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Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag?

21 Dez

maischberger_weihnachtsmarktVideo: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Seit vielen Jahren hatten Sicherheitsexperten Terroranschläge auf einen Weihnachtsmarkt befürchtet. Gestern Abend  ist der schreckliche Fall eingetreten: Zwölf Menschen wurden bei dem LKW-Attentat in Berlin getötet, 48 Menschen verletzt. Neben Wut und Trauer herrschen jetzt auch Angst und Ratlosigkeit. Müssen wir uns an eine neue terroristische Bedrohung gewöhnen? Können wir uns besser schützen? Brauchen wir eine stärkere Polizeipräsenz auf den Straßen?

Gastgeberin: Sandra Maischberger mit den Gästen: Klaus Bouillon (CDU-Politiker und Vorsitzende der Innenministerkonferenz) – Katrin Göring-Eckardt (B’90/Grüne) – Prof. Dr. Shlomo Shpiro, (israelischer Terrorismus-Experte) – Stefan Aust ("Welt“-Herausgeber)Markus Röder (CSU)

Roland Tichy schreibt über die Sendung:

Ein Innenminister lässt die Maske fallen. Was er sagt, könnte sie beunruhigen:

„Wir haben uns was vorgemacht“, die Sicherheit betreffend. Es gäbe sie nicht mehr. Die Ermittlungsbehörden seien “weitgehend hilflos”. Man müsse präventiv tätig werden, aber das klappe halt nicht, leider, leider, er persönlich werde es aber bald zum Klappen bringen. Seine Beispiele: Der Terroristen-Kommunikationskanal Whats-App entzieht sich den Behörden. Einfach so. Wenn sie es übersetzt haben, ist es schon passiert. Bei Abhöraktionen müssen sie nicht pro Person eine Genehmigung einholen, sondern für jedes Gerät eine.

Da kommt man erstmals auf den Gedanken, ins Reich der Finsternis zu wechseln, in meinem Haushalt wäre da ca. zwei Dutzend Abhörgenehmigungen notwendig und die Bürokratie im Zustand des an sich selbst Erstickens. Die IT sei im Zustand des 18. Jahrhunderts, also Abakus. Die Behörden arbeiten mit 19  unterschiedlichen Plattformen, was jeden zum Weinen bringt, der jemals Windows und Apple zum Kommunizieren bringen wollte. Aber Herrn Bouillon nicht, denn der ändert das. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wer kennt diese Frau? – Man sagt, sie macht gerne Selfies – aber nur mit Migranten!

Die Alternative für Deutschland schreibt:

wer_kennt_diese_frau

Nachdem im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ein zunächst tatverdächtiger Pakistani freigelassen wurde, hat die Polizei nun einen neuen Verdächtigen im Visier: Anis A., der etwa 10 verschiedene Namen genutzt haben soll, wahlweise aus Ägypten oder Tunesien stammt und zwischen 21 und 23 Jahre alt ist. Seinen Asylantrag stellte er im April 2016, hielt sich jedoch zuvor schon in Deutschland auf. Er war, unbestätigten Angaben nach, den Behörden bereits als "Problemfall" bekannt und saß bereits in Abschiebehaft, aus der er auf Anordnung des Amtsgerichts Ravensburg jedoch entlassen wurde.

Der Polizei in Friedrichshafen war er als Gewalttäter bekannt, angeklagt wurde er nie, weil er untertauchte. Bereits seit dem 05. Februar war im Rahmen einer Terrorfahndung bekannt, dass Anis A. als sogenannter "Gefährder" einzustufen ist. Danach wurde er, unbestätigten Angaben nach, sogar überwacht, man verlor ihn jedoch aus den Augen. Und nun, da er als mutmaßlicher Täter des feigen Berliner Anschlages gilt, fahndet man nach ihm, jedoch mit einem verpixelten Foto.

Dieser Fall zeigt das eklatante Versagen sämtlicher Staatsorgane auf haarsträubende Weise. Jetzt jedoch mit dem Finger auf die Sicherheitsbehörden zu zeigen, wäre falsch. Denn die Hauptursache dessen dürfte in der massiven Überforderung des Sicherheitsapparates liegen. Und hierfür ist die Politik der offenen Scheunentore, seitens Merkel und der Bundesregierung, voll verantwortlich!

Ständig aktualisierter News-Ticker zu Anis A. beim "Focus"

Die Dailymail hat unverpixelte Fahndungsfotos von Anis Amri veröffentlicht

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

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