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Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Video: Köln – 2 Jugendliche (ca. 15 Jahre) greifen Obdachlosen an (01:05)

7 Mai
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Video: Köln – 2 Jugendliche (ca. 15 Jahre) greifen Obdachlosen an (01:05)
Nach dem brutalen Tritt gegen seinen Kopf kämpfte der Obdachlose zunächst um sein Leben. Es ist ein kleines Wunder, dass Jean-Pierre nach zwei Notoperationen wegen Hirnblutungen jetzt wieder aus dem künstlichen Koma erwachte. Er konnte in der Uniklinik von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt werden. Die Tätern haben offensichtlich einen Migrationshintergrund. >>> weiterlesen
Video: Gerald Grosz: Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Zweitfrau inklusive! (02:00)
Video: Gerald Grosz: Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Zweitfrau inklusive! (02:00)
Die heutige Bild titelt: „Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Männer mit Zweitfrauen dürfen Deutsche werden.“ Und angesichts dieser polygamistischen Umtriebe blieb mir dann doch das Frühstücksei im Mund stecken und langsam streckte ich auch die Hände gen Himmel und erflehte, dass der gütige und allwissende Herr doch endlich Hirn über Ihre Häupter regnen lassen wolle.
Wen ich mir Ihre geschundenen und verhärmten Ehemänner bzw. Lebensabschnittspartner und die der deutschen Politikerkolleginnen so ansehen verstehe ich ja durchaus den jeweils legitimen Wunsch nach Zweit- oder sogar Drittfrauen.
Denn wie überall im Leben lautet auch in Ihren Beziehungen das Motto: Das Auge wählt mit! Aber jetzt einmal unter uns: Das bedauernswerte Schicksal des Herrn Sauer (Joachim Sauer Ehemann von Angela Merkel) und seiner gepeinigten Geschlechtsgenossen kann ja nicht dazu führen, dass Deutschland als europäisches Land zu einem Haremsstaat nahöstlicher Prägung mutiert. >>> weiterlesen
Dietmar schreibt:
Die zweite bis vierte Frau werden nur als Gebärmaschinen benutzt – eine ferkelt und die anderen sind mit angesetztem Braten unterwegs – so geht das Reih um – dann wird Kindergeld kassiert. Und der deutsche Schlafmichel zahlt. ;-(

Die Sozialdemokraten verlieren sich immer mehr in stalinistische Träumereien

5 Mai

Mandelblueten

By 3268zauber – Mandelblüten – CC BY-SA 3.0
Ignazio Silone: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›”

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von J.E. Rasch *)

Die Sozialdemokratie eines Willy Brandt, so wie sie einst in Deutschland zur Schrittmacherin von gesellschaftlicher Offenheit und unbestechlichen Streiterin für soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung der Frau geworden war, gibt es nicht mehr. Sie hat sich ein ums andere Mal selbst verraten und verkauft sich grade wieder an die Öko-Moralisten der Grüninnen von Habeck und Konsorten.

Die Jusos, zunächst mit Ansätzen von Besinnung auf die alten Werte ihrer geschichtsreichen Partei, verwickeln sich in stalinistisch-faschistoide Chaos-Träumereien, schrecken längst auch vor Gewalt gegen vermeintlich „populistische Rechtsextremisten“ nicht mehr zurück.

Rosa Luxemburg wird sich im Grab umdrehen.Von solchen Wirrköpfen wurde sie wahrscheinlich umgebracht.

Ein aktuelles Fallbeispiel:

Ein sogenanntes „Jugendbündnis“ – aus Jusos, LinksJugend und Grünen-Jugend – hat im ostbayerischen Straubing gerade demonstriert, wohin der Weg gehen soll: Das Gastwirtspaar eines Traditionshauses im Zentrum der Stadt hatte kürzlich einen Brief von den linksgrünroten Bündlern erhalten mit der unverfrorenen…

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Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

22 Dez

HagleyParkBy I, Greg O’Beirne – Park in Neuseeland – CC BY-SA 3.0

Im Internet hat sich eine Basisinitiative gegründet. Sie besteht aus 50 Lehrern, Erziehern, Ehrenamtlichen, Sozialarbeitern, BAMF-Übersetzern und Dolmetschern, aus Justizangestellten, Psychologen, Ärzten, Polizisten, sowie säkular und kritisch eingestellte Geflüchtete und Migranten. Sie stoßen in ihrer täglichen Arbeit insbesondere mit Flüchtlingen und Migranten aus ethnisch-tribalen und muslimisch geprägten Gemeinschaften“ immer wieder auf Probleme. Da diese Probleme sehr gravierend sind, gehen sie nun an die Öffentlichkeit.

Bei einer Begehung einer Asylunterkunft, in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Holm, die erst 2015 neu errichtet wurde, erleben sie während der Abwesenheit der alleinstehenden Asylsuchenden, dass die Eingangstür sich nur schwer öffnen lässt. Sie hing schief in den Angeln und ließ sich nur schwer wieder schließen.

Als sie die Räume betraten schlug ihnen eine Hitzewelle entgegen, denn die Migranten hatten die Heizungen voll aufgedreht. Man sagt, dies sei normal bei Menschen, die aus afrikanischen Staaten kommen. Die Sauberkeit lies auch sehr zu wünschen übrig. Sie sind es von ihren Heimatländern nicht gewohnt, dass Männer Hausarbeit verrichten. Wozu hat man schließlich Flüchtlingshelferinnen? 😉

Die Mitglieder der Basisinitiative erzählen, dass sie immer wieder Zeuge von Judenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Homophobie und Rassismus wurden. Auch treffen sie immer wieder auf Verachtung gegenüber „Ungläubigen“, zunehmend auch gegen Europäer und Deutsche. Immer wieder kommt es zu Zusammenrottungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen.

„Des Weiteren stellen wir in vielen Fällen in unserer Tätigkeit mit Flüchtlingen und/oder Migranten eine erhöhte Gewaltbereitschaft fest, wenn es um die Lösung von Konflikten oder die Durchsetzung von Interessen geht, die oftmals in Ansammlungen von schnell entstehenden Gruppen vollzogen wird. Gleichzeitig bemerken wir eine Re-Islamisierung von bereits hier lebenden Muslimen in allen Generationen.“

Mit dem Flüchtlingszustrom sind die Helfer, Pädagogen, Polizisten oder Ärzte außerdem mit familiärer Gewalt konfrontiert. Dazu gehört genitale Verstümmelung, Zwangsehe und Menschenhandel (Prostitution), dem gegenüber Behörden machtlos und untätig gegenüber stehen. >>> weiterlesen

Die Aufzucht von Idioten – Deutschland ist ganz vorne mit dabei

Thomisus_onustusBy Andrew Butko – Honigbiene und Krabbenspinne – CC BY-SA 3.0

40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Der Vorsitzende des Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, spricht von dem dramatischsten Lehrermangel seit drei Jahrzehnten. Erschwerend kommt hinzu, dass weitere 30.000 Stellen notdürftig mit „Nicht-Lehrern“, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden. Die Stundenausfälle gehen inzwischen ins Astronomische.

Ausgerechnet die Lehrkräfte, die das Potential unserer Kinder evaluieren (überprüfen, bewerten), fördern, stärken und ausschöpfen sollen, ausgerechnet sie werden kastriert. Demotivation, Ärger, Existenzängste, Neuorientierung und Abwanderung ausgebildeter Pädagogen sind die Folge eines solch dämlichen, politischen Verhaltens.

Die Wahrheit sieht völlig anders aus. Kultusminister kündigen über die Ferien in ihren Bundesländern Tausenden von Lehrkräften und entlassen sie in die Arbeitslosigkeit. Die so temporär entsorgten Lehrkräfte beziehen während dieser Zeit Arbeitslosengeld, die dem Bund etwa 20 Millionen Euro an Gehältern einsparen.

Zum Ausgleich holen sich die so auf die Straße gesetzten, neuen Sozialhilfeempfänger in etwa die gleiche Summe vom Sozialamt zurück, damit sie über die Runden kommen. Man kann über diese politische Logik nicht einmal mehr staunen; sie grenzt an politischen Schwachsinn und ist gleichzeitig Sinnbild für völlig inkompetente Politiker.

Aber es sind nicht nur die jungen Angestellten, die den grün-schwarzen Wahnsinn ausbaden, es sind vor allem die Schüler. Und dennoch ist das nur die halbe Wahrheit. Derzeit werden die Grundschulen gnadenlos mit Migranten geflutet. Ohne Maß, ohne zu überdenken, welche Probleme sich aus Überfremdung in Schulklassen ergeben, ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, welch soziologische Sprengkraft eine massenhaft aufgezwungene islamische Klassenbelegung in sich birgt. Die Vorstellung einer staatlich angestrebten Integration beweist eher das Gegenteil, nämlich eine grassierende Hirninsuffizienz in den Reihen der Politiker. Die Verblödungs-Industrie läuft auf vollen Touren.

Deutschland läuft überdies Gefahr, sich durch Masseneinwanderung aus afrikanischen und arabischen Staaten weiter herunterzuwirtschaften, insbesondere bei der Bildung. Bei den Einwanderern mit allerniedrigsten Qualifikationen, und genau jene landen bei uns, droht bildungstechnisch Ungemach. Mehr als 20 Prozent gelten als absolut „unbeschulbar“. Sie werden zwar Schusswaffen bedienen können, aber in einem High-Tech-Umfeld ihr Leben lang auf finanzielle Hilfe durch ihre potenziellen Opfer angewiesen sein. Deutschland, einst Land der Dichter und Denker, ist zu dem Land des unteren Durchschnitts verkommen

Militant-humanistischer Größenwahn der Parteien in unserem Lande vermengt sich mit maximaler Unfähigkeit ihrer Führer. Sie alle müssten längst bemerkt haben: An gut jeder dritten Grundschule in Nordrhein-Westfalen hat mindestens die Hälfte der Kinder einen Migrationshintergrund. In 932 der 2787 Grundschulen im Land stammt mindestens jeder zweite Schüler aus einer nichtdeutschen Familie. Auf 56 Schulen gehen fast ausschließlich Kinder, die entweder gar kein Deutsch sprechen oder nur fragmentarisch die deutsche Sprache beherrschen: Der Anteil liegt oft bei 90 bis 100 Prozent.

Auffällig ist, dass immer mehr Kinder fundamental-islamische Tendenzen an den Tag legen. Nicht wenige von denen sind gewalttätig, obstinat [eigensinnig, aufmüpfig, rechthaberisch], provokativ und schon im jungen Alter sehr stark religiös indoktriniert. Sie bedrohen ihre Lehrer, ihre deutschen Mitschüler und grenzen sie schon aufgrund ihrer muslimischen Mehrheiten in Schulklassen aus.

Aufgrund dieser Entwicklung fällt nicht nur das allgemeine Bildungsniveau dramatisch, zumal die angestrebten Bildungsziele in den Klassen ohnehin nicht erreicht werden können. Folge: Lehrer müssen sich zu Lasten deutscher Kinder dem extrem niedrigen Niveau ausländischer Schulpflichtiger anpassen. Was von unseren Politikern als integrative Leistung in höchsten Tönen „besungen“ wird, erweist sich für aufgeweckte deutsche Kinder als effektives Umerziehungsprogramm zu Bildungsidioten.

Die Digitalisierungskampagne in Schulen, die von Politikern vollmundig angekündigt wurde und nun doch wieder hakt und bei der man drei Milliarden Euro für Netze und Ausstattung in die Hand nehmen wollte, ist ein weiterer Treppenwitz der Geschichte. Ich vermag mir nicht auszumalen, mit welchen Lehrern diese „Neuorientierung“ durchgesetzt werden soll.

Noch weniger möchte ich mir vorstellen, wie viele Laptops oder Tablets aus den Schulen verschwinden [oder absichtlich zerstört werden], wenn das Vorhaben endlich umgesetzt wird. Wir dürfen vermuten, dass dann ein schwunghafter Handel zur finanziellen Aufbesserung der Bezüge von minderbemittelten Familien betrieben wird.

Politiker schicken ihre Kinder in Privatschulen

Es gibt kaum einen Politiker, der nicht in Talkshows oder Diskussionsrunden, bei Wahlveranstaltungen und Debatten die Notwendigkeit einer guten Bildung hervorhebt. So ist es nicht überraschend, dass genau jene gut versorgten Politschwätzer ihre eigenen Kinder in teure Privatschulen schicken. Immerhin, sie setzen diesbezüglich ihr Resthirn ein. Hinzu kommt unsere heimische Presse. Sie ist die Schule für die „Endverdummung“, weil sie nachhaltig vom Denken abhält oder abhalten soll. Vorsätzlich oder versehentlich? Ich vermag das nicht zu sagen.

Bei den aufgeführten Ereignissen muss der Bürger den Eindruck gewinnen, selbst als wählender Idiot behandelt zu werden. Hundert Milliarden Euro würde man alleine für die Sanierung von Schulen benötigen, die offenkundig von Sozialämtern für die Aufwendungen für Migranten verschlungen werden. Der Begriff „Bildung“ ist zu einer hohlen Floskel verkümmert, die immer dann bemüht wird, wenn der deutsche Idiot wieder einmal hören soll, für welche soziale Gruppe sich eine Partei besonders ins Zeug legen will.

Wie man sieht, ist Dummheit eine natürliche Begabung, und ich fürchte, wir haben in den Reihen unserer Politiker überwiegend Hochbegabte, die sich einen Teufel darum scheren, was mit unserem Land geschieht. Man wird das Gefühl nicht los, dass unsere verantwortlichen Regierungsmitglieder ihre geballte Inkompetenz nur für die Selbstversorgung und nicht für das Potential unserer Kinder einsetzen. Und da der Deutsche im Allgemeinen sehr gründlich und gewissenhaft ist, ist er auch bei der Aufzucht von Idioten ganz vorne. >>> weiterlesen

„Corporate America” (Zusammenschluß) gegen Donald Trump – wie die Machtelite aus Großkonzernen, Industrie-Unternehmen, Banken, Schattenbanken, Finanzinstituten, Silicon Valley und Wallstreet Donald Trump bekämpfen

Unique_flowerBy Staka – Akeleien – CC BY-SA 3.0

Seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten ist Amerika im Ausnahmezustand. Noch nie in der Geschichte der USA ist ein Präsident vom Establishment des Landes so bekämpft worden. Die USA sind eine gespaltene Gesellschaft. Wie funktioniert Demokratie in Amerika? Der bekannte US-Politik-Insider Gore Vidal (amerikanischer Schriftsteller) hatte es einst so beschrieben:

Man müsse nur bei den Abstimmungspausen durch die Gänge des Kongresses gehen. Dort würden die ganzen Abgeordneten mit ihren Handys herumstehen und fleißig telefonieren. Mit wem? Mit ihren Geldgebern! Mit ihren Sponsoren, Kampagnen-Finanziers, Wahlkampf-Spendern. Die sagen ihnen am Telefon, wie sie bei den nächsten Entscheidungen im Kongress abstimmen sollen. So funktioniert Demokratie in Amerika!

„Corporate America” kämpft um Macht und Kontrolle

Die Linken und Liberalen in den USA haben dafür einen Kampfbegriff erfunden: „Corporate America”. Intellektuelle wie Noam Chomsky [Sprachwissenschaftler] verwenden diesen Begriff regelmäßig. Er beschreibt eine mächtige Intessensgemeinschaft. Die Bürgerlichen und Konservativen haben diesen Kampfbegriff übernommen. Denn auch sie haben dieselben Mechanismen erkannt. Nur die Wirtschafts-Libertären mögen diesen Kampfbegriff nicht.

„Corporate America” – was ist das? Unter „Corporate America” versteht man die größten Konzerne, Industrie-Unternehmen, Banken, Schattenbanken, Finanzinstitute, Silicon Valley und Wallstreet sowie die wenigen hundert reichsten Familien im Lande – aber auch die großen Mainstream-Medien, die in nur fünf große Konglomerate [Gruppen] vereint sind. All diese Einheiten sind mittels wechselseitiger Aktien-Beteiligungen und Teilhaben vernetzt. In den großen Medienanstalten, die allesamt von Werbeeinnahmen finanziert werden, werben jene, die auch einen Großteil der Aktien halten. Aktionäre und Werbekunden gehen Hand in Hand.

Warum ergibt diese Zusammenfassung Sinn? Weil in bestimmten Fragen der Wirtschaft und Gesellschaft die Mehrheit von „Corporate America” zusammenhält und wie ein mächtiger Block agiert. Die Medien-Kampagnen sind an Umfang und Wirksamkeit auf der ganzen Welt einmalig. Wenn dieser Block entscheidet, dem Bargeld den Kampf anzusagen und die US-Amerikaner auf Kreditkarten und digitale Bezahlmethoden einzustimmen, dann wird das mit einer Wirkmächtigkeit durchgezogen, der sich die meisten Amerikaner nicht entziehen können. Und was in Amerika ein Trend ist, wird bald ein Trend auf der ganzen Welt sein. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vatikan weigert sich, von Muslimen verfolgter Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Nach Schweden schauen heißt, in die Zukunft Merkeldeutschlands schauen

UN-Migrationspakt – Was in Marrakesch wirklich passiert ist

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

10 Jun

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Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die Mutter seiner drei Kinder mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

"Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die … Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann holt Nurettin B. die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an [sein Auto]. Mit 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen [bis sich] das Seil [löst]", rekonstruiert Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich.

In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückwies.

Originaltext: Germany: Wave of Muslim Honor Killings

Übersetzung: Stefan Frank

Der Prozess gegen einen Kurden, der eine seiner drei Ehefrauen an die Stoßstange eines Autos gebunden und durch die Straßen Hamelns geschleift hat, hat die Aufmerksamkeit auf eine Welle muslimischer Ehrengewalt in Deutschland gelenkt.

Ehrengewalt – die von emotionalem Missbrauch über physische und sexuelle Gewalt bis hin zu Mord reicht – wird in der Regel von männlichen Familienmitgliedern gegen weibliche Familienmitglieder verübt, von denen angenommen wird, dass sie Schande über die Familie oder den Clan gebracht hätten.

Die Beleidigung kann darin bestehen, dass eine Frau sich weigert, eine ausgehandelte Ehe zu schließen, dass sie eine Beziehung zu einem Nichtmuslim eingeht oder mit jemandem, den die Familie nicht billigt, dass sie sich weigert, in einer gewalttätigen Beziehung zu bleiben oder darin, dass sie einen zu westlichen Lebensstil pflegt. In der Praxis verwischen aber oft die Grenzen zwischen Verbrechen, die der "Ehre" wegen verübt werden und solchen aus Eifersucht; jede Auflehnung gegen die Autorität des Mannes kann zu Vergeltung führen, die in manchen Fällen schockierend brutal ist.

Am 22. Mai hörte ein Gericht in Hannover, wie ein 39 Jahre alter in der Türkei geborener Kurde namens Nurettin B. versucht hatte, seine zweite Frau, Kader K. (28), zu ermorden, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, Unterhalt für ihren gemeinsamen zwei Jahre alten Sohn zu leisten. Staatsanwältin Ann-Kristin Fröhlich rekonstruierte Nurettin B.s Taten:

"Am 20. November 2016 fährt Nurettin B. gegen 18 Uhr bei Kader K. in Hameln vor, im Kofferraum ein Messer, eine Axt und ein Seil; auf der Rückbank der gemeinsame, zwei Jahre alte Sohn, der über das Wochenende bei ihm gewesen war. Auf der Straße gerät das ehemalige Paar in Streit. B. beginnt, auf seine Ex-Frau einzuschlagen. Dann holt er das Messer und sticht auf sie ein. Die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Wieder geht B. zum Kofferraum, holt die Axt. Mit der stumpfen Seite schlägt er auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht."

"Dann holt er das Seil. Mit dem einen Ende knüpft er einen Galgenknoten um ihren Hals, das andere bindet er an der Anhängerkupplung seines schwarzen VW Passat fest. B. gibt Vollgas. Mit rund 80 Stundenkilometern rast er durch die Straßen. Als er nach 208 Metern abbiegt, löst sich das Seil. Kader K. schleudert gegen die Bordsteinkante. B. rast weiter zur nächsten Wache, um sich zu stellen. Der gemeinsame Sohn sitzt noch immer auf der Rückbank."

Der Vorsitzende Richter, Wolfgang Rosenbusch, bat Kader K., die über Wochen im Koma gelegen hatte, den Fall aus ihrer Sicht zu schildern. "Der Horror" habe kurz nach der Hochzeit im März 2013 begonnen, welche nach den Regeln der Scharia durchgeführt wurde (sie ist nach deutschem Recht nicht gültig), sagte sie; Nurettin B. verbot ihr, irgendeinen Kontakt mit Freunden und der Familie zu pflegen. Nur für Einkäufe und Arztbesuche durfte sie das Haus verlassen. Es war ihr nicht erlaubt, ein Mobiltelefon zu besitzen. Rosenbusch fragt: "Hat er ein Problem mit Frauen?" Kader K. antwortet: "Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten."

Nurettin B. hat die Tat gestanden, beharrt aber darauf, er habe nicht vorsätzlich gehandelt. Am 31. Mai verurteilte ihn das Gericht zu 14 Jahren Gefängnis.

hameln_ehrenmordDas malerische Hameln wurde Schauplatz eines scheußlichen Ehrenverbrechens, als der in der Türkei geborene Kurde Nurettin B. versuchte, eine seiner drei Ehefrauen zu ermorden. (Foto: Martin Möller/Wikimedia Commons)

Am 9. Mai verurteilte ein Gericht in Kiel einen Türken zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren. Er hatte seine von ihm in Scheidung lebende Frau in beide Knie geschossen, wohl in der Hoffnung, sie permanent zu lähmen und für andere Männer unattraktiv zu machen. Das Gericht hörte, wie der Mann seine Frau nach dem Freitagsgebet zum Hinterausgang einer Moschee gebracht hatte, sie dort beschuldigte, seine Ehre verletzt zu haben, dann auf sie schoss und sagte: "Jetzt kannst du nicht mehr laufen, jetzt bleibst du zu Hause."

Vor Gericht sagte die Frau jedoch – vielleicht unter dem Druck ihrer Familie oder der Moschee –, dass sie sich mit ihrem Mann wieder vertragen habe und zu einer Eheberatung gehen werde. Einige Beobachter mutmaßen, dass der Streit in einem Schariagericht beigelegt worden sein könnte. Wie dem auch sei, gestattete das Gericht dem Mann, mit seiner Frau nach Hause zurückzukehren, und es ist unklar, wann er die Strafe wird antreten müssen, falls überhaupt.

In Münster hat ein Gericht einen 36-jährigen Libanesen namens Amer K. zu 12 Jahren Haft verurteilt, der seine Ehefrau erstochen hatte. Vor Gericht kam zur Sprache, wie Amer K. die 26-jährige Fatima S., die Mutter seiner drei Kinder, mehr als 20-mal mit einem langen Küchenmesser in die Brust und den Hals gestochen hatte, weil er glaubte, sie wolle sich von ihm scheiden lassen.

Unterdessen hat ein Gericht in Hanau einen 22 Jahre alten syrischen Flüchtling zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte seine 30 Jahre alte Schwester Ramia A. mit einem Küchenmesser erstochen. Sie war in der 24. Woche schwanger und war bezichtigt worden, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind starb ebenfalls.

Das wahre Ausmaß des in Deutschland grassierenden Verbrechens im Namen der Ehre kennt niemand: Viele dieser Taten werden nicht angezeigt und verlässliche Statistiken existieren nicht. Doch empirische Belege, die auf Ehrengewalt hinweisen, haben sich vervielfacht, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel gut zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Eine wegweisende Studie über Ehrenmorde hat das Max-Planck-Institut im März 2011 veröffentlicht. Darin wurden alle derartigen Verbrechen analysiert, die sich in Deutschland zwischen 1996 und 2005 ereignet haben. Laut dem Bericht gab es 1998 in Deutschland zwei Ehrenmorde, 2004 sollen es zwölf gewesen sein. 2016 aber ist die Zahl auf mehr als 60 in die Höhe geschnellt, ein Zuwachs von 400 Prozent, laut der Website Ehrenmord.

Die wirkliche Zahl der Ehrenkriminalität ist wahrscheinlich viel höher. Verstärkte Zensur bei der Polizei und in den Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, macht es unmöglich, die Namen und Nationalitäten vieler Opfer und Täter herauszufinden, oder auch die wahren Umstände vieler Morde, die oft wie Ehrenmorde wirken, aber als "Familienangelegenheiten" heruntergespielt werden. Trotzdem ist das Jahr 2017 auf bestem Wege, als Rekordjahr für Ehrengewalt in Deutschland in die Geschichte einzugehen: In den ersten fünf Monaten dieses Jahres gab es mindestens 30 Ehrenmorde, darunter die folgenden:

18. Mai: In Berlin ermordet der 32-jährige Bosnier Edin A. seine Exfreundin, eine 35 Jahre alte Deutsche namens Michelle E., nachdem sie die gewalttätige Beziehung mit ihm beendet hatte. Zudem entführt und foltert er ihren 12-jährigen Sohn und zwingt ihn, bei der Ermordung seiner Mutter zuzusehen. Nachbarn sagen, sie hätten die Polizei wiederholt auf Edin A.s gewalttätiges Verhalten hingewiesen, doch diese habe nichts unternommen.

17. Mai: In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt.

17. Mai: In Wardenburg [Niedersachsen] ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau im Schlaf. Die fünf Kinder des Paares im Alter zwischen vier und 15 Jahren waren zum Zeitpunkt des Mordes zu Hause und leben nun bei Verwandten.

8. Mai: In Neuendettelsau [Bayern] sticht der 24 Jahre alte äthiopische Asylbewerber Mohammed G. in einem Restaurant seine 22-jährige Freundin in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich "provoziert" hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

4. Mai: In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin [Armenierin?], die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen. Die drei Kinder des Paares – im Alter von sechs Jahren, drei Jahren und zehn Monaten – sind nun in der Obhut des Jugendamts.

29. April: In Prien am Chiemsee ersticht ein 29-jähriger Afghane die 38-jährige Afghanin Farima S., die zum Christentum konvertiert war. Der Angreifer wartete in einem Hinterhalt auf die Frau, als sie mit zweien ihrer Kinder aus einem Supermarkt kam.

23. April: In Syke [Niedersachsen] erwürgt ein 32 Jahre alter Iraker namens Murad B. seine 32 Jahre alte Frau, Mehe K., vor den Augen der drei Kinder des Paares im Alter von einem, zwei und neun Jahren.

23. April: In Dresden ermordet der 29-jährige pakistanische Flüchtling Shahajan Butt seine Freundin, eine 41-jährige Vietnamesin namens Thu T. Nach Polizeiangaben war der Mann, der im Dezember 2015 nach Deutschland gekommen war, wütend, nachdem er festgestellt hatte, dass die Frau auf ihrer Facebookseite keine Fotos von ihm gepostet hatte, weswegen er vermutete, dass sie einen anderen Freund hätte.

16. April: In Mainz-Finthen ersticht ein 39 Jahre alter ägyptischer Asylbewerber seine 32-jährige Frau. Die Polizei sagt, das Paar habe zum Zeitpunkt der Tat einen Streit gehabt. Die zwei Kinder sind in der Obhut des Jugendamts.

5. April: In Leipzig ersticht ein 34 Jahre alter Syrer seine 28-jährige Frau, weil sie die Scheidung wollte. Die zwei Kinder des Paares müssen die Tat mitansehen; sie sind in der Obhut des Jugendamts.

31. März: In Gütersloh verbrennt ein 43 Jahre alter Syrer seine 18-jährige Tochter mit einer Zigarette und droht, sie zu töten. Als die Polizei einschreitet, versucht der Vater, seine Tochter am Verlassen des Hauses zu hindern. Nachdem es der Polizei gelungen ist, das Mädchen in Sicherheit zu bringen, attackieren der Vater und sein Sohn die Polizeibeamten, die Pfefferspray einsetzen, um sie abzuwehren. Das Mädchen ist in der Obhut des Jugendamts.

15. März: In Kiel ersticht ein 40-jähriger Deutsch-Türke seine 34 Jahre alte türkische Frau vor einer Kindertagesstätte. Nachbarn sagen, das Paar, das in Trennung lebte, habe darüber gestritten, ob die drei Kinder in die Türkei gebracht werden sollten.

4. März: In Duisburg versucht der 30 Jahre alte syrische Asylbewerber Mahmood Mahrusseh seine 32 Jahre alte Exfreundin zu erstechen. Die Frau überlebt, der Täter ist flüchtig.

3. März: In Mönchengladbach ermordet der 32-jährige Asylbewerber Ahmed Salim die 47-jährige Deutsche Nicole M., offenbar nachdem sie die Beziehung mit ihm beendet hatte. Der Mann, der auch das Alias Jamal Amilia verwendet, wird in Spanien verhaftet. In seinem Asylantrag hatte er behauptet, aus Israel zu stammen. In einem anderen Asylantrag, den er in einem anderen Land gestellt hatte, hatte er geschrieben, er stamme aus Marokko. Es wird angenommen, dass er Iraker ist.

2. März: In Scheeßel [Niedersachsen] ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord. Die Kinder des Paares sind in Obhut des Jugendamts.

25. Februar: In Euskirchen [NRW] ersticht ein 32 Jahre alter Deutsch-Türke seine Exfreundin, eine 32-jährige Deutsche, nachdem diese eine Beziehung mit einem anderen angefangen hatte.

17. Februar: In Offenbach erschießt der 32-jährige Türke Volkan T. seine Exfreundin, die 40-jährige Silvia B. Der Mann sagt aus, er sei wütend gewesen, weil die Frau, die zwei Kinder hatte, die Beziehung mit ihm beendet hatte.

15. Februar: In Bielefeld ermordet ein 51-jähriger Iraker seine 51-jährige Frau mit einem Hammer, während diese an einer örtlichen Sprachschule Deutsch lernt. Der Mann war offenbar wütend darüber, dass sich seine Frau mit anderen Sprachschülern im selben Raum aufhielt.

10. Februar: In Ahaus [NRW] ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine 22-Jährige, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen [sein Wunsch, Aufforderung nach Sex] zurückgewiesen hatte. Die Frau, eine Hindu, war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte. Er wurde in Basel festgenommen.

7. Februar: In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.

1. Februar: In Hamburg sticht ein 26 Jahre alter Afghane während eines Streits auf seine von ihm getrennt lebende 28-jährige Frau ein; sie überlebt den Angriff.

15. Januar: In Bremen-Vegesack ermordet ein 39 Jahre alter Türke seine 40-jährige syrische Frau, die im neunten Monat schwanger war, weil sie die Scheidung wollte. Das ungeborene Baby stirbt bei dem Angriff ebenfalls.

5. Januar: In Waldshut-Tiengen [Baden-Württemberg] verletzt ein 47-jähriger Türke seine von ihm getrennt lebende Frau, während diese mit einem Freund unterwegs ist. Als diese versucht wegzulaufen, verfolgt er sie und sticht ihr ein Messer in den Rücken.

4. Januar: In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Zwei Tage später ruft er die Polizei und sagt: "Ich habe meine Tochter umgebracht." Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. (…mehr)

Quelle: Deutschland: Welle von Ehrenmorden

Weitere Texte von Soeren Kern

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Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

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Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

15 Feb

professor_unratVertretungsprofessor Daniel Hornuff

Es gibt Menschen, die das Glück haben, vom Staat zu leben. Dann gibt es wieder Menschen, die das außergewöhnliche Glück haben, von einem Staat zu leben, der seine Bürger über Steuern dermaßen auspresst und deshalb so reich ist, dass er diesen Menschen für ihr blödes Geschwätz locker eine Mittelschichtsexistenz zukommen lassen kann. Aber das allergrößte Glück für Menschen, die vom Staat leben, ist es, Bürgern dieses Staates als Rechtsradikale und Nazis, also als Kriminelle zu beschimpfen, weil sie auf ihre kulturelle Identität bestehen, welche sie von anderen Kulturen unterscheidet.

Solch ein Glücklicher ist Daniel Hornuff, Vertretungsprofessor für Kunstwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Deutschlandfunk, eine bis in die Kiemen grün-links versiffte und ebenfalls gierig an der Staatszitze saugende Medieninstitution, meint er in dem nur anfangs lesbaren Text „Der Mythos von der kulturellen Identität“:

„Jeweils geht es um die Schaffung homogener Gebilde. Nationalstolz und Leitkultur klingen harmlos und doch bereiten sie rechtem Extremismus den Boden. Der Mythos von der kulturellen Identität ist die hässliche Fratze der Aufklärung.“

Nicht dass wir uns falsch verstehen, der Herr Vertretungsprofessor bezieht sich hier natürlich ausschließlich auf die Bio-Deutschen, die sich das mit ihrer Kultur und Identität und mit solch häßlichfratzartigem Scheiß nur einbilden, weil sie das Nazi-Gen in sich tragen. Er meint auf gar keinen Fall die hier lebenden, sogar geborenen 40.000 Türken, die am 31.7.2016 in Köln für Erdogan demonstriert haben.

Auch meint er nicht die in der Türkei lebenden Türken, denn wenn so ein Kartoffel-Prof. denen erzählen würde, ihre Türken-Identität und -Kultur wären voll für’n Arsch und sie halluzinierten nur davon, wäre er bereits am nächsten Tag kein Prof. mehr, sondern nur noch eine arbeitslose [leblose?] Kartoffel. Darüberhinaus gibt er bestimmt eine Versicherung an Eides statt ab, dass alle anderen Länder und Nationen auf diesem Planeten eine originäre Kultur und Identität besitzen. Sonst könnte man ja so einem Flüchtlingsdarsteller einfach ein Schweinekotelett auf den Teller klatschen und ihm zynisch lachend zurufen: „Deine eingebildete Kultur geht uns am Arsch vorbei!“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dr. Puff schreibt:

Text ganz nett! Aber die ganzen Schmarotzer sind bekannt. Leben auf Kosten der Produktivbevölkerung und verachten diese! Lieben nur sich selbst und sammeln Gutmenschenbildchen, indem sie Asylbetrüger-Asylscheißhäuser putzen oder kleine Syrer betreuen und dafür von hinten aufsatteln dürfen! Hier gehört ausgemistet! AfD oder es wird immer schlimmer mit dem Dreck hier! Und morgen wird der Honk Steinmeier gewählt, wie demokratisch ! Von Parteidiktatoren ausgewürfelt! Das Volk ist zu blöde dafür! Hier ist keine Demokratie!

’s Peterle schreibt:

Weißt du Akif, ich glaube diese Leute sind wirklich krank – einfach nur fürchterlich krank. Wahrscheinlich sind sie so sehr damit beschäftigt ihrem offensichtlich sehr bescheidenen Selbstbewusstsein hinterherzurennen (Vertretungsprofessor – geht’s noch jämmerlicher?), dass sie gar nicht erkennen, wie sie immer schneller auf ihren persönlichen Abgrund zu rennen. Ein sorosianischer [?] Flötenspieler wandelt voraus und die armen ignoranten „Ratten“ laufen unreflektiert hinterher.

Es gibt halt Menschen, die verkaufen für 2 Sekunden Ruhm ihre Seele und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und merken es noch nicht einmal. Daran erkennt man mal wieder, dass Bildung nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun haben muss. Bei manchen Menschen steht die Bildung der Intelligenz anscheinend ganz schön im Weg. Vertretungsprofessor, ich glaube es einfach nicht – wie armselig…

Noch ein klein wenig OT:

Dortmund: Drei Männer verprügeln zwei Zivilpolizisten und flüchten – doch dann kommen sie mit Baseballschläger zurück

dortmund_baseballschlaeger

Zwei Zivilfahnder (27,28) der Polizei Dortmund sind am Samstagabend von drei zunächst unbekannten Männern verprügelt worden. Die beiden Zivilbeamten mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. >>> weiterlesen

1500 Kinderehen in Deutschland: „Hinter diesen Zahl verbirgt sich unendlich viel Leid“ – Deutscher Anwaltsverein (DAV) will Kinderehen legalisieren – CDU ist empört

kinder_hochzeitsfeier_bagdadKinderhochzeit in Bagdad / Irak: 14-Jähriger heiratet 17-Jährige, obwohl Kinderehen offiziell verboten sind.

CDU/CSU-Fraktionsvize Stephan Harbarth, zuständig für Recht und Inneres und federführend beim Thema Kinderehe, ist empört. Harbarth: „Wir haben 1500 staatlich registrierte Kinderehen in Deutschland, davon fast 400 mit Kindern unter 14 Jahren. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich unendlich viel Leid.“ Stephan Harbarth weiter: „Wir haben deshalb in Deutschland ein breites gesellschaftliches Bündnis mit dem Ziel, solche Kinderehen in Deutschland zu unterbinden“. „Wenn der Deutsche Anwaltsverein dieses Ziel als ‚Rechtskolonialismus‘ in Verruf bringt, ist dies ebenso peinlich wie skandalös. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Anwaltverein meint, man könne im Ausland geschlossene Kinderehen nicht einfach für null und nichtig erklären, wenn diese "Ehepaare" nach Deutschland kommen. Weiter sagt der Anwaltverein, der Schutz der betroffenen Minderjährigen müsse im Vordergrund stehen. Erstens sind viele der geschlossenen Kinderehen selbst in den Ländern nicht legal, aber sie werden verbotenerweise durch islamische Imame geschlossen.

Und wo bleibt der Schutz der Minderjährigen, vor allem der Schutz der minderjährigen Mädchen, die oft dazu gezwungen werden, solche Ehen einzugehen? Der Anwaltverein nimmt es mit dem Schutz der Minderjährigen offenbar nicht so genau. Und wenn diese jungen Menschen nach Deutschland kommen, dann zählen deutsche Gesetze und nichts anderes.

Soeben scheint die Bundesregierung sich für das Verbot der Kinderehe durchgerungen zu haben. Besser is! Jetzt kommt das Verbot von Kinderehen 

Berlin-Jannowitzbrücke: 17-Jähriger brutal in Berliner U-Bahnhof von einer Gruppe "Männer" zusammengeschlagen

Berlin-Rolltreppe-in-U-Bahnhof

Ein Jugendlicher ist in einem Berliner U-Bahnhof verprügelt worden. Die Täter schlugen dem 17-Jährigen mehrfach ins Gesicht. Sie ließen auch nicht von ihm ab, als er schon auf dem Boden lag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Laufend findet Gewalt gegen Deutsche statt. Man lese sich nur den Artikel durch. Und die linksversifften Medien sind wieder einmal zu feige, zu sagen, dass die Täter wahrscheinlich wieder einmal Migranten waren. Wann wehren die Deutschen sich endlich?

Julia schreibt:

Auch im Ruhrgebiet gibt es fast täglich ähnliche Meldungen, oft sogar mehrere am Tag. Warum hat unsere Politik uns das angetan? Warum? Warum TUT sie nichts dagegen? Ich will das nicht mehr

Thomas schreibt:

Die Berliner reden gerne viel über Solidarität und Weltoffenheit, aber in der Realität steht die Stadt eher für Verwahrlosung und Kriminalität.

Mario schreibt:

Man kann es wirklich nicht nachvollziehen, wie eine ganze Gruppe auf einen am Boden liegenden Menschen, einfach hemmungslos weiter drauf schlägt. Was für Schlagzeilen haben wir dann erst in 5 Jahren?

Meine Meinung:

Mario, ich weiß nicht, warum du dich beklagst. Die Deutschen wollen es so. Deshalb wählen sie Merkel und all die anderen Multikultiverrückten. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Multikulti ist nichts anderes als Völkermord!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

10 Dez

Netherland_WindmillVon jofutsu, CC BY 3.0, Link

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag. Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt.

Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden. Auszug aus einem Artikel von Spiegel-online

Nachfolgend ein „buntes“ und „weltoffenes“ Nachrichten-Potpourri:

Marokko möchte seine Talente nicht zurückhaben

1024px-Fantasia_MarocVon M.Rais – Fantasia à Casablanca, CC BY-SA 3.0, Link

35 von ihnen leben mittlerweile im Bamberger Osten unweit der Pödeldorfer Straße. Viele von ihnen belasten das Verhältnis aller anderen Flüchtlinge zu ihren deutschen Nachbarn, aber auch der Flüchtlinge untereinander. Es ist ja nicht so, dass nur beklaute Ladenbesitzer und Eigentümer von aufgebrochenen Autos betroffen wären. Auch in der Einrichtung mit derzeit 1100 Bewohnern gehören Polizeieinsätze zur Tagesordnung.

Warum sind es in erster Linie Marokkaner, die so massiv auffallen? Ursula Redler, die auch Stadträtin der Bamberger Allianz ist, kennt die Probleme aus nächster Nähe und nimmt kein Blatt vor den Mund: Die Marokkaner hätten wenig bis nichts zu verlieren, sagt sie. Die Verweigerung von Sachmitteln werde achselzuckend akzeptiert. Und: „Marokkaner müssen keine Abschiebung befürchten, weil es zwischen Deutschland und Marokko kein Rückführungsabkommen gibt.“ (infranken.de)

Meine Meinung:

Und so lange es kein Rückführungsabkommen zwischen Deutschland und Marokko gibt, hätte man nicht einen einzigen Marokkaner nach Deutschland einwandern lassen sollen, zumal sie ohnehin keine Kriegsflüchtlinge sind und keinen Anspruch auf Asyl haben. Man sollte es so wie in Holland machen, dass man ihnen nur Sozialleistungen gibt, wenn sie an ihrer Rückführung mitarbeiten.

Berlin: Rassistischer Vorfall von Mohammedaner-Mädchen frei erfunden

800px-Amsterdamse_tram_-_De_Red_Crosser_-_from_Flickr_2838709455By Flickr user gen gibsonFrom Flickr, CC BY 2.0, Link

Der Vorwurf wiegt schwer: Ein Straßenbahnfahrer soll sich im Köpenicker Ortsteil Friedrichshagen angeblich geweigert haben, eine 14-Jährige zu befördern, weil sie ein Kopftuch trug – ein Fall, der Schlagzeilen machte. Doch der Vorwurf, der geeignet ist, einen Menschen beruflich zu ruinieren, stimmt wohl nicht. Am Mittwoch hatte die Polizei in ihrer Pressemitteilung folgendes gemeldet: Eine 14-Jährige habe angegeben, sie sei am Dienstag an der Bölschestraße in eine Straßenbahn gestiegen.

Der Fahrer soll sie per Lautsprecher aufgefordert haben, wieder auszusteigen, da niemand von ihm befördert werde, der ein Kopftuch trägt. Die Jugendliche habe von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin „verunsichert ausgestiegen“. Anschließend teilte sie den Vorfall einer Erwachsenen mit, die bei der Polizei Anzeige erstattete. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, dem Straßenbahnfahrer drohten scharfe Konsequenzen – von der Abmahnung bis zum Rauswurf.

Inzwischen meldete sich eine Zeugin auf Facebook: Das Mädchen habe in der Tramlinie 60 mit ihrer Freundin Döner gegessen, schreibt sie. Der Bahnfahrer habe mehrfach gefordert, dass draußen gegessen wird. Daraufhin habe die Freundin ihren Döner weggepackt. „Sie hat allerdings weiter gegessen und sich nicht mal im Ansatz für die Worte des Bahnfahrers interessiert. Nachdem er sich drei Mal wiederholt hatte, meinte er, dass das Mädchen mit dem weißen Kopftuch doch bitte aussteigen solle und ihren Döner dort essen solle. Mehr war nicht.“

Die Zeugin meldete sich mittlerweile auch bei der Polizei. Nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz deckt sich diese Darstellung mit den ausgewerteten Videoaufnahmen aus der Straßenbahn. Diese zeigen, wie die beiden Mädchen mehrmals nach oben in Richtung der Lautsprecher schauen. Laut Reetz sagte der Fahrer: „Das Mädchen mit dem weißen Kopftuch möchte doch bitte seinen Döner draußen essen.“ Der Mann hat lediglich die Beförderungsbestimmungen der BVG durchgesetzt. (Berliner Zeitung).

Mohammedaner-Terrorist wollte als Eismann Kinder vergiften

Paul O'Flaherty of Weatherford, Texas, is the "Blue Bell (ice cream) Man" in the Stockyards District of Fort Worth, Texas.By Carol M. Highsmith – Eismann – Public DomainLink

Junge Salafisten verübten einen Anschlag auf einen Sikh-Tempel im deutschen Essen bei dem drei Menschen schwer verletzt wurden. Die beiden wurden zu Haftstrafen verurteilt. Doch nun kam in einem Berufungsprozess gegen Ö. heraus, dass dieser weitere schrecklichere Attentate plante, berichtet „bild.de“. Ein Brief, den Ö. zu seinem Anführer Yusuf T. schmuggeln wollte, zeigte den bloßen Horror. Mohammed fragte Yusuf: „Darf man gezielt auch Kinder töten?“

In den weiteren Zeilen beschreibt er seinen Terrorplan. Der Islamist wollte sich als Eismann ausgeben und vergiftetes Eis an Kinder verkaufen. „Dürfte ich nach Scharia das Eis mit Arsen oder Warfarin würzen oder besser Strychnin, um damit Kinder zu töten?“, fragt er.

Warfarin ist ein Blutverdünner. Doch damit war sein grausamer Plan noch nicht zu Ende. Er wollte nach dem Verteilen des Gifteises ein Selbstmordattentat in einem Kindergarten machen und sich mit dem Eiswagen in die Luft sprengen. Neben den brutalen Worten zeichnete er zudem ein Bild von einem Wagen, der in ein Gebäude rast. Am Ende erkundigt sich der Terrorist auch noch, ob er die Mädchen der Gegner des Propheten Mohammed vergewaltigen darf (oe24).

USA: Islam-Konvertit wollte hunderte Menschen erschießen

Justin Nojan SullivanDer 20-jährige Justin Nojan Sullivan (Bild links) wollte im Namen des Islamischen Staates hunderte von Menschen in Carolina und Virginia mit einer Pistole mit Schalldämpfer töten. Ein verdeckter FBI-Beamter schickte ihm einen Schalldämpfer, den er aus einer Taschenlampe gebaut hatte in das Haus, in dem Justin mit seinen Eltern wohnte. Als seine Eltern ihn fragten, was er damit vorhatte, wollte er sie töten.

Er bot dem FBI-Agenten Geld an, damit er seine Eltern tötete. Das Bundesgericht in Nord-Carolina sprach ihn wegen des Versuches Terrorakte zu begehen, schuldig. Sullivan wird auch der Tötung eines 74-jährigen Nachbarn beschuldigt, um seine Terroranschläge mit dem gestohlenem Geld des Nachbarn zu finanzieren. Außerdem soll er ein Gewehr vom Kaliber 22 aus dem Waffenschrank seines Stiefvaters gestohlen haben. (Washington Post)

Wegen Zwangsehen: Immer mehr muslimische junge Frauen in Deutschland wollen vor ihren Familien fliehen

zwangsheirat

Seit 2013 setzt sich die Münchner Hilfsorganisation „Imma“ mit ihrer Fachstelle „Wüstenrose“ gegen die Zwangsverheiratung von jungen Frauen und Mädchen ein. Seither werden die Betroffenen vor allem in Beratungsgesprächen unterstützt. Ihre Zahl hat sich von 2013 bis 2015 verdoppelt, wie Geschäftsführerin Sabine Wieninger im Gespräch mit FOCUS Online erzählt:

„Zwischen 2013 und 2015 ist die Zahl der von uns betreuten Fälle von 95 auf 187 pro Jahr gestiegen. Es handelt sich mehrheitlich um Frauen zwischen 18 und 25 Jahren, die unsere Hilfe suchen. Sie stammen meist aus Afghanistan, der Türkei und dem Irak.“ Auch Männer sind von der Zwangsheirat betroffen. (Focus-online).

IMMA e.V.
Webseite:
Jahnstr. 38
80469 München

Telefon: 089/238 891-10
Fax: 089/238 891-15
E-Mail:
info(at)imma.de

Quelle: Den Haag: Kein Bargeld mehr für Asylbetrüger

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Muslimische Kinderehen – eine Lizenz zum Kinderficken?

10 Sep

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Vor einiger Zeit schrieb die Hospitantin Vanessa Fu in der "Zeit" über Kinderehen und sie kam zu der Überzeugung, dass Kinderbräute wohl ein Phantom seien und das ganze Thema wohl ein wenig aufgebauscht sei, da es sich lediglich um Verdächtigungen und Einzelfälle handele. Wie gut man dieses Thema bisher vertuscht hatte, kam heraus, als das Innenministerium Zahlen vorlegte. Demnach gibt es 1475 verheiratete Minderjährige, von denen 361, also etwa 25 Prozent, unter 14 Jahren waren.

Henryk Broder schreibt: Wobei schon der Begriff "Kinderehe" ein Euphemismus ist. Richtig wäre es, von einer Lizenz zum Kinderficken zu sprechen. >>> weiterlesen

Dass die Ehen meist gar nicht freiwillig geschlossen werden, darauf geht die Autorin viel zu wenig ein. Sie schreibt, dass  die Eltern minderjähriger Mädchen in den Flüchtlingslagern in der Türkei, in Syrien und Jordanien vielfach aus Sicherheits- und Finanzgründen einer Zwangsheirat zustimmen. Diese Ehen werden also vielfach aus einer Zwangssituation heraus geschlossen.

Hier nutzen Männer die Not und die Schutzlosigkeit junger Mädchen aus, um sie sexuell zu missbrauchen. Man sollte auch den Rest der Kinderehen nicht anerkennen, denn ich glaube nicht, dass die Mädchen wirklich freiwillig heiraten. Und wenn sie ihren Partner lieben, dann kann es mit der Ehe auch bis zum 18. Lebensjahr warten. Die Sicherheit und der Schutz der jungen Mädchen geht vor. >>> weiterlesen

Wenn man die Kommentare liest, erkennt man, dass die Leser oft viel aufgeklärter sind, als die Autorin.

Marionette S. schreibt:

Es sind um die tausend. Die Dunkelziffer ist weit höher.

Lord Henry schreibt:

Neulich wurde im heute-journal eine solche Kindbraut vorgestellt. Die 17jährige (im Alter von 14 mit einem zwölf Jahre älteren Mann verheiratet und 2015 aus Syrien gekommen) kann überhaupt nicht verstehen, warum sie ein Opfer sein soll. Sie hat – aufgrund entsprechender Erziehung – null Ehrgeiz, sich zu bilden und erwerbstätig zu werden. Für den Haushalt zuständig zu sein und möglichst viele Kinder zu kriegen ist ihr einziges Lebensziel.

Meine Meinung:

An Integration ist natürlich nicht gedacht. Und das alles geschieht auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Auch die Kinder dieser Eltern zeigen später keinerlei Interesse an Bildung oder Beruf.  Auch sie fallen später der Sozialhilfe zur Last. Man sollte diesen Migranten sämtlich Sozialleistungen streichen. Entweder, sie verdienen ihren Lebensunterhalt selber oder sie gehen dorthin zurück, wo sie hergekommen sind.

Subjektor schreibt:

Dass man das überhaupt diskutiert: Eine Kinderehe widerspricht elementar der Kultur und der Rechtsauffassung unseres Landes. Jede einzelne ist eine zu viel. Was diskutieren wir als nächstes? Eine akzeptable Zahl der Steinigungen?

Ist das noch Kunst schreibt:

Es verschlägt mir die Sprache! Um mich zu beruhigen zitiere ich lieber: "Indes hält der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, den Begriff "Kinderehe" für verharmlosend: "Es sind keine Ehemänner, sondern oft Kinderschänder, die bestraft werden müssen."

Pik-Flöte schreibt:

Einfach laufen lassen. Sind ja (noch) nicht so viele. In der Türkei wurde ja gerade höchstrichterlich festgestellt, dass Sex mit 12Jährigen nicht unbedingt strafbar sein muss. Wer weiß, da sich ja so viele "Deutsch"türken an dem orientieren, was in der alten Heimat so vorgegeben wird, könnte das Problem vielleicht doch noch etwas größer werden.

SSixfeetUnder schreibt:

"Die Imam-Ehen sind vor allem bei den Syrern nicht ungewöhnlich. Viele Kinder und junge Mädchen wurden vor ihrer Flucht an erwachsene Männer verheiratet. „Diese Ehen werden nach dem Scharia-Recht geschlossen. Zum Teil kommen dann junge Mädchen bereits als junge Ehefrauen nach Deutschland, aber es gibt auch vermehrt Fälle, bei denen die Ehe nach dem Scharia-Recht hier in Deutschland geschlossen wird. In Deutschland sollten aber nur unsere Gesetze gelten und nicht die der Scharia. Deshalb ist es wichtig, hier eine ganz klare Trennung vorzunehmen“, so Ismael Tipi."

Noch ein klein wenig OT:

Paris: Anschlag in Frankreich vereitelt: Fünf volle Gasflaschen nahe der Pariser Kathedrale Notre Dame im Auto entdeckt

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Die im Zusammenhang mit einem verdächtigen Auto nahe der Pariser Kathedrale Notre Dame festgenommene Hauptverdächtige hat der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) die Treue geschworen. Die 19 Jahre alte Frau war am Donnerstagabend zusammen mit zwei anderen Frauen festgenommen worden. Dabei stach die 19-Jährige einem Polizisten in die Schulter, woraufhin die Polizei ihr nach eigenen Angaben ins Bein schoss. Innenminister Bernard Cazeneuve hatte die drei jungen Frauen am Donnerstagabend als "fanatisiert und radikalisiert" beschrieben. "Sie haben offenkundig neue Gewaltakte vorbereitet, die unmittelbar bevorstanden." >>> weiterlesen

Geplanter Anschlag in Paris: Verdächtige Frauen handelten im Auftrag des IS (spiegel.de)

Dr. Frauke Petry schreibt:

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Jubel in Deutschland ++ Bundestagsabgeordnete dürfen nun doch den Stützpunkt unserer Bundeswehr in Incirlik besuchen. Nachdem sich die Bundesregierung vorher von der "Armenien-Resolution" des deutschen Bundestages distanziert hat, dürfen deutsche Abgeordnete nun auf den deutschen Stützpunkt. Unklar ist, ob die 58 Mio Euro Investitionen für den Stützpunkt als Eintritts- oder als Schmerzensgeld zu verstehen sind (Ironie offf)

Türkei erlaubt deutschen Abgeordneten Reise nach Incirlik (focus.de)

Nach Streit über Besuchsverbot: Bundeswehr investiert 58 Millionen Euro in der Türkei (spiegel.de)

Siehe auch:

Yussuf Trilogie: Satire von Helmut Zott

Video: Berlin-Hellersdorf: Chaos, Anarchie und Gewalt an der Mozart-Schule

Erwartet Deutschland 2016 mehr Flüchtlinge als 2015?

Video: Paris im September 2016 ein Migrantencamp

Dr. Udo Ulfkotte: „Grenzenlos kriminell” – Auszug aus dem neuen Buch

Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Anne Marie Waters: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

15 Apr

Englisches Original: Breitbart London – Übersetzt von EuropeNews

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Der Islam tötet Frauen, nicht nur physisch – das tut er natürlich auch – sondern er tötet auch den Geist einer weitaus größeren Zahl. Von Geburt an werden Mädchen erniedrigt und entwürdigt, am häufigsten von ihren eigenen Müttern. Diese Mädchen akzeptieren ihren Status und geben ihn weiter an ihre eigenen Töchter in einem endlosen Kreislauf, den man nur als bösartig beschreiben kann.

Oftmals werden sie zur Heirat gezwungen, gezwungen häusliche Gewalt hinzunehmen und sie werden versklavt durch ein ‚Ehren‘ System.  [1] Das Leben kann ein einziges Elend bedeuten für solche Mädchen, die das Pech hatten in den Islam hineingeboren zu werden. Um dies noch zu toppen, wird vielen Mädchen die Klitoris abgeschnitten, so dass Sex schmerzhaft für sie ist und sie erleiden eine weitere Erniedrigung durch die damit verbundene Inkontinenz [manche Mädchen und Frauen können ihren Harn (Urin) nicht mehr kontrollieren] [2] und anderen Nebenwirkungen.

[1] Der Focus berichtet davon, dass in Pakistan eine muslimische Frau getötet wurde, weil sie sich selber ihren Ehemann ausgesucht hat. Der 25-Jährigen war am Dienstag vor dem höchsten Gericht in der Metropole Lahore unter anderem von ihrem Vater, anderen Angehörigen und ihrem Ex-Verlobten mit Ziegelsteinen der Schädel eingeschlagen worden. Nach seiner Festnahme hatte der Vater die Tat nach Angaben der Polizei damit begründet, dass die Liebesheirat seiner Tochter Schande über die Familie gebracht habe.

[2] welt.de schreibt: Die Wunden [der Beschneidung] entzünden sich oft, viele Frauen werden inkontinent, unfruchtbar oder haben ihr Leben lang Schmerzen beim Urinieren. Von der zerstörten sexuellen Entfaltung ganz zu schweigen.

All dies, wirklich alles, wird durch den Islam erhalten und gerechtfertigt. Das ist eine Tatsache und ich werde es hier und jetzt beweisen.

Einer der umstrittensten Punkte ist FGM [Female Genital Mutilation – weibliche Genitalverstümmelung]; also fange ich damit an. FGM wird vom Islam abgesegnet. Fakt. Es gibt verschiedene Hadithe, die es rechtfertigen. Man sie hier nachlesen, aber ich werde eine Hadith beschreiben, das sollte genug sein um einige Alarmglocken zum Schrillen zu bringen: „Abu al-Malih ibn Usamas Vater bezieht sich auf den Propheten, der gesagt hat: „Beschneidung ist ein Gesetz für Männer und die Erhaltung der Ehre für Frauen.“ „Ahmad Ibn Hanbal 5:75; Abu Dawud, Adab 167”.

Es ist zwar richtig, dass einige islamische „Gelehrte“ FGM verurteilen, aber es ist doch so, dass viele andere sie fördern und sie benutzen die Hadith, um das zu tun. Beispielsweise drang die Muslimbruderschaft auf FGM als sie in Ägypten die Macht ergriff und im „moderaten“ Indonesien, in dem zwischen 80 und 100 Prozent der Mädchen unter der genitalen Verstümmelung leiden, glauben 100 Prozent der befragten Frauen, dass dies eine islamische Pflicht sei. Nach Angaben von ‚„Stop FGM Mid East”‘ gibt es diese Praxis erst seitdem der Islam auf Indonesien eingeführt wurde.

Wollen wir uns den Zwangsehen zuwenden. Kinderehen sind in der muslimischen Welt weit verbreitet und es ist kein Zeichen extremer Armut, wie einige meinen. Der Große Mufti von Saudi Arabien beispielsweise, empfiehlt Kinderehen wegen dem Islam aus dem einfachen Grund weil Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat, darum muss es erlaubt sein.

Die relevante Hadith lautet: „Der Prophet schrieb (den Ehevertrag) mit Aisha als sie sechs Jahre alt war und er vollzog die Ehe als sie neun Jahre alt war und sie blieb neun Jahre lang bei ihm (d.h., bis zu seinen Tod)“. (Bukhari 7.62.88)

Der Islam erlaubt also Ehen mit neunjährigen Mädchen auf Basis dieser Hadith und neuere Versuche in Pakistan, Kinderehen zu verhindern, wurden vom „Rat der Islamischen Ideologie” gestoppt, die dies blasphemisch [gotteslästerlich] und „unislamisch“ nannten. Der Vorsitzende des Rats erklärte helfend: „Das Parlament kann keine Gesetzgebung erlassen, die gegen die Lehren des Heiligen Korans oder der Sunna gerichtet sind.“

Auch das Steinigen zu Tode ist zu schrecklich um wahr zu sein. Es klingt wie etwas aus prähistorischen Zeiten, das heute keinesfalls mehr vorkommt, aber das tut es – in einer einzigen Gesellschaft, der islamischen Gesellschaft. Es ist eine Strafe, die fast nur auf Frauen angewendet wird, die des Ehebruchs beschuldigt werden. Ich schreibe hier bewusst ‚beschuldigt‘, denn das ist alles, sie hat keinen Verteidiger.

Erinnern Sie sich, nach islamischem Recht ist die Frau halb so viel Wert wie ein Mann, wenn ihr Mann sie also beschuldigt, dann ist ihr Protest wertlos und sie wird nur aufgrund seines Wortes verurteilt. Das ist in dem schwer anzusehenden Film „The Stoning of Soraya M” so brillant inszeniert, es ist eine wahre Geschichte über die Steinigung einer jungen Mutter im Iran aufgrund der Aussage ihres Ehemannes. Er wollte sie einfach loswerden. Ihr Vater und ihre Brüder beteiligten sich an der Steinigung.

Steinigung wegen Ehebruchs gibt es im islamischen Recht aus einem Grund, den man leicht erraten kann: Es wurde von Mohammed eingeführt. Es gibt verschiedene islamische Quellen, die dies bestätigen. Ich will hier nur einen Teil von „Sahih Bukhari 3:50:885” nennen in dem steht:

„Allahs Apostel sagte, „Für Ihn, in dessen Hände meine Seele liegt, ich werde euch richten nach Allahs Gesetz. Das Sklavenmädchen und das Schaf werden dir zurückgegeben, dein Sohn erhält einhundert Peitschenhiebe und muss ein Jahr lang ins Exil. Du, Unais, gehst zu der Frau dieses Mannes und wenn sie ihre Schuld eingesteht, dann steinige sie zu Tode.“ Unais ging am nächsten Morgen zu der Frau und sie gestand. Allahs Apostel befahl sie zu Tode zu steinigen.“

Häusliche Gewalt und Ehrengewalt sind miteinander verbunden, ich denke sie entstammt einem Vers des Korans, „Sure 4:34”. Sie lautet: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

Kann ein Vers deutlicher sein als dieser? Frauen müssen gehorchen und wenn sie es nicht tun, dann kann man Gewalt gegen sie anwenden. Das kann, und in der Praxis tut es das, alle Arten des Horrors beinhalten, denen die Frauen ausgesetzt sind. Es ist klar, dass ein Mann in der Familie, der ihr Verhalten nicht mag, sie schlagen kann.

Ich habe hier noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt. Die Unterdrückung von Frauen in islamischen Ländern ist bei weitem die grausamste auf der ganzen Welt. Keine andere große Gesellschaft behandelt ihre Frauen auf diese Weise und das ist kein unglücklicher Zufall, es ist das direkte Resultat dieser und vieler anderer Lehren aus den islamischen Schriften.

Mit all diesen Beweisen, die hier vorliegen, lautet meine Aufforderung an die britischen Feministinnen folgendermaßen: Wollt ihr die Wahrheit dessen, was ich geschrieben habe, anerkennen und wollt ihr, dass diese Religion mehr oder weniger Einfluss bekommt in Ländern in denen Frauen für ihre Freiheit gekämpft haben und gestorben sind?

Wenn ihr, wie ich, wollt, dass eine Religion wie diese keinerlei Einfluss bekommt, werdet ihr mit mir zusammen öffentlich gegen ihren Import durch Masseneinwanderung demonstrieren, wie „Sharia Watch” und „Examine Islam” dies am 20. August tun wollen?

Ich denke mal, ihr werdet es nicht tun. Ihr werdet mir noch nicht einmal antworten und ihr werdet auch nicht den Mut haben mit mir zu diskutieren. Ihr werdet weiterhin so tun, als ob die Wahrheit Heuchelei und die Lüge moralisch sei und ihr werdet weiterhin die offensichtlichste Wahrheit über die Behandlung von Frauen im Nahen Osten, Afrika und in zunehmendem Maße auch in Europa leugnen. Diese abscheuliche Behandlung von Frauen hat nur mit dem Islam zu tun.

Wenn Sie für die „Islam Kills Women” Kampagne spenden wollen, dann besuchen sie unseren Blog www.shariawatch.org.uk und klicken Sie auf den „Donate”-Knopf.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Feministinnen müssen wissen: Der Islam tötet Frauen

Noch ein klein wenig OT:

Salzburg: Verkauf von Halal-Tierquäler-Fleisch verwehrt: Flüchtlinge in Aufruhr

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Turbulente Szenen haben sich jüngst vor einem Asylwerberheim im Salzburger Pinzgau abgespielt. Ein fahrender Fleisch-Händler tauchte zu später Stunde vor der Unterkunft auf und wollte dort seine Waren an den Mann bringen. Zur Freude der Asylwerber, aber zum Ärger der Heimleitung, die dem Verkäufer eine Abfuhr erteilte. Das jedoch schmeckte einigen der Flüchtlinge so gar nicht – es kam zu Tumulten und Protesten. >>> weiterlesen

bereicherungsfreie_zoneHey, Leude, alles klar? Bei mir gibt’s kein halal, keine Moscheen und all den anderen islamischen Schiet auch nicht. Nich‘ bei mir. Wir sehen uns wieder in Berlin bei der Anti-Merkel-Demo am 7. Mai. Und dort machen wir aus Mutti Blutwurst, wenn du weißt, was ich meine. Ich bring’ meine Kumpels, die Wildschweine, auch mit und dann heizen wir der Antifa mal richtig ein.

willkommensklatscherin Die Willkommensklatscherin: Refugees welcome for sexual harassment! – zu deutsch: manche lernen es nie! 

merkel_muss_weg_demo_berlin_7_maiNähere Informationen später – bin auch gerade erst darauf gestoßen [Elsässer?]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: “NSDAP-Methoden” – Bodo Ramelow legt sich mit der Antifa an

Dresden: Afrikaner griff zwei Männer an und schnitt ihnen in die Wange

Roland Baader: Verordnete Zwangs-Debilität für den deutschen Michel

Video: Hart aber fair: Terror im Namen Gottes – hat der Islam ein Gewaltproblem?

Schweiz: „Der Handschlag-Dispenz ist nur der Anfang”

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

9 Mrz

Englischer Originaltext: France: Criticize Islam and Live under Police Protection

Übersetzung: H. Eiteneier

Marchand-Taillade-Éric-Zemmour
Die französische Politikerin Marchand-Taillade (links) lebt unter Polizeischutz, seit sie von Islamisten eine Morddrohung erhielt. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten.

  • „Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben.” Laurence Marchand-Taillade, National Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei).

  • Der Schriftsteller Éric Zemmour lebt unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

  • In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker.

„Du bist zum Tode verurteilt. Es ist nur eine Frage der Zeit.” Diese Botschaft – auf Arabisch – wurde von Islamisten an Laurence Marchand-Taillade geschickt, die Nationale Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei). Sie lebt jetzt unter dem Schutz der französischen Polizei.

Marchand-Taillade erzwang von Frankreichs Innenministerium, ihre Einladung an drei islamische Fundamentalisten der Muslimbrüder zu einer Konferenz in Lille zurückzuziehen. Die fraglichen Islamisten waren der Syrer Mohamed Rateb al-Nabulsi, der Marokkaner Abouzaid al-Mokrie und der Saudi Abdullah Salah Sana’an. Sie glauben, dass für Homosexualität die Todesstrafe angemessen ist, dass die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat „ungläubig” ist, dass Juden „die Nationen zerstören” und dass nur religiöse Musik erlaubt ist.

Im Magazin Marianne schrieb Marchand-Taillade dann zusammen mit dem französisch-algerischen Journalisten Mohamed Sifaoui einen Artikel, der den Rücktritt der Leiter des Observatoriums für Säkularismus forderte.

„Ich bin die Präsidentin einer Vereinigung, die im Val-D’Oise Säkularismus fördert”, sagte Marchand-Taillade mir in einem Interview.

„Und seit Jahren beobachte ich unangemessene Opfer und Kompromisse des Nationalen Observatoriums für Säkularismus, das zu radikalem Kommunitarismus [1] ermutigt hat; dies durch beteiligte Foren wie ‚Wir sind vereint‘ mit dem Rapper Médine, der die ‚Kreuzigung des Säkularismus‘ [2] gefordert hat, das ‚Kollektiv gegen Islamophobie‘ und Nabil Ennasri, einen Muslimbruder aus Qatar. Der Präsident des Observatoriums für Säkularismus, Jean Louis Bianco, zollt diesen salafistischen Organisationen Anerkennung, die gegen unsere Werte Krieg führen [wie "liebe" ich solche linksversifften Idioten].

[1] Im Kommunitarismus (Community) bestimmt die Gemeinschaft die gesellschaftlichen Werte, wie dies z.B. beim Islam der Fall ist. Individualität wird nur sehr begrenzt befürwortet. Dem Liberalismus wird deshalb vorgeworfen, dass er dadurch die gemeinschaftlichen Grundlagen seiner eigenen Kultur untergrabe. Diese hätten wiederum aber erst Demokratie und Freiheit ermöglicht (die z.B. der Islam verhindert).

[2] Unter der "Kreuzigung des Säkularismus" versteht man, dass man die Trennung zwischen Politik und Religion, wie sie in den westlichen Demokratien üblich ist, aufheben möchte. Im Islam z.B. gibt es keine Trennung von Politik und Religion. Die "Kreuzigung des Säkularismus" bedeutet also nichts anderes, als dass man einen Staat schafft, in dem islamische Gesetze herrschen und die Scharia die Rechtsgrundlage bestimmt.

Meine Meinung: Warum weist man diese radikalen und demokratiefeindlichen Muslime nicht umgehend aus, anstatt ihnen permanent in den Hintern zu kriechen? Es wird Zeit, dass man Francoise Hollande und seine kriminelle und islamophile sozialistische Bande endlich zum Teufel jagt und Marine Le Pen an die Regierung kommt.

Seit den ersten Monaten des Jahres 2014 habe ich auch angefangen den Behörden von der Ankunft von Imamen wie Nader Abou Anas zu berichten, der Vergewaltigung in der Ehe rechtfertigt oder Hatim Abu Abdillha, der eine ‚grausame Bestrafung‘ für Frauen verspricht. Dann ging ich am 6. und 7. Februar nach Lille, wo Tariq Ramadan und andere unsere Jugendlichen indoktrinierten.” Seitdem ist ihr Leben nicht mehr dasselbe gewesen.

Wie reagierte sie auf die Morddrohung?

„Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben. Islamisten begannen einen langen Prozess der Infiltration aller Sektoren der bürgerlichen Gesellschaft. Das Konzept gründet auf den schriftlich niedergelegten Doktrinen des Hassan al-Banna, dem Großvater von [Tariq] Ramadan [dem radikalen Gründer der Muslimbruderschaft]. Ihre Flagge zeigt zwei Schwerter und den Koran; Indoktrination und Gewalt sind die Methoden zur Gewinnung von Macht.

Frankreich ist ein Land, in dem man die Freiheiten der Demokratie als Waffen gegen sie [die Demokratie] benutzen kann und seine Politik ist schwach. Der einzige Weg die Bedrohung aufzuhalten besteht darin, den Säkularismus und die absolute Freiheit des Gewissens zu bekräftigen. Wir können nicht zulassen, dass ein großer Teil der französischen Bevölkerung zum Hass gegen das Land aufgehetzt wird, in dem sie geboren sind und, vor allem, das sie als Teil ihrer Heimat, ihrer Nation betrachtet. Es ist die Wahl zwischen Zivilisation und Barbarei, während radikale Muslime versuchen, zwei Jahrhunderte des Fortschritts für die Menschheit zu vernichten.”

Was Marchan-Taillade zustieß – dass sie rund um die Uhr Polizeischutz braucht, weil sie ihr verfassungsmäßiges Recht der freien Meinungsäußerung ausübte, sagt uns viel über Frankreich, wo heute Dutzende Akademiker, Intellektuelle, Romanautoren und Journalisten nur wegen ihrer Kritik am Islam unter Polizeischutz leben müssen. [3]

[3] Immerhin gibt es in Frankreich noch Linke, die sich mutig gegen den Islam stellen, während die Mehrheit der deutschen Linken den Islamfaschisten feige in den Hintern kriecht.

Es sind nicht nur Politiker wie Marine Le Pen und Samia Ghali, die Bürgermeisterin von Marseille, und nicht nur Richter wie Albert Levy, die Ermittlungen gegen islamische Fundamentalisten durchgeführt haben.

Der Berühmteste ist Michel Houllebecq, Autor des Romans Unterwerfung, der unter dem Schutz der Gendarmerie lebt, seit er seinen letzten Roman veröffentlichte. Es gibt zudem haute protection (hohen Schutz) für Eric Zemmour, den Autor von Le Suicide Français [Der französische Selbstmord]. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt, auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Charlie Hebdo’s Direktor „Riss” [Cartoonist und Schriftsteller Laurent Sourisseau, genannt Riss] und die verbliebenen Karikaturisten leben unter Polizeischutz und ihre neuen Büros befinden sich an einem geheim gehaltenen Ort. Mein Freund Robert Redeker, ein Philosophielehrer, der 2006 von Islamisten wegen eines Artikels zum Tode verurteilt wurde, den er in Le Figaro schrieb, lebt immer noch wie ein Flüchtling, als sei er ein politischer Gefangener in seinem eigenen Land. Seine Tagungen und Kurse sind abgesagt worden, sein Haus verkauft, die Beerdigung seines Vaters wurde im Geheimen abgehalten und die Hochzeit seiner Tochter organisierte die Polizei.

Mohammed Sifaoui, der undercover in einer französischen Zelle [Gruppe] der Al-Qaida lebte und ein schockierendes Buch – Combattre terroisme islamiste („Bekämpft islamistischen Terror”) geschrieben hat, lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Sein Foto und sein Name erscheinen auf jihadistischen Internetseiten neben dem Wort murtad („Abgefallener”).

Der französische Philosoph und Essayist Michel Onfray zog gerade seine geplante Veröffentlichung eines islamkritischen Aufsatzes zurück. Er behauptet, dass im Land nach den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris „keine Debatte möglich ist”. (Sein Buch wurde gerade in meinem Land, Italien, veröffentlicht.)

Frédéric Haziza, ein Radiojournalist und Autor für das Magazin Le Canard Enchaîné, ist das Ziel von Drohungen von Islamisten gewesen und steht heute unter Polizeischutz, genauso Philippe Val, der ehemalige Direktor von Charlie Hebdo und France Inter, der 2006 die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschied. Der französisch-algerische Journalist Zineb Rhazaoui ist immer von sechs Polizisten umgeben, genauso wie der mutige Imam Hassen Chalgoumi [ein französischer Imam tunesischer Herkunft, der die Moschee in Drancy (nördlich von Paris) leitet], der wie ein Staatsoberhaupt beschützt wird.

In Großbritannien beseitigte 1989 die Fatwa gegen Salman Rushdie jeden Zweifel bei Gelehrten und Journalisten, ob es angemessen oder nicht angemessen sei den Islam zu kritisieren. In den Niederlanden reichte es für Theo Van Gogh aus, einen Film über eine in einer Zwangsehe missbrauchte Frau gedreht zu haben – Unterwerfung – dass er erschossen wurde.

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders musste bei Debatten eine schusssichere Weste tragen und Ayaan Hirsi Ali, die das Drehbuch zu Theo Van Gogh’s Unterwerfung schrieb, floh aus dem Land und fand in den USA Zuflucht. In Schweden lebt der Künstler Lars Vilks heute wie ein Schatten. In Dänemark umgibt den Hauptsitz der Zeitung Jyllands Posten, die ursprünglich die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, ein zwei Meter hoher und einen Kilometer langer Stacheldrahtzaun. Sie ist wie eine US-Botschaft im Nahen Osten geworden.

In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker, selbst nach der Dezimierung der mutigen Künstler von Charlie Hebdo. Aber wie lange noch?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hart aber Fair zum „Flüchtlingsgipfel“
 

Noch nie war man sich im EU-Theater so uneins, wie die Horrorshow weitergehen soll. Chefdramaturgin Angela Merkel hat es geschafft die Bühne zu schrotten und das Ensemble zu spalten, wie nie zuvor. Der sogenannte Flüchtlingsgipfel wird zeigen, ob sie ihr Europadrama bis zum bitteren letzten Akt durchsetzt. Ihren Willen, das Drehbuch zur Vernichtung umzusetzen hat sie ja schon bekundet. In Deutschland bekam sie am Sonntag, bei den Kommunalwahlen in Hessen schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was ihrer Partei bei den Landtagswahlen am 13. März 2016 blühen könnte. Wer verändert sich am Ende eher: Die Kanzlerin oder unser Land? >>> weiterlesen

Frank Plasberg stellt diese Frage in der ARD dem bayerischer Finanzminister Markus Söder (CSU), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Simone Peter (Grüne) und dem Fraktionschef Dietmar Bartsch (DIE LINKE).


Video: Hart aber fair: Flüchtlingsgipfel und drei Wahlen – Abrechnung mit der Kanzlerin? (68:50)

Siehe auch:

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

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