Tag Archives: Bornhagen

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

6 Mai

anetta_kahane_stasiAnetta Kahane: Stand als inoffizielle Mitarbeiterin (IM „Victoria“) im Dienst der Stasi.

IM Victoria, mit Klarnamen Anetta Kahane, ist Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, die jetzt angekündigt hat, mit juristischen Mitteln gegen eine „rechtsextreme Bedrohungskampagne“ in die Offensive zu gehen.

Schaut man sich die Presserklärung der Stiftung an, will sie aktiv werden, weil erstmals gegen sie Methoden zum Einsatz kamen, deren sich einige Kooperationspartner der Stiftung seit Jahren bedienen. Da werden tägliche Hetze im Internet und Haßmails beklagt, die in ganz ähnlicher Form von linksextremistischen Gruppen seit Jahren gegen Andersdenkende praktiziert werden.

Die Haßartikel, die auf linksextremistischen Plattformen wie Indymedia regelmäßig publiziert werden, darunter indirekte Mordaufrufe, werden von der Stiftung ignoriert. Jüngst erschien auf Indymedia folgender Wunsch: „Wenn wir diese 2.000 Menschen beseitigt haben, (gemeint sind die Parteitagsteilnehmer der AfD) dann können wir endlich in Frieden leben.“ Protest seitens der Stiftung? Fehlanzeige.

Ergänzend zur Veröffentlichung der Namen und Adressen von AfD-Parteitagsteilnehmern, wurde eine interaktive Google-Karte ins Netz gestellt. Mit einer Stecknadel wird der jeweilige Wohnort markiert. Die Karte reicht bis Asien. Man kann bis auf lokale Straßenebenen zoomen und dann die einzelnen Pins anklicken – es erschienen dann Angaben wie Name, Adresse, Telefonnummer. Jeder Linksextreme kann sich so über in seiner Nähe wohnende AfD-Mitglieder informieren und seine Maßnahmen ergreifen. Linksextremistische „Hausbesuche“ sind seit Jahren gang und gäbe… Der größte Schuft im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen: Nach Anschlägen in Brüssel: Ausstellung würdigt Attentäter als Märtyrer

Martyrmuseum-Kopenhagen
Neben Fotos der Attentäter sind auch einige Gegenstände, die den beiden Männern gehörten, nachgebildet worden – darunter der Lederhandschuh, in dem Ibrahim El Bakraoui den Zünder für seine Bombe versteckt haben soll. Auf dem Boden vermute ich Nägel und andere Zutaten für eine Bombe.

In Kopenhagen sind die Organisatoren einer Ausstellung angezeigt worden, weil sie die Attentäter der Anschläge in Brüssel vom 22. März als Märtyrer würdigen. Wie der britische "Guardian" berichtet, tauchen die Brüder Khalid und Ibrahim El Bakraoui neben historischen Persönlichkeiten wie etwa Rosa Luxemburg, dem Philosophen Sokrates und der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc auf. Die Bakraoui-Brüder hatten sich am Flughafen Zaventem und der U-Bahnstation Maelbeek in die Luft gesprengt. 35 Menschen kamen bei den Anschlägen ums Leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob diese sogenannten Künstler auch so eine Veranstaltung gemacht hätten, wenn es ihre Freunde, Verwandten und Bekannten gewesen wären, die bei dem Attentat getötet worden wären. In meinen Augen sind es verantwortungslose Irre, die unbedingt Aufsehen [für ihr linksversifftes? Theaterensemble (sort-hvid (schwarz-weiß))] erregen wollen. Es würde mich nicht wundern, wenn sie mit den Attentätern sympathisieren oder wie soll man ihr Projekt sonst verstehen?

Keine Islamisierung? Wiener Bezirk Meidling erinnert bereits an Stadteil in Bagdad

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… Jedenfalls dürfte die Großfamilie, auf die ich bald darauf stieß, selbigen [den Koran] sehr genau gelesen haben. Denn sämtliche weibliche Personen, auch jene, die sich höchstens im Volksschulalter befanden, waren tief verschleiert. Aber wahrscheinlich haben die Mädchen bereits einen islamischen Kindergarten besucht, wo ihnen klargemacht worden ist, wie man sich islamisch korrekt zu kleiden hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jedenfalls ist Österreich so klug und macht den Brenner dicht. Und was macht Angela Merkel, die heute in Italien zu Besuch ist? Sie stimmt dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi zu, der die Sperrung des Brenners kritisiert. Klar, dass Renzi die Flüchtlinge alle am liebsten nach Deutschland durchwinken will. Und Merkel würde sie am liebsten wahrscheinlich alle gerne in Deutschland aufnehmen. Jagd diese Versagerin endlich zum Teufel. Warum spielt die CDU dieses Spiel mit und stürzt nicht endlich die Bundeskanzlerin? Sie hat in Deutschland schon viel zu viel Schaden angerichtet.

Und vor allen Dingen schickt alle Muslime mit ihren Burka-Frauen und -Kindern wieder dahin zurück, wo sie hergekommen sind. Der Islam gehört nicht zu Europa. Und wenn ich schon höre, dass heute vielleicht in London ein muslimischer Bürgermeister gewählt wird. David Cameron ist genau so eine politische Niete wie Angele Merkel. Die christlich-konservativen Parteien kann man alle in der Pfeife rauchen. Schade nur, dass noch viel zu wenig Menschen dies erkannt haben.

Antifa-Demo in Bornhagen: Ausnahmezustand im Eichsfelddorf, 200 Linksextreme im Wohnort Björn Höckes

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Diesen Himmelfahrtstag wird Bornhagen so schnell nicht vergessen. Das Dorf im Eichsfeldkreis war für mehrere Stunden im Ausnahmezustand. Mehr als 200 Linksextremisten versammelten sich im Wohnort des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke, um gegen dessen Politik zu protestieren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Versammlungsfreiheit zu gewähren, aber ebenso auch das Dorf vor dem Protest zu beschützen. >>> weiterlesen

lorbas [#72] schreibt:

Herr Höcke, das Dorf Bornhagen und die Fiesen von fern

Das beste Ergebnis der AfD in ganz Thüringen

„Ich wüsste nicht, dass hier in Bornhagen irgendeine Partei ein Gesicht hat. Außer das von Herrn Höcke.“ „Ich will nicht sagen, dass sich der ganze Ort mit Herrn Höcke solidarisiert. Aber die Antifa leistet sich sicherlich einen Bärendienst.“

… kommen in Autos und Bussen herbei aus Erfurt, Weimar und Berlin, aus Gotha, Göttingen, Hannover, aus Gießen und Marburg, auch aus dem Süden Thüringens. Sie geben sich Namen wie diese: Antideutsche Aktion Berlin, Antideutsche Aktion Hamburg, Antifaschistische Gruppen Halle, Association Progrès (Eichsfeld), Antifaschistische Aktion Gotha, Grenzen abschaffen! Erfurt, Association Antiallemande Weimar, Emanzipatorische Antifa Duisburg.

„Welche Art von Torten bevorzugst Du?“ Beistand erhalten sie auch von den „Antifa Gruppen Südthüringen“. Im Internet notieren diese: „Wir unterstützen den Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 5. Mai in Bornhagen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und nach der Demo kommt der Sammelbus und bringt sie alle wieder in die Anstalt. Über Pfingsten gibt es keinen Auslauf. Ich hörte, ein gewisser Herr Ram(m)el soll dort der Chefarzt sein. Man sagt, er habe seine Schäfchen nicht so gut im Griff. ;-(

Siehe auch:

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes: „AfD niederträchtig, volksverhetzend und Zwilling der Islamisten“

26 Apr

Christian Hermes

Der Stadtdekan der katholischen Kirche in Stuttgart, Christian Hermes (Foto), meint seinen Senf zu der Diskussion um den Islam-Vorstoß der AfD hinzugeben zu müssen. Heraus kommt linksverdrehter Schwachsinn, den so auch Grüne- und SPD-Politiker absondern könnten: Die Formulierungen von Alexander Gauland und Beatrix von Storch seien „niederträchtig und verfassungsgefährdend“. Die faktisch fundierte Ansicht, dass der Islam keine Religion, sondern eine mit dem Grundgesetz nicht vereinbare politische Ideologie ist, wertet Hermes als „verantwortungslos“ mit „volksverhetzendem Charakter“. Die AfD sei „der Zwilling der Islamisten und deren stärkste Unterstützerorganisation in Deutschland“.

Von Michael Stürzenberger

Das ist unverschämte und verlogene politische Kampfpropaganda aus dem Mund eines Kirchenmannes, die am Donnerstag auch noch in der FAZ veröffentlicht wurde. Aber es kommt noch besser – Hermes setzt die AfD mit dem Islamischen Staat auf eine Stufe:

Zur Begründung schreibt Hermes: Die AfD teile mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Auffassung, dass der Islam eine „kriegerisch-aggressive Ideologie“ sei. Ziel der AfD sei es, die Religion des Islam aus dem Schutzbereich des Grundgesetzes zu entfernen.

Das Dumme ist nur, dass sowohl die AfD als auch der Islamische Staat mit ihrer Einschätzung des Islams absolut Recht haben, denn der IS führt die Befehle Allahs exakt so aus, wie sie im Koran zeitlos gültig formuliert sind und wie sie der „Prophet“ Mohammed als vollkommenes Vorbild für alle Moslems auch vorlebte. Hermes scheint vom Islam nicht die geringste Ahnung zu haben oder er ist einer jener vielen gewissenlosen und mainstreamkonformen Islam-Verharmloser. Weiter in den absurden und geradezu lächerlichen Gedankengängen des – Entschuldigung – realitätsfernen Pfaffen:

Die AfD solle sich nicht länger als Verteidigerin des Christentums aufspielen, sie sei nicht, wie sie im Wahlkampf behauptet habe, die „natürliche Verbündete“ des Christentums. „Geistig ist die AfD damit im 19. Jahrhundert, bei Kanzelparagraphen, Kirchenkampf und Staatskirchentum hängengeblieben“, heißt es in dem Brief, den Hermes am 20. April an Meuthen schickte und sogleich auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte.

Bevor sich dieser elende Heuchler dazu erdreistet, die AfD verbal zu attackieren, sollte er sich besser mal um das Schicksal von zehntausenden Christen kümmern, die jedes Jahr in islamischen Ländern aus genau dem gleichen Grund getötet werden, aus dem der Islamische Staat pausenlos mordet. Aber da kam von dem Typen bisher rein gar nichts. Er verschweigt den Hass, den der Islam gegenüber Christen, Juden und allen anderen „Ungläubigen“ lehrt.

Der AfD vorzuwerfen, sie würde sich als Verteidigerin des Christentums „aufspielen“, ist an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten. Während sich Hermes in seinem Dekanat im linksgrünverdrehten Stuttgart bequem macht und sich von den Zwangsabgaben seiner Schäfchen durchfüttern lässt, müssen in islamischen Ländern Christen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Da der Islam genau so ist, wie ihn die AfD beschreibt. Die Reaktion vom AfD-Parteivorsitzenden in Baden-Württemberg und stellvertretenden Parteivorsitzenden Jörg Meuthen ist prägnant und zutreffend:

Meuthen widersprach den Vorwürfen: „Das ist in dieser Undifferenziertheit insgesamt blanker Unsinn. Bislang liegt mir der Brief noch nicht vor.“ Normalerweise sei er immer zu einem „differenzierten Gespräch“ bereit, wenn die AfD aber als „Zwilling der Islamisten“ bezeichnete werde, dann „höre es irgendwann auf“. „Das ist pervers“, sagte Meuthen im Gespräch mit FAZ.NET.

Hermes ist in dieser Hinsicht kein Erst-Täter. Auch in seiner „Predigt“ am Heiligen Abend 2013 hat er sich als Islam-Kollaborateur gezeigt. Nach dem PI-Bericht forderte Hermes allen Ernstes, dass PI ­vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsse. PI veröffentlichte als Reaktion darauf einen Offenen Brief, der Hermes aufzeigte, wie er als Christ laut Koran gewertet wird: Als Frevler, Lügner, ungläubiges Schwein, verächtlicher Affe, schlimmer als Vieh, schlechtestes der Geschöpfe.

Aber dieser linke Beton-Ideologe ist absolut faktenresistent. Im Februar dieses Jahres äußerte er sich in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung negativ über die AfD und behauptete, sie sei mit christlichen Grundüberzeugungen „nicht vereinbar“.

Auch der evangelische Landesbischof in Baden-Württemberg, Frank Otfried July (Foto unten), glaubt die AfD kritisieren zu müssen. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung sei die Einstellung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, „töricht und schädlich“. Sie führe zu „Ausgrenzung, Dialogverweigerung und Nichtachtung“ und verhindere den „Respekt vor Menschen anderer religiöser Überzeugungen“.

Frank Otfried July 
Religion und Staat sollten aus guten Gründen streng getrennt sein. Pfarrer (und natürlich auch Rabbiner sowie insbesondere Imame und sonstige Vertreter von Religionen) haben sich aus parteipolitischen Angelegenheiten rundweg herauszuhalten und sollten sich darauf beschränken, moralische und ethische Werte zu vermitteln, die mit unserer gesellschaftlichen Grundordnung kompatibel sind.

Wenn hochrangige Kirchenvertreter diese aggressive politische Ideologie Islam, die seit 1400 Jahren im Deckmantel einer „Religion“ Kriege, Eroberungen, Terror, Unterdrückung, Versklavungen und Massenmorde durchführt, verharmlosen, ist dies in höchstem Maße verantwortungslos und auch brandgefährlich. Denn ihren Aussagen vertrauen viele Christen, die sich damit in Sicherheit gewogen fühlen und den klaren Blick auf die tödliche Gefahr verlieren, die sich mitten unter ihnen ausbreitet.

Insbesondere Hermes verhält sich eher wie ein politischer Aktivist als ein sogenannter „Geistlicher“. Auf seiner Facebookseite hat er den Artikel aus der FAZ auch ganz stolz gepostet. Ihm ist zu wünschen, dass sich die Kirchenaustritte in Stuttgart nun häufen und seine „Gotteshäuser“ immer leerer werden. Solche Typen sollten dazu gebracht werden, ihren Lebensunterhalt wieder mit ehrlicher Arbeit zu verdienen und nicht von den Zwangsabgaben derjenigen leben zu können, deren religiöse Überzeugung sie dazu missbrauchen, ihre linksgestörte Gesinnung unters Volk zu bringen.

Kontakt:

Katholisches Stadtdekanat
Geschäftsstelle
Königstraße 7
70173 Stuttgart
Tel.: 0711-70 50 300
Fax 0711-70 50 301
stadtdekanat.stuttgart@drs.de

Quelle: Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes: „AfD niederträchtig, volksverhetzend und Zwilling der Islamisten“

Noch ein klein wenig OT:

Jetzt kommt heraus, warum die Massenmedien die AfD hassen

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Plötzlich kann man in den Massenmedien lesen, warum sie in den letzten zwei Jahren einen Schwenk gegen die AfD vollzogen haben. Es geht dabei nicht um Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass, sondern um die NATO und Russland. >>> weiterlesen

Ramelow verliert die Nerven wegen Linksextremisten – Thüringens Ministerpräsident, rastet bei Preisverleihung aus

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Erfurt/Halle – „Ich finde den Aufruf beschissen.“ [1] „Das ist mir doch egal“. „Es kotzt mich an, wie arrogant ihr seid.“ So wettert Bodo Ramelow (60, Linke) in einem Video, das seit gestern bei Youtube zu sehen ist (hier da Video: „Bodo Ramelow pöbelt gegen Antifa-Demo in Bornhagen“). >>> weiterlesen 

[1] Mit dem "Aufruf" ist die Demonstration der Linksextremisten am Himmelfahrtstag in Thüringen im Eichsfeld-Dorf Bornhagen, dem Wohnsitz von Björn Höcke, gemeint.

Martin schreibt:

Einfach nur köstlich! Jetzt gehen die Linksfaschisten auf denjenigen los, der sie dafür bezahlt, dass sie Andersdenkende verletzen, Autos abfackeln und Häuser und Büros mit Farbe und Buttersäure beschmieren. Dass Faschisten von der Presse als Aktivisten in diesem Land bezeichnet werden, lässt tief blicken.

38.000 T-Online-Nutzer stimmten ab – Umfrage: 90 Prozent der Deutschen würden illegale Bootsflüchtlinge knallhart abweisen

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In einer Umfrage, die T-Online gestern auf seinem Portal durchführte, befürwortete ein überwältigende Mehrheit der Teilnehmer ein hartes Vorgehen gegen Flüchtlingsboote mit illegalen Einwanderern. „Sollte Europa das australische Flüchtlings-Modell übernehmen?“ wurde dort als Frage gestellt. Über 90 Prozent der T-Online-Nutzer stimmten mit „Ja“. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Islam-Extremisten in schwedischer Regierung?

Schweinekotelett-Attentat von der Polizei gerade noch vereitelt

Die staatlich verordneten Beruhigungspillen wirken nicht

Michael Stürzenberger: Saudi-Arabien in 9/11-Terror verstrickt?/a>

Deutschland schafft sich ab: Deutsche in der Minderheit – z.B. in Augsburg, Stuttgart, Frankfurt…

Peter Grimm: Kirchenschließungen und Enteignungen in der Türkei

Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

13 Apr

frauen_im_islamSchluss mit Gewalt gegen Frauen: Demonstration auf der Kölner Domplatte am Weltfrauentag 2016 am Bahnhofsvorplatz in Köln.

„Arabische Gesellschaften hassen Frauen“, schrieb kürz und bündig die ägyptisch-amerikanische Journalistin Mona Eltahawy vor vier Jahren im renommierten US-Politikmagazin Foreign Policy. Die arabische Gesellschaft beschreibt Eltahawy dort als ein „politisches und wirtschaftliches System, das die Hälfte der Menschheit wie Tiere behandelt“. Sie erklärt auch woher das kommt: Überall in der arabischen Welt werde permanent Frauenmisshandlung „von einer giftigen Mischung aus Kultur und Religion befeuert“. Wer dagegen angehen will, wird der Blasphemie – Gotteslästerung – bezichtigt. Auf den Vorwurf stehen in vielen islamischen Ländern Todesstrafe oder Lynchmord.

Was in der Silvesternacht in Köln passierte, ist Eltahawy zufolge fast überall im Mittleren Osten Normalität: „Von Marokko bis Jemen sind Sex-Attacken endemisch. [verbreitet, beheimatet]“ In der Wochenzeitung Die Zeit bestätigt die deutsch-türkische Juristin und Frauenrechtlerin Seyran Ates die religiösen Wurzeln dieses Verhaltens: „In den Moscheen wird das frauenverachtende Denken durch die höchste Autorität legitimiert.“

Das Frauenbild, das in der Kölner Silvesternacht zum Vorschein kam, „wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt“, weiß auch die junge muslimische Frauenaktivistin Zana Ramadani. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiere dort auch täglich. Ramadani: „Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

In Köln waren vor allem Nordafrikaner die Täter. In den Augen einfach gestrickter Maghrebiner stehe ein korrekter Umgang nur „ehrbaren Frauen“ zu, erläutert dazu der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung in Tunesien, „nicht aber denjenigen, die sich nachts auf den Straßen herumtreiben“. Das Ergebnis ist ein Zusammenprall der Kulturen, den arabische Migranten und Europäer jetzt erleben – nicht irgendwo im Mittleren Osten oder Afrika, sondern eben mitten in Europa.

Große Zustimmung zur Scharia

Das Problem beginnt damit, dass in praktisch allen Ländern des Mittleren Ostens und Schwarzafrikas die überwältigende Mehrheit der befragten Muslime sich das brutale und Frauen gering schätzende islamische Scharia-Recht als „offizielles Gesetz ihres Landes“ wünscht: Spitzenreiter ist Afghanistan mit 99 Prozent, gefolgt von Irak (91), Palästinensern (89), Pakistan, (84), Marokko (83) und Ägypten (74). Auch in Tunesien wollen 56 Prozent der Muslime das Scharia-Recht. Einziger Lichtblick auf der Pew-Liste ist der Libanon (29). In Schwarzafrika ist das Sahelzonenland Niger mit 86 Prozent Scharia-Anhängern der Spitzenreiter…

Aus dem Bekenntnis zum Scharia-Recht leitet sich vieles ab. So sagen praktisch alle Muslime in Südostasien und Südasien, dass „eine Frau ihrem Mann immer gehorchen muss“, im Mittleren Osten mindestens drei Viertel: Spitzenreiter ist Malaysia mit 96 Prozent. In Afghanistan vertreten 94 Prozent der Muslime diese Meinung, in Pakistan und Bangladesh je 88 Prozent. In Nordafrika führt Tunesien mit 93 Prozent dieses Pew-Ranking an, gefolgt von Marokko (92), Irak (92), Palästinensern (87), Ägypten (85), Jordanien (80) und Libanon (74).

Erschreckend hoch ist fast überall im Mittleren Osten die Zustimmung für Ehrenmorde. Besonders negativ fallen hier irakische Muslime auf, von denen nur 78 Prozent sagen, dass Ehrenmorde an Frauen gerechtfertigt seien. In Afghanistan erklären das 76 Prozent und in Pakistan 55 Prozent der Befragten. In Ägypten sind es 69 Prozent, in Jordanien 66 Prozent, und bei den Palästinensern mit 56 Prozent etwas mehr als die Hälfte.

Was aber bedeutet diese in der muslimischen Welt so verbreitete Frauenverachtung für die Europäer? Wie sollen sie mit den Hunderttausenden von Zuwanderern aus diesen Ländern umgehen? Man solle den Migranten nicht die Türen verschließen, denn das führe zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gibt die Pariser Tageszeitung Le Monde den algerischen Schriftsteller Kamel Daoud wieder.

Das Blatt zitiert allerdings auch seine Warnung: „Aber wir dürfen auch nicht die Augen verschließen, denn wir haben Werte, die wir durchsetzen, verteidigen und verständlich machen müssen.“ Deutlich schärfer formuliert es die in Mazedonien geborene Frauenrechtlerin Zana Ramadani: „Wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam. Der Islam macht unsere Werte kaputt, und das müssen wir verhindern.“ >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ramelow vergleicht Antifa-Demonstration gegen AfD-Landeschef Björn Höcke mit Nazi-Methoden

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Erfurt. Der Thüringer Linke-Ministerpräsident Bodo Ramelow hat eine geplante Antifa-Demonstration gegen den AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke mit „Nazi-Methoden“ und „NSDAP-Methoden“ verglichen. Zuvor hatte Höcke mitgeteilt, dass eine „linksextreme Organisation“ für den Himmelfahrtstag eine Demonstration nahe seinem Wohnhaus in Bornhagen (Landkreis Eichsfeld) angemeldet habe. Dies sei ein „unerträglicher Zustand“, seine Privatsphäre werde angegriffen. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Habe ich was gelacht! Ramelow ist doch zusammen mit den Grünen und der SPD derjenige, der diese Schlägertrupps gegen alles und jeden finanziert. Er ist doch derjenige, der mit der Linken Gelder für diese Faschisten locker macht. Was für ein scheinheiliger Heuchler Ramelow doch ist.

Ministerin Aydan Özoguz (SPD) wirbt auf Regierungs-Briefbogen zur Teilnahme an linker Krawall-Demo in Dresden!

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Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz (SPD), zugleich Staatsministerin im Bundeskanzleramt, wirbt auf Regierungs-Kopfbogen für die Teilnahme an einer Demonstration gegen Pegida am kommenden Montag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte dieses deutschlandhassende türkische U-Boot von der Scharia Partei Deutschland (SPD) sofort in die Türkei zurückschicken. 

Genf/Schweiz: Afrikaner erschlägt Studentin mit einer Eisenstange

valentina-t-pixelblick.ch schreibt, dass es sich um die italienische Wissenschaftlerin (Molekular-Biologin) Valentina T. handelt.

Im Uniquartier in Genf ist gestern am späten Abend eine 29-jährige Frau von einem Mann mit einer Eisenstange attackiert worden. Die junge Frau war gerade nach Hause zurückgekehrt. Es schien, als ob der Täter die Tasche stehlen wollte, wie «Le Matin» berichtet. Im Spital erlag die Frau ihren Verletzungen. Vom Täter fehlt bisher jede Spur. Es handelt sich laut Polizei um einen 1,90 Meter grossen und 20 bis 30 Jahre alten Mann afrikanischer Herkunft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Bernhard Lassahn: der feministische Männerhass wird in die Amtssprache implantiert

Wolfram Weimer: Merkel verhält sich reaktionär und Erdogan-hörig

Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

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