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Video: Hamburger Physik-Professor Dr. Roland Wiesendanger: „Corona kam doch aus einem Labor in Wuhan!“

24 Feb

corona-wuhan+1Video: Hamburger Physik-Professor Dr. Roland Wiesendanger: „Corona kam doch aus einem Labor in Wuhan!“

Professor Dr. Roland Wiesendanger: Zum einen haben die Coronaviren spezielle Eigenschaften. Sie können besonders leicht an menschliche Zellen andocken und in diese eindringen, so dass sehr leichte Übertragungen von Mensch zu Mensch zustande kommen kann,

Das ist eine Eigenschaft, die bisherige Corona-Viren bisher nicht hatten. Corona-Viren haben ja bereits schon frühere Pandemien bzw. Epedemien ausgelöst, wie SARS und MERZ, aber in keinem der Fälle ist es zu einer weltweiten Pandemie gekommen. Das sind neue Eigenschaften, die wir so bisher nicht kannten.

Das Interessante ist, dass es in der Fachliteratur wissenschaftliche Veröffentlichungen gab, wo beschrieben ist, dass wissenschaftliche Forscher aus dem Wuhan-Institut für Virologie genau solche wissenschaftlichen Experimente durchgeführt haben, um Corona-Viren für Menschen ansteckender, gefährlicher und wie wir sehen, leider auch tödlicher zu machen.

Diese sogenannte Gain-of-function-Forschung (Erhöhung der Übertragbarkeit von Viren) steht seit Jahren in der Kritik der Politiker und Wissenschaftler. Es hat von der Obama-Regierung 2014 und 2017 ein Verbot solcher Forschungen gegeben.

Sie ist auch vom deutschen Bundestag und vom Deutschen Ethikrat kritisiert worden. Aber offensichtlich hat sich niemand daran erinnert, dass tatsächlich viele Wissenschaftler vor einer weltweiten Pandemie, aufgrund dieser hochrisikoreichen Forschung mit Viren zustande kommt, die nicht mehr kontrollierbar sind, insbesondere weil bekannt ist, dass immer wieder Laborunfälle passieren.

Man muss in dem Zusammenhang betonen, dass Wissenschaftler bereits 2012 einer weltweiten Pandemie in den kommenden 10 Jahren bis 2022 zu 80% abgeschätzt haben, auf Basis dieser Gain-of-function-Forschung. Wir müssen unbedingt verhindern, dass es in der Zukunft zu weiteren Pandemien kommt.

Jeder Wissenschaftler ist aufgefordert, sein Wissen dazu beizutragen, dass dieses Thema wirklich von allen Seiten ernst genommen wird und ein öffentlicher Druck zustande kommt.

Es besteht eine totale Diskrepanz [Unterschied] zwischen der öffentlichen Reaktion nach dem Ereignis in Fukuschima [Kernschmelze im japanischen Kernkraftwerk in Fukuschima]. Das war ein schreckliches Unglück, aber letzten Endes ein lokales Ereignis des Tsunamis damals. Aber was wir derzeit erleben, ist eine weltweite Pandemie, die aufzeigt, welches Gefahrenpotial mit biologischen Erregern zustande kommen kann.

Frage der Moderatori: Bisher gab es immer die These, der Ursprung der Corona-Pandemie entstand durch Übertragung von Fledermäuse. Warum halten sie das für unwahrscheinlich?

Professor Dr. Roland Wiesendanger: Es ist ja nicht falsch. Diese Erreger kommen ursprünglich von Fledermäusen. Das ist nicht falsch und steht auch nicht im Widerspruch zu dem, was Mitglieder der WHO-Untersuchungskommission gesagt haben.

Nur es ist eben so, das an dem Wuhan-Institut die weltweit größte Sammlung von diesen Fledermaus-Viren existieren. Und die stammten aus sehr weit entfernten Höhen, aus den etwa 2.000 Kilometer entfernten süd-chinesischen Provinzen.

Und es ist extrem unwahrscheinlich, dass sich so eine Fledermaus auf den Weg von 2.000 Kilometern begeben hat, um dann just in der 10 Millionen-Metropole Wuhan, die direkt in Wuhan eine weltweite Pandemie ausgelöst hat. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist verschwindend gering.

Dazu ist zu sagen, dass auf der Basis meiner Indizien, die ich im Rahmen meiner Studien zusammengetragen habe, auch amerikanische Kollegen, die Wahrscheinlichkeit für einen Laborunfall und für eine natürliche Übertragung durch einen Zwischenwirt [eine Fledermaus], eine Zoonose, für sehr unwahrscheinlich halten.

Das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analysis, einer wissenschasftlichen Abschätzung der Wahrscheinlichkeiten, war, dass es zu 99,8 Prozent ein Laborunfall und nur zu 0,2 Prozent eine Zoonose, eine natürliche Übertragung von Corona-Viren von Fledermäusen auf den Menschen.

Moderatorin: Wurden in ihren Augen Beweise unterdrückt, dass Corona im Labor entstanden ist?

Professor Dr. Roland Wiesendanger: Beweise gibt es bis heute nicht. Das würde für die Laborunfall-Hypothse bedeuten, dass man letzten Endes einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin dazu bringen würde, eine entsprechende Zeugenaussage zu machen.

Im umgekehrten Fall einer Zoonose müsste eindeutig ein Zwischenwirt (eine Fledermaus), wie früher bei SARS und MERZ, identifiziert werden, damit eine Übertragung auf den Menschen nachgewiesen werden kann. Beide Beweise sind bislang ausstehend.

Tatsache ist aber auch, dass die Zahl und die Qualität der Indizien ganz, ganz klar für einen Laborunfall sprechen. Und es ist extrem wichtig, dass das auch transportiert wird.

Denn auch für die politischen Entscheidungsträger ist es extrem wichtig, um zu wissen, war es ein Laborunfall oder eine natürliche Zoonose, denn die Konsequenzen und die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sind in beiden Fällen vollkommen verschieden.

Moderatorin: Eine letzte Frage. Sie sind eigentlich Nano-Wissenschaftler [Die Nano-Wissenschaft beschäftigt sich mit den kleinsten Teilen in der Welt, mit Atomen, Molekülen und Clustern]. Warum haben sie sich mit Corona beschäftigt?

Professor Dr. Roland Wiesendanger: Ich habe mich bereit seit Beginn des Jahres 2020 damit beschäftigt. Ich bin Wissenschaftler geworden, weil ich sehr neugierig bin und die Dinge ergründen möchte, die Vorgänge in der Natur. Und es gibt seit einem Jahr nichts Wichtigeres, als die Frage nach dem Ursprung dieser Pandemie.

Wir können uns natürlich unterhalten, welche Lockerungsmaßnahmen drei Wochen früher oder später eigeleitet werden sollen. Das ist aber nicht existenziell entscheidend. Existenziell entscheidend für die Zukunft unserer Kinder oder Kindeskinder ist, ob sich solche Pandemien in regelmäßigen Abständen wiederholen, weil die Gefahr eben nicht gebannt ist.

Es gibt diese hochrisikoreiche Forschung nach wie vor. Man kann letzten Endes den Standpunkt vertreten, dass es eine Zoonose war, Tatsache aber ist, dass diese hochrisikoreiche Gain-of-function-Forschung überhaupt nichts dazu beigetragen hat, gegen solch eine weltweite Pandemie besser vorbereitet zu sein.

Das heißt, wir müssen darauf hinweisen, dass diese Art von Forschung weltweit gebannt wird, so wie es die amerikanische Regierung bereits im Jahre 2014 bis 2017 getan hat.

Meine Meinung:

Und der Prof meint, die Amerikaner machen nicht ähnliche Sauereien? Wenn er sich da man nicht gewaltig täuscht. Und ist es nicht schei… egal, ob man durch ein Messer, eine Gewehrkugel, durch eine Handgranate, durch einen Panzer, eine Rakete, eine Bombe oder durch einen biologischen, chemischen oder atomaren Kampfstoff getötet wird?

Und die hirnlosen linken Journalisten, die sich nur dank des betreuten Studiums durch die Uni quälten, weil’s wegen des Numerus clausus für ein wissenschaftliches Studium nicht reichte, jaulen wieder einmal laut auf.

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