Dortmund: Keine Weihnachtsartikel mehr bei Woolworth – „Das ist ein muslimisches Geschäft“

23 Nov

HolidayTreeCloseUpPhoto3By RaysonhoOwn work, CC0, Link

In einem Woolworth-Geschäft in Dortmund gibt es in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel mehr zu kaufen. Die Filiale der in ganz Deutschland vertretenen Kette hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren komplett aus dem Sortiment geschmissen. Darauf angesprochen sagte eine Verkäuferin: „Das ist ein muslimisches Geschäft.“ (Quelle: BILD) P.S.: Nein, es gibt keine Islamisierung Deutschlands!

Kontakt:

Woolworth Zentrale
Mechthild Gottkehaskamp (Vors. Geschäftsführerin)
Formerstraße 6
59425 Unna
Tel.: +49 (0)2303 – 5938 – 100
E-Mail:
info@woolworth.de

Quelle: Woolworth Dortmund ohne Weihnachtsartikel: „Das ist ein muslimisches Geschäft“

DdD73 [#1] schreibt:

Das glaube ich jetzt nicht. Was passiert hier im Land? Leute, wenn 2017 nicht eine Wende mit der AFD kommt, dann Gute Nacht Deutschland!

Heisenberg73 [#2] schreibt:

Das hat damit zu tun, dass in westdeutschen Groß- bzw. Innenstädten hauptsächlich Moslems herumlaufen und man Biodeutsche oder Christen mit der Lupe suchen muss. Allerdings wurde die muslimisch-arabische Dominanz der letzten Jahre durch das vermehrte Auftauchen von Negern inzwischen etwas aufgelockert.

holly78 [#4] schreibt:

Mir fehlen die Worte! Sitze fassungslos hier am PC… Ein Alptraum der nicht enden will.

HenryFox [#69] schreibt:

Übrigens: Woolworth gehört mittlerweile dem gleichen Besitzer wie T€DI und KiK.

Mark Aber [#72] schreibt:

Dortmund – In diesem Woolworth-Laden fällt Weihnachten in diesem Jahr aus. Die Filiale der Kaufhauskette in der Dortmunder Nordstadt hat Weihnachtsartikel wie Deko und Süßwaren aus dem Angebot genommen. Eine Kundin meldete sich bei BILD. Noch am vergangenen Freitag sei das gesamte Sortiment vorrätig gewesen. Am Samstag wollte sie einkaufen, aber: „Regale leer, wo noch am Vortag alles voll war.“ Auf ihre Nachfrage habe die Kassiererin geantwortet: „Wir sind ein muslimisches Geschäft , wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Wie bitte? Woolworth ein muslimisches Geschäft ohne Weihnachtsartikel?

BILD fragte bei dem Unternehmen, das seinen Sitz in Bönen (NRW) hat, nach. Sprecherin Diana Preisert: „Woolworth ist selbstverständlich keine muslimische Firma. Weihnachtsware ist bei uns ab September im Angebot und sollte bis Ende Dezember abverkauft sein. In dieser Filiale war die Nachfrage aber zu gering. Deshalb wurde die Ware auf andere Filialen verteilt.“

Als Ursache für das geringe Interesse nennt die Unternehmenssprecherin „örtliche Gegebenheiten“. Die geringe Zahl an Christen in der Gegend, die Weihnachten feierten, sei ein Faktor. Insgesamt seien die Gründe aber zahlreich. Das kann man von Christen in der Dortmunder Nordstadt nicht behaupten.

Laut Stadt liegt der Anteil an Katholiken an der Gesamtbevölkerung in der Nordstadt bei 17,1 Prozent; bei den evangelischen Christen sind es gerade mal 12,1 Prozent. Über 70 Prozent gehören anderen Religionen an oder sind ohne Konfession. Und kaufen selten Weihnachts-Deko.

Oder hier: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/keine-weihnachtsartikel-bei-woolworth-100.html

Metaspawn [#102] schreibt:

Regt euch nicht auf Leute, der ganze Stadtteil, wo der Woolworth liegt, dürfte islamisch sein, die nächsten Christen erst viel Häuserblocks weiter wieder anzutreffen sein. Und ja, so geht es los und es geht weiter. Integration bloß anders herum. Deutschland, wie wir es kennen, stirbt. Was danach kommt, mag der Teufel holen und wird er auch.

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, die Dortmunder Nordstadt ist längst islamisiert. Und einen weiteren Großteil der Bevölkerung sind Roma, die auch oft Muslime sind. So wie in Dortmund geht es bald Schritt für Schritt in Deutschland. Die deutsche Kultur wird von der islamischen verdrängt. Die Deutschen haben aber selber Schuld. Warum wählen sie CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, die Deutschland Schritt für Schritt dem Islam opfern. So geht ein Geschäft nach dem anderen in islamische Hände, wie in Dortmund.

Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken und am Ende wird Deutschland sich in einen islamischen Gottesstaat verwandelt haben. Ich glaube allerdings nicht, dass dies friedlich vonstatten gehen wird. Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte, die seit 1400 Jahren von blutigen Eroberungen gekennzeichnet ist, die mit dem Schwert geschrieben wurde.

Außerdem habe ich gerade herausgefunden, dass der Eigentümer der Woolworth-Filiale in der Dortmunder Nordstadt, in der Münsterstraße, ein Türke namens Oktay Güner ist. Das muss zunächst einmal nichts negatives bedeuten. Auch wir haben hier einen tollen türkischen Lebensmittelladen.

Aber es steht zu befürchten, dass es zukünftig vielleicht nicht nur keine Weihnachtsdeko mehr geben könnte, sondern auch keinen Alkohol, kein Schweinefleisch, kein Glücksspiel, keine Musik, keine Konzerte, keine Kinos, keine Pornografie, keine  Prostitution, keine Drogen, keine Miniröcke, keine Bikinis, keine öffentliche Konzerte, keine Stadtteilfeste, keine Konzertveranstaltungen, später wohl auch keine Diskotheken, keine Tanzveranstaltungen, keine Kneipen, keine Spielhallen, keine Pornoclubs und kein Erotik-Etablissements mehr geben könnte, weil der Islam zwar den Terror mag, aber keine Menschen, die das Leben nach ihrer Facon, nach ihrer Vorstellung, frei und ungezwungen genießen.

Und dann kommen bestimmt noch ganz andere Veränderungen auch uns zu, wie z.B. keine Demokratie mehr, keine Religionsfreiheit, keine Gleichberechtigung, keine Meinungs- und Pressefreiheit. Man braucht sich ja nur einmal die türkische Erdogan-Diktatur anzusehen. Und dann werden uns im Fernsehen nur noch islamische Lügen erzählt, so wie wir heute vom linksversifften Fernsehen belogen werden. Und die Mehrheit wird so dumm sein und diese Lügen glauben, so wie sie heute auf die linksversifften Lügenmedien hereinfällt.

Keine Weihnachtsdeko bei Woolworth? Das steckt dahinter!

Dortmund – Die Münsterstraße in der Dortmunder Nordstadt am Dienstagmorgen: Geschäftiges Treiben in den Läden, die Nordstadt erwacht langsam aus ihrem Schlaf. In der Woolworth-Filiale ist auch schon ordentlich Betrieb. Woolworth-Bezirksleiter Oktay Güner weiß schon, worum es geht: Seine Weihnachtsdeko.

Die Filiale an der Münsterstraße hat sich jüngst dazu entschlossen, in Sachen Weihnachtsdekoration ordentlich abzuspecken – und nicht ganz auf sie zu verzichten. Güner: „Es war eine reine kaufmännische Entscheidung“. Nach wie vor gibt es in der Filiale Weihnachtsdeko, nur nicht mehr so viel, wie zu Beginn der Weihnachtssaison. >>> weiterlesen

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Woolworth-Kaufhaus hat in der Dortmunder Nordstadt sämtliche Weihnachtsartikel aus dem Sortiment genommen.
Begründung auf Nachfrage einer Kundin von einer Kassiererin: „Wir sind ein muslimisches Geschäft. Wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“
Die Meldung, die auf BILD.de erschien ist nur für BILDPlus-Kunden komplett lesbar. Daher füge ich den Screenshot an, den mir ein aufmerksamer Leser zukommen lassen hat.

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6 Antworten to “Dortmund: Keine Weihnachtsartikel mehr bei Woolworth – „Das ist ein muslimisches Geschäft“”

  1. Arved Tyrelius 25. November 2016 um 12:07 #

    Ich würde es sogar begrüßen, wenn so manches Dekadente aus Deiner Aufzählung entfiele. Bei Miniröcken, Bikinis und FKK haben es die verschleierten Weiber und Vollbartträger ja schon geschafft. Aber das Problem ist ja: Es darf nicht sein, dass Ausländer – gleich welcher Herkunft – das gesellschaftliche Leben in Deutschland regeln wollen. Hier muss jeglicher Einfluss grundsätzlich unterbunden werden! Ausländische Interessenverbände dürfen sich hier gar nicht erst bilden, geschweige denn, dass die Regierung ihnen auch noch einen Staatsvertrag nachwirft!

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    • nixgut 25. November 2016 um 12:29 #

      Ich bin da auch immer am Grübeln, ob man die Spielhallen nicht lieber abschaffen sollte. Bei der Prostitution und der Pornographie halte ich es für besser, wenn man sie beibehält. Einerseits sind sie weltweit über Internet verbreitet und andererseits befürchte ich eine höhere Zahl von Vergewaltigungen, wenn man sie abschafft. Außerdem stelle ich mir gerade die Frage, ob die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden vielleicht deshalb so hoch ist (Anstieg um 1472 Prozent seit der Migration), weil dort die Prostitution verboten ist, so viel ich weiß?

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  2. Arved Tyrelius 24. November 2016 um 11:54 #

    Bei Einzelhandelsketten kann das Sortiment in den einzelnen Filialen durchaus unterschiedlich sein, weil jede Filiale je nach Lage auch ein anderes Klientel hat. Aber eine so grundsätzliche Entscheidung kann wohl kaum ein einzelner Filialleiter treffen. Ganz zu schweigen von der Aussage „Wir sind ein muslimisches Geschäft“, was nicht mit der Firma identisch ist. Aber vielleicht ist die Nachbarschaft schon so durchsetzt, dass dort sowieso keine Christen mehr hinkommen.

    Wieso ein nicht enden wollender Albtraum? Was heißt „enden“? Das ist doch erst der Anfang, und das Ende mag ich mir gar nicht ausmalen. Bis dahin sind wir sowieso alle weg vom Fenster.

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    • nixgut 24. November 2016 um 14:15 #

      Wie gesagt, der Filialleiter ist ein Türke. Und wenn die Verkäuferin sagt „Wir sind ein muslimisches Geschäft“ oder so ähnlich, dann sagt sie damit wahrscheinlich etwas über den Geist aus, der in dieser Filiale gepflegt wird.

      Du hast natürlich recht, dass die Dortmunder Nordstadt mehr oder weniger von Migranten bewohnt wird, darunter au8ch viele Roma, die vielfach auch Muslime sind.

      Ich habe dieselbe Befürchtung, wie du, dass der Rauswurf der Weihnachtsdeko erst der Anfang ist und habe den Faden noch etwas weitergesponnen, was da noch auf uns zukommen könnte. Dabei habe ich auch an die Forderungen der „Scharia Polizei“ gedacht, die zusammen mit dem Salafisten Sven Lau in Wuppertal aufgetreten ist.

      Die Schariapolizei wurde übrigens freigesprochen, der Staatsanwalt hat aber Berufung eingelegt. Ich hoffe, sie werden noch verknackt, denn sonst haben wir bald in allen deutschen Städten die Schariapolizei. Hier nun meine Befürchtungen betreffs der Islamisierung:

      Aber es steht zu befürchten, dass es zukünftig vielleicht nicht nur keine Weihnachtsdeko mehr geben könnte, sondern auch keinen Alkohol, kein Schweinefleisch, kein Glücksspiel, keine Musik, keine Konzerte, keine Kinos, keine Pornografie, keine Prostitution, keine Drogen, keine Miniröcke, keine Bikinis, keine öffentliche Konzerte, keine Stadtteilfeste, keine Konzertveranstaltungen, später wohl auch keine Diskotheken, keine Tanzveranstaltungen, keine Kneipen, keine Spielhallen, keine Pornoclubs und keine Erotik-Etablissements mehr geben könnte, weil der Islam zwar den Terror mag, aber keine Menschen, die das Leben nach ihrer Facon, nach ihrer Vorstellung, frei und ungezwungen und ohne Bevormundung genießen wollen.

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  3. Arved Tyrelius 23. November 2016 um 17:28 #

    Muslimisches Geschäft? Das geht zumindest weder bei Woolworth noch bei TEDI noch bei Kik aus dem Impressum hervor! TEDI steht übrigens für Tengelmann-Diskount. Ist diese Information verifiziert? Sind die Hintermänner wirklich Muslime?

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    • nixgut 23. November 2016 um 17:56 #

      Der Bezirksleiter des Woolworth-Kaufhauses in der Dortmunder Nordstadt ist offensichtlich der Türke Oktay Güner. Daher wohl die Vermutung, dies sei ein muslimisches Kaufhaus. Aber in der Zukunft wird der Trend genau dahin gehen, dass die christliche Kultur immer stärker von der islamischen verdrängt wird.

      http://www.dortmund24.de/dortmund/keine-weihnachtsdeko-bei-woolworth-das-steckt-dahinter/

      Die Info über TEDI und KIK habe ich von PI. Ich vermute, er wusste, was er schrieb, habe es aber nicht überprüft.

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