Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais

9 Feb

lkw-fracht-polnischer-spediteur
In der französischen Hafenstadt Calais herrscht seit Monaten absoluter invasionsbedingter Ausnahmezustand (PI berichtete z.B. hier, hier und hier). Die Invasoren versuchen mit allen Mitteln nach Großbritannien zu kommen. LKW werden geentert, die Fahrer werden zu unfreiwilligen Schleppern, die oftmals unter gefährlichen Umständen für Leib und Leben versuchen die Vereinnahme ihrer Fahrzeuge zu verhindern. Weniger berichtet wird aber über einen weiteren Effekt dieser gewaltsamen Übernahme der Fahrzeuge, denn die Fracht wird von den Migranten oftmals völlig zerstört.

So sieht zerstörte Ware auf einem LKW-Zug in Calais aus. Die Kosten der zerstörten und geklauten Ware betragen ungefähr 30 000 Euro. Ein von der Polizei für 48 Stunden festgesetzter Fahrer und eine Kaution von 5000 Euro und ein Verfahren vor Gericht. Das Auto blockiert bis zur Aufklärung!!!

Liebes HEJTstop [Anm.PI: Polnische Organisation gegen Antisemitismus, Homophobie, Faschismus, Rassismus] WO bist du!?

Der polnische Fahrer braucht Hilfe, hat Familie, Kinder. Woher soll der Fahrer Geld für eine Kaution haben? Ich werde meinen Arbeiter natürlich nicht ohne Hilfe lassen, aber wo ist die Organisation „Stopp den Überfällen“!?

Über aufgeschnittene Planen schreibe ich schon gar nicht mehr, denn die sind Standard. Nun, ich muss aufpassen, was ich schreibe, denn ich verletze die religiösen Gefühle dieser Herren  Einbrecher, wie ihr seht. Zeigt es allen, was ich hier sehe!! Mariusz Pudzianowski, Transport

Dieser Text findet sich auf der Facebookseite von Mariusz Pudzianowski, einem polnischen Spediteur, der von seinen Problemen in Calais erzählt. Über 560 Kommentare, viele von Truckern, bestätigen und ergänzen seine Schilderung. Alle können wir nicht übersetzen und bei vielen verbietet es die Höflichkeit. Groß ist die Wut auf die EU, die diese Zustände heraufbeschworen hat, und auf Deutschland als Anpeitscher der katastrophalen Situation insbesondere.

Hier, die „Herren“ Einbrecher, deren Gefühle man nicht ungestraft „verletzen“ darf, nicht einmal mit der Wahrheit:

calais_kriminelle_migranten
Quelle: Ein polnischer Spediteur erzählt von Calais

Asbach [#2] schreibt:

Ich verstehe nicht, warum die Franzosen da nicht aufräumen ein oder zwei Bataillone Fallschirmjäger würden doch reichen, und wieso pilgern diese Typen ungestraft durch ganz Europa? Von was leben die? [Meine Meinung: Es gibt in Europa genug Geisteskranke, man nennt sie Gutmenschen, die diese kriminelles Migranten durchfüttern.]

Volker Spielmann [#4] schreibt:

Es ist schon bemerkenswert wie schnell sich die Scheinflüchtlinge den Wahlspruch von Goethes Erlkönig zu eigenen machen: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ Sobald man sich ihrem höchst widerrechtlichen Eindringen in Europa widersetzt, greifen die Eindringlinge zur rohen Gewalt. Ebenso wenn ihnen nicht sofort alles auf dem Silbertablett aufgetischt wird. Man denke hier etwa an die Aufstände in den Asylheimen oder an die Zustände in der welschen Stadt Calais.

Die europäische Bevölkerung kann sich also getrost darauf einstellen demnächst von den Eindringlingen niedergemetzelt zu werden, sollte sie sich nicht endlich nachdrücklich zur Wehr setzen. Die morgenländisch-afrikanische Völkerwanderung verstärkt sich nämlich immer mehr, die europäischen Staaten sind hoffnungslos überschuldet und die Steuerlast ist schon heute erdrückend, weshalb wohl schon sehr bald keine milden Gaben mehr zur Besänftigung der Eindringlinge verteilt werden können.

Meine Meinung:

Volker Spielmann, die Migranten integrieren sich eben schnell in unsere Kultur und haben sich bereits Goethes Wahlspruch zu eigen gemacht. Kann man hier nicht bereits von wahrer Assimilation sprechen? Oder ist dieser Goethe auch nichts anderes als ein muslimischer Taschendieb? Hat er nicht diesen West-östlichen Divan verzapft? 🙂

Ärgert’s jemand, dass es Gott gefallen,
Mahomet zu gönnen Schutz und Glück,
An den stärksten Balken seiner Hallen,
Da befestig‘ er den derben Strick,
Knüpfe sich daran! Das hält und trägt.
Er wird fühlen, dass sein Zorn sich legt.

Siehe auch:

Köln-Ehrenfeld: Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist Gino Trovatello brutal von Migranten verprügelt

Klaus Bouillon (CDU) warnt bei weiterer Massenzuwanderung vor „Unruhen und Gewalt“

Thilo Thielke: Die Grenzen des Wachstums

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

7 Antworten to “Ein polnischer Spediteur erzählt über seine Erfahrung mit Migranten in Calais”

  1. lack 28. Juni 2017 um 07:44 #

    Herr Anti-Islam! Warum wurde mein letzter Kommentar gelöscht? War es so schwer zu verkraften? Was ist denn mit der Meinungsfreiheit und der Demokratie? nixgut?

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    • nixgut 28. Juni 2017 um 09:48 #

      Natürlich bin ich auch für Meinungsfreiheit. Aber ich bin sehr vorsichtig, wenn Links auf andere Seiten gesetzt werden. Ich rechne stets mit dem Schlimmsten. Und deshalb lösche ich lieber Links auf andere Seiten. Es geht mir nicht darum, die Wahrheit zu unterdrücken. Aber für mich ist wikipedia nicht unbedingt sehr vertrauenswürdig, zumindest was die Wahrheit betrifft. Bei Youtube bin ich sogar noch misstrauischer. Dort gibt es sehr viele Videos, in denen, was den Islam betrifft, gelogen wird, dass sich die Balken biegen.

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  2. Lack 23. Juni 2017 um 11:19 #

    so ein Quatsch… Selbstverteidigung!!! Dass die Türken Europa erobern wollten? Eine Bedrohung für das Christentum? das war das Zündlein an der Wage… wie sich das später entwickelt hat… und was eigentlich dahinter gesteckt hat… diese Notwendigkeit des „gerechten Krieges“ gegen die Heiden ( Moslems). Daneben standen wirtschaftliche und politische Interessen.

    Es wurde proklamiert als ein Versuch die heiligen Stätten der Christenheit aus den Händen der „Ungläubigen“ zu reißen. Ökonomische und soziale Probleme kamen hinzu. Die Bevölkerung wuchs ständig, es gab Hungersnöte, viele einfache Leute entflohen der täglichen Not durch den Zug nach Palästina.

    Sie niedermezelten alles was Ihnen in den Weg kam, total unterbeleuchtet, machten Sie alles Bodengleich. Verbrannten kostbare Bücher, zerstörten Kulturschätze, gingen äußerst brutal vor. Mir ist klar, dass es auf beiden Seiten viele Tote gab. Aber die Vorgehensweise der Moslems war im Vergleich zu den Kreuzrittern viel zivilisierter.

    Ich mache es mir einfach, sie können sich hier informieren:
    http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2012/02/Islam-Europa-Geschichte/komplettansicht

    „(…) In der gesellschaftlichen Hierarchie des hispanischen Maurenreichs standen die eingewanderten Muslime ganz oben, gefolgt von den Spaniern, die zum Islam übergetreten waren. Die größte gesellschaftliche Gruppe bildeten Spanier, die zwar nominell Christen blieben, aber die Sitten und Gebräuche des Islams übernahmen: Die Männer kleideten sich in islamische Gewänder, lernten Arabisch, waren fasziniert von der neuen, weltoffenen Kultur und lebten ihrerseits häufig in Polygamie, sofern sie sich das leisten konnten. Die islamische Lebensweise war damals, was Jahrhunderte später der American Way of Life sein würde: eine »Leitkultur«. Allein die katholische Kirche sann auf Vergeltung, denn sie sah sich schmählich entmachtet.

    Wer nicht von Rachefantasien getrieben war oder zum Opfer höfischer Intrigen wurde, lebte gut in Al-Andalus, besser jedenfalls als viele Menschen nördlich der Pyrenäen. Córdoba verfügte bereits im Hochmittelalter über eine Kanalisation und Straßenbeleuchtung. Die Bevölkerung der Stadt, rund eine halbe Million Menschen, betete in 3.000 Moscheen und reinigte sich in 300 Dampfbädern, den Hamams. Córdoba, Sevilla und Granada waren bekannt für ihre Hochschulen, in denen Philosophie, Recht, Literatur, Mathematik, Medizin, Astronomie, Geschichte und Geografie gelehrt wurden. Das Statussymbol des reichen Mannes war damals eine gut ausgestattete Bibliothek.

    Macht und Wohlstand des islamischen Spanien erreichten ihren Höhepunkt im 10. Jahrhundert. Danach zerfiel der Zentralstaat infolge innerer Streitigkeiten. 1085 errang die christliche Reconquista mit dem Fall Toledos einen ersten großen Sieg. In einem Jahrhunderte währenden Kampf beendete sie die islamische Vormachtstellung. Und sie richtete sich auch gegen die islamische Kultur. 1499 erreichte dieser Kulturkampf einen traurigen Höhepunkt, als Kardinal Francisco Jiménez in Granada 80.000 arabische Bücher verbrennen ließ und das Arabische als »die Sprache einer ketzerischen und verachtenswerten Rasse« bezeichnete.

    In Abgrenzung vom Islam und von den Arabern propagierten die christlichen Herrscher nun einen militanten Katholizismus. Die Bewohner der Iberischen Halbinsel lernten, sich einzig und allein als Christen zu fühlen – dabei waren sie Angehörige einer hispanoarabischen Kultur. Ihre islamischen Wurzeln nahmen sie jedoch schon bald kaum noch wahr: Das arabisch-muslimische Erbe wurde verdrängt.

    Dass wir die islamischen Wurzeln unserer Kultur bis heute so wenig kennen, ist eine Spätfolge solcher »Identitätspolitik«. Und sie betraf nicht Spanien allein: Die Reconquista stand im Zusammenhang mit der Kreuzzugsbewegung, die vom ausgehenden 11. Jahrhundert an ganz Europa erfasste.

    Eine besondere Episode ist dabei die der arabischen Besiedlung Siziliens und der Regierungszeit des Stauferkaisers Friedrichs II. Die islamische Herrschaft auf der Mittelmeerinsel dauerte rund 200 Jahre. Sie begann 827, als Araber von Tunesien aus nach Sizilien kamen. Im 11. Jahrhundert wurden sie von den Normannen verdrängt. Die normannischen Könige waren gleichwohl keine Feinde der islamischen Kultur, manche waren sogar voller Bewunderung. Siziliens Hauptstadt Palermo blieb bis zum Tod von Kaiser Friedrich II. im Jahr 1250 ein Zentrum arabischer Kunst und Wissenschaft.

    Gleichwohl siegte auch hier am Ende die sich infolge der Kreuzzüge verbreitende antiislamische Ideologie. Stoff für einen noch zu schreibenden historischen Kriminalroman bieten etwa die Intrigen klerikaler Verschwörer am Hofe Kaiser Friedrichs II. Sie sahen in den arabischen Wissenschaftlern, die dort ein und aus gingen, eine Bedrohung ihrer eigenen Macht. Daraufhin schmiedeten die Kleriker ein Komplott. Heimlich kopierten sie die Fachliteratur aus dem Nahen Osten, Wort für Wort schrieben sie dicke Wälzer ab von meist mehreren Hundert Seiten und übersetzten sie ins Lateinische. Diese Übersetzungen wiederum bildeten, ohne Angabe der Quelle, später die Grundlage für die mathematischen und astronomischen Berechnungen von Wissenschaftlern wie Kopernikus und Leonardo da Vinci. Es verwundert kaum, dass dieser Klerus die arabischen Wissenschaftler nach dem Tod von Kaiser Friedrich II. aus Sizilien verjagte.

    Die Islamfeindschaft der Kreuzzug-Ära hatte indes nicht nur religiöse und ideologische Ursachen. Das Papsttum wollte auch, dass sich die christlichen Staaten Europas nicht gegenseitig bekämpften, sondern ihre Energien lieber gegen die Ungläubigen außerhalb und gegen Ketzer und sonstige Widersacher im Inneren richteten. In dieser Hinsicht waren die Kreuzzüge durchaus erfolgreich: Denn obwohl sie militärisch, politisch und ökonomisch unsinnig waren, halfen sie doch, Westeuropa eine neue Identität zu geben – die zu einem großen Teil auf der Abgrenzung zum Islam beruhte. Zwischen dem 12. und dem 14. Jahrhundert entstand jenes entstellte Bild vom Islam, das bis heute fast ungebrochen nachwirkt. Es kreist um den Vorwurf, die Muslime seien fanatisch, gewalttätig, irrational und missionierten mit dem Schwert. (..)“

    Um zu sehen was für ein Komplex damals die mächtigen Europäer gegenüber den Moslems und der islamischen Welt hatten, indem sie die Namen arabischer bzw. islamischen Gelehrten europafreundlich gemacht haben und die Namen einfach latinisiert haben, googlen Sie bitte die Namen: Avicenna, Averroës, Rhazes, da gibt es noch Paar andere…

    Ich will nur sagen… das es sich hier um ein Kulturkampf handelt… und es ist eine Machtfrage… wer hier das sagen hat… obwohl ich an ein zusammen im Frieden leben glaube… so hat uns Gott erschaffen… andere Sprachen, andere Kulturen, andere Sitten….

    Dass hier eine an sich wundevolle Kultur und Religion in den Schmutz gezogen wird…
    Nur das negative ausgesprochen wird…
    Das macht mich einfach sprachlos… Wie viel Hass hier verankert ist… Das ist keine Art.

    So ein Beispiel:
    dieses Feuer in London… Grenfell Tower… da haben Moslems anderen das Leben gerettet, weil sie noch spät in die Nacht aufwahren und das Feuer rechtzeitig wahrgenommen haben… Sie sie von Tür zu Tür gerannt, um die Nachbarn zu warnen.

    Jetzt so:
    Auf der einer Seite sieht man, liest man, hört man fast gar nichts von dieser, wie ich finde super Heldentat, denn es könnte statt 79 Todesopfer 150 Todesopfer geben (HALLO?! Es ist ein große Katastophe passiert).

    Dann auf der anderen Seite, die Paar Berichterstattungen, die das doch erwähnt haben, werden fertig gemacht, dass die Pro-Islamische Propaganda machen und dass die Moslems wieder mal schön geredet werden. Weil es normal ist, zu helfen im Notfall.

    Drehen wir mal die Rollen um… und machen wir aus Moslem und Ramadan… Christen und die Heiligabendmesse (00:00).

    Das sehe ich schon die Titelschriften: „Dank der Christmesse konnten viele Menschen gerettet werden. (und weiter) Gläubige Christen, die von der Kirche auf dem Weg nach hause waren und somit das in der Nacht ausgebrochene Feuer rechtzeitig entdeckt haben, konnten schnell Alarm schlagen! Die zahlreichen mutigen Männer sind schnell von Tür zu Tür gerannt um die Menschen zu warnen und evekuieren.“

    Tatsache ist: aus den Moslems macht man gezielt Unmenschen, Tyranen, Abschaum unserer Welt… wozu? Damit keiner mit denen symphatisiert und mit Ihnen Mitleid hat.
    Denn auf diese Weise… sind diese ganzen Kriege vertretbar und zu rechtfertigen.
    Denn im Irak waren wir ja… um Frieden zu stiften, Diktator zu stürzen und Demokratie einzuführen… Das Öl war Nebensache. Diese Masche ist sehr erfolgreich, denn… hat jemand bei uns in Deutschland oder sonst in Europa oder Amerika geweint, als dort unschuldige Menschen gestorben sind? Und das waren wirklich wirklich wirklich viele….
    Aber das sind ja alle Terorristen! Jemand muss da hin gehen und Ordnung schaffen. Sind ja alle nur Muslime!
    Nicht nur dort! Was zeigt uns Syrien?! Allen Menschen (außer den die davon profitieren) ist dieser Konflikt total peep egal!

    Machen wir so weiter!

    Vielleicht irgendwann mal werden unsere UrUrUrenkel im Geschichtsunterricht darüber lernen, wie mal wieder der Westen alles kaputt gemacht hat und andere unterdrückt…
    Diese urgh pfui NATO-Organisation… sind die wahren Terroristen – legaler Terrorismus!
    Friedensbündnis, das promotet: „Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit“ … es müsste eigentlich heißen: „kriegslüsternd, todbringend, illegal und kriminell“.

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    • nixgut 23. Juni 2017 um 11:52 #

      Lack, ich habe leider nicht die Zeit, zu antworten. Es würde Stunden dauern und die Zeit habe ich nicht. Es würde auch viele weitere Diskussionen erfordern, um so manches zu klären. Aber in einem stimme ich ihnen nicht zu, ich glaube nicht, dass die Kreuzritter grausamer waren, als die muslimischen Soldaten.

      Ich gehe auch davon aus, dass die ganz große Mehrheit der Muslime einerseits große Probleme hat, eigene Fehler einzusehen. Darum kann man sich jede weitere Diskussion ohnehin ersparen. Allein die Tatsache, dass er Moslem ist, zeigt mir, dass er seine Religion nicht wirklich kennt, sondern wie die meisten Muslime, indoktriniert und fanatisiert, zudem meist noch ungebildet ist.

      Die meisten Muslime haben es leider niemals gelernt, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Und wieso akzeptieren sie es nicht einfach, dass die ganz große Mehrheit der Deutschen hier in Deutschland keine Muslime haben will? Was würden sie denn sagen, wenn man ihr Land mit Millionen Christen überschwemmen würde, die dann auch noch so unverschämte Forderungen stellen, wie die Muslime in Europa? Überall in der Welt, wo Muslime sind gibt es nur Gewalt und Terror. Macht das bitte in euren eigenen Ländern und lasst uns mit eurem faschistischen Islam in Ruhe.

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      • Lack 26. Juni 2017 um 09:50 #

        ?

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  3. Lack 21. Juni 2017 um 11:22 #

    Diese Seite sollte verboten werden!

    Was hat die Religion hier mit Diebstahl und der Flüchtlingskatastrophe zu tun!
    Mir wurde heute in den Keller eingebrochen und dabei wurden viele wertvolle Sachen entwendet! Es waren „christliche“ oder „katholische“ Polen, wie es sich rausgestellt habe, denn man hat sie geschnappt. Es waren „christliche“ Polen, die Ihre Runden über ganz Deutschland machen… noch mal um Klarheit hier zu schaffen… wir reden hier über jüdisch-christliches Glaubensbekenntnis!!! Ob er in die Kirche jeden Sonntag geht, ist mir egal! Wahrscheinlich macht er das auch :/
    Europäische Heuchelei, Arroganz und Hochmut! Europäer, die denken, dass Ihnen alles zusteht!!! Koste es, was es wolle!
    Sollen die Europäer raus aus Syrien und den Gas und Öl dort aufgeben (eingeschlossen Irak, Afghanistan und vielleicht bald Iran – die Silbermedaille, wenn es um Öl-Vorkommnis geht), aufhören mit Diamanten- und anderen Edelstein- und Edelmetallen-Ausbeuten in ganz Afrika… aufhören die Länder dort zu destabilisieren, Futter den Diktatoren und den Leuten mit Gewähren zu geben, und aufhören Afrika als Mülleimer zu betrachten, wo aller unser unbrauchbarer Mist landet… Hört auf das Klima und die Umwelt kaputt zu machen, was die Folge hat, dass in Sudan monatelange Dürre herrscht, dass die Leute dort nichts zu trinken finden, geschweige denn was zu essen…
    Wenn diese Probleme behoben werden, für die wir Europäer und die geliebten von allen Amerikaner dort verantwortlich sind… kommen mit Sicherheit viel viel viel viel viel weniger Verbrecher „morgenländisch-afrikanischer“ Herkunft!
    Vielleicht werden wir Europäer in der Zukunft auch mal Flüchtlinge und wenn ich dann mal in Algerien als christlicher Flüchtling ankomme, sagt er zu mir… „Christentumnixgut, du christlicher Esel“.
    Faktisch gesehen, sind die Christen, die größten Verbrecher aller Zeiten, denn von wem wurden die schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen? Eine Million-Frage ist es nicht, da reicht nur mal ein bisschen reinschnuppern in die Kriminalgeschichte des Christentums. Und dabei meine ich nicht die Kreuzzüge im Mittelalter oder anderes niedermetzeln von Indianern beispielsweise. Die katholische Kirche wurde und wird weiterhin von einer Mafia angeführt. Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld. Kein Zweifel (egal wie sehr ihn Karol Wojtyla mag, der eine große Persönlichkeit war).
    Siehe nur die christlich-protestantischen SS-Faschisten in Deutschlands Auschwitz und in der NSDAP-Wehrmacht und die christlichen Imperialisten der Vereinigten Staaten in Vietnam und deren Atombombenabwurf auf Japan.
    Im Ersten Weltkrieg kämpften sie untereinander um die ökonomische und politische Vorherrschaft in Europa und ihren Kolonial- und Besatzungsgebieten.
    Christlicher Sklavenhandel nach Süd-, Mittel- und Nordamerika.
    Die arabische Welt wurde von christlichen NATO-Atlantikern – vor allem aus geo-politischen und Rohstoffinteressen – bisher in großen Teilen in den sozialen, ökonomischen und mörderischen Abgrund des heutigen feudal-religiösen Terrors getrieben.
    Auch ist der feudal-religiöse Terror eine Frucht der christlichen und kolonial-imperialistischen Wirtschafts- und Militärmächte: Frankreich, Großbritannien, Italien, Belgien, Niederlande, Spanien und Portugal. Christianisierung Amerikas, Afrikas und Asiens – denn das war mehr als heftig!
    Wir sollten auch nicht davon ablenken, dass bei der weltweiten Entwicklung des Terrorismus die (christliche) CIA – bis in die Gegenwart – federführend war und ist.
    Nicht zu vergessen, dass beim Aufbau der bundesdeutschen (christlichen) BND-BfV-Geheimdienste, der BDI-BDA-Wirtschaft und Monopolverbände, und christlichen Bundeswehr, die christlichen Vereinigten Staaten besonders an der Mitarbeit von alten SS-Kämpfern des Reichssicherheitshauptamtes und der IG-Farben interessiert waren.

    ISolche Menschen, die für Seiten wie diese stehen, tuen mir Leid.

    aber wie man weiß Allah akbar und Allah ist gerecht, was wir Menschen nicht sind!

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    • nixgut 21. Juni 2017 um 12:22 #

      Mir gefällt der Kommentar eigentlich ganz gut. In vielem stimme ich zu, in einigen Dingen nicht. Aber es sind zu viele Dinge, die sie ansprechen, um darauf zu antworten. Ich habe auch das Gefühl, sie verrennen sich in so vielen Dingen gleichzeitig, dass da irgendwie jede Ordnung und jeder klare Überblick verloren geht.

      Und einige Dinge haben sie scheinbar auch nicht zur Kenntnis genommen. So beklagen sie z.B. die christlichen Kreuzzüge. Wissen sie eigentlich, warum es die christlichen Kreuzzüge gab? Sie können sich unten im Video informieren (deutsche Sprache).

      Und natürlich verurteile ich die Einbrüche krimineller christlicher Polen genau so wie jede andere Kriminalität. Warum unterstellen sie mir, ich könnte sie womöglich gut heißen?

      Was beim Hinweis auf die Kreuzzüge, die stets als der große Sündenfall des Christentums dargestellt werden, immer wieder vergessen wird, ist der Hinweis, dass es insgesamt 12 Kreuzzüge, aber allein 548 islamische Eroberungskriege [Video] gegen die griechisch-römische Zivilisation gab. Die Kreuzzüge fanden erst statt, nachdem muslimische Truppen zuvor 460 Jahre lang Kriege gegen christliche, jüdische, hinduistische und buddhistische Staaten geführt hatte.

      Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. >>> weiterlesen

      Hier noch ein Video: Die Kreuzzüge gegen den Islam waren Selbstverteidigung

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