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Urlaub im malerischen Sigmaringen – Afrikanische Karawanen säumen den Weg

8 Jul

Sigmaringen_SchlossVon Berthold Werner – Hohenzollernschloss in Sigmaringen – CC-BY-SA 4.0

Charlotte ist eine 36-jährige Soziologin, die in der Behindertenhilfe und als Berufsschullehrern arbeitet. Einmal im Jahr unternimmt sie zusammen mit ihrer besten Freundin einen Wanderurlaub, den ihre Freundin organisiert. In diesem Jahr sollte die Reise ins baden-württembergische Sigmaringen gehen. Eine Woche bevor die beiden Sozialarbeiterinnen den Wanderurlaub antraten, informierte sich Charlotte im Internet über die Freizeitangebote, über das mächtige Residenzschloss der Hohenzollern, über steile Felsformationen, Wanderwege und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt.

Sie überflog die aktuellen Meldungen. Plötzlich stieß sie auf die Meldung „Mann aus Gambia steigt in Wohnung ein und vergewaltigt 50 jährige“, „Wieder brodelt es in Sigmaringen“. Wieso brodelte es in Sigmaringen? Als sie weiterlas, stellte sie fest, dass man 2015 in Sigmaringen eine Erstaufnahmeeinrichtung für 1700 Flüchtlinge gegen den Willen der Bevölkerung dort errichtet hatte. Dies sorgte für einigen Unmut in der Bevölkerung. Da Sigmaringen nur 17.000 Einwohner hat, sind es immerhin stolze 10 Prozent Flüchtlinge.

Charlotte wurde es etwas mulmig, wenn sie sich vorstellte, wie zwei wehrlose Sozialarbeiterrinnen, beide Mitte 30, allein durch den Wald wanderten. Und wenn ihnen dann jemand etwas antun würde? Sie überlegte, ob sie die Reise wieder absagen sollte. Aber wie sollte sie es ihrer Freundin erklären, eine passionierte Grünenwählerin. Also schwieg sie lieber, biss die Zähne zusammen und redete sich ein, es wird schon nichts passieren. Unter den Migranten gibt es schließlich auch gute Menschen, Menschen, die unsere Hilfe brauchen und sonstige Ausreden, die der Gutmensch sich heute so zurecht legt, um sich die Realität schön zu reden.

Der erste Eindruck von Sigmaringen war aber sehr angenehm. Charlotte beschreibt ihre Eindrücke wie folgt:

„Die Stadt sauber, wie geleckt. Auffällig viele Cafés und Buchläden. An der Donau lädt ein Weg gesäumt mit Kneipp Anlagen, Spielplätzen und Parks zum flanieren ein. Idylle pur, Urlaub. In den umliegenden Cafés sitzen Touristen – alles Europäer. Meine Sorgen verflüchtigen sich.”

Das Bild wird allerdings getrübt, als sie am nächsten Tag beschließt, die Waffenkammer der Hohenzollern zu besuchen. Ihr laufen zwischen der Landesaufnahmestelle und Aldi, Lidl und KIK Karawanen von Afrikanern und Migranten aus dem Nahen Osten über den Weg. Vor dem Lidl stehen Schwarzafrikaner, alle gut und modern gekleidet, aber viele blicken finster drein. Vor dem Schlossgarten sitzen drei Muslimas mit einem Hidjab bekleidet auf der Bank. Die Plastiktüten vor ihnen abgestellt. So hatte man sich den Urlaub wohl eigentlich nicht vorgestellt.

Am Abend dinieren die beiden Frauen im schicken Bootshaus im stimmungsvollen Ambiente bei Kerzenschein. Die Lidlkunden huschen mit ihren Plastiktüten vorbei. Charlotte sinniert, dass sie aus dem Grunde niemals nach Afrika oder Indien verreisen würde, weil sie die krassen Gegensätze von arm und reich unangenehm berühren würden und sie stellt sich die Frage, was passiert, wenn eine Gruppe von Menschen in der Gesellschaft gar nichts hat, während die andere über Geld, Bildung, Macht und Kontakte verfügt? Schließlich ist sie Sozialarbeiterin und ist sicherlich einmal mit dem Wunsch angetreten, die Welt zu einem besseren, gerechteren und friedlicheren Ort zu verändern.

Für Fragen, was geschieht, wenn man solche Massen an jungen ungebildeten, vielfach kriminellen und gewalttätigen Männern nach Deutschland holt, die ein frauenfeindliches Weltbild vertreten, blieb da offenbar kein Platz. Nach dem Essen gingen ihr alle diese Fragen immer noch durch den Kopf, aber sie redete nicht mit ihrer Freundin darüber, die bei solchen Problemen lieber wegschaut, auch wollte Charlotte nicht die Stimmung des Abeds in Melancholie versinken lassen. Als sie sich dann aber satt und mit vollen Bäuchen auf den Heimweg machten, geschah genau das, was kommen musste, ihnen kam nämlich auf dem Gehweg eine 15-köpfige Gruppe Schwarzafrikaner entgegen. >>> Lesen sie hier, wie es weitergeht: Urlaub neben der Erstaufnahmestelle

Meine Meinung:

Wie realitätsfern müssen diese Soziologinnen eigentlich sein, wenn sie jetzt erst merken, wovor andere seit Jahren warnen? Es sind genau diese Gutmenschen, die uns diese Islamisierung bereitet haben, indem sie stets linksliberale Parteien gewählt haben und in dem sie zu feige waren, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Nun bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, die gerechte Strafe. Vielleicht aber haben sie ihre Strafe bereits längst bekommen, die darin besteht, dass sie sich ihr ganzes Leben lang nicht mehr sorglos, frei, beschwingt und fröhlich in der Öffentlichkeit bewegen können und permanent Angst haben müssen, dass sie und ihre Kinder eine Zukunft erleben, die wirklich zum fürchten ist.

Leo schreibt:

Liebe Frau Robotte, machen Sie sich keinen Kopf, es ist seit jeher und bis heute so ziemlich überall auf der Welt normal und gute Praxis, dass junge Frauen Gruppen von jungen Männern aus dem Weg gehen. Auch zwei junge Afrikanerinnen hätten die Straßenseite gewechselt. Die wissen nämlich ganz genau, was Sie nur noch ahnen, nämlich dass Frauen Beute sind. Das ist seit einer Million Jahre die Regel. Die sekundenkurze Ausnahme sind mitteleuropäische und skandinavische, japanische … Zustände, wo Frauen seit etwa vierzig, fünfzig Jahren kaum noch etwas zu fürchten haben.

Steffen schreibt:

Willkommen in der Wirklichkeit! Und was werden Sie und Ihre Freundin am 24.September wählen?

Herrman schreibt:

Man merkt, mit Verlaub, dass der Artikel von einer Soziologin stammt. Und dass Sie noch nie in Indien war. Und daher empfehle ich Ihnen herzlich, einmal hinzufahren. Dann werden Sie sehen, dass weit größere soziale Unterschiede als die von Ihnen gesehenen keineswegs zum Aufstand führen müssen, sondern problemlos akzeptiert werden können. Die Armut stört dort niemanden, selbst wenn der Slum direkt neben dem Palast beginnt. Es ist halt so. Vergessen Sie also dieses Sozial-Dogma, das die Umverteiler so gern missbrauchen.

Sie werden in Indien übrigens auch keine „krepierenden“ Menschen sehen, bettelarme allerdings schon. Die sind übrigens genauso arm, egal ob sie hinfahren oder zuhause ihre Vorurteile pflegen. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, wenigstens einmal. Sie werden es nicht bereuen. Ihrer Freundin können Sie allerdings sagen, wenn Sie so nicht leben möchte, hätte sie nicht grün wählen sollen…

Jan schreibt:

Ihr Artikel macht mich traurig und ich möchte Ihnen die Angst nehmen, kann es aber nicht. Ich wechsle nicht die Straße, habe aber seit 2016 immer einen Schlagring am Mann, wohl wissend, dass ich mich damit strafbar mache. Immer wenn mir größere Ansammlung “Geschenkter” entgegen kommen (also quasi immer), findet meine Hand automatisch den Ring und macht mich noch lange nach passieren der Gruppe wachsam.

Meine Meinung:

Wie es in Sigmaringen und allen anderen Orten in Deutschland weitergeht, können sie im Video unten sehen. Aber zunächst ein besonders sympathischer Schwarzafrikaner, der uns seine Kultur vorstellt. Da können die beiden Sozialarbeiterinnen ja froh sein, dass dieser nette junge Mann nicht gerade in Sigmarigen war, aber dort gibt es bestimmt ebenfalls solche bestens integrierten Exemplare.

Vielleicht taucht einer von ihnen demnächst an ihrem Arbeitsplatz auf, um ihnen mit entsprechendem Nachdruck seine Forderungen zu stellen. Die ganze rot-grüne Sozialmafia, hat doch so darum gebettelt. Leider wachen diese ganzen rot-grün versifften Gutmenschen erst auf, wenn sie selber zu Opfern werden. Da kann man sich nur möglichst viele Opfer wünschen, damit die endlich einmal anfangen ihr Gehirn zu benutzen.

Hanau: Eritreer Dawit W. (26) stach Opfer (Mustafa H., 19, Somalier) in Hals und Augen, schnitt ihm die Ohren ab: Keine lebenslängliche Freiheitsstrafe für Folter-Bestie!

dawit_w_hanau

Es war eine Bluttat wie in einem schrecklicher Horror-Film! Der Angeklagte stach seinem Opfer erst mit einem Messer in den Hals. Dann schnitt er dem Schwerverletzten Augenlider und Ohren ab und drückte ihm die Augäpfel ein. Gestern fiel das Urteil gegen Dawit W. (26, Eritreer): neun Jahre und sechs Monate Haft! Das verstümmelte Opfer überlebte schwer verletzt, ist heute fast blind. (Richterin Susanne Wetzel). >>> weiterlesen

Video: Muslime in Halle-Neustadt terrorisieren die Bevölkerung morgens um sieben – in einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt (00:47)


Video: Halle: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung (00:47)

Das ist nicht irgendwo im Nahen Osten sondern in Halle / Saale, einer Stadt in Sachsen-Anhalt, in der es angeblich keine Islamisierung gibt. So kann man sich täuschen … Sonntag morgens um sieben Uhr in Halle-Neustadt: Moslems terrorisieren die einheimische Bevölkerung mit dem Fastenbrechen zum Ende des Ramadan (Zuckerfest). Am Islamischen Kulturcenter in Neustadt haben sich am Sonntag, den 25.06.2017 mehr als tausend Menschen bereits am frühen Morgen zum Gebet getroffen.

Gesänge und Gebet waren in Teilen Neustadts zu vernehmen. Insbesondere die Bewohner rund um den Meeresbrunnen und die Muldestraße wurden bereits ab fünf Uhr durch die Aktivitäten geweckt. ➡ Der Islam gehört nicht zu Deutschland und dieses Imam-Geplärre erst recht nicht. Das können die gerne in ihren Ländern machen, aber nicht bei uns in Deutschland. Deutsche Patrioten. Das Fastenbrechen hat im Übrigen mit wirklichen Fasten nichts zu tun, sondern ist ein allabendliches Fressgelage.

Noch schlimmer hat es die Menschen in der Dortmunder Nordstadt erwischt:

Dortmund: Ramadan als Machtdemonstration: 19.000 Muslime belagern Nacht für Nacht die Dortmunder Nordstadt – Polizei kapituliert

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. >>> weiterlesen (unten)

Steffen schreibt:

Wenn hier irgendwann zum Dschihad aufgerufen wird, dann dürfen wir uns warm anziehen! Und das ist keine Frage der "Auslegung des Koran", sondern nur eine Frage der Zeit! Ich sehe dann auch Antifanten am Laternenmast baumeln, genau diese ungewaschenen Pfeifen, die uns heute als Nazis betiteln!

Siehe auch:

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Video: Die Schweiz und eine juristische Pirateninsel: PirateBay-Leaks: Wie Banken ihre Kunden ans Messer liefern (45:00)

Video: Ehe für Alle und Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Video-Kommentar von Dr. Nicolaus Fest zum „Schwarzen Freitag“ (04:17)

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Julian Tumasewitsch: Weihnacht: Mit oder ohne Alkohol?

20 Dez

santa2Spirituell und traditionell gesehen, ist die Frage eigentlich vollkommen überflüssig. Von diesem Gesichtspunkt aus, haben Weihnachten und Alkohol ungefähr so viel miteinander zu tun, wie sich Gustav auf Gusto reimt.

Da das heutige Feiern der Weihnacht aber für die meisten Menschen eine Kombination aus Tradition, Spiritualität und eben auch Kommerz ist, bietet insbesondere letztgenannter Aspekt Anlass sich die Frage zu stellen, ob integrationsförderliche Weihnachten alkoholfrei sein müssen, dürfen, können…

Geht es nach der deutschen Integrationsministerin Aydan Özoğuz, so wird sich die autochthone Bevölkerung den Gepflogenheiten der Migranten anpassen müssen.

Wer wohl „die Migranten“ sein mögen?

Um die Weihnachtszeit wirkt eine aus Norwegen zu vernehmende Stimme in Kombination mit dieser Forderung inspirierend für ein kleines Gedankenspiel. [1]

Laut der auch auf Englisch erscheinenden norwegischen Zeitung The Local schlägt der Extremismus- und Islamismusforscher Lars Gule vor, mehr Rücksicht auf Migranten zu nehmen. Konkret rät er deshalb Firmen, die MitarbeiterInnen mit Migrationshintergrund beschäftigen, bei ihren Weihnachtsfeiern auf Alkohol zu verzichten. Er verweist darauf, dass die norwegische Trinkkultur keinesfalls repräsentativ für weltweite Gepflogenheiten insbesondere im arabischen Raum sei.

Auch Kneipiers könnten laut Gule einen Beitrag dazu leisten Muslime davon abzuhalten, sich zu radikalisieren, indem sie ihre Gasträume durch den Verzicht auf Alkoholausschank attraktiver für sie machten. FDP-Urgestein Rainer Brüderle hat einmal gekalauert: „Wer nicht trinkt, macht sich verdächtig“. Dass er und Lars Gule sich kennen, darf folglich bezweifelt werden.

Bedenkt man jedenfalls, dass in Nord- und Mitteleuropa nicht nur muslimische Einwanderer sondern auch viele christliche Migranten aus Süd- und Osteuropa oder dem Kaukasus sowie viele, sich dem Staat Israel verbunden fühlende, Juden leben, für die kein religiöses Alkoholverbot gilt, lassen sich integrationsförderliche Konzepte entwickeln, die in krasser Opposition zu Gules Forderung stehen. Rein formal sind sie sogar mit Özoğuz‘ Forderung vereinbar.

Produkte aus Herkunftsstaaten von mindestens vier Ethnien und sechs Konfessionen, die im deutschsprachigen Raum insgesamt ungefähr gut vier Millionen Menschen mit Migrationshintergrund ausmachen, vereint beispielweise die Kombination aus den vier nachstehenden feucht fröhlichen Alternativen zu Gules sprichwörtlich trockenen Vorschlägen.

1.) Lasst den Rüdesheimer dieses Jahr einmal weg und probiert armenischen Konyak! Dieses edle Getränk ist vollmundig und kann mit seinem westfranzösischem Pendant, dem Cognac, locker mithalten.

2.) Warum muss es immer die „Perle der Natur“ aus deutschen Landen oder das bajuwarische Superlativ zu „gut, besser,…“ sein? Der deutsche Michel und seine alpenländischen Verwandten können es doch auch einmal mit serbischem Bier von der Marke mit dem Hirsch oder seiner ebenso leckeren kroatischen Konkurrenz in der rot-weiß etikettierten Flasche oder der goldenen Dose probieren.

3.) Sekt aus deutschen Landen, hinter dem zumeist, auch da wo man es manchmal nicht vermutet, die Marke des Opfers vom bösen Wolf steht [das Rotkäppchen], ist sicherlich nicht zu verachten. Für die interkulturelle Weihnacht aber empfiehlt sich ein Blick bzw. Schluck über den Teller- repspektive Glasrand. Eine edle Flasche russischer Krimsekt, Schampanskoje, der mit seinem ostfranzösischen Pendant, dem Champagner sehr gut mithalten kann, stellt hier eine echte Alternative dar.

4.) Ja, der deutsche Wein hat in den letzten Jahren enorm an Qualität und Reputation zugelegt. Aber das Kosten von EU-stigmatisierten… ähhhm gekennzeichneten… Weinen aus Israel kann ebenfalls zu einem unvergesslich leckeren, international-weihnachtlichen Geschmackserlebnis führen.

Oder wie wäre es mit einer Variante mit Produkten aus dem mehrheitlich muslimischen Bosnien? Wer kräftige trockene Weine zu schätzen weiß, der wird an der bosnischen Weinstraße sicher fündig. Wer den Gerstensaft bevorzugt, der kann Punkt 2.) natürlich um das süffige Pivo aus Sarajevos größter Brauerei ergänzen.

Egal ob man nun an Weihnachten auf Alkohol verzichtet, ihn sich in Maßen schmecken lässt, oder die Feiertage nutzt, um sich so richtig die Kante zu geben, eine integrationsförderliche Form findet man immer.

Der Inhalt seines Glases allein sagt zunächst einmal überhaupt nichts über den Charakter eines Menschen aus. Ihm diesen streitig oder madig machen zu wollen, sagt jedoch in der Tat etwas über die Mitmenschen aus, die so verfahren. Am tollsten wäre es doch einfach, wenn jeder das so halten darf, wie es ihm am besten passt, und keiner dem anderen Vorschriften oder moralapostolische Ratschläge geben würde. Nichts spricht in einer freien Gesellschaft dagegen, sich auch an ein und demselben Tresen oder Tisch mit unterschiedlichem Glasinhalt auf die besinnliche Zeit zuprosten.

In diesem Sinne: Kinatsor! Živeli! Şerefe! Hatav! Nashe strowje! Le’chájim!

Julian Tumasewitsch Baranyan (30) hat Linguistik und Politologie in Gießen studiert und bereist als selbsständiger Handelsvertreter inbesondere die frankophone Welt.

Quelle: Integrationsförderliche Weihnacht: Mit oder ohne Alkohol?

Meine Meinung:

Was Menschen, wie Aydan Özoğuz und der Ialamismusforscher Lars Gule meinen, ist, dass die deutschen Mitarbeiter zunächst bei der Weihnachtsfeier auf Alkohol verzichten sollten. Diese Forderung wird dann später auf ein allgemeines Alkoholverbot ausgedehnt. Was zur Konsequenz hätte, dass der Alkoholverkauf in den Geschäften nicht nur verboten wird, sondern auch, dass der Alkoholausschank in Restaurants generell verboten wird und Gastwirtschaften geschlossen werden.

Am besten man stellt das Trinken von Alkohol unter Strafe. Hierfür eignet sich besonders die Scharia. In einigen islamischen Staaten gibt es für das Trinken von Alkohol 80 bis 100 Peitschenhiebe. Mit anderen Worten, wir könnten das Weihnachtsfest mit einem lustigen Auspeitschen für die Mitarbeiter verbinden, die es nicht sein lassen können.

Der Weihnachtsmann bekäme dann eine ganz neue Aufgabe. Neben dem Verteilen der Weihnachtsgeschenke würde er die alkoholisierten Gäste auspeitschen. Wofür hat er schließlich seine Rute dabei? Und auf den Straßen patroulliert dann die Scharia-Polizei, die sich der Menschen annimmt, die bei der Weihnachtsfeier nicht weiter aufgefallen sind, die aber später heiter und weihnachtsliedersingend durch die Straßen torkeln.

Aber keine Sorge, es soll ja niemand diskriminiert werden. Natürlich wird das Trinken von Alkohol auf der Weihnachtsfeier verboten. Dafür darf auf dem islamischen Zuckerfest zukünftig Alkohol ausgeschenkt werden. Es soll nicht nur Alkohol ausgeschenkt werden, sondern es gibt sogar eine Alkoholpflicht, und zwar für alle. Dies gilt selbstverständlich auch für Muslime.

Und das Gute ist, Integrationsministerin Aydan Özoğuz und der norwegische Islamfuzzi Lars Gule haben sogar zugesagt, als Weihnachtsmann und Weihnachtsfrau auf dem Zuckerfest aufzutreten, um ihm noch etwas mehr Glanz zu verleihen und um die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu demonstrieren. We wish you a merry christmas… So jedenfalls habe ich den Hinweis von Aydan Özoğuz verstanden. Und ihr sollt mal sehen, auf einmal klappt es auch mit dem muslimischen Nachbarn, mit der Völkerverständigung und mit der Religionsfreiheit. Prösterchen.

Sollte ich Aydan Özoğuz allerdings missverstanden haben, dann sage ich nur Aydan Özoğuz halt einfach die Klappe. Auf einer deutschen Weihnachtsfeier darf jeder das Trinken, was er möchte. Und wem das nicht gefällt, der soll gefälligst woanders hingehen, nämlich dorthin, wo der Pfeffer wächst. Und Menschen, wie Aydan Özoğuz am besten dorthin, wo sie hergekommen sind. Am besten sie nimmt ihre radikal-islamischen Brüder Yavuz und Gürhan Özoğuz vom Muslim-Markt gleich mit.

Dort werden sie weder von Weihnachtsfeiern, noch von Alkohol belästigt. Verpisst euch einfach. Und erzählt ihr uns bitte nichts von Toleranz und Rücksichtnahme, die ihr die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Meinungs- und Pressefreiheit, die Gleichberechtigung stets missachtet. Ohne Alkohol seid ihr nämlich nicht zu ertragen. Der Alkohol hat nämlich den Vorteil, man kann sich sogar den Islam schön trinken. 😉

Noch ein klein wenig OT:

Niederlande : Flüchtlinge: Heftige Krawalle wegen Asylzentrum in Geldermalsen

urn:newsml:dpa.com:20090101:151216-1090-021752 In der rund 11.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Geldermalsen im Osten der Niederlande soll eine Unterkunft für rund 1500 Flüchtlinge eingerichtet werden. Es kam zu heftigen Krawallen.

Die niederländische Kleinstadt Geldermalsen/Utrecht will ein Asyl-Zentrum einrichten. Doch die Proteste sind groß und eskalieren. Randalierer greifen das Rathaus an. Die Polizei gibt Warnschüsse ab. Proteste gegen ein geplantes Asylsucherzentrum im niederländischen Geldermalsen sind in heftige Krawalle ausgeartet.

Rund 80 gewalttätige Randalierer hätten das Rathaus gezielt mit Steinen, Feuerwerk und Flaschen angegriffen, sagte der Polizeichef der Region, Lute Nieuwerth. Eine Anhörung zu dem Asyl-Zentrum am Mittwochabend war abgebrochen und das Rathaus evakuiert worden. Die niederländische Regierung verurteilte die Gewalt. >>> weiterlesen

spiegel.de schreibt:

Der Stadtrat des niederländischen Ortes Geldermalsen wollte am Mittwochabend über die Unterbringung von rund 1500 Flüchtlingen entscheiden. Doch die Polizei musste die Sitzung abbrechen und den Versammlungssaal evakuieren. Hunderte Randalierer versuchten nämlich, das Gebäude zu stürmen.

Schließlich mussten die Sicherheitskräfte sogar Warnschüsse abfeuern, um den Mob aus dem Stadtzentrum zu vertreiben. Randalierer – die meisten von ihnen Jugendliche – hatten zuvor Zäune niedergerissen, Polizisten mit Bierflaschen und Feuerwerkskörpern beworfen und ausländerfeindliche Slogans gerufen. 14 Menschen wurden festgenommen, die Polizei schloss weitere Festnahmen nicht aus. Bei den Randalen wurden zwei Polizisten und mehrere Demonstranten leicht verletzt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ja, was sagt man denn dazu? Wenn die Regierenden die Meinungen der Bürger permanent ignorieren, müssen die Bürger sich eben anders Gehör verschaffen. Vielleicht sollten wir Angie auch einmal unsere Meinung sagen – und zwar so, dass sie sie versteht. Den Vorwurf "Volksverräterin" scheint sie ja nicht zur Kenntnis genommen zu haben.

Also müssen die Bürger wohl etwas deutlicher werden. Und wenn ich lese, was die holländischen Volksvertreter den Menschen vom demokratischen Rechtsstaat erzählen, fühle ich mich veräppelt, wenn die Bürgermeisterin Miranda de Vries sagt: „In unserer Demokratie führen wir die Debatte mit Worten“. Und wenn’s gegen die eigene Bevölkerung geht, darf die Polizei schon mal die Waffe ziehen, bei Migrantenunruhen wäre das natürlich verboten. Da würde man sich dezent zurückziehen.

Da frage ich mich, von welcher Demokratie ist hier eigentlich die Rede, wenn permanent über die Köpfe der Bevölkerung hinwegregiert wird? Unter der Demokratie verstehe ich z.B. eine Volksbefragung, zu solchen wichtigen Entscheidungen. Aber dazu zeigen uns unsere Politiker, die stets auf die Demokratie verweisen, allenfalls den Mittelfinger. Diese Rechtsbrecher wollen uns etwas vom Rechtsstaat erzählen? Mama Mia.

Niederlande: Flüchtlingsgegner attackieren Ratsgebäude in Geldermalsen

Hier ein Video von "The Guardian" zu den Asylprotesten in Geldermalsen (00:30)

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Probleme mit Andersartigkeit oder mit Andersdenkenden, Herr Fleischhauer?

Ingrid Carlquist: Schweden: Im Asylhimmel ist der Teufel los

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

Michael Bakunin: Steuern hoch für die Invasioren

Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

14 Dez

Weihnachtskrippe
Es begab sich aber zu einer Zeit, als das Land der Deutschen mit Hilfe von widerlichen Politikern, debilen Medienaffen und aus Furcht vor dem Verlust ihres Sky-Abos das Maul haltenden Untertanen von einer fremden „Flut“ heimgesucht wurde und ein altes Weiblein in ihrem gar festlich geschmückten Hexenhäuschen sprach: „Nach alter Väter Brauch und… bitte?“: 

Deutsche Traditionen: Nach alter Väter Brauch und… bitte?

irene_goetzEin Debattenbeitrag von Prof. Irene Götz (Professorin für Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Was wird aus Deutschland, wenn immer mehr Menschen einwandern? Und was aus seinen guten alten Traditionen? Bevor wir uns darüber Sorgen machen, sollten wir wissen: Deutsche Kultur ist weder besonders alt noch besonders deutsch.

Weihnachtsfeier in einer Münchner Grundschule: Kinder präsentieren sich als Kiwis, Orangen und Bananen verkleidet – anstatt als Maria und Josef, Hirten und Engel. Die Lehrerin hatte das traditionelle Krippenspiel durch eine Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung ersetzt. Sie wollte die große Zahl muslimischer Kinder (und Eltern) nicht durch ein christlich geprägtes Spiel ausgrenzen. Diese mit den Schülerinnen und Schülern abgestimmte Entscheidung löste bei manchen Zuschauern Irritation aus, weil man sich nun einmal auf die vertraute weihnachtliche Stimmung gefreut hatte. >>> weiterlesen

So sprach das alte Weiblein und hängte noch die arabische Redensart „Knusper, knusper, Knäuschen“ dran. Denn das alte Weiblein war Professorin für Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und beschäftigte sich unter anderem mit dem „neu aufkommenden Nationalismus in Europa“.

Sie aß also sein Gnadenbrot als ganz gewöhnliche Steuergeldschmarotzerin, indem sie faselte, dass so etwas wie deutsche Kultur oder Tradition in Wahrheit gar nicht existiere und eine Nation erst recht nicht, jedenfalls keine deutsche Nation, dagegen aber sehr wohl eine syrische oder eine afghanische oder marokkanische, jedenfalls eine Nation mit Islam-Dieselmotor drinne, von dessen Auspuffgasen sie sich nicht genug für die Nicht-Nation Deutschland wünsche.

Deshalb begann das alte Weiblein ihr Geschreibsel derweise, als sei sie über eine von irgendwelchen Spastikern ausgedachte Scheiße ebenfalls baff erstaunt, obgleich der weitere Text zeigt, dass sie sich exakt diese Scheiße wegen der Rücksicht auf die I-Menschen [Islam] für uns alle herbeisehnt:

„Weihnachtsfeier in einer Münchner Grundschule: Kinder präsentieren sich als Kiwis, Orangen und Bananen verkleidet – anstatt als Maria und Josef, Hirten und Engel. Die Lehrerin hatte das traditionelle Krippenspiel durch eine Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung ersetzt. Sie wollte die große Zahl muslimischer Kinder (und Eltern) nicht durch ein christlich geprägtes Spiel ausgrenzen. Diese mit den Schülerinnen und Schülern abgestimmte Entscheidung löste bei manchen Zuschauern Irritation aus, weil man sich nun einmal auf die vertraute weihnachtliche Stimmung gefreut hatte.“

Es war in der Tat völlig unverständlich, dass beim jährlichen Obstfest, besser bekannt als „das Fest zu Ehren von so ’nem Freak mit langen Haaren und Sandalen an den Füßen, der sich gesund ernährte“, bei „manchen“ Zuschauern Irritation auslöste, wo doch das Fallobst überhaupt nicht ausgegrenzt wurde. Selbstverständlich hätte man den muslimischen Eltern auch sagen können, dass alle ihre religiösen Feste stinkelangweilig sind, mit Hunger und Durst, Genitalverstümmelungen und mit Blutorgien mit Tieren einhergehen.

Aber alle Kinder der Welt mögen nichts lieber, als dieses Weihnachtengedöns, wo man sich nicht wehtun tut. Aber dann hätten diese staatlich alimentierten Clowns gleich zugeben können, dass sie auf die Bräuche ihrer Ahnen pochen, konkret dass sie Nazis, oh Pardon, neuerdings heißt das ja Hetzer, sind, kurzum dass sie ein Rückgrat besitzen und sich nicht den ganzen Tag damit beschäftigen, den Muselmann zu bespaßen.

Im Folgenden führte das alte Weiblein in ihrem Knusperhäuschen aus, dass der ganze Weihnachtsdreck eh Ansichtssache sei. Damit meinte es jedoch keineswegs eine atheistische Sichtweise oder gar Jeder-so-wie-es-mag, sondern im Gegenteil es meinte, eine Kulturnation möge sich im vorauseilenden Gehorsam für die Gewalt-und-Mösen-Sekte nach der Seife bücken:

„Wenn die Verhandlung (gemeint ist Unterwerfung) gelingt, können Einheimische und Zuwanderer ihre Traditionsbestände vereinbaren, es kommt nicht zu Ausgrenzungen, sondern zu Inklusionen, sogar zu Synergieeffekten: So wurden bereits in den Neunzigerjahren in Münchner Kindergärten häufige Klagen muslimischer Eltern über Schweinefleisch-Mahlzeiten zum Anlass genommen, über eine vollwertigere Ernährung der Kinder nachzudenken. Kulturell-religiöse Triebkräfte und ein Bewusstseinswandel hin zu einer gesünderen Ernährung brachten muslimische und nicht-muslimische Eltern zu einer Lösung, von der alle profitierten.“ [1]

[1] Warum muss man uns ständig diesen ganzen Islamdr*** aufzwingen? Warum fragt man nicht einfach die Menschen selber? Wenn man das täte, würde man feststellen, sie wollen den Islam nicht. Wenn die Muslime nach Deutschland kommen, dann sollen sie sich bitte integrieren oder sie sollen wieder dorthin gehen, wo sie hergekommen sind. Und vor allen Dingen sollen sie uns mit ihrem Islam in Ruhe lassen.

Was solche Menschen, wie die Professorin total ignorieren, ist die Tatsache, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist. Ihr geht es offensichtlich nur darum, die deutsche Kultur zu zerstören. Und egal, woher die unterschiedlichen Sitten und Gebräuche auch kommen mögen bzw. wo sie ihren ihren Ursprung haben, sie sind im Laufe der Jahrhunderte längst zum deutschen Kulturgut geworden. Vielleicht denkt die "Professorin", offensichtlich eine linke Deutschenhasserin, einmal darüber nach, wenn ihr ein Zugewanderter "traditionell" an die Wäsche geht.

Das alte Weiblein war nämlich besessen von der gesunden Ernährung, und wenn die Moslems bei sich zu Haus das Fleisch von zu Tode gefolterten Tieren aßen, doch im Kindergarten deutschen Kindern verbaten, „Schweinefleisch-Mahlzeiten“ zu sich zu nehmen, so „profitierten alle“ davon, weil ja das Wunder des „Bewusstseinswandels hin zu einer gesünderen Ernährung“ erst durch Mohammed, dem Veganer, vollbracht wurde.

Allerdings ist bei jedem irgendwann mit der Gesundheit Schluss. Und wenn das alte Weiblein irgendwann Mösenkrebs bekommen sollte, so wendet es sich mit absoluter Sicherheit an syrische oder irakische Onkologen und nicht an die hiesigen Kurpfuscher mit ihrem Schweinefleisch-Mahlzeiten-Tick, und die gigantische Medizin- und Pharmaindustrie aus Ägypten versorgt sie bestimmt mit den heile machenden Zytostatika.

Doch das alte Weiblein ernährte sich nicht nur gesund, also halal, sondern stellte potztausend! fest, dass das Deutsche an sich eh nur so eine Erfindung sei:

„Freilich wurden dabei, etwa von den Brüdern Grimm, so manche scheinbar uralten Traditionen `des Volkes´ mehr oder weniger frei erfunden: Die als so typisch altdeutsch geltenden Kinder- und Hausmärchen sind weit mehr ein Produkt dichterischer Erfindung des gelehrten Brüderpaares als Funde und Überreste aus dem `zeitlosen Strom´ einer Überlieferung des `einfachen Volkes´, wie die beiden folgenreich behauptet hatten. Auch typisch deutsch anmutende Bräuche wie die Fastnacht [Karneval, Fasching] sind keinesfalls `germanischen´ Ursprungs, sondern Erfindungen des `romantischen´ 19. Jahrhunderts auf der Suche nach `Urdeutschem´.“

Genau so war es. Alles war bei den „Urdeutschen“ erfunden und erlogen, vermutlich von Disney-Filmen abgeguckt. Zum Beispiel fanden unlängst jemenitische Archäologen heraus, dass J. S. Bachs „Matthäus-Passion“ von dem saudiarabischen Chartbreaker „Allah hat den Längsten“ plagiert und nur auf Druck von Josef Mengele christlich aufgepimpt wurde.

Dagegen ist die gute alte Sitte des Frauen-zu-Tode-Fickens bei der IS mit anschließender Eisenstange in die Eingeweide-Rammens und Konzertbesucher in ihre Moleküle-Sprengens à la Parisian [Attentat am 13. November 2015] originalen Ursprungs, also schon vor einer Million Jahren in Silicon Mekka erfunden worden. Damals war aber mehr Lametta. Auch dass der Mord-und-Frauenverachtung-Schleier des Islam sich nun mehr über ein ehemals zivilisiertes Land zu legen beginnt und schon Verhältnisse wie in jenen Niedrig-Intelligenz-Gefilden schafft, in denen man sich gesund ernährt, geht in Ordnung, weil:

„Traditionen sind stets Teil der jeweiligen (nationalen) Identitätspolitik. Gerade im Nationalsozialismus hatte schließlich eine germanophile und xenophobe Traditionserfindung oder -Pflege Konjunktur, die bis heute nachwirkt. Weihnachten wurde dort erst zur `deutschen Weihnacht´, zum vorchristlichen winterlichen Lichterfest. Die kirchlichen Bräuche des Jahreslaufes wurden hier als Relikte `germanischen Volkstums´ mit regelrecht falschen Ursprungsdeutungen im Sinne nazistischer Volkstumspolitik aufgeladen und instrumentalisiert. Die sich überlegen gebende `Kulturnation´ der `Dichter und Denker´, die zu einem systematischen Völkermord in der Lage war, pervertierte ihre Traditionen und den Kulturbegriff, so dass in der weiteren Nachkriegszeit `typisch deutsch´ und die nationale Identität eine sehr ambivalente Angelegenheit blieben.“

Mit einem Wort, alles Scheiße! Dichter und Denker, Kulturnation, deutsche Weihnacht, typisch deutsch, alles voll und krass Nazi und völlig herbeiphantasiert. Bis auf eine Sache:

„Die im In- und vor allem Ausland als `typisch deutsch´ gehandelten Traditionen haben manchmal allerdings einen wahren Kern, die deutsche `Effizienz´ und `Präzision´ zeigt sich heute im Automobilbau, aber früher auch im Bau der Konzentrationslager, wie Kritiker es gelegentlich zuspitzten.“

Klar, das können die Deutschen, präzise Autos und KZs [Konzentrationslager]bauen – aber sonst? Ach, noch was können sie: Solchen alten Weiblein, die ihr Lebtag nicht richtig gearbeitet haben, mit ihren Steuergeldern Chefarztgehälter verschaffen, damit diese sie als Fürsprecher von Unkulturen an ihr künftiges Dasein als Sklaven gewöhnen. Und als Leichen. Oder als Engel, je nach dem, ob man die Sache aus dem Morgen- oder Abendland betrachtet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Ich könnte bei dieser Professorin das Kotzen kriegen. Wie sie alles in den Dreck zieht, ist einfach unerträglich. Und immer wieder diese Anspielung auf das Dritte Reich. Was da an den Unis für Gespenster rumlaufen, ist wirklich unerträglich. Warum verpisst sie sich nicht einfach aus Deutschland? Aber auf das Geld vom deutschen Staat will sie natürlich nicht verzichten. Schlimm genug, dass solche Deutschlandhasser auch noch mit Steuergeldern finanziert werden. Und wenn sie Weihnachten so Scheiße findet, dann verzichtet sie hoffentlich auf ihr Weihnachtsgeld.

Kein Moslem würde es zulassen, dass man die islamischen Feiertage so in den Dreck zieht und aus dem Opferfest [Zuckerfest] ein Obst-Kasperletheater macht, bei dem über gesunde Ernährung diskutiert wird. Da würden eher schon ein paar Kirchen in die Luft fliegen. Aber die feigen und unterwürfigen Deutschen lassen sich von Muslimen bei ihren Feiertagen reinreden, wollen den Muslimen gefallen. Und solche nichtsnutzigen "Professorinnen" machen sich zum Steigbügelhalter islamischer Kultur. Da könnte ich echt die Hasskappe aufsetzen. Und dass der linksversiffte Spiegel diesen Müll auch noch druckt. Die Stellenstreichungen im Spiegel sind die richtige Antwort für diese Kulturbanausen:

Drastischer Personalabbau beim "Spiegel" – 150 von 727 Stellen sollen wegfallen (tagesspiegel.de)

Nachrichtenbrief schreibt:

Der Holocaust war ein Projekt deutscher Akademiker, die, aus einem pseudointellektuellen Gebräu aus Wagnerianertum und Pseudo-Darwinismus, vermeinten endlich die Lösung parat zu haben. Heute bringen entsprechende verpeilte Akademiker die Urenkel der damaligen Mitläufer dazu, als Sühnezeichen kollektiv Selbstmord zu begehen. Eine neue Endlösung. Die heutige dekonstruierende Genderkacke an den Unis hat die gleiche intellektuelle Substanz wie die damalige „deutsche Wissenschaft“. Eine ganze Klasse, „die Elite“, die nur SCHEISSE im Schädel hat.

Noch ein klein wenig OT:

Facebook löscht Seite von Ex-Moslem Kaya – Meinungsfreiheit bei Facebook tabu

Cayit KayaDer Umgang von Facebook mit Islamkritikern ist ein trauriges Spiegelbild für den Zustand der Meinungsfreiheit. Opfer ist diesmal der politisch inkorrekte Ex-Moslem Cayit Kaya (Foto). Er hatte rund 35.000 Follower, außer HC Strache dürfte wohl kaum ein österreichischer Islamkritiker über die Alpenrepublik hinaus so bekannt sein. Kaya bezeichnet sich selbt als „Gutmenschenfeind“, zugleich jedoch als „linksliberaler“ Säkularer. Umso beschämender ist das Vorgehen von Facebook.

Kaya stellt zutreffend fest:

„Besonders die SPD unter Justizminister Maas hatte großen Druck auf Facebook ausgeübt, dass allzu kritische Inhalte entfernt werden sollen. Welche gemeint waren weiß jeder. Facebook lässt sich sowohl von Parteiinteressen und auch Islamisten instrumentalisieren und scheint nur zu gerne sofort unliebsame Seiten zu löschen, während Islamistenseiten oft nicht gelöscht werden. Daran erkennt man, auf welcher Seite einige bei Facebook wohl stehen und dass Facebook sich langsam aber doch zum Gehilfen politischer Verfolgung unliebsamer Menschen macht.“

>>> weiterlesen

Video von “Reaktionär”, dem “arschkonservativen” Internet-Magazin


Video: : Folge 12 – Kurznachrichten (14:33)

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Wie Politiker die AfD zerstören wollen

Henryk M. Broder: “Ich bin eine Mediennutte”

Thomas Rietzschel: Allahu Akbar, Herr Minister! – Hessen freut sich über Islamunterrricht – Ehrenmord inklusive!

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Salafistische „Helfer” rekrutieren Flüchtlinge

Antje Sievers: Bauchtanz – arabische Kultur und 7-jährige Kopftuchmädchen

Ulli Kulke: Rechtspopulisten – alle ab in die Anstalt

Oberhausener DITIB-Moschee plant Muezzinruf

12 Nov

oberhausen_muezzin 
Die Türkisch-Islamische Gemeinde in Oberhausen möchte, dass die neue DITIB-Moschee mit Platz für bis zu 300 Gläubige der „Wahren Religion“ an der Duisburger Straße die erste ist, bei der ein Muezzin die Moslems zum Gebet ruft. Die naiven, bildungsfernen Kirchenverrätervertreter sehen da kein Problem.

Diejenigen Bürger, die bereits einiges über den Islam wissen (laut Umfrage der WAZ 68 Prozent), da sie zum Beispiel PI [Politically Incorrect] und andere investigative Blogs lesen, lehnen diesen Wunsch aber bisher ab, denn der Islam ist Religion, Politik und Kultur und hat in Deutschland nichts zu suchen, da Allah bei uns nicht der oberste Richter ist und Christenmorde, Steinigungen, Zwangsehen usw. in einer Demokratie nicht zur Diskussion stehen.

Von Verena B., Bonn

Seinerzeit log der Migrationsrats-Geschäftsführer Ercan Telli nach Taqiyya-Manier noch scheinheilig und sagte, dass das Minarett ein reines Symbol (für die Landnahme, das sagte er aber nicht) sei und keine Funktion für den Ruf des Muezzin habe. „Es wird keine Lautsprecher geben.“ Jetzt kommt (islamische) Butter bei die Fische: Der Muezzin soll natürlich doch krähen!

Die WAZ informiert die irritierten Bürger:

Vom 18 Meter hohen Turm der neuen Moschee an der Duisburger Straße soll bald ein Muezzin rufen und die Gläubigen so zum Gebet auffordern. Das zumindest wünscht sich die Türkisch-Islamische-Gemeinde. Aber wie sieht das die Stadt? Wie stehen Vertreter christlicher Kirchen dazu? Was sagt Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrates, über dieses Novum für Oberhausen?

„Wir warten auf einen entsprechenden Antrag der Gemeinde“, erklärt Stadtsprecher Martin Berger. Es müsse geklärt werden, wie oft der Ruf erschallen soll, ob ein Muezzin rufen oder der Ruf vom Band ertönen wird. „Dann wird geprüft, ob der Antrag genehmigt werden kann“, verdeutlicht Martin Berger. Sollte dem so sein und der Muezzin-Ruf erschallen, werde auch dann noch einmal etwa die Lautstärke getestet.

Superintendent Joachim Deterding [1] hätte mit einer Genehmigung keine Probleme: „Warum sollten wir den Ruf ablehnen, wenn er der staatlichen Ordnung nicht entgegensteht.“ Der Muezzin würde, wie Kirchenglocken auch, zum Gebet rufen. Deterding zeigt sich tolerant. Doch ist der Islam gegenüber „Ungläubigen“ genauso tolerant?

„Natürlich ist es ein Skandal, dass in der Türkei keine Kirchen gebaut werden dürfen“, nennt der evangelische Pfarrer ein vielzitiertes Beispiel. Aber die Tatsache, dass Staaten existierten, in denen es keine Religionsfreiheit gebe, könne nicht dazu führen, das wir sie bei uns auch abschafften.

[1] Es ist sehr wohl ein Unterschied, Herr Superintendent, ob eine Kirchenglocke einmal in der Woche läutet oder ob der Muezzinruf fünf Mal am Tag erschallt, dazu auch noch zu mitternächtlicher Zeit (4 Uhr morgens), wenn die meisten Leute noch schlafen, denn das ist pure Lärmbelästigung. Der Muezzinruf ertönt in mittlerweile 15 deutschen Städten: Aachen, Dortmund, Duisburg, Bochum, Hamm, Siegen, Düren und anderen. Der Muezzinruf ist nichts anderes als eine Landnahme, um den Deutschen zu vermitteln, hier herrscht der Islam und ihr habt euch gefälligst unterzuordnen.

Wir sagen: Keine Toleranz der Intoleranz, Herr Pfarrer!

Kleine Information für neue Leser

Die Islamisierung einer Stadt läuft folgendermaßen ab:

Schritt eins: Die örtlichen, getarnten Scharia-Beauftragten verfassungsfeindlicher islamischer Organisationen (wie z.B. DITIB, Milli Görüs usw.) beschließen, dass in der Stadt X eine Moschee gebaut werden soll (vergleiche auch den „100-Moscheen-Plan“ der Ahmadiyya-Gemeinde).

Angeblich „moderate“ Muslime (also die, die nicht selbst in den Dschihad ziehen, sondern das den Aktivisten spezieller Arbeitsgruppen wie Al Kaida, Al Shabab, Salafisten usw. überlassen) überzeugen die Stadtoberen, dass der Bau einer Toleranz-Moschee im Zuge der Religionsfreiheit unerlässlich ist und zum besseren Verständnis von Christen und Muslimen beiträgt. Ist der Bau vollendet, wird die Taqiyya-Riege [Taqiyya: List, Täuschung, Lüge] der moslemischen Dawa-ArbeiterInnen [Missionare, Imame, Moscheevorstände] häufig ausgetauscht und durch „Hardcore“-Funktionäre ersetzt (vergleiche u.a. Prozedere bei der Großmoschee in Duisburg-Marxloh).

Schritt zwei: Wegen der schönen Moschee ziehen mehr Korangläubige (aktuell durch die gezielte Flüchtlingsinvasion massiv gefördert) in die einzunehmende Stadt. Also muss eine weitere Moschee gebaut werden. Diese soll dann ein Minarett erhalten.

Schritt drei: Der Muezzin soll die Rechtgläubigen mit dem Ruf „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) zum Gebet rufen. Derselbe Ruf wird auch gebrüllt, wenn Moslems Christen, Juden und sonstigen unerwünschten Personen, wie zum Beispiel Homosexuellen, den Kopf abhacken.

Schritt vier (kommt noch): Während der Muezzin zum Gebet ruft, dürfen keine Kirchenglocken läuten und keine Messen gelesen werden. Aktueller Stand: Während in einer Moschee das Gebet stattfindet, dürfen vor der Moschee keine islamkritischen Reden (z.B. bei Kundgebungen von PRO NRW) gehalten werden. Die Redner haben dann zu schweigen, bis das Gebet beendet ist. Dafür sorgt jetzt die deutsche Polizei, später dann die islamische Religionspolizei.

Alle „integrierten“ und „moderaten“ Muslime freuen sich unendlich über die derzeitige, von der Regierung unterstützte Flutung mit Moslems. So geht die Islamisierung problemlos und viel schneller über die Bühne als jemals zu hoffen war.

Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba, von 1965 bis 1978 algerischer Staatspräsident) drohte schon 1974 in einer bemerkenswerten Rede:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bau unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

„Refugees welcome“, Ableger der faschistisch/kommunistischen Terrorvereinigung AntifaSA fordert: Deutschland muss abgeschafft und soll islamisch werden. In großer Vorfreude beschriftet man dementsprechend schon mal die Ortsschilder in arabischer Sprache.

Quelle: Oberhausen plant Muezzinruf

Meine Meinung:

Babieca beschreibt sehr gut, wie verlogen, hinterlistig und mit welcher Salamitaktik die Muslime bei der Durchsetzung des Muezzinrufes vorgehen und wie sie mit ihren Lautsprechern die nichtmuslimische Bevölkerung terrorisieren und ihnen den Schlaf rauben:

Ich habe vor zwei Jahren (05. November 2009) mal einen Artikel aus der Jerusalem Post übersetzt [Rendsburg: Muezzin kräht nur freitags], der beschrieb, mit welcher Salami-Taktik Mohammedaner in Israel ihren Muezzinruf per Lautsprecher so langsam auf Volldröhnung schalten. Hier der Repost aus diesem Kommentarstrang:

Israel mit seiner großen moslemischen Bevölkerung (rund 20 %) erlebt täglich, wie sich seine moslemischen Staatsbürger in der Demokratie durchsetzen. Gerade schreiben sie an einem weiteren Kapitel aus dem Buch: Wie der Islam in einer Demokratie herrscht. Es geht diesmal um den Gebetsruf (Azan, Adhan) und seine Funktion, Ungläubige zu nerven, zu vertreiben, einzuschüchtern und die Herrschaft des Islams auszudrücken. Letztlich rücken die Mohammedaner immer mit der Wahrheit raus: „Der Gebetsruf gehört zu unserer Religion“, egal ob in Jerusalem oder Rendsburg. In Israel ist der Gebetsruf per Lautsprecher erlaubt. Aber auch hier gibt es von Seiten der Mohammedaner noch eine Steigerung.

Zur Erinnerung (mohammedanische Salamitatik):

• 1. Erst heißt es: Wir wollen nur glauben (in unseren eigenen vier Wänden).

• 2. Dann kommen Gebetsräume (Wir wollen keine Moscheen).

• 3. Dann Moscheen (wir wollen keine Minarette).

• 4. Dann Minarette (Wir wollen keine Lautsprecher).

• 5. Dann Lautsprecher (wir wollen aber keinen Gebetsruf).

• 6. Dann probeweiser Gebetsruf ohne Lautsprecher (aber nur am Freitag).

• 7. Dann täglicher Gebetsruf (wir halten die vorgeschriebenen Dezibel ein).

• 8. Dann Azan (Full-Blast [volle Dröhnung], jeden Tag, 5/7/365).

In diesem Stadium gibt es so viele Mohammedaner, dass sofort die Stadt brennt, falls das elektronische Gebrüll auch nur einen Tick leiser, geschweige denn abgeschafft werden soll. Mit ihrer hemmungslosen Brutalität, der Unfähigkeit zu Kompromissen (Islam muss in allen Bereichen des Lebens herrschen und alle haben sich seinen Gesetzen zu beugen) und der tödlich-westlichen politisch-korrekten Kompromissbereitschaft bis zum Tod kochen Moslems jedes Land weich.

Die Jerusalem Post schreibt (grobe Übersetzung):

  • Während die letzten Krawalle in und um die Altstadt von Jerusalem die religiösen Spannungen zwischen Muslimen und Juden der Hautstadt am köcheln halten, braut sich neuer Streit, diesmal über die Lautstärke des Gebetsrufs, in den Randbeziken der Stadt zusammen.
  • Jüdische Anwohner, die in der Nähe arabischer Viertel im Osten der Stadt leben, beschweren sich zunehmend über den Adhan, den islamischen Gebetsruf. Er wird fünfmal täglich über Lautsprecher von den Moscheen gesendet und ist zu einem unerträglichen Ärgernis geworden, vor allem um vier Uhr morgens, wenn der Ruf über ihre Nachbarschaft gellt.
  • „Es hört sich an, als ob sie ihre Lautsprecher direkt in mein Schlafzimmer gestellt haben“, sagte Yehudit Raz, ein Bewohnerin des nordöstlichen Viertels Pisgat Ze’ev der Jerusalem Post. „Und es kommt nicht von einer Moschee oder zwei Moscheen, wir reden hier über Massen von Lautsprechern, die einer nach dem anderen angeschaltet werden, jeden Morgen.“
  • Laut Raz haben viele Bewohner von Pisgat Ze’ev die Nase voll vom Lärm, der, so Raz, in letzter Zeit deutlich lauter wurde. Polizei und Stadtverwaltung, bei denen sich laut Raz die Anwohner mehrfach beschwert haben, tun nichts dagegen.
  • „Jeder duckt sich vor der Verantwortung“, sagte sie. „Dabei wollen wir nichts weiter, als dass sie (Muslims) ihre Lautsprecher leiser stellen. Wie würden sie sich wohl fühlen, wenn wir das gleiche mit ihnen machen würden?“
  • Raz fügt hinzu, daß Schüsse und Feuerwerk, die oft die Hochzeiten in den nahen arabischen Bezirken Shuafat, Anata, Beit Hanina und Hizme begleiten, das Problem noch verschärfen. Einwohner von Pisgat Ze’ev fühlten sich wie belagert.
  • „Es ist, als ob wir unter ihrer Herrrschaft leben,“ sagt Raz, die am stärksten vom Flüchtlingslager Shuafat beinträchtigt wird. „Es ist das Gebiet, das meiner Wohnung am nächsten liegt“, sagt sie. „Aber es ist ihnen schlicht egal. Warum müssen sie die ganze Nachbarschaft mit diesem Lärm wecken? „Können sie keinen Wecker kaufen?“
  • Die Stadtabgeordnete Yael Antebi, die in Pisgat Ze’ev lebt und das Viertel im Rathaus vertritt, sagte der Post, dass sie in der Stadtverwaltung nicht locker lassen will. „Diese Moscheen verletzten die Lärmschutzregeln. Und die Polizei weigert sich, einzugreifen.“
  • Antebi hat zwar Verständnis dafür, dass Polizei und Offizielle seit den letzten Krawallen die Konfrontation mit arabische Anführern in arabischen Vierteln scheuen, sagt aber, dass das keine Entschuldigung sei. „Es ist einfach, zu behaupten, dass im Moment ein schlechter Zeitpunkt ist, um uns darum zukümmern. Aber diese Entschuldigung können wir andauernd benutzen. Währenddessen können Leute nicht schlafen. Das beeinträchtigt ihr ganzes Leben.“
  • Der Mukhtar (Vorsteher) von Shuafat, Jameel Sanduka, sagte der Post am Donnerstag, dass er und die Bewohner seines Viertels die Dinge ganz anders sehen. „Wir haben hier gelebt, lange ehe es Pisgat Ze’ev überhaupt gab. Dies ist nur eine Fortsetzung der Querelen in und um Jerusalem und um den Tempelberg.“
  • Er fährt fort: „Es ist nicht der Lärm, der die Leute stört. Der Islam stört sie. Aber uns stören auch ein paar Dinge: Der Sicherheitszaun in Shuafat, die Checkpoints, all das stört unser tägliches Leben. Wenn sie (Juden) ein Problem mit dem Lärm haben, ist das ihr Problem.“
  • Sanduka sagte, daß die Polizei ihn mehrfach kontaktierte und in bat, die Lautsprecher leiser zu stellen. „Das haben wir gemacht“, sagt er. „Wir haben sie ein bisschen leiser gestellt. Aber ich kann meinen Leuten nicht befehlen, die Lautsprecher abzustellen. Das ist Teil unserer Religion.“
  • Auf die Frage, warum sich Vorsitzende beider Gemeinschften nicht treffen und gemeinsam auf einen Kompromiss einigen können, sagte Sanduka, er sei stets zum Gespräch bereit.
  • „Wen sie als Nachbarn kommen möchten, um mit mir einen Kaffee zu trinken, ist meine Hand immer ausgestreckt,“ sagt er. „Als es in der Vergangenheit Probleme zwischen den Gemeinden gab, kam ich persönlich nach und traf mich mit den Führern. Ich war in ihrem Gemeindehaus und habe dort einige Freunde. Aber wenn Leute Ärger machen wollen, was soll ich da sagen? Sie werden Ärger machen.“
  • Während die Jerusalemer Stadtverwaltung am Donnerstag in einer Erklärung zugab, das Problem zu kennen und daran über verschiedene Kanäle zusammen mit der Polizei zu arbeiten, schilderten weitere Bewohner Jerusalems von Mount Scopus bis Gilo der Post ähnliche Erfahrungen.
  • „Als meine Frau und ich in der Nähe des Ölbergs-Friedhofes lebten, schalteten sie die Lautsprecher zu allem Gebetszeiten ein, und zwar richtig laut“, sagt ein ehemaliger Anwohner, der nicht genannt werden will. „Nach einer Weile merkten wir, dass es stets ein Programm war, vielleicht eine MP3-Datei. Ein paar Mal, sehr früh am Morgen, haben sie wohl die Lautsprecher angeschaltet, ehe sie den Computer hochgefahren haben. Wenn das passierte, brüllte jedes Mal die Windows-Startmelodie über die gesamte Nachbarschaft.“
  • Benny A., ein Einwohner von Gilo, sagte der Post, dass der adhan „Hunderte“ von Menschen in seiner Nachbarschaft betrifft. „Wir hören ihn jeden Morgen. Er weckt die Leute, sie können nicht wieder einschlafen und kommen völlig fertig zur Arbeit“, sagt er. „Was ich nicht verstehe: Wenn das eine Religion ist, die von sich behauptet, Toleranz zu predigen, warum sind sie in diesem Fall nicht tolerant? Ich bin für jegliche Religionsfreiheit und denke, sie sollten ihre Religion offen leben dürfen. Aber wenn es um Toleranz gehen, zwingen sie immer ihre Religion in unser Leben, uns, ihren Nachbarn!“

Die Kommentare sind lesenswert. Israelis haben die Nase voll. Viele persönliche Erfahrungsberichte.

„Allahu Akbar” jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

Von Torben Grombery

Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen – die Kirche begrüßt das.

muezzin_moschee

Die Moschee inklusive einem 18 Meter hohen Minarett der türkisch-islamischen Gemeinde an der Duisburger Straße im Oberhausener Stadtteil Lirich befindet sich derzeit noch in Bau, soll aber schon bald fertiggestellt werden.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der zu Ditib gehörenden Liricher islamischen Gemeinde, Genç Ali Alican, ein guter Zeitpunkt, um erstmals auch in Oberhausen öffentlich zum Gebet aufzurufen. Erst vor wenigen Monaten hatte die Ditib-Moscheegemeinde im Stadtteil Butendorf in der Nachbarstadt Gladbeck durchgesetzt, den Muezzin-Ruf einmal wochentäglich sowie zu den großen muslimischen Festen wie dem Opfer- und Zuckerfest und in der Zeit des Fastens, also dem Ramadan, vom Minarett der Moschee an der Wielandstraße erschallen zu lassen.

Gladbecks Oberbürgermeister Ulrich Roland (SPD) begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine „folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung, die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist”.

ulfkotte_mekka_deutschlandAuch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee in Lirich ein Gebetsruf eingeführt wird – es herrsche schließlich Religionsfreiheit.

Christen würden durch das Glockenläuten zum Gebet rufen, bei Muslimen übernimmt diese Rolle eben der Muezzin, so die Meinung des christlichen Pfarrers. Eine ähnliche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester Peter Fabritz.

Im Gegensatz zur Stadt Gladbeck, wo nicht nur von den verantwortlichen Politikern die Auffassung vertreten wurde, dass für die Einführung des Muezzin-Rufs keine Genehmigung durch den Stadtrat nötig sei, weil das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften im Grundgesetz verankert ist, warten die Verantwortlichen in der Stadt Oberhausen derweil auf einen entsprechenden Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde, um anschließend zu prüfen, ob dieser genehmigt werden kann.

Der islamische Muezzin-Gebetsruf bedeutet übersetzt:

„Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.”


Video: Muezzinruf in Köln am Tag der offenen Moschee (04:05)

Quelle: „Allahu Akbar” jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

Noch ein klein wenig OT:

Video: ZDF-Dokumentation „Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland?“

Das ZDF zeigte am Dienstag den 10.11.2015 um 20.15 Uhr eine 45-minütige Dokumentation mit dem Titel „Wieviele Flüchtlinge verträgt Deutschland?“. Wir wissen, wenn es nach Angela „Wir-schaffen-das“ Merkel geht, gibt es keine Grenze nach oben. Doch die Sendung zeigt, wie tiefgreifend der Sommer und Herbst 2015 Deutschland bereits substanziell verändert hat. Für öffentlich-rechtliche Verhältnisse eine relativ objektive Reportage. >>>  weiterlesen


Video: ZDF-Zeit: Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland? (45:05)

Gloria von Thurn und Taxis: "Diese Völkerwanderung ist schon eine Art Krieg"

thurn_und_Taxis "Auch jetzt stehen wir ja am Rand des Dritten Weltkriegs." "Diese Völkerwanderung, die hier auf uns zuströmt, ist schon eine Art Krieg." "Ich glaube, dass wir in Deutschland die schönsten Jahre jetzt hinter uns haben."

Kritiker der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis werden sich angesichts dieser Zitate bestätigt sehen: Der einstige schräge Vogel der Adelszene, die „Punker-Fürstin“, ist eine kaum noch erträglich Erzkonservative geworden.

Auf Facebook geht ein Zusammenschnitt der Sendung „Über den Tag hinaus“ des Regensburger Regionalsenders TVA mit der Fürstin durch die Decke. Es scheint, als sehe die Fürstin das bedauernswerte Deutschland durch eine bedrohliche Völkerwanderung gefährdet, die unser schwaches Land einfach nicht aufhalten kann >>> weiterlesen

Polen: Nach dem Wahlsieg der konservativen PiS: Polen im nationalistischen Taumel

Von Paul Flückiger

Nach dem Sieg der konservativen PiS trauten sich liberale Polen zum Nationalfeiertag gar nicht erst auf die Straße in Warschau. Dort marschierten auch ungarische Rechtsradikale mit.

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Ein Nationalist führt polnische und ungarische Rechtsextreme durch Warschau. Am Unabhängigkeitstag war die Innenstadt Warschaus erneut Bühne für völkische Aufmärsche.

„Lieber Koteletts als Mohammed“ und „Polen nur für Polen“, hieß es auf den Transparenten des zentralen Marsches zum Gedenken der wiedererlangten Unabhängigkeit Polens vor 97 Jahren. Wider Erwarten verlief der patriotische Marsch mit bis zu 100.000 Teilnehmern im Zentrum Warschaus bis zum frühen Abend weitgehend friedlich. Zwar zündeten Vermummte rot-weiße Rauchgranaten und am Rande des Marsches kam es zu einigen Schlägereien, doch Schwerverletzte waren bis zum Abend keine zu vermelden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ist ein Katzenroman von Akif Pirinçci gefährlicher als "Mein Kampf" von Adolf Hitler?

Vera Lengsfeld: Berlin – Bärgida-Demonstration und die linken Wohlstandskinder der Antifa

Wolfgang Röhl: Dachschaden im Bundeskanzleramt? Lady Gaga II plemplem?

Klaus Peter Krause: Pirinçci ein Nazi? Jemand, der KZ’s fordert?

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

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