Kommunalwahl in Niedersachsen: AFD in Großstädten überraschend stark

12 Sep

Da ich von den Kommunalwahlen in Niedersachsen gar nichts mitbekommen habe, musste ich erst einmal nachschauen, wann sie stattgefunden haben. Sie haben gestern am 11.09.2016 stattgefunden.

kommunalwahl_niedersachsen_2016 Auf der Seite des NDR kann man auf die Karte klicken, um sich Einzelergebnisse der Städte (Landkreise) anzeigen zu lassen.

Die Landeswahlleitung hat am frühen Montagmorgen das vorläufige amtliche Endergebnis der Kommunalwahlen in Niedersachsen mitgeteilt. In der landesweiten Auswertung ist die CDU mit 34,4 Prozent die stärkste Partei – trotz leichter Verluste (-2,6 Punkte) im Vergleich zur Kommunalwahl 2011. Die SPD erreicht 31,2 Prozent (-3,7). Mit deutlichem Abstand folgen die Grünen mit 10, 9 Prozent (-3,4) und die AfD mit 7,8 Prozent (+7,8). Die FDP kam auf 4,8 und die Linke auf 3,3 Prozent. Wählergruppen erreichten insgesamt sechs Prozent.

Wahlergebnisse: So hat Niedersachsen gewählt

AfD teils zweistellig in Niedersachsen

Paul Hampel
Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen zog die AfD in vielen Orten, in denen sie antrat, in die Stadträte ein. Besonders gut schnitt die Partei in Delmenhorst ab, wo sie auf 15,1 Prozent kam. In der Landeshauptstadt Hannovaner errang sie beachtliche zehn Prozent. Auch die islamkritischen „Hannoveraner“ errangen zwei Sitze im Stadtrat von Hannover, so dass Rot-Grün, die zusammen nur 30 der 64 Sitze erreichten, erstmals seit 1989 die Ratsmehrheit verlor.

Landesweit kam die AfD, die in zahlreichen Gemeinden nicht am Start war, auf acht Prozent. Der Wahlkampf war bestimmt durch massive Störungen von Linken gegen die Partei: Erst am Freitag wurde der AfD-Landesvorsitzende Paul Hampel (Foto) in Oldenburg von einem Antifa-Schlägertrupp verfolgt und geschlagen. Zwei Tage zuvor wurde bei einer Kundgebung in Lingen die AfD-Bühne von linken Störern mit farbgefüllten Ballons und einem Ei beworfen. >>> weiterlesen

afd_niedersachsen

Netzfund:

Fakt ist, dass die Wahlen in Niedersachsen ein ganz anderes Bild wiedergeben, als durch Presse und Politik vermittelt. Denn schaut man sich das Ergebnis genauer an zeigt es sich, dass die CDU ihre 34,5 % oder die SPD ihre 31,4 % sich sonst wo hinschieben können!

6.500,000 Menschen waren wahlberechtigt!

3.578, 250 Menschen waren nur wählen!

Das heißt, dass gut die Hälfte der Bürger nicht wählen waren, nämlich 2.921,750 Menschen!

Stimmenverteilung:

1.260,000 CDU
1.116,000 SPD
0,288,000 AfD

Zusammenfassend stehen…

2.376,000 Systemlinge gegen
4.124,000 gegen Nichtwähler.

Meine Meinung:

Wenn die Nichtwähler zur Wahl gegangen und AfD gewählt hätten, sie hätten Deutschland auf den Kopf stellen und die Asylflut in Niedersachsen stoppen können. Aber es gingen nur 55 Prozent der Wähler zur Wahl. 45 Prozent blieben zu Hause, also fast jeder zweite Wähler.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ *)afd wahlplakat

Kommunalwahlen in Niedersachsen. Die Alternative für Deutschland (AFD) hat in Großstädten überraschend stark abgeschnitten. In der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover liegt sie beispielsweise laut Zwischenergebnis bei 11% der Stimmen ( die ebenfalls patriotisch gesinnte Bürgerbewegung Die Hannoveraner liegen bei 3,6%) , in Braunschweig bei 9,  in Delmenhorst bei 15% während sie in Kreis Emsland beispielsweise bei nur 5,5% der Stimmen liegt.  Die Zugewinne der AFD gehen zu Lasten der bisherigen etablierten Parteien. Allerdings zeigt sich auch, daß die AFD noch nicht stark genug war, um überall anzutreten. Der  bundestagstreue NDR verzichtete wohl darauf, die Gewinne und Verluste der etablierten Parteien darzustellen. Und bei Wahlumfragen ging man verfälschend dazu über, die Gewinne und Verluste gegenüber der letzten  Umfrage, und nicht gegenüber der letzten Wahl darzustellen. Der Wähler soll somit getäuscht und indirekt beeinflusst werden.

Zur Diskussion der Ergebnisse im NDR-Studio waren nur Repräsentanten von der CDU…

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