid ihr auf Neuseeland gekommen? Kann da jeder einfach so einwandern? Ich glaube, die haben doch ziemlich strenge Einwanderungsgesetze. Wäre schön, wenn du einmal etwas darüber schreiben würdest. Was sind die Kriterien für die Einwanderung? Muss man Eigenkapital besitzen? Muss man einen Arbeitsplatz vorweisen, bevor man einwandert? Wie sieht es aus, wenn du (ihr?) arbeitslos werdet? Werdet ihr dann wieder ausgewiesen? Gibt es dort Sozialleistungen, Kindergeld, u.a.? Wie sieht es mit muslimischen Migranten dort aus? Gibt es dort viele Muslime, Moscheen?

Auswanderin antwortet:

Ich werde Dir eine ausführliche Schilderung erstellen. Jetzt kurz und knapp. Neuseeland hat ca. 4,4 Millionen Einwohner, davon ca. 54 Tausend Muslime [in Neuseeland sind also 1,2 Prozent der Bevölkerung Muslime], aber hauptsächlich [muslimische] Einwanderer aus China, die diesen Glauben irgendwie mit dem Buddhismus vermischt haben. Kopftuchträgerinnen habe ich nicht gesehen und die Muslime dort sind integriert und unauffällig.

Es gibt ein Punktesystem: NZ Qualifications Authority (NZQA). Recht kompliziert. Punkte werden vergeben für Qualifikation, Berufsausbildung, Alter, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse. Ein Jobangebot muss vorliegen, wenn man einwandern will, etc. Du musst mindestens 100 Punkte erreichen um eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Das Punktesystem wird ständig an den aktuellen Bedarf an Fachkräften angepasst. Du musst ausführlich und plausibel begründen, warum Du nach Neuseeland auswandern willst. Einen festen Wohnsitz musst Du vorher bereits nachweisen. Also benötigt man genug Eigenkapital um wenigstens 1 Jahr dort zu leben.

Es gibt keine staatliche Unterstützung (anders wie bei uns, wo wir für die ganzen Migranten zahlen und zahlen) Außerdem musst Du Dich einem Sprachtest [Landessprache ist Englisch] in Wort und Schrift unterziehen. Also vorher lernen, lernen. Bestehst Du den nicht, hat sich das für Dich erst einmal erledigt. Neuseeland sucht sich seine Einwanderer nach dem aktuellen Bedarf aus. Aktuell haben ausgebildete Handwerker mit Berufsabschluss sehr gute Chancen.

Wir befassen uns seit ca. 5 Jahren mit Auswandern. Warum Neuseeland?: Hohe Lebensqualität, gelassener Lebensrhythmus, wunderschöne Landschaften und die Menschen sind offen, freundlich und sehr hilfsbereit. Ich habe 3 erwachsene Kinder. 1 Sohn ist nach Australien ausgewandert und 1 Sohn und Tochter nach Neuseeland. Wir selbst haben ein Unternehmen, das produziert und die Waren weltweit vertreibt. Wir verlagern die Firma nach Neuseeland. Die Gebäude sind schon gebaut und die Produktion ist schon angelaufen. Wir nehmen 150 hochqualifizierte Mitarbeiter mit, die schon mit ihren Familien umgezogen sind.

Fast die gesamte Belegschaft wollte mit. Doch das war unmöglich. Wir mussten gnadenlos selektieren. Denn die Einwanderungsbehörde prüft jeden äußerst gründlich. Meine Kinder arbeiten jetzt wieder bei uns im eigenen Betrieb und werden den auch übernehmen. Als Unternehmer wirst Du von der Regierung besonders gefördert (Grundstück, Steuern etc.). Wir schaffen dort über 500 neue Arbeitsplätze. Wir pendeln zur Zeit hin und her. Hier lösen wir alles auf, haben unsere Immobilien schon verkauft und wickeln den Rest ab.

Eine Betriebsverlagerung aus Deutschland ist sehr aufwendig (das liegt hauptsächlich an den Deutschen Behörden). Hier findet fast still und schleichend eine Auswanderungswelle von vielen Unternehmen und Fachkräften statt. Wir kennen viele, die bereits nach USA, Kanada, Australien etc. ausgewandert sind oder in den nächsten 2 Jahren gehen und ihren Betrieb mitnehmen, weil sie keine Zukunft mehr in Deutschland sehen. Diese Länder nehmen Handwerker und andere Fachkräfte mit Kusshand. Einfach an die Botschaften (hier in Deutschland) wenden. Dort bekommst Du sämtliche Informationen, die Du benötigst und vermitteln auch Kontakte.

Und wie sieht es in Deutschland aus? Hier die Antwort:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

dortmund_raramadan

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

24 Dez

Noch zählt Deutschland zu den wirtschaftlich global konkurrenzfähigen Ländern. Findet kein Kurswechsel bei der Zuwanderung statt, wird das nicht so bleiben.

gunnar_heinsohnProf. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn [Bild links] ist emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen, Wirtschaftswissenschaftler, Soziologe und Publizist. Er war Gründer des Raphael-Lemkin-Instituts für Xenophobie- und Genozidforschung, Europas erstem Institut für vergleichende Völkermordanalyse. Für den HAUPTSTADTBRIEF legt er dar, warum die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland wirtschaftlich nichts Gutes verheißt – und warum bedingungslose Zuwanderung alles nur noch schlimmer macht.

Auf den Weltmärkten sind heute nur zwei Gruppen von Ländern wirtschaftlich konkurrenzfähig. Zur ersten Gruppe gehören die Länder der Europäischen Union und die Nationen, deren Bevölkerung zu einem Großteil ehemals europäischen Ursprungs war: die USA und Kanada, Israel, Australien, Neuseeland. Rund 1,25 Milliarden Menschen leben in den Ländern dieser Gruppe. Die bevölkerungsmäßig etwas größere zweite Ländergruppe mit etwa 1,6 Milliarden Menschen besteht aus den chinesischen Gebieten Volksrepublik China, Taiwan, Hongkong-Macau, Singapur und aus Japan und Südkorea.

Bleiben rund 4,5 Milliarden Erdenbürger auf dem Rest des Globus. Sie leben in Wirtschaftsräumen, die im internationalen Wettbewerb praktisch chancenlos sind – oder die, wie etwa Brasilien (205 Millionen Einwohner), Malaysia (28 Millionen Einwohner) oder Indonesien (250 Millionen Einwohner) nach vielversprechender Entwicklung bereits wieder zurückfallen, weil ihnen der Übergang zu Hightech-Unternehmen nicht gelingt und sie zugleich die existierenden relativ anspruchslosen Industrien gegen die bessere und preiswertere Konkurrenz aus Ostasien nicht halten können.

Diese drei Länder [Brasilien, Malaysia, Indonesien] haben zwar die massivsten Phasen ihrer Bevölkerungsexplosion hinter sich, dennoch wird aufgrund der mangelnden wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit eine maßgebliche Anzahl von Menschen aus diesen Ländern zu Migranten werden. Das gilt ebenso für Indien (1,23 Milliarden Einwohner): Der Subkontinent lag 1980 mit dem damals eben erst wirtschaftlich lospreschenden China beim Pro-Kopf-Einkommen beinahe gleichauf, schafft heute aber im Vergleich mit seinem nördlichen Nachbarn nur noch ein gutes Fünftel.

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer [1]. Gebraucht aber werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten. Die Jobmöglichkeiten für schlecht ausgebildete Zuwanderer werden sich im Gegenteil in Zukunft noch verschlechtern. Durch Bildungsmaßnahmen ist deren Qualifikationslücke auch in Generationen nicht zu schließen.

[1] Dem würde ich nicht zustimmen. Europa bräuchte keine Zuwanderung und erst recht keine muslimische Zuwanderung, denn erstens tragen die Muslime kaum etwas zum wirtschlichen Wachstum bei und zweitens handelt man sich mit Muslimen nur Probleme ein. Europa wäre gut beraten, auf muslimische Zuwanderung zu verzichten. Aber aus ideologischen Gründen macht Europa genau das Gegenteil, um der Welt zu beweisen, was sie für gute Menschen sind bzw. um zu beweisen, wie dumm sie sind.

Europa könnte die Geburtenraten so erhöhen, dass keinerlei Zuwanderung erforderlich ist. Dazu sind natürlich einige drastische Maßnahmen erforderlich und diese Veränderungen brauchen einige Zeit, nehmen wir einmal an, eine Generation, also etwa 25 Jahre. Es wäre besser man nimmt sich diese Zeit und setzt auf den eigenen Nachwuchs, anstatt aus Europa in vielleicht einer Generation einen islamischen Kontinent zu machen, der sich in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen zerfleischt und wirtschaftlich, technologisch, forschungs- und bildungsmäßig ins Mittelalter zurückzufällt.

Einer dieser Maßnahmen müsste z.B. sein, dass man den Schwangerschaftsabbruch, die Abtreibung, sofort stoppt und eine Familienpolitik betreibt, die Familien ermuntert, mehr Kinder zu bekommen. Natürlich müsste auch Schluss sein, mit dem ganzen Gender-Mainstream-Quatsch. Aber ich befürchte, Europa ist durch seinen Multikultiwahn und seine Islamverliebtheit / Faschismusverliebheit – Deutschland kann ohne Faschismus offensichtlich nicht auskommen, im Gegenteil, Deutschland hat sich offensichtlich in die Extreme, in den Islamfaschismus verliebt – dass es den Weg in den Untergang wählen wird. Wie der Weg im einzelnen aussehen soll, um die Geburtenrate in Deutschland anzuheben? Sorry jetzt wird es etwas länger:

Meine Meinung:

Ich stimme Herrn Heinsohn in zwei Punkten nicht zu. Erstens ist Europa, speziell Deutschland, keinesfalls auf eine Zuwanderung angewiesen. Gunnar Heinsohn geht davon aus, daß wir unsere demographischen Probleme (viele alte Leute, wenige junge Leute) nur durch Zuwanderung lösen können. Dabei macht Herr Heinsohn sich keinerlei Gedanken über die Folgen einer muslimischen Massenzuwanderung. Mit anderen Worten, was Herr Heinsohn uns hier präsentiert ist eine Milchmädchenrechnung, und zwar eine sehr gefährliche.

Wir können unsere demographischen Probleme durchaus selber lösen, zwar nicht von heute auf morgen, es braucht schon einige Jahre. Mit anderen Worten wir müssen unsere Geburtenrate erhöhen und dafür die notwendigen Anreize schaffen. Was also erforderlich ist, ist eine vernünftige Familienpolitik, die man aber nicht mit der sozialdemokratischen Familienministerin Schwesig umsetzen kann, die solch einen familienfeindlichen Unsinn wie die Gender-Mainstream-Ideologie vertritt.

Wenn in den vergangenen Jahrzehnten keine deutschenfreundliche Familienpolitik betrieben wurde, dann lag es an der Multikulti-Ideologie, die uns weismachen wollte, dass alle Kulturen gleichwertig sind. Demzufolge stellte man deutsche Interessen hintenan, brandmarkte sie als rassistisch und ausländerfeindlich und ließ viele Migranten nach Deutschland einwandern. Man ersetzte gewissermaßen deutsche Kinder durch ausländische Kinder. In Frankfurt am Main z.B. haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund. Nur noch etwa 30 Prozent der unter Sechsjährigen haben deutsche Eltern.

Mit anderen Worten, wir werden von einem gewaltigen antideutschen Tsunami, der hauptsächlich von Muslimen getragen wird, überrollt, der unsere Tradition, unsere Kultur, unsere Religion, unsere ethischen und demokratischen Werte erheblich gefährden wird. Wie konnten Politiker nur so dumm sein, so etwas zuzulassen? Sind sie nicht angetreten, um deutsche Interessen zu vertreten? Aber sie öffneten die Grenzen und die Sozialsysteme für jeden, der nach Deutschland wollte. Es ist daher kein Wunder, dass Frankfurt heute die Hauptstadt des Verbrechens in Deutschland ist. Das alles haben wir unseren deutschlandfeindlichen Politikern zu verdanken und den Linken, die alles Fremde als edel und gut betrachteten und alles Deutsche abwerteten.

Wenn wir als Kulturnation überleben wollen, müssen wir diese Entwicklung abrupt stoppen. Wir müssen unsere deutschen Interessen ganz klar in den Vordergrund stellen. Wir müssen die Grenzen schließen und dürfen nur denjenigen reinlassen, der unseren Lebensgewohnheiten entspricht. Außerdem müssen wir einen Kriterienkatalog erstellen, welche Zuwanderer wir im Land behalten wollen und welche wir wieder ausweisen sollten. Wenn wir uns dafür zu fein sind, weil es nicht der politischen Korrektheit entspricht, die selber rassistisch ist, weil sie alles Deutsche abwertet, dann werden wir über kurz oder lang in einen islamischen Staat verwandelt und uns in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen aufreiben und abgeschlachtet werden.

Setzen wir also auf eine vernünftige Familienpolitik, die sich im wesentlichen auf die deutschen Familien konzentriert. Klaus Stein hat hierzu einen sehr guten Vorschlag entwickelt, der mir sehr gut gefällt.

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte:

klaus-stein [#2] schreibt:

Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben. Betrug ist eine Straftat und somit sind diese Straftäter auch als Kriminelle anzusehen und zu behandeln. Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler ca. 2.500 € pro Monat (Unterkunft,Verpflegung,Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, Sozialarbeiter & Co., BAMF, Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der gesamten Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung, Büchereien, Feuerwehren, Schulen, Straßenbeleuchtung, öffentliche Anlagen, …usw… ).

Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500€ ×12Mon.= 18 Mrd. Euro pro Jahr!!! BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!

Des Weiteren leben eine Vielzahl Menschen in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. „wackelig“ ist. Dazu kommen die sogenannten „Fachkräfte“ aus Südosteuropa, die keine sind und sich zu „Hartz4 Fachkräften“ entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen. Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahler erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).

Also: 3 Mio. ×2.500 € ×12 Mon = 112.5 Mrd. € plus 18 Mrd.€ (die Illegalen von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!

Das macht bei 80 Mio. Einwohnern 1.650 € KOSTEN pro Bundesbürger, pro Jahr

Jetzt stellen wir uns einmal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich und wohlbehalten Zuhause (in ihrer Heimat)

Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd. € über!

Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: „Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel“.

Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind, 1.250 € zusätzlich zum Kindergeld. -18 Jahre lang, monatlich, Erziehungs- und BILDUNGSGEBUNDEN!!!

Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes.

Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top FACHKRÄFTE.

Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorientierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen gemeinsam, anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.“

Bis dahin, müssen die Politiker, Unternehmen und Aktionäre, die diese „Fachkräfte“ aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen, nicht der Steuerzahler. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich.

Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die Deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. [1]

[1] Warum weisen wir nicht einfach die Menschen, die keine Arbeit mehr haben wieder aus? So geschieht dies z.B. in den USA. Ist dort ein Migrant sechs Wochen arbeitslos, dann wird er ausgewiesen. In Saudi-Arabien geht es sogar noch schneller. Dort werden die Menschen nach vier Wochen ausgewiesen, wenn sie arbeitslos sind. Wir müssen uns endlich von unser naiven Gutmenschenmentalität verabschieden und von der Vorstellung, wie seien für die Probleme der ganzen Welt verantwortlich. Wir sind nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Die afrikanischen und asiatischen Staaten sind in der Verantwortung selber für Wohlstand, Bildung und soziale Sicherheit zu sorgen.

Das Problem in den islamischen und afrikanischen Staaten ist die extreme Zunahme der Bevölkerung, geradezu eine Bevölkerungsexplosion. Und wenn diese Staaten meinen, sie müssten sich so rasch vermehren, dann sollen sie bitte selber mit den Konsequenzen fertig werden und dieses Problem nicht Europa aufhalsen, denn mit der Massenimmigration reißen sie Europa mit in den Abgrund. Nur die dusseligen Gutmenschen und selbst unser Herr Professor scheinen dies nicht zu verstehen. Die Gutmenschen sind davon überzeugt, wir sollten alle Türen öffnen, um alle Afrikaner nach Europa einwandern zu lassen. Und unser Herr Professor macht sich Sorgen um die Fachkräfte und möchte diese Lücke mit Migranten schließen.

Nein, wir sollten sofort die weitere Zuwanderung stoppen und unsere eigenen Familien und Kinder fördern. Und wir sollten endlich die Abtreibungen, die Familienfeindlichkeit und den ganzen Genderwahnsinn der Linken beenden.

Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören.

Wer der Meinung ist, diese Darstellung sei falsch, möge bitte selber recherchieren und erschreckt feststellen wie realitätsnah dieser Beitrag ist.

Bis hierher also die Vorstellungen von Klaus Stein, die ich für sehr vernünftig halte.

Der zweite Punkt, in dem ich nicht mit Herrn Heinsohn übereinstimme, ist die Einschätzung der Rolle Deutschlands und anderer Einwanderungsländer in Europa, die die ungebremste Einwanderung tolerieren. Es dürfte doch wohl jedem klar sein, dass Länder, wie Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Belgien, Italien und Spanien, die die Flüchtlinge unkontrolliert einwandern lassen, dem Untergang geweiht sind. In diesen Ländern finden die kommenden ethnischen und religiösen Bürgerkriege statt, was zur Folge hat, dass die Wirtschaft zusammenbrechen und Deutschland sich in ein Armenhaus, dank muslimischer Einwanderung in ein Dritte-Welt-Land verwandeln wird. Das haben die Muslime bisher immer und überall geschafft, dank ihrer “Friedensreligion”.

Kein Staat, mit solch einer Masse an unqualifizierten und nicht integrierbaren Einwanderern, die sich zudem die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben haben, ist auf Dauer in der Lage, solch ein Sozialsystem zu finanzieren. Mit anderen Worten, in absehbarer Zeit wird das Sozialsystem zusammenbrechen und der Bürgerkrieg in Deutschland und anderen europäischen Staaten ausbrechen. Was erwartet Herr Heinsohn denn, blühende europäische Landschaften? Mir scheint, er hat seinen Koffer schon lange gepackt, weil er weiß, was da auf uns zurollt. Und deshalb belastet ihn die weitere Entwicklung Deutschlands vielleicht nicht weiter.

Eine Einschränkung möchte ich zu dem oben gesagten aber noch machen. Die oben angegebenen Geburtenraten basieren auf der Vorstellung vom ewigen Wachstum. Sie gehen davon aus, dass wir im selben Tempo die Erde weiter ausbeuten müssen, um denselben Wohlstand zu genießen. Dies ist auf Dauer aber weder sinnvoll noch machbar. Wie wäre es denn, wenn wir alle einen kleinen Schritt zurücktreten, die Geburtenraten senken und ein klein wenig bescheidener leben und unser Leben vielleicht ein klein wenig anderes gestalten, statt immer höher, schneller und weiter, vielleicht etwas relaxter, etwas meditativer, etwas mehr innere Entwicklung, etwas mehr Glück und Zufriedenheit, statt dieses ewigen Kampfes um mehr Geld, mehr Macht, mehr Wohlstand usw.

Anders als die wirtschaftlich nicht konkurrenzfähigen Regionen haben die beiden genannten konkurrenzfähigen Gruppen [1. Europa, USA, Kanada, Israel, Australien, Neuseeland – 2. China, Taiwan, Hongkong-Macau, Singapur, Japan, Südkorea] mit Geburtenraten zu kämpfen, die auf Vergreisung und Schrumpfung hinauslaufen. In keinem Land in beiden Gruppen werden als Durchschnittswert mehr als 2,1 Kinder je Frau geboren. Und es sind nicht zuletzt kinderreiche Transferbezieher, die etwa in England, Frankreich oder den USA dafür sorgen, dass der Mittelwert überhaupt an die 2-Kinder-Marke herankommt.

Um die niedrigen Geburtenraten auszugleichen, bräuchte die EU, die jetzt gut 500 Millionen Einwohner hat, bis zum Jahr 2050 rund 70 Millionen Zuwanderer (20 Prozent davon bräuchte allein Deutschland), und der Rest der westlichen Welt bräuchte noch einmal 30 Millionen Zuwanderer. Diese 100 Millionen würden die jetzige Bevölkerungszahl stabil halten. Geht man von rund 1,2 Milliarden Wanderungswilligen aus Schwarzafrika und dem Islambogen von Marokko bis Indonesien im Jahre 2050 aus, hätte also jeder Zwölfte eine Chance. Aber: Gebraucht werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese – kein Land der Welt klagt über einen Mangel an Ungelernten. [2]

[2] Was Gunnar Heinsohn hier vorschlägt, ist total inhuman. Wenn man den Ländern der Dritten Welt, die ohnehin bereits am Hungertuch nagen, auch noch die Fachkräfte entzieht, dann ist dort noch mehr Hunger, Armut, Bürgerkrieg, usw. angesagt. Wenn Europa also eine höhere Geburtenrate braucht, dann soll Europa sich selber darum kümmern. Und wenn die Dritte Welt einen höheren Lebensstandart haben möchte, dann haben sie sich ebenfalls selber darum zu kümmern. Und wenn sie dies nicht wollen, wenn sie lieber ihrem mittelalterlichen Islam leben wollen und sich jedem Fortschritt verweigern, dann haben sie auch die Konsequenzen tragen. Und Europa mit Millionen Muslimen zu fluten, endet in Terror und Gewalt. Dann hat Europa zwar die edelsten Menschen der Welt, aber es verwandelt sich in ein Schlachthaus, so wie es einst im dreißigjährigen Krieg aussah.

Mir scheint, die ganzen Völkerwanderungsideen, die Gunnar Heinsohn hat, sind ein riesengroßer Quatsch. Am liebsten möchte er offensichtlich die ganze Welt dorthin treiben, wo die Mächtigen und Wirtschaftsbosse sie gerade benötigen. Wir sollten einfach einmal anfangen auf die Bremse zu treten, über neue Konzepte nachdenken und uns nicht permanent von irgendwelchen Globalisten leiten und verführen lassen, denen es ja gar nicht darum geht, dass es den Menschen besser geht, sondern, dass sie sich noch mehr die Taschen vollstopfen können.

Was also dringend erforderlich wäre, ist, die ganz Reichen, wie George Sorros und Konsorten, zu enteignen, ihnen ihr Geld und ihre Macht zu nehmen, denn sie können mit ihrem Geld die Politik ganzer Staaten und Kontinente bestimmen. Und Leute, wie George Sorros sind absolut skrupellos, kaltblütig und machtgeil. Viele Politiker und Parteien hängen an ihrem Tropf. Aber es gibt ja jetzt so feine technologische Möglichkeiten ihnen den einen oder anderen Weihnachts-, Neujahrs- oder sonstigen Genesungswunsch zu übersenden. ;-(

Ostasien bräuchte in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls mindestens 100 Millionen Zuwanderer, um das Geburtendefizit bis 2050 auszugleichen. Tatsächlich gibt es in dieser Region die niedrigsten Geburtenraten – zwischen durchschnittlich 0,8 Kind je Frau in Singapur und 1,25 Kindern in Südkorea. Japan mit einem Mittelwert von 1,4 Kindern je Frau und China mit 1,6 stehen kaum besser da. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, dass der 1,4-Milliarden-Einwohner-Gigant China ein Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 37 Jahren vorzuweisen hat, was die Deutschen, mit ihren knapp 47 Jahren Durchschnittsalter nur knapp hinter dem Überalterungs-Spitzenreiter Japan, alt aussehen lässt.

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In Ostasien verfolgt man aufgrund der ähnlich gelagerten Problematik genau, wie Europa mit der Zuwanderung umgeht und wie sich diese auf die Wirtschaftskraft auswirkt. Es bleibt dabei nicht unbemerkt, dass Deutschland mit seinem Anteil von mehr als 20 Prozent Migranten in der Bevölkerung lediglich 900 Patente je 1 Million Einwohner (Stand von 2012) aufzuweisen hat, während es in Japan 2250 und in Südkorea fast 3000 Patente sind. Das ist einer der Gründe, warum man beispielsweise in Japan Deutschlands Sozialsystem und seinem Transfersektor keinerlei Vorbildfunktion beimisst. [Richtig erkannt, Deutschlands Sozialsystem und die muslimische Zuwanderung wird Deutschland das Genick brechen.]

Gälten in Japan vergleichbare Regelungen wie in Deutschland, hätte Japans alternde Bevölkerung [bei 127 Millionen Japanern] zusätzlich 10 Millionen Bedürftige [Sozialschmarotzer?] zu versorgen, die ihrerseits mitaltern, in Sachen Innovation jedoch nichts beizusteuern haben. Man beschäftigt in Japan etwa Altenpflegekräfte aus Südasien, dauerhaft angesiedelt oder eingebürgert aber werden diese nicht. Wer in Djakarta [Indonesien] oder Kuala Lumpur [Malaysia], so das Kalkül dahinter, keine Initiative mit wirtschaftlicher Schubkraft auf die Beine stellt, keine Erfindung macht, keine eigene Firma aufbaut, dem wird das in Tokio ebenso wenig gelingen. Ähnlich sieht man das in Peking oder Seoul.

Auch Europas Hoffnung, durch steuerfinanzierte Bildungsmaßnahmen sei es möglich, Migranten zu Protagonisten [Interessenten, Befürwortern] des Wirtschaftswachstums zu machen, wird in Ostasien nicht geteilt. Zu klar ist ersichtlich, dass etwa in Deutschland Migrantenkinder zwar bereits ein Drittel des Nachwuchses stellen, jedoch in Mathematik, als dem am eindeutigsten nach messbaren Kriterien zu bewertenden Schulfach, zu über 50 Prozent mangelhaft, ungenügend oder gänzlich unbenotbar abschneiden, gegenüber „nur“ 30 Prozent bei den deutschstämmigen Deutschen. [3]

[3] Und solange die Verwandtenheiraten in Deutschland toleriert werden, blüht der Inzest weiter, mit den bekannten Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit und deren medizinische Folgekosten. Aber der deutsche Michel zahlt ja gerne. Damit es den Refugees besser geht, lässt er sich sogar aus seinem eigenen Haus vertreiben. Der deutsche Michel ist eben ein Gutmensch, ein gutmütiges Kamel, dessen liebster Weg, der Weg zur Schlachtbank ist.

In Ostasien wird nur willkommen geheißen, wer bereits vor Überschreiten der Grenze seine Fähigkeiten nachgewiesen hat. [Der Deutsche der jetzt nicht Rassismus schreit, ist ein Nazi!] Ein Abweichen von dieser Regelung dürfte erst zu erwarten sein, wenn die Erstplatzierten bei internationalen Schülerwettbewerben nicht mehr aus Ostasien selbst, sondern aus deutschen Bildungseinrichtungen kommen, erst dann dürfte man den aktuellen Berliner Grenzverzicht als nachahmenswert erachten. [Sorry, aber in deutschen Schulen steht die "Rassismusfreie Schule" und der Untergang des deutschen Volkes auf dem Lehrplan.]

Einstweilen aber werden die vielen Millionen Bildungsfernen, die in Deutschland und anderen Ländern der EU ihr Heil suchen, nicht nur sehr viel kosten, ohne viel zu leisten. Sie werden potentiell auch zur Gefährdung der inneren Sicherheit, wenn sie durch Gewaltbereitschaft und Fanatismus jene Würde und Wertigkeit erringen wollen, die sie über Leistung nicht zu erlangen imstande sind. [Das nennt sich dann "Friedensreligion". Die Deutschen lieben die Friedensreligion.]

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Von oben nach unten kann man alles lernen – der Mathematiklehrer kann sich zum Taxifahrer ausbilden lassen, umgekehrt geht das aber nicht. Deswegen sollte ein Land möglichst danach trachten, dass seine Zuwanderer im Durchschnitt sogar besser qualifiziert sind als die Einheimischen. Was aber passiert, wenn Dutzende geburtenarme Länder aktiv nach hochqualifizierten Zuwanderern Ausschau halten? Nach einer Prognose der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey werden im Jahre 2020 in den Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rund 36 Millionen Arbeitsplätze für ungelernte Beschäftigte nicht mehr vorhanden sein – sprich: ebenso viele Menschen ohne Ausbildung werden arbeitslos sein. [4]

[4] Zur OECD gehören: 17 europäische Staaten sowie die USA, Kanada, die Türkei. In den 1960er Jahren traten Italien (1962), Japan (1964) und Finnland (1969) bei, es folgten Australien (1971) und Neuseeland (1973), in den 1990er Jahren kamen Mexiko (1994), Tschechien (1995), Ungarn (1996), Südkorea (1996), Polen (1996) und die Slowakei (2000) hinzu und 2010 traten Chile, Slowenien, Israel sowie Estland bei.

Für die rund 18 Millionen Spitzenpositionen, die 2020 gleichzeitig vakant sein werden, werden die gesuchten Arbeitskräfte jedoch nicht vorhanden sein. Alle heute am Weltmarkt konkurrenzfähigen Länder haben zu wenig Spitzenkräfte, und in der Spitzengruppe der konkurrenzfähigen Länder werden sich nur jene mit hochqualifizierten Bevölkerungen halten, wobei derzeit vorhandene Stellen nur von den bereits am Markt vorhandenen Firmen angeboten werden, während in der Zukunft ein Teil dieser Arbeitsplätze von Unternehmen bereitzustellen sein wird, die erst noch gegründet werden müssen. Und Unternehmen, die irgendwann qualifizierte Stellen ausschreiben können, werden in der Regel nicht von Bildungsfernen aufgebaut.

Will ein Land also weiterhin vorne bleiben, muss es etwas anzubieten haben – und zwar positive Zukunftschancen und nicht unsinnige Belastungen. Den 18 Millionen im Jahr 2020 für eine anspruchsvolle Position Gesuchten, so es sie gäbe, stünden 36 Millionen bildungsferne Arbeitslose gegenüber. Im Durchschnitt kämen also auf einen qualifizierten Beschäftigten zwei Transferempfänger, für deren Versorgung man indessen im Normalfall vier vollbeschäftigte Nettosteuerzahler benötigt. Wer soll das leisten wollen, wenn es anderswo auch anders geht?

Denn es gibt Kompetenzfestungen, die genau das offerieren. Australien, Kanada, Neuseeland, aber auch Norwegen wissen, dass sie im großen Stil gut ausgebildete Fachkräfte für die Einwanderung gewinnen müssen, um das eigene Verbleiben im Topsegment der konkurrenzfähigen Länder zu sichern. Ihr Signal ist unmissverständlich: Pässe nur für Asse.

Um die Asse von sich zu überzeugen, versuchen diese Länder eine optimale Balance zwischen Geben und Nehmen herzustellen. Junge Deutsche oder Österreicher etwa, deren Steuern und Sozialabgaben 50 Prozent des Bruttogehalts übersteigen, freuen sich zu hören, dass man ihnen anderswo 70 Prozent oder mehr als Nettoverdienst in der Tasche lässt. Dergestalt ermutigt,  werden sich junge Talente in der neuen Heimat im Aufbau neuer Firmen engagieren, die dann weitere Leistungswillige anziehen.

Es gibt zahlreiche Länder da draußen in der Welt, die vor diesem Hintergrund durchaus Positives in der EU-Einwanderungspolitik erkennen, weil das planlose Willkommenheißen der zahllosen Bildungsfernen unter Europas Gebildeten, Tüchtigen und Beweglichen Kräfte freisetzt und sie dazu veranlasst, die eigene Auswanderung ins Auge zu fassen. Diese Unverzichtbaren und Zukunftsnötigen, sie gehen zumeist still und von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt. Es macht ja auch keinen Sinn, sich vor dem Schritt in ein neues Leben mit den Unannehmlichkeiten zu belasten, die jede geäußerte Kritik an der aktuellen Zuwanderungspolitik derzeit nur allzu leicht nach sich zieht.

Quelle: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Siehe auch:

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

Vera Lengsfeld: Justizminister Heiko Maas schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler?

Schweden macht die Grenzen dicht – Umfragewerte für Regierungsparteien Desaster

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