Tag Archives: Sozialsenator

Hamburg: Was kostet ein Flüchtling im Monat? 1026 € ?

8 Aug

fluechtlinge_maenner_hamburgMit Hochdruck arbeitet Hamburg daran, Flüchtlinge – wie hier in Jenfeld – unterzubringen.

Nach Angaben von bild.de kostet ein Flüchtling in Hamburg im Monat 1026 Euro, nämlich 149 Euro Taschengeld, 82 Euro für ein Hygienepaket und 675 Euro für die Unterbringung. Ist das die ganze Wahrheit?

Hamburg: Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen ist eine enorme finanzielle Belastung für die Stadt, und der Bund beteiligt sich bislang so gut wie gar nicht. BILD erklärt deshalb detailliert, welche Leistungen bei uns ankommenden Flüchtlingen zustehen – und was das jeweils Hamburg kostet.

Grundlage ist das Asylbewerberleistungsgesetz. Das sieht für eine Einzelperson vor:

► Unterkunft und Verpflegung. Kosten für die Stadt: rund 675 Euro.

► Taschengeld in Höhe von 149 Euro (rechnerisch vorgesehen sind: 25,15 Euro für HVV-Fahrkarten; 35,29 Euro Handykosten; 44,13 Euro für Freizeit/Unterhaltung/Kultur, 1,53 Euro für Bildung; der Rest ist zum freien Einkaufen). [1]

[1] 25,15 Euro sind für die HVV-Fahrkarte vorgesehen. Das Problem ist allerdings, daß viele Asylanten sich gar keine HVV-Karte zu kaufen scheinen, sondern das Geld sparen und schwarz fahren. Beim HVV scheint man das ganz easy zu sehen, denn sie hat ihre Kontrolleure angewiesen, es bei der Kontrolle von Migranten nicht so genau zu nehmen, zu deutsch, sie schwarz fahren zu lassen.

bild.de schreibt:

Hamburg: Aus Angst vor „schlechter Presse“ hat der HVV seine Fahrkartenkontrolleure angewiesen, bei Flüchtlingen, die ohne Ticket angetroffen werden, ein Auge zuzudrücken. Wörtlich heißt es darin: Bei „Asylsuchenden“ müsse man „viel „Augenmaß walten lassen“, da viele von Ihnen „Opfer von professionellen Fahrkartenfälschern“ würden oder „nachvollziehbar kaum Kenntnisse“ von der HVV-Tarifstruktur hätten.

Das will CDU-Verkehrsexperte Dennis Thering (31) so nicht stehen lassen: „Die ,Augen-zu-Anweisung‘ muss zurückgenommen werden. Es gibt in Hamburg die Möglichkeit, eine vergünstigte HVV-Zeitkarte zu erwerben, explizit auch für Personen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten.“ >>> weiterlesen

Dennis Thering hat recht. Es kann nicht angehen, daß die Migranten schwarz fahren. Und wenn man sich davor fürchtet, daß die Migranten bei der Kontrolle gewalttätig werden, dann sollte man ihnen ein Ticket in ihre Heimat spenden. Dann können sie sich dort austoben, wenn sie sich nicht an die Spielregeln einer zivilen Gesellschaft halten wollen.

Was sollte man also machen? Man sollte ihnen das Geld für die HVV-Karte nicht auszahlen, sondern ihnen die von Dennis Thering angesprochene Zeitkarte für den Großbereich Hamburg geben, so daß sie gar nicht in die Versuchung kommen schwarz zu fahren, so lange sie sich innerhalb dieser Zone bewegen. Alles andere ist Privatsache. Und wer beim Schwarzfahren erwischt wird, sollte ebenso seine Strafe bezahlen, wie jeder andere auch. Sonst könnte jeder Deutsche mit gleichem Recht schwarz fahren.

Und nun noch einmal zu den Handykosten von 35,29 Euro. Mit welchem Recht erhalten die Flüchtlinge diese Kosten erstattet? Kein deutscher Hartz-IV-Empfänger erhält vom Staat Handy-Kosten. Im Gegenteil, gerade die jungen Hartz-IV-Empfänger, ich meine diejenigen, die unter 27 Jahre sind, erhalten so wenig Hartz-IV, daß sie sich davon kein Handy leisten können. Wenn die Eltern oder Freunde sie nicht unterstützen würden, dann könnten sie sich kein Handy leisten. Warum wird hier also zwischen deutschen Hartz-IV-Empfängern und Migranten mit zweierlei Maß gemessen?

Im Gegenteil, man sollte den Migranten die Handykosten streichen, damit man sie motiviert einer Arbeit nachzugehen. Dann können sie sich auch ein Handy kaufen. Aber was las ich vor kurzem über die Arbeitsmoral der afrikanischen Migranten? Sie wären gar nicht bereit 8 Stunden zu arbeiten. Das würden ja nicht einmal die Deutschen tun. [2]

[2] „In einem Gespräch erklärte eine Asylhelferin den Asylanten, dass in Deutschland der Achtstundentag normal sei. Die jungen Männer lachten sie daraufhin aus und sagten, dass niemand so lange am Stück arbeiten könne, nicht mal ein Deutscher. Das sei kein Leben, das sei nichts für sie, so die Asylanten.”

Kein Wunder, wenn die afrikanischen und islamischen Staaten nichts auf die Reihe bekommen. Und wir sind so dumm und zahlen diesen Faulpelzen auch noch ihren Lebensunterhalt. Wir sollten ihnen einen Tritt in den Allerwertesten geben, damit sie lernen, selber für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Was hat man ihnen bloß in ihrer Heimat erzählt? Mit unseren großzügigen Sozialleistungen locken wir außerdem immer mehr von diesen Flüchtlinge nach Deutschland.

► Einen Satz „Kleingeschirr“ und Körperpflegeartikel wie Duschgel o. ä. im Wert von rund 82 Euro.

► Ärztliche Untersuchung bei der Ankunft: 110 Euro.

► Gegebenenfalls eine Impfung: 10 Euro.

Zusammen 1026 Euro im ersten Monat.

Anders ist die Situation bei Flüchtlingen, die nach drei Monaten in eine Folgeunterkunft wechseln und länger bei uns bleiben.

Dort hat eine Einzelperson pro Monat Anspruch auf:

► 359 Euro Taschengeld (u. a. für Nahrung und Getränke: 141,85 Euro, 33,57 Euro für Bekleidung).

► Kosten für die Unterkunft, Heizung und Hausrat übernimmt die Stadt: rund 604 Euro.

Zusammen 963 Euro pro Monat.

Was bedeuten diese Zahlen?

Erstens: Die Flüchtlinge werden ausreichend versorgt, aber mit Luxus hat das Ganze nichts zu tun.

Zweitens: Durch die hohe Zahl der Flüchtlinge muss Hamburg dennoch sehr viel Geld bereitstellen. Letztes Jahr waren es knapp 300 Mio. Euro, dieses Jahr können es bis zu 700 Mio. Euro werden.

Sozialsenator Detlef Scheele (58, SPD) hat deshalb in BILD eine „strukturelle Beteiligung“ des Bundes an den Kosten pro Flüchtling gefordert. Er hat recht. Das ist überfällig.

Zusätzliche Plätze für 1090 Flüchtlings-Schüler

Die vielen ankommenden Flüchtlinge stellt auch die Schulbehörde von Senator Ties Rabe (54, SPD) vor erhebliche Herausforderungen. Mit Stichtag 30. Juni wurden 1090 Flüchtlingskinder in Hamburg zusätzlich beschult. Die meisten von ihnen (300) sind 18 Jahre alt.

„Damit hat sich die Zahl der schulpflichtigen Flüchtlingskinder in den drei Monaten bis zum Sommer fast verdoppelt“, sagt FDP-Frau Anna von Treuenfels (53), die die Zahlen beim Senat abgefragt hat. Aktuell kümmern sich 177 Lehrer um Flüchtlingskinder. [3]

[3] Ich möchte nicht wissen, was sich in den Schulen abspielt. Schon in den vergangenen Jahren sind die Gewaltdelikte und die sexuellen Belästigungen in den Schulen enorm angestiegen. 2014 ist die Gewalt an Hamburger Schulen um 73 Prozent angestiegen.

mopo.de schreibt:

„Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 1908 Gewalttaten. Dabei handelt es sich um 317 schwere Taten wie Sexualdelikte, Raub, Erpressung und gefährliche Körperverletzung. Hinzu kamen 1591 leichtere Taten wie einfache Körperverletzung (Tritte, Schubser), Diebstahl, Beleidigung und Sachbeschädigung. Im Vergleich zur erstmaligen Erhebung im Schuljahr 2009/2010 hat sich die Zahl nahezu vervierfacht.

Besonders im Bezirk Altona nimmt die Gewalt zu. Gerade im Bereich der schweren Straftaten. Alleine zehn Sexualdelikte und 18 Raube und Erpressungen wurden 2014 gemeldet. Insgesamt waren es 60 schwere Gewalttaten und 233 leichtere. Erstaunlich ist, dass sich jede dritte Gewalttat an Grundschulen abspielt. Ein weiteres Drittel wird von Stadtteilschulen gemeldet. Doch an den Gymnasien sind es nur 10,3 Prozent.”

Mit 1090 zusätzlichen Flüchtlingskindern, die vielfach keinerlei Bildung besitzen und kein soziales Verhalten zeigen, wird die Gewalt an den Schulen noch weiter ansteigen. Diese Gewalt wird sich häufig gegen deutsche Kinder richten, die von den muslimischen Kindern sehr oft beleidigt, bedroht, erpresst, gemobbt, sexuell belästigt und geschlagen werden. Was unsere Politiker machen ist ein Verbrechen gegen die deutschen Kinder. Außerdem schrauben die ausländischen Kinder die Leistung an den Schulen enorm nach unten. Hier ein Videobericht aus einer Hamburger Schule.

Video (Panorama): Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Noch eine Anmerkung zu den Kosten für die Flüchtlinge. Diese Rechnung ist natürlich eine Milchmädchenrechnung, weil sie viele Kosten, die für die Migranten ausgegeben werden, gar nicht erfasst. Ich möchte nicht wissen, was allein die ganze Asylindustrie kostet, die die Migranten betüddelt. Wenn z.B. ein Deutscher in ein fremdes Land geht, darf er dann ähnliche soziale Wohltaten erwarten? Von wegen, er bekommt einen Tritt in den Hintern und muß zusehen, wie er über die Runde kommt. Und dann ist Arbeit angesagt. Aber unsere Asylanten sind ja sogar vielfach zu faul, mal die Flüchtlingsunterkünfte zu reinigen. Im Gegenteil sie lassen überall ihren Dreck liegen, verkoten und verstopfen die Toiletten und vermüllen alles.

Da fällt mir noch ein zweiter Posten ein, der in der Rechnung gar nicht enthalten ist, nämlich die Kosten für Polizei, Feuerwehr, Sanitäter, für das Krankenhaus, Arztrechnungen und die Ausgaben für die Gefängnisse. Allein ein Monat im Gefängnis kostet in etwa 5000 Euro (ich habe jetzt einmal geschätzt). Und die Gefängnisse sind voll von Migranten.

Stets sind Migranten in alle möglichen Gewalttaten verwickelt, bei der Personen verletzt werden, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Und wie bekannt ist, sind Krankenhausaufenthalte nicht billig. Und der deutsche Michel darf das alles bezahlen. Aber der deutsche Michel ist ja auch so blöde und wählt die Parteien, die uns hier mit Migranten überschwemmen. Das ist nichts anderes als ein Selbstmord, der Untergang unserer Gesellschaft.

Immer wieder kommt es vor, daß Migranten Asylunterkünfte anzünden und zerstören, wahrscheinlich viel häufiger, als das Einwanderungsgegner tun. Auch dies darf der deutsche Michel bezahlen. Mit anderen Worten, die Kosten für die Migranten, man denke auch an die Kosten für die Krankenkasse, für Medikamente, Arztrechnungen, für teure Therapien (Traumetherapien oder die ganzen Kosten für die Folgen der Inzucht) gehen ins Unermessliche. Das hat irgendwann zur Folge, dass unser Sozialsystem zusammenbricht und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Und dann haben wir Krieg auf der Straße. Aber der verblödete deutsche Michel will es offenbar so. Schlaf weiter, deutscher Michel, so eine Enthauptung soll gar nicht so schlimm sein.

Was sollten wir also machen? Wir sollten es genau so machen wie die Dänen. Sie haben die Sozialsätze für die Sozialschmarotzer nämlich halbiert (Dänemark reduziert die Sozialleistungen) und sie sind dabei die Türken zur Auswanderung zu bewegen. Gut so! (Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung)

Wir sollten es genau so machen. Wer länger als sechs Monate im Land ist, sollte keinerlei Sozialhilfe mehr bekommen. Entweder er packt es selber oder er wird ausgewiesen. Und jeden, der sich nicht an unsere Spielregeln hält, sollten wir kurzentschlossen ausweisen. Von den Dänen lernen, heißt siegen lernen. Und wenn die Hamburger das nicht lernen, dann werden sie genau so blutig untergehen, wie die schwedische Stadt Malmö, die ebenso wie Hamburg/Deutschland dem Multikultiwahn geopfert wurde.

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Zu guter Letzt möchte ich noch sagen, daß durch die Migranten natürlich nicht nur finanzielle Kosten entstehen, sondern auch enormes seelisches Leid, welches durch brutale Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, durch Trickdiebstähle und andere kriminelle Taten entstehen. Viele Menschen sind dadurch traumatisiert und haben sehr darunter zu leiden. Solche Erfahrungen hinterlassen oft sehr tiefe emotionale Verletzungen und sind nicht mit Geld wieder gut zu machen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat?

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

7 Jul

fluechtlinge_hamburg_rathausFremdländische Invasoren, neudeutsch „Flüchtlinge“, strömen derzeit ungebremst nach Hamburg und besetzen Stadtteil für Stadtteil, Schule für Schule, jeden freien Raum (hier auf dem Foto den Rathausvorplatz). Ganz Hamburg? Nein, denn kleine, aber feine Ortsteile setzen sich recht erfolgreich gegen diese Invasion zur Wehr. Gut so – sollte man meinen. Wären es nicht gerade die Ortsteile, in denen jene wohnen, die mit großer Mehrheit genau die Parteien wählen, die für diese Entwicklung immanent verantwortlich sind.

Die „SHZ“ berichtet:

Flüchtlingsheime in Hamburg: Der Widerstand im Nobelviertel

In Hamburg nimmt der Widerstand gegen Flüchtlingsheime in besser gestellten Stadtteilen zu. Nachdem in Harvestehude Anwohner die Unterbringung von 250 Asylbewerbern in ihrer Nachbarschaft gerichtlich gestoppt haben, wenden sich auch in Blankenese und Poppenbüttel Bürger gegen geplante Unterkünfte vor ihrer Haustür.

Da bleibt doch nur festzustellen, dass die Besten der Guten nun genau das bekommen, was sie auch gewählt haben. Multikulturelle „Bereicherung“ ohne Ende. Und da kommen eben nicht in erster Linie der nette türkische Gemüsehändler und der italienische Sternekoch. Da kommen ganz andere „Fachkräfte“, doch die möchte der feine Hanseat lieber in anderen Stadtteilen entsorgt wissen. Das herbeigewünschte Elend vor der eigenen Haustür – nein, so weit reicht seine Liebe zu allem Fremden nun wirklich nicht.

Doch egal, ob nun Harvestehude oder Harburg: Es ist an der Zeit, einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik ein rasches Ende zu bereiten. Denn das Boot ist zum Bersten voll und befindet sich kurz vorm Kentern. >>> weiterlesen

Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele, der demnächst offensichtlich Chef der „Bundesarbeitsagentur“ wird, sagte am Dienstag anläßlich der Präsentation der neuesten Flüchtlingszahlen:

„Wer in Hamburg aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Angesichts dieser Aussichten, die jedem Hamburger auch vor der Bürgerschaftswahl hätte klar sein müssen, frage ich mich, warum die große Mehrheit der Hamburger rot-grün gewählt hat und damit der Masseneinwanderung zugestimmt hat. Offensichtlich vertrauten sie ihrem islamverliebten Bürgermeister Olaf Scholz, der nun die Stadt mit Asylantenheimen vollstopft. In Poppenbüttel ist ein neues Asylantenheim für 500 Migranten geplant.

Neuer Streit um Flüchtlingsheim im Nobelviertel

Bettina Prott, Leiterin für Kapazitätsaufbau in der Sozialbehörde, ist gestählt in solchen Veranstaltungen, sie erklärt, dass es nicht mehr als 500 Flüchtlinge werden, die frühestens 2016 auf dem Gelände Poppenbütteler Berg/Ecke Ohlendieck einziehen. Erläutert, dass es zwei Schritte gibt: Zuerst Containerhäuser, nach zwei Jahren sozialer Wohnraum aus Stein. Und weist auf die 1400 Flüchtlinge hin, die alleine im Juni in den Zentralen Erstaufnahmestellen ankamen, und  auf die 3300 Plätze, die aktuell fehlen.

In Poppenbüttel scheint es noch eine Menge offener Fragen zu geben (Baurecht, Flüchtlingszahlen, Naturschutz). Hier der Bericht eines Zuschauers von der Infoveranstaltung.

Andreas Dressel (SPD) und Anjes Tjarks (Grüne) sagten, dass es künftig „in jedem Stadtteil“ eine Unterkunft für Flüchtlinge geben werde. Das sind ja schöne Aussichten. Ich frage mich, wie die Stadt mit all den Problemen, die nun auf Hamburg zukommen, fertig werden will. So viel Polizei hat Hamburg gar nicht, um an all den Orten zu sein, an denen es „brennt“. Und man darf nicht vergessen, die Einwanderung hört nicht Ende 2015 auf, sondern der Einwanderungs-Tsunami nimmt gerade erst Fahrt auf.

Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden in der Hansestadt 5725 Flüchtlinge öffentlich untergebracht, so viel wie im gesamten vergangenen Jahr. Die Bedarfsplanung für das zweite Halbjahr wird bereits erhöht. Um alle Flüchtlinge unterzubringen sind Notunterbringungen in Zelten unumgänglich.

In Hamburg ging die Bedarfsplanung von 850 Flüchtlingen pro Monat aus. Im Juni 2015 jedoch wurden 1400 Flüchtlinge in Hamburg aufgenommen. Man sieht immer mehr Afrikaner in der Stadt. Und ich muß gestehen, mir bereitet dieser Anblick Unbehagen. In der vergangegen Woche sind zum Teil mehr als 200 Personen pro Tag in Hamburg eingetroffen.

Das Hamburger Abendblatt:

Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden zwölf neue Standorte mit insgesamt 3285 Plätzen in Betrieb genommen; eine Einrichtung konnte um 140 Plätze erweitert werden. Damit hat Hamburg zurzeit 86 Standorte mit insgesamt 18.819 Plätzen zur Unterbringung von geflüchteten Menschen.

Zurzeit sind insgesamt 38 neue Standorte und sechs Erweiterungen mit insgesamt rund 9000 Plätzen in Planung. Davon können bis zum Jahresende 2015 rund 4000 Plätze in Betrieb genommen werden.

Um den kompletten Bedarf zu decken, werden noch rund 3000 Plätze benötigt. Dabei entstehe insbesondere in den kommenden Wochen ein Engpass, der auch durch Notmaßnahmen geschlossen werden müsse.

Hierfür werden zurzeit etliche Flächen geprüft. Dazu zählen zum Beispiel P+R-Parkplätze und andere befestigte Plätze. Aktuelle Informationen über konkrete Planungen finden Sie unter www.hamburg.de/fluechtlinge.

Sehr großzügig scheint man auch mit den jugendlichen Migranten zu sein. Sie sollen nach ihrer Ausbildung ein fünfjähriges Bleiberecht erhalten. Hamburgs Innensenator Scheele sagt dazu: „Junge Flüchtlinge, die in Deutschland die Schule besucht und eine Ausbildung gemacht haben, seien ein Gewinn für dieses Land und man sollte ihnen eine Perspektive geben.”

Was mir an der ganzen Diskussion überhaupt nicht gefällt, ist, daß stets die Belange der Wirtschaft im Vordergrund stehen. Die Wirtschaft braucht offensichtlich billige Arbeitskräfte und da kommen die Migranten gerade recht. Was die Masseneinwanderung aber für soziale Folgen hat, darum kümmert sich niemand. Man geht davon aus, daß sich alles schon irgendwie zurechtbiegt.

Was ist aber mit den Jugendlichen, die überhaupt keine Lust haben eine Ausbildung zu machen und die kriminell werden? Davon gibt es in Hamburg ja mittlerweile genug, besonders aus dem nordafrikanischen Raum. Sie sind zum Teil so verwahrlost, daß sie überhaupt nicht mehr integrierbar sind. Ich sehe auf Hamburg ein großes Chaos zukommen. Aber die Hamburger wachen erst auf, wenn Mord und Totschlag auf der Straße herrschen.

Philipp Woldin schreibt bei welt.de:

In vielen gutbürgerlichen Hamburger Quartieren rumort es. In Harvestehude stemmen sich Anwohner juristisch gegen eine Flüchtlingsunterkunft, bisher mit Erfolg. Blankenese bekommt zwar ein neues Heim, 2016 sollen bis zu 192 Flüchtlinge und Obdachlose in Pavillons am Björnsonweg einziehen. Doch viele Anwohner laufen dagegen Sturm, 90 Flüchtlinge seien das Maximum, eine Integration sonst gar nicht möglich. „Das ist nicht das, wofür wir bezahlt haben“, sagt eine Anwohnerin, die gerade in die Nachbarschaft gezogen ist.

Da einige Anwohner gegen das Flüchtlingsheim in der Sophienterasse in Hamburg-Harvestehude erfolgreich geklagt hatten und einen Baustopp durchgesetzt hatten, geht das Tauziehen um das Flüchtlinmgsheim nun in die nächste Runde. Bezirksamtleiter Torsten Sevecke will jetzt den Bebauungsplan ändern lassen, um hier doch noch Wohnungen für Flüchtlinge errichten zu können. So bekommt das noble Harvestehude doch noch sein Flüchtlingsheim.

Und noch einmal Philipp Woldin in welt.de:

Hamburg – ein Flüchtlingsheim für jeden Stadtteil“Wer künftig vor die Haustür tritt, wird auf ein Flüchtlingsheim treffen“, sagt Sozialsenator Scheele. Bereits jetzt hat Hamburg die Zahlen von 2014 erreicht. Für Nobelviertel gibt es keine Ausnahmen.

Der im Herbst scheidende Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) hat die Hamburger mit einer eindringlichen Rede auf die zukünftige Flüchtlingspolitik eingeschworen und große Veränderungen angekündigt.

„Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen. Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen“, sagte Scheele bei der Vorstellung der aktuellen Flüchtlingszahlen. „Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Hamburg steuert auf eine Rekordzahl an Flüchtlingen zu: Im ersten Halbjahr 2015 kamen rund 12.536 Flüchtlinge nach Hamburg – damit sind bereits im Juni die Gesamtzahlen des Jahres 2014 erreicht. Nach der Verteilung auf die Bundesländer mussten rund 5.725 Flüchtlinge in der Stadt untergebracht werden. Dafür möchte die Sozialbehörde mehr Geld haben, am Dienstag bewilligte der Senat 68 Millionen Euro nach, doch dabei soll es nicht bleiben.

Die Stadt rechnet für 2015 mit bis zu 25.000 Antragstellern, davon dürften rund die Hälfte in Hamburg bleiben. Aktuell gibt es in Hamburg 86 Unterkünfte, 38 weitere Standorte sind aktuell in Planung. Diese sollen Platz für 9000 Menschen bieten, 4000 davon stehen noch in diesem Jahr zur Verfügung. Innen- und Sozialbehörde suchen händeringend nach 3000 weiteren Plätzen. >>> weiterlesen

Man kann die Artikel des „Hamburger Abendblattes“, (Paywall) übrigens lesen, wenn man den Link bei „Google News“ eingibt.

Heinz Ketchup schreibt:

Während in Hamburg einzelne Stadtteile keine „Flüchtlinge“ haben wollen, brechen im Kalifat NRW alle Dämme!

Windpocken und Andrang in Unterkünften: Flüchtlingsheime: Probleme spitzen sich zu

„Innerhalb einer Woche hat sich die Lage für Flüchtlinge in NRW dramatisch verschlechtert. In neun Heimen sind Windpocken ausgebrochen. Dazu kommt ein Hoch an Neuankömmlingen. Und Dortmund hat für seine Erstaufnahmeeinrichtung erneut kurzzeitig ein Aufnahmestopp verhängt.“

gonger [#28] schreibt:

Der SPD-Bürgermeister Olaf Scholz ist ein schlauer Fuchs : Er spielt die armen und reichen Stadtteile gegeneinander aus sodaß das Grundproblem, nämlich die völlig ungesteuerte Zuwanderung von Asylanten aus dem Fokus gerät. Es kommen bis zu 40 MuFl’s / Tag in Hamburg an ! [MuFl: Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge – darunter sehr oft höchst kriminelle, brutale und verwahrloste Kinder und Jugendliche. Besonders die selbsternannte „Schönste Stadt der Welt“ ist davon betroffen und zwischen Mai und Oktober stimmt das ja auch. 😉

Ehrlich, ich freue mich auf die Invasoren besonders im Stadtteil Blankenese mit seinen abgehobenen, arroganten FDP-wählenden Bewohnern im Björnsonsweg auf dem Weg ins noch edlere Falkenstein. Und wegen Harvestehude ist man schon dabei den Bebauungs-Plan zu ändern. Desweiteren sollen mehrere Kirchen aufgegeben werden. Quelle habe ich (noch) nicht, nur Gerüchte. Die Gemeinden sind in heller Aufregung. Wehe, wenn eines Tages der Landvermesser vor der Tür steht (wie in Poppenbüttel, ex Agrarland, Pachtvertrag ausgelaufen mit dem Bauern). Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt der Landvermesser auch zu Dir !

Made in Germany West [#37] schreibt:

Die Standorte für die Unterbringung der Flüchtlinge werden ständig um weitere Standorte aktualisiert.

Standorte der Unterbringung in Hamburg

Altona

Bergedorf

Eimsbüttel

Harburg

Hamburg Mitte

Hamburg Nord

Wandsbek

Schüfeli [#56] schreibt:

In Bayern ist man schon weiter: Asyl-Heim im Nobelviertel München-Pullach

Pullach – Die ersten Asylbewerber sind am gestrigen Freitag in der Notunterkunft in der Turnhalle der Josef-Breher-Mittelschule angekommen.

KEINE GEGEND MEHR IST SICHER.

Das_Sanfte_Lamm [#59] schreibt:

Multikulti in den Nobelvierteln heißt Rotwein auf der Sommerterrasse beim Edelitaliener, das indische Restaurant, der thailändische Massage-Salon, das Literaturcafé mit Schwerpunkt auf Victor Hugo und der kolumbianische Fairtrade-Kaffeeladen in der Strasse.

Mit dem halbtotgetretenen Sohn und der vergewaltigten Tochter, dem Wohnungseinbruch, dem aufgebrochenen Auto und mit den Zigeunern im Nachbarhaus sollen sich gefälligst die Proleten vom Stammtisch herumplagen.

Cendrillon [#66] schreibt:

Und in Freital/Sachsen ist richtig Stimmuuuuuuuung

Freital/Sachsen: Nach Protesten gegen Flüchtlinge Tumulte bei Bürgerversammlung

Auch im Saal herrschte dicke Luft. Unterstützer der Flüchtlinge wurden niedergebrüllt. Einer Diskussionsteilnehmerin der Initiative für Weltoffenheit und Toleranz wurde das Mikrofon weggenommen. Einige Teilnehmer warfen der Politik vor, sie zu betrügen.

Eine Frau berichtete, dass die Asylbewerber so viel Lärm verursachen würden, dass sie nur noch mit Schlaftabletten einschlafen könne. Das Geld würde „für Asylbewerber verschwendet“ und fehle beim Kitabau oder für marode Schulen, sagte sie.

Der Mainstream hyperventiliert schon. Ich freue mich schon auf die Betroffenheitsfr*sse vom klebrigen Claus [Klaus Kleber, ZDF] heute abend.

Ihr Ossis habt es einfach drauf. 😉

Meine Meinung:

Auch der Focus berichtet über die Vorgänge in Freital:

„Wir brennen das Heim ab“: Tumulte in Freital: In dieser sächsischen Stadt sind die Asylgegner außer Kontrolle

Seit Wochen stemmen sich Asylgegner gegen die Errichtung eines Flüchtlingsheims im sächsischen Freital. Nun ist die Lage eskaliert. Bei einer Bürgerversammlung kam es zu Tumulten und Drohungen durch die Asylgegner. Die Situation ist so angespannt, dass andersdenkende Bürger Angst haben, sich für Flüchtlinge einzusetzen…

Die Stimmung in Freital kocht seit Monaten. In den vergangenen Wochen hat sich die Situation noch einmal zugespitzt. Ein ehemaliges Hotel, das zunächst als Flüchtlingsheim dienen sollte, wurde über Nacht zur Erstaufnahmeeinrichtung. Zu 86 Flüchtlingen, die dort schon lebten, kamen weitere 280 hinzu. Die Freitaler erfuhren erst davon, als die neuen Flüchtlinge einzogen. >>> weiterlesen

FanvonMichaelS. [#70] schreibt:

Wann hört dieser Wahnsinn auf?? Wenn der EURO crasht, die letzte Wiese in dem einst so schönen Land mit Containern zugemüllt worden ist, wenn der letzte Dummkopf kapiert hat, dass das Volk AUSGETAUSCHT werden soll? WANN? Ich habe bald keine Hoffnung mehr. Der Bogen wird so dermaßen überspannt.. Meine „TOLERANZ“ – die hatte ich wirklich mal – ist gegen NULL bzw. in den MINUS Bereich gerutscht. Was hier passiert, hat nichts mehr mit „Flüchtlingen“ oder „ASYL“ zu tun, es ist ein Verbrechen an unserem Volk.

Siehe auch:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Akif Pirincci: Wenn Latrinenputzer der „taz“ astronomisch werden

Eugen Sorg: Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss

Hamed Abdel-Samad: Todenhöfer im Islamisten-Himmel

Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Akif Pirincci: Arschlochdehnen auf CDUisch

%d Bloggern gefällt das: