Akif Pirincci: Das Kopftuch – die Flagge unterdrückter Frauen

14 Okt

Von Gastautorin Alexandra Münch

Herzlichen Glückwunsch, liebe Spiegel-Online-Redaktion

moesentuchIch gratuliere euch von ganzem Herzen zum heuchlerischsten Artikel des Monats. Das schafft nicht jeder, denn gutmenschlich ist man neuerdings zwar gern, aber so verzweifelt und zitternd an seinem schlechtbezahlten Drehstuhl zu kleben, dass man eine frauenverachtende Religion lobpreist, traut sich nicht jeder.

Auf eurer Homepage verlinkt ihr den Artikel: „Mein Kopftuch und ich: Vier Frauen erzählen, warum sie es tragen.“

Autorin des Ganzen ist Hatice Kahraman, die natürlich auch Kopftuch trägt und die natürlich auch gleich mit dem Untertitel klarmacht, dass man sich als kopftuchtragende Muslima leider immer noch mit schlimmen Attacken im Alltag konfrontiert sehen muss, was übersetzt so viel heißt wie: „Alle Deutschen, die so was nicht unterstützen, sind scheiße.“

Der Artikel beginnt mit der nett aussehenden Huda Edelbrock, die auf dem Foto zwar verdächtig verhüllt aussieht, aber sympathisch in die Kamera lächelt, um den Leser klar zu machen: Es gibt keine unglücklichen kopftuchtragenden Frauen, und das Kopftuch ist ein Segen. Für Huda ist das Kopftuch „ein Dienst an Gott, da es so im Koran vorgeschrieben ist.“

Da muss ich dich leider enttäuschen, liebe Huda. Im Koran steht nur, dass die Frau darauf achten soll, ihre Scham zu bedecken und sittsam zu sein, was so viel bedeutet wie: „Halte nicht jedem deine Muschi ins Gesicht“. Kein Wort steht da von Kopftuch, aber hirnkranke, dauergeile Männer haben sich vor tausenden von Jahren gedacht, dass es doch ganz praktisch wäre, das Ganze etwas umzudeuten und selbst jede Frau ficken zu können, aber der eigenen Frau und Schwester unter Morddrohungen zu verbieten, ein normales Leben zu führen und sie dazu zu zwingen, auszusehen wie ein Scheißhaufen.

Die Autorin des Artikels hat die angebliche Liebe zur Religion als Argument für diese Frauen ganz clever an den Anfang gestellt. Es ist ein Totschlag-Argument, weil es vermitteln soll: Wer sich gegen dieses Argument stellt, hat etwas gegen die freie Ausübung der Religion, und religiös sind wir ja schließlich alle ein bisschen. Damit es aber ja nicht zu überholt wirkt, und der aufgeklärte Leser nicht auf falsche Gedanken kommt, legt Huda mit ihren Argumenten gleich nach: „Gleichzeitig setzte ich mit dem Kopftuch auch ein feministisches Zeichen. Frauen werden eben nicht nur durch ihr Äußeres definiert.“

Als ich das gelesen habe, bin ich fast vom Stuhl gekippt. Dein Ernst, Huda? Deine Kopftuchtragerei hat mit Feminismus genau so viel zu tun wie die Atombombe mit Friedenssicherung. Feminismus bedeutet eben gerade nicht, sich dem Mann unterzuordnen, indem man so ein hässliches Ding auf dem Kopf trägt, sondern es bedeutet ein freies Leben nach den eigenen Vorstellungen zu führen, und Frauen haben dafür viele Jahre gekämpft.

Abgesehen davon, beurteilt dich kein Mann ausschließlich nach deinem Äußeren, außer du schminkst dich wie eine Nutte, so wie es schon bei vielen deiner Leidensgenossinnen gesehen habe, die Kopftuch tragen. Und wieso tragen dann eigentlich die Männer keins? Diese darf man dann nach dem Äußeren beurteilen? Ich werde regelmäßig von Moslems angemacht, die geil sind und junge deutsche Frauen ficken wollen. Männer müssen dann nicht sittsam sein?

Huda, sieh ein, deine Religion ist scheiße und sie beruht einzig und allein darauf, dass sich die Frau dem Mann unterzuordnen hat, damit er nach der Zwangshochzeit auch schön eine Jungfrau besamen kann. Du willst signalisieren, dass du das alles freiwillig machst, aber das tust du nicht. Du tust es, weil es dir von klein auf eingebläut wurde.

Ich verurteile nicht dich, Huda, denn ich würde wahrscheinlich das gleiche sagen, wenn hinter mir jemand mit Axt und Fackel stehen würde. Ich verurteile SPIEGEL ONLINE, der mit diesem Artikel versucht glauben zu machen, dass der Islam eine harmlose Religion ist wie das Christentum oder alle anderen.

Aber das ist er nicht. Es werden immer noch täglich Frauen geschlagen, verschleppt und vergewaltigt oder ermordet, weil sie sich von den alten Traditionen lösen oder einfach ihr Kopftuch ablegen und ein freies Leben führen wollen. Und es ist eine Schande, dass ein deutsches Magazin einen Artikel veröffentlicht, der diese Wahrheit komplett ausblendet.

Quelle: Das Mösentuch

Kapo schreibt:

Ich arbeite bei Bosch in Stuttgart. Als Vorarbeiter in der Fertigung. Ich bin Frauen mit Kopftuch gewöhnt, sie arbeiten fleißig sind aber meistens blöd wie Büchsenbrot. Dieses Jahr bekam ich aber eine [muslimische] Studentin / Ferienbeschäftigte, ich glaube so Anfang 20, welche nicht nur Kopftuch trug sondern mir auch den Begrüßungs-Handschlag verweigerte. Die Begründung war, dass nur ihr Vater und ihr Bruder sie berühren darf! Bis letztes Jahr wäre sie mangels sozialer Kompetenz nicht durch das Bewerbungsgespräch gekommen! Ich habe ihr dann natürlich eine absolut behämmerte Arbeit zugeteilt. Man sieht es gibt immer noch eine Steigerung und solange sich die [emanzipierten] Frauen nicht wehren wird die ganze Emanzipation rückwärts gehen.

Rene schreibt:

Was mich am Kopftuch stört, außer der Vergewaltigung meines ästhetischen Empfindens, ist vor allem der Rassismus, der sich damit verbindet. Rassismus gegen meine Söhne. Denn eine Muslima unterstellt ihnen das sie sie sofort anfallen und vergewaltigen, sobald sie ihre Haare nur erblicken. Sie sollte nicht immer von ihresgleichen ausgehen. Und dann stört mich noch der jämmerliche Vergleich mit Nonnen. Ein Nonnenschleier ist erstens kein Ganzkörperkondom, Haaransatz und Hals sind zu sehen. Zweitens Nonnen entsagen der Sexualität sind aber den Menschen in ihrem Dienst zugewandt. Muslimas wenden sich von den Menschen ab, sie verweigern das offenen Visier, den Handschlag. Sie verhalten sich also zutiefst asozial und das muss ich nicht respektieren.

Meine Meinung:

Nonnen entsagen der Sexualität und Muslimas sind sehr oft Gebärmaschinen und haben nicht einmal über ihre eigene Sexualität zu bestimmen, sondern haben immer willig zu sein, wenn ihr Macho gerade Lust hat. Muslimas sind also so etwas wie Prostituierte, die man schlagen darf, wenn sie sich dem Willen des Mannes widersetzen (Sure 4,34). Ich glaube, selbst Prostituierte haben mehr Ehrgefühl als Muslimas, denn sie können bestimmen, mit wem sie Sex haben wollen oder nicht. Diese Wahl hat eine Muslima nicht. Sie hat gefälligst die Beine breit zu machen, wenn ihr Mann es will. Und wenn Muslimas auch noch von Emanzipation sprechen, dann ist das geradezu ein Hohn.

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