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Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

5 Mai

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016

Von Kürschner – Rosenmontag Düsseldorf 2016 – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Im Jahr 2016 stammten 35 % aller tatverdächtigen Migranten und Asylanten aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Afghanistan und Irak (machen 63 % aller Asylsuchenden aus). Alleine im letzten Jahr wurden rund 31.000 Syrer straffällig. Damit führten diese falschen Flüchtlinge aus Syrien den traurigen Platz eins in der Hitliste krimineller Migranten und Asylanten an.

Wirkliche soziale Sprengkraft haben jedoch die 62.000 ausländischen Gewaltverbrecher, die in der Statistik verharmlosend als „Tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ geführt werden. Wohlgemerkt Rohheitsdelikte überwiegend gegen die deutschen Gastgeber, die ihnen aus humanitären Gründen freundlich Gastrecht, Hilfe und Asyl anboten. Ihre schwerkriminellen Aktivitäten haben sich um sage und schreibe 97 % verdoppelt!

Hier einmal drei Beispiele, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) manipuliert wird. Der Chef der größten Parfümeriekette Deutschlands, der Unternehmer Gerd Pieper, mit 150 Geschäften bundesweit, beklagt sich in einem Artikel in der FAZ über die steigende Anzahl von Ladendiebstählen, wobei die Täter oft bandenmäßig vorgehen, mit immer größerer Brutalität. Er übt auch scharfe Kritik an den nachsichtigen Staatsanwälten, die viele Verfahren wieder einstellen, weil ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung „nicht“ vorhanden sei. Diese Ladendiebstähle tauchen also gar nicht erst in der PKS auf, denn dort finden nur aufgeklärte Straftaten Eingang.

Vor kurzem fand ich in der Süddeutschen den Hinweis, dass nur sieben Prozent aller Frauen in Niedersachsen, die vergewaltigt wurden, eine Anzeige erstatten. In Wirklichkeit werden also 14 Mal so viele Frauen in Niedersachsen vergewaltigt und auch diese Fälle finden in der Polizeilichen Kriminalstatistik keine Berücksichtigung. Ich würde vermuten, dass die Frauen in anderen Bundesländern sich ähnlich verhalten, wie die Frauen in Niedersachsen, dass dies also wahrscheinlich bundesweit übertragen werden kann.

Am 3. Mai 2017 wurde im ZDF in der Sendereihe "Zoom" eine Dokumentation über Wohnungseinbrüche gezeigt. Man kann ihn noch in der Videothek anschauen: Tatort Deutschland – Leichtes Spiel für Einbrecher. In der Dokumentation wurde vom Kriminologischen Institut Hannover gesagt, dass nur etwa 2,6 Prozent aller Wohnungseinbrüche zu einer Verurteilung führen. Mit anderen Worten 97 Prozent aller Wohnungseinbrüche gehen vermutlich ebenfalls nicht in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ein, vermute ich jedenfalls, weil kein Täter ermittelt werden kann. Dies würde bedeuten, dass die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Wirklichkeit mehr als 30 Mal so hoch ist, wie in der PKS angegeben.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Natürlich ist es nicht politisch korrekt, wenn man in Zusammenhang mit der Merkelschen „Willkommenskultur“ von 2015 und 2016 davon spricht, dass uns diese „Willkommens-kultur“ eine explosionsartige Zunahme an Gewaltverbrechen und Gewaltverbrecher bescherte. Die regierungshörigen Hauptstrommedien sprechen in diesem Zusammenhang lieber von „kultureller Bereicherung“, „Facharbeiterzugang“ und „Beschäftigungszunahme“ in Deutschland. Die Merkelsche Willkommenskultur entpuppt sich heute als verheerende „Willkommenskultur des internationalen Verbrechens“.

Diese hässliche Kehrseite der volksverräterischen Politik Merkels verrät die Kriminalstatistik 2016: im Jahre 2016 begingen Migranten und Asylanten, von Innenminister de Maizière verharmlosend nun als „Zuwanderer“ bezeichnet, sagenhafte 293.000 Straftaten, die durch rund 175.000 Migranten und Asylanten begangen wurden, im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Zunahme um sage und schreibe 42 %. Als besonders schwere ausländische Gewalttäter wurden mehr als 62.000 Migranten und Asylanten identifiziert, darunter befinden sich wiederum über 45.000

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