Tag Archives: Straßenbau

Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

7 Jan


Video: Detlev Stangenberg (AfD) spricht im Bundestag über Männerrechte (15:00)

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 von Claas Relotius

adlerBy Pixelk – Adler – CC BY-SA 3.0

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 vom späteren Spiegel-Fälscher Claas Relotius. Der Grund: Plumpe Fälschungen, die von Lesern aufgedeckt wurden. Danach ging der Autor zum SPIEGEL, wo er mit offenen Armen empfangen wurde.Bei der NZZ ging es z.B. um eine billige Story über eine finnische Friseuse. Auch hier stimmte fast alles nicht. Noch nicht mal der Vorname. Die Fälschungen waren so gravierend, dass sich Leser im Kommentarbereich heftig beschwerten.

Die SPIEGEL-Chefs tun so, als wenn sie auf Claas Relotius reingefallen wären. Mal abgesehen davon, dass die Texte schon für Laien erkennbar verdächtig "perfekt" waren, kam der Autor bereits mit einschlägigem "Fake News Register" zum SPIEGEL. Zuvor flog er wegen plumper Fälschungen bei "Neue Zürcher Zeitung" raus. Kaum zu glauben, dass dies den SPIEGEL-Verantwortlichen verborgen geblieben ist. >>> weiterlesen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Deutschland muss endlich den Abgang von Fachkräften stoppen

himbeerenBy Marcin Białek – Himbeeren – CC BY-SA 4.0

Deutschland leidet an drei Folgen der Einwanderungspolitik: Erstens holte man zwischen 1960 und 1980 ungelernte Arbeitskräfte für Fabriken, Minen und Stahlwerke. Seit dem Niedergang dieser Industrien werden viele der Entlassenen und ihre Familien aus bescheidenen, aber stetigen Sozialtransfers finanziert. Da das für die Entwicklung der Jüngsten (den bildungsfernen Migrantenkindern) suboptimal (nachteilig, unbefriedigend) bleibt, standen schon bei Pisa 2006 in keinem Land der Welt Migrantenkinder tiefer unter den Schulleistungen der Einheimischen als in der Bundesrepublik.

Zweitens erhofft man sich von neuen Milliarden für die alte Pädagogik Verbesserungen bei der zweiten Generation; trotzdem endet bei Pisa 2012 mehr als die Hälfte der Migrantenkinder mangelhaft in Mathematik. Weil auch bei den Einheimischen zu 30 Prozent scheitern, sind bald 40 Prozent aller Kinder nicht zukunftsfähig. Drittens wiederholte man 2015 (bei nur 10 Prozent bestens Vermittelbaren unter einer Million Flüchtlingen) die Fehler der Anwerbepolitik der 1960er Jahre. Drittens muss man endlich den Braindrain [die Auswanderung der Akademiker, Unternehmer, Erfinder und Facharbeiter] stoppen, der einem Fünftel der Geburtenzahl entspricht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man ein Land wirtschaftlich, technologisch, kulturell und sozial voranführen will, dann lässt man qualifizierte Migranten einwandern. Wenn man ein Land zu Grunde richten will, dann lässt man ungebildete, asoziale, kriminelle, integrationsunwillige Migranten einwandern. Am besten Muslime. Merkel hat sich für Letzteres entschieden.

Siehe auch:

Irrenhaus Deutschland: Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Kierspe im Sauerland: Tumulte mit „hochaggressiver“ Männergruppe – Todes-Drohungen gegen Polizisten, Großeinsatz

Leipzig: Linkes Bündnis fordert Verbot von radikalem Moscheeverein

Video: Döbeln (Sachsen): Nach Sprengstoffanschlag auf AfD-Bürgerbüro drei Tatverdächtige gefasst, drei Linke? (00:45)

Die Halbwahrheiten der humanitären Hetzmedien

Hannover: Griechischer Jugendlicher tritt 47-Jährigen die Rolltreppe hinunter: Opfer erlitt schwere Verletzungen

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

24 Sep

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben’s die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten.

Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.


Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Quelle: Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Siehe auch:

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

Die islamische Eroberung Deutschlands

13 Mrz

1_jugendheime_marokkoAntje Sievers hat sich die Mühe gemacht, die Schrift "Miteinander in Vielfalt", eine Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, in der es um Flucht, Migration und Integration geht, zu lesen. Wie wir alle wissen, geht es dabei in Wirklichkeit nicht um Integration, sondern um Macht und Teilhabe, die die Muslime einfordern.

Mit anderen Worten, es geht um die Enteignung deutscher Interessen, um die Zerschlagung der deutschen Kultur und um die Islamisierung Deutschlands. Und im Laufe der Zeit wird sich herausstellen, dass die geforderte Vielfalt sich in ein islamisches grau verwandelt, neben dem keine andere Religion, keine christlich-abendländische Kultur, keine Demokratie, keine Menschenrechte, keine Gleichberechtigung, Religions-, Meinungs- und Pressefreiheit toleriert wird.

Um das zu erreichen, stellen die Muslime in ihrer Studie die Behauptung auf, Deutschland sei ein Einwanderungsland. Dabei wurde das deutsche Volk niemals befragt, sondern diese Entscheidung wurde knallhart und selbstherrlich, im Stile diktatorischer Staaten über die Köpfe der Menschen hinweg gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes von der europäischen politischen, wirtschaftlichen, religiösen und akademischen Elite durchgezogen.

Antje Sievers weist darauf hin, dass ihre Heimatstadt Hamburg mehr Migranten aufgenommen hat als die Vereinigten Staaten. Dabei ging es keineswegs darum Asylanten zu helfen, denn die Mehrheit dieser Flüchtlinge waren schlicht und einfach Wirtschaftsflüchtlinge. In Wirklichkeit ging es dem rot-grünen Hamburger Senat nur darum, ihre eigene Macht mit Hilfe der Migranten, die man als Wähler gewinnen wollte, auszubauen. Es waren also keine humanitären Gründe, die die Hamburger bewogen die Masseneinwanderung zu fördern, sondern rein machtpolitische.

Dabei wird aber keine Minute darüber nachgedacht, was diese Masseneinwanderung für Folgen hat. Alle Probleme werden erst einmal ignoriert und beiseite geschoben. Soll das dumme Volk sich doch damit rumärgern. Die Muslime schlüpfen dabei allzu gerne in die Opferrolle, die von Deutschen diskriminiert werden. Sind es nicht besonders die Muslime die Frauen, Homosexuelle, Nichtmuslime und besonders Juden diskriminieren? Antje Sievers weist darum auch darauf hin, was die Masseneinwanderung für die deutschen Frauen bedeutet:

„Was seit der Einwanderungswelle täglich neu ausgehandelt werden muss, ist die Sicherheit von Frauen in der Öffentlichkeit. Die Anzahl von sexuellen Straftaten ist seither sprunghaft gestiegen. Das ist Fakt. Frauen können bei Events in der Öffentlichkeit, wie Silvester oder Karneval, nicht mehr ihrer Unversehrtheit sicher sein, solange nicht ein Polizeiaufmarsch in Armeestärke die notgeilen Männerhorden in Schach hält.”

Sie weist auch darauf hin, dass eine Frau in der islamischen Welt, die sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit bewegt, als Prostituierte gilt, die befürchten muss, von fremden Männern vergewaltigt zu werden, nicht selten auch durch eine Gruppenvergewaltigung mehrerer Männer.

Dieses Frauenbild ist in vielen Köpfen der muslimischen Zuwanderer und wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten dafür sorgen, dass alle deutschen Frauen, die es wagen, sich allein in der Öffentlichkeit zu bewegen, ein gleiches Schicksal droht. Auf die Hilfe der Polizei, der Justiz und der Politik sollten sie sich dabei nicht verlassen, denn die Not der deutschen Frauen ist ihnen mehr oder weniger egal.

Andererseits sind es gerade Frauen, die die politischen Parteien wählen, die die Schleusentore für die Migranten ganz weit aufreißen. Und genau dadurch schaufeln die Frauen ihr eigenes Grab. Leider wollen sehr viele Frauen die Realität nicht sehen und wachen wohl erst auf, wenn sie selber zum Opfer geworden sind. Frauen haben eine sehr große Macht, wenn sie sie vernünftig einsetzen würden. Sie hätten die Macht Deutschland in einen friedlichen Ort zu verwandeln, aber offenbar gefällt ihnen die Islamisierung Deutschlands und die Zerstörung Europas besser. Aber dies ist vielen Frauen leider nicht bewusst.

Denken sie dabei eigentlich auch an ihre Kinder, an die Zukunft ihrer Söhne und Töchter? Ich glaube, nur die aller wenigsten. Viele Frauen ahnen nicht einmal, welche Hölle sie ihren Kindern bereiten. Aber es gibt leider auch viele Männer, die genau so denken. Man findet sie besonders bei den Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten der etablierten Parteien. Sie alle sind Opfer der Lügenmedien, die uns rund um die Uhr belügen, jetzt vor den Wahlen besonders schamlos. Und auch das erkennen die meisten leider nicht. Die meisten glauben den Lügenmedien.

Noch ein klein wenig OT:

Mühldorf (Oberbayern): Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) wegen AfD-Mitgliedschaft in den Straßenbau strafversetzt

fahrdienstleiter_strafversetzt

Der Fahrdienstleiter des oberbayerischen Landkreises Mühldorf, Martin Wieser, ist wegen seiner Mitgliedschaft in der AfD strafversetzt worden. Nach 15 Jahren als Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) muss das AfD-Mitglied nun im Straßenbau arbeiten. „Der Grund für die Freistellung ist meine Mitgliedschaft bei der AfD“, bestätigte Wieser gegenüber dem Wochenblatt. „Hätte ich irgendeinen Fehler gemacht, so würde ich dieses Vorgehen verstehen. Aber so empfinde ich es als pure Willkür.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das sind die, die immer so viel von Toleranz reden – aber selbstverständlich nur gegenüber Muslimen.

Siehe auch: Mühldorf: CSU-Landrat Georg Hubner degradiert Chauffeur Martin Wieser zum Straßenarbeiter, weil er AfD-Mitglied ist

Frankfurt: Linksextreme bedrängen betende Lebensschützer (Abtreibungsgegner) mit Rauchbomben, Farbbeuteln und christenfeindlichen Parolen

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Linksextreme haben am Mittwoch in Frankfurt am Main Lebensrechtler bedrängt und bedroht. Rund 30 Angreifer rannten laut Angaben eines Betroffenen auf die zehn Frauen und zwei Männer zu, brüllten christenfeindliche Parolen, bewarfen sie mit Farbbeuteln, Konfetti sowie Rauchbomben und besprühten sie mit Schaumschlangen aus Spraydosen.

„Wir beteten gerade unseren Rosenkranz zu Ende, als die Vermummten in unsere Richtung stürmten“, schildert ein Beteiligter die Szenen. „Die Angreifer kamen aus dem linksextremen Milieu und schrien, wir sollten abhauen.“ Die Lebensschützer, die an der Aktion „40 Tage für das Leben“ teilnahmen, blieben allerdings stehen. Daraufhin traten die Angreifer den Angaben nach näher und wurden noch aggressiver. Sie kamen bis auf wenige Meter heran und warfen einer der Frauen eine Rauchbombe vor die Füße. Schließlich riefen die Lebensrechtler die Polizei, woraufhin die Vermummten verschwanden.

Die Linksextremen verteilten zudem Flugzettel, auf denen die Aktion der Lebensschützer als „sexistische Kackscheiße“ bezeichnet wird. Auf anderen Flyern stand: Flugblatt gegen Lebensschützer: „Gott hasst Frauen! Im Buch des falschen Gottes wird die Frau zum Besitztum des Mannes erklärt! Ihr wird die sexuelle Selbstbestimmung sowie die Fähigkeit, eigenständig zu leben und zu wirken abgesprochen. Folgerichtig gehen die Schergen*innen des falschen Gottes aktuell auf die Straße, um gegen das Recht der Frau auf Schwangerschaftsabbruch mobil zu machen. Derart mittelalterlich-misogyner (frauenfeindliche) Ekelhaftigkeit muss auf allen Ebenen der Kampf angesagt werden!” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Geht es eigentlich noch dümmer, wie diese linksextremen Idioten? Ich glaube kaum. Diese Grünschnäbel, die keinerlei Bildung besitzen und sich permanent als ethisch und moralische Vorbilder präsentieren, sind in Wirklichkeit vollkommen verantwortungslose Politclowns, die offensichtlich nichts anderes im Sinn haben als Sex und Drogen und denen es nicht in den Sinn kommt, für das gezeugte Leben Verantwortung zu übernehmen. Wer hat diesen linken Idioten nur so ins Gehirn ges*******?

Muslimbrüder” in Schweden auf dem Vormarsch

Die Unruhen in zahlreichen schwedischen Städten (von denen die deutschen Qualitätsmedien nicht berichten) stehen nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Erstarken der »Muslimischen Bruderschaft« im Land.

Muslimbrueder_in_Malmoe

Die schwedische Zivilschutzbehörde MSB (»Myndigheten för samhällsskydd och beredskap«) hat eine Studie über die Entwicklung der Muslimischen Bruderschaft und die dadurch fortschreitende Gefährdung der inneren Sicherheit des Landes erstellt. Die Muslimbrüder sehen sich dabei als eine Art »Türöffner«, um dem Islam in Schweden und anderen europäischen Ländern den Boden zu bereiten.

Sie versuchen, durch die Besetzung von wichtigen Positionen in der Wirtschaft Druck auf andere Moslems ausüben zu können und diese mehr oder minder für den ihrer Ansicht nach einzigen und richtigen Weg des Islam zu gewinnen. Doch auch Gewalt ist der Muslimischen Bruderschaft recht, um ihre Interessen durchzusetzen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

Bonn: Morgen früh Gerichtsverhandlung gegen Akif Pirincci – Akif bittet um eure Unterstützung

Video-Porträt: Guido Reil – der Wutbürger aus’m Pott (24:40)

Video: Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) über den kollektiven Freiheits-Verlust (28:01)

Linke und Gutmenschen in der Pose des Widerstandskämpfers, die das "Vierte Reich" verhindern wollen

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

Akif Pirincci: Der letzte Dreck

10 Jun

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Frauenquote: Ein Platz an der Tonne (zeit.de)

Die Müllabfuhr galt als reine Männerdomäne. Bis Michaela Fuhrmann ihr Praktikum begann. Jetzt hat die Stadt eine neue Heldin der Gleichstellung. Nur wie es der Heldin damit geht, danach fragt keiner. Von Jonas Breng >>> weiterlesen

Hamburg ist eine schöne Stadt. Das liegt zum einen daran, daß die Hamburger mehrheitlich stets die SPD wählen und daß bekanntlich durch den Sozialismus mit begrenzt menschlichem Antlitz wie dem Ersten Bürger Meister Olaf Scholz alles automatisch schöner wird. Zum anderen hat es aber auch damit zu tun, daß die Mülltonnen von der Müllabfuhr regelmäßig geleert werden, so daß das Straßenbild immer proper und sauber aussieht. Doch gerade an diesem Punkt kam es unlängst beinahe zu einer Katastrophe allererster Kajüte, an der Hamburg zu zerbrechen drohte. Zum Glück konnte man sie noch rechtzeitig abwenden. Die ZEIT schreibt gutgelaunt:

“Es gibt in Deutschland nur noch wenige Berufe, in denen ausschließlich Männer arbeiten. Frauen schuften in Schlachtereien, sie arbeiten als Handwerker, fahren zur See und kämpfen in Afghanistan. Man könnte sagen: Im Jahr 2015 gibt es keine Männerberufe mehr. Doch wer das sagt, arbeitet nicht bei der Müllabfuhr. In ganz Deutschland verdienen gerade einmal fünf Frauen ihr Geld als Müllentsorger. In Hamburg gab es das noch nie.”

Der das schreibt, hat natürlich keine Ahnung vom Arbeitsmarkt. In echten Männerberufen, in denen Muskelkraft und eine gewisse körperliche Ausdauer verlangt wird, arbeiten kaum Frauen, und wenn ja, stets während eines skurrilen Intermezzos in ihrer Biographie, bis sie sich wieder in ihre fraulichen Arbeitshabitate [Arbeitsbereiche] zurückziehen, zumeist als irgendeine städtische Angestellte. Jedenfalls hat man kein einziges Mal einen weiblichen Straßenbauer bei 33 Grad Hitze auf der Autobahn Teer umrühren gesehen und auch keine holde Maid in der Kanalisation durch knietiefe Scheiße waten. Wieso auch? Und wem interessiert das?

Von mir aus können meinen Müll Männer, Frauen, Schimpansen oder Roboter entleeren. Jedenfalls ist mir bis jetzt in Anbetracht eines männlichen Müllteams nie der Gedanke gekommen, daß Frauen wirklich die allerletzten Loser sind, genauso wenig, wenn bei den olympischen Spielen Frauen ein paar Sekündchen langsamer waren als Männer. Umgekehrt bin ich auch nicht vor Neid zersprungen, daß ausgerechnet diese “Langsamen” Kinder gebären können und, verdammt noch mal, ich nicht. Ein jeder besitzt so seine Spezialdisziplin.

Noch schwachsinniger wird es, wenn der Autor schreibt, daß Frauen in Afghanistan kämpfen würden. Ein Blick in das Bundeswehrhandbuch hätte genügt, um festzustellen, daß die paar Frauen dort mitnichten kämpfen, sondern hübsch geschützt im Camp bleiben und ansonsten die verlogene Reklame von “Frauen bei der Bundeswehr” faken. Deshalb gibt es auch in Wahrheit keine wirklichen weiblichen “Gefallenen”, weil die dort gestorbenen Frauen allesamt bei Unfällen ums Leben gekommen sind. Geht ja auch nicht anders, sonst holt die sich der Taliban-Mann und tut sie ficken. Und dann haben wir den Salat. Jetzt ist aber in Hamburg echt was los, der Himmel hat sich aufgetan, und der Heiland ist herabgestiegen, und, man hält es im Kopf nicht aus, er ist eine Frau, eine Müllfrau!:

“Michaela Fuhrmann, Praktikantin in Kolonne 22, ist die erste Müllfrau der Stadt. Die Frauenquote bei Hamburgs Müllabholern: eine von 900 … die plötzlich zur Hoffnung der Hamburger Müllabfuhr wurde …”

Oft sah man früher die Hamburger Müllmänner depressiv ihre Tonnen wuchten, lustlos von Zigeunern zugekackte Hinterhöfe entrümpeln und mit traurig entrücktem Blick den Dreck der “Flüchtlinge” wegmachen. Und wieso die Tristesse [Traurigkeit]? Weil halt keine Kollegin mit Lippenstift die Tonne zum Wagen rollte. So ein hart malochender Kerl möchte in all der Scheiße und dem Gestank auch etwas Zartes sehen, wenn auch etwas zartes Dickes, wie der ZEIT-Journalist erklärt. Aber auch die weibliche Hamburger Bevölkerung verzweifelte am femininen Müllproblem. Waren die Hamburgerinnen etwa keine Menschen?

Weshalb sollte das Privileg des Patriarchats sein, einen zwei Wochen verwesten Hundekadaver oder eine Frühgeburt aus der Papiertonne zu isolieren oder dem Bürger zu erklären, daß es nichts mit Bio zu tun hat, wenn man eine Biotonne zum Plumpsklo umfunktioniert? Ganz zu schweigen von der die Seele zum Baumeln bringenden Arbeit mit Tieren, also mit Ratten. Doch diese Zeiten sind nun vorbei, denn die “Hoffnung der Hamburger Müllabfuhr”, wenn nicht sogar der gesamten weiblichen Welt hat sich durch die Praktikantin Michaela Fuhrmann endlich erfüllt! Das stinkt zum Himmel – aber nach Chanel N°5 [Pafüm].

Man könnte diesen Blödsinn als einen harmlosen Blödsinn von irgendwelchen Debilen betrachten, die für den Staat arbeiten, und die sind ja bekanntlich per se alle Behinderte und Arschlöcher, die es sonst nicht auf einen grünen Zweig bringen können. Der ZEIT-Heini wird dabei sogar etwas humoristisch:

“In der Kantine lästern manche über die `Dicke aus der 22´. Frauen bei der Müllabfuhr, sagen sie: Spinnerei. Idiotenkram. Björn sagt: `Die Männer haben Angst.´ Angst vor Neuem. Vor allem aber: Angst davor, Privilegien zu verlieren. Müllmänner verdienen bei der Stadtreinigung mehr als andere Angestellte. Ihr Job ist härter, körperlich anstrengender. Nun sorgen sich einige der Männer: Was passiert, wenn sich herausstellt, daß auch eine Frau die Arbeit machen kann? Kann man dann überhaupt noch glaubhaft von harter Arbeit reden?”

Hahaha! Toller Witz. Ich sehe schon die Schwänze der Mülljungs durch die Bedrohung der künftigen zehntausendfachen Müllmänninnen zur Größe eines Fingerhuts schrumpfen. Man könnte den Kappes [Unsinn] ignorieren und sagen: Ja und, sollen halt die Weiber den Dreck wegmachen, was geht mich das an? Würde man allerdings nicht von Anfang an eine gigantische Steuergeldabzocke ahnen, bezahlt von Leuten, die tatsächlich “harte Arbeit” verrichten:

“Im Hamburger Gleichstellungsgesetz, seit 2014 in Kraft, steht schließlich, daß mehr Frauen im öffentlichen Dienst arbeiten sollen. Und weil die Müllabfuhr zum öffentlichen Dienst gehört, ist eine Männerquote von 100 Prozent einfach nur peinlich. Um das Problem zu lösen, wurde im Januar dieses Jahres eine Frau eingestellt: Eileen Hacker. Ihr Auftrag: mehr Frauen bei der Müllabfuhr. Sie hat Wirtschaftspsychologie in Lüneburg studiert und für die Werbeagentur Jung von Matt gearbeitet. Eine junge Frau mit diplomatisch austarierter Stimme, die problemlos Begriffe verwendet wie `Chancen der Personalentwicklung´ und `ausgewogene Geschlechterbalance´.”

Und:

“Als Eileen Hacker ihren Job als `Personalreferentin für Personalmarketing und Gleichstellung´ begann, ging es vor allem darum, wie man Frauen für die Müllabfuhr begeistern könnte. Sie brauchte Pionierinnen. Sie organisierte Treffen, Diskussionsrunden. Die Stadtreinigung hatte sogar extra ein Team zu dem Thema zusammengestellt.´

Wie man sieht, ging es bei dem Schwindel in Wahrheit gar nicht um die Müll-Michaela, sondern schon zu Beginn um die saubere Eileen, die als “Personalreferentin für Personalmarketing” mindestens ein Brutto-Gehalt von 8000 Euro plus fette Pensionsansprüche fürs Scheiße in die Welt Setzen kassiert, nicht zu vergessen natürlich die anderen Steuergeldschmarotzer vom “Team zu dem Thema”. Wer braucht diese Leute? Sind die Hamburger Frauen jetzt glücklicher und nehmen sich für vollwertig wahr, wenn sie eine Müllfrau anstatt einen Müllmann erblicken?

Erstarren die muslimischen Männer vor Ehrfurcht, wenn sie von Michaela den Rüffel bekommen, daß der abgetrennte Kopf ihrer Angetrauten nicht in die Plastiktonne gehört? Ist irgendjemand durch diese doofe Show weitergekommen oder hat einen Mehrwert an Lebensqualität oder gar eine emanzipatorische Erleuchtung gewonnen? Wer hat diese Volksschädlinge bestellt, die uns ohne mit der Wimper zu zucken ins Gefängnis schicken und unsere Existenzen zerstören, wenn wir mit unseren Steuern ihre gequirlte Scheiße nicht löhnen?

Vielleicht überlegt es sich ja Michaela morgen wieder anders und zieht sich ins Mutterland zurück. Immerhin hat sie ja drei Kinder von drei verschiedenen Vätern, steht in dem Artikel. Wer uns aber mit absoluter Sicherheit erhalten bleiben wird, wird die Eileen in ihrem wohlduften Büro und mit ihrem bombensicheren Job sein, die sich gerade bestimmt wieder etwas Lustiges ausdenkt, um zu beweisen, daß Frauen wie Männer sind, wenn nicht sogar noch viel besser. Wie wär`s mit einer Frau als Bundeskanzlerin? Dann bricht in Deutschland für jeden bestimmt der Reichtum aus.

Quelle: Der letzte Dreck

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Akif Pirincci: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame
Frankreich: Im nordfranzösischen Tourcoing/Lille vier Nächte lang Moslem-Krawalle
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Roger Köppel über den Asylwahn in der Schweiz
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