Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland ist weltweit zum Einwanderungsland Nummer EINS geworden

20 Nov

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

deutschland_einwanderungsland

Liebe Leser, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat nun die Zahlen für die weltweiten Migrations-Bewegungen des Jahres 2015 veröffentlicht.

Nach diesen Zahlen sind im Jahr 2015 über 2 Millionen Menschen allein in unser Land neu eingewandert. Für ein Land, das sich selbst nie als Einwanderungsland gesehen hat, ist das schon für sich genommen eine unverträglich hohe Zahl. Es sollte sich daher auch bei den größten Willkommens-Rufern allein schon aufgrund ihrer absoluten Höhe die dringende Frage der Aufnahme- und Integrationsgrenze unseres Landes stellen.

Besondere Brisanz erlangt diese Zahl aber, wenn man sie in Relation zu den Werten klassischer Einwanderungsländer und der dortigen Bevölkerungszahlen setzt. So wurden im bisherigen Einwanderungsland schlechthin, nämlich den USA, nur wenig mehr als eine Million Menschen neu registriert. Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung war das lediglich ein verschwindend geringer Wert von 0,3%. [1]

[1] In den Vereinigten Staaten von Amerika leben 323 Millionen Menschen, also fast vier Mal so viel, wie in Deutschland. Und in die Vereinigten Staaten, kann nur einwandern, wer einen Job und eine Wohnung hat und wer englisch spricht. In den USA gibt es für Einwanderer keinerlei Sozialleistungen.

In anderen Einwanderungsländern wie Kanada oder Australien betrug dieser Wert knapp ein Prozent. Und in Deutschland? 2,5%! Das ist mehr als das Achtfache im Vergleich zu den USA.

Bedenkt man nun noch, dass sich die USA selbst aussuchen, wen sie aufgrund vermuteter Kompatibilität (Integrationsfähigkeit, Integrationsbereitschaft) mit der bestehenden Gesellschaft ins Land lassen, während bei uns jeder, aber auch wirklich jeder kommen kann, der es über die von Merkel sperrangelweit geöffnete Grenze schafft und anschließend das Wort "Asyl" auszusprechen vermag, wird die Dimension des mittlerweile in Deutschland vorhandenen Problems offenkundig.

Nun mögen einige darauf hinweisen, dass es sich bei den genannten Zahlen um Bruttozahlen handelte, von denen man noch die ebenfalls nicht ganz geringen Abwanderungsbewegungen subtrahieren müsse. Auf den ersten Blick eine einleuchtende Argumentation, und unter Berücksichtigung der abgewanderten ca. 900.000 Menschen sieht die resultierende Zahl von 1,1 Millionen zwar etwas weniger monströs, gleichwohl immer noch dramatisch hoch aus. [2]

[2] Siehe auch: Beatrix von Storch: Qualifizierte Auswanderer zurückholen, statt unqualifizierte Zuwanderer ins Land holen (facebook.com)

Diese Sichtweise ist aber eine technokratische, die einfach Menschen mit Menschen verrechnet. Ein nicht geringer Teil der abgewanderten 900.000 Menschen, unter denen auch nicht wenige deutsche Auswanderer waren, dürfte in unsere Gesellschaft spürbar besser integriert gewesen sein, als es viele der [muslimischen und ziganen (Zigeuner)] Neuankömmlinge aufgrund ihrer unverrückbaren kulturellen Prägung je sein werden.

Das heißt im Klartext: Es sind eben nicht 1,1 Millionen, sondern über zwei Millionen Menschen allein aus dem Jahr 2015, die irgendwie mit den Gepflogenheiten unseres Landes vertraut gemacht und in die gesellschaftlichen Abläufe integriert werden müssten – die vor allem aber aufgrund ihrer direkten Einwanderung in unser Sozialsystem alimentiert werden müssen, nicht wenige von ihnen voraussichtlich dauerhaft.

Dass das nicht funktioniert, kann jeder tagtäglich aufs Neue in unseren Innenstädten, in der Kriminalitätsstatistik sowie bei den horrenden Sozialausgaben für die Versorgung der ins Land Hineingemerkelten sehen. Zeit, die Einwanderung wieder den klassischen Einwanderungsländern zu überlassen. Zeit für geschlossene Grenzen. Zeit für die #AfD.

Siehe auch: Familiennachzug: Die große Unbekannte in der Flüchtlingskrise – Deutschland weltweit Einwanderungsland Nummer 1 (welt.de)

Siehe auch:

Leipzig: Linke StudentInnen wehren sich gegen Prof. Thomas Rauscher’s Wahrheiten

Moloch Afrika – die Ursachen für Afrikas Niedergang? – niedriger IQ, Mentalität, Schlendrian, Korruption, unverantwortliche Geburtenraten und die Gene

Joachim Steinhöfel: Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) – Die Säuberungswellen laufen

Brutale Messerattacken schocken Köln: Mehrere Messerangriffe innerhalb weniger Tage

Brüssel: Erneut Migrantenkrawalle – Social-Media-„Star“, Rapper "Benlabel", löst Randale aus – Polizeistation angegriffen

Video: Laut Gedacht #59: Die Jamaikanisierung Deutschlands – Hijab-Barbie und die linksextreme Antifa (08:05)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Christian Lindner (FDP) bereitet das Umfallen der FDP bei der Familienzusammenführung vor

Weihnachten 2017: Lichtermärkte, schwarzes Christkind, Beduinenzelte, LKW-Poller…

11 Antworten to “Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland ist weltweit zum Einwanderungsland Nummer EINS geworden”

  1. CaptainAllahu 26. November 2017 um 02:01 #

    http://www.huffingtonpost.ca/2017/01/28/trudeau-refugees_n_14461906.html

    „Rapefugees are welcome here“, all the others are to near.
    „too white“

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    • nixgut 26. November 2017 um 14:15 #

      Wirklich ein sehr guter Artikel. Werde demnächst auch einen Ausschnitt bringen.

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  2. CaptainAllahu 26. November 2017 um 01:48 #

    Es geht ja auch nicht um „Einreise“ per „Visum“ quasi jedem möglich , sondern um Einwanderung: dauerhafte Niederlassung

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  3. Xaver 23. November 2017 um 14:43 #

    Zum Thema „Einwanderung“ / „Zuwanderung“ / „Migration“ alles Begriffe zur Überflutung des Deutschen Sozialstaates bis zu seinem Untergang, mit unterqualifizierten, nie integrierbaren Muslimen (Zitat Prof. Dr. Sieferle), empfielt sich unbedingt das beste Buch zum Thema Titel: Das Migrationsproblem

    Geschrieben von Prof. Dr. Rolf Peter Sieferle, dem grössten Historiker unserer Zeit!

    Bei keinem Wissenschaftler gibt es so eine klare, prägnant -kurze und trotzdem vollständige, rationale Zusammenfassung des Migrationsproblems

    Leider ist der heutige Migrations- ist-Zustand für Deutschland und Europa verheerend!
    Europa zerfällt

    Siehe auch bei Roland Tichy

    http://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/europa-zerfaellt/

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    • nixgut 23. November 2017 um 17:06 #

      Dr. Jochen Heistermann über Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“: Europa zerfällt (4 Seiten)

      Sieferle macht dazu auch eine Kostenrechnung auf, wobei er optimistisch davon ausgeht, dass 20% der Flüchtlinge sich selbst durch Arbeit versorgen können, aber 80% eben nicht. Selbst wenn er nur mit 1.000€ Kosten pro Migrant im Monat rechnet, zahlen Bund, Länder und Gemeinden nach wenigen Jahren jährlich über 100 Milliarden Euro für die Folgekosten der Grenzöffnung, ohne dass ein messbarer Nutzen für Deutschland entsteht. Andere Länder wie Kanada oder Australien lassen auch Arbeitsmigration zu, aber sie erlauben das nur nach strengen Kriterien und nicht für Asylsuchende ohne Identifikation und nachweisbare Qualifikation.

      Zusätzlich wird Deutschland unattraktiv für potentielle Arbeitsmigranten. Der qualifizierte Inder wird Deutschland meiden aufgrund hoher Abgaben, der natürlichen Sprachbarriere und eben auch der Migration bildungsferner Massen, die er mit durchfüttern muss, wenn er es schafft, in Deutschland Erfolg zu haben. Er wird also eher versuchen, in Länder mit geordneter Migration zu gehen, während schlecht Qualifizierte dort von vornherein keine Chance haben und darum Deutschland ansteuern.

      In Deutschland hat sich der Wertekanon stark in Richtung normativer Ethik verschoben. Das bedeutet konkret, dass jede Form des Nationalismus abgelehnt wird oder der Schutz des Generationenvertrags, der die Sozialversicherungs-Gemeinschaft begründet. Dieser Ideologie folgend ist niemand illegal und ein Migrant ohne Pass hat dadurch, dass er seinen großen Zeh über die deutsche Grenze streckt, einen lebenslangen Anspruch auf sämtliche Sozialleistungen, die ein Bewohner dieses Landes auch hat.

      Sieferle weist darauf hin, dass die Gleichstellung aller Menschen im Wertekanon an Bedeutung gewonnen hat. Dieser Anspruch wird immer mehr ausgeweitet. Während wir bis 2015 noch illegale Migranten an der Grenze abgewiesen haben, passiert dies nun nicht mehr. So sinnvoll und gerecht „Gleichheit“ auch sein mag, so gefährlich ist sie auch, da eben andere Länder dieses radikale Prinzip nicht mitmachen

      Sieferle befürchtet einen Prozess der Selbstzerstörung in Deutschland. Aufgrund von politischen Idealvorstellungen lässt man Massenmigration nach Deutschland zu und kümmert sich andererseits kaum um technische Innovation. Das führt zwangsläufig zur Erosion der Leistungsfähigkeit und Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Da Deutschland nicht reich ist, sondern leistungsfähig, würde das Land nach Verlust dieser Leistungsfähigkeit vor das Problem gestellt, die dann multikulturelle Gesellschaft zusammenzuhalten, wobei Sieferle keine Lösung dafür sieht.

      Durch höhere Geburtenraten der Armutsmigranten und zunehmenden Exodus weißer Europäer in Länder außerhalb von Europa werden diese Prozesse in eine Abwärtsspirale münden, die politisch nicht mehr auffangbar ist. Wie das im Einzelnen aussehen wird, wagt Sieferle nicht mehr zu sagen, dass es nicht gut sein wird, sollte dem Leser klar sein.

      Hoffnung hat Sieferle nicht, er sieht den eingeschlagenen Weg in Europa und speziell in Deutschland als sicheren Weg und Einbahnstraße in eine Katastrophe an, auf die wir sehenden Auges zusteuern und die am Ende unsere Kultur und die Errungenschaften unserer Gesellschaft beendet durch Zerstörung. >>> weiterlesen

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  4. Xaver 23. November 2017 um 14:41 #

    Zum Thema „Einwanderung“ / „Zuwanderung“ / „Migration“ alles Begriffe zur Überflutung des Deutschen Sozialstaates bis zu seinem Untergang, mit unterqualifizierten, nie integrierbaren Muslimen (Zitat Prof. Dr. Sieferle), empfielt sich unbedingt das beste Buch zum Thema Titel: Das Migrationsproblem

    Prof. Dr. Rolf Peter Sieferle ist der grösste Historiker unserer Zeit!

    Bei keinem Wissenschaftler gibt es so eine klare, prägnant -kurze und trotzdem vollständige, rationale Zusammenfassung des Migrationsproblems

    Leider ist der heutige Migrations- ist-Zustand für Deutschland und Europa verheerend!
    Europa zerfällt

    Siehe auch bei Roland Tichy

    http://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/europa-zerfaellt/

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    • nixgut 23. November 2017 um 15:26 #

      Danke für den tollen Hinweis:

      Dr. Jochen Heistermann über Rolf Peter Sieferles Buch „Finis Germania“: Europa zerfällt

      Dr. Jochen Heistermann wirft auf vier Seiten einen Blick auf die Globalisierung und ihre Folgen für Europa, USA, Asien und Afrika

      Als Hauptursache der Migration macht Sieferle die Geburtenrate in Afrika und im Nahen Osten aus. Dort haben der Kampf gegen Hunger und die verbesserte Medizin Wirkung gezeigt, und so werden die Afrikaner älter und die Kindersterblichkeit geht stark zurück. Da Maßnahmen zur Geburtenkontrolle weitestgehend fehlen, wächst der afrikanische Kontinent um derzeit eine Million Menschen alle zehn Tage. Die afrikanische Wirtschaft kann diese Wachstumsraten nicht verkraften und das treibt junge aktive Afrikaner in die Ferne.

      Sieferle betrachtet abstrakt die ökonomische Situation der westlichen Demokratien im 20. Jahrhundert und zeigt auf, dass die Steigerung der Produktivität in der Welt der Nachkriegszeit ein massives Steigen der Löhne mit sich brachte. Allerdings stiegen auch die Löhne für Arbeit, die nicht direkt mit der Produktivität zu tun hatte. Damit verdiente ein Busfahrer oder Angestellter der Stadtverwaltung in den USA ein Vielfaches eines Kollegen aus der Dritten Welt, der im Grunde die gleiche Arbeit verrichtete.

      Das lag schlicht und einfach an der Mobilitätsbeschränkung für Arbeit und führte zur Prosperität [Wachstum, Gedeihen, Aufschwung] der ganzen Gesellschaft eines Landes. Die USA profitierten am stärksten von dem Effekt, da der Dollar die einzige Weltwährung war. Migration in die USA war damals schwierig und zu ca. 90% Europäern vorbehalten. Selbst ein einfacher Arbeiter konnte sich mit seiner Lebensleistung oft ein Eigenheim leisten und eine Familie ernähren.

      Die Situation änderte sich schleichend ab den 70er Jahren. Zunächst fing der Aufstieg anderer Wirtschaftsmächte an, wobei der ostasiatische Raum derzeit dabei ist, unsere Produktivität nicht nur einzuholen, sondern zu überholen. Früher galt das insbesondere für Japan, nun aber auch für China, das zehnmal mehr Einwohner hat als Japan. Sowohl auf den Absatzmärkten als auch bei den Rohstoffen findet eine zunehmende Konkurrenzsituation zwischen diesen Ländern statt, wobei der Auftritt von China als Wirtschaftsmacht durch die schiere Menge an Personen entscheidend sein wird, die weit größer ist als in EU, USA, Kanada, Australien und Russland zusammen.

      Dieser Globalisierungsprozess führte dazu, dass der Arbeiter in Europa und den USA mit fernen Arbeitern z. B. in Japan konkurrierte und durch Verlagerung von Produktion und Fertigung [nach Asien] plötzlich [in Europa (?) und Amerika] ein Heer von Arbeitslosen entstand. Die verbleibenden Arbeiter mussten sinkende Reallöhne hinnehmen, da ansonsten der Standortnachteil des Westens die Ware zu teuer machte.

      Genau wie vorher die relativ zur Welt steigende Produktivität im Westen auch die Löhne aller Arbeitnehmer steigen ließ, rutschten im Nachgang zu den sinkenden Löhnen im produktiven Bereich auch die Reallöhne für Erzieher, Ärzte, Lehrer und Angestellte ab. Heute haben 40jährige Arbeiter und Angestellte oft kein Eigentum und selbst Ärzte kommen erst in den Genuss von Wohlstand, wenn sie die Lebensmitte erreichen. Dieses Phänomen hängt mit der unsichtbaren Konkurrenz anderer Länder eng zusammen und hat insbesondere in den USA und Westeuropa zum Abstieg weiter Teile der Mittelschicht geführt.

      Durch die Migration vieler Menschen aus der dritten Welt entsteht sogar ein Strohfeuer an Beschäftigung, da eine gewaltige Industrie zur Versorgung der Migranten entsteht, die es ohne sie nicht gab. Paradoxerweise müssen die Migranten also gar nicht selbst arbeiten, sondern erzeugen ein „Wirtschaftswunder“ in den Zielländern, das allerdings rein durch Steuermittel finanziert wird und einen Wertschöpfungsbeitrag von exakt Null hat!

      Da die Migranten auch die Infrastruktur nutzen, spüren Einheimische vor allem steigende Mieten und überall steigende Kosten, da ihre Kosten auf die Allgemeinheit umgelegt werden und sie Wohnraum belegen, den ansonsten Einheimische hätten nutzen können. So ergibt sich in meiner Wohnregion am Bodensee die kuriose Situation, dass Saisonarbeiter aus ganz Europa kommen und oft weit entfernt winzige Zimmer zu Höchstpreisen anmieten, während Asylbewerber in der ganzen Stadt verteilt leben, sich im Sommer meist wie Touristen im Freien aufhalten, aber am Arbeitsprozess nicht beteiligt sind. >>> weiterlesen

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  5. CaptainAllah 22. November 2017 um 22:49 #

    In die USA kommt man als weisser Europäer nicht rein, da hilft kein Abi,auch kein Studium, das 3 mal so hoch ist wie der „high school“ Degree dingsda.Vermögen von 500 000 Euro oder mehr muss nachgewiesen werden für Kanada.
    Mir scheint: Bedingungen für Einreise in Buntland: männlich, moslemisch, analphabet bzw funktionaler, und vor allem : sexuell deviant bzw moslemisch.*“taharushorientiert“

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    • nixgut 22. November 2017 um 23:21 #

      Ich würde mich freuen, wenn du ein wenig mehr über die aktuellen Einwanderungsbedingungen in den USA und Kanada schreibst. Bitte auch die Quellen benennen. Stimmt es wirklich, dass man in Kanada ein Vermögen von 500.000 Euro nachweisen muss? Ich kann mir das ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, denn dann könnte eigentlich kaum jemand in Kanada einreisen, aber die sind doch auch händeringend auf der Suche nach qualifizierten Zuwanderern. Kannst du die Quellen benennen?

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  6. Ottogeorg Ludwig 20. November 2017 um 17:51 #

    BRD soll fremdgesteuert durch verstandlose, chaotische Millionen Moslimenflutungen destabilisiert werden mit dem Endziel der anderen Republik „Islamischen mittelaltrigen Republik “ werden – auf Anweisung der UNO, EU-Diktatur u. der USA-Administration – unter freudiger Erregung u. aktiver Mithilfe der Etablierten moslimverehrender BRD-Politvasallen !

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    • nixgut 20. November 2017 um 20:16 #

      Du hast natürlich recht, aber der normale Wähler denkt über solche Hintergründe nicht einmal nach. Sie sind ihm meist auch gar nicht bekannt, weil er sich nur über die Lügenmedien informiert. Und der fressen sie aus der Hand. Man kann die Masse so leicht manipulieren.

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