Tag Archives: zusammengebrochen

Innsbruck-Bogenmeile: Ein Stadtteil als Gefahrenzone – 21-Jähriger tot! – „Ausländer“ rammt Vorarlberger Messer in den Hals

29 Nov

innsbruck_bogenviertel Der Tatort im Innsbrucker Bogenviertel kurz nach der heimtückischen Messerattacke.

Wieder ist ein Mensch als Preis für die bunte Vielfalt totgemessert worden! Am Sonntag in den frühen Morgenstunden war ein 21-Jähriger Vorarlberger mit Freunden in der Innsbrucker Bogenmeile unterwegs. Der junge Mann ging als Letzter in der Gruppe als er unvermittelt von hinten mit einem Messer oder einer anderen Stichwaffe angegriffen wurde. Offenbar war der Täter der Clique nach Verlassen eines Lokals gefolgt.

Der Angreifer, der als ausländisch“ beschrieben wird, habe seinem Opfer schwere Wunden am Hals zugefügt, worauf der junge Österreicher blutüberströmt zusammenbrach. Da erst bemerkten die anderen vor ihm die heimtückische Attacke. Während seine Freunde sich um den Verletzten kümmerten und verzweifelt versuchten sein Leben zu retten flüchtete der Schächter. Der 21-Jährige wurde noch ins Krankenhaus gebracht, wo er aber wenig später seinen schweren Verletzungen erlag.

Schon bald nach der Tat nahm die Polizei zwei Afghanen fest, die aber kurz darauf wieder freigelassen wurden, da sich der Tatverdacht bei keinem der beiden erhärtete. Am Sonntagnachmittag soll dann ein nicht näher beschriebener „20-Jähriger“ zur „Sicherung der weiteren Erhebungen“, ins Polizeianhaltezentrum überstellt worden sein. Der „Mann“ bestreite allerdings bisher die Tat.

Die Polizei fahndet aber weiter und beschäftigt sich angestrengt mit der Auswertung von Videomaterial und Zeugenaussagen. Es soll geklärt werden, ob der Tat tatsächlich kein Streit vorangegangen sei. Würde das einen Unterschied machen? Ein junger Mensch ist tot! Bis vor einigen Jahren war es bei uns auch nach einem Streit nicht üblich dem Kontrahenten die Kehle durchzuschneiden oder den Kopf abzusäbeln!

Um die „Sicherheit“ zu erhöhen will man nun eine Waffenverbotszone in der Bogenmeile einrichten. „Aufgrund dieses Messermordes und aufgrund anderer schwerwiegender Vorfälle in der Vergangenheit fordere ich zum Schutz der Bevölkerung unverzüglich die Erlassung einer Waffenverbotszone rund um die Innsbrucker Bogenmeile“, erklärte der Innsbrucker Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber. Das Tragen von Messern dürfe in unserer Gesellschaft kein Statussymbol sein, so Gruber. Laut einer Aussendung des Landespolizeikommandos soll diese bereits mit 1. Dezember 2018 in Kraft treten.

Es ist zu bezweifeln, dass das Verbot auch nur einen der atavistischen [steinzeitlichen] „Ich will köpfen-Ideologen“ von seiner Tat abhalten wird. Aber die Polizei wäre dann ermächtigt, Passanten und auch deren Fahrzeuge präventiv [vorbeugend] zu durchsuchen. Im Eilverfahren haben die Innsbrucker damit also wieder einen Teil ihrer Freiheit eingebüßt. Alles für die Willkommens- und Leidkultur. >>> weiterlesen

München: Syrische Familie folterte Tochter wegen unislamischem Verhalten – Der 16-Jährigen wurde ins Gesicht getreten und sie musste Toilette auslecken

scharia_muenchen[5]Islam live in München: Vater Mohamed (links) und Bruder Mohamad folterten Lela, da sie einen vor-ehelichen Freund hatte. Mutter Reha ließ es korankonform zu. Das scharia-hörige Münchner Gericht verhängte lediglich Bewährungsstrafen.

Die Leiden der jungen Lela mitten in München: Weil das 16-jährige syrische Mädchen einen Freund hatte, wurde sie von ihrer eigenen Familie wochenlang gequält und gefoltert. Die strenggläubige Familie setzte dabei die Befehle des Koran gegen unfolgsame Frauen und un-islamisches Verhalten konsequent um. Sogar gegen die eigene Tochter. Ihr Vater Mohamed und ihr Bruder Mohamad traten dem bedauernswerten Mädchen gegen Kopf und Gesicht, drohten ihr an, den Kopf abzuschneiden, ließen sie hungern und dürsten.

Die Mohameds kündigten dem bedauernswerten Mädchen auch an, sie nach Syrien zu verschleppen und dort an einen Moslem zwangszuverheiraten. Zudem befahlen sie ihr, mit ihrer Zunge das Klo auszulecken. Mutter Rhana ließ die Folterei wochenlang zu, erst bei der totalen Erniedrigung mit der Toilette machte sie nicht mehr mit. Das war dann wohl selbst einer folgsamen moslemischen Ehefrau zu viel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das zeigt wieder einmal, was der Islam für eine barbarische, frauenfeindliche und mittelalterliche Religion ist. Der Islam gehört nicht zu Europa. Der Islam gehört nicht in eine zivilisierte Gesellschaft. Der Islam gehört verboten, weil er weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist.

Auch Muslime gehören nicht zu Deutschland, denn wer sich zum Islam bekennt, zeigt damit, dass er unseren demokratischen Werten feindlich gesinnt ist. Wenn man sagt, der Islam gehört nicht zu Deutschland, die Muslime aber sehr wohl, könnte man auch sagen, der Faschismus gehört nicht zu Deutschland, die Faschisten aber sehr wohl, denn der Islam ist ebenso eine totalitäre Ideologie wie der Faschismus.

Außerdem stelle ich mir die Frage, wie kann ein Vater, ein Bruder, die eigene Tochter bzw. Schwester foltern? Merkt ihr nicht, wie krank das ist? Merkt ihr nicht wie krank der Islam ist, der euch solche Grausamkeiten empfiehlt? Wisst ihr nicht, was Liebe ist? Wie kann man einem Menschen, den man liebt, so etwas antun? Oder ist im Islam kein Platz für Liebe? Ihr erzählt immer Mohammed sei ein Prophet der Liebe, aber ich glaube euch nicht, denn ich sehe immer wieder nur Hass und Gewalt.

Warum benutzt ihr nicht euren eigenen Verstand, um den Begriff von Ehre zu hinterfragen? Lieber foltert und tötet ihr eure Töchter und unterwerft euch feige der islamischen Kultur, anstatt eure Töchter zu beschützen und ihnen das Recht auf ein eigenständiges Leben zu erlauben. Aber in der islamischen Kultur haben die Frauen, auch die Töchter, keine Gleichberechtigung. Lieber unterdrückt und versklavt man Frauen, um sie sexuell leichter zu missbrauchen.

berlin_clanfamilien[6]Video: Berlin geht mit Fünf-Punkte-Plan gegen Clans vor (01:39)

Randnotizen:

Deutsche Auswanderer: Die Flucht vor den Flüchtlingen – Fachkräfte und Akademiker wandern aus (pi-news.net)

Neues Punktesystem der Polizei: Asylbewerber müssen erst schwer kriminell werden, bevor sie überhaupt abgeschoben werden – Und noch etwas: das Punktesystem gilt nur für Asylbewerber, die nicht anerkannt wurden, sich also ohnehin illegal in Deutschland aufhalten.

DGB vermietet keine Räume mehr an Antifa (jungefreiheit.de)

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: AfD-Sieg gegen Merkels Migrationspakt (20:16)

Offener Brief von Inge Steinmetz an Friedrich Merz

Dr. Dirk Spaniel (AfD): Welches Ziel steckt hinter den Diesel-Fahrverboten?

"Welt am Sonntag" (WamS): ist der UN-Migrationspakt eine Einladung an alle Migranten?

Unternehmer Heinz Hermann Thiele (Vossloh AG & Knorr-Bremse AG): Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation

Video: Corinna Miazga (AfD): Warum diese Petition gegen den Migrationspakt die Wichtigste ist (11:02)

Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

Das wichtige Signal von Cottbus – Bürgeraufstand gegen Überfremdung und Gewalt

28 Jan

buergeraufstand_cottbus

Von WOLFGANG HÜBNER | Die jüngsten Ereignisse in der brandenburgischen Großstadt Cottbus haben eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für ganz Deutschland. Denn der Protest tausender Bürger gegen Überfremdung und Gewalttaten in ihrer Stadt ist der Beginn eines Widerstands, der in andere Städte und Regionen übergreifen wird, wenn die Politik der „Umsiedlung“ und „Neuansiedlung“ kulturfremder Massen aus vorwiegend muslimischen Krisenstaaten fortsetzt.

Cottbus setzt auch ein spektakuläres Stoppsignal gegen alle Bestrebungen, mit dem sogenannten „Familiennachzug“ die Zahl der weder integrationsfähigen noch integrationsbereiten Migranten drastisch zu erhöhen.

Es sind keineswegs nur zwei Vorfälle mit syrischen Jugendlichen [1], die in Cottbus Wut und Protest entfacht haben. Schon zuvor hatte sich bei vielen Einwohnern der Stadt und der umliegenden Region das Gefühl verbreitet, immer mehr mit den Folgen der Merkelschen Grenzöffnung überlastet zu werden. Deshalb brauchte es nur noch ein blutiger Anlass, um Menschen auch auf die Straße zu treiben.

Ebenso wie in der frühen Phase von Pegida in Dresden beunruhigt nun der Cottbuser Protest die etablierte Politik und die linksgrünen Medien zutiefst. Es wird fleißig nach rechtsextremen Hintermännern, nach typisch ostdeutscher Ausländerfeindlichkeit und spießbürgerlicher Intoleranz gefahndet.

[1] Innenministerium stoppt nach unzähligen Gewaltverbrechen den Füchtlings-Nachschub

Am Mittwoch hatten zwei 15 und 16 Jahre alte Syrer nach einem „Streit unter Jugendlichen“ einen 16-jährigen Deutschen in Tötungsabsicht mit einem Messer brutal verletzt: Zunächst hatte der polizeibekannte „Mohammed“ vormittags eine Mitschülerin sexuell belästigt. Er hatte das Mädchen körperlich angegriffen, ihm das Handy weggenommen und der Ungläubigen mit dem Tode gedroht.

Am Nachmittag desselben Tages trafen Freunde der Attackierten an einer Tramhaltestelle vor dem Blechen Carré auf „Mohammed und Faisal“. Letzterer stieß den Freund der Schülerin erst gegen eine Straßenbahn und stach dann mit seinem Messer zu. Der deutsche Schüler erlitt Schnittverletzungen an der Hand, am Bein und einen tiefen Schnitt an der Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader verletzt.

Blutüberströmt rettete er sich in das Shopping-Center, brach vor einem Laden zusammen und wurde auf die Intensivstation gebracht. Die jugendlichen „Geflüchteten“ flüchteten, konnten dann aber gefasst und am Donnerstag sogar in Untersuchungshaft genommen werden – nachdem ein verantwortungsvoller Polizeibeamter die beinahe schon vertuschte Tat ins Internet gestellt hatte. Respekt!

Für Aufsehen sorgte auch ein Angriff ein paar Tage zuvor von syrischen Flüchtlingen auf ein Ehepaar. Die 14, 15 und 17 Jahre alten Syrer verlangten am Eingang eines Einkaufszentrums den Vortritt und forderten von der 43-jährigen Frau, dass sie ihnen „Respekt bezeuge“. Dann attackierten sie das Paar, einer der minderjährigen Merkel-Flüchtlinge zog dabei ein Messer.

Die Innenstadt ist mittlerweile von sozialsubventionierten afro-arabischen Familien mit Kinderwagen und arabischen Männergruppen geprägt. Ein brutaler Mord an einer deutschen Rentnerin durch einen syrischen „Schatz- und Schutzsuchenden“ kam an die Öffentlichkeit. [Cottbus: Seniorin (82) von 17-jährigem Syrer beraubt und mit einer Tüte erstickt].

Sogar der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch war in allergrößter Sorge. Um den Ruf seiner Stadt natürlich. Und den Ruf seiner Shithole-Schützlinge, die Cottbus gerade im Nu zu einem solchen verwandelten.

Birgit Bessin (AfD) Christoph BerndtDie stellvertretende Brandenburger AfD-Chefin Birgit Bessin (39) und Christoph Berndt vom rechtskonservativen Verein „Zukunft Heimat“ hatten die Demo organisiert.

Doch gefunden wird nur ein Verein „Zukunft Heimat“, der von einem Mann gegründet wurde, der einmal Personalratsvorsitzender der Berliner Charité war und sich zur Nähe zur AfD ebenso offen bekennt wie zur Sympathie mit der „Identitären Bewegung“.

Es ist dem Verein gelungen, am 20. Januar rund 2.000 Cottbuser Bürger zu einer Kundgebung zu bewegen, die inzwischen auch im Ausland hohe Publizität erlangt hat. Gerade im wenig entfernten Polen, das sich den EU-Umsiedlungsplänen, verlogen „Flüchtlingsquoten“ genannt, beharrlich widersetzt, wird das Cottbuser Signal sehr gut verstanden. >>> weiterlesen

Die Wut-Demo in Cottbus: Von "Zukunft Heimat" und AfD organisiert

Wut_Demo_CottbusCottbus – „In Cottbus leben inzwischen 8.000 Ausländer, darunter 3.400 Flüchtlinge, die übergroße Mehrheit sind Syrer“, betont Stadtsprecher Jan Gloßmann [4.600 Ausländer aus europäischen Staaten, davon aber sicherlich etliche Rumänen, Bulgaren (Roma und Sinti (Zigeuner)]. „Wir haben in kürzester Zeit einen überproportional hohen Zuzug verkraften müssen.“ Der Ausländeranteil stieg somit um stolze 400 Prozent in zwei Jahren.

Zwei gewalttätige Übergriffe durch syrische Flüchtlinge innerhalb weniger Tage in Cottbus – den seither aufgestauten Volkszorn nutzen nun fragwürdige Gruppierungen für sich. Am Sonnabend schafften es der Bürgerverein „Zukunft Heimat“ und die AfD, mehr als 1000 Menschen für eine Kundgebung gegen Flüchtlinge in der Cottbuser Innenstadt zu mobilisieren. >>> weiterlesen

Cottbus:

Brandenburg: AfD wirkt – Zuzugsstopp für Migranten in Cottbus!- Mordversuch an deutschen Jugendlichen

Video: Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt (06:31)

Syrer in Cottbus: “Scheiß deutsche Mädchen abstechen” und weitere kriminelle Migranten

Randnotiz: Merkeldeutschland 2018: Schariagemäße Vielweiberei – Syrer dürfen nun ihre Zweitfrauen nachholen!

Siehe auch:

Bornheim (NRW): Migranten-Gewalt breitet sich immer weiter auf Kleinstädte und Gemeinden aus

Michael Klonovsky: „One Shithole“ statt „One World“ – Deutsche Medien werfen Trump "Rassismus" vor – "So what?"

Deutsche Opfer sollen weder Namen noch Gesicht haben – wir geben Leon H., der in Lünen von einem Kasachen erstochen wurde, Namen und Gesicht zurück

Video : Rede von Björn Höcke (AfD) am 20. Januar in der Lutherstadt Eisleben (64:22)

Video: Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt (06:31)

Video: „Reaktionär Doe“ Folge 31: Zum politischen Selbstmord der SPD (16:44)

Links-Terroristen und das Abgeordnetenbüro der Linken fahnden nach Polizisten

Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

12 Aug

staatstrojanerIn Mexiko macht der Staat mit Spionagesoftware, sogenannten Staatstrojanern, Jagd auf Oppositionelle. Zahlreiche Anwälte, Studenten und Politiker wurden ausgespäht, verhaftet oder verschwanden spurlos von der Bildfläche. Der Einsatz eines solchen Staatstrojaners wurde kürzlich auch von der Merkel-Regierung beschlossen.

In Mexiko ist man laut des jüngsten Berichts nun fündig geworden. Die mexikanische Regierung setze Spähsoftware, die für den Kampf gegen Terroristen und Schwerverbrecher konzipiert ist, gegen diverse Oppositionelle ein. Anwälte, Studenten, Aktivisten und Journalisten seien so Opfer des Staatstrojaners geworden und säßen teilweise in Haft oder seien spurlos verschwunden.

Die Spähsoftware sei mit einer harmlosen SMS versendet worden. Sobald man diese Nachricht öffnete, habe sich der Trojaner aktiviert und die Angreifer hatten von diesem Moment an Zugriff auf alle Daten: Sprach- und Textnachrichten konnten verfolgt und gelöschte Elemente sogar wiederhergestellt werden, Kalendereinträge, persönliche Notizen und sogar Telefongespräche wurden verfolgt und mitgeschnitten. Die betroffenen Personen hatten keine Ahnung, dass sie umfangreichst ausgespäht wurden. Selbst vor intimsten Details machten die Angreifer nicht Halt.

Ein Gesetz zum Einsatz einer deckungsgleich arbeitenden Software hat die Merkel-Regierung vor wenigen Tagen beschlossen. Auch hier soll mit einer unverfänglichen Nachricht ein Spähprogramm auf Smartphones und private PC aufgespielt werden, damit der Staat alles mithören, mitlesen und speichern kann. Auch hier in Deutschland heißt es, der Staatstrojaner solle ausschließlich gegen Schwerverbrecher, Terroristen und die organisierte Kriminalität eingesetzt werden. Doch das hatte man in Mexiko auch gesagt.

Aus aktuellem Anlass sei in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Kampagne Überwachungsstaat stoppen, an der Sie sich auf der Seite von "abgeordneten-check.de" beteiligen können, hingewiesen. Über 82.000 Einzelpetitionen wurden bereits versendet. Bei solchen Nachrichten wie nun aus Mexiko sollte die 100.000er-Grenze schnell erreicht werden.

Quelle: Mexiko: Oppositionelle mit Spionagesoftware attackiert: Verhaftungswelle in Mexiko durch Staatstrojaner

Noch ein klein wenig OT:

Bundespolizei: Tausende unerlaubte Einreisen an der deutsch-österreichischen Grenze

grenzkontrollen

Trotz Schließung der Balkanroute stellte die Bundespolizei weiter eine „hohe Anzahl von Migranten“ entlang der Grenze nach Österreich fest. Die Migration und der Transit (Busse, PKWs) durch Deutschland halten an. Das geht aus dem internen Abschlussbericht der Bundespolizei zu den Grenzkontrollen vor dem G-20-Gipfel in Hamburg hervor. Das zwölfseitige Schreiben liegt unserer Redaktion vor. Demnach stellte die Bundespolizei zwischen dem 12. Juni und dem 10. Juli 6.125 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 4546 unerlaubte Einreisen und 812 Drogendelikte fest. Außerdem wurden in diesem Zeitraum 782 Haftbefehle vollstreckt. >>> weiterlesen

Calais: Illegale Migranten schlagen LKW-Fahrer Schädel ein

illegale_migranten_calais

Vor einer Woche attackierten erneut illegale Migranten bei Calais einen Trucker und schlugen ihn mit einem Ziegelstein krankenhausreif. Die Migranten stahlen den LKW – ihr Ziel war der Eurotunnel nach Großbritannien. Der Fahrer blieb auf der A16 außerhalb Calais, in der Nähe von Marck stehen, wo er bemerkte, dass illegale Migranten auf seinen Lastwagen klettern wollten.

Er stieg aus, um nachzuschauen. Gleich darauf umringte ihn eine Migranten-Gruppe und schlug ihm einen schweren Ziegelstein ins Gesicht und auf den Kopf. Er brach blutüberströmt und bewusstlos zusammen. Die Illegalen stahlen seinen LKW und fuhren weiter. Sie ließen ihn laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ „dem Tode nah“ zurück. Laut Stand vom 26. Juli wurde der LKW-Fahrer mit einer schweren Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Über seinen aktuellen Zustand ist nichts bekannt. >>> weiterlesen

EU-Plan für den Krisenfall: Guthaben deutscher Bankkunden werden gesperrt und eingefroren

geld_abheben

Um Banken zu schützen und Bankruns zu verhindern, planen die EU-Staaten derzeit Maßnahmen, um Bankkunden vorübergehend den Zugriff auf ihr Geld zu sperren. Das meldet Reuters unter Berufung auf ein EU-Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt. Der Plan sieht vor, Kontoauszahlungen für fünf Arbeitstage zu sperren und „unter außergewöhnlichen Umständen“ die Sperre auf bis zu 20 Tage zu verlängern. Auch sieht der Plan, entgegen anderslautenden Plänen vom November, vor, Konten unter 100.000 Euro zu sperren. >>> weiterlesen

Walter schreibt:

Ich kann nur jedem raten sein hart erarbeitetes Geld sofort von der Bank zu holen, bis auf das was man für Miete, Strom und so weiter braucht! Im Strickstrumpf ist euer Geld Sicherer!

Siehe auch:

Akif Pirincci: Frauen und Logik? – Logik, eine Männerdomäne?

Weilers Wahrheit: Rückblick aus dem Islamischen Staat Deutschland von 2036

Malaysia: Minister rief dazu auf Atheisten in Malaysia zu jagen

Dr. Dirk Förger: Wir springen mit offenen Augen über die Scharia-Klippe!

Video: Die Ursachen der „Flüchtlingskrise“ – Rassenvermischung und Sturm auf Europa (12:29)

Massenschlägereien in Bozen (Tirol) werden zum Politikum (Video)

„Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

25 Jan

US_ImmigrationPublic Domain

Als die Polizei in der Silvesternacht in Köln, die "Nafris" kontrollierte, da war das sicherlich mehr als sinnvoll. Denn wen hätte man kontrollieren sollen, um Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen zu verhindern, wie sie im Jahr zuvor von eben diesen nordafrikanischen Tätern begangen wurden? Trotzdem war der Protest der Linken über dieses angebliche "Racial Profiling" groß. Um niemanden zu diskriminieren, durfte die Polizei in Nordrhein-Westfalen nicht einmal vor Nordafrikanern warnen, obwohl gerade sie immer wieder an ausgewählte Opfer ‚herantanzen’, um so abzulenken, um ihnen dann Geldbörse oder Handy zu entwenden“.

Um niemanden zu diskriminieren und sich nicht dem Verdacht des „Ethnic Profiling“ auszusetzen, werden polizeiliche Kontrollen auf Stadtteilfesten, beim Oktoberfest, sowie bei Musik-, Sport- oder anderen kulturellen Veranstaltungen nun unabhängig von Alter, Geschlecht und ethnischer Herkunft durchgeführt. Das ist natürlich vollkommener Unsinn, denn Raubüberfälle, sexuelle Belästigungen und Terroranschläge werden kaum von weiblichen Teenagern, von älteren Damen und japanischen Touristen verübt, sondern in der Regel von nordafrikanischen, asiatischen und arabischen Muslimen.

Israel, das im Fadenkreuz des islamischen Terrorismus steht und schon seit vielen Jahren von islamischen Terroranschlägen bedroht wird, hat schon etwas mehr Erfahrungen, wie man dem Terrorismus vorbeugend begegnet. Christian Ortner schreibt:

„In Israel ist dieses Ethnic Profiling längst Teil des Alltags geworden. Vor dem Kino, dem Einkaufszentrum oder dem Restaurant werden nur jene wirklich penibel kontrolliert, die visuell dem Typus des jüngeren, männlichen, arabischen Selbstmordterroristen ähneln; – weil sonst in aller Regel niemand Sprengstoffgürtel umschnallt. Ohne dieses Ethnic Profiling wäre das öffentliche Leben in Israel vermutlich längst zusammengebrochen.”  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir sollten von Israel lernen und uns gerade das „Ethnic Profiling“ zu nutze machen oder müssen erst weitere Menschen sterben, bis auch die Europäer erkennen, dass "Racial Profiling" eine sehr sinnvolle Sache ist? Nach dem nächsten oder übernächsten Terroranschlag werden es sicherlich auch die Europäer verstanden haben. Besser ist, sie verstehen es bereits heute.

Konzentrieren wir uns also auf die "Nafris" und Konsorten, denn damit liegen wir meist richtig. Und vor allen Dingen schicken wir alle kriminellen und radikalen Migranten, egal woher zu kommen, dorthin zurück, wo sie hergekommen sind. Und fangen wir endlich an unsere Grenzen zu kontrollieren und lassen wir nur die in unser Land, die wirklich politisch verfolgt werden.

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Quartett von vier Migranten brutal überfallen – Türke drückte Schreckschusspistole an den Kopf und drückte ab – Opfer bewusstlos

Eine Gruppe Teenager im Alter zwischen 15 und 16 Jahren hat in der Nacht auf Samstag vier ältere Burschen auf einem Treppelweg am Donaukanal in der Wiener City überfallen und mit einem Messer sowie einer Schreckschusspistole bedroht. Einem der Opfer setzte ein 16-jähriger Türke die Pistole dabei sogar an die Stirn und drückte ab. Der 21-Jährige brach daraufhin bewusstlos zusammen. >>> weiterlesen

Berlin: Eltern starben bei Weihnachtsmarkt-Attettat: Klinik schickte Valeriya (22) Rechnung für Leichenschau

valeriya_weihnachtsmarktDie Berliner Studentin Valeriya (22) schildert die dramatischen Tage nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag. Sie will nicht glauben, dass ihre Eltern tot sind. Und dann wirft sie eine Rechnung aus der Bahn. Wenn Sie die junge Frau unterstützen möchten – wir haben bei der Deutschen Bank Hamburg ein Spendenkonto eingerichtet. Empfänger: Axel Springer SE, Stichwort „Hilfe für Valeriya“. DE 8720 0700 0000 7024 0700 >>> weiterlesen

Wien: Albanischstämmiger Terrorverdächtiger (17) wollte Anschlag in Wien verüben: "Schwöre IS die Treue!"

wien_terrorverdaechtigerEr hat gestanden! Im stundenlangen Dauerverhör durch Staatsschutz-Ermittler bekannte sich der 17-jährige verhaftete Terrorverdächtige zum IS. Er hätte mit Internet-Bombenbauplänen einen Anschlag in der U-Bahn oder einem belebten Platz in Wien verüben wollen. Spurensuche im Leben des "Bubi-Bombers". >>> weiterlesen

Gitti schreibt:

Ein junger Österreicher, nur weil er einen rot-weiß-roten Pass hat, macht ihm nicht zum Inländer. Abschieben Staatsbürgerschaft aberkennen – das war kein Österreicher und wird nie einer sein.

Maria schreibt:

"Die Asylsuchenden bringen Verbrechen und Terror nach Europa. Es muss verhindert werden, dass Banden Jagd auf unsere Frauen und Mädchen machen. Ich werde mich nicht von den Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte belehren lassen. Sollen wir Sklaven sein oder sollen wir frei sein? Keine Freiheit ohne Wahrheit, heute ist es in der EU verboten, die Wahrheit zu sagen. Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen." (Victor Orbán, Ungarn)

Siehe auch: Wiener U-Bahn-Bomber baute Test-Bombe (oe24.at)

Siehe auch:

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Vera Lengsfeld: Grandioses Staatsversagen und keine parlamentarische Opposition – nirgends

%d Bloggern gefällt das: