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Wenn linksversiffte Lehrerkinder in der Dortmunder Nordstadt rassistische Polizeikontrollen wittern

20 Okt

nordpol

Einst lebte ein Teil von Karim Dabbauz‘ Familie in der Dortmunder Nordstadt, genauer gesagt, in der Münsterstraße. Die Münsterstraße ist dafür bekannt, dass sich dort etliche Dealer aufhalten, die dort Drogen verkaufen. Unter den Dealern kam es immer wieder zu Schlägereien, wobei sie sich gegenseitig mit Eisenstangen und Backsteinen die Köpfe einschlugen. Die Polizei war deshalb stets vor Ort, um die Gemüter zu beruhigen.

In der Münsterstraße leben auch viele Migranten, die sich darüber beklagen, dass es viel zu wenig Polizei gibt und dass diese viel zu lasch sei. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, verbreiteten die Dealer immer wieder Furcht und Schrecken. Dann wurden sie von der Polizei einkassiert, aber am nächsten Tag ging dasselbe Theater wieder von vorne los. Kein Wunder also, dass sie sich ein härteres Durchgreifen der Polizei gewünscht hätten.

Aber es gibt in der Münsterstraße eine Gruppe , die der Polizei Rassismus vorwirft, das sind die linken Lehrerkinder aus dem autonomen Zentrum, dem "Nordpol", weil sie der Ansicht waren, die Polizei würde racial profiling, rassistische Kontrollen, durchführen. Aber ist es wirklich rassistisch, wenn die Polizei Dealer kontrolliert, die ihre Drogen in unmittelbarer Nähe des Flüchtlingswohnheims an der Ecke Münsterstraße / Mallinckrodtstraße verkaufen?

Man kann den linken Lehrerkindern aus dem "Nordpol" nur wünschen, dass diejenigen Migranten, für die sie heute so mutig eintreten, sie eines Tages im "Nordpol" besuchen, zumal sie sich darüber beklagen, dass kaum jemand aus der unmittelbaren Nachbarschaft den "Nordpol" besucht. Dann würden sie nämlich wahrscheinlich dieselben Erfahrungen wie der linke autonome Szeneclub "Conne Island" in Leipzig machen, wo die verträumte Multikultischwärmerei, längst der Ernüchterung gewichen ist.

Die Betreiber des selbstverwalteten linken Szeneclubs Conne Island in Leipzig stellen sich mittlerweile die Frage, ob sie ihre Augen nicht zu sehr vor der Realität verschlossen haben?

„Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern der Geflüchteten und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffe und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Hierbei müssen wir uns ganz klar die Frage stellen, ob wir uns als Plenum ausreichend solidarisch mit den betroffenen Frauen gezeigt oder auf den antisexistischen Bemühungen der letzten Jahre ausgeruht haben.”

Wie das Conne Island selbst schreibt, geschahen diese Vorfälle auch in anderen linken Szene-Clubs, wie etwa im White Rabbit im linken Freiburg. Sie sind also kein Einzelfall, sondern entsprechen wohl eher der Normalität. Man stellt sich allerdings die Frage, wem die solidarische Betroffenheit gilt, die das Szene-Plenum offensichtlich vermissen lies? Galt sie den mehrheitlich muslimischen Sexualstraftätern und Schlägern oder galt sie den belästigten und womöglich auch vergewaltigten Frauen und den Opfern der körperlichen Gewalt?

Hier der ganze Artikel von Karim Dabbauz: Linke Privilegienkids auf Urlaub in der Gosse

Noch ein klein wenig OT:

Video: Rockpalast: With Full Force 2015  | 10.08.2015 | 02:57:19 Min. | WDR

Und jetzt drei Stunden Rock’n Roll mit Parkway Drive – Lamb of Gold – Sick of it All – Kreator- Terror – Fear Factory – Agnostic Front – Heaven Shall Burn – Knorkator – Die Kassierer – Orbituary – Arch Enemy – Diablo Boulevard

Seit 1994 gibt es das With Full Force Festival nun schon, Vorbild der Festivalmacher war damals das legendäre Dynamo Festival, eines der bekanntesten Metal-Festivals weltweit, das von 1986 bis 2005 in den Niederlanden stattfand. Mittlerweile hat sich der Segelflugplatz Roitzschjora nördlich von Leipzig selbst zum Mekka für Freunde derber Klänge entwickelt. Der Moshpit und die Massenpogos, die an diesem Wochenende stattfinden, sind tatsächlich der Traum eines jeden Headbangers.

with_full_force_2015 Video: Rockpalast: With Full Force 2015 (02:57:19)

Weitere With Full Force-Konzerte (Mit voller Kraft)

Video: Rockpalast: With Full Force 2005 – (1) (02:23:47)

Video: Rockpalast: With Full Force 2005 – (2) (01:59:20)

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 1/2) – mit mit Wall of Jericho – Frank Carter & The Rattelsnake – Stick to your guns – Bad Religions – Behemoth – Perkele (01:36:13)

Video: Rockpalast: With Full Force 2016 (Teil 2/2) – mit Ektomorf – Hatebreed – John Coffey – Fit For An Autopsy (48:15)

Video: Rockpalast: With Full Force 2017 – In Flames (52:05)

Video: Rockpalast: With Full Force 2017 – Ryker’s (00:00:20) – Callejon (00:16:15) – Adept (00:36:26) – Combichrist (00:57:27) – Ministry (01:17:27) (01:36:44)

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Islam-Feiertag und Niedersachsenwahl (04:57)

Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Dortmund: Keine Weihnachtsartikel mehr bei Woolworth – „Das ist ein muslimisches Geschäft“

23 Nov

HolidayTreeCloseUpPhoto3By RaysonhoOwn work, CC0, Link

In einem Woolworth-Geschäft in Dortmund gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel mehr zu kaufen. Die Filiale der in ganz Deutschland vertretenen Kette hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren komplett aus dem Sortiment geschmissen. Darauf angesprochen sagte eine Verkäuferin: „Das ist ein muslimisches Geschäft.“ (Quelle: BILD) P.S.: Nein, es gibt keine Islamisierung Deutschlands!

Kontakt:

Woolworth Zentrale
Mechthild Gottkehaskamp (Vors. Geschäftsführerin)
Formerstraße 6
59425 Unna
Tel.: +49 (0)2303 – 5938 – 100
E-Mail:
info@woolworth.de

Quelle: Woolworth Dortmund ohne Weihnachtsartikel: „Das ist ein muslimisches Geschäft“

DdD73 [#1] schreibt:

Das glaube ich jetzt nicht. Was passiert hier im Land? Leute, wenn 2017 nicht eine Wende mit der AFD kommt, dann Gute Nacht Deutschland!

Heisenberg73 [#2] schreibt:

Das hat damit zu tun, dass in westdeutschen Groß- bzw. Innenstädten hauptsächlich Moslems herumlaufen und man Biodeutsche oder Christen mit der Lupe suchen muss. Allerdings wurde die muslimisch-arabische Dominanz der letzten Jahre durch das vermehrte Auftauchen von Negern inzwischen etwas aufgelockert.

holly78 [#4] schreibt:

Mir fehlen die Worte! Sitze fassungslos hier am PC… Ein Alptraum der nicht enden will.

HenryFox [#69] schreibt:

Übrigens: Woolworth gehört mittlerweile dem gleichen Besitzer wie T€DI und KiK.

Mark Aber [#72] schreibt:

Dortmund – In diesem Woolworth-Laden fällt Weihnachten in diesem Jahr aus. Die Filiale der Kaufhauskette in der Dortmunder Nordstadt hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren aus dem Angebot genommen. Eine Kundin meldete sich bei BILD. Noch am vergangenen Freitag sei das gesamte Sortiment vorrätig gewesen. Am Samstag wollte sie einkaufen, aber: „Regale leer, wo noch am Vortag alles voll war.“ Auf ihre Nachfrage habe die Kassiererin geantwortet: „Wir sind ein muslimisches Geschäft , wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Wie bitte? Woolworth ein muslimisches Geschäft ohne Weihnachtsartikel?

BILD fragte bei dem Unternehmen, das seinen Sitz in Bönen (NRW) hat, nach. Sprecherin Diana Preisert: „Woolworth ist selbstverständlich keine muslimische Firma. Weihnachtsware ist bei uns ab September im Angebot und sollte bis Ende Dezember abverkauft sein. In dieser Filiale war die Nachfrage aber zu gering. Deshalb wurde die Ware auf andere Filialen verteilt.“

Als Ursache für das geringe Interesse nennt die Unternehmenssprecherin „örtliche Gegebenheiten“. Die geringe Zahl an Christen in der Gegend, die Weihnachten feierten, sei ein Faktor. Insgesamt seien die Gründe aber zahlreich. Das kann man von Christen in der Dortmunder Nordstadt nicht behaupten.

Laut Stadt liegt der Anteil an Katholiken an der Gesamtbevölkerung in der Nordstadt bei 17,1 Prozent; bei den evangelischen Christen sind es gerade mal 12,1 Prozent. Über 70 Prozent gehören anderen Religionen an oder sind ohne Konfession. Und kaufen selten Weihnachts-Deko.

Oder hier: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/keine-weihnachtsartikel-bei-woolworth-100.html

Metaspawn [#102] schreibt:

Regt euch nicht auf Leute, der ganze Stadtteil, wo der Woolworth liegt, dürfte islamisch sein, die nächsten Christen erst viel Häuserblocks weiter wieder anzutreffen sein. Und ja, so geht es los und es geht weiter. Integration bloß anders herum. Deutschland, wie wir es kennen, stirbt. Was danach kommt, mag der Teufel holen und wird er auch.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Dortmunder Nordstadt ist längst islamisiert. Und einen weiteren Großteil der Bevölkerung sind Roma, die auch oft Muslime sind. So wie in Dortmund geht es bald Schritt für Schritt in Deutschland. Die deutsche Kultur wird von der islamischen verdrängt. Die Deutschen haben aber selber Schuld. Warum wählen sie CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, die Deutschland Schritt für Schritt dem Islam opfern. So geht ein Geschäft nach dem anderen in islamische Hände, wie in Dortmund.

Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken und am Ende wird Deutschland sich in einen islamischen Gottesstaat verwandelt haben. Ich glaube allerdings nicht, dass dies friedlich vonstatten gehen wird. Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte, die seit 1400 Jahren von blutigen Eroberungen gekennzeichnet ist, die mit dem Schwert geschrieben wurde.

Außerdem habe ich gerade herausgefunden, dass der Eigentümer der Woolworth-Filiale in der Dortmunder Nordstadt, in der Münsterstraße, ein Türke namens Oktay Güner ist. Das muss zunächst einmal nichts negatives bedeuten. Auch wir haben hier einen tollen türkischen Lebensmittelladen.

Aber es steht zu befürchten, dass es zukünftig vielleicht nicht nur keine Weihnachtsdeko mehr geben könnte, sondern auch keinen Alkohol, kein Schweinefleisch, kein Glücksspiel, keine Musik, keine Konzerte, keine Kinos, keine Pornografie, keine  Prostitution, keine Drogen, keine Miniröcke, keine Bikinis, keine öffentliche Konzerte, keine Stadtteilfeste, keine Konzertveranstaltungen, später wohl auch keine Diskotheken, keine Tanzveranstaltungen, keine Kneipen, keine Spielhallen, keine Pornoclubs und kein Erotik-Etablissements mehr geben könnte, weil der Islam zwar den Terror mag, aber keine Menschen, die das Leben nach ihrer Facon, nach ihrer Vorstellung, frei und ungezwungen genießen.

Und dann kommen bestimmt noch ganz andere Veränderungen auch uns zu, wie z.B. keine Demokratie mehr, keine Religionsfreiheit, keine Gleichberechtigung, keine Meinungs- und Pressefreiheit. Man braucht sich ja nur einmal die türkische Erdogan-Diktatur anzusehen. Und dann werden uns im Fernsehen nur noch islamische Lügen erzählt, so wie wir heute vom linksversifften Fernsehen belogen werden. Und die Mehrheit wird so dumm sein und diese Lügen glauben, so wie sie heute auf die linksversifften Lügenmedien hereinfällt.

Keine Weihnachtsdeko bei Woolworth? Das steckt dahinter!

Dortmund – Die Münsterstraße in der Dortmunder Nordstadt am Dienstagmorgen: Geschäftiges Treiben in den Läden, die Nordstadt erwacht langsam aus ihrem Schlaf. In der Woolworth-Filiale ist auch schon ordentlich Betrieb. Woolworth-Bezirksleiter Oktay Güner weiß schon, worum es geht: Seine Weihnachtsdeko.

Die Filiale an der Münsterstraße hat sich jüngst dazu entschlossen, in Sachen Weihnachtsdekoration ordentlich abzuspecken – und nicht ganz auf sie zu verzichten. Güner: „Es war eine reine kaufmännische Entscheidung“. Nach wie vor gibt es in der Filiale Weihnachtsdeko, nur nicht mehr so viel, wie zu Beginn der Weihnachtssaison. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Woolworth-Kaufhaus hat in der Dortmunder Nordstadt sämtliche Weihnachtsartikel aus dem Sortiment genommen.
Begründung auf Nachfrage einer Kundin von einer Kassiererin: „Wir sind ein muslimisches Geschäft. Wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“
Die Meldung, die auf BILD.de erschien ist nur für BILDPlus-Kunden komplett lesbar. Daher füge ich den Screenshot an, den mir ein aufmerksamer Leser zukommen lassen hat.

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