Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge

19 Sep

migrationskosten

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Professor Bernd Raffelhüschen, „dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per Saldo 450.000 Euro kostet“. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro (…). >>> weiterlesen

Immigrantenkosten schon jetzt so hoch wie die Bundesgesamtausgaben für Verkehr, Bildung und Familie zusammengenommen

Die jährlichen Kosten der sogenannten Flüchtlingskrise in Deutschland belaufen sich auf einen Betrag von bis zu 55 Milliarden Euro. Das entspricht ungefähr dem kumulierten Gesamtetat der drei Bundesministerien für Verkehr (27,91), Bildung und Forschung (17,65) und Familie, Frauen, Senioren und Jugend (9,52). >>> weiterlesen

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten. >>> weiterlesen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Mindestens eine Billion Euro (!) werden die bis 2018 zugewanderten Moslems den deutschen Steuerzahler kosten
Alle bisherigen Schätzungen zu den Sozialkosten der islamischen Invasoren waren falsch. Sie waren stark unterschätzt.

Wenn die deutsche Regierung auch nur einen Bruchteil dieser gewaltigen Summe für
Familienförderung deutscher Familien und für die Anpassung der deutschen  Niedrig-Renten an den europäischen Standard ausgeben würden, so wäre ein westlicher Teil der deutschen Missstände (zu wenig Kinder, Altersarmut) mit einem Schlag überwunden.

Doch wie wir wissen, verfolgt das politische Establishment einen ganz anderen Plan: den Genozid an seiner eigenen Bevölkerung. Diesen Plan lässt es sich von seinen deutschen Bürgern bezahlen – die trotz aller Wiedernisse die mit Abstand produktivste Volkswirtschaft der Welt aufgebaut haben.

Ursprünglichen Post anzeigen 606 weitere Wörter

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4 Antworten to “Schweizer NZZ entlarvt den "Bereicherungsmythos" der Linken als Lüge”

  1. prodemocracy123 19. September 2017 um 08:47 #

    Dann koennen wir uns jetzt ja bereits auf die naechsten 2-3 Millionen Bereicherer im Rahmen des Familiennachzugs freuen.
    Immerhin duerfte der Zusammenbruch des Sozialsystems einschliesslich der demokratischen Struktur realtiv bald und mit Volldampf erfolgen. Vielleicht merken dann auch die Tagtraeumer und Demokratieunfaehigen, was da in Deutschland gespielt wird.
    Stichwort: Morgenthau Plan – fuer alle immer noch Gutglaeubigen und Gutmenschen zum Nachlesen und Selbst-Denken, auch wenn das schwer fallen sollte!!

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    • nixgut 19. September 2017 um 09:52 #

      Ich habe mir gestern das Video der „Jungen Freiheit“ angesehen und war erschrocken über die Zustände, die z.B. in Bergamo und Brescia in Norditalien herrschen, die mittlerweile afrikanischen Städten ähneln. Ich frage mich allerdings, warum die Italiener immer noch nicht aufgewacht sind und alle etablierten Politiker zum Teufel jagen. Vielleicht denken die Italiener aber auch, dass die Afrikaner sowieso eines Tages alle nach Deutschland auswandern, was die Mehrheit von ihnen sicherlich auch beabsichtigt. Und die Deutschen sind so dumm und lassen sie auch noch einwandern. Die Deutschen sollen sich nicht wundern, wenn sie mit Mann und Maus untergehen. Sie betteln geradezu darum. Afrika wird ihnen vielleicht sogar den Gefallen tun.

      Video: Junge Freiheit – Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2) (47:48)

      https://nixgut.wordpress.com/2017/09/18/junge-freiheit-video-die-flchtlingslge-2017-teil-2-4748/

      Gefällt 1 Person

  2. Zerberus 19. September 2017 um 11:03 #

    Wie sehr man unsere eigenen sozial benachteiligten Menschen hasst, sieht man an dem Urteil wegen unterlassener Hilfeleistung, das gestern erging. Drei Bankkunden hatten einen im Vorraum mit den Geldautomaten zusammengebrochenen Rentner keine Hiöfe geleistet, weil sie glaubten, er wäre ein Penner – was er aber nicht war.
    Und selbst wenn … der Gedankengang alleine ist schon sehr menschenverachtend. Aber es war ja nur ein Einheimischer.
    Das sagt alles, wäre es ein niedlicher Nafri mit hübschen Locken und braunen Knopfaugen gewesen (O-ton einer Flüchtlings-Gutmenschin), da hätte man wohl gleich den Chefarzt der nächsten Klinik bemüht.

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    • nixgut 19. September 2017 um 14:41 #

      Ich muss ehrlich sagen, ich kann es nicht verstehen, wie man einen hilflosen alten Mann einfach so am Boden liegen lassen und einfach so über ihn hinweg steigen kann. Menschen, die so gleichgültig sind, haben zu recht eine Strafe verdient. Ich hätte die Strafe allerdings niedriger ausfallen lassen. Stell‘ dir einfach vor, du hättest dort gelegen und niemand kümmert sich um dich. Ich glaube, man kann sehr wohl erkennen, ob jemand Hilfe braucht oder nicht. Hier spiegelt sich die ganze Gleichgültigkeit und soziale Kälte unserer Gesellschaft wieder.

      http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/urteil-in-essen-sterbenden-mann-liegengelassen-geldstrafe/20341022.html

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