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Pforzheim: Lkw-Sperren sichern verkaufsoffenen Sonntag

9 Apr

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By Hild – Pforzheim: Blick vom Buckenberg – CC BY-SA 3.0

Wundert sich noch jemand darüber?

In einem Artikel des Pforzheimer "Stadtblatt" hieß es bereits 2013:

Arbeitslosigkeit und Migration – sitzt Pforzheim auf einem Pulverfass?

Pforzheim hat mit derzeit 46,6 Prozent den größten Migrantenanteil in Baden-Württemberg und gleichzeitig die höchste Arbeitslosigkeit, vor allem auch unter den Jugendlichen. Soziale und kulturelle Spannungen sind vorprogrammiert. Ganze Stadtteile scheinen sich schon jetzt in Ghettos zu verwandeln, der Wohnwert in manchen Vierteln sinkt rapide, viele Straßen und Häuser verkommen.

Das ist das Ergebnis, wenn man die etablierten Parteien wählt, die für diese Zustände verantwortlich sind. Aber die Mehrheit der Deutschen hat das immer noch nicht begriffen und wählt nach wie vor CDU, CSU, SPD, Link, Grüne und FDP. Na dann kann es ja so weitergehen. Und seid euch keineswegs sicher, dass euch die Straßensperren vor Migrantengewalt schützen. Dreht euch lieber ab und zu um, ob da nicht ein Migrant mit einem Messer hinter euch geht, der den Willen Allahs erfüllen möchte.

Wie wollt ihr eure Frauen und Kinder schützen? Oder glaubt ihr etwa, die Politiker machen das? Denen geht eure Sicherheit und die Sicherheit eurer Familien am Allerwertesten vorbei. Im Gegenteil, sie halten die Grenzen weiter offen und lassen immer mehr Migranten nach Deutschland einwandern. Ihr Ziel ist, Deutschland in einem Multikultistaat zu verwandeln und das ist nichts anderes als ein Völkermord, der hier stattfindet. In einigen Jahrzehnten wird es keine Deutschen und kein Deutschland mehr geben, höchstens noch einen islamischen Gottesstaat, in dem die Scharia das Leben der Menschen diktiert und in dem alle Nichtmuslime und die hier noch lebende deutsche Minderheit nichts mehr zu lachen haben.

Bereits am 31. Dezember 2008 hatten 42,6 % der Pforzheimer einen Migrationshintergrund. Bei den unter Dreijährigen waren es 71,7 % und die Pforzheimer Zeitung schrieb: "Die Zukunft gehört den Migranten." Heute sind diese Dreijährigen 12 Jahre alt und in wenigen Jahren hat sich die Prophezeiung der Pforzheimer Zeitung erfüllt und Pforzheim ist im eigentlichen Sinne keine deutsche Stadt mehr. Und wie man heute schon an den überall auflammenden Massenschlägereien junger Migranten erkennen kann, die auch in Pforzheim immer häufiger stattfinden, bedeutet das nichts Gutes. Terror und Gewalt werden immer mehr zunehmen, kriminelle Jugendgangs werden die Straßen unsicher machen und die Anzahl der No-Go-Areas wird zunehmen.

Aber die deutschen in Pforzheim, man kann sogar sagen, fast überall in Deutschland, sind selber Schuld an dieser Entwicklung, an der Zerstörung ihrer Heimat, ihrer Kultur und Tradition, denn entweder wählten sie einwanderungsfreundliche Parteien, vor allen Dingen die Frauen, oder sie gingen gar nicht erst zur Wahl, was ungefähr genau so schlimm ist. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ergebnis mit großer Wahrscheinlichkeit in einen Bürgerkrieg führt. Aber die Mehrheit der Menschen wacht leider erst auf, wenn die Toten auf der Straße liegen. Und in den übrigen deutschen Großstädten sieht es nicht viel anders aus.

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„Der Anschlag in Stockholm, bei dem ein Lastwagen auf einer zentralen Einkaufsstraße in eine Menschenmenge gerast ist, macht auch die Stadt Pforzheim betroffen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf den verkaufsoffenen Sonntag an diesem Wochenende, bei dem wieder großer Andrang erwartet wird“, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung. Entsprechen hat die Stadtverwaltung reagiert.

„Uns ist sehr daran gelegen, dass die Veranstaltung in einem möglichst sicheren Rahmen stattfinden kann“, so Erster Bürgermeister Dirk Büscher. Die maßgeblich Verantwortlichen in der Stadtverwaltung, der Polizei und beim WSP hätten sich daher unmittelbar nach Bekanntwerden des Anschlags zusammengesetzt und nach einer möglichen Lösung gesucht. Konkret werden am Sonntag – analog zum Weihnachtsmarkt im Dezember – vier Lkws der Technischen Dienste an den zentralen Zufahrtsstraßen zum verkaufsoffenen Sonntag aufgestellt: an der Zufahrt Leopold-/Zerrennerstraße, der Bahnhof-/Kiehnlestraße, der Westlichen im Bereich „Schlössle Galerie“ und der Östlichen im Bereich „Dean & David“.

„Auch wenn es nicht möglich…

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