Eugen Sorg: Moscheen für Merkel – Je suis Refugees

16 Sep

Muttis-Multikulti

Eine Woche lang schien es, als ob die pubertäre Hippie-Hymne „Imagine” von John Lennon Wirklichkeit geworden wäre, zumindest in Deutschland. („Stell dir vor, es gäbe keine Länder, und auch keine Religion” etc.) Die ansonsten besonnene Kanzlerin Merkel öffnete in einem aberwitzigen und ungesetzlichen Entscheid die Grenzen für alle syrischen Flüchtlinge und entfesselte einen Tsunami an einwanderungswilligen Syrern, angeblichen Syrern und offensichtlichen Nicht-Syrern aus der halben Welt.

Bis Ende des Jahres erwartet man eine Million Neuankömmlinge, größtenteils junge muslimische Männer, die später ihre Familien nachholen werden. Merkels Tollkühnheit, „wir schaffen das”, wurde durch die meisten deutschen Medien süss-schmissig orchestriert, die ohne Zwang zum Amt für Volkserziehung mutierten und jeden als Fremdenhasser oder Zyniker abwatschten, der Zweifel am Realitätssinn der „Willkommenskultur” zu äussern wagte.

Lob, allerdings doppelbödiges, erhielt Merkel auch aus der islamischen Sphäre. Saudiarabien etwa bot Deutschland an, 200 Moscheen für die Neuankömmlinge zu stiften. Eine fast höhnische Geste angesichts der Tatsache, dass die reiche und xenophobe [ausländerfeindliche, fremdenfeindliche] Monarchie weltweit antiwestliches Predigertum finanziert. Zufrieden waren auch die deutschen Salafisten, die sofort in den Flüchtlingscamps auftauchten, um neue Anhänger zu rekrutieren. Und ebenso angetan über Merkels geöffnete Grenzen dürfte der Österreicher Mohamed Mahmoud gewesen sein, ein Krieger des Islamischen Staates. Vor einem Monat hatte er von Syrien aus zum Jihad gegen Deutschland und Österreich aufgerufen: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und töte jeden Ungläubigen. Sie sind wie Hunde.”

Mittlerweile ist der Rausch wieder am Abklingen, ein Kater stellt sich ein und leichte Panik kommt auf. Man hatte nicht mit diesem Ansturm gerechnet. Merkel führt über Nacht wieder Grenzkontrollen ein und will die durch ihre Politik hervorgerufenen Migrantenströme auf das übrige Europa umlenken, was zu einer Zerreißprobe führt. Und die wirklich großen Probleme stehen erst an. Viele Einwanderer kommen aus vormodernen Kulturen. Sie bringen archaische Clanloyalitäten mit, eine Besessenheit zur Religion, Animositäten, die in ihrer Heimat zu Bürgerkriegen geführt haben. Die Welt ist kein Lennon-Song. Der Zusammenhalt des alternden Europas ist gefährdet.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Moscheen für Merkel

Meine Meinung:

Großbritannien hat soeben drei britische IS-Kämpfer (Reyaad Khan und zwei Begleiter), die Großbritannien mit Terrorakten gedroht hatten, in Syrien mit Drohnen töten lassen. Wäre das für Herrn Mohamed Mahmoud nicht auch ein schönes Geburtstagsgeschenk, meinetwegen auch zum Ramadan, wo er sich doch so sehnlichst nach seinen 72 Jungfrauen sehnt? Wollen wir ihm diesen Wunsch nicht erfüllen? 😉

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Gießen: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung

Video: Hart aber fair – Schlagbaum runter, Zäune hoch

Markus Vahlefeld: Angela Merkels Füchtlingspolitik – Die Infantilisierung der Realpolitik

Roland Tichy: Flüchtlingskrise: Vermurkst, Frau Merkel

Eine Million Flüchtlinge aus Libyen wollen nach Europa

Michael Klonovsky: Für Asylanten jetzt auch Weiber gratis

Eine Antwort to “Eugen Sorg: Moscheen für Merkel – Je suis Refugees”

  1. MURAT O. 16. September 2015 um 18:27 #

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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