Tag Archives: Flüchtilanten

Akif Pirincci: Mehr Fremdenfeindlichkeit wagen

3 Aug

der_stasi_gaukler

Als ich Ende letzten, Anfang dieses Jahres UMVOLKUNG schrieb war die Welt nicht in Ordnung. Ein Millionenheer von orientalischen und afrikanischen jungen Männern bestürmte das Land, und es war vorauszusehen, was dieser gigantische Männerüberschuss schon in wenigen Monaten bewirken würde, nämlich eine sexuelle Attacke auf die einheimische Frau nie da gewesenen Ausmaßes und Gewalt und nochmals Gewalt. Angeblich ging die Zahl der mirakulösen Wesen, die sich von Flüchtlingen in Schutzbedürftige und dann in Schutzsuchende und von denen wiederum in Geflüchtete verwandelten, in der Zwischenzeit extrem zurück.

In Relation zum letzten Jahr mag das sogar der Wahrheit entsprechen. Man munkelt – und mehr als munkeln kann man angesichts der unzuverlässigen Erfassung der Invasorenflut durch die Behörden nicht – dass bis April nur noch 400 000 und im gesamten Halbjahr zirka 500 000, vielleicht auch mehr künftige Rentenzahler ins Land, wo Milch und Kohle für Nix-tun fließen, gekommen wären.

Wer weiß das schon so genau? Oder besser gesagt wer will es schon so genau wissen? Sicher nicht die zu Zombies ihrer eigenen Willkommensideologie, ihres Ausländerkultes und ihrer Islamverehrung gewordenen Grünlinge und Merkelanten. Und sicher nicht die Hyänen der Asyl- und Migrantenindustrie, denen ob solcher Zahlen der Sabber von den Lefzen sturzbachartig zu laufen und die Euro-Zeichen in ihren Augen zu blinken beginnen.

Seit dem Erscheinen des Buches ist viel passiert. Nichts Gutes. Die Welt, unsere deutsche und die benachbarte Welt, ist durch die brachiale Moslem-und-Afro-Invasion noch ärmer, hässlicher, roher, blutiger, unsicherer, ekelhafter, noch unberechenbarer und bar einer hoffnungsvollen Zukunft für uns und unsere Kinder geworden. Für die Letzteren kommt es vielleicht noch schlimmer. Denn diese Zukunft ist blutrot und schwarz – Vor den Vätern sterben die Söhne …

Doch niemand scheint es wirklich zu jucken. Wenn man sich die Sonntagsumfragen anguckt, würden die Wähler immer noch bis zu 85 bis 90 Prozent denjenigen ihre Stimme abgeben, denen sie die rasende Veränderung ihrer schönen Heimat und ihres Alltags in Richtung der Barbaren-Müllhalden, woher die „Geflüchteten“ kommen, zu verdanken haben. Sie sind verkapselt in ihren eigenen Lebenslügen und in jenen Lügen, welche ihnen die Mainstream-Medien, allen voran das Staatsfernsehen, mundgerecht und in den pastellenen Farben eines Kinderbuches in die Hirne trichtern. [1]

[1] Es gibt auch kleine Hoffnungsschimmer, so hat z.B. die Auflage der "Bild" seit Anfang des Jahres um 11,86 Prozent abgenommen, dies entspricht 263.308 Käufer. Nicht nur bei Springer laufen die Leser in Legionen davon! Hier die IVW-Zahlen des zweiten Quartals (von DWDL.de notiert): Dem "Spiegel" rennen 6,2 Prozent Käufer weg, vulgo: 51 311! "Stern": minus 4,3 Prozent (31 596), "Focus": minus 4,7 Prozent (23 539). Die "Welt" verliert sogar über 18 Prozent bei der harten Auflage.

Nicht nur "Spiegel", "Stern" und "Focus" bekamen (wie schon im ersten Quartal) die Rote Karte für blauäugige Multikulti-Umarmung. Natürlich auch "Bilds" Schwesternblatt "Bild am Sonntag" (BamS): Trotz Chefredakteuse, trotz protestantischer Promille-Päpstin [Margot Käßmann]: „Bleiben Sie behütet!” (Sie wissen schon: Hick & Nick).

Die "BamS" macht 7,29 Prozent minus, 79 345 Käufer, einfach „wech”. Oder „Alpen-Prawda” "Süddeutsche Zeitung": Minus 3,65 Prozent, 13 989 sagten: Pfiatdi, Herr Staatsanwalt! [Pfiatdi: Behüt‘ dich Gott, auf Wiedersehen (bayerische Grußformel zum Abschied)] Oder das Blatt mit den einst so klugen Köpfen, die "FAZ": Minus 3,65 Prozent, 9293 futsch. Noch 256 188 von mal 350 000.

Mag auch noch so manch eine Axt ihre Schädel spalten, ein handelsübliches Messer die Köpfe ihrer Priester vom Leibe trennen, ein Bomben-Springteufel aus dem Rucksack sie in Fetzen sprengen und mögen auch ihre Kinder, Mädchen und Frauen in Serie belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden, sie können und wollen einfach nicht von der Geisteskrankheit ablassen, dass der Fremde in Heeresstärke stets das Heil zu ihnen bringt – irgendwann, irgendwie, irgendwo.

Solange mein Kopf noch auf meinen Schultern sitzt und mein Arschloch [bzw. meine Möse] eine Jungfrau bleibt, ist alles okay. Es ist das Paradebeispiel des unmündigen Bürgers, der per Stimmzettel und durch seine Konformität mit der „Mehrheitsmeinung“ sich an seinen Unmündigmachern bedankt, solange die Letzteren ihm erlauben, einmal im Jahr auf Malle Urlaub machen und auf der Terrasse grillen zu dürfen. Noch.

Die markanteste Schlagseite dieser Mir-selber-ist-ja-bis-jetzt-nix-passiert-Gesellschaft lässt sich am augenfälligsten daran studieren, wie sie ihre „andere Hälfte des Himmels“ gegenwärtig in Stich lässt, über die fast stündlichen sexuellen Angriffe auf sie hinwegschaut und die Scheiße sich selbst als vermeintlich schon immer vorhanden gewesene „Männergewalt“ verkauft. Es ist die nackteste Wahrheit aller Wahrheiten schon seit Äonen, dass nur Männer Frauen Schutz gewähren können.

Frauen können Frauen nicht schützen, trotz vereinzelter „starker Frauen“ und Pfefferspray. Nicht en masse. Es geht dabei weniger um die physische Überlegenheit des Mannes, als vielmehr um sein (Eigen-)Interesse am Schutzgewähren, für das er sogar bereit ist, Gefahr auf sich zu nehmen. Was evolutionäre Gründe besitzt. Der Hauptgrund ist das sogenannte „Pater semper incertus est“ (Der Vater ist immer ungewiss). Da Fortpflanzung immense Kosten, Zeit und Aufmerksamkeits- und Emotionsinvestitionen nach sich zieht, und zwar ein Leben lang, möchte selbst im Tierreich jeder Mann genau wissen, wer Zugriff auf die Reproduktionsorgane der Frau hat.

Diese instinktive Vorgehensweise hat sich naturgegeben über den persönlichen Nutzen hinaus (denn die Evolution arbeitet nicht mit dem Skalpell, sondern mit einem rostigen alten Säbel) seit Urzeiten in allen Gesellschaften auf diesem Planeten verbreitet, so dass von der Frau unerwünschte Annährungen und erst recht Vergewaltigungen als die gesamte Gesellschaft zersetzende Verbrechen gelten, die streng geahndet werden, mitunter mit dem Tod des Delinquenten. Bei normalen Gesellschaften.

In unserer Gesellschaft, bei der der Feminismus, also das Recht der Frauen, zwar auf tausenderlei Weise Zugang in die Gesetzbücher gefunden hat, scheint dieses archaische und doch ewig gültige Gesetz angesichts der flüchtilantenbedingten Sexangriffe dennoch keine Geige mehr zu spielen. Warum? Es hat mehrere Ursachen. Zum einen hat der moderne indigene [eingeborene, deutsche] Mann seine atavistischen [uralten, stammesgeschichtlichen, steinzeitlichen] Anteile bereits vor langer Zeit auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen und seine physische Verantwortung für die Frau mittels feministischer Umerziehung (DIE GROSSE VERSCHWULUNG) komplett auf den Staat übertragen.

Polizei und Gerichte werden sich schon darum kümmern. Vielleicht auch nicht. Und selbst wenn die eigene Ehefrau, Freundin oder Tochter davon betroffen sein sollte, ahnt er, dass er bei einer Rache- und Bestrafungsaktion seinerseits von der sich immer noch in einem harmonischen Deppentraum wähnenden Gesellschaft Ächtung erfahren würde, weil er um die ein bisschen Muschifummelei von Ali an seinem Liebling so ein Bohei [Geschrei] veranstaltet.

Zum anderen kann er sich auf die Solidarität seiner Freunde (Männerbünde) niemals verlassen, da diese ihrerseits unter den neurotischen Beißhemmungen leiden, die ihnen der amoralische Staat grün-linker Manier [Geisteskrankheit] von der Wiege ins Gewissen dressiert hat. Wer weiß, unter welchen abscheulichen Verdacht sie noch am Ende gerieten. Denn jemanden als fremdenfeindlich zu titulieren ist heutzutage viel schlimmer als ihn als Mörder zu beschimpfen. Dazu unten mehr.

Mögen die vielen Toten, Verletzten und zum Krüppel Geprügelten infolge der Flutung des Landes durch fremde Inkompatible [Asoziale, Barbaren] und Schmarotzer bedauerlich sein und bisweilen den Zorn erregen, allein das alles wird die finale Sprengung unserer einst freiheitlichen und sicheren Gesellschaft nicht bewerkstelligen. Es wird die den Primitiven zum Fraß vorgeworfene einheimische Frau sein. Sie wird als willkürliche Fick-Ware den „echten“ Männern, die der Meinung sind, sie nähmen sich nur, was ihnen eh gehört, zum Fraß vorgeworfen. Dies wird den eh schon arg defekten Kompass der Gesellschaft, an dem der einheimische Mann sich orientiert, wie in einer brüllend komischen Komödie, endgültig zerstören.

Bald werden die letzten verbliebenen evolutionären Bänder zwischen den Geschlechtern unter uns Einheimischen komplett aufgelöst sein. Denn wenn meine Liebste, egal ob Frau, Freundin oder Tochter, nicht meins ist, sondern bloß Fickfutter für den mir oktroyierten [aufgezwungenen] Ali, den ich auch noch durch meine Steuern alimentieren muss, wenn ich nicht in den Knast wandern will, brauche ich auch keine Bindungen jedwelcher Art mehr. So geht die Übernahme der Mehrheit durch die Wenigen. Über erzwungenen Sex. Und niemand wird sie daran hindern. [2]

[2] Es mag zwar sein, dass der Mann bestrebt ist, Mutter, Frau und Tochter zu beschützen, wir sollten aber nicht vergessen, dass es in erster Linie Frauen sind, die die Migranten willkommen heißen und die überwiegend genau jene Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung muslimischer Migranten einsetzen. Das oben von Akif beschriebene ist also nichts anderes als selbsterzeugtes Leid.

In diesem Zusammenhang ist es vonnöten, sich Gedanken über Fremdenfeindlichkeit zu machen, also über jenen Begriff, von dem mittlerweile ein Abermilliarden-Industrie wie die Made im Speck lebt und der dem Staat als Bannwort gegen jede Art von Kritik gegen die erzwungene Invasion dient. Als ungeschriebenes und geschriebenes Gesetz gilt hierzulande, dass sowohl der Einzelne, wobei unter dem „Einzelnen“ ausschließlich der Bio-Deutsche zu verstehen ist, als auch die Gesellschaft unter drakonischer Strafandrohung nicht fremdenfeindlich oder rassistisch sein sollte und darf. >>> weiterlesen

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Akif Pirincci: "Umvolkung" kommt Mitte August 2016 als Hörbuch! (Eigentlich ist es ein aufwendiges Hörspiel) – Hier reinhören

Meine Meinung:

Ich bin da nicht ganz so pessimistisch, wie Akif, der befürchtet, die Deutschen könnten am Ende durch die Migration ausgelöscht werden. Ich gehe eher davon aus, dass immer mehr Bürger, die Gefahren der Migration erkennen und dagegen aufbegehren und zwar europaweit. Die etablierten Parteien werden bei jeder Wahl Stimmen verlieren und die Politiker werden einer nach dem anderen aus den Parlamenten purzeln. Die Politik kann nicht auf Dauer gegen das eigene Volk regieren, es sei denn, man lebt in einer Diktatur.

Wenn den Politikern droht, ihren Sitz in den Parlamenten zu verlieren, wenn es an den eigenen Futtertrog geht, an den eigenen Geldbeutel, an die eigenen Privilegien und Annehmlichkeiten, wenn ihnen droht, das bequeme und luxuriöse Leben könnte bald ein Ende haben, dann beginnt es in der Politik zu rumoren und die Politiker, denen genau dieser Rauswurf droht, beginnen die Gefolgschaft zu verweigern und sie fordern einen Politikwechsel. Was aber nicht heißt, dass uns ein tiefes Blutbad erspart bleiben könnte. Dies ist der Preis für eine jahrzehntelange Multikultiträumerei und Realitätsferne einer wohlstandsverwahrlosten Gesellschaft, die alle Ideale und den Überlebensinstinkt über Bord geworfen hat.

n0by schreibt:

Pirincci schreibt für die Masse der politisch entmündigten, verblödeten und verbildeten Genusssüchtigen, wie von Formel Eins und Fußball, schwierige Texte. Der digitale Analphabet kommentiert dies in seiner beschränkten Aufmerksamkeitsökonomie mit dem Kürzel „2l2r“ – too Long to read.

Demet schreibt:

Ich kann mich dem nur anschließen. Allerdings ist an diesem feigen, duckmäuserischen und wegschauenden Getue der linksversifften Politgestalten nicht wirklich der Feminismus schuld. Es ist der Gender-Feminismus; und das sogenannte „Gender-Mainstreaming“ und die künstliche Gleichmacherei von ALLEM: Transen, Kinder, Alte, Frauen, Männer, Schwule, Einheimische, Ausländer, Moslems, Hindus, Christen, etc. die diese falsche „Toleranz“ , die die Nivellierung [Gleichmacherei] von ALLEM bewirkt hat.

Sehr angenehm für feige [linke] Männer, sich hinter und in diesem Mainstream zu verstecken. Selbstverständlich ist (wäre) eine der primären Aufgaben von (richtigen) Männern, die Frauen und Kinder zu beschützen. Das ist ihre eigentliche Natur, und auch eine der besten Eigenschaften des Männlichen. Aber dank „Genfer-Mainstram“ [Genf = Brüssel = EU] wissen viele Männer ja nicht einmal mehr was männlich ist.

Also haben wir jetzt die verkorkste Männlichkeit der Weich- oder besser Keine-Eier-Männer; versus [gegen] die archaischen Vergewaltiger und Mörder-Bubis, die denken, Gewalt sei der Inbegriff der Männlichkeit und Gewalt verschaffe ihnen die Oberhoheit über einheimische Männer, aber selbstverständlich auch über Frauen, Kinder, Tiere und Natur.

Also bitte: Gibt’s jetzt irgendwo noch etwas dazwischen, das irgendwie einer gesunden Männlichkeit entspricht? Die Wahl zwischen wegschauender stummer und dummer Feigheit einerseits; und säbelschwingender dummer [Islam-]Gewalt-Männlichkeit anderseits, kann es ja jetzt NICHT sein! (Alte Macho-/Softie Diskussion, ….und die Frauen sind an ALLEM selber schuld….) (oder sind’s die Mütter?) Ich will keine Wahl zwischen Pest und Cholera! UND: Ich habe auch keine Lust ins Mittelalter zurückgebeamt zu werden. Danke!

Meine Meinung:

Hallo Demet, du sagst "und die Frauen sind an ALLEM selber schuld". Das sehe ich leider auch so. Es sind in erster Linie Frauen, die für die Islamisierung Deutschlands verantwortlich sind, weil überwiegend Frauen genau die Politiker wählen, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen. Und nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Es ist ihre herzallerliebste Naivität, allen Menschen helfen zu wollen, ohne sich die Frage zu stellen, was die Folgen der muslimischen Masseneinwanderung sind.

Die jungen verweichlichten, ungebildeten und linksversifften Männer [selbst die mit Abitur und Studium] sind leider genau so dumm und naiv. Und wenn du fragst, ob es wirklich selbstverständlich ist, sie [die Frauen] aus ihrer selbstgewählten Idiotie zu retten, wenn sie von islamischen Horden, die sie stets herbeigebetet haben, zu retten, dann sage ich eher nein, obwohl es gegen mein Naturell ist. Warum sollte ich möglicherweise mein Leben riskieren, wenn genau diese Frauen alles tun, um diese unzivilisierten, brutalen und ungebildeten Moslemhorden nach Deutschland zu holen? Sollen sie die Medizin, die sie [die Frauen] uns verordnet haben, doch selber schlucken.

Was aber nicht heißt, dass ich für die Frauen, die ich liebe, bereit bin fast alles zu tun, um sie zu beschützen. Wenn ich aber an die vielen Streitgespräche mit Frauen denke, die zwar Null Ahnung vom Islam haben, aber jeden Islamkritiker gewissermaßen als Nazi und Rassisten betrachten, selbst wenn sie es nicht sagen, dann werde ich mir wohl eher Zurückhaltung auferlegen. Manche Menschen müssen erst das Leid am eignen Körper erfahren, bevor sie das Gehirn einschalten. Genau so verhalten sich Kranke, sie leben oft jahrelang ein ungesundes Leben und nichts und niemand kann sie davon abhalten, bis der Körper reagiert und schmerzhafte Impulse aussendet. Erst dann kommen sie zur Besinnung.

Claudia schreibt:

Fremdenfeindlichkeit ist nur durch die perverse grünlinke Umwertung aller Werte zu etwas negativem geworden. Jahrhundertelang ist der Fremde als das angesehen worden was er ist: ein Sicherheitsrisiko für die Einheimischen, um dass sich die Fremdenpolizei kümmerte, was Gastfreundschaft nicht ausschloss. Niemand konnte ohne Pass/Passierschein herumreisen und oft musste man ein gewisses Vermögen nachweisen.

Erst die durchgeknallten GrünInnen haben es geschafft, den afrikanischen Analphabeten und arabisch-muslimischen Drittweltmenschen als Erlöser und Geschenk zu verkaufen, dessen illegaler Einmarsch im Wege einer Massenhysterie beklatscht wurde. Und das Schlimme ist: die Invasoren passen sich dem an und übernehmen dies, so dass der Grünlinke Irrsinn sich wie ein Rost durch die ganze Gesellschaft frisst.

Das sieht man an Ausfällen wie beim Schäuble, für den der grapschende Analphabet vor „Degeneration“ bewahrt [Wolfgang Schäble: „Abschottung würde Europa in Inzucht degenerieren lassen“]. Das glaubt einem keiner, auch dass die Merkel noch im Amt ist und für den Irrsinn hunderte Milliarden Euro eingeplant sind, aber doch ist es so.

indianermike schreibt:

Das erschreckende an Pirinccis zum Teil unglaublich starken Texten (wie z.B. dem oben) sind seine sich immer wieder erfüllenden Zukunftsvisionen.Komme gerade aus Paris. Dort sind sie uns mit dem Projekt Multikulti um 10-15 Jahre im Voraus. Gott steh uns bei.

Meine Meinung:

In Frankreich hat sich mit der Front National aber auch eine starke anti-islamische Partei entwickelt, die eventuell sogar die Regierung übernehmen könnte, wenn die rot-grünen und christenfeindlichen [Sarkozy] Demokratiefeinde dies nicht verhindern.

Sabrina schreibt:

Selbst lokale Motorradclubs (also die „harten“ Kerle) sind strikt bemüht sich aus dem politischen Geschehen strikt raus zu halten um nicht unangenehm gegenüber der Obrigkeit aufzufallen. Ist das nicht NIEDLICH?

Wo sind eigentlich die Stimmen der Angehörigen der vielen Opfer des täglichen Terrors? Ich brauche mir nicht wie Frage stellen wo wir Ende des Jahres stehen oder in einem Jahr. Ich weiß es! Dieses Volk wird vernichtet werden, weil es sich bereitwillig vernichten lässt. Die Chance dass ein effektives Umdenken stattfindet wird kommen. Aber bis dahin wird bis runter in jedes kleine Kaff das Blut täglich durch die Straßen laufen müssen.

Ich bin überzeugt, dass dieser Zustand eh früher als später kommen wird. Oder glaubt ernsthaft jemand, dass das noch jahrelang so weitergeht? Also ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen und will das auch gar nicht!

Meine Meinung:

Es mag zwar auch einheimische Motorradclubs geben, die sind aber meist ziemlich zahnlos und haben keinen Arsch in der Hose, wie etwa die Harley-Davidson-Fahrer, die man auf den regelmäßigen Harley-Davidson-Treffen in den Großstädten sieht. Die machen zwar auf dicke Hose, aber sobald ein Moslem aufkreuzt, machen sich diese Sonntagsfahrer vom Acker. Die meisten Rockerclubs sind ohnehin bereits in muslimischen Händen und mit denen ist nicht gut Kirschen essen. Selbst die Hells Angels sind heute überwiegend in türkischen Händen.

eine Leserin schreibt:

In meinem Umfeld sind vor allem Frauen glühende Verteidigerinnen des Islams. Wohlstands-Tanten ohne Geschichtskenntnisse zu Aufklärung und Feminismus.

Siehe auch:

Jennifer Nathalie Pyka: Die ISIS ist nun auch in Europa angekommen

Mach meine Angie nicht an – oder – wie wird man zum Merkelhasser?

Hildesheim: #Merkelsommer 2016 – „We will fuck you, Lady“

Linke Nachwuchspolitikerin wird von Migranten vergewaltigt und beschuldigt zunächst Deutsche der Tat

Elmar Hörig: Sehr geschätzte Facebook-Hater, Teddybärwerfer, Bahnhofsklatscher und Neider

Dänemark schiebt Muslime ab, die mit Minderjährigen verheiratet sind

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

26 Mai

Georg Diez: "Journalisten an die Laternen!"

georg_dietzDer Mittelstand sah dem Aufstieg Hitlers tatenlos zu – heute geifern die Rechten wieder. Und das Bürgertum? Schweigt und versagt abermals. Das "feine Schweigen" also. Das trifft es eigentlich ganz gut. Wie kippt ein Land? Wie kippt eine Gesellschaft? Wie entstehen rechte Diktaturen? Und was ist die Rolle des Bürgertums? >>> weiterlesen

Auf seinem Profilbild auf SPIEGEL ONLINE sieht der Kommentator Georg Diez wie eine grobkörnige Karikatur eines feinsinnigen Schnösels der medialen Lügenklasse aus, der ein wenig angeekelt vor seinem eigenen dummen Leser und besessen von dem Wahn, ein verintellektualisierter Adonis zu sein, nichts als die reine Arroganz ausstrahlt.

Sicher, solche Typen hat es schon immer gegeben. Jene „Edelfedern“, die ihr Lebtag nicht aus ihrem Elfenbeinturm hinausgekommen sind, die Welt ausschließlich durch ihre unscharfe Nerdbrille betrachten und ihre abgehobenen Gedanken mit der Realität verwechseln. Man las sie trotzdem, weil sie vielleicht stilistisch versiert, amüsant, frech, gebildet waren oder sich sonst wie aus dem Meer der anderen Schreiberlinge hervorhoben – selbstredend in stramm linker Manier.

Das alles ist Diez nicht. Er kann weder schreiben noch besitzt er einen unverwechselbaren Stil noch überrascht er den Leser mit originellen Gedanken, und seien sie auch noch so bizarr. Vielmehr stellt er das primitive Strichmännchen eines Deutsch-Intellektuellen dar, der nach der 7. Klasse Gymnasium [Realschule?] keine Impulse mehr aus der realen Welt wahrgenommen hat und seine Aufsätze von ebenda für den gefundenen Doofen namens SPIEGEL nur geringfügig variiert und die selbe Platte immer wieder neu auflegt. [1]

[1] Mit anderen Worten, er hat die Scheuklappen, das begrenzte Wissen und den Stil, den er bereits in der Schülerzeitung pflegte, bis heute beibehalten.

Diese Schulaufsätze haben stets zwei Themen zum Inhalt: Kapitalismus ist Scheiße, Sozialismus gut und Deutschland droht jede Woche das Dritte Reich Zwo. Differenzierung Fehlanzeige. [Analyse der aktuellen Politik: Fehlanzeige] Insofern ist er der Konservative par excellence, allerdings ein müffelnder, weil sein Geschreibsel derart abgestanden und uninspiriert daherkommt, dass es kein Wunder nimmt, wenn der links-grüne SPIEGEL auflagenmäßig immer rasender in den Keller rauscht, solange er solche altklugen Gymnasiasten im vorgerückten Alter weiterhin beschäftigt.

In seiner neuen Kolumne des Meisters der Intellektuellenposse ist wieder einmal die Machtergreifung der Nationalsozialisten nur noch ein paar Millimeter entfernt:

„Ich saß mit meinem Freund, dem Maler, beim Kaffee auf der Straße, die Sonne schien fahl auf Berlin herunter, und die Nachrichten machten auch keine gute Laune.“

Selbstverständlich sitzt so ein Diez nicht mit Hinz und Kunz vorm Café, sondern mit einem Maler. Vermutlich mit Vincent van Gogh, der extra für ihn aus dem Grab auferstanden ist, um mit ihm die nazieske Lage Deutschlands zu diskutieren. Denn außer Diez und dem großen Maler scheint niemandem aufgefallen zu sein, dass das Bürgertum gerade eine rechte Diktatur abnickt:

„Das `feine Schweigen´ also. Das trifft es eigentlich ganz gut. Wie kippt ein Land? Wie kippt eine Gesellschaft? Wie entstehen rechte Diktaturen? Und was ist die Rolle des Bürgertums? … Aber sie weigerten sich, laut zu werden, sie waren sich zu gut dafür, in den Streit der Meinungen einzugreifen, sie überließen das Feld den Geiferern, sie taten liberal und hatten doch nicht gelernt, für diese Liberalität zu kämpfen. Das Bürgertum also, kurz gefasst, das dem Aufstieg Hitlers einfach zusah; das Bürgertum, das auch heute zusieht, wie ein Land, wie ein Kontinent kippt, still, sediert [beruhigend, besänftigend] oder sympathisierend.“

Ja, wie kippt eigentlich so ein Land und eine Gesellschaft? Wenn man mit offenen Augen durchs Land geht oder wie Diezchen vorm Café hockt, könnte man zu der Überzeugung gelangen, etwa derweise, indem man Millionen von analphabetischen, rückständigen, kulturlosen, frauenverachten, faulen, zum Teil gewaltbereit bis zum Kopftritt entschlossenen, vergewaltigungsaffinen [gewaltbereite], sehr fordernden und sehr männlichen Moslems und Afros mit durchschnittlich unterirdischem IQ ins Land durchwinkt und ihnen den Weg zu Steuergeld-Trog [zum Sozialamt] weist.

Aber nein, das Bürgertum mit dem Liberalitätsfimmel hat eine Sehschwäche und schielt und schweigt zum Aufkommen eines neuen Hitlers, vermutlich einer Frauke Petry, also einem Hitler mit Brüsten quasi. Während die SA-Truppe der Regierung namens Antifa mit Staatsgeld Häuser anzündet, Leute krankenhausreif schlägt und zum Mord aufruft, sorgt sich Diez um Flüchtilanten mit ihrer Ekelart, die sich ihre Scheinasylantenheime schon vorsorglich selber abfackeln, um im Gegenzug vom deutschen Steuerdepp Doppelhaushälften geschenkt zu bekommen, zieht Diez Parallelen zum im Geschichtsunterricht bis zum Erbrechen durchgekauten Dingen von Anno Tobak [in früheren Zeiten], die mit dem heutigen vermoslemisierten Deutschland soviel zu tun haben wie Hitler mit Conchita Wurst:

„Was aus solcher Kulturpanik entsteht, hatte Fritz Stern (ein Historiker) schon in seinem ersten Buch `Kulturpessimismus als politische Gefahr´ von 1961 beschrieben, die Irrationalität, die Demokratieverachtung, der Rassenhass, den rechte Intellektuelle vor 1914 schürten, machte all das, was 1933 bis 1945 folgte, erst möglich.“

Ach hat er das? Demnach ist es Demokratieverachtung, wenn ein demokratische Partei wie die AfD sich zu Wahlen anmeldet. Sach ma, Diez, ist die Demokratie nur gewährleistet, wenn solche antidemokratischen Heinis wie du darüber bestimmen dürfen, wer gewählt werden darf und wer nicht oder wie? Und ist das Bürgertum erst wach und im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, wenn es die Vergewaltigung seiner Töchter, die Ermordung seiner Söhne, die Konfiszierung [Enteignung] seines Besitzes und die Strangulierung seines modernen Lifestyles durch die Willkommen-und-fickt-mich-Kultur gutheißt? Sonst geht’s dir aber noch gut, ja?

„Währenddessen geifern die Rechten immer weiter, und wenn man sie kritisiert, dann gibt es zum Beispiel Till Nikolaus von Heiseler, der einem auf Facebook den Tod wünscht und schreibt: `Journalisten an die Laternen!´“

Nö, soweit würde ich nicht gehen. Es reicht schon, wenn solche Blöd- und Dummschwätzer wie du ohne Talent mangels Leser auf der Straße stehen und richtig arbeiten gehen müssen, anstatt herbeihalluzinierten Bullshit über die ewige Hitlerei zu erbrechen, wo doch die wahren künftigen Hitler gerade die Grenze überqueren und von irgendwelchen Trotteln mit Helfersyndrom zum Geldautomaten des Staates gelotst werden. Glaub mir, ist bald soweit.

Mein Buch UMVOLKUNG zu diesem Thema gibt es hier zu bestellen: UMVOLKUNG

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe und halluziniert

Weitere Texte von Akif Pirincci

Mutti ist die Bestie schreibt:

Georg Diez hatte große journalistische Qualitäten. Ich habe ihn vor vielen Jahren gerne in der FAS gelesen und er war gut. Warum so jemand zu einem hirnverwichst gutmenschelnden Idioten verkommt, ist schon tragisch und auch ein wenig rätselhaft. Joachim Gauck ist auch so ein Fall. Wer sich auf Youtube alte Interviews/Reden von ihm anschaut, erlebt einen klugen und gebildeten Menschen, der differenziert und feinfühlig argumentiert.

Was sich daraus aber entwickelt hat, ist bekannt. Gut – in diesem Fall spreche ich natürlich nicht von einem ‚hirnverwichst gutmenschelnden Idioten‘, denn dann würde ich ja gegen § 90 StGB verstoßen und von der Maas’schen Gestapo abgeholt und im nächsten Konzentrationslager 2.0 eliminiert werden nach dem Motto: ‚Heiko Maas macht mobil und lässt töten wen er will.‘ Aber interessant ist es schon, was da so abgeht, bei Diez, Gauck und Co.

eine leserin schreibt:

Ich wurde inzwischen mehrfach von Ausländern sexuell belästigt. Äußere ich das in sozialen Netzwerken oder unmittelbar, kommen immer folgende Reaktionen: 1) ich dürfe Ausländer nicht als gesamtes in Verruf bringen 2) Ob ich genau wüsste, dass es Ausländer/Flüchtlinge seien. Was denken diese Leute? Dass ich mich nach dem Aufenthaltsstatus erkunde, wenn jemand mit dunklem Teint an mir vorbeiläuft und sagt: „ich will dich ficken!“

Meine Meinung:

Ich hasse diese linken Idioten, die immer so dumme Fragen stellen und meinen, man dürfe so etwas nicht thematisieren, weil das Wasser auf die Mühlen der Rechten sei. Nein, liebe Linke, eure Dummheit, eure Feigheit und euer Wegsehen ist Wasser auf die Mühlen der Rechten. Darum macht nur weiter so, denn dann kann die Rechte bald den Turbo zünden und Georg Diez kann sich weiter auskotzen.

Adorján Kovács [Gesichtschirurg und Publizist ("Freie Welt")] schreibt:

Liebe Kommentatoren, es sei Ihnen nicht vorenthalten, was Michael Klonovsky über diesen Diez zu berichten weiß: „Leser *** versüßt mir meinen traditionell ungesüßten Morgenkaffee mit dem Hinweis, dass der bedeutende Spiegel online-Faschismusdetektor und Willkommensspießer G. Diez auf Facebook inseriert: „Wir vermieten unsere wunderschöne, helle (Helldeutschland! – M.K.) 180qm-Wohnung in Mitte, Nähe Alexanderplatz, vom 15. August 2016 bis 15. Juni 2017. Bei Interesse, PM an mich“ – und fügt hinzu: „Offenbar hat sich noch keine syrische Großfamilie gemeldet, welcher der Herr Diez seine wunderschönen 180 Quadratmeter in bester Mitte-Lage überlassen könnte – zu einem Bruchteil der marktüblichen Miete versteht sich, wir müssen schließlich lernen zu teilen.“

„Verba docent, exempla trahunt!“ (deutsch: "Worte lehren, Beispiele bekehren.")

Der Herr Diez wohnt wirklich weit weg von der Realität. Interessant wäre auch, wo er sich das Jahr der Vermietung über aufhält und auf wessen Kosten…

Siehe auch:

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Niederlande: Europa hat jetzt eine erste Migrantenpartei – islamisch, erdoganhörig und antisemitisch – "Denk"

Österreich: Jetzt zeigt Alexander Van der Bellen (Grüne) sein wahres antidemokratisches Gesicht

Linke feiert Kopftuch-Muslima, die zur Ausrottung der Juden aufruft

Linke Gewalt wird notorisch verharmlost – die politisch motivierte Kriminalität ist höher als bei den Rechten

%d Bloggern gefällt das: