Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

13 Apr

frauen_im_islamSchluss mit Gewalt gegen Frauen: Demonstration auf der Kölner Domplatte am Weltfrauentag 2016 am Bahnhofsvorplatz in Köln.

„Arabische Gesellschaften hassen Frauen“, schrieb kürz und bündig die ägyptisch-amerikanische Journalistin Mona Eltahawy vor vier Jahren im renommierten US-Politikmagazin Foreign Policy. Die arabische Gesellschaft beschreibt Eltahawy dort als ein „politisches und wirtschaftliches System, das die Hälfte der Menschheit wie Tiere behandelt“. Sie erklärt auch woher das kommt: Überall in der arabischen Welt werde permanent Frauenmisshandlung „von einer giftigen Mischung aus Kultur und Religion befeuert“. Wer dagegen angehen will, wird der Blasphemie – Gotteslästerung – bezichtigt. Auf den Vorwurf stehen in vielen islamischen Ländern Todesstrafe oder Lynchmord.

Was in der Silvesternacht in Köln passierte, ist Eltahawy zufolge fast überall im Mittleren Osten Normalität: „Von Marokko bis Jemen sind Sex-Attacken endemisch. [verbreitet, beheimatet]“ In der Wochenzeitung Die Zeit bestätigt die deutsch-türkische Juristin und Frauenrechtlerin Seyran Ates die religiösen Wurzeln dieses Verhaltens: „In den Moscheen wird das frauenverachtende Denken durch die höchste Autorität legitimiert.“

Das Frauenbild, das in der Kölner Silvesternacht zum Vorschein kam, „wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt“, weiß auch die junge muslimische Frauenaktivistin Zana Ramadani. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiere dort auch täglich. Ramadani: „Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

In Köln waren vor allem Nordafrikaner die Täter. In den Augen einfach gestrickter Maghrebiner stehe ein korrekter Umgang nur „ehrbaren Frauen“ zu, erläutert dazu der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung in Tunesien, „nicht aber denjenigen, die sich nachts auf den Straßen herumtreiben“. Das Ergebnis ist ein Zusammenprall der Kulturen, den arabische Migranten und Europäer jetzt erleben – nicht irgendwo im Mittleren Osten oder Afrika, sondern eben mitten in Europa.

Große Zustimmung zur Scharia

Das Problem beginnt damit, dass in praktisch allen Ländern des Mittleren Ostens und Schwarzafrikas die überwältigende Mehrheit der befragten Muslime sich das brutale und Frauen gering schätzende islamische Scharia-Recht als „offizielles Gesetz ihres Landes“ wünscht: Spitzenreiter ist Afghanistan mit 99 Prozent, gefolgt von Irak (91), Palästinensern (89), Pakistan, (84), Marokko (83) und Ägypten (74). Auch in Tunesien wollen 56 Prozent der Muslime das Scharia-Recht. Einziger Lichtblick auf der Pew-Liste ist der Libanon (29). In Schwarzafrika ist das Sahelzonenland Niger mit 86 Prozent Scharia-Anhängern der Spitzenreiter…

Aus dem Bekenntnis zum Scharia-Recht leitet sich vieles ab. So sagen praktisch alle Muslime in Südostasien und Südasien, dass „eine Frau ihrem Mann immer gehorchen muss“, im Mittleren Osten mindestens drei Viertel: Spitzenreiter ist Malaysia mit 96 Prozent. In Afghanistan vertreten 94 Prozent der Muslime diese Meinung, in Pakistan und Bangladesh je 88 Prozent. In Nordafrika führt Tunesien mit 93 Prozent dieses Pew-Ranking an, gefolgt von Marokko (92), Irak (92), Palästinensern (87), Ägypten (85), Jordanien (80) und Libanon (74).

Erschreckend hoch ist fast überall im Mittleren Osten die Zustimmung für Ehrenmorde. Besonders negativ fallen hier irakische Muslime auf, von denen nur 78 Prozent sagen, dass Ehrenmorde an Frauen gerechtfertigt seien. In Afghanistan erklären das 76 Prozent und in Pakistan 55 Prozent der Befragten. In Ägypten sind es 69 Prozent, in Jordanien 66 Prozent, und bei den Palästinensern mit 56 Prozent etwas mehr als die Hälfte.

Was aber bedeutet diese in der muslimischen Welt so verbreitete Frauenverachtung für die Europäer? Wie sollen sie mit den Hunderttausenden von Zuwanderern aus diesen Ländern umgehen? Man solle den Migranten nicht die Türen verschließen, denn das führe zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gibt die Pariser Tageszeitung Le Monde den algerischen Schriftsteller Kamel Daoud wieder.

Das Blatt zitiert allerdings auch seine Warnung: „Aber wir dürfen auch nicht die Augen verschließen, denn wir haben Werte, die wir durchsetzen, verteidigen und verständlich machen müssen.“ Deutlich schärfer formuliert es die in Mazedonien geborene Frauenrechtlerin Zana Ramadani: „Wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam. Der Islam macht unsere Werte kaputt, und das müssen wir verhindern.“ >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ramelow vergleicht Antifa-Demonstration gegen AfD-Landeschef Björn Höcke mit Nazi-Methoden

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Erfurt. Der Thüringer Linke-Ministerpräsident Bodo Ramelow hat eine geplante Antifa-Demonstration gegen den AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke mit „Nazi-Methoden“ und „NSDAP-Methoden“ verglichen. Zuvor hatte Höcke mitgeteilt, dass eine „linksextreme Organisation“ für den Himmelfahrtstag eine Demonstration nahe seinem Wohnhaus in Bornhagen (Landkreis Eichsfeld) angemeldet habe. Dies sei ein „unerträglicher Zustand“, seine Privatsphäre werde angegriffen. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Habe ich was gelacht! Ramelow ist doch zusammen mit den Grünen und der SPD derjenige, der diese Schlägertrupps gegen alles und jeden finanziert. Er ist doch derjenige, der mit der Linken Gelder für diese Faschisten locker macht. Was für ein scheinheiliger Heuchler Ramelow doch ist.

Ministerin Aydan Özoguz (SPD) wirbt auf Regierungs-Briefbogen zur Teilnahme an linker Krawall-Demo in Dresden!

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz (SPD), zugleich Staatsministerin im Bundeskanzleramt, wirbt auf Regierungs-Kopfbogen für die Teilnahme an einer Demonstration gegen Pegida am kommenden Montag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte dieses deutschlandhassende türkische U-Boot von der Scharia Partei Deutschland (SPD) sofort in die Türkei zurückschicken. 

Genf/Schweiz: Afrikaner erschlägt Studentin mit einer Eisenstange

valentina-t-pixelblick.ch schreibt, dass es sich um die italienische Wissenschaftlerin (Molekular-Biologin) Valentina T. handelt.

Im Uniquartier in Genf ist gestern am späten Abend eine 29-jährige Frau von einem Mann mit einer Eisenstange attackiert worden. Die junge Frau war gerade nach Hause zurückgekehrt. Es schien, als ob der Täter die Tasche stehlen wollte, wie «Le Matin» berichtet. Im Spital erlag die Frau ihren Verletzungen. Vom Täter fehlt bisher jede Spur. Es handelt sich laut Polizei um einen 1,90 Meter grossen und 20 bis 30 Jahre alten Mann afrikanischer Herkunft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bernhard Lassahn: der feministische Männerhass wird in die Amtssprache implantiert

Wolfram Weimer: Merkel verhält sich reaktionär und Erdogan-hörig

Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

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