Tag Archives: Katholiken

Video: Martin Sellner: Wien: Warum ich nicht bei Manuelas Gedenken war & mein Versprechen an ihre Mutter (11:47)

23 Jan

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) hatte bereits vor ein paar Tagen, der 16-jährigen Schülerin Manuela im Widoca-Park in Wien-Neustadt gedacht, dort wo sie von ihrem syrischen Ex-Freund getötet wurde. Er sagte: „Wir sind traurig. Traurig und erschüttert über das, was Manuela K. widerfahren ist. An der Schwelle zum Erwachsenenalter wurde sie grausam aus dem Leben gerissen.

Der mutmaßliche Mörder, ihr syrischer Ex-Freund Yazan A., wurde nach kurzer Flucht gestellt und hat die Tat mittlerweile gestanden. Manuela K. soll nicht vergessen werden. Denn sie ist eine von mittlerweile zu vielen, die nicht mehr unter uns weilen.”

Dann hatte er für Montag den 21.01.2019 zu einer Trauerfeier im Wodica-Park in Wien-Neustadt aufgerufen. Ich bin übrigens froh, dass er nicht hingegangen ist, denn ich hatte mir Sorgen gemacht, es könnte ihm dort im Park etwas geschehen. Hier sein Video mit dem Aufruf zur Trauerfeier. Video: Martin Sellner: Ich gedenke unserer Toten – Du auch? (05:30)


Video: Martin Sellner: Wien: Warum ich nicht bei Manuelas Gedenken war & mein Versprechen an ihre Mutter (11:47)

Video: Martin Sellner: Make America great again – Build the wall: Kriminelles Grinsen? Die Medien vs MagaKids (18:26)


Video: Martin Sellner: Make America gret again – Build the wall: Kriminelles Grinsen? Die Medien vs Maga-Kids (18:26)

Meine Meinung:

Maga-Caps (Mützen): Make America Great Again – wir brauchen außerdem noch MDWG-Caps: Mache Deutschland Wieder Groß – und dann noch ein paar Merkel-Verpiss-Dich- und Grüne-verpisst-euch-Caps und noch einige andere.

Video: Tim Kellner: Sternstunden unseres "Flüchtlingsmärchens": Die Lausbuben von Rees! (06:27)


Video: Tim Kellner: Sternstunden unseres "Flüchtlingsmärchens": Die Lausbuben von Rees! (06:27)

Siehe auch:

Minden (NRW): Bus überrollt 17-jähriges Mädchen nach Attacke durch einen afghanischen Flüchtling

Tulln (Österreich): Fünfte tödliche Bluttat 2019: Mazedonischer Ehemann tötet Ehefrau durch mehrere Stiche in den Hals

Video: Berlin: Mann beleidigt und attackiert Polizisten in der Berliner U-Bahn (00:37)

Ochtrup: Flüchtlingshelfer in NRW von afghanischem Flüchtling mit 6 Messerstichen erstochen, Freispruch für Täter

Video: Die Woche COMPACT: Vetternwirtschaft im Verteidigungsministerium (18:53)

Sachsen bekommt hundert Willkommens-Kitas für Flüchtlingsfamilien

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

25 Okt

heinrich-bedford-reinhard-marxHeinrich Bedford-Strohm und Reinhard Marx mit Scheich Omar Awadallah Kiswani vor dem Felsendom. Ausgerechnet in Jerusalem, der Geburtsstätte Jesu, legen Marx und Bedford-Strohm feige und unterwürfig vor dem Islam ihr Kreuz ab.

Schlepper, Nepper und Bauernfänger leben in herrlichen Zeiten. Gedeckt von unseriösen Politikern und Kollaborateuren aus Klerus und Medien plündern diese Zeitgenossen die Staatskassen. Die von der Steuerkartoffel mühsam erwirtschafteten Gelder und von Beitragszahlern subventionierte Infrastrukturen wie das Gesundheitssystem werden zweckentfremdet.

Parteien wie die GRÜNEN, NGOs wie PRO ASYL, SEA EYE und andere oder Einrichtungen wie die Caritas schwimmen im Geld. In der Asylindustrie und der Antiabschiebe-Industrie knallen die Korken. Der kleine Mann wird zur Ader gelassen und seine Heimat wird mit kulturfremden Schiffbruchwilligen peu à peu bis zur Unkenntlichkeit verändert. Edmund Stoibers „durchrasste Gesellschaft“ nimmt Gestalt an.

Wolfgang Schimank befasst sich mit der eigenartigen Rolle von Caritas und Diakonie genauer:

„Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie Wer sich wundert, warum sich Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewusst, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen. Dürfen Wohlfahrtsverbände solchen Profit machen?

Von Gastautor Wolfgang Schimank

Caritas und Diakonie setzen sich aus tausenden Ortsvereinen zusammen und sind mit insgesamt 1.070.000 hauptamtlichen und mit insgesamt 1.200.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern die größten privatrechtlichen Unternehmen Deutschlands. Sie sind zweifellos eine tragende Säule des deutschen Sozialstaates. Beide Vereine genießen steuerliche Vorteile. In der Bevölkerung wird allgemein angenommen, Caritas und Diakonie seien eingetragene Vereine (e. V.) und dürften daher keine Gewinne erwirtschaften. Dieser Eindruck wird möglicherweise noch verstärkt, wenn beide Vereine bei jeder Gelegenheit darauf verweisen, sie seien „Non-Profit-Unternehmen“. Dem ist nicht so!

Wie die FAZ darauf verweist, ist in Wirklichkeit bei dieser Organisationsform lediglich eine Gewinnausschüttung verboten. [1] Ansonsten obliegt es diesen Unternehmen, zu entscheiden, was sie mit dem erwirtschafteten Gewinn anfangen. Da sich Caritas und Diakonie Barmherzigkeit und christliche Nächstenliebe auf ihre Fahnen geschrieben haben, stehen sie in der Öffentlichkeit unter besonders kritischer Beobachtung. Für negative Schlagzeilen sorgte die Caritas, als ihr Geschäftsführer Rainer Fink im Februar 2014 seine Geburtstagsfeier als „dienstliche Veranstaltung“ deklarierte, sein neues Büro luxeriös ausstatten ließ und sein Gehalt sich innerhalb von drei Jahren von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, also um 60.000 Euro, erhöhte. [2]

Die Diakonie fiel unangenehm auf, als sie 2012 in Berlin ein 65 Millionen teures Verwaltungsgebäude errichten ließ. [3] Pikant an diesen „Ausrutschern“ ist, dass die an Caritas und Diakonie gezahlten Zuschüsse, die vom Staat, also vom Steuerzahler kommen, ungefähr 70 bis 80% ausmachen. Hierbei geht es nicht um „Peanuts“, sondern um zweistellige Millionenbeträge! Darauf gehe ich etwas später ein.

„Mit keiner Lobby ist die Politik so eng verbandelt wie mit den Wohlfahrtsunternehmen. Rund ein Drittel aller Bundestagsabgeordneten hat zugleich eine Leitungsfunktion bei der Diakonie oder Caritas inne, auf kommunaler Ebene sind die Verbindungen noch frappierender, mancherorts betreiben Staat und Wohlfahrt sogar gemeinsame Tochtergesellschaften.“

schrieb die „Wirtschaftswoche“ am 20. November 2012. [3] Die Interessensverquickung ist unübersehbar. Daher kann ruhigen Gewissens von einem bestens eingespielten „Kartell“ die Rede sein. Aus diesem Grund ist auch seitens Caritas und Diakonie keine Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik zu erwarten. „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!“ heißt die Devise.

Die finanzielle Intransparenz beider Wohlfahrtsunternehmen war lange Zeit Gegenstand heftiger Kritik. Mit der Erarbeitung eines „Transparenzstandards für Caritas und Diakonie“ vom 11. Oktober 2010 kamen diese Vereine den Kritikern weitgehend entgegen. Allerdings werden die Gewinn- und Verlustrechnungen für ein Geschäftsjahr mit großer zeitlicher Verzögerung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Bei der Bundesregierung herrscht betreffs der Zahlungen an Caritas und Diakonie eisernes Schweigen. Meine Anfragen dazu sind immer ins Leere gelaufen. Um dem Leser eine Vorstellung zu geben, um welche Geldsummen es hier geht, möchte ich auszugsweise die Zuschüsse an die Caritas für das Geschäftsjahr 2015 stellvertretend auch für die Diakonie angeben:

• 1.1 Kirchliche Zuschüsse 11.841.528,39 Euro entspricht 13,29%

• 1.2 Zuschüsse der EU 1.631.956,47 Euro entspricht 1,83%

• 1.3 Bundeszuschüsse 67.253.328,47 Euro entspricht 75,48%

• 1.4 Sonstige Zuschüsse 8.369.017,51 €uro entspricht 9,39%

Das macht zusammen eine Summe von 89.095.830,84 Euro

Hinzu kommen Spenden, Erbschaften, Mitgliedsbeiträge, Erträge aus Vermögen, Vertrieb, Veranstaltungen und durch Auflösung von Passivposten. Es ergibt sich somit auf der Habenseite eine stolze Summe von 158.373.480,13 Euro. [4]

Wie wir es insbesondere von den Konzernen kennen, träumen auch Caritas und Diakonie vom ewigen Wachstum. Beide sind sehr erfinderisch, wenn es um die Entdeckung von Krisenphänomenen geht, zu der sie gleich die Lösung anbieten. Seit 1960 hat sich die Mitarbeiterzahl beider Unternehmen verdreifacht. Manche Ortsverbände haben eine aufgeblähte Verwaltung, bespickt mit Referenten, Unterreferenten und Sacharbeitern. [1]

Der protestantische Theologe und Professor Friedrich Wilhelm Graf, Autor des kritischen Buches „Kirchendämmerung“, sieht diese Entwicklung mit Sorge. Auf die Frage der „Wirtschaftswoche“, ob den Kirchen die Expansion in die Sozialbereiche gut bekomme, antwortete er:

„Ich glaube nicht. Zu viel Geld macht müde, denkfaul und bequem. Wer sich um alles kümmern will, droht seine zentrale Aufgabe, die Kommunikation des Evangeliums, zu vernachlässigen. Es ist jedenfalls nicht erkennbar, dass der Zuwachs an Personal den Kirchen auch eine religiöse Kompetenz beschert. Warum sonst laufen den Kirchen die Menschen in Scharen davon? Allein 2008 haben 280.000 Deutsche ihren Austritt aus den Kirchen erklärt. Insgesamt haben Protestanten und Katholiken seit 1990 rund 6,5 Millionen Mitglieder verloren.“ [5]

Inzwischen vermitteln Aldi und Bild-Zeitung mehr das Evangelium als die satten Kirchen, beklagt sich auch der ehemalige ZDF-Moderator und Autor verschiedener Bücher Peter Hahne.

Auch die Ablegung der Amtskreuze durch die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche in Deutschland, des EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm und des Kardinals Marx, am 20. Oktober 2016 in Jerusalem auf dem Tempelberg haben viele Christen als Tiefpunkt in der jüngeren Kirchengeschichte empfunden. [6]

Bei Caritas und Diakonie scheinen die Worte „Barmherzigkeit“ und „Gnade“ nicht für die eigenen Mitarbeiter zu gelten. Dort herrscht nicht das uns bekannte Arbeitsrecht, sondern Kirchenrecht mit all seinen Konsequenzen. Hierzu gab es im April 2011 im Deutschen Bundestag einen Antrag der Linken mit der Überschrift „Grundrechte der Beschäftigten von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen stärken“ (Bundesdrucksache 17/5523). [7]

Im Interview mit Friedrich Wilhelm Graf, das die Redaktion der „Wirtschaftswoche“ bereits im April 2011 führte, sprach er weise Worte über die Verfasstheit der Kirche, genauer gesagt über ihre Elite. Seine Aussagen lassen sich ohne weiteres auch auf die des Staates und ihrer Elite übertragen. Der Zustand von Staat und Kirche beeinflusst, auch wenn es viele nicht wahr haben wollen, in unterschiedlichem Maße unser Denken und Handeln.

Die jetzigen Kirchen- und Staatseliten erkennen die Anzeichen des Glaubwürdigkeitsschwundes nur in Ansätzen. Es geht der Kirche und dem Staat noch zu gut.

Stattdessen versteigern sich diese in Sozialpaternalismus (Nur die Elite weiß, was für das Volk gut ist. Die Interessen der Elite werden teils offen, teils versteckt, zum Beispiel durch „Nudging“ durchgesetzt. [Unter einem Nudging versteht man, das Verhalten von Menschen auf vorhersagbare Weise zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen], und dogmatischer Verpanzerung (Die Elite ist gut, hat hehre Ziele. Kritiker werden verteufelt und oftmals in die rechte Ecke gestellt.

Das macht die Welt übersichtlicher. Die Elite teilt die Personen ein, welche dazugehören und welche, die nicht dazugehören.) Trotz Glaubwürdigkeitsverlust und massiver Kirchenaustritte ist in beiden Kirchen eine „verstärkte Hinwendung zu autoritärem Klerikalismus und Hierarchiekult“ zu beobachten. [5]

Andersdenkende Kirchenmitglieder stehen unter enormen Druck.

Die Kirchen in Lateinamerika haben sich seit Ende des Zweiten Weltkrieges zuweilen gegen faschistische Diktaturen und Repressionen gegen die indianische Bevölkerung aufgelehnt. Erinnert sei an den ermordeten Erzbischof Óscar Arnulfo Romero y Galdámez von El Salvador. In Deutschland, Österreich und Südtirol halten sich die Kirchen hingegen an die Machthabenden.

Sie nehmen die ihnen vom Staat zugedachte Rolle wahr und sorgen dafür, dass sich der gläubige Teil der Bevölkerung mit den Zuständen, die von der Staatselite verursacht worden sind, abfindet und im Idealfall diese sogar gut findet. Auffallend ist die gleichlautende Aussage von Politikern und Kirche, dass sich die Ursachen für Armut, Not, Flucht und Vertreibung nicht mit einfachen Worten erklären lassen und dass es keine Islamisierung in Deutschland und in Österreich gebe.

Dass das Wort „Islamisierung“ nicht ein Begriff für die Beschreibung eines Zustandes, sondern eines Prozesses steht, sei nur am Rande bemerkt. Damit liegen die Kirchen ganz auf der Linie Martin Luthers, der die vorherrschenden Machtverhältnisse als gottgegeben predigte. Die Mainstream-Medien sind nebenbei gesagt mittlerweile auch dabei, diese Aufgabe zu übernehmen.

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich jeder mehr oder weniger christlich geprägter Deutscher und Österreicher mehr Sorge um den Fortbestand der Kirche macht als die Kirchenelite, die sich anmaßt, die Deutungshoheit für sich gepachtet zu haben. Wie der Staat, so die Kirche…

Ich denke, die Kirche wird nur dann eine Zukunft haben, wenn sie nicht nur die Folgen der Fehler der Politiker mildert, sondern Ross und Reiter nennt, die dafür verantwortlich sind, wenn sie sozialkritischer und volksnaher wird und sich um den Erhalt der Identität des eigenen Volkes kümmert. Hierzu müsste die Kirche sich vom Staat lösen. Dann würde es sicherlich weniger in der Kasse klingeln. Die Kirche hätte dann aber mehr Zuspruch von der Bevölkerung und möglicherweise auch wieder steigende Mitgliederzahlen.

Die jetzige Kirchenelite nimmt eher schwindende Mitgliederzahlen und eine immer größer werdende Abhängigkeit vom Staat in Kauf. Die innige Verbandelung mit den Machthabenden scheint der kurzsichtig agierenden Kirchenelite das lukrativere Geschäftsmodell zu sein. Die Frage ist nur, wie lange diese Politik gut geht…

Merkels Flüchtlingspolitik hatte Caritas und Diakonie einen Konjunkturschub verliehen und Begehrlichkeiten geweckt. [8] So ist es auch nicht verwunderlich, wenn Stimmen aus der Ecke dieser Wohlfahrtsunternehmen zu vernehmen sind, die am liebsten alle Flüchtlinge ins Land hereinlassen möchten. Dann könnten beide Wohlfahrtsverbände auf Jahre expandieren.

Das erinnert mich an den Spruch des Ablasspredigers Johann Tetzel: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“

[1] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/caritas-co-die-heimlichen-geschaefte-derwohltaeter-1382329.html

[2] http://www.focus.de/finanzen/news/gehaltserhoehung-und-geburtstagsfeier-caritaschef-laesst-feier-vom-arbeitgeber-zahlen_id_4911830.html

[3] http://www.wiwo.de/politik/deutschland/wohlfahrtsverbaende-caritas-und-diakoniebedienen-sich-beim-staat/7397380.html

[4] https://www.caritas.de/diecaritas/deutschercaritasverband/verbandszentrale/geschaeftsbericht/2015/geschaeftsbericht-des-deutschen-caritasverbandes-2015

[5] http://www.wiwo.de/technologie/theologe-graf-ein-tauschgeschaeft-zwischen-staatund-kirche/5260628.html

[6] http://www.kath.net/news/59401

[7] http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/055/1705523.pdf

[8] http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/das-geschaeft-mit-den-fluechtlingen-boomt-14076977.html

Anhang:

Heinrich Bedford-Strohm fordert mehr Kontrolle im Bezug auf soziale Medien, um diese von unerwünschten Meinungen („Hassbotschaften“) zu säubern.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/facebook-ekd-vorsitzender-bedford-strohm-will-kontrolle-ueber-algorithmen/

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/ekd-funktionaer-lobt-auslauferlaubnis-fuer-fluechtlingsschiff/

https://bayernistfrei.com/2018/10/22/die-fluechtlingsgewinnler-caritas-und-diakonie/

Siehe auch:

Petitionsausschuss des Bundestages löscht Petition zum Migrationspakt – "weil das den interkulturellen Dialog belasten könnte"

Elmar Hörig: „Sind gebrochen beide Hände, ist halt früher Wochenende“

Fakt ist – der Islam wird uns vernichten, wenn wir ihn nicht stoppen

Kriminalitätsstatistik 2017: Schlimmer geht’s nimmer!

Video: Jörg Meuthen zum Globalen Pakt für Migration (04:37)

Video: Prof. Dr. Harald Weyel (AFD): Sprachförderung: 700 Euro pro Person für Migranten – 3 Euro für Deutsche! (06:51)

In Frankreich ist das „Ende der Naivität” erreicht: In den Schulen gibt es Konfrontation statt Integration

Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

27 Mrz

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Mit der Zahl der Gläubigen geht es seit Jahrzehnten stetig bergab in Deutschland. Die EKD verzeichnet Kirchenaustritte noch und nöcher; bei den Katholiken sieht es nicht viel besser aus. Das hindert eine bis zum Erbrechen selbstgerechte Kaste von Theologen nicht daran, an ihrem „Klerikalmarxismus“ festzuhalten und den weltlichen Egalitarismus [Gleichheitswahn] der Linken zum Glaubensinhalt aufzupeppen.

Jüngster Gipfel der klerikalen Arroganz: Katholische Theologen fordern die Ausladung des kirchenpolitischen Sprechers der AfD, Volker Münz, vom bevorstehenden Katholikentag vom 09 bis 13. Mai 2018 in Münster, wie katholisch de meldet. Maulschellen für den bigotten Haufen.

von Max Erdinger

In einer am Montag veröffentlichten Erklärung behaupten 47 Unterzeichner, die Einladung des AfD-Vertreters stelle die „Normalisierung einer menschenfeindlichen und hasserfüllten Politik dar“.

katholisch de: „Die 47 Unterzeichner fordern, den kirchenpolitischen Sprecher der AfD, Volker Münz, vom Katholikentag auszuladen. Die Politik der Partei sei für Christen unannehmbar und überschreite eine rote Linie.“

Möge ihnen der Herr für diese lügenhafte, klerikalmarxistische Arroganz die Gichtgriffel abfaulen lassen, mit denen sie den christlichen Glauben verleumdet – und diese schändliche Erklärung unterschrieben haben. Die einzige Linie, welche die AfD überschreitet, ist die rote Linie, die sich kreuz und quer durch die verseuchten Hirne dieser Pharisäer zieht. Tatsache ist nämlich etwas ganz anderes:

Die AfD ist die einzige Partei, die für Christen überhaupt noch annehmbar ist. An den Hirnwindungen der Kanzlerin klebt das Blut einer Vielzahl unschuldiger Mordopfer ihrer antichristlichen Politik. SPD-Politiker leisteten ihren Amtseid ganz bewusst unter Verzicht auf die Formel, „so wahr mir Gott helfe“, bei den Linken ist Atheismus integraler Bestandteil ihrer gesamten Denke – und die Grünen betrachten sich gleich selbst als Religionsstifter.

Weiter heißt es: „Für Christen legitimiere der Einzug der Partei in den Bundestag aber „auf keinen Fall die Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts„.

Diese Büttel des Zivilreligiösen täten gut daran, sich bei der Verbreitung ihres gottlosen Gedankenguts zurückzuhalten, anstatt sich der Verbreitung verleumderischer Behauptungen über ihre Nächsten zu befleißigen. Die Definition dessen, was „rechtsextremes Gedankengut“ sein soll, wird man wohl kaum diesen linksdrehenden und völlig diesseitigen Menschenvergötzern überlassen können, geschweige denn, dass man ihnen gestatten kann, das Jüngste Gericht schon auf Erden vorwegzunehmen und sich selbst zum Richter aufzuschwingen. Diese durch und durch irdischen „Theologen“ sehen ihre Aufgabe schon längst darin, die Gläubigen nicht mehr religiös „auf Linie“ zu bringen, sondern politisch.

Ihre noch abgedrehteren „Brüder im Ungeiste“ von der EKD [Evangelische Kirche Deutschlands] veranstalten inzwischen völlig anthropozentrierte  (esoterische) „Kirchentage“, die so auch jederzeit von der LGBT-Bewegung [Schwulen, Lesben, Genderwahnsinn], den Grünen oder sonst einem komplett diesseitigen Verein abgehalten werden könnten.

Die EKD ist zu einer veritablen Psychosekte mutiert, die eine Gefährdung der geistigen Volksgesundheit darstellt. An den Kirchentüren dieser Glaubensverräter gehören streng genommen Warnbilder analog denen auf Zigarettenschachteln angebracht. Von Moslems abgeschlachtete Christen in Nigeria z.B. – Bildunterschrift: „Das Bodenpersonal dieses Hauses gibt keinen Pfifferling auf Ihr Christenleben. Evangelisch tötet!

Die Unterzeichner der Schanderklärung: „Nicht die AfD wird zum Opfer, wenn sie vom Katholikentag ausgeladen wird, sondern bei ihrem Auftritt werden es all diejenigen, die unter Rechtsextremismus, Nationalismus und Sexismus zu leiden haben.“

Von den Opfern ihrer eigenen, zum Erbrechen selbstgerechten Haltung natürlich kein Wort. Diesen Schmiergriffeln mit ihrem eitlen Drang, den ersten Preis bei „Schöner Denken“ abzuräumen, ist doch die Realität des Erdendaseins ihrer [vom Islam verfolgten] „Brüder und Schwestern“ nur noch ein lästiges Hindernis bei der Selbstbeweihräucherung.

Das „liebe Deinen Nächsten“ ist ihnen längst zu einem „liebe Deinen Über-Übernächsten“ geronnen. Jeden Kriminellen und jeden Mörder sähen sie als „in der Gnade des Herrn“ stehend an, aber niemanden, der ihrer eigenen Bigotterie [Scheinheiligkeit, Unaufrichtigkeit] entgegentritt. Die Unterzeichner dieser Erklärung sind im wahrsten Sinne des Wortes egozentrische Geiselnehmer des Glaubens. Jesus hätte sie zum Tempel hinausgejagt.

Es ist höchste Zeit, diesen Kirchen ihre steuerlichen Privilegien zu streichen und ihnen so ihren anthropozentrischen Glaubensmissbrauch zu erschweren. Und es ist höchste Zeit, eine Rechristianisierung dieses kulturmarxistisch verseuchten Pharisäertums in Angriff zu nehmen. Gottlob gibt es mit den Piusbrüdern noch einen intakten Rest an Theologen und Gläubigen, der maßgeblich daran mitwirken könnte. Die Gottesdienste dieser Abtrünnigen im Glauben sind längst zu Menschendiensten verkommen. Und genau das braucht kein Mensch.

Zum lesen bitte hier klicken: Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt, ich mag das Christentum. Aber wenn ich mir diese Christen ansehe, werde ich lieber zum Atheisten. Und wenn ich an die katholischen Pfaffen denke, die die AfD ausladen wollen, werde ich zum Antichristen. Scheiß hirnlose Pfaffen. Und wenn ich an die Antichristen und Abtreibungsbefürworter Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm denke, dann frage ich mich, warum nicht viel mehr Menschen aus der Kirche austreten? Darf man eigentlich nur ohne Hirn Christ werden?

Ich schäme mich für diese katholische Kirche, die sich so vor den Karren des Zeitgeistes spannen lässt, wie sie sich einst dem Hitlerfaschismus unterwarf. Ich glaube, die katholische Kirche hat nur Angst, dass ihre heute noch naiv-gutmenschlichen Schäfchen aufwachen und aus der Kirche austreten. Sie scheuen die Diskussion, die offene Auseinandersetzung, weil sie keine Argumente haben, die sie der AfD entgegen setzen könnten. Wenn’s anders wäre, warum tun sie es denn nicht?

Rene schreibt:

Etwas anderes hätte ich von den Amtskirchen auch nicht erwartet, welche Linksfaschisten unterstützen und finanzieren und Moslems, die [überall in der Welt] tagtäglich Christen und Juden abschlachten, ohne Proteste gewähren lassen. Wer heute noch in den Amtskirchen ist, unterstützt AKTIV den Völkermord an den Deutschen und den in Deutschland lebenden Juden.

Noch ein klein wenig OT:

Burgwedel (Niedersachsen): Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel – Zu viele Hasskommentare – Burgwedel schaltet Facebookseite ab

Burgwedel_ZentrumBy losch – Burgwedel – Self-photographed, Attribution

Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel, der Heimatstadt von Ex-Bundespräsident Christian Wulff (CDU), vom Sonnabend hat die Stadt Burgwedel ihre Facebook-Seite vom Netz genommen. Grund waren zu viele menschenverachtende Kommentare unter einem Beitrag auf der eigenen Seite.

Die Stadt Burgwedel ​hatte nach der Tat eine Erklärung auf ihrer Facebookseite veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, hieß es dort. Nachdem menschenverachtende Kommentare unter dem Beitrag veröffentlicht wurden, nahm die Stadt die Seite am Dienstag vom Netz.

Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Die Ärzte haben sie nach der Attacke vom Sonnabend in ein künstliches Koma versetzt. Inzwischen soll sie ein zweites Mal operiert worden sein. Vivien K. und ihr Partner Dominic K. waren mit einem 13- und einem 14-jährigen Palästinenser in Streit geraten, die den 17-Jährigen als Verstärkung holten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ich das richtig sehe, sind Hasskommentare Kommentare, die eine von muslimischen Kriminellen terrorisierte Bevölkerung zum Ausdruck bringt, die eine gleichgültige, korrupte und deutschenfeindliche Politik seit Jahren ignoriert und unter den Teppich zu kehren versucht. Früher hätte man solche Politiker geteert und gefedert, aus der Stadt gejagt oder ins Gefängnis gesteckt. Warum geschieht das heute nicht? Oder kommt das noch, Herr Wulff?

Video: Oberst a.D. Rüdiger Lucassen (AFD) wäscht Ursula von der Leyen richtig den Kopf (06:24)


Video: Oberst a.D. Rüdiger Lucassen (AFD) wäscht Ursula von der Leyen richtig den Kopf (06:24)

Siehe auch:

Facebook sperrt den Historiker Dr. Michael Hesemann für 30 Tage nach Islamkritik

Paris: Muslimischer Taxifahrer droht jüdischem Fahrgast: „Ich schneide dir die Kehle durch!“

Islamismus-Alarm an deutschen Grundschulen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Wochenrückblick#8: Die Stimmung kippt! (19:50)

Video: Nicole Höchst (AfD) über Frauenrechte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Beschneidung, Pseudofeministinnen, Kriminalität, Genderwahn, Klimaerwärmung, Bildungsarmut… (50:43)

Innere Sicherheit: Lars Patrick Berg (AfD) rechnet mit den Altparteien ab

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): Angela Merkel ist die Kanzlerin der Ausländer! (05:22)

Katholischer Kahlschlag in Hamburg: 800 Millionen Euro Schulden – 8 von 21 katholischen Schulen werden geschlossen

25 Jan

Später folgen 3 (?) Krankenhäuser, Pfarreien und Kirchen – nur 13 Schulen bleiben

Hamburg_Katholische_Schulen_schliessenDas katholische Hamburger Bistum will die Kirche offensichtlich zu einem gewinnorientierten Großunternehmen umgestalten. Dies geht natürlich auf Kosten der christlichen Missionsarbeit. Obwohl die katholische Kirche über riesiges Kapitalvermögen verfügt (krisensichere Staats- und Bankanleihen: 162.014.472,42 Euro) zuzüglich Anlagen für den Priesterversorgungsfond in Höhe von 76.306.365,29 Euro stellt sich nun aber heraus, das Erzbistum sei völlig überschuldet, meint jedenfalls der Hamburger Erzbischof Stefan Heße .

Zunächst hatte die Kirche das Wirtschaftsprüfungsunternehmen “Solidaris” beauftragt, die wirtschaftliche Lage zu prüfen. Sie erkannten offensichtlich einige Fehlentwicklungen nicht. Deshalb wurde Ernst & Young, ein auf kapitalistisch orientierte Wirtschaftsunternehmen spezialisierter Großsanierer, eingeschaltet.

Dabei stellte sich heraus, dass die finanzielle Lage nicht ganz so rosig aussah, wie sie Solidaris, vermutlich auf Grund zurückgehaltenen Informationen durch die Kirchenleitung, einschätzte. Ernst & Young stellte fest: „Der Umfang und die Komplexität der kirchlichen Aktivitäten in einem zuneh­mend schwierigen Umfeld (Säkularisierung, demographische Entwicklung, Niedrigzinsphase, hohe Pensionsansprüche) haben zu unerkannten Fehlentwicklungen geführt.“

Ernst & Young geht davon aus, dass im Jahre 2050 das Kirchensteuereinkommen 25 Prozent geringer sein wird als heute. Außerdem führe der Pensionsfond durch „ungedeckte Verpflichtungen zu erheblichen Belastungen“. Allein im Zeitraum 2016 bis 2021 würden danach die Pensionsverpflichtungen um (nicht auf) 170 Millionen Euro ansteigen. Die Übernahme des Katholischen Schulverbandes trage hier angeblich die Hauptverantwortung.

Das Bistum hat nun erste radikale Maßnahmen ergriffen und den Rotstift genau dort angesetzt, wo dem befürchteten Rückgang der kirchensteuerzahlenden Leistungsträger entgegengewirkt werden könnte: nämlich an den Schulen, bei den Schülern, den späteren Steuerzahlern. In ein Nacht- und Nebelaktion wurde den Leitern von acht katholischen Bildungseinrichtungen am 17. Januar 2017 mitgeteilt, dass ihre Schulen schließen werden. Gleichzeitig wurden sie zu Stillschweigen verdammt.

Den Schülern erteilte man Schulhofverbot, weil man befürchtete, es könnten sich unschöne Szenen mit den Journalisten ergeben, wenn sie ihrer Enttäuschung, die sich mittlerweile in blanker Wut äußerte, freien Lauf ließen. Nicht nur das Niels-Stensen-Gymnasium in Hamburg-Harburg wurde von der Entscheidung kalt erwischt.

Thomas Spahn schreibt:

„Nun wird das Gymnasium, dessen Sanierungsstau gegen Null geht, ausgerechnet wegen Sanierungsstaus geschlossen und mit ihm der gesamte Süden der Stadt Hamburg, der den höchsten Katholikenanteil aufweist, von katholischer Bildung befreit.”

Und die protestierenden Schüler, Eltern und Lehrer, die sich vor der Domkirche versammelt hatten, wurden kalt abserviert:

„Konsequent war es denn auch, als bei der nachfolgenden Samstagsabendmesse in der Hamburger Domkirche die Betroffenen, die zu hunderten zum stillen und friedlichen Protest erschienen waren, zur Begrüßung vom Altar aus aufgefordert wurden, die Kirche zu verlassen. Ein Gotteshaus sei kein Ort des Protestes, ließ man die Kinder und ihre Eltern und Lehrer wissen – und gab ihnen gleich noch ein Bibelwort mit auf den Weg, wonach allein Jesus wisse, was der richtige Weg sei und man einfach nur auf ihn vertrauen möge.”

Außerdem hat die Hamburger Kirche offensichtlich eine andere Meinung als die Deutsche Bischofskonferenz, über die Frage, ob katholische Schulen ein Ort der „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ sind.

Generalvikar Ansgar Thim, der die Botschaft im Namen seines bischöflichen Herrn der Öffentlichkeit verkündete, machte deutlich, dass Schule für ihn kein vorrangiger Hort des Glaubens sei. Eine Position, die die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer am 25. April 2016 veröffentlichten Position „Erziehung und Bildung im Geist der Frohen Botschaft“ noch deutlich anders sah.

Auch wird der kirchliche Kahlschlag nicht auf die Schulen beschränkt bleiben. Das E&Y-Papier nennt explizit nicht nur Pfarreien und Kirchen, sondern auch die kirchlichen Krankeneinrichtungen, die keine Gewinne abwürfen. Die Klinik Groß-Sand auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg „ist in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Eine Sanierung ist nur mit erheblichen Mitteln des Erzbistums Hamburg möglich“. Die Botschaft ist unmissverständlich: Weg damit! Interessenten für die Immobilien stehen angeblich schon bereit.

Da die Kirche im Rahmen der Islamisierung so gut wie keine neuen Steuerzahler erwarten kann, orientiere es sich nun an dem Ziel, aus dem Bistum ein unabhängiges, auf Gewinnmaximierung orientiertes Wirtschaftsunternehmen zu machen. Treibende Kraft ist dabei offensichtlich Generalvikar Ansgar Thim, der Ernst & Young mit dem Sanierungskahlschlag beauftragte. Deshalb werde nun alles, was keine Gewinne abwirft, entweder verkauft oder in gewinnträchtige Unternehmen wie Wohnungsbau umgewandelt.

Quelle: Katholischer Kahlschlag in Hamburg: Die Schulen fallen zuerst

Duke schreibt:

Unabhängig davon was in den höheren Etagen der Kirchenpolitik beider christlichen Konfessionen so passiert, habe ich den Eindruck, dass gerade die christlich-konfessionellen Schulen und Kindergärten heute einen wichtigeren Beitrag denn je liefern. Sie sind für das Bildungsbürgertum, dem nicht zuletzt wegen der erbarmungslosen Steuerschraube das Geld für teure Privatschulen fehlt, zu Rückzugsorten für die eigenen Kinder geworden. Vielen geht es darum ihre Kinder vor den negativen Auswirkungen der außer Kontrolle geratenen Multikultiideologie zu beschützen.

Es ist einfach in der Realität so, dass an Katholischen Schulen in der Regel keine kopftuchtragenenden Schülerinnen in den Klassen sitzen und nicht darüber diskutiert werden muss ob sie am Sportunterricht, Klassenfahrten oder Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Und es gibt auf den Schulhöfen katholischer Schulen keine muslimischen Machobanden die die einheimischen, zur Gewaltvermeidung erzogenen Schüler, auf dem Schulhof als „Kartoffeln“ diskriminieren, „abziehen“ oder anderweitig ihren Frust an ihnen abreagieren. Die allermeisten Eltern melden ihre Kinder ganz bewusst an einer christlichen Schule an – nicht nur aus religiösen Motiven, sondern wegen der Selektion (moslemfreie Zone, bessere Lernbedingungen, bessere Bildung) die nur die Konfessionsgebundenheit aus sich selbst heraus erfolgt.

Die Homogenität und die bildungsnähe der Elternhäuser der Schüler macht das Lernen viel leichter, da beim Umgang miteinander auf einen festen, nicht verhandelbaren gemeinsamen christlichen Wertekanon aufgebaut werden kann. Die Strukturierung und Ritualisierung des Schulalltags fällt auch viel leichter, wenn man sich an den christlichen Festen und jahreszeitlichen kulturellen Ritualen orientieren kann, ohne befürchten zu müssen dass sich z.B. muslimische Schüler über das Singen von Weihnachtsliedern beschweren und es deswegen gleich in der Presse zu einem Riesenskandal aufgeblasen wird.

Oder dass bei Klassenarbeiten Rücksicht auf den Ramadan genommen werden muss. Die Schüler brauchen diese oder wenigstens irgendeine Struktur um sich in der Schule mental auf das Lernen einstellen zu können. Fehlt dieser „gemeinsame Nenner“ und wird z.B. der Versuch unternommen christliche Rituale und Feste aus dem Schulalltag geradezu krampfhaft auszuklammern, bekommt der ganze Ablauf etwas mechanisches, überkorrektes und distanziertes. Am Ende kann sich niemand mehr mit „seiner“ Schule identifizieren.

Jede konfessionelle Schule, die geschlossen wird ist ein Verlust für Eltern und Schüler. Es geht jedes mal ein kultureller Rückzugsort, ein Schonort und eine Wahlmöglichkeit vor den Zumutungen der harten multikulturellen Gesellschaft, für die Kinder der einheimische Bevölkerung verloren. Und die christlichen Kirchen schaffen sich dadurch endgültig ab. Noch mehr Islam-Appeasement (Unterwürfigkeit) durch die christlichen Kirchen brauchen wir nicht- der Islam hat schon in den ganzen Kopftuchfrauen im öffentlichen Raum genug „Werbefläche“.

ndr.de schreibt:

Hamburg schließt 8 seiner 21 katholischen Schulen

Das Erzbistum unterhält in Hamburg bislang 18 Grund- und Stadtteilschulen sowie drei Gymnasien mit insgesamt rund 9.000 Schülern. Es ist damit größter privater Schulträger der Hansestadt. Fünf Schulen nehmen keine Schüler mehr auf.

Von der Schließung betroffen sind die Grundschule St. Marien in Altona, die Domschule St. Marien in St. Georg, die Grund- und Stadtteilschule Altona, die Franz-von-Assisi-Schule in Barmbek und das Niels-Stensen-Gymnasium in Harburg-Harburg. An diesen fünf Schulen werden bereits im kommenden Schuljahr 2018/19 keine Schüler mehr in die Vorschule, in die erste und in die fünfte Klasse aufgenommen. >>> weiterlesen

Ein Jahr später folgen die Sophienschule in Barmbek sowie die beiden Grund- und Stadtteilschulen in Harburg und in Neugraben. Fast 80 Millionen Euro Schulden: Das Erzbistum Hamburg, zu dessen Gebiet auch Schleswig-Holstein und Mecklenburg gehören, hat knapp 80 Millionen Euro Schulden. Nach einem Bericht der Unternehmensberatung Ernst und Young würden diese bis 2021 auf bis zu rund 350 Millionen Euro anwachsen, falls nicht umgesteuert wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Aktuelle Wahlumfrage: Aktuelle Wahlumfrage (Forsa): AfD in Brandenburg zweitstärkste Partei (20 %) (+ 7,8 %) – SPD (30 %) (- 1,9 %) – CDU erlebt historischen Absturz (17 %) (- 6 %) – Linke (17 %) (- 1,6 %) – Grüne (6 %) (- 0,2) – FDP (4 %)

landtagswahl_brandenburg_2014Hier die Ergebnisse der letzten Landtagswahl in Brandenburg 2014

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) Wochenrückblick #5 – Martin Sellner zu Kandel, Kika, NetzDG und Autobrand (14:53)

Hände weg von unseren Töchtern – macht KIKA erneut minderjährige deutsche Mädchen zu Lustobjekten für Migranten?

Indirekter Mordaufruf des KiKa-Moderators David Friedrich gegen „Nazis”?

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb

31 Okt

St._Blasius_(Engetried)_Fresko_02By Anton Joseph Walch (1712–1773);  Public Domain

Wolfgang Schimank beschäftigt sich auf dem Blog von Vera Lengsfeld mit den beiden Wohlfahrtsverbänden Caritas (katholisch) und Diakonie (evangelisch), die er als die beiden Haupt-Flüchtlingsgewinnler betrachtet, und stellt sich die Frage, warum sich diese beiden Vereine, die sich der Wohltätigkeit und christlichen Nächstenliebe verschrieben haben, weniger um die verfolgten Christen in aller Welt kümmern, als um die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen? Sind ihnen die Unsummen an staatlicher finanzieller Zuwendung wichtiger, als das Überleben der verfolgten und notleidenden Christen?

„Wer sich wundert, warum sich Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewusst, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen.“

Niemals in der Geschichte war die Christenverfolgung stärker als heute, aber aus den Kirchen vernimmt man nur ein eisiges Schweigen, als ginge es ihnen nichts an. Um so größer ist dagegen das Engagement gegenüber den muslimischen Flüchtlingen. Dabei wird allerdings übersehen, dass die Masseneinwanderung mit einer für die Kirche brandgefährlichen, auf längere Sicht gesehen, tödlichen Islamisierung einhergeht.

Aber wie es scheint, lebt die Kirche von den üppigen Steuergeldern recht gut. So ließ sich der Geschäftsführer der Caritas ein teures Luxusbüro einrichten und hat sein Gehalt innerhalb von drei Jahren um satte 60.000 Euro erhöht. Dem wollte die Diakonie offenbar nicht nachstehen und genehmigte sich ein 65 Millionen Euro teures Verwaltungsgebäude. Diese Ausgaben werden aber größtenteils nicht aus kircheneigenen Geldern finanziert, denn 70 bis 80 Prozent der kirchlichen Gelder kommen vom Steuerzahler. Und mit fremden Geld lässt sich gut leben.

Wolfgang Schimank schreibt:

„Für negative Schlagzeilen sorgte die Caritas, als ihr Geschäftsführer Rainer Fink im Februar 2014 seine Geburtstagsfeier als „dienstliche Veranstaltung“ deklarierte, sein neues Büro luxuriös ausstatten ließ und sein Gehalt sich innerhalb von drei Jahren von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, also um 60.000 Euro, erhöhte.”

„Die Diakonie fiel unangenehm auf, als sie 2012 in Berlin ein 65 Millionen teures Verwaltungsgebäude errichten ließ. Pikant an diesen „Ausrutschern“ ist, dass die an Caritas und Diakonie gezahlten Zuschüsse, die vom Staat, also vom Steuerzahler kommen, ungefähr 70 bis 80% ausmachen. Hierbei geht es nicht um „Peanuts“, sondern um zweistellige Milliardenbeträge! Darauf gehe ich etwas später ein.”

„Die staatlichen Zuschüsse für die Caritas beliefen sich im Geschäftsjahr 2015 auf 89.095.830,84 Euro. Hinzu kommen Spenden, Erbschaften, Mitgliedsbeiträge, Erträge aus Vermögen, Vertrieb, Veranstaltungen und durch Auflösung von Passivposten. Es ergibt sich somit auf der Habenseite eine stolze Summe von 158.373.480,13 Euro.”

Wahres Christentum stelle ich mir ehrlich gesagt anders vor. Sollten nicht die verfolgten Christen an erster Stelle stehen? Ich glaube, Jesus hätte diese Flüchtlingsgewinnler aus der Kirche vertrieben. Hier der ganze Artikel von Wolfgang Schimank: Die Flüchtlingsgewinnler Caritas und Diakonie

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(Der Tanz um das goldene Kalb – von Nicolas Poussin [Public domain], via Wikimedia Commons)

„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“
Immer mehr Menschen wundern sich über das Engagement der Kirchen für Flüchtlinge, das deren Einsatz für Arme in den letzten Jahrzehnten weit in den Schatten stellt. Zumal die Masseneinwanderung mit einer für die Kirche brandgefährlichen, auf längere Sicht gesehen, tödlichen Islamisierung einhergeht.
Ein Einsatz, der bisweilen sogar in eine Art Flüchtlingsfetischismus ausartet, der Flüchtlingsschlepper-Boote und Rettungswesten zum neuen Anbetungsobjekt macht. Flüchtlingsboote, die auf fatale Weise an das goldene Kalb erinnern. Wobei wir schon beim eigentlichen Motiv dieses Eisatzes wären: Dem Mammon.
Und zwar wirkt die Geldgier der Kirchenmänner gleich zweimal richtungsgebend bei dieser Art des Engagements:

♦ Zum einen hilft das fast aufdringlich anbiedernde Mitsingen im Refugees-welcome-Kult mit, sich bei den gerade Mächtigen so anzudienen, dass diese die…

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Jutta Ditfurth und Kardinal Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer wollen die Sachsen entsorgen

27 Sep

wahlergebnis_bundestagswahl_2017_sachsenDie AfD ist bei der Bundestagswahl 2017 in Sachsen die stärkste Partei

Immer feste druff uff de Sachsen. Sachsen ist das Bundesland mit den besten Mathenoten und dem höchsten IQ-Durchschnitt in Deutschland. Es ist am stärksten politisiert, am kritischsten gegenüber „antifaschistischen“ Diktatur-Allüren und am wenigsten von 1968er-TotalversagerInnen beeinflusst. In Sachsen haben viele Menschen, ähnlich wie im freistaatlich verfassten Bayern,  noch ein Gespür für den Zusammenhang zwischen Säen und Ernten.

Kein Wunder, dass MenschenfreundInnen [MigrantenfreundInnen] wie Jutta Ditfurth und Kardinal Rainer Maria Woelki’s Kommunikationschef Ansgar Mayer, aus dem Kölner Erzbistum, die Sachsen entsorgen wollen. Dittfurth findet, man hätte das Nazinest nach dem Kriege nicht wieder aufbauen dürfen und schreibt: “Dresden, du mieses Stück Sachsen!”. Woelkis Kommunikationschef Ansgar Mayer findet die Sachsen toxischer [giftiger] als Atommüll. >>> weiterlesen

rundertischdgf

 Fundsache auf Twitter:

Birgit Kelle hat Ansgar Mayer retweetet

Das ist der Kommunikationschef von Kardinal Woelki im Erzbistum Köln. Wir können als Katholiken das Bodenpersonal leider nicht wählen.

Birgit Kelle hat hinzugefügt,

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Katholische Bischöfe für Burka und gegen die AfD

21 Mrz

reinhard_marx_christoph_schoenbornKardinal Christoph Schönborn (li.) und Kardinal Reinhard Marx

Erst kürzlich erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx (Foto, re.) die AfD als für Christen unwählbar. “Wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei“, so Marx wörtlich und unterstellte der Partei pauschale Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, und völlig irrer Weise “Hass gegenüber den Armen”. Fast zeitgleich sprachen sich die österreichischen Bischöfe für die Vollververschleierung aus.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn (li.) möchte, dass uns dieses “religiöse Zeichen” erhalten bleibt, denn es gehöre zum “Reiz einer pluralistischen Gesellschaft”. “Wir wollen nicht eine Gesellschaft, in der religiöse Zeichen einfach verschwinden“, so Schönborn. Im Grunde braucht der Islam die katholische Kirche gar nicht mehr zu bekämpfen, die arbeitet nämlich mit Hochdruck daran sich selbst zu vernichten.

Quelle: Bischöfe für Burka und gegen die AfD

Meine Meinung:

Ich glaube, das diese beiden Bischöfe einfach nur denkfaul sind und lieber der feigen politischen Korrektheit folgen, als einmal ihr Gehirn einzuschalten. Wie feige und unterwürfig Bischof Marx ist, hat er in Israel gezeigt, wo er beim Besuch der Klagemauer in Jerusalem, zusammen mit dem "mutigen" evangelischen Bischof Heinrich Bedford-Strohm sein Bischofskreuz abgelegte, um die Muslime nicht zu diskriminieren und dabei womöglich sogar noch gelogen hat.

Diese beiden Geistesblitze kennen wahrscheinlich weder den Islam, noch haben sie jemals das Parteiprogramm der AfD gelesen, geschweige denn verstanden. Sie machen es wie alle Feigen, Gutmenschen, Linksversifften und Islambeschwichtiger, sie schwimmen lieber mit dem Strom. Aber nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Und die vielen von Muslimen ermordeten Christen und Millionen abgetriebenen Kinder sind ihnen wahrscheinlich auch mehr oder weniger egal. Damit befassen sie sich erst gar nicht.

Schreibknecht [#5] schreibt:

Was wirklich schade ist, dass die vertrockneten Kreaturen schon lange 6ft under liegen werden [und sich die Radieschen von unten ansehen], wenn die Moslems Europa übernommen haben und mit den Linken, Liberalen und Christen das machen, was sie in überall auf der Welt machen. Ich würde es den zwei Mumien von Herzen gönnen, das noch am eigenen Leibe erfahren zu dürfen.

georgS [#18] schreibt:

Möge der IS den Vatikan und Rom so schnell wie möglich erobern, den linksversifften Papst islamgerecht behandeln und den Petersdom sprengen, obwohl es ein großer Verlust wäre, denn nur so wacht auch der letzte Christ in Europa auf, dass die Amtskirchen die größten Verräter von Jesus Christus sind.

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, dass so etwas ähnliches bereits geschehen ist. Der Prototyp einer muslimischen Schiffsrazzia ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte von arabischen Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Der Grund, warum der Vatikan zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde war, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen). >>> weiterlesen

Dortmunder Buerger [#34] schreibt:

Noch vor nicht allzulanger Zeit wären diese Ketzer auf dem Scheiterhaufen zur Hölle gefahren.

KDL [#36] schreibt:

Zum Glück sehen das nicht alle Katholiken so: Hier wird Marx angemessen scharf kritisiert. Prof. Dr. Hubert Windisch: Bischöfe und rote Linien

Wiener Kardinal Schönborn sieht Burka als schützenswertes "religiöses Zeichen"

schoenborn-kurzKardinal Schönborn (rechts) und Außenminister Sebastian Kurz

Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn sorgte anlässlich des Abschlusses der Frühjahrstagung der katholischen Kirchenführer in St. Gerold in Vorarlberg einmal mehr für Kopfschütteln. Er verkündete, dass sich Österreichs Bischöfe gegen ein "übertriebenes" Verbot der Vollverschleierung, speziell der Burka aussprechen würden. Insgesamt empfiehlt Schönborn einen "ungezwungenen Umgang" mit religiösen Symbolen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Pfaffe sollte einfach seinen Mund halten. Besser is. Bei solchen dummen, feigen und unterwürfigen Pfaffen kann man nur aus der Kirche austreten.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Renten in Österreich – Vorbild für Deutschland? – (Plusminus 08.03.2017)

In Österreich liegt die Durchschnittsrente um 800 Euro höher als bei uns. Dabei ist das Rentensystem ähnlich aufgebaut. Die Angst vor Altersarmut ist viel geringer als in Deutschland. Wie haben die Österreicher das geschafft? >>> weiterlesen


Video: Die Renten in Österreich – Vorbild für Deutschland? (07:54)

Meine Meinung:

Man schaue sich einfach einmal das Rentensystem in Österreich an. Dort bekommen die Rentner sehr viel mehr Geld als die Deutschen. Warum hat sich das noch nicht bis nach Deutschland herumgesprochen? Da gibt es viele Rentenexperten und Ahnung haben sie scheinbar alle nicht, denn sonst hätte man in Deutschland schon lange ein ähnliches System eingeführt.

SPD-Generalsekretärin Katarina Barley (SPD) will doppelte Staatsbürgerschaft ausweiten

doppelte_staatsbuergerschaft

Union und SPD hatten sich in der Großen Koalition darauf geeinigt, die Optionspflicht lediglich für Kinder von Ausländern abzuschaffen, die hierzulande geboren und aufgewachsen sind. Alle erwachsenen Migranten müssen sich also für eine Staatsbürgerschaft entscheiden. SPD-Generalsekretärin Katarina Barley will die doppelte Staatsbürgerschaft in der kommenden Legislaturperiode ausweiten.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es wird alles getan, dass die Migranten sich nicht zu integrieren brauchen. Es wird alles getan, dass immer neue ethnische, religiöse und deutschenfeindliche Parallelgesellschaften entstehen, die sich am Ende feindlich gegenüber stehen. Das einzig sinnvolle ist, alle doppelten Staatsbürgerschaften abzuschaffen. Entweder ist man Deutscher, mit allen Rechten und Pflichten, oder man sollte wieder in sein Heimatland ausgewiesen werden.

Werner schreibt:

So sollen Ausländer zu SPD-Wählern gemacht werden.

Siehe auch:

Video: Martin Sellners Antwort an den Verfassungsschutz (04:44)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Angela Merkels Lügen und Feigheit (05:14)

Video: Hoher Imam: „Die Flüchtlingskrise dient ausschließlich der Islamisierung Europas“ (06:56)

Robin Alexanders Bestseller “Die Getriebenen” – ein neuer Sarrazin?

Eugen Sorge: Einblick in die amerikanische Lügenpresse

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (25:53)

Hitler wurde hauptsächlich von evangelischen Christen gewählt

31 Jan

katholische_jugendversammlung_berlin_neukoelln_1933

Katholische Geistliche im August 1933 bei der Katholischen Jugendversammlung im Stadion von Berlin-Neukölln

„Protestanten waren im Schnitt doppelt so anfällig gegenüber der NSDAP wie Katholiken.“ Die evangelischen Christen, die sich im Dritten Reich dem Hitlerfaschismus um den Hals werfen, rollen heute dem Islamfaschismus den roten Teppich aus. Mir kommt es so vor, als ob viele Atheisten ebenfalls anfällig für den Islam sind.

Kennzeichnend ist auch, dass mehr als 90 Prozent aller Geistlichen, die wegen Kritik des Nationalsozialismus in den Konzentrationslagern waren, katholische Geistliche waren. Von den rund 2.700 im KZ Dachau inhaftierten Geistlichen unterschiedlicher Nationalität waren fast 95 Prozent katholischen Glaubens. Hitler war übrigens ein gläubiger Katholik.

nsdap-religion864

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von gebenhöh *)

Ein „Memo“ für den gegenwärtigen Papst

Der Jesuitenpapst Franziskus wollte bei seiner jüngsten Warnung vor dem „Populismus“ uns Deutschen Nachhilfeunterricht in Geschichte erteilen: „Hitler hat nicht die Macht an sich gerissen. Er wurde von seinem Volk gewählt und danach hat er sein Volk zerstört“, sagte der Papst. Da hat der Papst mit seinen eigenen populistischen Ausführungen nicht ganz recht, zumindest blendet er nicht nur als oberster Katholik einige historische Fakten aus. Also wollen wir auch ihm mal Nachhilfeunterricht erteilen.

Zum Zeitpunkt der sog. Machtübernahme war die NSDAP noch eine 30%-Partei. Gleichwohl ernannte der Reichspräsident Hindenburg in einer politisch völlig verfahrenen Situation Hitler zum Reichskanzler, der auch umgehend mit seinem Staats-Terror und der Errichtung seiner Diktatur begann.

Wer hat die NSDAP gewählt? Es ist eine historisch belegte Tatsache, dass Hitler unter den deutschen Katholiken die geringste Zustimmung bekommen hatte, die beiden Karten belegen dies eindrücklich…

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Dortmund: Keine Weihnachtsartikel mehr bei Woolworth – „Das ist ein muslimisches Geschäft“

23 Nov

HolidayTreeCloseUpPhoto3By RaysonhoOwn work, CC0, Link

In einem Woolworth-Geschäft in Dortmund gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel mehr zu kaufen. Die Filiale der in ganz Deutschland vertretenen Kette hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren komplett aus dem Sortiment geschmissen. Darauf angesprochen sagte eine Verkäuferin: „Das ist ein muslimisches Geschäft.“ (Quelle: BILD) P.S.: Nein, es gibt keine Islamisierung Deutschlands!

Kontakt:

Woolworth Zentrale
Mechthild Gottkehaskamp (Vors. Geschäftsführerin)
Formerstraße 6
59425 Unna
Tel.: +49 (0)2303 – 5938 – 100
E-Mail:
info@woolworth.de

Quelle: Woolworth Dortmund ohne Weihnachtsartikel: „Das ist ein muslimisches Geschäft“

DdD73 [#1] schreibt:

Das glaube ich jetzt nicht. Was passiert hier im Land? Leute, wenn 2017 nicht eine Wende mit der AFD kommt, dann Gute Nacht Deutschland!

Heisenberg73 [#2] schreibt:

Das hat damit zu tun, dass in westdeutschen Groß- bzw. Innenstädten hauptsächlich Moslems herumlaufen und man Biodeutsche oder Christen mit der Lupe suchen muss. Allerdings wurde die muslimisch-arabische Dominanz der letzten Jahre durch das vermehrte Auftauchen von Negern inzwischen etwas aufgelockert.

holly78 [#4] schreibt:

Mir fehlen die Worte! Sitze fassungslos hier am PC… Ein Alptraum der nicht enden will.

HenryFox [#69] schreibt:

Übrigens: Woolworth gehört mittlerweile dem gleichen Besitzer wie T€DI und KiK.

Mark Aber [#72] schreibt:

Dortmund – In diesem Woolworth-Laden fällt Weihnachten in diesem Jahr aus. Die Filiale der Kaufhauskette in der Dortmunder Nordstadt hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren aus dem Angebot genommen. Eine Kundin meldete sich bei BILD. Noch am vergangenen Freitag sei das gesamte Sortiment vorrätig gewesen. Am Samstag wollte sie einkaufen, aber: „Regale leer, wo noch am Vortag alles voll war.“ Auf ihre Nachfrage habe die Kassiererin geantwortet: „Wir sind ein muslimisches Geschäft , wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Wie bitte? Woolworth ein muslimisches Geschäft ohne Weihnachtsartikel?

BILD fragte bei dem Unternehmen, das seinen Sitz in Bönen (NRW) hat, nach. Sprecherin Diana Preisert: „Woolworth ist selbstverständlich keine muslimische Firma. Weihnachtsware ist bei uns ab September im Angebot und sollte bis Ende Dezember abverkauft sein. In dieser Filiale war die Nachfrage aber zu gering. Deshalb wurde die Ware auf andere Filialen verteilt.“

Als Ursache für das geringe Interesse nennt die Unternehmenssprecherin „örtliche Gegebenheiten“. Die geringe Zahl an Christen in der Gegend, die Weihnachten feierten, sei ein Faktor. Insgesamt seien die Gründe aber zahlreich. Das kann man von Christen in der Dortmunder Nordstadt nicht behaupten.

Laut Stadt liegt der Anteil an Katholiken an der Gesamtbevölkerung in der Nordstadt bei 17,1 Prozent; bei den evangelischen Christen sind es gerade mal 12,1 Prozent. Über 70 Prozent gehören anderen Religionen an oder sind ohne Konfession. Und kaufen selten Weihnachts-Deko.

Oder hier: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/keine-weihnachtsartikel-bei-woolworth-100.html

Metaspawn [#102] schreibt:

Regt euch nicht auf Leute, der ganze Stadtteil, wo der Woolworth liegt, dürfte islamisch sein, die nächsten Christen erst viel Häuserblocks weiter wieder anzutreffen sein. Und ja, so geht es los und es geht weiter. Integration bloß anders herum. Deutschland, wie wir es kennen, stirbt. Was danach kommt, mag der Teufel holen und wird er auch.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Dortmunder Nordstadt ist längst islamisiert. Und einen weiteren Großteil der Bevölkerung sind Roma, die auch oft Muslime sind. So wie in Dortmund geht es bald Schritt für Schritt in Deutschland. Die deutsche Kultur wird von der islamischen verdrängt. Die Deutschen haben aber selber Schuld. Warum wählen sie CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, die Deutschland Schritt für Schritt dem Islam opfern. So geht ein Geschäft nach dem anderen in islamische Hände, wie in Dortmund.

Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken und am Ende wird Deutschland sich in einen islamischen Gottesstaat verwandelt haben. Ich glaube allerdings nicht, dass dies friedlich vonstatten gehen wird. Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte, die seit 1400 Jahren von blutigen Eroberungen gekennzeichnet ist, die mit dem Schwert geschrieben wurde.

Außerdem habe ich gerade herausgefunden, dass der Eigentümer der Woolworth-Filiale in der Dortmunder Nordstadt, in der Münsterstraße, ein Türke namens Oktay Güner ist. Das muss zunächst einmal nichts negatives bedeuten. Auch wir haben hier einen tollen türkischen Lebensmittelladen.

Aber es steht zu befürchten, dass es zukünftig vielleicht nicht nur keine Weihnachtsdeko mehr geben könnte, sondern auch keinen Alkohol, kein Schweinefleisch, kein Glücksspiel, keine Musik, keine Konzerte, keine Kinos, keine Pornografie, keine  Prostitution, keine Drogen, keine Miniröcke, keine Bikinis, keine öffentliche Konzerte, keine Stadtteilfeste, keine Konzertveranstaltungen, später wohl auch keine Diskotheken, keine Tanzveranstaltungen, keine Kneipen, keine Spielhallen, keine Pornoclubs und kein Erotik-Etablissements mehr geben könnte, weil der Islam zwar den Terror mag, aber keine Menschen, die das Leben nach ihrer Facon, nach ihrer Vorstellung, frei und ungezwungen genießen.

Und dann kommen bestimmt noch ganz andere Veränderungen auch uns zu, wie z.B. keine Demokratie mehr, keine Religionsfreiheit, keine Gleichberechtigung, keine Meinungs- und Pressefreiheit. Man braucht sich ja nur einmal die türkische Erdogan-Diktatur anzusehen. Und dann werden uns im Fernsehen nur noch islamische Lügen erzählt, so wie wir heute vom linksversifften Fernsehen belogen werden. Und die Mehrheit wird so dumm sein und diese Lügen glauben, so wie sie heute auf die linksversifften Lügenmedien hereinfällt.

Keine Weihnachtsdeko bei Woolworth? Das steckt dahinter!

Dortmund – Die Münsterstraße in der Dortmunder Nordstadt am Dienstagmorgen: Geschäftiges Treiben in den Läden, die Nordstadt erwacht langsam aus ihrem Schlaf. In der Woolworth-Filiale ist auch schon ordentlich Betrieb. Woolworth-Bezirksleiter Oktay Güner weiß schon, worum es geht: Seine Weihnachtsdeko.

Die Filiale an der Münsterstraße hat sich jüngst dazu entschlossen, in Sachen Weihnachtsdekoration ordentlich abzuspecken – und nicht ganz auf sie zu verzichten. Güner: „Es war eine reine kaufmännische Entscheidung“. Nach wie vor gibt es in der Filiale Weihnachtsdeko, nur nicht mehr so viel, wie zu Beginn der Weihnachtssaison. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Woolworth-Kaufhaus hat in der Dortmunder Nordstadt sämtliche Weihnachtsartikel aus dem Sortiment genommen.
Begründung auf Nachfrage einer Kundin von einer Kassiererin: „Wir sind ein muslimisches Geschäft. Wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“
Die Meldung, die auf BILD.de erschien ist nur für BILDPlus-Kunden komplett lesbar. Daher füge ich den Screenshot an, den mir ein aufmerksamer Leser zukommen lassen hat.

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Hamburg: Bewährungsstrafen für brutale Gruppenvergewaltigung durch serbische Migranten

22 Okt

gruppenvergewaltigung_hamburgDer grausame Fall erschütterte im Frühjahr 2016 ganz Hamburg: Eine Gruppe serbischer Jugendlicher machte ein 14 Jahre altes Mädchen auf einer Party in Hamburg-Harburg betrunken, vergewaltigte sie und ließ sie anschließend in einem Hinterhof in der Kälte liegen. Am Donnerstag fiel am Hamburger Landgericht das Urteil. Es fiel bemerkenswert milde aus. Migrantenbonus?

Anfang des Jahres vergewaltigten im Hamburger Stadtteil Harburg vier serbische Migranten eine 14-Jährige. Dabei führten sie dem bedauernswerten Opfer auch eine Flasche und eine Taschenlampe in die Vagina ein. Das Mädchen soll zeitweise geschrien und sich übergeben haben. Eine 15-jährige angebliche Freundin des Opfers filmt das Ganze mit ihrem Handy. Danach schleiften sie das bewusstlose Mädchen im Februar bei Eiseskälte in den Hinterhof des Mehrfamilienhauses an der Bornemannstraße und ließen es dort halbnackt liegen. Eineinhalb Stunden später kam die 14-Jährige zu sich und rief um Hilfe. Ein Nachbar fand sie schließlich, alarmierte die Polizei und rettete ihr so vermutlich das Leben. 

Im Gerichtssaal feixten die Kriminellen und ließen sich von ihren zahlreichen serbischen Familienangehörigen feiern. Da drei der Vergewaltiger zwischen 14 und 17 Jahre alt sind, gab ihnen der Kuschelrichter Bewährungsstrafen. Nur der 21-jährige Bosko P. muss für vier Jahre hinter Gitter. Der serbische Familienclan bejubelte die Urteile.

Von Michael Stürzenberger

Über den wohl extrem linksverdrehten 68er-Richter, der dieses unfassbar milde Urteil fällte und damit dem vergewaltigten Mädchen im Nachhinein noch Schaden zufügt, berichtet Harburg Aktuell:

Laut Richter hatten die Täter die 14-Jährige wie ein Objekt behandelt und wie Müll abgeladen. Trotzdem sei das Urteil, das nach Worten des Richters „Teile der Öffentlichkeit als zu milde“ empfinden werden, gerechtfertigt. Das Gericht habe sich aber daran zu halten, was „erzieherisch geboten“ sei.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

"Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagt der Vorsitzende Richter Georg Halbach bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren hätten glaubhafte Geständnisse ablegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen. Zum Teil sollen sie in Jugendeinrichtungen untergebracht werden oder Therapien machen. Anders der 21-Jährige. Er habe im Prozess immer wieder andere Versionen geliefert und den Geschlechtsverkehr mit der 14-Jährigen als einvernehmlich dargestellt, meint Halbach. Doch das sei gelogen.

Dieses Skandal-Urteil dürften nicht nur „Teile“, sondern wohl die absolute Mehrheit der Öffentlichkeit als unfassbar milde empfinden. Erzieherisch wären Haftstrafen nicht unangebracht, um diesen serbischen Rotzlöffeln beizubringen, wie sie sich hier in Deutschland zu verhalten haben, damit sie nicht wieder wie Tiere über ein 14-jähriges Mädchen herfallen. Immerhin protestiert der innenpolitische Sprecher der CDU, Dennis Gladiator, in Hamburg.

Der NDR meldet, dass das Opfer nach dieser brutalen Misshandlung verschwunden ist:

Für das missbrauchte Mädchen sind die Folgen der Tat schlimm. Die 14-Jährige ist aus der Jugendwohnung ausgezogen, in der sie zum Zeitpunkt der Tat wohnte. Wie NDR 90,3 berichtete ist unbekannt, wo sie heute lebt.

In diesem Land muss der kompromisslose Opfer- vor Täterschutz unbedingt wieder zum konsequenten Rechtsprinzip werden. Die Kuschel-Urteile für brutale jugendliche Kriminelle sind unverzüglich abzustellen und in empfindliche Haftstrafen umzuwandeln. Die realitätsferne linke Traumtänzer-Pädagogik ist angesichts von verbrecherischen jugendlichen Migrantenhorden, die in unseren Städten ihr Unwesen treiben, endgültig gescheitert.

Quelle: Hamburg: Bewährung für Vergewaltigung!

Siehe auch: Hamburg: Gruppenvergewaltigung in Harburg: Brutalo-Täter kommen mit Bewährungsstrafen davon

Babieca [#13] schreibt:

Das muss man sich mal antun. Dieser Richter labert:

Die Jugendlichen hätten während der Verhandlung, zu der die Öffentlichkeit nicht zugelassen war, von „echter Reue und Scham getragene Geständnisse“ abgelegt. „Wir haben den Eindruck gewonnen, dass sie schamvoll und irritiert vor ihrem Handeln stehen“, sagt Halbach.

Dann wird das „erzieherisch gebotene“ Kuschelmuschel verkündet. Und was tun die von „echter Reue und Scham“ gebeutelten Vergewaltiger?

Der Feierstimmung im Anschluss an die Urteilsbegründung tut das am Donnerstag keinen Abbruch: Bosko P. macht im Gerichtssaal erst feixend eine Art Stoßbewegung mit den Hüften, um sich dann für die geschmacklose Geste mit erhobenem Zeigefinger zu tadeln. Die Zuschauer, Angehörige einer serbischen Großfamilie, quittieren das Strafmaß mit zustimmendem Gegröle. Die Mütter der jugendlichen Täter brechen vor Freude in Tränen aus, Freunde und Angehörige der Angeklagten strahlen.

Diese Subjekte sollte man… Was hat eine „serbische“ Großfamilie in Deutschland zu suchen? Serbien ist kein EU-Mitglied und in Serbien herrscht kein Krieg. Sippenhaft ist bei diesen widerlichen Kreaturen angebracht. RAUS!

bananenrepublik_deutschlandMutter verweigert 300 € GEZ – nun droht ihr Gefängnis

MonaMuenster [#40] schreibt:

Die Polizei sucht diese Sexgangster: Alexander Nicolas Kampf, 16 Jahre alt, Bosko Pavlovic, 21 Jahre alt, Dennis Masser, 14

Hamburg-Harburg: Nach Gruppenvergewaltigung – Polizei fahndet nach diesen beiden Männern: Bosko P. (21, U-Haft), Ziovad S. (17, U-Haft), Alexander K. (15, U-Haft), Dennis M. (14, U-Haft) und Lisa H. (15). Ein Mädchen war auch dabei. Auf den Fahndungsfotos sehen die ganz normal aus!

pepi [#55] schreibt:

Botschaft an die Täter: Ihr könnt machen, was ihr wollt und werdet nicht bestraft! Die Folgen: Immer mehr Mörder und Totschläger fluten das Land, die Verbrechen werden immer brutaler! Bin ich froh, dass ich keine Frau bin!

fmvf [#126] schreibt:

Berliner Alltag – leider. Ein Obdachloser, ob gewollt oder nicht, muss mit 4,72 € pro Tag leben. Ein illegal nach Deutschland Eingeladener wird pro Tag mit 16 € gepampert und hat Menüwahl!

Syrer fragt, warum werden Flüchtlinge besser behandelt als Obdachlose

Und da die Kulturbereicherer immer einen vollen Bauch haben und das Fikki-Fikki-Syndrom dank der guten Verpflegung ausgeprägt wird, zeigen sie, wer der Herr im Hause ist:

Berlin: Abdul A.(34) hat mehrmals seine Frau vergewaltigt und seinen Sohn misshandelt

Sophie 24 [#162] schreibt:

Hat dieser Zigeunerclan dem Richter einen Besuch in Aussicht gestellt? Hat der Richter ein minderjähriges Töchterchen? Eine hübsche blonde Frau? Einen kuscheligen kleinen Hund? Ein schickes, leicht entflammbares Haus in Blankenese? Hat der Richter Ehre im Leib? Hat er nach bestem Wissen und Gewissen gefehlurteilt?

Man solle dem Volk, zu dessen Hohn auch noch dieses Skandalurteil ergangen ist, nur nicht mit juristischen Haarspaltereien kommen! Nicht so tun,als ob der gemeine Pöbel schlicht und einfach Justitias Gedankengänge mangels juristischer Unkenntnis nicht folgen könne! Hohes Gericht, der gesunde Gerechtigkeitssinn des Volkes hätte nie und nimmer diese vergewaltigenden Nachwuchskriminellen als de facto unbescholtene Bürger davonkommen lassen!

Ein Menschenleben wurde zerstört. Ein junges Mädchen an Leib und Seele geschändet. Ein zweites Mal durch ein deutsches Gericht zum Opfer gemacht.

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Katholisches und evangelisches Dekanat paktiert mit Antifa gegen Pegida

Michael Stürzenberger schreibt:

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Am vergangenen Freitag führte Pegida Nürnberg zum dritten Mal eine Kundgebung mit Spaziergang in Fürth durch. Dagegen machten vor allem kirchliche Heuchler mobil: Das evangelische und das katholische Dekanat Fürth sowie die Caritas riefen unter der Federführung von Dekan Jörg Sichelstiel (Foto) gemeinsam zur Gegendemo auf.

Obwohl die Scheinheiligen erst nach Pegida anmeldeten, blockierten sie durch ihre Kundgebung den Spaziergang der Patrioten, was mit dem Versammlungsrecht nicht in Einklang zu bringen ist. Aber das Ordnungsamt Fürth genehmigt den „Anti“-Faschisten auch, vor der Privatwohnung des Pegida-Anmelders Gernot H. Tegetmeyer Diffamierungs-Demos abzuhalten. Mehr Infos und Videos bei PI

Chris schreibt:

Bündnisse gegen Rassismus sind gelebter Rassismus.

Wolfgang schreibt:

hmm, wer brennt die Kirchen ab, die antifa oder pegida?

Torgau/Weidenhain (Sachsen): Angriff auf Kindergarten – Unbekannte enthaupten Puppen und spießen Köpfe auf

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Dieser Grusel-Angriff schockt das sächsische Dörfchen Weidenhain: Bislang unbekannt Täter haben den dortigen Kindergarten tyrannisiert und Puppen der Kinder geköpft. Die Täter sind in der Nacht in die Kita Weidenhain eingebrochen, schnitten den Puppen die Köpfe ab und spießten diesen dann auf Holzpflähle auf. >>> weiterlesen

Regau (Österreich): Zwei Kosovaren prügeln 17-Jährigen wegen Zigarette krankenhausreif

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Brutal geschlagen und getreten worden ist ein 20- Jähriger am Wochenende im oberösterreichischen Regau. Zwei erst 17- Jährige – ein Asylwerber aus dem Kosovo sowie ein weiterer Kosovare – attackierten den jungen Mann auf einem Parkplatz vor einem Entertainment-Center und richteten ihr Opfer aufs Übelste zu – und das alles nur, weil der 20- Jährige den beiden keine Zigarette geben wollte Die beiden Kosovaren schlugen den 17-Jährigen nieder und traten ihm mehrmals an den Kopf uns ins Gesicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Pat Condell: Europas letzte Chance

Der lange Abschied von meinem geliebten Europa

Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

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