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Dr. Andreas Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

30 Jun

andreas_unterbergerSelten noch hat der immer stärker werdende Islamismus international an so vielen Fronten gleichzeitig so brutal zugeschlagen.

Selten noch ist so deutlich geworden, dass die westlichen Regierungen gegenüber diesem immer wilder werdenden Angriff blind und vor Angst gelähmt sind. Dass sie sich lieber mit allem anderem beschäftigen als mit der weitaus größten Bedrohung unserer Zivilisation.

Das beweisen einige Schlaglichter auf jene Dinge, womit sich der Westen in seiner Abenddämmerung befasst hat, da am gleichen Tag die weiter unten aufgezählten Verbrechen passiert sind:

• Die EU hält die gefühlt 150. Sondersitzung wegen der den gesamten restlichen Kontinent pflanzenden griechischen Defraudanten [Betrügern, Taschendieben?] ab und gibt diesen offenbar immer weiter nach.

• Österreich zerfetzt sich über die Frage, ob Bund, Länder, Bezirke oder Gemeinden für die Aufnahme Zehntausender illegaler Immigranten zuständig sind, obwohl in Wahrheit bis auf Rotgrün, den ORF und ein paar Gutmenschorganisationen fast kein Österreicher diese im Land haben will.

• Die Herrn Faymann und Mitterlehner wollen sich treffen, damit sie einander wieder lieb haben.

• Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingestellt, nachdem sie sich acht hochnotpeinliche Monate lang mit der lächerlichen Frage befasst hatte, ob beim letzten Weltcuprennen in Sölden einige kurzfristig beschäftigte Pistentreter und Kartenabreißer ordnungsgemäß angemeldet waren. Damals hatte die offenbar völlig arbeitslose Finanzpolizei nicht weniger als 200 Personen gefilzt.

• Auch Linz hat jetzt eine schwule Straßenampel.

• Und die USA führen landesweit mit einer absurd knappen Mehrheit von 5 gegen 4 Richter im Oberstgericht landesweit die Homoehe ein.

Das sind Europas und Amerikas Sorgen. Im wirklichen Leben ist zu den gleichen Stunden aber Folgendes passiert:

• Bei einem Terroranschlag auf ein Touristenhotel in Tunesien werden 37 Menschen getötet und ebenso viele verletzt, darunter viele Europäer.

• In Frankreich enthauptet ein „Allah-Akbar“-Brüller seinen Chef, verletzt mehrere Menschen und setzt eine Gasfabrik in Flammen.

• Ein Selbstmordattentäter sprengt sich in Kuwait in einer schiitischen Moschee in die Luft, reißt mindestens 27 Menschen mit sich in den Tod und verletzt 220.

• Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der „Afrikanischen Union“ in Somalia tötet eine islamistische Miliz Dutzende Friedenssoldaten.

• Bei einem Überfall des "Islamischen Staats" auf die kurdische Stadt Kobane in Syrien werden 146 Menschen getötet. Zivilisten, darunter auch viele Kinder, werden hingerichtet oder durch Selbstmordanschläge, Raketen und Heckenschützen getötet. Es ist das größte Massaker des IS im heurigen Jahr. Bisher.

• In einer weiter östlich liegenden Provinz Syriens haben die IS-Dschihadisten 42 gefangene Jesiden-Frauen zu Preisen zwischen umgerechnet 440 und 1.800 Euro als Sexobjekte verkauft. Schätzungen zufolge sind mehr als 3.500 jesidische Frauen in der Gewalt der Dschihadisten und haben schon ein ähnliches Schicksal erlitten.

Um nur die spektakulärsten Aktionen zur höheren Ehre Allahs zu nennen.

Gegen diese Eskalation des islamischen Terrors zeigen sich Europas wie Amerikas Regierungen absolut hilflos. Sie wollen offensichtlich nur immer möglichst rasch wieder davon ablenken und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Sie erregen sich in der Regel höchstens über jene, die diesen Terror vielleicht einmal mit einem politisch unkorrekten Wort kommentieren.

All diese Anschläge werden aber zugleich von immer mehr europäischen Moslems bejubelt. Immer mehr von ihnen strömen an die Seite der mörderischen Dschihadisten.

Ach ja, es ist ja Ramadan. Ach ja, der diesmal besonders grausame Freitag ist der „heilige“ Tag der Moslems. Ach ja, es steht der Jahrestag der Ausrufung des „Kalifats“ in Syrien und im Irak durch den „Islamischen Staat“ bevor. Na, dann ist offenbar alles nicht so schlimm. Es ist ja nicht immer Ramadan und nicht immer Freitag und nicht immer irgendein Jahrestag, der mit Blutbädern zu „feiern“ ist.

Bis auf die Politik, ein paar Gutmenschen und Medien hat aber in Wahrheit kaum noch jemand Zweifel: Wir sind längst in einem globalen Krieg. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, dass wir diesen endlich aufnehmen müssten, wenn Europa noch eine Überlebenschance haben will.

Bis auf die Politik, ein paar Gutmenschen und Medien hat aber in Wahrheit kaum noch jemand Zweifel: Wir sind längst in einem globalen Krieg. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, dass wir diesen endlich aufnehmen müssten, wenn Europa noch eine Überlebenschance haben will.

Weiterlesen auf: andreas-unterberger.at

kritiklos schreibt:

Als ehemaliger Flüchtling aus ehemals K&K-Land [Österreich-Ungarn?] kam ich früher in ein Dilemma mit der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen aus Asien und Afrika. Kann man denn diese abweisen?

Inzwischen glaube ich, dass da ein gewaltiger Unterschied zwischen einst und jetzt besteht. Die jetzigen sogenannten Flüchtlinge sind es zu 90% nicht. Nur Caritas & Co. hämmern es uns ein. Daher sind diese illegalen Einwanderer raschest zu exportieren, ja besser gar nicht ins Land zu lassen. Ich gebe zu, dieser Weg ist national und international verpönt bzw. nicht gangbar. Aber man soll bildlich gesprochen Seitenwege suchen.

Denn: Wie lange wird es dauern, bis bei uns Enthauptungen und Selbstmordkommandos zu verzeichnen sind? Wie Andreas Unterberger hinweist: Von weiteren Ermittlungen aus Graz [gegen den bosnischen Grazer Amokfahrer] hört man nichts. Aber das würde ja wohl wieder zu der beliebten Formel "Aufhetzung zu Fremdenhass" und damit zur bösen FPÖ führen. Haben wir uns schon wirklich aufgegeben? Warum glauben Politiker, Medien (ORF!!!), NGOs immer noch an die Kuscheltour mit Moslems? Profitieren sie davon? Ja, die NGOs sicher mit ihrem Netzwerk.

Und warum tut die selbsternannte Weltpolizei [USA] außer jämmerlichen Luftangriffen im arabischen Raum kaum etwas Gewichtiges? Der böse Assad, natürlich und die dahinter stehenden Russen. Aber Raketenbasen an Russlands Grenzen, das ist natürlich gut und wichtig. Und nebenbei die Homo-Ehe. Es ist zum Verzweifeln.

Undine antwortet kritiklos:

Sie schreiben: "Als ehemaliger Flüchtling aus ehemals K&K-Land kam ich früher in ein Dilemma mit der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen aus Asien und Afrika. Kann man denn diese abweisen?"

Dieses Dilemma kann ich mir sehr gut vorstellen! Ich selber kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber ich kenne zahllose ehemalige Heimatvertriebene (mein Mann gehörte zu ihnen!), die das Schicksal 1945 nach Österreich verschlagen hat—in die URSPRÜNGLICHE HEIMAT, aus der sie z.T.  (etwa die LANDLER [Siebenbürgen], in deren tiefer Schuld wir Österreicher stehen!) einst VERTRIEBEN WORDEN WAREN!

Werter @kritikos, Sie brauchen nicht einen Funken schlechten Gewissens zu haben—die FLÜCHTLINGE VON DAMALS haben nicht das Geringste mit den sogenannten "Flüchtlingen von heute" zu tun! Die "Flüchtlinge" von damals, also vor jetzt etwa 70 Jahren, waren KEINE FREMDEN, die wie die heutigen sogenannten "Flüchtlinge" mit atemberaubender Selbstverständlichkeit sich UNSERER HEIMAT BEDIENEN und diese uns ZUR FREMDE MACHEN!

Die Heimatvertriebenen nach dem WKII [2. Weltkrieg] waren "UNSERE LEUTE", sie waren Deutsche/Alt-Österreicher mit derselben Sprache, derselben Kultur, sie waren in den selben Tugenden unterrichtet worden wie wir! Wenn jemand, der dies liest, mir nicht rechtgeben kann, dann möge er dies tun und beweisen, aber ich kann mich an KEINEN EINZIGEN FALL ERINNERN, daß ein DEUTSCH-STÄMMIGER FLÜCHTLING sich eines Verbrechens schuldig gemacht hätte.

Das BETRÜGEN war den deutschen Heimatvertriebenen nicht in die Wiege gelegt worden: sie waren ANDERS ERZOGEN [anständig erzogen] worden als die TYPEN, die heute aus aller Herren Länder zu uns drängen, um von dem zu SCHMAROTZEN, was WIR, mithilfe aller Heimatvertriebenen, seit 1945 geleistet haben!

Werter @kritikos, ich weiß noch genau, daß die bedauernswerten Flüchtlinge 1945 entgegen aller offiziellen (verlogenen!) Beteuerungen heute bei uns NICHT WILLKOMMEN waren – das war und ist eine Schande! Aber daß nun von uns das exakte Gegenteil dessen verlangt wird, nämlich daß wir uns völlig wesensfremde Leute ohne Grund bei uns aufnehmen und sie in Massen durchfüttern sollen, das ist zuviel verlangt!

Wir wollen nicht, daß wir zu Fremden in der eigenen Heimat und zusätzlich noch ausgebeutet werden bis aufs letzte Hemd! Die Flüchtlinge von damals, die VOLKSDEUTSCHEN, wie sie damals genannt wurden, haben einen sehr großen Anteil am Wiederaufbau nach dem mörderischen Krieg geleistet, das muß auch erwähnt werden.  Die sogenannten FLÜCHTLINGE VON HEUTE hingegen TREIBEN UNS IN DEN RUIN—das kann niemand, der ehrlich ist, abstreiten!

perseus schreibt:

Sie (die früheren Kommunisten, späteren Sozialisten, die aktuellen „Sozialdemokraten“, die „68er“, die jetzigen rot grünen Genderisten) haben ein Ziel verfolgt und vollständig erreicht: sie haben unsere Wertebasis zerstört – Familie, Vaterland, Heimat, Glauben

Sie haben uns damit auch die Fähigkeit genommen, uns gegen den Islamismus (gegen den Islam) zu wehren. Wir (Europäer und Österreicher) sind dekadente Hedonisten [Genußmenschen], ohne gemeinsame Werte (außer Genderismus), ohne Liebe zur Heimat (darf man nicht mehr sagen), ohne Prinzipien.  Europa wird den Islamisten eines Tages wie eine reife – allerdings faule – Frucht in die Hände fallen.

Piementos schreibt:

Toll geschrieben Herr Unterberger. Aber leider wird gegen diese staatlich geplante Islamisierung nichts mehr zu unternehmen sein. Das ist seit Ende des 2. Weltkriegs von den Eliten so beschlossen worden und wir erleben jetzt die Endphase, in der auf der einen Seite Millionen Musels übers Mittelmeer geschleust werden, um die Nationalstaaten endgültig zu durchmischen, deren Kultur auszulöschen, zweitens die schon ansässigen Mohammedaner sich immer frecher und fordernder gebieten, bis dann Phase 3 das Umkippen der Gesellschaft in die Scharia und den Islamstaat passiert.

NUR, wenn wirklich die Mehrheit der Europäer sofort geballte Maßnahmen ergreifen würde und diese Politiker aus ihren Ämtern verjagen würde, könnte man es anhalten. Aber selbst dann würde man um einen Bürgerkrieg nicht rumkommen. Da ich aber von den autochthonen [einheimischen] Weicheiern und indoktrinierten [gehirngewaschenen] Schafen dies sicher nicht erwarten kann, wird Europa wie ein goldener Apfel von der Ideologie Satans aufgefressen. Schade!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer rast absichtlich in Menschenmenge

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

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