Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

9 Apr

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Die erste Reaktion auf die Brüsseler Massaker unter postmodernen europäischen Intellektuellen war vorhersehbar: Was haben wir, die Europäer, für unsere Moslems getan? Wie konnten Anhänger einer Religion, die stolz „die Religion des Friedens“ genannt wird, diese Art von Verbrechen begehen?

(Von Leon de Winter / Im Original auf politico.eu / Übersetzung: Prabel)

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, dass Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden musste. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müsste eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Also, wir beschuldigen uns, um schuldlos zu bleiben. Es ist sicherer unsere eigenen Gesellschaften und sozio-ökonomischen Bedingungen verantwortlich zu machen, als die religiösen und kulturellen Konzepte verantwortlich zu machen, mit denen Terroristen ihre eigenen Gedanken vergiften.

Berichten zufolge beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Brüssels berüchtigtem Viertel Molenbeek – bezeichnet heute als das Dschihad-Treibhaus Europas – 30 Prozent. Dies ist eine relativ hohe Zahl in Westeuropa, aber nicht ungewöhnlich in den südlichen Ländern Europas oder der arabischen Welt. Es gibt Armut in Molenbeek, aber die Armut ist relativ. Es gibt keinen Hunger, keine Obdachlosigkeit, keinen Mangel an medizinischer Infrastruktur, keinen Mangel an Schulen. [1]

[1] Die Arbeitslosigkeit unter griechischen Jugendlichen beträgt 50 oder 60 Prozent und trotzdem kommt niemand von ihnen auf die Idee Terroranschläge und Bombenattentate zu begehen, außer ein paar gehirnkranke Anarchisten und Linksfaschisten. Die morden aber nicht aus religiösen Gründen, sondern aus politischen Gründen.

Im Vergleich zum durchschnittlichen Lebensstandard in Marokko oder Ägypten ist der durchschnittliche Lebensstandard in Molenbeek bequeme Mittelklasse. Wie in jedem anderen westeuropäischen Land bieten viele belgische Institutionen und Organisationen Unterstützung wenn die Familien eine Wohnung brauchen, Nahrung, Bildung und Gesundheitsversorgung. Chancen für den Erfolg und zu einem angesehenen Mitglied der Gesellschaft zu werden, sind unzählige im Vergleich zu denen, die in vielen Einwandererherkunftsländern existieren. Dennoch gibt es tiefe Verstimmung unter der jüngeren Generation der Einwanderer in marokkanischen Familien.

Einwanderung in die Niederlande aus Marokko und der Türkei ist ein teures Phänomen für den Steuerzahler: In dem modernen Sozialstaat sind Einwanderer abhängiger vom Wohlfahrtsstaat als der durchschnittliche Bürger. Wegen eines Mangels an Hochschulbildung und des Fehlens von nicht-qualifizierten Arbeitsplätzen absorbieren Einwanderer einen höheren Teil der Zahlungen für soziale Sicherheit als der durchschnittliche Bürger. Als Gruppe, erhalten sie mehr Geld, als sie an Steuern zahlen. Sie zeigen auch viel höhere Werte in der Kriminalstatistik auf, als ihre Zahl rechtfertigen würden. Es gibt viele Erfolgsgeschichten, aber es gibt auch enttäuschende Trends. Wie Radikalisierung. Und die Situation in Belgien ist noch schlimmer. [2]

[2] Was die europäischen Staaten nicht begreifen ist, dass diese Form der sozialen Hängematte den Islamismus und Terrorismus fördert. Menschen die im Grunde genommen finanziell und materiell versorgt sind, fangen an sich zu radikalisieren, weil sie lange Weile haben, weil sie nicht sonderlich gebildet sind, weil sie glauben, man würde sie benachteiligen und diskriminieren und weil sie in einem islamischen Umfeld leben, welches sie permanent radikalisiert. Gleiches geschieht durch die islamischen Medien, die sie tagtäglich konsumieren.

Man sollte ihnen sämtliche sozialen Leistungen streichen, so dass sie gezwungen sind, einer Arbeit nachzugehen, damit sie selber ihren Lebensunterhalt verdienen. Derjenige, der sich weigert, den sollte man ausweisen. Man täte gut daran, die Ausstrahlung der islamischen Medien zu verhindern. Und wenn hier irgendjemand diskriminiert wird, dann sind das die Europäer, die einer permanenten Gewaltandrohung und tatsächlicher Gewalt von Muslimen ausgesetzt sind.

Und die angebliche Diskriminierung der Muslime wird ihnen immer und immer wieder von den islamischen Organisationen, von den Moscheen, Koranschulen, den islamischen Medien und vor allen Dingen von der politischen Linken eingehämmert. Sie findet in der Realität aber weitgehend nicht statt. Im Gegenteil, es wird viel zu sehr auf die meist unverschämten Forderungen der Muslime eingegangen. Man sollte sie wieder viel stärker zurückschrauben. Keine Sonderrechte für Muslime.

Es ist keine Frage, dass die Arbeitslosigkeit unter den muslimischen Einwanderern viel höher ist als in der breiten Öffentlichkeit. Es gibt zwei mögliche Erklärungen.

Die erste geht in etwa so: Das belgische Volk ist furchtbar fremdenfeindlich und anti-marokkanisch und leugnet, dass marokkanische Nachbarn Chancen haben, im Leben erfolgreich zu sein. Aber wenn dies der Fall wäre, kann die Theorie auf jedes westeuropäische Land angewendet werden.

Die Arbeitslosenzahlen für die marokkanischen und anderen muslimischen Migranten in Europa sind deutlich höher als der Durchschnitt. Dies würde darauf hindeuten, dass die europäische Fremdenfeindlichkeit unerträgliche Ausmaße erreicht hat. Warum wählen Moslems in Gesellschaften zu bleiben, die so tiefe Respektlosigkeit für ihre Migrationsbevölkerung zeigt? Weil sie wissen, dass ein arbeitsloser Bürger in einem europäischen Wohlfahrtsstaat der Ungläubigen ein besseres Leben hat, als ein beschäftigter Bürger im frommen Marokko?

Die Vorstellung, dass marokkanische Einwohner von Belgien unter weit verbreiteter Ausgrenzung leiden, diskriminiert und unterdrückt werden ist lächerlich – und doch völlig akzeptabel unter der politisch korrekten Menge. Das Leben in Belgien ist außergewöhnlich gut und sicher für Migranten – wenn sie bereit sind, sich in ihre neue kulturelle Umgebung zu integrieren, wenn sie bereit sind, als Individuen zu handeln, zu studieren mit Leidenschaft und Offenheit, und wenn sie das säkulare System des Westens akzeptieren. [wenn, wenn, wenn… er findet doch nicht statt – und daraus sollte man endlich einmal Konsequenzen ziehen]

Es gibt überhaupt keinen Unterschied im sozio-ökonomischen Status zwischen Jugendlichen aus einem Arbeitermilieu mit belgischem Hintergrund und Jugendlichen aus einem moslemischen Migrationshintergrund. Beide haben zu kämpfen, um die schwachen sozio-ökonomischen Familiensituationen zu überwinden. In Spanien erreicht die Jugendarbeitslosigkeit 50 Prozent und der Wohlfahrtsstaat ist weniger entwickelt als in Belgien, aber der spanische Bürger sprengt sich nicht in der U-Bahn-Stationen in die Luft.

Die andere Erklärung für die hohen Arbeitslosenzahlen unter den Moslems in Europa hat nichts mit Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. Ein großer Teil der Migrationsbevölkerung tut ganz gut [ist recht fleißig und integrationsbreit], aber eine beträchtliche Anzahl – manche sagen, so viel wie 50 Prozent – haben sich nicht von den geistigen und kulturellen Bedingungen ihres Heimatlands in seinem „Entwicklungsland“-Status befreit. Die Verweigerung gleicher Rechte für Frauen, die fehlende Trennung von Staat und Kirche, schlechte Erziehung, übermäßige Religiosität, patriarchalische Männervorherrschaft – diese sind alle auf dem Display [im Kopf] in Gebieten mit einem hohen Anteil an Migranten, einschließlich Molenbeek.

siehe auch: Heinrich Maetzke: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

Im Dezember 2013 veröffentlichte Professor Ruud Koopmans des Berliner Social Science Center eine Studie über „Fundamentalistische und Ausgrenzungs-Feindseligkeit“, in der er die Feindseligkeit gegenüber den moslemischen Einwanderern mit der Feindschaft [von Muslimen gegenüber] den christlichen Eingeborenen in Westeuropa verglich.

Er schreibt: „Fast 60 Prozent stimmen zu, dass die Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, 75 Prozent denken, es wäre nur eine Interpretation des Korans möglich, die jeder Muslim einhalten solle und 65 Prozent sagen, dass religiöse Regeln für sie wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. In Bezug auf die christlichen Bürger kommt er zu dem Schluss: „Weniger als vier Prozent können als konsistente [richtige] Fundamentalisten charakterisiert werden“.

Zu Hass auf Juden und Homosexuelle unter der europäischen moslemischen Bevölkerung findet Koopmans: „Fast 60 Prozent lehnen Homosexuelle als Freunde ab und 45 Prozent glauben, dass man Juden nicht trauen kann. Während etwa ein Fünftel der Eingeborenen [Europäer] als islamophob [islamkritisch, islamfeindlich] gelten, muss die Höhe der Phobie [Angst, Furcht] gegen den Westen unter den Muslimen in Betracht gezogen werden – für die es seltsam genug dort kein Wort gibt.

Man könnte sie ‚Occidentophobia‘ nennen [besser: Christenfeindlichkeit, Demokratiefeindlichkeit, Hass gegen den Westen, Hass gegen Europäer und Nichtmuslime] – sie ist noch viel höher, 54 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstört, während der christliche Hass gegenüber den Muslimen sich bei rund 10 Prozent einpegelt.

„Occidentophobia“ [Furcht bzw. Hass gegenüber dem Abendland] ist ein interessanter Begriff. Er drückt eine Weigerung aus, die wesentlichen Konzepte des Lebens im Westen zu übernehmen. Junge Männer, wie die Täter der Brüsseler Angriffe haben sich geweigert, die sozialen Codes des belgischen Lebens zu übernehmen. Sie haben die Idee, dass ihre religiöse Ethik der Ethik der Ungläubigen überlegen ist. Ihr zweitklassiger sozioökonomischer Status war daher ein erniedrigender Affront, eine Entwürdigung, die vernichtet wurde.

Die Integration von Moslems in Europas Gesellschaften ist erfolgreich, wenn die Muslime bereit sind, auf die geistige Einbindung in ihre Heimatländer zu verzichten – Länder, lassen Sie uns das nicht vergessen, die sie auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen haben. Denn solange sie sich der Anpassung an einen europäischen Geisteszustand verweigern, werden sie Ressentiments und eine Kultur der Gewalt verewigen. [3]

[3] Warum hofft der Westen stets darauf, die Muslime würden sich integrieren? Das ist doch Illusion. Sie werden sich niemals integrieren. Man sollte sie nicht nach Europa einwandern lassen und man sollte sie möglichst wieder aus Europa ausweisen, sonst bezahlt Europa seine naive Vorstellung davon, dass alle Kulturen gleichwertig sind, mit vielen Toten.

Was haben „wir“ für „sie“ zu tun? Wir eröffnen unsere Städte, unsere Häuser, unsere Portemonnaies. Und in unseren säkularen Tempel des Fortschritts – unseren U-Bahn-Stationen und Flughäfen und Theatern töten ihre Söhne sich selbst, und unsere Söhne und Töchter mit ihnen. Es gibt nichts, für was wir uns entschuldigen müssen. „Occidentophobia“ entstand in der moslemischen Gemeinschaft. Wir müssen fordern, sie zu verlassen. [4]

[4] Wir müssen gar nichts fordern, wir müssen sie ausweisen und sonst gar nichts. Das weiß auch Leon de Winter ganz genau. Oder wie viele Terroranschläge müssen noch geschehen, bevor die Europäer aus ihren kindlichen Multikultiträumen erwachen? Der Einfluss des Islams auf unsere Gesellschaft ist schon viel zu stark.

Wir sollten diesen Einfluss wieder ganz massiv zurückschrauben. Wir erlauben uns ja kaum noch die Meinungsfreiheit, weil sich Muslime dadurch diskriminiert fühlen, wenn man die Wahrheit ausspricht. Und die linksversifften westlichen Politiker unterstützen sie auch noch dabei. Man sollte die Muslime viel stärker mit einer schonungslosen Islamkritik konfrontieren.

leon_de_winterLeon de Winter, 62, ist ein niederländischer Schriftsteller und Filmemacher. Zu seinen Romanen gehören „Das Recht auf Rückkehr“ und „Der Himmel über Hollywood“. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 machte er durch dezidiert islamkritische Texte und pro-israelische Standpunkte von sich reden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Babieca [#13] schreibt:

Was Leon de Winter da detailliert analysiert, ist das Aufeinandertreffen von historisch institutionalisiertem westlichem Selbsthass („wir sind Schuld; im englischen als „shame culture“ bekannt) und koranisch institutionalisierter islamischer Verantwortungslosigkeit („alle anderen sind Schuld, ich/Moslems sind immer Opfer“, englisch „blame culture“).

Die mordenden, schlachtenden, intoleranten, herrenmenschlichen Mohammedaner konnten ihr Glück nicht fassen, dass sie in Europa (und auch den USA, Kanada und Australien) auf Gesellschaften stießen, die jegliches widerliche islamische Verhalten nicht nur tolerieren, sondern auch noch inniglich beklatschen – sozusagen als ritualisierte Selbstgeißelung.

Folglich hat die Heulerei der Moslems bisher ungeahnte Höhen erklommen, weil sie gelernt haben: Je mehr Terror, je mehr Gejammer, je mehr Islam, desto zügiger werden ihnen von der rückgratlosen westlichen „Elite“ (ihre Brutstätte sind Universitäten, Redaktionen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften; überall dort, wo übelster Vulgärmarxismus herrscht) alle Wünsche von den Ölaugen abgelesen.

katharer [#46] schreibt:

Sehr schön geschriebener Text. Solange sich die Migranten den geistigen und kulturellen Eigenarten des neuen Landes verweigern und denen der Heimat nachhängen wird es Parallelgesellschaften geben. Der ersten Generation gestehe ich das noch zu. Aber nicht mehr der zweiten, dritten oder vierten Generation die jetzt heranwächst. Ich bin 48 und in der Freizeit sehr aktiv. Hobbymusiker der in 36 Jahren aktiver Orchesterarbeit in Dutzenden und mit Dutzenden anderen Orchestern zusammengespielt hat.

Von der Schützenkapelle, Tanzmusik, Big Band, Symphonische Orchester, hab ich alles durch. Ich habe in den Orchestern mit Musikern aus allen westlichen Ländern die hier lebten zusammengespielt. Aktuell mit Freizeitmusikern aus den USA, Finnland, Griechenland, Italien, Schweiz und Polen. In den 36 Jahren und zig Hunderten Musikern gespielt. Es war nicht 1 Araber, Türke etc. sprich Moslem dabei. Kopftücher im Publikum. Kann ich mich nicht dran erinnern. Maximal bei Schützenfesten. Dann aber eher an jugendlichen die immer eine Aggressivität darstellten.

Ich war immer Sportler. Laufen, schwimmen Radfahrern. Ich war in Dutzenden Laufgruppen, Schwimmvereinen etc.. Hab erst mit einem Türken trainiert der sagte das er nach 30 Jahren anfangen muss mit deutschen Sport zu machen um sich zu Integrieren und Deutsch zu lernen. Bei den kleinen Volksläufen in den Stadtteilen und kleinen Orten sehe ich keine Araber, Türken, Muslime. Maximal bei den Kinderläufen wo sich Schulklassen anmelden. Wenn da mal ein Moslem mitläuft ist das extrem selten. Kopftuch fast nie.

Ich gehe in Theater, Klassische Konzerte etc.. Muslime? Mangelware. Open Air Veranstaltung wie Vatertags-Jazzfest Hannover. Maximal Handverlesene Anzahl Muslime. Die Parks sind aber rauchübersäht vom Grill der Großfamilien. Mein Sohn ist ebenfalls sportlich aktiv. Ob Schwimmverein, Leichtathletik, Handball,Musikschule. Muslime sind Mangelware. Weder im Verein noch Wettkampf.

Auf der Straße sehe ich die Kinder noch spielen. Sobald es um die Freizeitgestaltung geht trennen sich die Wege. Maximal Fußball und Kampfsport. Woanders findet man die nicht oder es sind absolute Einzelfälle. Pfadfinder, Freiwillige Feuerwehr, Schützenverein, Schwimmern, Handball, Leichtathletik, alles findet unter Ausschluss der Muslime statt. Bildende Kunst, Musik, Theater, Malwerkstatt. Alles ohne Muslime. Ok , Gangsta Rap würden die mitmachen.

Tag der Moscheen und tausende Deutsch rennen hin. Nacht der Kirchen. Ohne muslimische Beteiligung. Nacht der Theater – ohne muslimische Beteiligung. Tritt allerdings dort ein türkischer Künstler auf ist die Veranstaltung voll mit Muslimen. Upps, jetzt hab ich mich schon wieder als Nazi geoutet weil ich so etwas fremdenfeindliches schreibe. Verzeiht liebe Gutmenschen. Das liegt natürlich an der fehlenden Willkommenskultur.

Meine Meinung:

Mensch, katharer, sei doch froh, dass dort überall Muslime Mangelware sind. Ich mag sie nicht und ich würde ihnen ohnehin aus dem Weg gehen, weil ich sie nicht mag. Sie sollen sich einfach verpi…..

Wnn [#47] schreibt:

Dr. Ali Sina: „Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen.

Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit [5]. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden.

[5] Nicht nur in den Augen der Muslime sieht man diesen besonders frommen [boshaften] Ausdruck, sondern auch auf der Stirn. Kommt das vom vielen auf dem Teppich rutschen oder rennen sie permanent mit dem Kopf gegen die Wand? Diese Delle auf der Stirn nennt sich übrigens Gebetsfleck oder ist es gar der Ansatz zum Teufelshorn dieser teuflischen Religion? 😉

Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis.

Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Tiefseetaucher [#82] schreibt:

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, dass Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden musste. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müsste eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Diese manische, pathologische Neigung westlicher Linker, Halblinker, Salonbolschewisten, Gutmenschen und Kirchenfuzzis, sich selbst für fremde, bösartige, hasserfüllte Ideologien widerwärtiger Terroristen und Menschenschlächter verantwortlich zu machen, empfinde ich immer wieder als unendlich absurd, ja irre. Diese Leute sind in ihrem verwöhnten Werterelativismus völlig unfähig, die Wirkmächtigkeit von Ideologien und Glaubensfanatismen in der Nicht-westlichen Welt auch nur einigermaßen zu begreifen.

Die ganze Welt wimmelt im Übrigen von irgendwelchen Benachteiligten, denen keiner irgendeine Willkommenskultur entgegenbringt, doch zu Mördern werden immer nur Mohammedaner – das sagt doch schon alles aus. Weil ihr Hassbuch ihre Lizenz zum Töten ist und sie bedingungslos an ihren Auftrag „von oben“ glauben. Islam ist nicht Friede, Islam ist Hass, Willkür, Gewalt und permanenter Krieg gegen alles, was als „ungläubig“ verortet wird. Deshalb möge man uns hier in der Zivilisation bitte mit diesen hasserfüllten Nachthemdenträgern verschonen. Das sind einfach Barbaren, sie sind böse, hässlich und zurückgeblieben – widerliche Hassfratzen, aus dem Mittelalter entsprungen. Primitive Wüstenmenschen, die zwar ein Handy bedienen, jedoch niemals so etwas erfinden könnten.

Die haben Schuld, nicht wir! So einfach ist das nämlich. Nicht wir haben sie provoziert, sie provozieren uns und gehören entfernt – entweder in Einzelhaft oder in Gefilde verbracht, die möglichst tausende Kilometer von uns entfernt sind. Die Merkelsche Umvolkung Europas ist seit Hitler das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf diesem Kontinent. Die Frau wird dafür hoffentlich eines Tages bezahlen und den Rest ihres kümmerlichen, freudlosen Lebens in einer Einzelzelle verbringen.

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Video: Herzliche Begrüßung der Bundeskanzlerin von unserem Gutelaunebär Giphy

giphy_im_park Video: Freundliche Begrüßung Angela Merkels von Giphy

Siehe auch:

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Akif Pirincci: Umvolkung für Fortgeschrittene

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

2 Antworten to “Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen”

  1. Einzelstarter 12. April 2016 um 14:07 #

    Wie kann ein Moslem dann aber in einem freien, westlichen Land leben ? Wo die Frauen sich freizügig bekleiden, wo es Schweinefleisch gibt ? Ja der Anreiz der Sozialversorgung ist groß für diese Moslems. Der Staat, also wir Steuerzahler finanzieren deren Leben. Ich würde rigeros diejenigen ausweisen, die sich hier nicht integrieren und Arbeit ablehnen. Wer den Westen und unsere Gesellschaften hasst, der hat hier nichts verloren.

    http://www.meinungsdialog.wordpress.com

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    • nixgut 12. April 2016 um 15:02 #

      Meine Idee ist auch, die Sozialleistungen nach sechs Monaten komplett einzustellen. Sie sollten genau so arbeiten wie Deutsche. Und wer das nicht will oder kann, sollte wieder ausgewiesen werden. Man sollte aber nicht vergessen, dass etwa 80 Prozent der Deutschen genau diese Zustände gewählt haben. Und wie dumm die große Mehrheit der Deutschen ist, kann man Tag für Tag erleben.

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