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Akif Pirinçci: Der Fluch des Pharao und Kevin Kühnert’s Kollektivierungsphantasien

10 Mai
Tutanchamun_Maske
Von MykReeve – Tutankhamun – CC BY-SA 3.0
Steve Jobs sagte einmal “Ich hatte etwas über eine Million Dollar, als ich 23 war, über 10 Millionen mit 24 und mehr als 100 Millionen mit 25, und es war egal, weil ich es nicht fürs Geld gemacht habe.” So mag ihm das vorgekommen sein, dennoch darf an der Aussage von Mr. Jobs, dem Gründer und Innovations-Genies eines Billionen-Unternehmens namens Apple mehr als gezweifelt werden.
Und zwar anhand einer extrem großen Kontrollgruppe, aus der nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ebenfalls ein Digital-Riese wie Jobs hätte hervorgehen müssen. Seit dem Ende der Sowjetunion wissen wir, dass Russen gleichfalls technologie- und digitalaffin [technologie und digitalverliebt] und versiert mit Computer und Internet sind wie US-Amerikaner.
Zudem besitzen beide Völker den gleichen durchschnittlichen IQ [Intelligenzquotienten] und genießen mehr oder weniger die gleiche Qualität an Bildung. Dennoch hat es die ehemalige Sowjetunion niemals geschafft, schon gar nicht in der Aufbruchsphase eines Steve Jobs´ Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts, einen eigenen PC, geschweige denn einen gleichwertigen Rechner zu bauen wie vergleichbare junge Männer in den USA und auf den Markt zu bringen.
Auch andere digitale Neuerungen gingen mit wenigen Ausnahmen in der Militärtechnologie, die fast nur auf Spionage beruhten, am Volk der Russen vorbei, bis das kommunistische System letztlich zusammenbrach.
Der Grund hierfür ist der gleiche, warum die Pharaonen ihren Reichtum selbst im Tode nicht teilen mochten, allerdings im umgekehrten Sinne. Während die Letzteren (unbewusst) keinen fortpflanzungstechnischen Vorteil darin erkannten, ihre Pracht und Herrlichkeit im Zweifel Wildfremden zu überlassen.
So ergab es für die russischen jungen Männer des damaligen kommunistischen Sowjetsystems ebenfalls keinen Sinn, ihr Genie, ihre Innovationskraft und die daraus resultierenden eine Million mit 23, über 10 Millionen mit 24 und mehr als 100 Millionen mit 25 in spe “kollektivieren” zu lassen und sich mit einem Orden im Werte von 30 Rubel zu begnügen. Wie gesagt läuft so etwas nicht über glasklare Erkenntnis, sondern über den Anreiz der Motivation auf dem (Lebens-)Markt.
Aus diesem Grunde existiert der Kapitalismus im Gegensatz zu der Kopfgeburt Kommunismus (oder Sozialismus) nicht, sondern er bildet lediglich den Zustand eines immerwährenden und urmenschlichen Tauschgeschäftes ab, bei dem einige Teilnehmer (Hersteller, Händler, Spekulanten usw.) cleverer sind als andere oder mit besserer oder rarerer Ware auftreten, bisweilen sogar auf verbrecherischer Art und Weise.
Karl Marx hingegen betrachtete Menschen als gleichförmige Roboter, deren Programm im Lauf der Jahrtausende bloß durch böse oder meinetwegen kapitalistische “Bugs” [Programmfehler] zu ihren Ungunsten durcheinandergeraten war.
Das bedeutet, einer wie Nikola Tesla [serbisch-kroatischer Erfinder, Physiker und Elektroingenieur] der durch zahlreiche Neuerungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere der elektrischen Energietechnik, wie die Entwicklung des heute als Zweiphasenwechselstrom bezeichneten Systems zur elektrischen Energieübertragung das Gesicht des Planeten veränderte, sei nach der Marxschen Theorie genauso viel wert wie sein Kutscher und müsse auch dementsprechend gleich belohnt werden. Rein “human” gedacht, ist da was dran. Aber anders als gedacht. Dazu komme ich gleich.
Inmitten solcher Überlegungen platzt das Interview mit Juso-Chef Kevin Kühnert in die Das-Geld-geht-allmählich-aus-Ahnungen der Republik hinein, das am 1. Mai in der ZEIT erschien. Darin sagt er “Ohne Kollektivierung ist eine Überwindung des Kapitalismus nicht denkbar.” Entscheidend sei, dass die Verteilung der Profite demokratisch kontrolliert werde.
“Mir ist weniger wichtig, ob am Ende auf dem Klingelschild von BMW ‘staatlicher Automobilbetrieb’ steht oder ‘genossenschaftlicher Automobilbetrieb’ oder ob das Kollektiv entscheidet, dass es BMW in dieser Form nicht mehr braucht.” Am Beispiel des Autobauers müsse die Verteilung der Profite demokratisch kontrolliert werden. Das schließe aus, “dass es einen kapitalistischen Eigentümer dieses Betriebes gibt”.
Das Ganze hat nur einen Haken. Kevin ist ein Lebensversager par excellence, dessen Konzentrationsfähigkeit nicht einmal für das Lesen von “Marx für Dummies” reicht, geschweige denn für die kaum lesbaren zig Tausenden Seiten des Originals. Er hat sich deshalb den lukrativsten Job ausgesucht, mit dem man hierzulande mit ein paar abgedroschenen marxistischen Sprüchen auf einen grünen Zweig kommt: Irgendwas mit Politik, die heutzutage mit den Medien eine Einheit [die Lügenkultur] bildet.
Er macht jedoch wie alle, die in einem kommunistischen Reich ihr Heil suchen oder so tuen, einen entscheidenden Fehler. Er zäumt das Pferd von hinten, nein, von vorne auf.
Es ist überhaupt kein Problem, BMW oder Apple zu enteignen oder in der Sprache Kevins zu bleiben zu “kollektivieren”. Denn diese sind da, sie sind fett und sie können nicht über Nacht abhauen. Ihre “Kollektivierung” wäre das Gleiche wie die Entscheidung der amerikanischen Regierung in den 80ern des 19 Jahrhunderts, welche die 2 Millionen Bisons in der Prärie zum Abschuss freigab, um die Indianer auszuhungern.
Man konnte das Hauptnahrungsmittel der Rothäute sogar aus dem fahrenden Zug aus Jux und Dollerei abknallen. Am Ende dieser Ausrottung gab es nur noch 4000 Bisons.
Das heißt, selbstverständlich kann man jede Firma und jedes Vermögen “kollektivieren”. Denn sie sind ja wie zu jener Zeit die Bisons vor dem Abschuss in Hülle und Fülle vorhanden. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass es keine Zeitmaschinen gibt, mit denen man in die Zukunft reisen könnte, um dort zu gucken, welche heute als zarte Pflänzchen startende Unternehmen oder Vermögensaufbauer es über die Jahre zu Giganten gebracht haben.
Denn, so die Kühnertsche Milchmädchenrechnung, es spielt ja wie bei den Pharaonen keine Rolle, ob diese Ausnahme-Männer ihr großes Ding in einem kollektivistischen System oder rein aus Gier (= Fortpflanzungserfolg) machen.
Oder umgekehrt. Kevin Kühnert reist mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1976 zu Steve Jobs, der sich ja angeblich nie etwas aus Geld gemacht haben soll. Er sagt ihm in dessen Garagenfirma, dass man ihn jetzt leider kollektivieren müsse, weil er, der aus der Zukunft kommende Kühnert, wisse, dass dieser gegenwärtige Witz von seiner Firma irgendwann eine Billion Dollar wert sein werde. Mal sehen, ob dann der selbstlose Steve überhaupt noch einen Handschlag getan hätte.
Das Gleiche unternimmt Kevin mit BMW. Er reist in die 60er und teilt den Besitzern von BMW mit, dass sie jetzt ebenfalls kollektiviert werden, weil ihre Firma in der Zukunft knapp 100 Milliarden Euro Umsatz jährlich machen würde. So viel Geld in der Hand von ein paar Leuten wäre ja wohl nicht gerade gerecht. Mal sehen, wie die BMW-Autos dann plötzlich heute aussehen würden. Aber eigentlich kann ich es ja verraten: Wie Trabis.
Merke: Kollektiviert wird immer in der Gegenwart und nie in der Vergangenheit, als der Schatz noch im Aufbau befindlich ist. Wie beim Raub. Dahinter steckt der weltfremde, um nicht zu sagen bekloppte Gedanke, dass es keinen Unterschied macht, ob ein Wert aus egoistischen Gründen geschaffen wird oder deswegen, damit mit mir genetisch nicht verwandte Menschen durch meine überragende Leistung (oder mein Geld) eine gutbezahlte Arbeit haben, oder besser noch, [auch ohne Arbeit] gut bezahlt werden.
Weiterlesen bei der-kleine-akif.de
Weitere Texte von Akif Pirincci
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Gleich und gleich gesellt sich gern: Bodo Ramelow: Feind der Deutschen und Freund des Islam? Wenn ihr Thüringen islamisieren wollt, dann wählt Bodo Ramelow und die Linke und die Scharia klopft auch bald an eurer Tür.
Rechts neben im steht schon mal der neue Landesvater bereit. Er weiht Ramelow soeben in den Islam ein. Mit Regieren ist nichts mehr, ab heute wird nur noch gebetet und zwar Richtung Mekka. Bald will Ramelow auch sein Klo Richtung Mekka ausrichten.
Den Sozialismus in seinem Lauf, hält eben nur der Islam auf und fordert die rechte Unterwürfigkeit. Aber damit hatten die Linken noch nie Probleme. Sie fühlen sich am Wohlsten, wenn sie den Muslimen ganz tief in den Allerwertesten kriechen dürfen, dort, wo die Kacke so richtig am Dampfen ist. 😉
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Die lange Blutspur des Kommunismus – 100 Jahre Kommunismus – 100 Millionen Tote

12 Nov

GULag_2_Museum_Moscow_RussiaBy Vladimir OKC – Own work, Public Domain

Gerade bei der heutigen Jugend im Westen, die alle unter dem Kapitalismus aufgewachsen sind und alle Vorzüge des Kapitalismus genossen haben,  besteht so etwas wie eine romantische Verklärung des Kommunismus. Der Kommunismus, oder die etwas mildere Variante, der Sozialismus, soll gewissenmaßen eine gerechtere Welt erschaffen. Doch in der Realität geschah genau das Gegenteil. Die kommunistischen Staaten endeten stets in grausamer Gewalt und Unterdrückung.

Markus Somm schreibt in der Basler Zeitung:

„Unbestritten ist, dass es mindestens 65 Millionen Menschen waren, die [in kommunistischen Staaten] starben, wahrscheinlich gingen gar 100 Millionen Menschen daran zugrunde. Die größten Mörder hießen Lenin, Stalin, Mao Zedong und Pol Pot, ihnen assistierten Abertausende kleiner Mörder.”

Was allen kommunistischen Staaten gemeinsam ist, ist, dass sie gnadenlos gegen Religionen und gegen die Bourgeoisie, gegen die Besitzenden, Kapitalisten, Arbeitgeber und das Establishment vorging. Moralische Bedenken oder ein schlechtes Gewissen hatten sie dabei nicht. Die Sowjetunion war der erste Staat der Gott abschaffte, sich für unfehlbar hielt und eine totalitäre atheistische Diktatur erschuf. Alle, die sich der kommunistischen Partei widersetzten, wurden auf grausame Weise liquidiert. Es ging dabei nicht um die Frage, ob sich jemand im Sinne des Gesetzes schuldig gemacht hatte, sondern welcher sozialen Klasse er angehörte und ob er mit der Ideologie der kommunistischen Partei konform ging.

Markus Somm schreibt:

„Martyn Lazis, ein hoher Offizier der sowjetischen Geheimpolizei, schrieb 1918 in einer Anleitung für seine Ermittler: „Wir führen keinen Krieg gegen Individuen. Wir rotten die Bourgeoisie als Klasse aus … Suchen Sie keine Beweise gegen jene, die angeklagt sind, in ihren Taten oder Worten gegen die Sowjetmacht vorgegangen zu sein. Die erste Frage, die Sie zu klären haben: Zu welcher Klasse gehört der Angeklagte? … Das soll sein Schicksal entscheiden.”

Mit der Abschaffung der Religion und mit dem Glauben an die eigene Unfehlbarkeit gingen die Kommunisten gnadenlos gegen jeden Andersdenkenden vor. So ist es kein Wunder, wenn schon kurz nach Lenins Putsch von 1917 die ersten Gulags [Straf-, Erziehungs-, Arbeits- und Vernichtungslager] errichtet wurden, in denen im Laufe der Jahrzehnte Millionen Menschen ermordet wurden. Dort fielen bald auch viele Linke, Sozialisten und andere Kommunisten den stalinistischen Säuberungen zum Opfer. Auch Martyn Lazis, der sowjetische Geheimdienstoffizier fiel diesen Säuberungen zum Opfer und wurde 1937 erschossen. Nichts wurde dem Zufall überlassen, die freie Marktwirtschaft wurde abgeschafft, alles unterlag der Kontrolle der Partei.

Markus Somm schreibt:

„Deshalb gab es in einem kommunistischen Staat nie eine Gewaltentrennung, kein echtes Parlament, keine unabhängige Justiz, keine freie Presse, keine anderen echten Parteien, sondern nur die KP [Kommunistische Partei] und aus diesem Grund war vor allem der Markt, wo nicht steuerbare Kräfte wie Angebot und Nachfrage über den richtigen Preis entschieden, den Kommunisten unerträglich. Die Marktwirtschaft wurde beseitigt. Stattdessen bildeten sich die Kommunisten ein, Millionen von Preisen zentral und staatlich festlegen zu können.”

Die Folge dieser zentralistischen Politik war, dass unter Stalins Regierung 1932 und 1933 in der Ukraine Hungersnöte ausbrachen, bei denen 10 Millionen Menschen starben. Auch Mao Zodong [Mao Tse-tung] verfolgte in China eine ähnliche Politik, bei der zwischen 1959 und 1962 15 bis 30 Millionen Chinesen verhungerten. Die Ursachen dieser Hungersnöte bestand in beiden Fällen darin, dass man die Privatwirtschaft und das Privateigentum abschaffte und sie durch eine staatlich zentralisierte Planwirtschaft ersetzte. Ähnliche Entwicklungen gab es auch in der ehemaligen DDR und im heutigen Venezuela.

Markus Somm macht die Feststellung, dass 100 Jahre Kommunismus am Ende 100 Millionen Tote bedeuten und er stellt sich die Frage, warum es immer noch so viele Sozialisten und Kommunisten gibt, die immer noch von einer kommunistischen Weltrevolution träumen, die überall blutig gescheitert ist und warum sie nichts aus der Geschichte gelernt haben?

Hier der ganze Artikel von Markus Somm:

Die tödliche Versuchung – 100 Jahre Kommunismus. 100 Millionen Tote

Rainer Zitelmann schreibt:

Die sozialistische Utopie ist wieder einmal gescheitert – und hat zu Diktatur und wirtschaftlichem Siechtum geführt. Ich wundere mich, warum es immer noch Menschen gibt, die glauben, der Sozialismus sei eine gute Idee, die bisher nur in der Praxis noch nicht richtig durchgeführt worden sei. Wie oft will man das Experiment denn noch wiederholen? Wo hat es funktioniert? In Russland nicht, in den osteuropäischen Ländern wie Rumänien, Bulgarien oder Polen nicht, in der DDR nicht. Kein Modell hat funktioniert: Weder in Albanien noch in Jugoslawien oder in Nordkorea (wo die Menschen ebenfalls Hunger leiden). Überall hat es zu Unfreiheit und wirtschaftlichem Niedergang geführt. Den Chinesen geht es erst besser, seit sie sich vom sozialistischen Wirtschaftsmodell verabschiedet haben und auf Marktwirtschaft setzen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Was Politiker unter sozialer Gerechtigkeit verstehen

bundestag_adlerBy Bundestag – Public Domain

Die „Abgeordnetenentschädigung“ der Bundestagsabgeordneten stieg ab Juli 2017 monatlich um 215 Euro auf 9.542 Euro. Zu den Diäten kommt eine steuerfreie „Kostenpauschale“ in Höhe von 4.318,88 Euro hinzu. Darüber hinaus können pro Jahr Bürokosten bis zu 12.000 Euro abgerufen werden. Der Hartz-IV-Satz (Arbeitslosengeld II) steigt 2018 um sieben Euro auf monatlich 416 Euro. >>> weiterlesen

Wien-Favoriten: Besitzer von Asylhotel vermietet Hotel an Integrationsverein: „Haben alles mitgenommen“ – 32.000 € Sachschaden

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Vereinsobmann der richtige Betreuer für Flüchtlinge ist", sagt der Besitzer des ehemaligen Hotels Bianca. Er vermietete das gesamte Objekt an einen Integrationsverein, der über Nacht keine Miete mehr zahlte. Der Fonds Soziales Wien finanzierte die Unterbringung der 90 Personen mit zwei Millionen Euro. Nun fehlen das gesamte Bettzeug, Decken, Leintücher, Geschirr, TV-Geräte, Kühlschränke und die Betten. Einfach unglaublich!" >>> weiterlesen

Schulen in Deutschland: „Sprachschwierigkeiten, schlimmste soziale Verhältnisse“ – gigantisches Integrationsproblem, das viel zu lange ignoriert worden ist

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Frankfurt-Griesheim: Unser Schulgebäude, die Berthold-Otto-Grundschule, verfällt mit ihnen. In unseren Klassen haben wir 90 bis 100 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund. Das Deutsch dieser Kinder reicht meist kaum für ein vernünftiges Unterrichtsgespräch. Zu den Sprachschwierigkeiten kommen schlimmste soziale Verhältnisse, Eltern mit psychischen Störungen, Alkoholiker, Leute die morgens einfach nicht aufstehen. Menschen auch, die trotz Arbeit bitterarm sind.

Wir haben es bei diesen Entwicklungen auch mit der Radikalisierung des Islam zu tun, mit einer Abschottung gegenüber unserer Gesellschaft. Wir müssen vollverschleierte Mütter daran hindern, auf dem Schulhof fremde Kinder zu agitieren. Viele Kinder werden von zu Hause weder zum Lernen angehalten noch dazu, den Lehrer zu respektieren, der der Klasse etwas zu erklären versucht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Berlin-Reinikendorf: Marokkaner rast mit einem Auto auf eine Menschengruppe – Menschen springen geistesgegenwärtig zur Seite – versuchter Terroranschlag?

Toulouse (Frankreich): Freitagsfahrer™ rast mit PKW in Menschenmenge

Laut Gedacht #58: Sexismus überall – aber bei muslimischer Gewalt wird weggesehen!

Familiennachzug? Familienzusammenführung in Syrien!

Akif Pirincci: Grün-linke Weltrettung durch Gebärstreik

Berliner Polizei: Islam-Unterwanderung noch schlimmer als befürchtet

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

4 Nov

roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

hamburg_Dammtor

Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

unna-kirmes-ueberfallen

Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

Marnix schreibt:

Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

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Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

Randnotizen

Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

Siehe auch:

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

1 Jul

jean_claude_junker

Der Brexit stürzt die EU in die größte Krise ihrer Geschichte. Es braucht einen Neuanfang in Glaubwürdigkeit. Dazu gehört, dass der Mann, der die Verantwortung für das Desaster trägt, diese auch übernimmt und zurücktritt. Die EU braucht einen Reformprozess raus aus der Juncker-Schulz-Kungelkultur, sie braucht eine Reform an Haupt und Gliedern – mit dem Haupt sollte es jetzt beginnen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Flüchtlinge sind mehrheitlich nur als Hilfsarbeiter zu gebrauchen

fachkraeftemangel_hilfsarbeiter Video: Flüchtlinge sind mehrheitlich nur als Hilfsarbeiter zu gebrauchen (01:33) 

Meine Meinung:

Und was haben sie uns vorher alle angelogen und von "Fachkräften" geredet. Und jetzt stellt sich heraus, dass sie nur für Helfertätigkeiten geeignet sind. Und weil kaum ein Arbeitgeber ungelernte Hilfsarbeiter braucht, wandern die meisten von ihnen in die Sozialhilfe. Warum aber sollen wir das bezahlen? Schickt sie alle wieder zurück, denn sie bilden nur Parralelgesellschaften und hassen uns, weil sie die von den Schleppern versprochenen Annehmlichkeiten nicht erhalten haben.

Dafür werden sie sich eines Tages bitter an uns rächen, denn sie glauben, wir sind an ihrer Situation schuld, denn genau das werden die Linken und die Islamverbände ihnen einreden und sie werden es glauben (wollen). Wenn wir diese Arbeitslosen nicht zurückschicken, werden sie früher oder später ethnische und religiöse Unruhen anzetteln und mordend und marodierend durch die Straßen ziehen, wie sie es in ihren eigenen Ländern ebenfalls machen. Danke Angie.

Beatrix von Storch: „Schluss mit der Griechenlandrettung”

Beatrix_von_Storch_Griechenlandrettung

Die Initiative »Zivile Koalition« hat unter Federführung von Beatrix von Storch mehr als 20.000 Postkarten gesammelt und an verschiedene Bundestagsabgeordnete weitergeleitet. Das Gesamtpaket wurde direkt am Bundestag abgeben. >>> weiterlesen

Christian Beck (Pseudonym), Sicherheitsmitarbeiter in einer Flüchtlingsunterkunft: „Es gibt keine Dankbarkeit”

Der in einer Unterkunft für Asylbewerber eingesetzte Sicherheitsmitarbeiter Christian Beck (Name geändert) redet über seinen beruflichen Alltag. Dabei hebt er die kaum vorhandene Bereitschaft zur Integration und die von deutschen Sozialarbeitern geförderte Anspruchshaltung der Flüchtlinge hervor.

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Frage: Wie klappt es mit der Integration?

Christian Beck: Integration? Existiert nicht. Das wollen sie nicht. Sie müssen sich auch nicht integrieren. Die deutschen Sozialarbeiter sagen ihnen: „Was du machst, ist gut, deine Religion ist gut, deine Lebensweise ist gut, hier bekommst du alles, was du brauchst.”

Frage: Was ist Ihnen besonders aufgefallen?

Christian Beck: Dass es keine Dankbarkeit gibt. Sie werden hier aufgenommen, untergebracht und versorgt, ihre Wäsche wird gewaschen, sie haben einen Computerraum, WLAN, sie können Laptops ausleihen, aber sie sind undankbar. Sie beschweren sich über das Essen. Außerdem versuchen sie, den Deutschen ihre Lebensweise aufzuzwingen; sie wollen auch den Deutschen verbieten, Schweinefleisch zu essen. Sie wissen genau, was sie in Deutschland machen können und das nutzen sie bis zum letzten Punkt aus. Hier ist alles lockerer als in ihren Heimatländern. Man kann machen was man will, die Polizei kommt, das Verfahren wird eingestellt. Zu Hause konnte man es nicht machen, der nette Gastgeber lässt es zu, also warum sollte man sich an die Regeln halten?

Frage: Wie sieht es mit dem Respekt gegenüber Frauen aus?

Christian Beck: Respekt vor den Frauen? Nein, vor allem nicht vor deutschen Frauen.

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Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Rote Karte für Brüssel: Besiegen Populisten Europa?

Alarm: Türkischstämmige Migrantenpartei "Allianz deutscher Demokraten" gegründet

Der Flüchtlingshelfer, der Pfarrer und der Klosterkoller

Regensburg: Salafisten statt Pazifisten – Gutmenschen gehen Islamisten auf den Leim

Wie Migrantengewalt in der eigenen Familie die Ansichten über Flüchtlinge verändern kann

Berlin: Die Brandstiftungen der Linksextremisten lösen keine Empörung aus. Warum nicht?

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