Bunte in Schockstarre: "Identitäre Bewegung" überzeugt im Ösi-TV

25 Okt

servus_identitaere Video: Talk im Hangar-7 | Darf man Rechtsextreme einladen? (64:19)

Bei diesem „Talk im Hangar-7“ sollte ursprünglich über radikale muslimische Jugendliche in Wien debattiert werden. Anlass war eine aktuelle und brisante Studie im Auftrag der Stadt, wonach jeder dritte männliche Muslim gewaltbejahend, antisemitisch und homophob ist. Eingeladen waren zu diesem Thema der Studienautor Kenan Güngör, der Imam Ramazan Demir, der Jugendforscher Winfried Moser, Ex-Bundesrat der Grünen Efgani Dönmez und der Chef der Wiener Identitären Martin Sellner.

Doch kurz vor der Sendung sagten drei der fünf Gäste – darunter der Studienautor – ihre Teilnahme ab: Mit einem Rechtsextremen werde man nun doch nicht debattieren, erklärten sie. Lediglich Efgani Dönmez blieb bei seiner zugesagten Teilnahme. Diese Gesprächsverweigerung und die Diskussion über erlaubte und unerlaubte Meinungen thematisierte Moderator Michael Fleischhacker schließlich mit einer neuen Runde. Darf man Rechtsextreme einladen? Wo endet Meinungsfreiheit?

Gäste:

• Efgani Dönmez, Grüner Ex-Bundesrat

• Martin Sellner, Leiter der Wiener Identitären

• Johannes Voggenhuber, langjähriger Europa-Politiker (Grüne)

• Andreas Unterberger, Publizist und Blogger

Meine Meinung:

Permanent wird die Identitäre Bewegung als “rechtsextrem” bezeichnet, was nichts anderes als eine Lüge ist. Das hat allein den Sinn die Identitären auszugrenzen und sich einer Diskussion zu verweigern. Als Moderator sollte man eine neutrale Position beziehen und die Identitären nicht immer wieder als rechtsextrem bezeichnen.

Genau so gut könnte man die Grünen oder die Linken als “linksextrem” bezeichnen. Aber bei ihnen kommt niemand auf die Idee, sie so zu bezeichnen. Warum also die permanente Diffamierung der Identitären Bewegung als “rechtsextrem”?

Die Tagesschau im deutschen Fernsehen hat jetzt angekündigt, die AfD nicht mehr als “rechtspopulistisch” zu bezeichnen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn genau so wie bei der Identitären Bewegung, die das Etikett “rechtsextrem” aufgeklebt bekommt, soll die Diffamierung der AfD als “rechtspopulistisch” nur einen Zweck erfüllen, den politischen Gegner zu verunglimpfen, um sich einer sachlichen Diskussion zu entziehen.

"Tagesschau" will AfD nicht mehr rechtspopulistisch nennen

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ *)

Das hat sich Bunt völlig anders vorgestellt! servus-tv
Der Kopf der Identitären Bewegung und PEGIDA-Redner Martin Sellner wird zur TV-Diskussionsrunde eingeladen. Bunt boykottiert. Doch der Sender zeigt sich unbeeindruckt. Die Stühle der Humanitärfrömmler bleiben einfach leer. So bleibt umso mehr Redezeit für Martin Sellner, der wie einst Jörg Haider anhand von Schautafeln aufzeigt, wo die wirklichen Gefahren für die Demokratie und Rechtsstaat liegen.

Nach einem Einzelgespräch des Moderators mit Martin Sellner diskutierten folgende Personen in dem beliebten österreichischen Spartensender Servus-TV mit:

* Johannes Voggenhuber
* Efgani Dönmez
* Andreas Unterberger
* Martin Sellner

Die Themen:
– Darf man Rechtsextreme einladen?
– Wo endet Meinungsfreiheit?
– Sind unsere Muslime gefährlich?

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