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Wien: Fahndung nach Angriffen auf Frauen mit zerbrochener Flasche & Migrantenkriminalität

24 Jul

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Wien: Polizei sucht diesen Tatverdächtigen – Kein Aufschrei der linken Rassismus-Schreier
Wien: Ein Mann attackierte auf offener Straße zwei Frauen – darunter eine Schwangere – mit einer zerbrochenen Flasche. Die Polizei fahndet nun im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach dem Täter. Am 16. Juli attackierte ein Mann in Wien zwei Frauen mit einer zerbrochenen Flasche. Zu Beginn stach er einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken.
Minuten später ging er auf eine Schwangere los und rammte ihr scharfe Scherben in die Brust. Sie sackte blutüberströmt zusammen. Den beiden Opfern – auch dem ungeborenen Kind – geht es inzwischen wieder besser. Fahndung nach Täter. Nun fahndet die LPD [Landespolizeidirektion] Wien nach dem Täter. Seit der Tat fehlt von ihm jede Spur. Kennen Sie die Person auf dem Bild?
(Artikel übernommen von Wochenblick.at).
Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst.
In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Aber wehe, ein Deutscher bezeichnet einen Migranten als “Goldstück”. Schon bekommt man eine kräftige Geldstrafe.
Augsburg: Am Donnerstag wurde ein 26-Jähriger gegen 23.15 Uhr in der Dieselstraße offenbar grundlos attackiert. Der Mann drehte mit seinem Hund am Westufer der Wertach eine Gassirunde, als unter der Dieselbrücke drei dunkelhäutige Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen trat grundlos gegen den Hund, der durch die Luft flog und regungslos am Boden liegen blieb. Als der Hundebesitzer die Männer auf deren Verhalten ansprach, wurde er ebenfalls unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde leicht verletzt, über den Zustand des Hundes ist aktuell nichts näheres bekannt. Die Polizei Augsburg 5 ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (20.07.2019) gegen 06.10 Uhr am Bahnhof Stuttgart-Zuffenhausen versucht, einen 38-jährigen Reisenden mit einer Metallkette [Eisenkette?] zu schlagen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich der Reisende am Bahnsteig 4 auf eine Sitzbank neben den mutmaßlichen Täter, woraufhin dieser ihn aufforderte, den Platz zu verlassen. Im weiteren Verlauf holte der Unbekannte aus seinem mitgeführten Koffer offenbar eine Metallkette heraus und versuchte damit den 38-Jährigen zu schlagen. Im Anschluss an den Vorfall soll er in eine einfahrende S-Bahn der Linie S4 in Richtung Marbach geflüchtet sein. Der Reisende, welcher dem Schlag ausweichen konnte und somit unverletzt blieb, beschreibt den mutmaßlichen Täter mit einem afrikanischen Phänotyp.
Bocholt: In der Nacht zum Sonntag waren eine 19-jährige Bocholterin und ein 28-jähriger Bocholter gegen 06.30 Uhr zu Fuß auf der Straße „An der Synagoge“ unterwegs. Sie passierten eine Gruppe von fünf Männern, die offenbar Streit suchten und den 28-Jährigen beleidigten. Die beiden Geschädigten gingen auf die Provokationen nicht ein und wollten aus der bedrohlichen Situation flüchten.
  Sie wurden von den Schlägern eingeholt und sofort körperlich angegriffen. Die Täter traten und schlugen dabei auf die junge Frau ein, selbst als diese am Boden lag. Der Rettungsdienst brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde. Der 28-Jährige, der sich gegen die Angreifer zur Wehr gesetzt hatte, trug leichte Verletzungen davon. Nach Aussagen der Geschädigten hatten die Täter ein arabisches Aussehen, drei trugen einen Vollbart und zwei einen Dreitagebart.
Lippstadt: Nach einem unbekannten Mann sucht die Polizei im Zusammenhang mit einer Körperverletzung auf der Rixbecker Straße. Dort hatte eine Gruppe von drei Personen auf dem Gehweg gestanden, als der Unbekannte sie passierte. Ohne Vorwarnung wurden einer von ihnen aggressiv und begann eine Rangelei, in deren Verlauf das T-Shirt eines 49-jährigen Lippstädters zerriss.
Bei einem Schlichtungsversuch durch einen 29-jährigen Mann aus Lippstadt schlug der unbekannte Täter diesen mit seinem Mobiltelefon auf den Kopf und flüchtete dann in Richtung Bahnhof. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, schmale Statur.
Esslingen: Die Landespolizei hat in den frühen Morgenstunden des heutigen Freitags (19.07.2019) gegen 00:10 Uhr einen 20-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht mit zwei unbekannten Begleitern einen 21-jährigen Mann und einen Reisenden am Bahnhof in Esslingen angegriffen und verletzt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zunächst am Esslinger Bahnhof zwischen dem festgenommenen Tatverdächtigen und einem 21-jährigen Mann zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, woraufhin der afghanische Tatverdächtige dem 21-Jährigen offenbar mit einer Bauchtasche auf den Kopf schlug. Als ein Reisender dem Mann zu Hilfe kommen wollte, soll auch er durch einen der beiden bislang unbekannten Begleiter des Tatverdächtigen angegriffen worden sein.
Der mutmaßliche Täter soll dabei offenbar mehrfach mit einer mutmaßlich mit Steinen gefüllten Einkaufstüte auf den Kopf des Reisenden geschlagen haben. Beide Personen erlitten hierdurch teilweise blutende Verletzungen im Gesicht.
Der afghanische Tatverdächtige sowie die beiden unbekannten mutmaßlichen Täter flüchteten anschließend über die Bahnhofsunterführung in Richtung der Pliensaubrücke. Polizeibeamte der Landespolizei konnten den 24-jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich antreffen und nahmen ihn vorläufig fest. Den beiden Begleitern gelang es unerkannt zu flüchten.
Mönchengladbach: Ein Anwohner der Heppendorfstraße wurde am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr auf eine lautstarke Auseinandersetzung mehrerer Personen sowie das Klirren von Gartendekoration aus dem Bereich seines Vorgartens aufmerksam. Als er seine Haustüre öffnete, sah er eine fünf bis sechsköpfige Gruppe vermutlich südländischer Männer, die mit seinem Sohn in eine Auseinandersetzung verwickelt waren, wobei einer der Männer einen Baseballschläger mitführte.
Als der 32-jährige Sohn des Anwohners registrierte, dass sein Vater die Haustüre geöffnet hatte, lief er sofort ins Haus. Die unbekannten Männer ihrerseits flüchteten vom Ort, nachdem sie den Hund des Hauses, einen Staffordshire Terrier, sahen, mit dem der Anwohner vor sein Haus getreten war. Einer der Männer geriet hierbei derart in Panik, dass er auf seiner Flucht über das Dach des auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehenden Pkw des Anwohners lief.
Im Haus stellte der 32-Jährige an sich eine stark blutende Stichverletzung im Brustbereich fest und suchte sofort ein Krankenhaus auf. Ermittlungen in dem behandelnden Krankenhaus ergaben, dass der 32-Jährige nicht mehr ansprechbar war und aufgrund dessen keine Angaben zum Geschehen machen konnte.
Er musste nach seiner Ankunft im Krankenhaus sofort notoperiert werden, wobei zeitweilig Lebensgefahr bestand. Mittlerweile hat sich der Zustand des Verletzten stabilisiert, dennoch kann er noch nicht polizeilich angehört werden, sodass bislang Unklarheit herrscht, was geschah, worum es in der Auseinandersetzung ging und wer an ihr beteiligt war.
Völklingen: Die beiden – 28 und 30 Jahre alt – schilderten der Polizei den Verlauf so: Sie seien kurz nach Mitternacht den Saarleinpfad entlang gegangen. Als sie sich unter der Karolinger Brücke befanden, seien ein schwarzer Mercedes, ein dunkler Opel Corsa und ein drittes Auto herangekommen. Die drei Wagen zwangen die Fußgänger zum Ausweichen. Worauf einer der beiden mit einer Taschenlampe in den Mercedes geleuchtet habe.
Daraufhin hätten die Wagen gehalten. Der Fahrer des Mercedes stieg aus und hat nach Zeugenaussage „unvermittelt auf einen der beiden eingeschlagen“. Als dessen Begleiter ihm helfen wollte, seien sieben oder acht weitere Männer ausgestiegen, sie hätten das Duo attackiert, geschlagen und getreten. Die beiden Angegriffenen schilderten den ersten Täter als groß und muskulös. Der Rest der Gruppe sei zwischen 20 und 40 Jahren alt gewesen und habe ein türkisches Erscheinungsbild gehabt. Die Polizei bittet um Hinweise. Diese können über die Telefonnummer 06898/ 20 20 gegeben werden.
Soest: Zu einer Körperverletzung kam es am Mittwoch Abend, gegen 22:45 Uhr, auf der Straße Am Großen Teich. Ein 31-jähriger Soester wurde von einem unbekannten Mann angerempelt und provoziert. Als er sich auf die Provokation nicht einließ, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht. Daraufhin konnte der Soester weglaufen und sich an die Polizei wenden. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter blieb ohne Erfolg. Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt und 180 bis 185 cm groß, südländisches Aussehen, sportliche Figur, kurze schwarze Haare, er trug eine dunkle Sportjacke mit roten Applikationen im Retro-Stil.
Gera: Die Geraer Polizei sucht Zeugen zu einem am 13.07.2019, gegen 21:30 / 22:00 Uhr geschehen Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 25-Jährigen. Der Geschädigte meldete sich am 16.07.2019 bei der Geraer Polizei und gab an, dass er zur angegebenen Tatzeit an de Straßenbahnhaltestelle in der Heinrichstraße von einem bislang unbekannten Mann durch mehrere Schläge körperlich angegriffen und verletzt wurde.
An der Haltestelle befanden sich nach Auskunft des Geschädigten mehrere Passanten die ggf. die Situation mitbekamen. Der Unbekannte warf zudem zuvor ein leeres Bierglas auf die Straßenbahnschienen. Die Polizei Gera hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, welche Hinweise zum unbekannten Täter geben können. Beschreibung des Täters: männlich, ausländischer Herkunft, ca. 20-25 Jahre, circa 175 groß, leicht stämmige Figur, wuschelige nicht gestylte schwarze Haare.
Gotha: In einer Lokalität in Arnstadt verhielten sich in der Nacht von Freitag zu Samstag drei männliche Gäste im Alter von 22 bis 26 (afghanisch und somalisch) störend. Im Verlauf des Abends heizten sich die Gemüter auf. Die drei Männer verließen schließlich das Lokal und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Gruppe anderer junger Männer (deutsch).
Hierbei warfen die [ausländischen] Tatverdächtigen mit Bierflaschen, verletzten glücklicherweise aber niemanden. Einer der Tatverdächtigen holte plötzlich ein Klappmesser hervor und bedrohte die [deutschen] Kontrahenten. Während des Gerangels bekam einer der [ausländischen] Tatverdächtigen einen Schlag gegen das Jochbein und erlitt leichte Verletzungen. Die drei [ausländischen] Männer und zwei der vier [deutschen] Kontrahenten konnten schließlich durch die eingesetzten Polizeibeamten mit Hilfe von Kollegen aus Erfurt aufgegriffen werden. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an.
Hofheim: Im Anschluss an eine Veranstaltung auf dem Festgelände in der Bornstraße im Eppsteiner Stadtteil Bremthal kam es in der Nacht zum Sonntag zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen, wobei vier Personen leicht verletzt wurden. Den Angaben der anwesenden Zeugen und Geschädigten zufolge habe es auf dem Kerbgelände gegen 01:50 Uhr einen Streit zwischen zwei alkoholisierten Gruppen gegeben, der letztlich in eine handfeste Rangelei mündete.
Hierbei wurden vier Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren von drei bislang unbekannten Tätern oberflächlich verletzt. Alle vier verzichteten jedoch auf eine ärztliche Behandlung am Tatort. Indes flüchtete das Trio, welches als drei Männer mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben wurde, in Richtung Bahnhof.
  • Berlin: Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin zwei dringend Tatverdächtige, die im Mai dieses Jahres zwei Männer in einer U-Bahn der Linie U8 attackiert haben sollen. Die Tat ereignete sich am 11. Mai 2019 gegen 20.25 Uhr in einem Waggon im Bereich des U-Bahnhofs Paracelsus-Bad, Fahrtrichtung Osloer Straße. Zunächst sollen die Gesuchten die beiden 23-Jährigen mit einer Glasflasche angegriffen und anschließend minutenlang geschlagen und getreten haben. Dadurch erlitten beide erhebliche Verletzungen am Kopf und ganzen Körper. Eines der Opfer musste zur Behandlung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.
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    Täter 1, Berlin
    Täter 2, Berlin
    Gerichtsverhandlung: Syrer möchte „im Namen Allahs“ eine Bombe werfen
    Augsburg: Es war im September 2018, dass der Syrer sich für eine geplante Darmspiegelung im Krankenhaus Vincentinum einfand. Er wollte aber partout kein Abführmittel einnehmen und sich dies vor allem nicht von einer Krankenpflegerin vorschreiben lassen „Du Frau, du nicht reden“, soll er laut Anklageschrift gesagt haben. „Bei mir in Heimat Frauen nicht reden. Mann reden“, ging es demnach weiter.
    Nach Erkenntnissen der Ermittler hat der Mann dann angekündigt, für die Zeit nach seiner Krankenhausentlassung im Namen Allahs eine Bombe werfen zu wollen. Später soll sich der Syrer schließlich doch noch von der Behandlung in der geplanten Form überreden lassen haben – dabei beließ er es aber offenbar nicht. Laut Anklage umarmte er die Krankenpflegerin und küsste sie auf den Kopf, beides gegen ihren Willen (Auszug aus einem Artikel der Augsburger Allgemeinen).
    Menschenverachtender „Anschlag“: Araber schmeißt Koran ins Klo
    Münster: Ein Vorfall in einer Moschee am Meßkamp beschäftigt seit Freitag die Polizei und den Verein „Islamisches Kulturzentrum in Münster e.V.“ (IKZ), der dort das muslimische Gebetshaus unterhält. In einer Toilette der Moschee war ein Koran entdeckt worden. Wer ihn dort hineingeworfen hat, ist bislang nach Polizeiangaben unklar. „Mehrere Exemplare unserer heiligsten Schrift wurden auf menschenverachtende Weise und verächtlich behandelt“, schreibt der das IKZ in einer Mitteilung und spricht in diesem Zusammenhang zugleich von einem „Anschlag“.
    Dem allerdings widerspricht die Polizei. „Es handelt sich um einen abscheulichen Vorfall und eine Störung des Religionsfriedens“, erklärt Polizeisprecher Roland Vorholt am Sonntag auf Nachfrage unserer Zeitung. Von einem Anschlag könne aber nicht die Rede sein. „Das Wort taucht bei uns nicht auf.“
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, die am Freitag von den Moschee-Betreibern, informiert worden war, hat ein Besucher an diesem Tag während der Öffnungszeiten den Koran in die Toilette geworfen. Es gibt offenbar auch eine Beschreibung einer verdächtigen Person, die den Angaben zufolge ein arabisches Aussehen aufweist. Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in die Moschee finden sich nach Polizeiangaben dagegen nicht. Noch am Freitag machte sich der Kontaktbeamte der Polizei für muslimische Institutionen ein Bild vor Ort. Künftig will die Polizei laut Sprecher Vorholt verstärkt an der Moschee vorbeifahren. Im Umfeld des Gebetshaus waren in der Vergangenheit aber auch Besucher mit Verbindungen zur Salafisten-Szene aufgefallen.
    (Artikel übernommen von den WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN).
    „Fachkräfte“ bereichern Bus
    Soest: Gestern Abend geriet in einem Linienbus im Kreis Soest eine größere Anzahl von Bewohnern der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Echtrop in Streit. Dieser eskalierte in einer wüsten Schlägerei. Trotz anwesenden Sicherheitsdienstes wurden so heftig Schläge ausgetauscht, dass an der nächsten Haltestelle die Polizei eingreifen musste. „Ein 24-jähriger Mann fiel besonders durch seine aggressive Haltung auf“, berichtet Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper.
    „Er wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen.“ Dort ergab ein Alkoholvortest 1,16 Promille. Anschließend stiegen die etwa 35 Beteiligten wieder in den Bus, um nach Echtrop zu fahren, eskortiert von mehreren Streifenwagen. Auf halbem Weg musste der Bus erneut stoppen, da es schon wieder zu massiven Streitigkeiten kam. Dieses Mal nahmen die Polizisten einen 25-jährigen Mann in Gewahrsam, der ebenfalls alkoholisiert (1,08 Promille) und sehr aggressiv auftrat.
    Er musste ebenfalls die Nacht in einer Zelle verbringen. In der Unterbringungseinrichtung angekommen, wollte dann ein gleichfalls betrunkener 23-Jähriger erneut auf eine andere Gruppe einschlagen. Als ein Polizist ihm den Weg versperrte, beleidigte der Mann ihn mit den Worten: „Scheiß Polizei“. Wegen seines aggressiven Auftretens beschlossen die Beamten, auch ihn zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Bei der Festnahme wehrte sich der Mann so wild, dass einer der Beamten eine blutende Wunde erlitt.
    Nach Behandlung im Krankenhaus konnte der Polizist seinen Dienst fortsetzen. Ein Alkoholvortest bei dem 23-Jährigen ergab den Wert von 1,62 Promille. Ein Arzt untersuchte die Gewahrsamsfähigkeit, bevor auch dieser Mann über Nacht in eine Zelle gesperrt wurde. Alle drei wurden am Freitagmorgen zeitlich versetzt wieder entlassen.
    „Migranten bepöbeln Autofahrer und prügeln sich gegenseitig
    Halberstadt: Am Freitag wurde das Polizeirevier Harz gegen 19:30 Uhr durch Anwohner und Passanten über mehrere alkoholisierte Personen in einer Parkanlage an der Westerhäuser Straße informiert. Diese sollten unter Anderem Autofahrer beschimpft haben. Bei Eintreffen der Beamten vor Ort konnten diese gerade noch beobachten, wie ein 19-jähriger Mann aus Eritrea einem 26-jährigen Mann aus Afghanistan mit der Faust ins Gesicht schlug. Die Beamten konnten die Kontrahenten trennen.
    Da diese stark alkoholisiert waren mussten sie zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die beiden Begleiter der Streithähne (ebenfalls aus Afghanistan und Eritrea) wurden daraufhin gegenüber den Polizeibeamten aggressiv. Auch sie waren stark alkoholisiert. In der Folge fanden sie sich neben ihren „Freunden“ auf dem Boden wieder. Nachdem sich alle beruhigt hatten wurde der verletzte Afghane zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Ein 22-jähriger Mann aus Eritrea war so betrunken, dass es ebenfalls ins Krankenhaus musste.
    Verfeindete Großfamilien: Erhöhte Polizei-Präsenz kostet 11.000 Euro am Tag
    Hamburg: Die blutigen Konflikte zweier verfeindeten Großfamilien vom vergangenen Wochenende hält die Ermittler weiter in Atem. Auch die in der kleinen Gemeinde südlich von Hamburg lebenden Menschen sind in Angst. Daher erhöhte die Polizei jüngst ihre Präsenz im Ort – billig soll das allerdings nicht sein. Mannschaftsbusse stehen vor Häusern und Wohnanlagen, mehr Streifenwagen und Polizisten sind auf den Straßen. Ein ungewöhnliches Bild in dem eigentlich doch so beschaulichen Örtchen. Doch die Maßnahme soll das Sicherheitsgefühl steigern – und die Familien vor weiteren Attacken abhalten. Laut „Bild“ soll die erhöhte Präsenz aber einiges kosten: 11.000 Euro – am Tag! Damit der Konflikt zwischen den Familien nicht weiter eskaliert (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
    Seevetal – Vor den Toren Hamburgs eskaliert ein Konflikt zwischen kurdischen Clans! Mit Pistole, Zimmermannshammer und Baseballschläger bewaffnet soll die Großfamilie K. die verfeindeten Landsleute der Familie C. in Seevetal (Landkreis Harburg) angegriffen haben.
    Familienstreitigkeiten zwischen 20 bis 30 Personen mit Schußwaffengebrauch
    Hamm: Am Dienstag, 16. Juli, gegen 20.55 Uhr kam es auf der Südstraße zu einer Schlägerei, bei der zwei Beteiligte schwer verletzt wurden. Ein 33-jähriger Mann aus Münster hatte sich in Begleitung von zirka zehn Personen zu einem Gespräch mit zwei Männern aus Hamm getroffen. Mit dem 46-Jährigen und 31-Jährigen wollte er familiäre Zwistigkeiten besprechen.
    Als ein männliches Familienmitglied der beiden Hammer auf die Gruppe zuging, kam es sofort zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Münsteraner griff den hinzukommenden 44-Jährigen aus Hamm an. Beide Parteien hatten sich Unterstützung mitgebracht. Es haben sich zirka 20 bis 30 Personen an der Schlägerei beteiligt.
    Einer der Beteiligten soll mit einer Waffe in die Luft geschossen haben. Weiterhin kamen auch Messer zum Einsatz. Starke Polizeikräfte konnten die Schlägerei beenden. Der 33-jährige Münsteraner und der 44-jährige Hammer wurden schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Beide Kontrahenten mussten stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen zum Tathergang sowie zum Hintergrund der Auseinandersetzung dauern an.
    Eritreer schreit mehrmals „Heil Hitler“
    Saalfeld: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber in Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungsfeindliche Parolen gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll. Zeugen hatten gegen 05.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie in der Saalstraße eine Gruppe junger Afrikaner bemerkten, die offenbar lautstark stritten. Neben zerberstenden Glas hörten die Zeugen auch den Ausruf „Heil Hitler“ aus Richtung der Gruppierung.
    Wenig später stellten die alarmierten Polizisten eine Gruppe von fünf verdächtigen Asylbewerbern, in deren Umfeld auch eine zerschlagene Bierflasche lag. Die Polizisten erhoben die Personalien der zwischen 19 und 26 Jahre alten Männer aus Eritrea und Somalia. Ein 19-jähriger Eritreer weigerte sich vor Ort, seine Personalien anzugeben. Trotz Erläuterung der Notwendigkeit der Maßnahme im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, verweigerte er die Namensangabe, beschimpfte, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizisten.
    Diese nahmen den Verdächtigen mit zur Dienststelle, wo er in der Folge mehrmals lautstark Heil Hitler“ rief. Die Beamten fertigten Anzeigen gegen ihn wegen des Verdachts der Beleidigung, der Bedrohung sowie des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Nach der eindeutigen Feststellung seiner Identität durfte der junge Mann die Dienststelle am Morgen wieder verlassen.

    Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

    23 Okt

    direktkandidat_nicolaus_festDie Hamburger Universität erlaubt die Vollverschleierung [1]. Aus einem Ort der Wissenschaft wird so ein Ort der religiösen Selbstdarstellung. Erbärmlich. Erbärmlichkeiten auch auf der Frankfurter Buchmesse. Die sollte eigentlich ein Forum der freien Debatte, der freien Meinung, sein. Doch daran haben nicht einmal ihre Macher, Börsenverein des Buchhandels Interesse. Sie riefen dazu auf, ein Zeichen gegen konservative Verlage zu setzen.

    [1] Hamburger Universität führt religiösen Verhaltenskodex ein

    „Symbole wie Kreuze, Davidssterne oder spezifische Kopfbedeckungen sind zwar erlaubt, allerdings gibt es bei der Kleidung eine Einschränkung: Kopftücher und Schleier dürfen nur dann getragen werden, wenn „die wissenschaftliche Kommunikation“ dadurch nicht verhindert wird. Und bei Prüfungen gilt: Die Studentin muss noch identifizierbar sein. Sonst darf sie die Prüfung nicht ablegen. Grundsätzlich ist eine Vollverschleierung allerdings nicht verboten.”

    Bilal Gülbas, Vorsitzender der Islamischen Hochschulgemeinde, begrüßt den Kodex. „Wir finden es gut, dass die religiöse Praxis nun offiziell ihren Platz im Universitätsleben hat“, sagt er. Allerdings habe die Kommission beim Ausarbeiten nicht mit ihm gesprochen, das sei schade. So wolle er nun noch einmal über den Punkt mit den religiösen Festen verhandeln: „Wenn zum Beispiel das Fastenbrechen betroffen ist, dann dürfen wohl auch keine Weihnachtsfeiern mehr an der Uni Hamburg stattfinden“, sagt Gülbas. >>> weiterlesen

    Die Muslime wollen nichts anderes, als unsere Kultur zerstören und sie durch den Islam ersetzen. Wir sind ein christliches Abendland und wir sollten uns nicht von den Muslimen diktieren lassen, wann und wie wir unsere Weihnachtsfeste feiern. Warum lassen wir uns das alles von den Muslimen gefallen?

    Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die weder mit den Menschenrechten, noch mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Warum verbietet man nicht endlich den Islam, wie es Länder wie Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten machen? Aber die Menschenrechte und das Grundgesetz gelten in unserem Land schon lange nicht mehr.

    In Frankfurt wurde deutlich: Der Kampf gegen Rechts ist kein politischer Kampf, kein Streit unterschiedlicher Positionen im demokratischen Spektrum. Es ist der Kampf zwischen Demokratie und ihren Feinden – nichts weniger. Die linke Diktatur zeigte unverhöhlt ihre Fratze und auch ihre Helfershelfer, Handlanger und die vielen, vielen Mitläufer. Nun weiß man wenigstens, wer wo steht. (Auszug aus dem Video von Dr. Nicolaus Fest)


    Video: Nicolaus Fest: Die rechten Demokratiefeinde der Frankfurter Buchmesse (04:15)

    Quelle: Nicolaus Fest über Demokratiefeinde in Frankfurt

    Noch ein klein wenig OT:

    3000 Euro pro Monat für Pflegeeltern eines Flüchtlings

    AfD-Fulda schreibt:

    3000_euro_pflegeeltern

    In dem Freiburger Mordprozess gegen den »Flüchtling« Hussein K. kommen neben den Hintergründen der Tat auch noch andere Dinge ans Tageslicht. So strich die Pflegefamilie des Jünglings jeden Monat 2.800 Euro ein, Hussein erhielt ein Taschengeld in Höhe von 400 Euro! >>> weiterlesen

    Michael schreibt:

    3.000 Euro sind preiswert! Deshalb ist die Schleuser-Regierung so daran interessiert, ihre "Goldschätze" bei Pflegeeltern unterzukriegen! Ein UMF (Unbegleiteter Minderjährige Flüchtling) kostet in einer – mit Pädagogen – vollstopften Einrichtung ungefähr 5.000,00 €, je nach Träger der Einrichtung!

    Siehe auch:

    Geisterbeschwörer „Dr.jur. Absurd“ Heribert Prantl über die “fremdenfeindliche” und “rassistische” FPÖ

    Wolfgang Hübner: Sexismus nach „Antifa“-Art: „Halt’s Maul, du Fotze!“

    Liedermacher Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

    Tschechien: Sozis knapp über 5%, Rächz vor Machtergreifung und EU-Austritt

    90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren stammt aus Asien und Afrika

    Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #55: Skandal auf der Buchmesse (07:49)

    Slowakei, Russland, China, Angola, Japan, Bangladesch und andere Staaten wollen den Islam verbieten

    Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

    4 Jul

    flaggen_verbrennen[6]

    Huhu, hallöchen! Ich bin bin’s wieder, eure Mareike, die Schnapsdrossel vom Dienst, die immer so geiles Deutschenhass-Zeugs für Deutschland hassende Lügenblätter wie SPIEGEL, ZEIT und FAS usw. schreibt. Das heißt stets wenn ich mir einen hinter die Binde gegossen habe. Neulich war es wieder soweit, und während ich auf dem Herrenklo des Lokals ins Pissoir reiherte, weil ich im Suff immer das Männchen-Weibchen-Symbol auf den Türen verwechsle, dachte ich mir:

    „Die Fahnenwälder während der Europameisterschaft lösen bei vielen jungen Menschen ein mulmiges Gefühl aus. Ist es Zeit für eine neue Deutschlandflagge?“

    ARTIKEL „DIE ZEIT“ von Mareike Nieberding

    Das muss ich etwas näher erklären. Also die Doofis bei diesen grün-links versifften Reichsschrifttumskammern haben seit geraumer Zeit immer größere Schwierigkeiten, ihren Gesinnungsschmarrn zu verkaufen, ja, bald sind sie alle pleite. Deshalb versteigen sie sich, so irre wie sie sind, zu einer Übersprungshandlung, indem sie noch einen Gang höher schalten und ihre Inhalte nur noch von Wahnsinnigen, Säufern und Psychopathen herstellen lassen. Guckst du hier:

    „In meinem Fall gegen eine Deutschlandflagge aus Papier. Die steckte in einem schwarzen BMW mit dem Kennzeichen B-MW, zwischen Kofferraum und Karosserie. Es war halb drei Uhr nachts an einem Samstag in Berlin, ich hatte zwei Wein getrunken, vielleicht drei. Als ich die Deutschlandfahne sah, konnte ich nicht anders, ich rupfte sie aus dem Zwischenraum, in den sie der Fahrzeughalter mühevoll hineingezwängt hatte und zerriss sie. Ihre Schnipsel mein Konfetti. Der Mond schien hell. Deutschland hatte gerade erst ein Spiel gemacht. Gegen die Ukraine. Die Fahne zu zerreißen, gab mir ein gutes Gefühl, die Balance war wiederhergestellt.“

    Ja, der Mond schien hell, und ich war voller als manchmal der Mond. Ich hatte nämlich in jener Nacht nicht nur zwei, vielleicht drei Wein intus, sondern noch ein Korn, zwei doppelte Wodka, ein Gin, vier Martinis, vier Tequila und, ähm … ich glaube auch noch eine Flasche Wein mehr. In diesen Zuständen werde ich am häufigsten von Geistesblitzen heimgesucht – und vom geistigen Durchfall. So etwa:

    „Mich mit dieser Mannschaft zu identifizieren, fällt mir leicht. Ich bin mit ihr groß geworden. Schweini und ich ergrauen parallel. Er und Poldi sind heute die Alten im Team. Als die beiden 2006 das erste Mal zu großer Form aufliefen, war ich mit meinen Klassenkameradinnen auf Abifahrt in Santa Susanna, drei Dörfer hinter Lloret de Mar, und tanzte in einem Deutschlandtrikot zwischen Plastikpalme und Tiki-Bar. Es war das erste und letzte Mal, das ich ein Deutschlandtrikot trug. Sommermärchen. Mit 18 dachte ich, das gehört sich so: Trikot, Hawaiikette in Schwarz-Rot-Gold und jedes Spiel eine Party. Bis heute habe ich für mich diese nationalistische Verirrung geschämt. Der deutsche Nationalkomplex hatte mich fest im Griff.“

    Doch im Griff hatte mich damals auch schon Teufel Alkohol. Im Delirium träumte ich davon, wie auf der Abifahrt in Santa Susanna Schweini und Poldi mit mir den Sandwich machen. Mit 18 dachte ich, das gehört sich so, wenn zwei Fußballer gleichzeitig einen wegstecken wollen. Bis heute habe ich mich für diese nationalistische Phantasie geschämt, denn ich hatte vergessen, daß während des Sandwichs Boateng die ganze Zeit mit heruntergelassener Hose vor meinem Gesicht stand.

    „Bei dem Adjektiv stolz wird mir schlecht. Beim Anblick von aus Fenstern an der Hauswand hängenden Deutschlandfahnen kriege ich Gänsehaut. Schwarz-Rot-Gold macht mir Bauchschmerzen. Trotzdem spreche ich von `wir´, wenn es um die Nationalmannschaft geht … Wenn einer wie Björn Höcke die Deutschlandflagge demonstrativ bei Günther Jauch raushängen lässt, kann man das selber beim besten Willen nicht tun. Weil Höckes Flagge nicht die meine ist. Sie steht nicht für das Müller-Özil-Neuer-Boateng-Khedira-Kroos-Podolski-Deutschland von 2006, 2010 und 2014. Sondern für Hass und Ausgrenzung, für Hetze und Aggression.“

    Nein, „wir“ und Deutschlandfahne gehen gar nicht. Denn was haben Müller, Özil, Neuer, Boateng, Khedira, Kroos, Podolski mit Deutschland zu tun? Auf ihren Trikots jedenfalls sind nur Mercedes-Stern und Adidas-Streifen abgebildet. Ich kriege echt Gänsehaut und Bauchschmerzen, wenn jemand „wir“ sagt, zum Beispiel „Komm, wir gehen saufen“. Naja, meistens lasse ich mich doch dazu überreden.

    „Und seien wir mal ehrlich: Nicht nur am nächsten Morgen auf dem Kopfkissen, sondern auch schon am Abend davor auf der Wange – die deutsche Fahne ist verdammt hässlich. Altbacken. Aus der Balance. Dieses schwarze Schwarz, rote Rot, gelbe Gelb. Das sollen unsere Farben sein? Wo ist das Grün der Wälder? Das Beige-Gelb-Grün-Grau der Felder? Das Blau der See? Mein Auge ist bahnreisengeschult: Deutschland ist nicht Schwarz-Rot-Gold. Deutschland ist grün und blau und braun und gelb und rosé und beige und rot und orange und noch so viel mehr dazwischen und darüber hinaus.“

    Mein Auge ist aber nicht nur bahnreisengeschult, sondern hat auch einen Knick in der Optik. Oft wenn ich wieder mal hackedicht bin, halluziniere ich von kackbeigen Kopftüchern und Schleiern, kohlschwarzen Flüchtlingen, die während ich im Suffkoma liege, ganz lustige Sachen mit mir anstellen, und rosa Hirnmasse, welche aus einem zertretenen Deutschschädel herausmatscht. Ja, die deutsche Fahne ist deshalb so häßlich, weil sie nicht die deutsche Realität abbildet.

    „Vielleicht ist es deshalb Zeit für neue Farben und eine neue Flagge? Vielleicht für eine, die so bunt ist wie das Fenster des Dresdner Künstlers Gerhard Richter im Kölner Dom. Es besteht aus 11.263 Farbquadraten in 72 Farben. Die neue deutsche Flagge wäre vielfarben, wie das Wir-schaffen-das-Deutschland, eine Flagge der Vielfalt, der Optimisten, nein, der Realisten.“

    Und ich stelle mir noch weiter vor, wie auf der neuen 72-farbigen Wir-schaffen-das-Deutschland-Flagge das Gesicht von Angela Merkel abgebildet ist und links und rechts von ihr der Mercedes-Stern und die Adidas-Streifen. Dann hätten wir endlich etwas Brauchbares zum Abwischen, wenn wir uns im Suff vollgeschissen haben. In diesem Sinne: Prost, ihr Arschlöcher!

    Quelle: Prost, ihr Arschlöcher!

    Weitere Texte von Akif Pirincci

    Meine Meinung:

    Mareike ist noch so jung. Sie wird sich noch umschauen, wenn ihre Multikultiträume zerplatzen und sich irgendwann die Frage stellen, wie konnte ich nur so naiv sein. Jeder halbwegs intelligente Mensch, hat das schon lange durchschaut. Solch einen Text kann man nur schreiben, wenn man total einseitig indoktriniert wurde und ist. Das zeigt mir, dass unser ganzes Bildungssystem total versagt hat und geisteskrank ist, weil es den eigenen Untergang anbetet. Um einen realistischen Blick für die Realität zu bekommen, würde ich als erste Erfahrung einen Besuch in einem Schwimmbad beliebiger Wahl empfehlen.

    Wie verbohrt, weltfremd, feige und ungebildet muss man eigentlich sein, um die Realität so verzerrt wahrzunehmen? Mareike, ich fürchte, es wird ein bitteres Erwachen geben. Und es könnte schon morgen passieren. Was meinst du wohl, wie wird es deinen Töchtern, solltest du einmal welche haben, in einem islamisierten Deutschland ergehen? Und was meinst du wohl, wie wird dann die Deutschlandflagge aussehen? Ich kann dir sagen, sie wird nicht so bunt wie die Kirchenfenster im Kölner Dom sein, sondern so schwarz wie die ISIS-Flagge und so schwarz wie das Leichentuch für das sterbende Deutschland, an dem du gerade mitwebst.

    Rote Nazis schreibt:

    Danke Akif, passt mal wieder. Tja, die Linksextremisten haben nun mal nix gelernt und sind auch sonst von minderem Verstand. Den Selbsthass als „Geschäftsmodell“ implantiert, sind sie nun mal das Ergebnis jahrzehntelanger linksextremistischer „Bildungsreformen“. Diese RAF-STASI-Verbrecher nennen „IHRE“ heutige Merkel-BRD oft auch inbrünstig „Doitschland“. Man hat sich schließlich mit Hilfe der FED-Wallstreet an die Macht geputscht. Und sie verteidigen auch „IHRE“ europafeindliche „EU“ mit allen Mitteln, auch mit Mord + Totschlag. Schließlich haben die bei Waldorf und Gesamtschule nur linksdummes Geplapper gelernt.

    eine Leserin schreibt:

    Hahahahaha… diese ganzen linksdummen Tussis wie Mareike leben noch in ihren Parallelwelten, wo man sich über so einen Stuss Gedanken machen kann. Der Rest der Bevölkerung dürfte inzwischen halb wahnsinnig sein vor Angst, offene Grenzen, Islam-Terror, Einbrüche, Vergewaltigungen, Raub, Diebstahl. Wen nicht so langsam ein mulmiges Gefühl beschleicht in diesem Land, ist voll naiv. Oder hat echt gute Nerven. Akif, vergiss die Kirchen nicht, die kriegen jedes Jahr Milliarden geschenkt und ihre Oberhäupter werden vom Staat fett gefüttert fürs Scheiße-Reden. Und die doofe Presse applaudiert: Neuer Limburger Bischof mit Leitungserfahrung

    eine leserin schreibt:

    bald sind wieder wahlen: dann ist es zeit, den politikern ins gesicht zu sagen, was sie sind: abschaum, abschaum, abschaum. außer die afd. Was bringt mir eine starke Wirtschaft, wenn ich mich nicht mehr wohl und sicher fühle in meinem eigenen Land? Jeder Döskopp mit minimalen Geschichtskentnissen weiß, dass man Nationalitäten nicht mischen darf! Zumindest nicht in einem solchen Verhältnis! Wo sind die ganzen Wissenschaftler, die die Entstehung von Bürgerkriegen untersuchen? KOTZ! Die Politiker einschließlich Moschee-Maas haben gar nix mehr unter Kontrolle. Es ging und geht immer nur um freien Warenverkehr. Wirtschaft über alles!

    Noch ein klein wenig OT:

    Berlin: Parteienbündnis gegen die AfD

    berlin_parteienbuendnis_gegen_afdDiese mutigen "Helden" und aufrechten "Demokraten" unterschrieben den Berliner Konsens (von links nach rechts): Bruno Gerd Kramm Vorsitzender Piratenpartei Berlin, Elke Breitenbach stellv. Vorsitzende Die Linke Berlin, Sebastian Czaja Generalsekretär FDP Berlin, Michael Müller regierender Bürgermeister und Vorsitzender SPD Berlin, Bianca Klose Projektleiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin, Bettina Jarasch Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen Berlin und Thomas Heilmann stellv. Vorsitzender CDU Berlin.

    Erbsensuppe [#32] schreibt:

    Diese ganze Bagage die da oben auf dem Bild zu sehen ist, sind alles Leute, die durch die AfD um ihre Pöstchen fürchten. Deutschfeindlich, so links dass sie mit der Nachfolgepartei der Mauermörder DIE LINKE zusammenarbeiten und undemokratisch. Das ist linker, personeller Plunder, der sich die Abschaffung Deutschlands auf die Fahnen geschrieben hat, wenn man sich deren primitives Bündnis der Verzweiflung ansieht, dann wird einem klar, was für Versager da in Berlin am Ruder sind und weshalb Deutschlands bekannteste Skandalbaustelle in Berlin wohl niemals fertig wird. Überall wo der SPD-Siff regiert, der gleiche Mist. Nürburgring Rheinland Pfalz, Flughafen Hahn, Rheinland Pfalz, Flughafen Berlin, Elbphilharmonie Hamburg… und überall unter der SPD Moslems, Neger und illegale Asylanten über alles. Weg mit dieser Lumpen SPD und ihren Verbündeten.

    Meine Meinung:

    Wieso bekomme ich bei so vielen "Demokraten" auf einem Bild eigentlich so ein Würgegefühl im Hals?

    Drohenpilot [#34] schreibt:

    Was für eine armselige politische Drecks-Brut. Diese „Politiker“ von SPD, CDU, Grüne, FDP, die LINKE und die Piraten geht es nur um die Fleischtöpfe und das sie nicht teilen wollen. Sie haben riesige Angst das die AfD gewinnt, weil sie dann wieder richtig arbeiten müssten.. und das wäre ja voll doof. Nichts mehr mir Steuergeld finanzierten Laberjob und abhängen bzw. dummschwätzen.

    Templer [#43] schreibt:

    Es erstaunt doch immer wieder aufs Neue, dass Menschen, bei denen jedes zweite Wort Toleranz ist, nicht mal in der Lage sind eine andere Meinung auszuhalten, geschweige denn zu tolerieren.

    Maria-Bernhardine [#63] schreibt:

    Der palästinensische Araber Raed Saleh wäre gerne Regierender Bürgermeister von Berlin geworden, aber seine Genossen wählten lieber die türkisch- bzw. islamophile Marionette Michael Müller und dieser die Türkin Dilek Kolat zur Bürgermeisterin und zu seiner Stellvertreterin. Raed Saleh ist auch in die Dienstwagenaffaire, in Verbindungen mit arabischen Großfamilien und zig-fachen Schwerverbrechern verstrickt, die er höchstpersönlich betreut, mit ihnen Essen oder ins Fitnessstudio geht, Stichwort: über 100-fach-Täter, Schwerstkrimineller Yehya El-Ahmad.

    Meine Meinung:

    Hinter Berlin gegen Nazis steht natürlich auch der Schwulen- und Lesbenverband und mir scheint, der lässt sich lieber von Muslimen am Baukran entsorgen, anstatt mit der AfD gegen den Islam zu kämpfen?

    Siehe auch:

    Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

    Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

    Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

    Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

    Die Opfermentalität des Muslime und ihre Kultur der Schuldzuweisung

    Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

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