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Tübingen: Hausarztpraxis verweigert Impfempfehlung „Es gibt keinen Anlass, weiter zu impfen“

29 Sep

impf-folgen

Es gehört heute einiger Mut dazu, sich öffentlich skeptisch über die Corona-Impfung zu äußern. Für Ärzte gilt das besonders. Umso mehr Courage zeigt der Arzt Guntram Zimmermann von der “Hausarztpraxis Tübingen” [1]. Ähnlich wie der Arzt, über den Dana Samson berichtete [2], machte er offenbar sehr negative Erfahrungen mit Nebenwirkungen.

[1] https://hausarztpraxis-tuebingen.de/5/20/

[2] Boris Reitschuster: Die erschreckende Impf-Bilanz meines Hausarztes „Ich habe täglich fünf bis zehn Patienten mit Impfnebenwirkungen.“

https://nixgut.wordpress.com/2021/09/27/boris-reitschuster-die-erschreckende-impf-bilanz-meines-hausarztes-ich-habe-taglich-funf-bis-zehn-patienten-mit-impfnebenwirkungen/

Zudem recherchierte er zu den Zwischenergebnissen der Corona-Impfung, auch aus anderen Ländern – und die haben ihn nicht überzeugt. Die Verantwortung für zahlreiche Erkrankungen möchte er nicht mehr tragen. Lesen Sie selbst, was er auf seiner Internet-Seite schreibt:

Sehr geehrte Homepage-Besucherin, sehr geehrter Homepage-Besucher,

Wir haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten mehr als bemüht, die politischen Empfehlungen und Vorgaben der Bundesregierung und des Bundesministerium für Gesundheit (BMG), des Robert-Koch-Institutes (RKI) und der ständigen Impfkommision (STIKO) sowie des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) umzusetzen.

Wir haben nach den Richtlinien dieser Institutionen mit den im Eiltempo von der Industrie angebotenen neuartigen Impfstoffen zum Schutz vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 im Sinne des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung sowie nach gewissenhafter individueller Indikationsstellung [Heilbehandlung] und Risikoabwägung unseren Patient*innen ein entsprechendes Impfangebot zu machen.

Nach ebenfalls gewissenhafter Recherche zu den Zwischenergebnissen aus der Impferfahrung der meisten Länder und des Verlaufs der weiter folgenden Erkrankungswellen seit Einführung der Impfstoffe unter Einbezug unserer eigenen Erfahrungswerte nach den durchgeführten Covid-Impfungen, haben wir uns nun dazu entschlossen, die Impfkampagne in unserer Praxis vorläufig zu beenden.

https://reitschuster.de/post/hausarztpraxis-verweigert-impfempfehlung/

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

30 Apr

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Zur besonderen Kultur von Willkommensgästen – Ärztinnen in Angst

„Alle 45 niedergelassenen Haus- und Fachärztinnen haben einen Brandbrief an die Kassenärztliche Vereinigung unterschrieben. Anlass sind die Bedingungen, unter denen sie in der Bereitschaftszentrale Germersheim ihren Dienst leisten müssen. Mittlerweile zahlen sie für Vertretungen lieber bis zu 1000 Euro – für 13 Stunden Dienst“, schreibt die Rheinpfalz, das südpfälzische Monopolblatt, das auch für Kandel berichtet.

Tempora mutantur – wie sich die Zeiten ändern! „Natürlich“ gehört(e) die „Rheinpfalz“ (RP) als politisch korrektes Organ zu den besonders Gutmeinenden, die sofort nach dem Mord von Kandel zur Mäßigung aufriefen und von „Einzelfällen“ sprachen. Und berichten wollte die RP gerne, daß alle, alle – Bürger wie Bürgermeister, Pastoren wie Dekane, Gewerkschafter wie Sozialarbeiter usw. – vor einer Überziehung der Debatte warnten. „Wir sind Kandel“, schrien ein paar Bürger, und „Kandel ist bunt“, war die nächste Parole – kräftig…

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