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Sterbefälle: Trotz Corona weniger Tote als in den Vorjahren

21 Mrz

sterbezahlen+1

In der ersten Märzwoche sind nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes in Deutschland 14 Prozent weniger Menschen gestorben als im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2020. Insgesamt waren in der Zeit vom 1. bis 7. März 18.557 Menschen gestorben. Dies geht aus einer Sonderauswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen hervor.

Die unterdurchschnittlichen Sterbezahlen werden mit einem in dieser Wintersaison nie erreichten niedrigen Niveau von Atemwegserkrankungen begründet. Dies erkläre, warum im Laufe des Februars die gesamten Sterbefallzahlen trotz der neu auftretenden Corona-Todesfälle unter den Durchschnitt der Vorjahre gefallen sind. Insbesondere in den Jahren 2017 und 2018 seien die Sterbefallzahlen durch schwere Grippewellen erhöht gewesen.

Quelle: https://www.n-tv.de/der_tag/Sterbezahl-deutlich-niedriger-als-in-Vorjahren-article22429749.html

03:27 Bericht: Viele Taxi-Unternehmen werden Krise nicht überstehen

Zahlreiche Taxi-Unternehmen werden laut einem Medienbericht die Corona-Krise nicht überstehen und haben bereits ihre Konzessionen zurückgegeben. Beim Bundesverband Taxi und Mietwagen rechne man laut einem Vorabbericht der „Welt am Sonntag“ damit, dass Ende dieses Jahres ein Drittel der Autos nicht mehr auf der Straße sein werde.

„Wir gehen davon aus, dass es nur noch etwa 24.000 Taxis geben wird, vor der Pandemie waren es rund 36.000“, sagte Geschäftsführer Michael Oppermann der Zeitung. Im Jahr 2020 habe die Branche einen Umsatzrückgang um 43 Prozent verkraften müssen.

https://www.n-tv.de/panorama/15-59-Italiens-Gesundheitsminister-Impfstoff-bleibt-effektivste-Waffe–article21626512.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article228814183/Taxi-Unternehmen-geben-zu-Tausenden-auf.html

https://www.welt.de/regionales/berlin/article228821933/Verband-befuerchtet-Taxi-Sterben-in-Deutschland.html

IWF: Seit Pandemie-Beginn 90 Millionen mehr Menschen in extremer Armut

Seit Beginn der Pandemie sind dem Internationalen Währungsfonds zufolge weitere 90 Millionen Menschen in extreme Armut abgerutscht. Das Einkommen in den Entwicklungsländern werde zwischen 2020 und 2022 pro Einwohner um 22 Prozent geringer sein als es ohne Pandemie gewesen wäre.

https://kurzelinks.de/47at

Meine Meinung:

Dies wird Millionen Hungertote zur Folge haben. Die UNO und die WHO forderten dazu auf, dass man den Lockdown sofort einstellen soll, weil durch den Lockdown weltweit wesentlich mehr Menschen sterben als ohne den Lockdown. Man spricht davon, dass täglich 300.000 Menschen verhungern, weil durch den Lockdown die Versorgung der Dritten Welt vollkommen zusammengebrochen ist.

https://nixgut.wordpress.com/2020/11/27/video-charles-kruger-fur-grunen-politikerin-katharina-schulze-ist-ideologie-wichtiger-als-realitat-an-den-folgen-von-corona-sterben-wesentlich-mehr-menschen-als-an-corona-selber-0936/

Syrien: Will Frankreich sich Rakka einverleiben?: „Rakka wird nicht an Baschar al-Assad zurückgegeben“

27 Okt

kriegsende

Hat Frankreich jetzt die Rolle der IS eingenommen? Und muss Frankreich jetzt auch militärisch aus Syrien vertrieben werden? Für mich riecht das nach modernem Imperialismus, nach modernen Kolonisation. Hat Frankreich nicht genug Probleme im eigenen Land, die es lösen sollte?

Was hat Frankreich in Syrien zu suchen? Sind die Franzosen jetzt die neuen Besatzer? Frankreich raus aus Syrien! Hat Frankreich aus der Besetzung Algeriens nichts gelernt? In Wirklichkeit will Frankreich sich ein Stück vom syrischen Kuchen einverleiben. Sollte Frankreich wirklich ungefragt in Syrien bleiben, dann wird Frankreich das eines Tages bitter bereuen.

Jean- Yves Le Drian hat zwar recht, wenn er befürchtet, Syrien könnte sich anlässlich der Spannungen der verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen balkanisieren. Aber ist das Frankreichs Aufgabe, dies zu verhindern? Nein, bestimmt nicht. In Frankreich finden genau dieselben Prozesse statt, auch Frankreich spaltet sich immer stärker, auch dort wird es zu immer größeren Spannungen zwischen den unterschiedlichen religiösen, ethnischen, sozialen und politischen Gruppen kommen.

Im eigenen Land sind die Franzosen nicht in der Lage die Probleme zu lösen, die ganze Migration fliegt ihnen um die Ohren und nun glauben sie, sie könnten diese Probleme in Syrien lösen? Was für ein Witz. Aber darum geht es den Franzosen in Wirklichkeit auch gar nicht. Sie wollen an die Bodenschätze, sie wollen Syrien berauben. Baschar al-Assad jedenfalls lehnt jede Unterstützung beim Wiederaufbau durch westliche Partner ab. Und das hat der Westen bitte zu akzeptieren.

Indexexpurgatorius's Blog

Frankreich entscheidet ob das Syrische Volk sein eigenes Land zurückbekommen darf.
So sagte der französische Außenminister (und Minister für Europa) Jean- Yves Le Drian auf die Frage eines Reporters vom Publikation Journal du dimanche, ob Rakka in die Hände Baschar al-Assads zurückgegeben wird mit folgender Aussage:

>>Ganz sicher nicht, weil Rakka von Streitkräften der Opposition zurückerobert wurde. Es ist nun die Zeit gekommen, ein angemessenes Vorgehen und Forum zu finden, um über die politische Zukunft Syriens zu reden und um zu vermeiden, dass sich das Land balkanisiert. Frankreich wird für seinen Teil ein Akteur sein, der Rakka stabilisiert, um die Minenräumung durch NGOs zu finanzieren wie auch den Zugang zu Wasser und anderen Dingen zur Versorgung der Bevölkerung.<<

Der „Wettlauf auf Deir-ez-Zor“ und die Befreiung von Rakka zeigen sich im Licht der Aussagen des französischen Außenministers als das, was einige Beobachter schon länger vorbrachten: Dass es nicht nur…

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