Tag Archives: rot-grün

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

21 Mrz

Video: Feroz Khan: Wie links sind die deutschen Medien? (21:43)

Siehe auch:

Video: Mailand: Selbstmord-Attentäter aus dem Senegal entführt Schulbus und steckt ihn in Brand (01:01)

Kommt mit 5G die große Elektrosmog-Verseuchung und der Überwachungsstaat?

Australien setzt auf noch strengeren Kurs bei der Einwanderung

Usedom: 18-Jährige in betreuter Jugendeinrichtung erstochen

Berlin: 26-Jähriger in der Nähe des Alexanderplatzes erstochen

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Der grüne Spuk beherrscht unser Land

21 Jan

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, ist Ihnen bewusst, dass die sogenannten "Grünen", obwohl sie nicht in der Bundesregierung sitzen, einen geradezu verheerenden Einfluss auf die Politik unseres Landes haben? Dies ist aus drei Gründen der Fall. Zum einen bekennen sich zahlreiche Journalisten in Umfragen zu dieser Partei, weil die "Grünen" deren Weltbild offenbar am ehesten vertreten.

Das lässt sich empirisch deutlich belegen: In einer Studie von 2010 waren diese "Grünen" bei Journalisten mit 26,9% die beliebteste Kraft, gefolgt von der SPD mit 15,5%. Bei einer anderen Studie aus dem Jahr 2005 waren es sogar unglaubliche 35,5% für die "Grünen" und 26% für die SPD – zusammen also über 60% für Grün-Rot.

Welcher Partei stehen die Politikjournalisten am nächsten (statista.com)

Warum sind so viele Journalisten links? (spiegel.de)

Zweidrittel der im Meinungsgeschäft Tätigen sympathisiert mit Rot-Grün. Der US-Autor Tom Wolfe hat jetzt eine originelle Erklärung für die mediale Dominanz der Linken gefunden: Die Gründe liegen in einer frühen Traumatisierung auf dem Schulhof.

Zum zweiten (und das hängt mit dem ersten Grund zusammen) haben die "Grünen" einen so großen Einfluss, weil sich die CDU durch Merkel und ihre Merkelisten inhaltlich längst von konservativen Positionen entkernen ließ. Frei von konservativem Rückgrat längst vergangener Zeiten kann sie sich nun wie ein Fähnchen im Wind dorthin ausrichten, wo von den Medien der geringste Widerstand droht – also im Bereich linksgrüner Politik.

So sichert man sich durch wohlwollende Berichterstattung den Machterhalt – und nur darum geht es jener Frau, die nun schon im vierzehnten Jahr in Folge Deutschland gegen die Wand fährt.

Und das dritte Problem liegt darin, dass es in der Vergangenheit diesen grünen Ideologen leider gelungen ist, sich an zahlreichen Landesregierungen zu beteiligen, nämlich derzeit an neun von sechzehn.

Damit kommt ihnen – aufgrund der Besonderheiten beim Abstimmungsrecht im Bundesrat (Enthaltungen zählen dort als Nein-Stimmen, und in den Koalitionsverträgen der einzelnen Landesregierungen wird im Streitfall üblicherweise eine Enthaltung vereinbart!) – ein faktisches Veto-Recht für wichtige Gesetzesänderungen zu.

Und das, wohlgemerkt, als kleinste Fraktion im Bundestag und ohne Beteiligung an der Bundesregierung. Letzteres schützt aber, wie man sieht, nicht vor dem verheerenden Einfluss grün-ideologischen Gedankenguts auf Gesetzgebung und Regierungshandeln.

Diese drei Gründe zusammengenommen erklären, warum gegen diese verbohrten Abschaffer von Vaterland und Wohlstand in Deutschland nichts mehr geht. Wer sich das derzeitige Diesel-Desaster (ich habe hierüber bereits im Detail berichtet) vor Augen führt, der weiß, was grüner Einfluss an politischem Unheil anzurichten imstande ist.

Das aktuellste Beispiel nun besteht in der drohenden Blockadehaltung dieser Zuwanderungs-Fanatiker, die Zustimmung des Bundesrates zur Einordnung insbesondere nordafrikanischer Urlaubsländer als sichere Herkunftsstaaten zu verweigern.

Während sich also deutsche Touristen ungestört und in Sicherheit an den Stränden von Tunesien, Marokko und Algerien sonnen, dürfen die Einheimischen ungehindert übers Mittelmeer zu uns kommen und dann vielfach dauerhaft bleiben, indem sie einfach bei einer deutschen Behörde das Zauberwort mit den vier Buchstaben aussprechen – es beginnt mit "A" und hört mit "syl" auf.

Jedem Menschen, der noch bei halbwegs klarem Verstand ist, muss einleuchten, dass dies nicht auf Dauer funktionieren kann – nur ist das mit dem klaren Verstand bei den "Grünen" augenscheinlich leider so eine Sache: Sie WOLLEN eben einfach nicht, dass die Armuts-Zuwanderung nach Deutschland eingeschränkt wird bzw. das abgelehnte Asylbewerber wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden.

Sie wollen es einfach nicht. Aber Millionen deutsche Bürger wollen es, und sie wollen es mit jedem Tag dringlicher in Anbetracht der Zustände in unserem Land. Zeit daher für diese Bürger, die richtige Partei zu wählen. Zeit, den grünen Spuk von allen Hebeln der Macht abzuwählen. Zeit für die #AfD

Sichere Herkunftsländer: Trotz Mehrheit noch gar nichts gewonnen (welt.de)

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Gibt der Verfassungsschutz „geheime“ Unterlagen an die Mainstreammedien weiter?

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Akif Pirincci: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi – die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten

16 Jan

EgenhausenBy Simon Koopmann – Egenhausen (Bayern) – CC BY-SA

Was ich an den sozialen Medien am meisten mag, ist, dass durch sie jedwelcher Respekt vor “hochgestellten” Leuten verlorengegangen ist.

Ich erinnere mich an eine Zeit, als Politiker, Schauspieler, Künstler, Medienmenschen, Intellektuelle oder sonst wie Berühmte und Unnahbare noch den Ruhmesglanz von Bewohnern des Olymps genossen. Das Ganze war so etwas wie ein ehrfurchtvolles und durchaus akzeptiertes “Wir hier unten, ihr da oben”.

Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass diese Leute, von denen man las und hörte oder die man im Fernsehen oder Kino sah, die gleichen Bedürfnisse, Schrullen und abstoßenden Charaktereigenschaften wie man selbst besaßen. Ja, es war unvorstellbar, dass sie wie unsereiner jeden Morgen zum Kacken aufs Klo gingen. Natürlich war man mit ihnen nicht immer einer Meinung, aber, nun ja, ihre Stimme glich dem Donnerhall, wogegen die eigene dem Fiepsen einer Maus aus dem hintersten Loch.

All das ist vorbei. Seitdem auch die Erlauchten sich bei Facebook, Twitter & Co herumtreiben, wissen wir von Tag zu Tag mehr, dass sie nicht nur so gewöhnlich, dumm und frustriert sind wie wir, sondern vielleicht sogar noch gewöhnlicher, dümmer und frustrierter. Man denke nur an einen Til Schweiger, dessen aggressiv-debile Posts bei Facebook auf dem Höhepunkt der Invasion ihm mindestens die Hälfte seiner Fan-Base und die Zuschauer seiner Filme gekostet hat.

Und man denke an solche twitteresken Deppen-Ikonen wie Ralf Stegner und Sawsan Chebli, deren Tweets man geradezu entgegenhechelt, weil sie über das Kopfschüttelpotential hinaus, das ihnen innewohnt, auch Heiterkeitsausbrüche in den grauen Alltag bringen.

Und noch ein weiterer Aspekt tritt zum Vorschein, seitdem die Schlauen, Schönen und Oberwichtigen im Netz wie Hinz und Kunz ihre Sichtweise der Dinge zum Ausdruck bringen. Man ahnte es nicht nur, sondern wusste auch vor der Einführung der digitalen Schwatzbuden, dass der gesamte Kultur- und Medienbetrieb, soziale und kirchliche Institutionen, die Politik sowieso links und grünlich ticken.

Aber man dachte, das sei nun mal der öffentliche Konsens, wer schlau, human und als guter Mensch gelten will, geriert sich irgendwie grün-links. Es störte auch nicht weiter, war eher so etwas wie mediales, insbesondere leises Hintergrundrauschen.

Unterdessen jedoch, da die Platzhalter der kulturellen, medialen und politischen Plateaus [asozialen Medien] spontan und ohne Umschweife zu den vielfältigen Instrumenten des digital-kommunikativen Durchfalls greifen, offenbart sich, in welch erschreckendem Ausmaß sie nicht nur so ein bisschen grünlich angehaucht sind, sondern eine schier stalinistisch-totalitäre Denke pflegen, die selbst vor Mord-Phantasien und -Aufrufen nicht mehr zurückschreckt.

Betrachtete man Twitter und Facebook als ein Spiegelbild des medial-politischen Komplexes, so könnte man leicht zu der Ansicht gelangen, dass Kulturschaffende, Journalisten und Politiker inzwischen wie Sprachrohr und Vollstrecker eines faschistischen Regimes agieren.

Dazu hat sicherlich die Korruption des Staates der oben genannten Personen durch Unmengen von Steuergeldern beigetragen (vom Zwangsgebühren-Fernsehen wollen wir erst gar nicht reden), so dass den einzelnen Akteuren gar nichts anderes mehr übrigbleibt, als mit den Regierungswölfen zu heulen, wollen sie sich inmitten ihres Berufslebens nicht jäh zu Müllwerkern umschulen lassen. Sogar deutsche Netflix-Serien [Filmserien] werden inzwischen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk co-finanziert und sind so gezwungen, eine politisch korrekte Agenda [Sichtweise, Meinung] zu bedienen.

Ob es den Klimawandel-Schwindel betrifft oder das freundliche Gesicht, das man jedem dahergelaufenen Landesgrenzen-Ignorier aus Orient und Afrika zeigen muss, oder die Akzeptanz von diversen Geschlechtern, jegliche geistige und gemeingefährliche Erkrankung im grün-linken Irrenhaus, von dem aus mittlerweile die Regierungsgeschäfte getätigt werden, sind als kerngesunde Normalität, besser noch als Fortschritt anzusehen.

Um sich die Mühe der Differenzierung zu ersparen und dem Widerwort ein griffiges, für jeden verständliches Negativ-Branding [Shitstorm] zu verpassen, hat man sich für die wenigen Aufmüpfigen inzwischen auf den Code Nazi geeinigt. Nazis waren Leute, die seinerzeit Millionen von Juden vergast haben. Das wissen alle. Dieser Umstand bedarf jedoch noch der Simplifizierung [Vereinfachung], einer Abstraktion zu einem comic-haften Emblem, so dass das vermeintlich böse Tun bzw. die böse Äußerung welcher Natur und Gewichtsklasse auch immer unter diesem Wappen zu orten ist.

Solcherart von einem komplexen Computerprogramm zu einem App [Applikation: Programm]verkürzt, kann ein Mann ein Nazi sein, wenn er einer schönen Frau hinterherpfeift, oder eine Frau, die ihr Glück in der Familie und bei ihren Kindern findet. Das bedeutet, dass die beiden zwar keine Juden vergast haben, aber das Potential des Judenvergasens wie eine schlimme Erbkrankheit in sich tragen, die jederzeit ausbrechen kann. Kraft dieser Transformation kann “Nazi” nun mehr jeder sein, der eine eigene Meinung außerhalb der grün-links-faschistoiden Blase äußert.

In solcher Irgendwas-mit-Juden-vergasen-Manier darf wie hier z. B. gegen sie vorgegangen werden:

nazi-gelber-stern

Sophie Passmann [Autorin (Alte weiße Männer), Slam-Poetin und Radiomoderatorin] ist der Prototyp der vom Staat ausgehaltenen Nazi-Profilerin [anti-deutsche Hetzerin], die im Gewande der total witzig sein sollenden Künstlerin die totalitären Programme der Blockparteien in frech-flockigen Jugendsprech übersetzt. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie mit dem Lohn dafür ihre drei Mahlzeiten am Tag bezahlen könnte.

Die Hauptkohle kommt vom SWR, WDR, von unregelmäßigen Arbeiten für Jan Böhmermanns Neo Magazin Royale und diversen anderen staatlichen Geldhähnen. Und da ist es nicht verwunderlich, dass Sophie getreu des grün-linken Marschbefehls überall Nazis sieht so wie in der Analogie [Vergleich, Gegenüberstellung] der Junge in dem Film “The Sixth Sense”, der überall tote Menschen sieht. So oder so, im geistigen Totenreich angekommen sind beide.

Diese Dame hier geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt den ultimativ passenden Umgang mit den Nazis:

veronika_kracher_magnitzDie “konsequente Durchführung von #NazisRaus” sei also sie einfach zusammenzulatzen [zu töten?], wie man es bereits bei dem AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen dieser Tage probiert hat. Nein, zu so etwas aufzurufen, ist nicht strafbar. Denn erstens handelt es sich bei den Toten in spe bloß um die von Sophie Passmann überall gesichteten Nazis, das heißt, um nur notdürftig als Menschen, noch schlimmer als Deutsche camouflierte [verschleierte] Höllenwesen, und zweitens fällt der Tweet hierzulande unter Meinungsfreiheit. So wird uns ein mit dem Barbarensystem verklebter Staatsanwalt belehren, wenn eine Anzeige doch noch erfolgen sollte.

Wenn ich dagegen sagte, dass die drittklassige taz-Autorin Veronika Kracher eine dumme Fo**** sei, die aus derselben so stinkt wie eine Fischvitrine nach dreitägigem Stromausfall, würde schon bald ein Strafbefehl von über 10.000 Euro wegen Beleidigung in meinem Postkasten landen. Grad gestern kam wieder einer rein. Anderseits ist die Justiz in Zeiten umherirrender Messermigranten, Modell “Deutschtöter”, und Ficki-Ficki-Migration wenig ausgelastet, so dass sie den Kampf gegen Ehrverletzungen von Journalisten-Darsteller todesmutig aufnehmen kann.

Bleibt die Frage, was oder wer denn nun tatsächlich ein Nazi ist. Und die Antwort lautet: “Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt”. Sie glauben es nicht? Doch, hier steht’s:

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Nun kommt Eva Reisinger vom Online-Magazin ze.tt, die Vorschulkinder-Ausgabe der ZEIT, ins Spiel, die am 8. Januar dieses dicke Ei von einer mustergültigen Steuergeldparasitin aufgreift und meint “#Nazisraus: Wir brauchen mehr Solidarität mit einer Journalistin, die von Rechts angegriffen wird”:

„‘Nazis raus.’ Es braucht nur diese zwei Worte, um einen Ansturm des Hasses auszulösen. So geschehen bei der ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann, die das neue Jahr mit einem Tweet dieses Inhalts begann (…) Unter dem Posting der ZDF-Korrespondentin entstand eine Diskussion, wer nun als Nazi gelte und wer nicht. Die Journalistin griff die Frage eines Users auf und teilte sie mit den Worten: ‘Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.’ Was offensichtlich Ironie sein sollte, führte zum Shitstorm gegen Nicole Diekmann.”

Also Eva, da verstecken sich schon mal zwei Fehler in deinen wenigen Sätzen. Zunächst einmal ist Nicole Diekmann weder eine Journalistin noch eine Korrespondentin. Sie ist in Wahrheit ein arbeitsloses Etwas, das keine Mediensau beschäftigen wollte und das sich deshalb schon in ihren Jugendjahren zu einem Drecksladen gerettet hat, das weder in einem wirtschaftlichen noch journalistischen Wettbewerb zu anderen Medienhäusern steht und vom Volk zwangsfinanziert werden muss.

Es spielt keine Rolle, was die “Mitarbeiter” dort den ganzen Tag anstellen oder mit welchen Berufsbezeichnungen sie sich schmücken, meinetwegen können sie sich auch Erzherzöge und Maharadschas nennen. Fakt ist, dass es keine Nachfrage nach ihnen gibt, also kein Publikum, das freiwillig für ihren Scheiß bezahlt. Ein musikalischer Typ ist ja auch kein Musiker, wenn er seine Kohle im Musikmarkt nicht mit Musik verdient, sondern er bloß Musik als Hobby pflegt.

Er wird auch dadurch zu keinem Musiker, indem man andere unter Enteignungs- und Gefängnis-Androhung dazu zwingt, für seine Musik zu bezahlen. Diese Frau, die nix konnte und kann, hat bereits zu Beginn ihrer “Karriere” ihr Heil bei diesem überflüssigen Verein der Journalistendarsteller gesucht. Guckst du hier:

“Bevor sie beim ZDF begann, arbeitete sie als freie Journalistin unter anderem beim NDR Radio und der ‘Tagesschau.’”

Ja, ich glaube ihr sogar, dass sie den Spruch mit den GRÜNEN ironisch gemeint hat. Es ist allerdings ein Humor, aus dem viel Trotz und Verachtung für einen Teil der Bevölkerung spricht und bei dieser Gelegenheit einen Wink mit dem Zaunpfahl beinhaltet, wem ihre Treue gilt, nämlich jenen, die durch ihre Politik monatlich ihren Futtertrog füllen.

Doch Eva Reisinger von der ZEIT benutzt diesen Fall nur, um ihre Betongesinnung der Brachial-Verbuntung eines einst souveränen Landes durch Lumpen, Politverbrecher, Geistesgestörte und Kriegsgewinnler der Migrationsindustrie in etwas zu verschwurbeln, was angeblich in den Stein des Grundgesetzes gemeißelt sein soll, und alle, die dagegen Kritik ausüben, auf die Bänke der “Nürnberger Prozesse” zu halluzinieren, will sagen unterschwellig zu empfehlen, dass sie sich doch bitte selber den Strick nehmen sollen:

„Der Spruch ‘Nazis raus’ gilt seit mehr als 30 Jahren als Entgegnung auf die rechtsradikale Parole ‘Ausländer raus’, heißt es im Tagesspiegel dazu. ‘Nazis raus’ ist ein klares Nein zu Faschismus. Ein Nein zu Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Nazis raus ist ein Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft. Wem diese Gesellschaft wichtig ist, müsste diese beiden Wörter ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben und aussprechen können.”

Momentchen mal, wieso gilt “Ausländer raus” als “rechtsradikale Parole”? Beschäftigen sich nicht ganze Ämter und staatliche Verwaltungen damit [Ausländerämter], um rauszukriegen, welche und wie viele Ausländer überhaupt berechtigt sind, in Deutschland zu bleiben und welche rauszugehen haben? Bedeutet es nach der Lesart von Eva Reisinger, dass kein Ausländer raus muss?

Wofür braucht man aber dann all diese Ämter und Verwaltungen, als Showroom für ausländer-alimentierende deutsche Arbeitssklaven, damit diese sich in der Illusion wiegen können, dass viele ja wieder zurück zu ihren Herkunftsländern gehen werden? Es scheint so.

Und ist es wirklich ernstgemeint und keine Spatzenhirniade, daß ich “Nazis raus” “ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben muss”, um mich mit dem Grundgesetz konform zu erklären? Im Grundgesetz steht überhaupt nix von Ausländern. Von Nazis auch nicht. Oder anders gefragt: Wenn am 29. Dezember 2018 in Amberg ausländische Bestien im Zuge einer Hetzjagd “Rassismus, Diskriminierung und Gewalt” an Deutschen verüben, bedeutet das, dass sie einem anderen Grundgesetz folgen und sich infolgedessen selbst in diesem Falle “Ausländer raus!” verbietet?

Und nein, “Nazis raus!” ist kein “Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft”, weil unter dem Sammelbegriff “Nazi” für noch nicht gänzlich hirnamputierte Deutsche heutzutage ein Rattenschwanz an Umvolkungs-Masochismen, die Aufgabe nationaler und heimatlicher Identität, Islamisierungs-Bestrebungen, Verharmlosung von Frauenverachtung und Appeasement [Verharmlosung, Beschönigung] gegenüber steinzeitlichen Sitten und Gebräuchen folgt und assoziiert wird. Mit einem Wort, Nazi bedeutet heutzutage das Gegenteil von Nazi.

Am Schluss ihres Schulaufsatzes für Leistungskurs Sozialkunde 6. Klasse steigert sich Eva in einen verstörenden Nazis-raus!-Rausch hinein, schießt über das Ziel hinaus und beginnt zu delirieren:

“Solange der Satz ‘Nazis raus’ eine Welle des Hasses, sexualisierter Gewalt und Beleidigungen mit sich bringt, weil sich Menschen offenbar angesprochen fühlen, muss er immer wieder gesagt werden.

Darum: ‘Nazis raus!’” [1]

Ist ja schon gut, ist ja schon gut, auch ich schreie inzwischen wie ein Irrer nur noch “Nazis raus! Nazis raus! Nazis raus! …” Beim Ficken, beim Wichsen, beim Kacken, beim Furzen, beim Kotzen, beim Saufen, beim Koksen, einfach immer und überall. Und lach´ mir dabei eins.

Quelle: Akif Pirincci. Hühner, die auf Tweets starren

Weitere Artikel von Akif Pirincci (längere Ladezeit)

[1] Meine Meinung:

Wer sind denn die eigentlichen Täter, die sexualisierte Gewalt ausüben? Sind das nicht die Ausländer? Müsste sie dann nicht erst ‘Ausländer raus’ sagen. Aber davon kommt ihr, in bekannt weiblicher Realitätsverweigerung, kein Wort über die Lippen. Oder versteht sie das erst, wenn sie selber Opfer sexualisierter Gewalt wird? Die multikultibesoffenen Frauen spinnen sich selber immer ganz schön voll. Warum kommt von ihnen kein Wort über die wahren Sexualstraftäter? Warum verschonen, verharmlosen und entschuldigen sie sie immer wieder? Der Preis ist…, na, was wohl?

Sophie schreibt:

Früher war ich auch so. Ich fand "Good Night, White Pride" T Shirts voll cool und als Haider umgekommen ist 2008, habe ich mich zu Tiraden hinreißen lassen, dass ich ihm ja wünsche, zur Hölle zu fahren, aber ich glaube, da ist er schon. Ich wusste aber gar nichts über Haider, zumal ich von Österreichischer Innenpolitik keine Ahnung hatte als Deutsche.

Ich wusste nur, dass er "rechts" ist und ich deshalb mal besser ein paar raus haue. Damals war ich 21. Nun, 11 Jahre später hat sich das etwas geändert. Ich finde es auch nicht unnormal, wenn Teenies oder junge Erwachsene so bescheuert sind, die sind ja auch leichter gehirnzuwaschen. Was aber wirklich verstörend ist, ist, wenn mittelalte oder alte Leute so drauf sind. Dazu fällt mir nichts mehr ein.

Meine Meinung:

Der Unterschied zwischen gestern und heute ist, dass man heute, dank des Internets, sich viel besser informieren kann. Aber das machen die Linken, die immer vorgeben, so intelligent zu sein, leider nicht. Sie bewegen sich ausschließlich in ihrer linken Subkultur. Deshalb haben die meisten von ihnen auch Null Ahnung. Sie sind einfach zu faul, sich über den Islam und die Folgen der Islamisierung zu informieren. Davon liest man nämlich nichts auf linken Seiten.

Dort bekommt man allenfalls zu lesen, wie geil Multikulti ist. Sie picken sich, genau so wie die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender es machen, einige positive Beispiele raus und verallgemeinern sie. Sie vertrauen lieber der linken Scheiße, die ihnen in den "Schulen ohne Rassismus" serviert wird. Und wer von ihnen will schon ein böser Nazi sein? Also passen sie sich ihren linken "Freunden" an und gackern mit den “politisch korrekten” Hühnern.

Wacher Wiener schreibt:

Raus mit den NAZIS [Politikern], die sich seit Jahren über bestehende Gesetze stellen, auf ihr eigenes Volk scheißen, sich mit dessen Geld selber fürstlich entlohnen und Millionen kriminelle Asylbetrüger durchfüttern. Während Millionen Deutsche, die ihr Leben lang arbeiteten, am Monatsende, manche sogar täglich hungern, nach Pfandflaschen suchen oder gar kein Heim haben!

Raus mit den [linksextremen] NAZIS, die Andersdenkende denunzieren, ausspionieren, verfolgen, ihre Existenz vernichten, sie zusammenschlagen oder mittels gelockerter Autoreifen zu ermorden versuchen und sie samt ihrer 6 Millionen [AfD-]Wähler zu Vogelfreien erklären! Raus mit den [linken] NAZIS, die sorgenvolle Mütter und Familien bei Demos angreifen, ihnen danach auflauern, sie zusammenschlagen und dabei auch vor Kindern und Rollstuhlfahrern nicht zurückschrecken!

Raus mit zehntausenden STASI-NAZIS, die nun [nach der DDR] das 2. Land [die Bundesrepublik] in ihre Gewalt gebracht haben, es ausplündern und 100 Milliarden EURO [DDR-]Bürgergeld in uneinsichtigen "Sondertöpfen" zur Seite geschafft haben und wieder die Bevölkerung terrorisieren! Raus auch mit Millionen MOSLEM-NAZIS, die offen die Auslöschung Israels sowie aller Ungläubigen, also von uns allen, fordern!

RAUS mit all diesem Nazi-Abschaum! Dann geht es uns, den 5o Millionen wahren [demokratischen] Antifaschisten und Humanisten, die seit Jahrzehnten hier die halbe Welt und dort deren Heimatländer durchfüttern, endlich verdientermaßen wieder gut.

Meine Meinung:

Raus auch mit den rechtsextremen NAZIS, die aus dem Hitlerfaschismus und der millionenfachen Judenvernichtung nichts gelernt haben, und die den Antisemitismus immer noch für salonfähig halten.

Merkelova schreibt:

Der böse Bremer AfD-Nazi Frank Magnitz, der am Goethetheater von Unbekannten niedergeschlagen wurde, ist übrigens mit einer Türkin verheiratet. Stört die linken Nazis aber nicht. Ein Serge Menga [politischer Aktivist, kongolesischer Abstammung], der die Massenzuwanderung und das Verhalten vieler Migranten kritisierte, ist ja auch ein Nazi für sie.

Siehe auch:

Video: Hart aber fair: Der Brexit-Showdown – Anfang vom Ende Europas? (73:20)

Inge Steinmetz: Bad Kreuznach – ignorant und abgestumpft?

Grüne Ignoranz: Bald Diesel-Ersatzstoff – völlig sauber und CO2-neutral!

Video: Interview mit Guido Reil (AfD) auf der Europawahlversammlung aus Riesa (12.01.2019) (05:30)

Lehrte (Niedersachsen): Schlägerei auf Schulgelände – 20-jähriger Deutscher liegt nach Angriff türkischer Migranten im künstlichen Koma

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

Bodystreet-Fitness-Studio in Kehl verweigert Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) die Aufnahme

30 Sep

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Prof. Dr. Jörg Meuthen schreibt:

Liebe Leser, heute möchte ich Ihnen von einem persönlichen Erlebnis berichten, das ein sehr bezeichnendes Licht auf das Klima wirft, welches in unserem Land mittlerweile herrscht. Vor einigen Wochen fasste ich den Entschluss, wieder etwas mehr für meine körperliche Fitness zu tun. Auf der Suche nach einem Studio, das günstig zum Sitz des Europaparlaments in Straßburg liegt, stieß ich auf eine Dependance [Zweigstelle, Niederlassung, Filiale] der Kette "Bodystreet".

Und zwar auf das Bodystreet-Studio in Kehl. Dort absolvierte ich ein Probetraining und schloss vor ca. zwei Wochen einen Vertrag über meine Mitgliedschaft ab. Schon beim ersten vereinbarten Trainingstermin gab es Schwierigkeiten: Man rief mich kurz vor knapp an und teilte mir mit, dass der Termin leider nicht stattfinden könne, da der Trainer erkrankt sei.

Mag dies noch so sein (was ich mittlerweile bezweifle), so folgte vor wenigen Tagen der eigentliche Hammer: Der Geschäftsführer dieses Studios in Kehl rief mich an und teilte mir mit, dass man den bereits geschlossenen Vertrag mit mir nicht zu erfüllen gedenke.

Der Grund hierfür: Meine allseits bekannte Tätigkeit für die AfD.

Auf meine Frage, was das eine mit dem anderen zu tun habe, teilte mir jener Herr mit, dass man ja zum Teil auch Menschen nichtdeutscher Staatsbürgerschaft unter den Kunden und auch beim Personal hätte. Auf meine erneute Nachfrage, inwiefern das denn ein Hinderungsgrund sei, mich in diesem Studio trainieren zu lassen, kam letztlich nichts wirklich Konkretes mehr – ich selbst sei ja durchaus ein umgänglicher Mensch, so ließ man mich wissen, das stünde außer Frage, aber ich wüsste ja, wie das Klima momentan sei in Deutschland in Bezug auf die AfD.

Im Klartext: Man möchte keine Schwierigkeiten bekommen.

Wissen Sie, liebe Leser, woran mich das zumindest vom Grundsatz her (wohlgemerkt vom Grundsatz, aber natürlich nicht von den Folgen!) erinnert? Es erinnert mich an Erzählungen meiner Großmutter. Sie hatte mir davon erzählt, wie man im Dritten Reich jüdischen Geschäftsinhabern sagte, man schätze sie ja durchaus persönlich, aber man könne nun leider nicht mehr bei ihnen kaufen, denn sie, die jüdischen Geschäftsinhaber, wüssten ja, wie das Klima mittlerweile sei im Deutschland jener Tage.

Wo, frage ich, ist der grundsätzliche Unterschied zwischen dieser damaligen Ausgrenzung aus dem gesellschaftlichen wie auch geschäftlichen Leben und der heutigen? Eine Ausgrenzung übrigens, die keineswegs nur mir widerfahren ist, sondern die schon sehr viele unserer Mitglieder auf verschiedene Weise erleben mussten. Mir sind zahlreiche Fälle bis hinein in den engsten Kreis meines Teams bekannt, in denen zum Teil weitreichende persönliche oder finanzielle Folgen einer Ausgrenzung in Folge der AfD-Mitgliedschaft zu beklagen waren.

Diese Ausgrenzung ist das Ergebnis einer mittlerweile jahrelangen, stets gleichen Vorgehensweise der Medien wie auch unserer politischen Gegner: Man spricht zumeist nicht MIT uns, sondern ÜBER uns. Und zwar in einer Weise, die den Menschen fälschlicherweise den Eindruck vermittelt, wir verträten Positionen, die außerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stünden.

Warum Medien und Kartellparteien das tun, ist klar. Die Medien werden geprägt durch Journalisten, die sich häufig selbst im rot-grünen Lager verorten. Diese Journalisten wollen verhindern, dass die zutiefst rot-grüne Politik von Frau Merkel durch uns behindert, ja vielleicht sogar beendet werden kann. Die Kartellparteien wiederum fürchten schlicht um jahrzehntelang gewohnte Pfründe und Futtertöpfe, die ihnen zusehends an uns verloren gehen.

Medien und Kartellparteien setzen bei ihrem uns diskreditierenden [herabsetzenden, verleumdenden] Treiben auf die Bequemlichkeit der meisten Menschen: Wer lädt sich schon unser Parteiprogramm herunter und durchforstet es auf "rassistische", "sexistische", "homophobe" und sonstige Inhalte, die man uns zwischen den Zeilen gerne zu Unrecht andichtet? Das macht so gut wie niemand. Und das ist zutiefst bedauerlich, denn nur so konnte ein solches Klima der Angst und der Ausgrenzung gegenüber den Mitgliedern unserer Bürgerpartei entstehen.

Deutschland kann auf diesem Weg nicht weitergehen. Wir repräsentieren mittlerweile zehn Millionen Wähler – sollen all diese Menschen in Zukunft auch ausgegrenzt werden? Wie tief soll die Spaltung unseres Landes denn noch werden? Höchste Zeit, diese Spaltung zu überwinden. Höchste Zeit für die #AfD

Meine Meinung:

Man muss natürlich auch das Fitness-Studio verstehen. Wenn sie Meuthen aufnehmen kommt womöglich die terroristische Antifa und fackelt das Fitnessstudio ab. Das eigentliche Problem ist also nicht das Fitnessstudio, sondern die Antifa. Ebenso kann man Wirten und Veranstaltern keinen Vorwurf machen, wenn sie die AfD wieder ausladen, denn für sie könnte eine Konfrontation mit der Antifa existenzvernichtend sein.

Ebenso schuld sind aber auch Politik, Justiz und Medien, die ein Klima der Angst und des Hasses gegen die AfD erzeugen, die die Antifa tolerieren, sie finanziell und moralisch unterstützen und nichts gegen die Antifa unternehmen. Man darf nicht vergessen, dass auch die Grünen, als sie neu in die Parlamente einzogen, dieser Hass und die Ausgrenzung entgegenschlug. Es ist also anzunehmen, dass diese Hetzkampagnen gegen die AfD im Laufe der Zeit weiter abnehmen und ihnen die Rolle einer ganz normalen demokratischen Partei zugesprochen wird.

Stephan schreibt:

Unglaublich. Na ja. Der Weiße Ring und andere Organisationen nehmen auch keine Spenden an.

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

AfD-Mitglieder dürfen sich im "Weißen Ring" seit einigen Tagen nicht mehr engagieren – weder hauptamtlich noch ehrenamtlich! Wo bleibt der mediale Aufschrei? Was wäre, wenn man dort Mitglieder der "Grünen" von der Opferhilfe ausgeschlossen hätte?

Geht es nach dem Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer, darf man nicht einmal als WÄHLER (!) der AfD Mitglied des Vereins sein. Auch hier: Keinerlei Empörung in den Medien, sondern neutrale Berichterstattung bis klammheimliche Zustimmung.

Fußball-Bundesliga: Frankfurt-Präsident Peter Fischer bekräftigt: Kein Platz für AfD-Wähler

Präsident Peter Fischer von Eintracht Frankfurt hat seine klare Haltung gegen die rechtspopulistische AfD noch einmal verdeutlicht. „Ich habe in einem Interview gesagt, dass niemand Mitglied bei Eintracht Frankfurt sein kann, der diese Partei wählt. Und ich habe von dieser Aussage nichts zurückzunehmen oder zu relativieren“, sagte der 61-Jährige am Sonntag bei der Jahreshauptversammlung des Bundesligisten. „Wir müssen uns für die Verteidigung der Werte unserer Gesellschaft ohne Zweifel engagieren. Die sind viel stärker in Gefahr, als wir das wahrnehmen.“ >>> weiterlesen

Bei der Karnevalsveranstaltung "Mainz bleibt Mainz" im Jahr 2017 darf der GEZ-Komiker Lars Reichow unter lautem Johlen des Publikums und ohne anschließende Kritik der Medien in Richtung der vermeintlichen "Rechtspopulisten" rufen:

"WIR brauchen Euch nicht! In dem Europa, was WIR uns wünschen, habt IHR keinen Platz. Packt Eure Koffer, Ihr GESCHICHTSFÄLSCHER, Ihr KLEINGARTENFASCHISTEN, nehmt Eure Zäune und Euren Hass gegen alles Fremde und macht Euch auf die Reise."

Und dann wundert sich jemand, dass unsere Mitglieder vielfältigen Diskriminierungen ausgesetzt sind und unseren Politikern beispielsweise die Haus-Fassaden beschädigt, ja zum Teil sogar körperliche Verletzungen zugefügt werden (z.B. eine Jochbeinfraktur beim rheinland-pfälzischen Fraktionschef Uwe Junge)? Zeit, zu erkennen, was in diesem Land gerade passiert. Zeit für die #AfD

Karin schreibt:

Sie lehnen Menschen mit anderer Hautfarbe und nicht christlichem Glauben ab und setzen sie mit Straftätern gleich, beklagen aber Ausgrenzung, weil Ihnen jemand höflich die Tür weist? Sie vergleichen sich mit Juden unter der nationalsozialistischen Diktatur, weil Ihnen ein Fitnessstudio kündigt? Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll…

Meine Meinung:

Man sollte diesen verblödeten und hirnlosen Linken und Grünen… bis sie endlich ihr Hirn einschalten. Aber bei denen sind Hopfen und Malz verloren. Die müssen erst die bittere, brutale und grausame Wahrheit von den von ihnen geliebten und betreuten Migranten erfahren. Möge es bald geschehen, damit sie noch noch mehr verblöden.

Prof. Dr. Jörg Meuthen antwortet:

Sehr geehrte Frau Karin F., nur mal am Rande: Ich habe seit dem Jahr 2011 – da gab es noch gar keine AfD und ich war nicht politisch tätig – ununterbrochen vier Kinderpatenschaften für schwarze Kinder aus den Staaten Uganda, Kenia, Tansania und Sambia. Ich habe eine hohe Affinität [Seelenverwandtschaft, Verbundenheit] zum afrikanischen Kontinent, mit dem ich mich intensiv befasst habe. Ich kenne etliche Menschen schwarzer Hautfarbe und bin mit einem – übrigens AfD-Mitglied – gut befreundet. Und Sie schreiben in Ihrem Kommentar, ich lehnte Menschen anderer Hautfarbe ab.

Vielleicht fragen Sie sich einmal, wie das zusammenpasst und ob es stimmen kann, was Sie da schreiben. Auch ich weiß nicht, wo ich da anfangen soll, wenn ich Ihre Zeilen lese, denn da ist noch mehr grundfalsch. Vermutlich sind Sie wie viele andere Menschen auch einfach den üblichen massenmedial verbreiteten Fehlinformationen über meine Partei und auch mich selbst aufgesessen. Das ist durch sorgfältiges eigenes Hinschauen korrigierbar. Dazu würde ich Ihnen raten.

Freundliche Grüße Jörg Meuthen

Die ganze AfD-Opposition soll als Neonazis abgestempelt werden

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, in meiner gestrigen Kolumne schrieb ich über ein sehr persönliches Ausgrenzungserlebnis und erwähnte zugleich die vielfach zu beklagende Diskriminierung gegenüber Mitgliedern unserer Bürgerpartei im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben. Ich ging auch darauf ein, wer für das dahinterstehende Klima der Angst vieler Bürger, einen normalen Umgang mit uns pflegen zu können, verantwortlich ist: Es sind große Teile der Medien sowie die um ihre Pfründe bangenden Kartellparteien.

Zu dieser ganzen, hochunerfreulichen Thematik empfehle ich Ihnen allen, liebe Leser, einen hervorragenden Artikel aus der Schweizer "Weltwoche", in welchem der aus bundesdeutschen Talkshows bekannte Chefredakteur und Verleger dieser Zeitung, Roger Köppel, sich eindringlich zum Niedergang der Meinungsfreiheit in Deutschland äußert. Roger Köppel: Merkels Treibjagd (weltwoche.ch)

In diesem Artikel zitiert er unter anderem einen früheren sozialdemokratischen Bundesminister, dessen Namen er aus naheliegenden Gründen nicht nennt, und zwar mit folgenden Worten: "Es ist verrückt, die wollen die ganze Opposition, die AfD, zu Neonazis stempeln. Jeder, der gegen Merkels Migrationspolitik ist, ist ein Neonazi. Nazis, überall. Unfassbar." Und das aus dem Munde eines ehemaligen SPD-Ministers.

Es ist eine solche Schande: Trotz aller intensiven Verankerung dieser Thematik in den Lehrplänen sind offensichtlich nicht wenige Menschen in unserem Land so geschichtsvergessen, dass sie dieser plumpen Propaganda auf den Leim gehen: Sie sind nicht einmal in der Lage, die Verteidiger der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, nämlich die Mitglieder unserer Bürgerpartei, von finsteren Nazis, also den schlimmsten Feinden jener Grundordnung, zu unterscheiden. Ein intellektuelles Armutszeugnis, das seinesgleichen sucht.

Doch zurück zum Artikel von Roger Köppel. Er zitiert als nächstes einen, so Köppel, bundesweit sehr prominenten und angesehenen Journalisten, der nur unter Zusicherung absoluter Anonymität bereit war, ihm Rede und Antwort zu stehen: "Bitte zitieren Sie mich nicht. Man muss heute jedes Wort genauestens abwägen in Deutschland, sonst ist man sofort in der rechten Ecke.

Die Atmosphäre ist hysterisch aufgeladen." Interessanterweise sagt dieser Journalist auch in der Sache Maaßen noch für den öffentlichen Diskurs hochgradig relevante Dinge – Dinge, die man im Staatsfunk nicht zu hören bekommt: "Natürlich hat Maaßen in der Sache völlig recht. Merkel erzählte Unsinn, als sie Ende August von rechten Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz sprach."

Und weiter: "Merkel setzte mit dem Wort ‚Hetzjagden‘ die Vorgänge von Chemnitz sozusagen mit den Nazipogromen der Reichskristallnacht von 1938 gleich. Das ist ungeheuerlich. Maassen trat diesem Unsinn richtigerweise entgegen. Deshalb muss er jetzt gegangen werden."

Herr Köppel stellt dann richtigerweise fest, dass aus den falschen Hetzjagden von Chemnitz eine richtige Treibjagd auf diesen mutigen Beamten wurde, und dass das Gespenstische in Deutschland gewesen sei, wie die Richtigstellungen der sächsischen Behörden ("Es gab keine Hetzjagden") am "polit-medialen Wahrheitskartell" abtropften.

Oder anders ausgedrückt: Wie es funktionieren konnte, dass Deutschland flächendeckend mit Merkels Hetzjagden-Fake-News überflutet werden konnte. Die Antwort: Das konnte nur funktionieren in einem Land, in dem immer noch regelmäßig die Nazikeule ausgepackt wird, wenn keine sachlichen Argumente mehr ziehen. Exakt das ist die übliche Vorgehensweise gegen unsere Bürgerpartei. Nochmal Roger Köppel hierzu:

"Wer sich nicht ritualhaft von rechts abgrenzt, wer sich nicht die offiziellen Konstruktionen der Wirklichkeit zu eigen macht, landet früher oder später in der rechten, wenn er unbelehrbar bleibt, in der rechtsextremen, Ecke. Der Vorteil der Nazi- und der Rechtsextremen-Keule liegt darin, dass niemand so genau sagen kann oder sagen will, was ‚Nazi‘ und ‚rechtsextrem‘ eigentlich bedeuten. Das macht den Begriff zur idealen Allzweckwaffe."

Nun, es mag eine kurzfristige Allzweckwaffe gegen uns als unliebsame politische Konkurrenz sein, die wir den Finger in die Wunden der Kartellparteien legen. Es möge sich aber niemand an führender Position im politisch-medialen Komplex dieses Landes täuschen: Gegen die Realität taugt diese dümmliche Keule nicht als Allzweckwaffe – da ist sie stumpf.

Genau diese Realität ist es aber, die immer mehr Menschen wahrnehmen, welche nicht in einer persönlichen Wohlfühl-Blase, entkoppelt von den unangenehmen Wahrheiten draußen im Land, vor sich hinphantasieren können, wie es den Merkels, Göring-Eckardts, Stegners und Roths dieser Republik leider möglich ist. Zeit, die dümmliche Nazikeule endlich im Schrank zu lassen. Zeit für offenen demokratischen Diskurs. Höchste Zeit für die #AfD

Klara schreibt:

Mir konnte eh noch niemand erklären was so schlimm daran sein soll, rechts zu sein. Liegt vielleicht daran dass unsere Gegner dümmliche und gehirngewaschene Nachplapperer sind.

Werner schreibt:

In vielen Gesprächen stelle ich immer wieder fest, wie verblendet doch ein Großteil unserer Mitbürger nach wie vor ist. Wenn ich mich dann im Verlauf auch noch als AfD-Wähler „oute“, ist oftmals blankes Entsetzen in deren Gesichtern erkennbar …. für mich das sichere Zeichen, dass sich das Gros unserer Mitmenschen überhaupt noch nicht mit der AfD näher befasst hat.

Thomas schreibt:

Die Altparteien mussten sich halt jahrelang mit keiner ernst zu nehmenden Opposition auseinandersetzen und damit kommen diese nicht klar. Ist wie mit den Bauern. Was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht.

Hat Merkel wirklich begriffen, in welche Krise sie unser Land geführt hat?

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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder: Bei den ARD-„Tagesthemen“ – bislang Teil von Merkels Schutzschild gegen ein Kippen der Stimmung in der Bevölkerung – scheint man nicht mehr gewillt zu sein, der katastrophalen Bilanz von Frau Merkel medial stets einen schönen Schein zu verpassen. In einem denkwürdigen Kommentar fragte der Journalist Thomas Berbner gestern Abend beispielsweise: „Hat Angela Merkel wirklich begriffen, in welche Krise sie unser Land geführt hat?“

Die Antwort kann sich jeder denken. Eine Kanzlerin, die sich mit Fake-News über Wasser hält („Hetzjagden“ in Chemnitz, die es genauso wenig gab wie „Zusammenrottungen“ [SED-Jargon]), ist von der Realität mittlerweile so weit entfernt, dass sie von der durch ihre Politik im Land entstandenen Krise nicht die geringste Ahnung hat.

Der Kommentator Thomas Berbner stellte dann ernüchtert fest, dass in den 13 Jahren ihrer Regierungszeit viele Probleme nicht gelöst, sondern zum Teil sogar noch verschlimmert wurden. Er führt wichtige Beispiele an:

• Ein Bildungssystem mit zu wenig Lehrern und zu vielen Ideologen.

• Ein Asylrecht, was nicht so in die Praxis umgesetzt wird, wie es auf dem Papier steht.

• Eine Diesel-Affäre, bei der Millionen Fahrer ohne eigene Schuld mit Fahrverboten bestraft werden.

• Ein Wohnungsmarkt, auf dem sich die Situation für Wohnungssuchende durch Mietpreisbremse und energetische Gebäudesanierungen verschlimmert und nicht verbessert habt – was „völlig absehbar” war, so Berbner.

Völlig absehbar waren die genannten Punkte übrigens nicht erst gestern Abend, sondern schon seit Jahren. Unsere mutige Bürgerpartei hat auf all diese Fehlentwicklungen jahrelang gebetsmühlenartig hingewiesen, aber man hat uns stets totgeschwiegen. Auch und gerade ARD und ZDF, auch und gerade „Tagesschau“, „Tagesthemen“, „Heute“ und „Heute-Journal“.

Sollte allmählich ein Umdenken bei so manchem Journalisten stattfinden? Dämmert es ihnen, dass es nicht ihre Aufgabe ist, die Regierung vor dem Bürger zu schützen, sondern exakt das Gegenteil zu bewirken? Zeit für Ehrlichkeit in der Berichterstattung. Zeit, die Verursacherin der Probleme endlich beim Namen zu nennen. Zeit für die #AfD

Video: "Ein Jahr nach der Bundestagswahl hält nur noch eines diese Koalition zusammen: die Angst vor Neuwahlen." Thomas Berbner kommentiert:

https://twitter.com/tagesthemen/status/1044277117888942085

Die Diktatoren des EU-Parlament will Ungarn das Stimmrecht im EU-Parlament entziehen, weil Ungarn sich nicht dem EU-Flüchtlingsdiktat unterwirft


Prof. Dr. Jörg Meuthen: ,,Dieser Tag heute wird in die Geschichte eingehen" (01:24)

Siehe auch:

Eros Ramazzotti: „Ich habe 5 Sterne gewählt, und ich würde es wieder tun!“

Buntes Chemnitz: Polizei verhindert Massenschlägerei krimineller Drogengangs

Ravensburg: Südländer sticht wahllos mit langem Messer auf drei Personen ein – ein Opfer in Lebensgefahr

Keine Ausländer im Osten? In Chemnitz ist jeder dritte junge Mann ein Migrant

Prof. Bilyana Martinovski (Schweden): Man könnte es "Patriotismus" nennen, ich würde es "Überleben" nennen

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD): „Merkel ist die Mutter aller Probleme” (05:11)

Schorndorf (Ba.-Württemberg): „Südländer“ prügeln, stechen und peitschen grundlos auf friedliche Bürger ein

Video: Wenn wir diese Muslime nicht ausweisen, werden sie uns eines Tages töten (05:44)

Reden der AfD-Abgeordneten im deutschen Bundestag (Mai 2018)

19 Mai

Video: Stephan Brandner (AfD) und Ulrich Vosgerau (AfD): AfD klagt gegen wegen Merkels Flüchtlingspolitik vor dem Verfassungsgericht (03:28)

Meine Meinung: Sitzen im Bundesverfassungsgericht nicht nur die Haifische der etablierten Parteien, die es mit dem Recht nicht so genau nehmen und denen das deutsche Volk am Allerwertesten vorbei geht? Siehe auch: AfD verklagt die Bundesregierung wegen illegaler Grenzöffnung vor dem Bundesverfassungsgericht (journalistenwatch.com)


Video: Stephan Brandner (AfD) und Ulrich Vosgerau (AfD): AfD klagt gegen wegen Merkels Flüchtlingspolitik vor dem Verfassungsgericht (03:28)

Video: Dr. Dirk Spaniel (AfD) zur Verkehrspolitik: "Rot Grün ideologisch verblendet" "CDU versagt" (04:12)


Video: Dr. Dirk Spaniel (AfD) zur Verkehrspolitik: "Rot Grün ideologisch verblendet" "CDU versagt" (04:12)

Video: Kay Gottschalk (AfD): "Flüchtlinge statt Facharbeiter" – "Wo haben Sie denn noch das Volk hinter sich?" (04:27)


Video: Kay Gottschalk (AfD): "Flüchtlinge statt Facharbeiter" – "Wo haben Sie denn noch das Volk hinter sich?" (04:27)

Video: Karsten Hilse (AfD): Bundestag : " Klimawandel frei erfunden " "Irrsinns Summen für nichts" (26:18)


Video: Karsten Hilse (AfD): Bundestag : "Klimawandel frei erfunden" "Irrsinns Summen für nichts" (05:56)

Video: Karsten Hilse (AfD) über die Antifa (06:23)


Video: Karsten Hilse (AfD) über die Antifa (06:23)

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Ellwangen: Muslime proben den Aufstand – Vorstufe zum Bürgerkrieg?

Video: Achgut-Pogo: Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte (03:15)

Video: Dr. Gottfried Curio (AfD) am 17.05.2018 im Bundestag: "Die Groko hat ein Programm zur Terroristennachwuchsförderung" (06:32)

Dr. Younes Shaikh: Der Islam und die Frauen

Akif Pirinçci: Susannchen klärt uns über den Islam auf

Wien: Tschetschenische Messerfolklore: 16-Jähriger enthauptet 7-Jährige

Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) im deutschen Bundestag: „Dieses Land wird von Idioten regiert“ (11:19)

Entsetzen über die bildungspolitischen Vorstellungen der SPD

5 Jan

SPD will mit einer zentralen und bundesweit einheitlichen Schulpolitik ihre sozialistischen Vorstellungen und den linksgrünen Genderwahn durchsetzen

schule_frankfurt_griesheim

Vor den schwarz-roten Sondierungsgesprächen, die diese Woche beginnen, pocht die SPD auf eine Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots. Dies bedeutet, dass jedes Bundesland seine eigene Schulpolitik gestalten kann. Die Bundesländer sind also autonom, die Schulpolitik ist dezentralisiert. Die SPD will aber eine Zentralisierung, weil diese eine ideologisch-gesteuerte Schulpolitik wesentlich erleichtern würde.

Für SPD und ihren Lieblingspartner, die Grünen, ist Schulpolitik praktisch dasselbe wie Gesellschaftspolitik.

Für diese beiden Parteien ist Schule in erster Linie ein Instrument der Gestaltung der Gesellschaft entsprechend ihren sozialistischen und linksgrünen Vorstellungen. Denn für SPD, Grüne und Linke sind die Schulen im Grunde nichts anderes als Laboratorien für linke gesellschaftspolitische Experimente und Gender-Indoktrinationsstätten.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Sehr geehrter Herr Helmes,

vor den schwarz-roten Sondierungsgesprächen, die diese Woche beginnen, pocht die SPD auf eine Aufhebung des sog. Kooperationsverbots.

Das Kooperationsverbot besagt, dass es in der Bildungspolitik keine Kooperation zwischen Bund und Ländern gibt. Die Bundesländer sind also autonom, die Schulpolitik ist dezentralisiert.

Die SPD will die Zentralisierung, weil diese eine ideologisch-gesteuerte Schulpolitik wesentlich erleichtern würde.

Für SPD und ihren Lieblingspartner, die Grünen, ist Schulpolitik praktisch dasselbe wie Gesellschaftspolitik.

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Dummvolkung durch Massenzuwanderung

11 Dez

ernst_reuter_schule_frankfurt_mainErnst Reuter Schule, Frankfurt / Main – CC BY 2.5

Viele Migranten bringen einen Grad an Ausgekochtheit, Bauernschläue und auch an Brutalität mit, dem die Deutschen ihre naive, verständliche aber realitätsferne und weltfremde Gutmenschlichkeit entgegensetzen. Die Deutschen mögen gebildet sein und einen höheren IQ (Intelligenzquotienten) als die meisten Zuwanderer haben. Auf lange Sicht aber werden die, „die hier schon länger lebenden“, wie es Angela Merkel formuliert, von den Migranten überrannt werden, wie von einer demographischen Walze, von einem, dem deutschen Wesen, seiner Sozialromantik und Naivität in seiner Abgebrühtheit haushoch überlegenen Menschenschlag.

Die 2017 veröffentliche repräsentative IQB-Studie, eine Bildungsstudie der Viertklässler Deutschlands, liefert die neuesten Daten. Aus ihr ergeben sich für diese Schüler die folgenden IQ-Mittelwerte: Bayern 100, Sachsen 100, Nordrhein-Westfalen 94, Hamburg 94, Berlin 90, Bremen 86. Alle anderen Bundesländer liegen zwischen IQ 95 und 98, mit kaum signifikanten Unterschieden. Was besonders auffällt, sind die sehr niedrigen IQ-Mittelwerte der drei Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen (alle rot-grün regiert) und ihre fallende Tendenz.

Vor etwa 100 Jahren zeichneten sich solche Städte dadurch aus, dass ihr mittlerer IQ deutlich über den der Provinzen lag, als etwa bei 105. Als Ursache für die heute niedrigen IQ-Mittelwerte dieser Städte (und dazu gehören auch die Großstädte des Ruhrgebiets) geben die Verfasser der Studie die jeweiligen Anteile der Zuwandererkinder an. In Deutschland hat sich der Anteil der Zuwandererkinder bei Viertklässlern von 2011 um 9% auf 34% im Jahre 2016 erhöht und beträgt in den drei Stadtstaaten um oder über 50 Prozent (Spitzenwert Bremen 52,5%), in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen über 40%. Sind beide Eltern in der Türkei geboren, dann haben ihre Kinder in dieser Studie einen mittleren IQ von 87.

Da stellt sich mir die Frage, haben die rot-grün regierten Stadtstaaten Berlin Hamburg und Bremen und die beiden rot-grün regierten Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg deshalb so viele Migranten aufgenommen, um ihre politische Macht weiter auszubauen, zum Nachteil der deutschen Bevölkerung und ohne Rücksicht auf das Bildungsniveau? Werden wir also auch zukünftig von rot-grün orientierten Regierungen regiert, die zwar stets von der Verbesserung der Bildung reden, in Wirklichkeit die die Bildung aber immer weiter absenken, was dazu führt, dass die Kinder in Zukunft eine noch schlechtere Bildung haben?

Bayern ist FREI

Wer den Regierenden und Medien vor wenigen Jahren mit blindem Vertrauen folgte, sieht sich jetzt eines Besseren belehrt. Das Potemkinsche Dorf von den „Fachkräften“ ist in sich zusammengebrochen wie ein Kartenhaus. Millionen sind zu uns gekommen. Und sie haben tatsächlich von sich reden gemacht. Aber anders, als uns „refugee welcome“-Entrückte, weltfremde Flüchtlingsräte oder eine dubiose, aber professionell agierende und massiv subventionierte Organisation wie PRO ASYL weis machen wollte.

17201083_1705268386439235_3951547893723364348_n „Fachkräfte“ auf dem Weg durch sichere Drittstaaten nach Germoney

Die angeblich „schwer traumatisierten Flüchtlinge“ haben sich, nicht selten mit Mehrfach-Identitäten und dem Kinderreichtum ihrer stets schwangeren Bräute und üppigem Kindergeld Stützpunkte in Parallelgesellschaften geschaffen. Als Drogenhändler, Antänzer, Kleinkriminelle und im organisierten Verbrechen. In Clans, vor welchen selbst die deutsche Polizei und Justiz kapitulieren.

7QRGWOoeA4A Arbeiten bis zum Umfallen – damit andere gut und gerne bei uns leben können

Beim  nichtigsten Anlaß zünden unsere Gäste Asylunterkünfte an. Sie sorgen für Schlagzeilen durch Anschläge mit…

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Michael Stürzenberger: Neuregelung bei Mindestsicherung und Einbürgerung in Österreich – Vorbild für Deutschland?

22 Nov

Sebastian Kurz und Heinz-Christian StracheSebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) wollen die Einwanderungskriterien in Österreich deutlich verschärfen.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Senkung der Mindestsicherung für Asylbewerber von 914 auf 520 Euro, mehrheitlich in Sachleistungen ausgezahlt, und Antrag auf Einbürgerung für Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren:

Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache sind auf dem richtigen Weg, um die hemmungslose Invasion von Versorgungssuchenden aus Afrika und Nahost zu stoppen. Zwei pragmatische Politiker, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und jenseits der Geisteskrankheit der politischen Korrektheit die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Ein Vorbild für Deutschland, das aber noch eine Zeit brauchen wird, um die Alternativlosigkeit einer solchen realitätsbezogenen Politik mehrheitlich zu erkennen.

Die linke taz berichtet erstaunlich sachlich ohne die eigentlich zu erwartende hyperventilierende Schnappatmung:

So kopieren die Verhandlungspartner das Modell aus Oberösterreich, wo eine ÖVP-FPÖ-Koalition schon seit mehr als einem Jahr vormacht, was in Sachen Verschärfung alles geht. Die Mindestsicherung soll demnach für Asylbewerber nicht nur von 914 auf 520 Euro gesenkt, sondern auch großteils in Sachleistungen ausgezahlt werden. Unterbringen will man sie vorrangig in Landesquartieren.

Die Mindestsicherung – bisher Landessache – soll bundesweit auf niedrigem Niveau vereinheitlicht werden. Das richtet sich vor allem gegen des rot-grüne Wien, das sich weigert, diese Sozialleistung unter das Existenzniveau zu drücken. Außerdem sollen Asylberechtigte erst nach zehn statt sechs Jahren einen Antrag auf Einbürgerung stellen dürfen.

Verschärfungen soll es auch für die innereuropäische Arbeitsmigration geben. Kurz hatte im Wahlkampf die „Einwanderung ins Sozialsystem“ verteufelt und darüber nachgedacht, wie man Arbeitsmigranten aus Osteuropa Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld kürzen könne. Wie das europarechtlich haltbar umgesetzt werden soll, ist noch nicht klar.

Leider haben es erst 12,6% des deutschen Volkes erkannt, dass die verkrusteten Altparteien rund um Angela Merkel & Co ihr Land in den Abgrund führen. Die gescheiterten Jamaika-Verhandlungen müssten es aber jetzt auch wirklich dem Letzten vor Augen geführt haben, dass die Kanzlerin eine prinzipienlose Opportunistin ist, die keinerlei grundlegende politische Leitlinien besitzt. So warf die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles Merkel vor, nur zu moderieren und keine Richtung vorzugeben. [1]

[1] Meine Meinung: Dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Richtung vorgegeben hat, da muss ich Andrea Nahles ganz energisch widersprechen, denn die Richtung der Politik lautete, den Grünen so weit wie möglich in den Enddarm kriechen und diese Kunst beherrscht sie hervorragend. Auch Horst Seehofer ist ein begnadeter Künstler auf diesem Gebiet, denn er wiederum kroch der Bundeskanzlerin so tief wie möglich.. na, ihr wisst schon.

Anstatt mutig mit der FDP gemeinsam die Koalitionsverhandlungen zu beenden, zog Seehofer feige den Schwanz ein und versuchte die FDP als die Schuldigen am Scheitern der Jamaika-Koalition aussehen zu lassen. Seehofer wäre jeden Deal eingegangen, nur um an der Macht zu bleiben. Jagt ihn endlich vom Hof, am besten in die arabische Wüste.

Vera Lengsfeld schreibt: „Nun haben Merkel und die Union ihr Waterloo erlebt. Dass nicht wenigstens die CSU, notfalls ohne Seehofer, gemeinsam mit der FDP aus der verfahrenen Kiste ausgestiegen ist, zeigt, wie wenig Substanz in der CSU vorhanden ist.”

Ähnlich hatte sich der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, ausgedrückt, der die konfusen Verhandlungen ebenfalls mitmachen musste. Es wird immer klarer, dass Merkel nur an einem interessiert ist: Ihrem persönlichen Machterhalt. Krasse politische Kurswechsel hat sie in den 12 Jahren ihrer Kanzlerschaft genügend hingelegt. Sie wäre auch jetzt den Grünen extrem weit entgegengekommen, wenn sie damit eine Regierung unter ihrer Führung hätte zimmern können. Bezeichnend auch, dass Horst Seehofer ebenfalls sehr weit Richtung Grün gerutscht ist, was den verbliebenen Konservativen in der CSU eigentlich Magenkrämpfe verursachen müsste.

Langfristig stehen die Zeichen, auch angesichts von zu erwartenden sich rasch verschlimmernden Zuständen auf Deutschlands Straßen durch die Islamisierung und die „Flüchtlings“-Invasion, auf eine rechtskonservative Regierung nach österreichischem Vorbild. Die politische Vorgabe der AfD wird hierbei das Maß der Dinge sein. Die Union und die FDP werden immer mehr Bestandteile dieses Parteiprogramms kopieren, und es wird sich dann zeigen, wie die Wähler dies beurteilen. In jedem Fall wird dann spätestens 2021 eine politisch völlig anders strukturierte Regierungstruppe unser Land zukunftsfähig gestalten. >>> weiterlesen

michael_stuerzenberger_profilPI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 19 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.

Meine Meinung:

Bei den Verschärfungen in Österreich ist der Kurz-Strache-Koalition aber noch ein Fehler unterlaufen. Sie hätten genau so wie in Großbritannien beschließen sollen, dass es für Wirtschaftsflüchtlinge erst nach vier oder fünf Jahren Sozialleistungen geben sollte, und zwar nur, wenn sie in den Jahren zuvor durchgehend gearbeitet haben. Die Sozialleistungen sollten aber zeitlich begrenzt werden, etwa auf 6 oder 12 Monate. Niemand sollte ein Anrecht auf lebenslange Alimentierung haben. Wer nicht (oder vielleicht 6 Monate nicht) arbeitet, sollte umgehend ausgewiesen werden.

Placker schreibt:

OT: Endlich kommen die Richtigen dran:

„Weihnachtsblut“ – IS droht dem Vatikan und zeigt enthaupteten Papst

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Drohungen der Terrormiliz Islamischer Staat gegen den Vatikan und Papst Franziskus hat es schon häufig gegeben. Nun kursiert eine besonders martialische Fotomontage in islamistischen Netzwerken. Das Werk zeigt einen vermummten IS-Kämpfer, der über dem enthaupteten Pontifex steht. Ein anderes, vor wenigen Tagen veröffentlichtes Bild aus der Propagandaabteilung der Dschihadisten zeigt ein Attentäterfahrzeug, das Richtung Petersdom steuert. >>> weiterlesen

kleinemarie schreibt:

Sie werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern!!


Video: Serge Menga: Die Afrikaner werden zu Millionen kommen und daran wird die jetzige Politik nichts ändern! (06:51)

Meine Meinung:

Ich finde, das ist ein sehr interessantes Video. Ich stimme in vielen Punkten mit Serge Menga überein. Was mir aber nicht gefällt ist, dass er am Ende wieder in eine afrikanische Opferrolle schlüpft. Er hat sicher recht, dass der Westen in Afrika im Rahmen der Kolonialisierung viele Fehler gemacht hat. Sich aber heute noch darauf zu berufen, halte ich für falsch. Afrika ist seit etlichen Jahrzehnten entkolonialisiert. Es hätte Zeit gehabt, sich eine eigenständige Wirtschaft aufzubauen, genau wie Asien es getan hat, das früher ebenfalls kolonialisiert war.

Die Probleme in Afrika hat Afrika hauptsächlich selber zu verantworten. Volker Seitz, der viele Jahre in Afrika gelebt hat, schreibt: Afrika schafft sich seine Probleme selber und diese Probleme können nur von den Afrikanern selber gelöst werden. Wir sollten die Afrikaner nicht weiter wie unmündige Kinder behandeln und sie weiterhin an den Schnuller der Entwicklungshilfe legen. Das macht nur faul und träge. Die Asiaten haben es auch geschafft, sich von der Armut zu verabschieden, jedenfalls sehr viele von ihnen. Und das Problem der hohen Geburtenraten, der Korruption, der mangelnden Bildung und der Unterwerfung unter den Islam, der jeden Fortschritt behindert, können die Afrikaner nur selber lösen.

Ein weiteres Problem: Afrika vögelt sich zu Tode: Die wahre Ursache für den afrikanischen Niedergang ist ihr Schlendrian, ihre Gleichgültigkeit, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre Unbeherrschtheit, ihre mangelnde emotionale Kontrolle, ihre Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und das Herumlungern. Die Unpünktlichkeit, das Vertagen und Aufschieben entspricht der afrikanischen Lebensart. Das ist Sand im Getriebe einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik.

Anstatt all diese Fehler abzustellen, kriechen die Afrikaner lieber in die Opferrolle. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit instrumentalisieren die Diskriminierung als Waffe. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik. Das alles hat überhaupt nichts mit dem Kolonialismus zu tun, sondern der Kolonialismus soll für die afrikanische Verantwortungslosigkeit, Faulheit und Dummheit herhalten.

Man denke dabei an den niedrigen IQ (Intelligenzquotient) der meisten Afrikaner, besonders der Schwarzafrikaner, der in der Regel durch Verwandtenheiraten (Inzest) über viele Generation zustande gekommen ist. Aber das entscheidende ist nicht, wie der Westen darüber denkt, sondern wie die Afrikaner darüber denken. Sie fühlen sich diskriminiert und vom Westen ausgebeutet. Das reden die Linken, die EU und die Muslime ihnen auch jeden Tag ein. Und deshalb werden sie versuchen, Europa gewaltsam zu erobern.

Europa wird sich dagegen nur mit polizeilichen und militärischen Mitteln zur Wehr setzen können (Grenzkontrollen). Und in dem es genau das macht, was jetzt in Österreich geschieht, indem man den Migranten die Sozialleistungen streicht, so dass sie genau wissen, dass sie hier unerwünscht sind und auf keinerlei Sozialleistungen hoffen können. Wenn sie Sozialleistungen wollen, dann sollen sie sich bitte ein eigenes Sozialsystem aufbauen. Das aber geht nur durch harte Arbeit. Wenn sie dazu nicht bereits sind, dann haben sie das selber zu verantworten. Faulheit erhebt kein Recht auf soziale Leistungen Dritter.

na also schreibt:

Wer den Fernsehsender Pro7 MAXX sehen kann, dem sei die Sendung „Border Patrol“ empfohlen, die zur Zeit täglich in mehreren Folgen (leider) vormittags zu sehen ist. Es gibt Border Patrol Kanada, Border Patrol Neuseeland und Border Patrol Australien im Wechsel. Da sieht man, wie andere Länder ihre Grenzen und ihr Land schützen. Da fange ich regelmäßig an zu träumen …

Meine Meinung:

grenzzaun_saudi_arabien

Ich erinnere noch einmal daran, dass Saudi-Arabien einen 9.000 Kilometer langen und schwer bewachten Hochsicherheitszaun mit drei Zäunen, Überwachungstürmen, mit patrouillierenden Fahrzeugen, mit Nachtsichtgeräten, Flugüberwachung, Radar, Drohnen, Video- und Wärmebildkameras und Zehntausenden zusätzlichen bewaffneten Soldaten gebaut hat, der ganz Saudi-Arabien umgibt, um sich vor islamischen Terroristen zu schützen [hier ein Video]. Und was gab es für ein Geschrei, als Donald Trump eine Grenze gegen illegale Migranten an der amerikanisch-mexikanischen Grenze bauen wollte.

Die Türkei baut eine 511 Kilometer lange Mauer an der türkisch-syrischen Grenze. Auch hier bleiben die Proteste stumm. Die Mauer wird von der EU finanziert und besteht aus 3 Meter hohen Betonblöcken, auf denen zusätzlich Stacheldraht befestigt ist. Die Mauer wird rund um die Uhr von bewaffneten Patrouillen und von Wärmebildkameras bewacht. Außerdem ist die Mauer mit Wachtürmen versehen, auf denen Selbstschussanlagen installiert sind. Wer sich weniger als 300 Meter diesem Schutzwall nähert, wird in mehreren Sprachen gewarnt, nicht näher zu kommen, sonst wird scharf geschossen. Bereits im März 2016 haben türkische Grenzschützer neun syrische Flüchtlinge an der türkisch-syrischen Grenze erschossen, darunter auch Kinder.

Thomas schreibt:

Wow! Wie geil ist DAS denn? Es gibt noch Politiker, die zu ihrem Wort stehen und ihre Versprechen geradezu über-erfüllen. Ohne weich gespülte Kompromisse wird da richtig hart zugeschlagen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Echten Flüchtlingen, die um Leib und Leben fürchten, werden die Neuregelungen egal sein, aber man wird die Parasiten los. In Deutschland ist das unvorstellbar! Zu kaputt, korrupt, faul und feige ist unser politisches Personal – und die AfD ist (noch) nicht stark genug.

Immerhin, Österreich hat jetzt eine ganz starke Vorbildfunktion, auf die man sich hierzulande berufen kann. In Deutschland hieß es bislang immer „Einwanderung nach kanadischem Vorbild“, aber das genügt nicht, weil es nur die Arbeitsmigration betrifft und nichts am Missbrauch des Asylrechts ändert. Österreich geht das Problem direkt an der Wurzel an. Gut so und Glückwunsch!

Siehe auch:

Video: Köln-Meschnich: Neun Wohnblöcke Multikultihölle – Gewalt, Schiessereien und Drogenhandel (03:44)

Paris: Afrikaner-Randale wegen Sklaverei in Libyen eskalieren!

Prof. Wolfgang Streeck, der klügste Linke, rechnet mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ab

Werner Reichel: Die linken Multikultiträumereien brechen zusammen

Afrikanische Invasion: Koordinierter Angriff mit 100 Flüchtlingsbooten auf Spaniens Küsten

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland ist weltweit zum Einwanderungsland Nummer EINS geworden

Joachim Steinhöfel: Netzdurchsuchungsgesetz (NetzDG) – Die Säuberungswellen laufen

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

27 Jul

Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State? – Übersetzung: Daniel Heiniger

Stefan LöfvenIm Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.

  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

"… wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes … wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 "No-Go-Zonen" gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden.

Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an.

Heftige Unruhen sind jedoch nur ein Teil der Sicherheitsprobleme in Schweden. Im Jahr 2010 gab es, gemäß der Regierung, "nur" 200 radikale Islamisten in Schweden. Im Juni sagte der Chef des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo), Anders Thornberg, den schwedischen Medien, dass das Land vor einer "historischen" Herausforderung stehe, mit Tausenden von "radikalen Islamisten in Schweden" umzugehen. Die Dschihadisten und Dschihadistenunterstützer sind vor allem in Stockholm, Göteborg, Malmö und Örebro konzentriert. "Das ist die ’neue Normalität"… Es ist eine historische Herausforderung, dass extremistische Kreise wachsen", sagte Thornberg.

Das schwedische Establishment kann sich nur selber die Schuld dafür geben.

Thornberg sagte, dass Säpo jetzt rund 6.000 Geheimdienstinformationen pro Monat über Terrorismus und Extremismus erhält, im Vergleich zu durchschnittlich 2.000 pro Monat im Jahr 2012. (Es dürfte sich um islamische Gewalttaten und Hinweise auf Terroranschläge handeln.)

Einige der Gründe für die Zunahme sind, laut dem Terrorspezialisten Magnus Ranstorp von der schwedischen Verteidigungsuniversität SDU, auf die Segregation (Parallelgesellschaften) in den schwedischen No-Go-Zonen zurückzuführen:

"… es war für Extremisten leicht, ungestört in diesen Gebieten zu rekrutieren … die Präventionsmaßnahmen [Sicherheitsmaßnahmen] waren ziemlich zahm … wenn man Dänemark und Schweden vergleicht, ist Dänemark auf Hochschulniveau und Schweden auf Kindergartenstufe."

Auf die Frage, was die Zunahme der Menschen, die extremistische Ideologien unterstützen, über die Arbeit von Schweden zur Bekämpfung des Radikalismus aussage, sagte Innenminister Anders Ygeman der schwedischen Zeitschrift TT:

"Ich denke, es sagt nur wenig aus, das ist eine Entwicklung, die wir in einer Reihe von Ländern in Europa beobachtet haben, andererseits zeigt es, dass es richtig war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ein effektives Zentrum gegen den gewalttätigen Extremismus, dass wir das Budget erhöht haben, um gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen, dass wir das Budget der Sicherheitspolizei für drei Jahre erhöht haben."

Vielleicht gibt es noch mehr Dschihadisten, als Säpo denkt. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise, als Schweden über 160.000 Migranten aufnahm, verschwanden 14.000 von ihnen, denen gesagt wurde, dass sie deportiert werden würden, innerhalb von Schweden spurlos. Noch im April 2017 suchte Schweden 10.000 von ihnen. Schweden hat jedoch nur 200 Grenzpolizisten zur Verfügung, um sie zu suchen. Ein solcher "verschwundener Migrant" war Rakhmat Akilov aus Usbekistan. Er steuerte einen Lastwagen in ein Kaufhaus in Stockholm, tötete vier Leute und verwundete viele andere. Er sagte später, dass er es für den islamischen Staat (ISIS) getan habe.

Inzwischen kommen weitere ISIS-Kämpfer aus Syrien nach Schweden zurück, eine Liebenswürdigkeit, die die Sicherheitslage kaum verbessert. Schweden hat bislang 150 zurückkehrende ISIS-Kämpfer bekommen. Es bleiben nach wie vor 112, die sich im Ausland befinden – die als die härtesten von allen gelten – und Schweden erwartet, dass viele von denen auch noch zurückkehren werden.

Erstaunlicherweise hat die schwedische Regierung mehreren ISIS-Rückkehrern geschützte neue Identitäten gegeben, um zu verhindern, dass einheimische Schweden herausfinden, wer sie sind. Zwei schwedische ISIS-Kämpfer, Osama Krayem und Mohamed Belkaid, die nach Europa zurückgekehrt sind, fuhren damit fort, dass sie mithalfen, die Terrorangriffe am Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek im Zentrum von Brüssel am 22. März 2016 zu begehen. Einunddreißig Menschen wurden getötet; 300 wurden verletzt.

Schwedische Nachrichtenkanäle haben berichtet, dass die schwedischen Städte, die die Rückkehrer aufnehmen, nicht einmal wissen, dass es sich um zurückkehrende ISIS-Kämpfer handelt. Eine Koordinatorin der Arbeit gegen den gewalttätigen islamistischen Extremismus in Stockholm,  Christina Kiernan, sagt: "… im Moment gibt es keine Kontrolle über die Rückkehrer aus ISIS-kontrollierten Gebieten im Nahen Osten".

Kiernan erklärt, dass es Regeln gibt, die die Weitergabe von Informationen über die Rückkehr von Dschihadisten durch Säpo an die örtlichen Gemeinden verhindern, so dass die Personen, die in den Kommunalbehörden, zuständig sind, einschließlich der Polizei, keine Informationen darüber haben, wer und wie viele zurückgekehrte ISIS-Kämpfer sich in ihrer Region aufhalten. Es ist daher unmöglich, sie zu überwachen – und das zu einer Zeit, in der Säpo die Zahl der gewalttätigen islamistischen Extremisten in Schweden in die Tausende schätzt.

Selbst nach all dem kämpft der schwedische Staat im wahrsten Orwellschen Stil gegen diejenigen schwedischen Bürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen. Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl Verbrechen begingen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook schrieb, dass Migranten "Autos in Brand stecken und auf die Straßen urinieren und koten".

Bei Tausenden von Dschihadisten in ganz Schweden, was könnte wichtiger sein als die Verfolgung eines schwedischen Rentners wegen etwas, was er auf Facebook schreibt?

Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin.

Quelle: Judith Bergman: Schweden ein Failed State?

Meine Meinung:

Mir scheint, den Schweden haben die rot-grünen Idioten genau so ins Gehirn gesch****, wie den Deutschen. Anders kann ich mir diese grenzenlose Idiotie nicht erklären. Wie kann man trotzdem diese rot-grünen Politiker immer wieder wählen, die das Land zu Grunde richten? Ich verstehe es einfach nicht.

Macht doch weiter die Augen zu, seht zu, wie die Kriminalität immer weiter ansteigt, wie eine No-Go-Zone nach der anderen entsteht und lasst euch doch von den Tausenden radikalen Dschihadisten in Schweden die Kehlen durchschneiden. Das lässt sich eigentlich ziemlich leicht durchführen, denn niemand kennt die Identität der ISIS-Kämpfer und der untergetauchten Islamisten und so wird auch niemand von ihnen überwacht.

Mir scheint, Schweden ist kein Land, sondern das weltweit größte rot-grüne Irrenhaus. Oder täusche ich mich? Es hat ja auch denk der Massenzuwanderung nichtintegrationswilliger Muslime, eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt. Die schwedischen Frauen scheinen das zu lieben, den sie wählen mit Begeisterung immer wieder diese rot-grün versifften Parteien. Na wenn das so ist, dann immer rein mit den Muslimen ins rot-grüne schwedische Irrenhaus – bis zum bitteren Untergang, welches hoffentlich bald kommt.

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

9 Jul

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Antje Sievers wohnt mitten in der Stadt, so dass sie die Aktivitäten um den G20-Gipfel hautnah mitbekommt. Sie wohnt aber weit genug entfernt, um nicht direkt vom Antifaterror betroffen zu sein, hoffe ich jedenfalls. Über die Autonomen, die zahlreich in Hamburg gewütet haben, schreibt sie:

„In den letzten drei Jahrzehnten haben sich linke Autonome rein äußerlich nicht einen Fußbreit weiterbewegt. Immer noch schwarze Klamotten und blaue Haare, genau wie in den Achtzigern. Refugees-Welcome-Shirts allerorten, aber auch „Mein Leben, meine Regeln“ und „Ganz Hamburg hasst die Polizei“, beides irritierenderweise in Frakturschrift. Da gefällt mir „Ficken, saufen, nicht zur Arbeit gehen“ besser.”

Neulich traf ich solch ein junges Pärchen, er, schwarz gekleidet, blaue Haare, sie plump, unterstes soziales Niveau, er ebenso, so jedenfalls war mein Eindruck. Sie trottete wie ein Nilpferd hinter ihm her, genau so wie eine Muslima hinter ihrem Pascha, nur dass der junge Mann mir eher wie ein Weichei vorkam. Vielleicht meinen ja gerade diese Weicheier einmal die Sau raus lassen zu müssen. Andererseits sind die Autonomen wohl eher in Gruppen junger Männer unterwegs, die keine Freundinnen haben. Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen leben bei Mutti, haben meist keinen Job und keine Freundin

Ich muss gestehen, ich habe nicht einmal gewusst, dass diese Typen blaue Haare haben, ich bin erst durch den Artikel drauf gestoßen, denn ich halte mich von solchen gewalttätigen Demonstrationen immer fern. Ich könnte ohnehin all die linken Idioten, die dort rumlaufen nicht ertragen. So viel geballte Dummheit auf einem Haufen, da halte ich lieber Distanz.

Die Bildung scheint an den beiden jungen Leuten irgendwie vorbeigerauscht zu sein, manchen Leuten sieht man so etwas an. Eigentlich sahen die beiden ganz friedlich aus. Ich weiß auch nicht, ob sie wirklich zu den Autonomen gehörten. Wenn sie aber dazu gehörten, dann frage ich mich, wer hat ihnen so ins Gehirn….? Von Politik hatten die beiden bestimmt keine Ahnung, sie waren auch noch viel zu jung, vielleicht gerade einmal Anfang 20.

Aber wenn ich mich so umsehe, sind die meisten jungen Menschen genau so drauf. Null Ahnung, aber alles was links ist, ist supi. Ihr armen Irren, wer hat euch nur so ins Gehirn….? Indoktrinierte und ungebildete Mitläufer, das gilt auch für die, die sich politisiert haben, also für die Anarchisten, Autonomen, Antifa und die Gewalttäter, weil sie sich ausschließlich innerhalb ihrer linken Subkultur bewegen, sich also vollkommen einseitig informieren und sich nicht über alternative Medien informieren!

In ihrem Artikel schreibt Antje Sievers, dass Angela Merkel während des G20-Gipfels im Hotel "Atlantic" an der Alster abstieg, jenes Hotel, in dem auch der Kapitalismusgegner Udo Lindenberg seit vielen Jahren wohnt:

„Mein erster Erkundungsgang führt zum weiträumig abgeriegelten Atlantic-Hotel, wo Mutti Merkel für die Tage des Gipfeltreffens untergekommen ist – was Udo Lindenberg, seit zwanzig Jahren Dauerresident in dem Luxushotel, dazu bewogen hat, für ein paar Tage umzuziehen. Unlängst gab der Altrocker auf Hamburg 1 ein durch seinen trichterförmigen Mund genuscheltes Statement ab, dass leider kaum zu verstehen war. Aber wahrscheinlich hat auch uns‘ Udo ganz doll was gegen Kapitalismus.”

Ich kenne natürlich nicht die Gründe, warum Udo Lindenberg sich während des G20-Gipfels ausquartiert hatte. War es die Anwesenheit Angela Merkels, war es der Trubel, den die Sicherheitsleute sicherlich mit sich brachten oder wollte er sich einfach nur wichtig machen? Wenn aber ein Mensch wie Udo Lindenberg, der alle Vorzüge des Kapitalismus genießt und daraus massenhaft Kapital angehäuft hat, so dass er sich über viele Jahre in solch einem teuren Hotel einquartieren kann, sich als Kapitalismuskritiker oder -Gegner betrachtet, dann ist das eine grenzenlose Heuchelei.

Viele seiner linken Jodelfuzzis, die auf der gleichen Antikapitalismus und Antiglobalisierungswelle schwimmen, aber durch die ganze Welt tingeln, um ihren Reichtum zu vermehren, Leute wie Campino von den Toten Hosen, Herbert Grönemeyer, die Ärzte, Die Prinzen, BAP und wie sie alle heißen, sind genau so verlogen. Alles purer Kapitalismus, purer Kommerz. Und ihnen geht es um nichts anderes. Aber auf andere mit dem Finger zeigen.

Dasselbe gilt übrigens auch für das "Deutsche Schauspielhaus" einem Hort linksliberalen Bürgertums, das seine Pforten für die G20-Gegner öffnete, damit diese dort übernachten können. Womit sind diese oft nicht unvermögenden Bildungsbürger denn wohl zu Wohlstand gekommen? Das sind genau die Menschen, die mehrheitlich rot-grün wählen und noch gar nicht begriffen haben, dass sie sich selber den Ast absägen, auf dem sie sitzen.

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Ein Hubschrauber zieht einsam seine Kreise

Noch ein klein wenig OT:

Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

g20_demonstration_schulterblatt

Über 200 verletzte Polizisten, Waffenarsenale wie im Bürgerkrieg, geplünderte Geschäfte, brennende Straßenzüge, dutzende abgefackelte Autos, verängstigte Anwohner, dichte Rauchwolken über der Stadt, Zustände wie in einem anarchistischen Drittweltland – das ist das Ergebnis der linksextremen Gewaltausschreitungen in Hamburg, die eher als Terrorismus zu bezeichnen sind.

er Landesvorsitzende der AfD Bayern, Petr Bystron, findet zu diesem Inferno im Interview mit PI-Autor Michael Stürzenberger klare Worte. Die Finanzströme zu den linken Organisationen, die hinter diesen Verbrechern stehen, müssen ausgetrocknet, die Gewalt konsequent unterbunden, die Antifa wie in New Jersey als Terror-Organisation eingestuft und die Teilnahme des hochaggressiven kriminellen schwarzen Blocks an Demonstrationen verboten werden.


Video: Petr Bystron zum Linksterror beim G 20 in Hamburg (07:27)

Quelle: Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

Siehe auch:

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmarigen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

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